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"Welt am Sonntag" (WamS): ist der UN-Migrationspakt eine Einladung an alle Migranten?

28 Nov

was_einladungWamS-Print-Titel vom 25. November 2018

Schon der Aufmachertitel der Welt am Sonntag, Printausgabe, ist sensationell und reiner Sprengstoff: „UN-Migrationspakt – ENLADUNG AN ALLE?“, heißt es da in Großbuchstaben und mit einem fragilen, kaum lesbaren Fragezeichen am Ende. Absicht, letzte Hemmung? Drei Seiten jedenfalls widmen die WamS und seine Autoren Stefan Aust und Helmar Büchel dem Migrationspakt.

Es wird darüber berichtet, wie der Pakt von langer Hand unter maßgeblicher deutscher Beteiligung vorbereitet, von Angela Merkel am eigenen Volk vorbeigeschleust werden sollte und nun das Tor öffnen soll für weltweit jedermann, der Lust hat auf Wanderschaft zu gehen und das deutsche Sozialwesen genießen zu wollen. Die Enthüllungsstory zeigt auch: die AfD lag und liegt mit ihrem Protest gegen die Unterzeichnung des Migrationspaktes völlig richtig.

Das Sensationelle an der WamS-Story liegt darin begründet, dass spät – vielleicht zu spät – eine einzige meinungsführende Zeitung in Deutschland den Mut hat, die Wahrheit auszusprechen: der UN-Pakt ist ein Sargnagel für Deutschlands Souveränität [Selbstständigkeit, Eigenständigkeit, Alleinherrschaft] in der Zuwanderung

Die Entstehung des Migrationspaktes beruht auf einer Täuschung, auf Lug und Betrug durch machtvolle internationale Eliten und der eigenen Regierung. Während der Spiegel, die Süddeutsche, die Zeit oder die FAZ den Pakt immer noch als Heilsbringer beschwurbeln, beschönigen und relativieren, haben sich die WamS-Autoren auf die Spur des Paktes gemacht und sind zu erdrückenden Erkenntnissen gekommen:

Auf den Flüchtlingsstrom von 2015 könnte eine Völkerwanderung folgen. Der UN-Migrationspakt weitet de facto die Rechte von Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen auf all jene aus, die aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimatländer verlassen und ihr Wohl in den reichen Regionen der Welt, vornehmlich in Europa suchen.

Die WamS räumt gleich zu Beginn mit dem Täuschungsmanöver Nummer 1 der Merkel-Regierung auf, wonach der Pakt rechtlich nicht bindend sei. Nein, sagen Aust und Büchel und zitieren nur den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, der Pakt sei zwar völkerrechtlich nicht bindend, aber politisch verpflichtend mit seinen Absichtserklärungen und Leitlinien, den sogenannten soft laws. 

„Diese entwickelten erfahrungsgemäß ihre eigene Dynamik, werden von den mächtigen NGOs (Nichtregierungsorganisationen) als Maßstab für die Beurteilung von Regierungshandeln genutzt und dürften Stück für Stück in die entsprechenden Gerichtsverfahren zu Asyl und Abschiebung einsickern.“ Das haben auch schon andere vermutet, aber jetzt kommt es von erfahrenen Reportern schwarz auf weiß.

„Unbegrenzter Zuzug und gleiche Rechte für alle“. An dieser Pakt-Absicht haben nach Erkenntnissen der WamS-Autoren der Thinktank der Bundesregierung, die vom Kanzleramt finanzierte Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), schon frühzeitig entscheidenden Anteil.  Kern des Paktes sei es, und das werde immer deutlicher, die Einwanderung dadurch zu regeln, dass man illegale Migration legalisiert. Aust und Büchel: „Anscheinend soll in der Migrationsfrage die Politik die Oberhand über das Gesetz haben“. Eine solche Vorgehensweise habe Merkel bereits im Herbst 2015 demonstriert. [1]

[1] Mit anderen Worten Angela Merkel missachtet das Gesetz, z.B. Artikel 16a des Grundgesetzes, nach dem kein Migrant in Deutschland einreisen darf, wenn er aus einem Drittstaat kommt. Siehe hierzu auch den Artikel von Prof. Dr. Jörg Meuthen (unten). Der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz sagt: „Das deutsche Asylrecht ist in der Krise.

