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Video: Digitaler Chronist: Uniper – Hurra! Wir haben Kohle- und Kernkraftwerke eingekauft! Klima? Ist jetzt nicht so wichtig! (13:24)

22 Sept

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Video: Digitaler Chronist: Uniper – Hurra! Wir haben Kohle- und Kernkraftwerke eingekauft! Klima? Ist jetzt nicht so wichtig! (13:24)


Die Uniper SE [ˈjuːnipɚ] ist eine börsennotierte Gesellschaft, die 2016 durch Abspaltung der konventionellen Stromerzeugung aus Kohle, Gas, Wasserkraft (ohne Kernenergie) und des globalen Energiehandels von E.ON entstanden ist

Seit März 2020 gehört Uniper mehrheitlich dem finnischen Energiekonzern Fortum Uniper ist an drei Atomkraftwerken in Schweden und an fünf Kohlekraftwerken in Russland beteiligt.

Nach Presse-Informationen vom Juli 2022 gehört Uniper „zu 78 Prozent dem finnischen Konzern Fortum, an dem wiederum der Staat Finnland mit knapp 51 Prozent beteiligt ist“. Fortum und Uniper betreiben zusammen das Kernkraftwerk Oskarshamn und sind beide am Kernkraftwerk Forsmark beteiligt. Beide betreiben Wasserkraftwerke in Schweden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Uniper


Das Kernkraftwerk Oskarshamn ist eines von drei aktiven Kernkraftwerken in Schweden. Die beiden anderen sind das KKW Forsmark und das KKW Ringhals. Die übrigen schwedischen Kernkraftwerke, KKW Ågesta und KKW Barsebäck wurden 1974 bzw. 1999/ 2005 stillgelegt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Oskarshamn


Minute 02:39

Bernd Rasem (Phoenix):

“Uniper Veratsstlichung: Eine Sache ist ja noch ganz spannend bei dieser Uniper-Verstaatlicung, da hat man ja nicht nur einen deutschen Gasversorger sich eingehandelt, sondern mit einem Mal sind wir, die Bundesrepublik Deutschland, beispielsweise auch im Besitz von Atomkraftwerden in Schweden oder in Skandinavien und fünf Kohlekraftwerken in Russland.”

Malte Kreutzfeldt:

Genau, das ist wirklich eine sehr merkwürdige Wendung, die das alles genommen hat, dass man das Unternehmen komplett übernommen hat, also zu 99% mit allen Teilen und Tochtergesellschaften. Und da gehören eben auch fünf Kohlekraftwerke in Russland, die unter anderem auch die Region Moskau versorgen, so dass der deutsche Staat jetzt im Moment für die Stromversorgung in Russland verantwortlich ist.

Wie man sich das denkt, damit umzugehen, diese Fragen sind  heute komplett nicht beantwortet worden vom Wirtschaftsministerium. Ich vermute, da ist man noch am Suchen nach einer Lösung, wie man das möglichst schnell wieder loswird, weil das ja wirklich eine sehr merkwürdige Sache wäre. Und auch ansonsten in ganz Europa gehören Deutschland jetzt plötzlich Gas- und Kohlekraftwerke.

Da kann man natürlich auch sagen, das könnte man jetzt auch nutzen, um eine sehr aktive Rolle in der Energiepolitik zu spielen. Obman das aber vorhat, das wirklich zu machen und da jetzt auch in anderen Ländern, beispielsweise den Kohleausstieg voranzubringen, das ist alles noch offen. Also, überhaupt nichts gesagt,  dazu hat die Regierung überhaupt nichtsgesagt, was sie mit diesem neuen Einfluss zu machen gedenkt.

Minute 08:18

Robert Habeck schreit im Bundestag rum und beschimpft die Opposition, weil sie “die Gasumlage muss weg” schreien: (Video unten: (01:14))

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Kritik der Opposition an der Einführung der Gasumlage scharf zurückgewiesen. Statt in einer Zeit der multiplen Krisen an einem Strang zu ziehen, falle der Opposition nur ein, „Die Gasumlage muss weg!“ zu rufen, sagte Habeck im Bundestag – vor allem in Richtung Unionsfraktion. Seine emotionale Ansprache sehen Sie im Video oben oder hier [1]

[1] https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_92427112/habeck-geht-union-scharf-an-sind-wir-denn-am-fussballstadion-.html

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100056460/streit-um-gasumlage-robert-habeck-platzt-im-bundestag-der-kragen.html

Michael Mannheimer: Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende

2 Apr

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Steve Bannon hatte von 2012 bis 2016 die Leitung von Breitbart. Heute ist er Chefberater von Donald Trump.

Vor nichts haben Linke mehr Angst, als dass ihre weltweite Dominanz in den Medien der westlichen Länder durchbrochen werden könnte. Denn sie wissen genau: Wer die Medien beherrscht, beherrscht die Meinungen und das Wahlverhalten der Bürger. Und hat somit die eigentliche Macht, noch weit vor den Parteien oder den jeweiligen Regierungen. Dieses Prinzip haben Linke erkannt und in allen westlichen Ländern (Ausnahme: den vor dem Fall des Eisernen Vorhangs zum Ostblock zählenden Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei etc.) etabliert.

Die Unterwanderung der Medien und des Bildungswesens durch Linke ist nahezu vollständig. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern, wo man es kaum vermutet, wie etwa Australien oder Kanada, aber auch immer mehr in den USA. Australische Islamkritiker etwa berichteten mir, dass fast alle australischen Medien, vor allem aber die wichtigen TV-Anstalten, in der Hand Linker seien. Und dass es neben den linken Medien kaum noch welche nicht-linke gibt, die wegen der totalen Dominanz des linken Mainstreams kaum noch wahrgenommen werden und ihre Auflage aus wirtschaftlichen Gründen entweder reduzieren oder ganz einstellen mussten.

Hinter den Kulissen tobt ein Krieg, der von den wenigsten von uns wahrgenommen wird. Es ist der Krieg vor allem gegen jenes Medium, das Linke fürchten wie der Teufel das Weihwasser: die US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite Breitbart. Dieses Unternehmen, erst 2007 gegründet, wächst so rasant, dass US-Linke um ihr Meinungs-Monopol fürchten – und daher alles tun, dieses Medium abzuschießen. Mit erpresserischen Methoden gegen Unternehmen, die auf den wenigen verbliebenen nicht-linken Medien wie etwa Breitbart (USA) Werbung platzieren, versucht man Breitbart und andere nicht-linke Medien zum Zusammenbruch zu bringen. Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Linke: Erpressung als Geschäftsmodell

Die linke US-Initiative „Sleeping Giants“ will Unternehmen dazu bringen, keine Werbung auf „rechten“ Seiten wie Breitbart zu schalten. In genderistisch korrekter Sprache formuliert diese „Initiative“ das Motiv ihres Handelns wie folgt.

„Den GründerInnen fiel auf, dass es zu einer unübersehbaren Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten kam. So genannte “Fake News” und hetzerische “Nachrichten”-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden.“

Doch ist diese Nachricht selbst eine Fake news – und damit eine Lüge, mittels derer diese „Initiative“ Firmen, die Anzeigen beim politischen Gegner schalten, in Wahrheit systematisch erpresst. Denn die Methoden dieser „Initiative“ erfüllen sämtliche Kritierien der Erpressung nach § 253 STGB.

Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

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