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Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

10 Feb

Aus UMVOLKUNG. Erscheint bald … 

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„Nichtsdestotrotz sei der Sachverhalt zum Schluss noch einmal klar und unmissverständlich auseinandergelegt, und damit es auch der Letzte kapiert, will ich es in einem ausgesucht simplen Duktus tun. Vielleicht ist das auch nötig, da die Konfusion täglich immer mehr um sich greift und die wahren Umstände der allmählich auf ihren Höhepunkt zutreibenden nationalen Katastrophe in einer Kakophonie scheinbar sachverständiger, aber falscher Analysen völlig unkenntlich zu werden droht. Schalten Sie ein, geschätzte Zuschauer: Das Kinderfernsehen.

Liebe Kinder!

Überall auf der Welt und zu allen Zeiten gibt es dumme und schlaue und faule und fleißige Menschen. Das nennt man eine Pauschalisierung, und eigentlich sollte man nicht pauschalisieren. Denn vielleicht gibt es ja unter den Dummen und Faulen doch ein paar Schlaue und Fleißige, und man täte ihnen Unrecht, wenn man sie ebenfalls dumm und faul bezeichnete, nur weil sie zufällig in einer Straße mit den Dummen und Faulen wohnen.

Anderseits kommt man bei der Beurteilung großer Menschengruppen wie Völker oder Ethnien ohne Pauschalisierung nicht aus. In der Einschätzung ihres gesamtheitlichen Verhaltens spielen die wenigen Ausnahmefälle keine Rolle. Es ist unwichtig, ob sich das Bellen eines einzelnen Hundes wie das Miauen einer Katze anhört, Tatsache ist, dass Hunde in ihrer Gesamtheit bellen und nicht miauen.

Wir hier in Deutschland sind die Schlauen und die Fleißigen. Das waren wir nicht immer. Es hat Tausende von Jahren gedauert, bis wir Generation um Generation immer schlauer und fleißiger wurden und schließlich Dinge erfanden, die unsern Alltag erleichtern und unser Leben verlängern, und uns Umgangsformen zulegten, die ein Zusammenleben für jeden angenehm machen. Wieso und weshalb, das soll in dieser Sendung keine Rolle spielen.

Schlauheit und Fleiß gebären Wohlstand, liebe Kinder. Das ist ein Naturgesetz. Und im Laufe der Zeit konnten sich die erfundenen schönen Dinge nicht nur die Reichen leisten, sondern praktisch alle Menschen. Dieser Fortschritt hatte allerdings auch eine Schattenseite. Durch das Werk der Schlauen und Fleißigen war so viel Wohlstand entstanden, dass jeder ihn für so selbstverständlich hielt wie Wasser und Luft. Deshalb vergaßen die Menschen bald die Quelle ihres Wohlergehens und bildeten sich ein, jeder auf der Welt müsse so ein schönes Lebens wie sie haben, egal was es kostet.

Einige jagten den Leuten sogar wegen dieses überbordenden Wohlstands Schuldgefühle ein und behaupteten, ihn den Dummen und Faulen gestohlen zu haben. Die, die das sagten, waren aber in Wahrheit selber dumm und faul und wollten sich mit solchen Sprüchen nur moralisch überhöhen und dafür auch noch üppig bezahlt werden. Doch die Schlauen und Fleißigen akzeptierten irgendwann, dass der Großteil der Früchte ihrer Arbeit an Menschen ging, die sie nie kennengelernt hatten und auch nie kennenlernen würden. Sie akzeptieren es, weil sie vielleicht selber ein bisschen dumm waren.

Ihr werdet jetzt vielleicht sagen, liebe Kinder, dass das ja wohl so in Ordnung sei, weil es den Schlauen und Fleißigen immer noch ganz gut geht. Das stimmt. Aber in der Zwischenzeit hat sich etwas Grundlegendes geändert. Selbst die Schlauen und Fleißigen glauben mittlerweile, dass der Wohlstand gar nicht ihnen selbst zu verdanken sei, sondern den Dummen und Faulen. Deswegen müsse man sie massenhaft ins Land holen und ihnen solange gut zureden, bis auch sie schlau und fleißig sind.