Laut Grundgesetz haben Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, überhaupt keinen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland. Was im Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig. Seitdem sind 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Jeden Monat kommen im Schnitt 10.000 hinzu.“ Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

Die Kanzlerin habe praktisch den Artikel 16a des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt, als sie einer Flüchtlingsgruppe die Einreise offiziell erlaubte. Bis Ende 2016 kamen mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Merkel habe dieser illegalen Masseneinwanderung den regierungsamtlichen Segen erteilt. Später erklärte sie dann die Dublin-Verordnung für „nicht funktionsfähig“. Sie habe damit die Missachtung von Verträgen zur offiziellen Politik erklärt und zuwiderlaufende Bestimmungen im deutschen Recht ignoriert.

Das scheine sich jetzt zu wiederholen, denn auch der UN-Migrationspakt atme diesen Geist, meint die WamS: „Wie mit Aladins Wunderlampe verzaubert, werden illegal Zugereiste zu legalen Einwanderern mit vollem Zugriffsrecht auf die Leistungen des Sozialstaates.“ Aust und Büchel realistisch: „Der Lockruf des Geldes dürfte nachhaltige Folgen haben: auf die Zahl der Zuwanderer und damit auch auf die Stabilität des Staates.“

Aust und Büchel decken erstmals auf, welche federführende Rolle die Bundesregierung beim UN-Migrationspakt aber auch beim zusätzlichen und erst jetzt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geratenen „UN-Pakt für Flüchtlinge“ gespielt hat. In einem Bericht des Auswärtigen Amtes vom August 2018 heißt es: „Die Bundesregierung treibt die Prozesse zur Erarbeitung eines UN-Migrationspaktes und eines globalen Flüchtlingspaktes  politisch, inhaltlich, personell und finanziell voran und unterstreicht dadurch ihre internationale Gestalterrolle im Bereich Flucht und Migration“.

Der geneigte WamS-Leser wird sich bei diesem Statement denken können, warum die Kanzlerin und ihre Helfer alles versuchten, die beiden Pakte möglichst unbemerkt am Volk vorbei zu schleusen und in Marrakesch ratifizieren zu lassen.

Deutschland stand schon lange im Fokus von UN-Begehrlichkeiten zur Aufnahme von Migranten, enthüllt die WamS. Eine Studie von 2000 berechnete für Deutschland eine Nettomigration von 52,2 Millionen Menschen bis 2050. Der Plan der UN-Weltbehörde bestand darin, die Grenzen legal zu öffnen, damit sie nicht illegal überschritten werden müssen.

Nach Erkenntnissen der WamS-Autoren hat der portugiesische UN-Generalsekretär António Guterres im sozialdemokratisch geführten deutschen Außenministerium [unter der Leitung von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD)] und in Merkels UN-Spitzendiplomaten Christoph Heusgen „erkennbar Gleichgesinnte“ gefunden.

Der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen nutzte seine prominente Stellung sogar für einen Deal in eigener Sache, um seiner Frau Ina einen lukrativen Job bei der UNO mit einem Jahresgehalt von 140.000 Dollar zu beschaffen. Mit der Kabinettchefin Maria Luiza Ribeiro Viotti von UN-Generalsekretär António Guterres, die er aus seiner Zei in Berlin kannte. Maria Vitto war seinerzeit brasilianische Botschafterin in Berlin.

Er brachte mit Hinweis auf den „wichtigen Beitrag Deutschlands zur Uno“ seine Frau Ina bei der UN unter.  WamS und Büchel: „Die Schwelle zwischen Vetternwirtschaft und Korruption scheint hier ähnlich nebulös zu verlaufen wie zwischen Flüchtlingen und Migranten.“ Die WamS lässt durchblicken, dass das Volk dumm gehalten werden sollte. „Das Interesse der Bevölkerung, die möglicherweise gern gefragt würde, wen und wie viele Zuwanderer sie tragen und ertragen will, spielte in den Überlegungen der Bundesregierung dagegen offensichtlich eine eher untergeordnete Rolle“, heißt es süffisant.

Aust und Büchel beschäftigten sich auch dezidiert mit den Paragrafen des UN-Migrationspaktes und kommen zu folgender Bilanz: „Die Sogwirkung des Papieres dürfte mindestens so groß sein wie die der Willkommenskultur im Herbst 2015 inklusive der Selfies mit der Kanzlerin“. Der Pakt sei „eine Einladung an die Herkunftsstaaten, ihre internen  Probleme [Armut, Hunger, Kriminalität, Krankheit, Unruhen, Bürgerkriege…] durch den Export von Teilen ihrer Bevölkerung zu lösen“.

Er sei eine Einladung an die [muslimische afrikanisch und asiatische] Bevölkerung, sich auf die große Reise zu machen und damit auch eine Aufforderung an die Schlepper und Menschenhändler, ihr Geschäftsmodell weiter auszubauen. Der Pakt trage die Handschrift der mächtigen Flüchtlings- und Migrantenorganisationen [UNHCR, Pro Asyl, International Refugee Organization (IRO)] in Brüssel und Genf, der Regierenden der Herkunftsstaaten sowie von Berufsdiplomaten, „deren Verantwortung für die innere Sicherheit ihrer Länder sich in Grenzen hält“.

Die Autoren üben Kritik daran, dass die wesentlichen Gründe für den Migrationsdruck ausgeklammert würden, wie Bevölkerungsexplosion in Entwicklungsländern, korrupte Regimes, Bürgerkriege [und der Islam, der den Fortschritt verhindert]: „Der Pakt unterschlägt in seinem Regelungswahn die Realität der gegenwärtigen Migration und ihrer Schattenseiten.“ So ähnlich hatte es AfD-Chef Prof. Dr. Alexander Gauland in seiner vergangenen Bundestagsrede auf den Punkt gebracht.

Für manche [ausländischen] Staaten, so die WamS, seien die eigenen Bürger ein profitables Exportmodell, weil die Auswanderer durch ihre Überweisungen nach Hause einen beträchtlichen Teil der Deviseneinnahmen betrügen.

Der Pakt rücke Flüchtlinge, Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsmigranten auf eine Stufe, bilanziert die WamS. Der Unterschied zwischen Verfolgten und Wirtschaftsmigranten werde im Migrationspakt systematisch verwischt. Dem Pakt zufolge sei jeder Mensch auf der Welt ein potenzieller Migrant, der selbst entscheiden kann, ob er sich woanders niederlassen will, unabhängig davon, ob er in seinem Land Straftaten begangen hat. Die Interessenslage des Ziellandes spiele kaum eine Rolle.

Die Obergrenze für Zuwanderer sei damit hinfällig. Der UN-Pakt bette alle ein in ein „Wunschprogramm für die heile Welt der Wanderer“. Und das ohne irgendeine Gesetzesänderung, ohne Verfassungsänderung durch Stimmenmehrheit im Parlament, ohne Bundesrat. Aust und Büchel: „Es ist ein beispielloses Einwanderungsprogramm ohne Grenzen, eine Einladung an alle.“ (Diesmal im Text ohne Fragezeichen).

Quelle: "Welt am Sonntag" (WamS): ist der UN-Migrationspakt eine Einladung an alle Migranten?

Siehe auch:

Unternehter Heinz Hermann Thiele (Vossloh AG & Knorr-Bremse AG): Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation

Video: Corinna Miazga (AfD): Warum diese Petition gegen den Migrationspakt die Wichtigste ist (11:02)

Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

Deutsche Journalistenschule in München auf dem Weg zur Islamistenschule

Jutta Cenang: Ich möchte mein Land zurück

Video: Nicolaus Fest zu Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn (04:08)

Der Migrationspakt ist in Wirklichkeit ein Merkel-Pakt

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

14 Aug

Stierkampf_in_SevillaBy Walter Mittelholzer – Public Domain

Elmis moinbrifn am 13.08.2018

VIVAESPAGNA: Na gugge da! Die linksliberalen Stierhodensammler kriegen langsam Muffe! In den letzten Wochen sind über 3000 Minderjährige aus Kamerun, Nigeria, Senegal und Marokko in Andalusien gelandet. Gegen nahezu alle von ihnen laufen polizeiliche Ermittlungsverfahren. Viele trugen bei Seenotrettung verkaufsfertige Drogen in ihrem Gepäck! Spanische Regionalpolitiker fordern Madrid auf, diesen Wahnsinn zu stoppen! Um es mit den Worten der aidskranken Transgendersalami Conchita Wurst zu sagen: “WE ARE UNSTOPPABLE!“ Quelle: Facebook und rtve.es / 24 horas [1]

[1] Politischer Eklat in Spanien! Heute sind alle Parteichefs von Südspanien / Andalusien vor die Kamera getreten mit einem Aufruf nach Madrid, den Wahnsinn zu stoppen! Ursache: alleine im August, also die letzten 10 Tage, hat man über 3000 Minderjährige unter 18 in Andalusien abgesetzt! Alle stammen aus den sicheren Herkunftsländern Nigeria, Kamerun, Senegal, Marokko und Tunesien!