Diese aber kommen aus Ländern, in denen Irrationalität [Islam = Bildungsnotstand] herrscht. Das meint, dass solche Menschen sich lieber mit Unsinn [mit dem Koran] beschäftigen, wenn sie Hunger haben, anstatt etwas Essbares zu finden und herzustellen. Im Land der Dummen und Faulen beschäftigen sich die Menschen den ganzen Tag mit einem Typ namens Allah, obwohl den niemand gesehen hat und er auch kein Geld auf ihr Konto überweist. Dafür glauben sie, dass dieser Allah ihnen genau vorschreibt, wie sie zu leben haben.

Zum Beispiel sollen Männer alles machen dürfen, worauf sie gerade Lust haben, aber Frauen außer Kindergebären gar nichts. [1] Die Dummen und Faulen sind auch ständig wütend und führen Krieg gegeneinander. Sie begründen es damit, dass der Gegner an den falschen Allah glaube oder nicht so richtig nach den Gesetzen von Allah lebt oder einfach ein schlechter Mensch sei. In Wahrheit aber ist der eigentliche Grund für ihre andauernden Kämpfe der, dass sie einfach dumm und faul sind, und Kriegsspielen – die Jungs unter euch kennen das ja – , viel mehr Spaß macht, als Lernen und sich Anstrengen.

[1] Dies heißt nichts anderes als, Frauen dürfen, außer für ihren muslimischen Pascha die Beine breit zu machen, wann immer er das will, gar nichts. Sie haben weder eigene Rechte, noch eine eigene Meinung zu haben, noch das Recht auf Gleichberechtigung. Sie sind nichts anderes als Prostituierte, Sexsklavinnen, die den stets zornigen und sexsüchtigen muslimischen Männern, die ihre Sexualität nicht unter Kontrolle halten können, jederzeit willig zur Verfügung zu stehen, zu haben. („Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (Sure 2,223))

Dementsprechend sieht es auch in ihren Ländern aus. Die Leute dort sind sehr arm. Sie lassen sich immerzu von Männern mit langen Bärten aufhetzen, sich gegenseitig zu bekriegen. Auf Frauen und Kinder wird keine Rücksicht genommen. Jeder dort will seinen eigenen Staat errichten, und es herrscht ständig ein Tohuwabohu. Viele Menschen sterben.

Nun werdet ihr sagen, wenn die Dummen und Faulen so sind, wie sie sind, dann haben sie es auch nicht anders verdient. Was geht uns das an? Ach, wenn es doch so einfach wäre, liebe Kinder … Inzwischen nämlich hat sich bei den Schlauen und Fleißigen eine sehr komische Idee durchgesetzt. Man hat ihnen nämlich eingeredet, dass sie die Probleme der Dummen und Faulen auszubaden hätten, sonst wären sie keine guten Menschen.

Aber nicht nur das. Ihr Land wäre gar nicht ihr Land, sondern es gehöre jedem auf der Welt, vor allem aber den Dummen und Faulen, die wie feine Leute, ja, Heilige zu behandeln seien. Deshalb müsste man sie massenhaft ins Land holen, sie kostenlos mit Nahrung, Häusern und schönen Dingen versorgen [2] Dass sie dann ihre schlechten Angewohnheiten aus ihren kaputten Heimatländern hier nicht ablegen, wäre natürlich ärgerlich, aber nicht zu ändern.

[2] Selbstverständlich dürfen sich die "Edlen Wilden" der deutschen Frauen und Mädchen bedienen, die sie jederzeit und überall ohne jede Strafe vergewaltigen dürfen. Die Polizei ist derweil bemüht die Vorfälle zu vertuschen und die deutsche Justiz drückt ohnehin ein Auge zu.

Und das alles müsste immer so weitergehen, auch wenn die Schlauen und Fleißigen am Ende selber arm und kaputt und dumm und faul geworden wären. Wer dagegen sei, käme in die Hölle. Ich weiß, liebe Kinder, das klingt verrückt, aber wenn ihr einmal erwachsen seid, werdet ihr es an euch selber feststellen: Einem Erwachsenen kann man mehr verrückte Dinge einreden als dem kleinsten Kind.

Wir sind schon am Ende unserer heutigen Sendung, liebe Kinder. In der nächsten Sendung erzähle ich euch etwas über die Willkommenskultur. Aber diesmal nicht auf Arabisch oder Türkisch, sondern auf Deutsch. Keine Sorge, ein Simultandolmetscher wird es für euch übersetzen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Kinderfernsehen

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Siehe auch:

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