Gegen 30 % von ihnen läuft bereits ein polizeiliches Ermittlungsverfahren! – Drogen, Messerattacken, Schlägereien und Diebstahl! – 67 hatten verkaufsfertige Drogenpäckchen bei ihrer Seenotrettung im Gepäck! – ein 15 jähriger Marokkaner hat nur 16 Stunden nach Ankunft einen Nigerianer erstochen! Alle Politiker in Andalusien, auch die Sozis, Grünen und Linken, fordern eine sofortige Rückführung aller Afrikaner, weil es sich ausnahmslos um kriminelle handelt !

FRONKREISCH: Ui, Macron kann auch hart! Der Altenpfleger [wegen seiner Frau] vom Gare du Nord [Bahnhof in Paris-Nord] karrt Flüchtlinge zurück nach Spanien, da wo sie herkamen. Nix weiter ins gelobte Merkelland! Oftmals mit rabiaten Methoden. Eine Sprache die die Austausch-Schüler gut verstehen, schätze ich! [2]

[2] Chaotische Zustände: Frankreich karrt Flüchtlinge in Bussen zurück zur spanischen Grenze (focus.de)

FRÖNDENBERG: Mitarbeiter eines Autohauses werden von gewalttätigem Asylbewerber mit Poller angegriffen. Der Typ will Auto kaufen, hat aber keine Papiere und möchte mit Spielgeld bezahlen. Autohaus winkt ab, er kommt zurück und zerdeppert ein Fahrzeug mit Betonbrocken. Polizei machtlos! Sie warten sehnlichst, dass der Afghane ein Kapitalverbrechen begeht, um ihn endlich dingfest zu machen! Germanykaputt! [3]

[3]  Hier die ganze Geschichte von unserem afrikanischen Monopoly-Millionär aus Guinea, wo man offenbar mit Spielgeld bezahlen darf:

Fröndenberg (NRW): Mitarbeiter eines Autohauses mit Poller angegriffen

Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“.

Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg am 31. Juli 2018 war erst der Anfang. Jetzt versetzt er die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am heutigen Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner im BMW-Autohaus an der Hansastraße. Er will partout einen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner. Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten.

Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt  voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro. Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Dann fährt der Filialleiter zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“ Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner aus Guinea, einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-jährige Afrikaner wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten weggefahren sind. Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel.

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen. Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu.

Mehrmals schmettert der Asylbewerber  den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“ >>> weiterlesen

Aber der Afrikaner hat sich offensichtlich immer noch nicht ausgetobt. Er wurde nämlich erneut kriminell, diesmal wieder in Fröndenberg – am gestrigen Sonntagmittag auf der Alleestraße. Dort sahen Zeugen gegen 12 Uhr aus der gegenüber liegenden Pizzeria, wie ein Mann mit einem Stein mehrfach gegen die untere Glasscheibe der Eingangstür eines Computergeschäftes schlug.

Mit Erfolg, die Scheibe zerbarst. Er drang in den Geschäftsraum ein, verließ es kurz danach wieder mit einer Spielekonsole in der Hand. Die Polizeibeamten konnten den Mann noch neben dem Geschäft vorläufig festnehmen. Nun sitzt er in U-Haft und der Kreis arbeitet an einer schnellen Abschiebung. Da stellt man sich die Frage, warum macht man es den Migranten so schwer, in ihre geliebte Heimat zurück zu kehren? >>> weiterlesen

BÖRLIN: Die Deutsche Welle schließt die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen! Es hagelte Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische Äußerungen! Gerade tropfen ein paar Tränen in meine Tastatur! Obwohl, jetzt heitert sich die Sache wieder leicht auf! Zitat: „Das Nervenkostüm der Redakteure sei erheblich strapaziert!“ Muha-rofl-lmao! Ihr Warmduscher!

VIPGEFLÜSTER: Stimmt das Gerücht, dass Dunja Halligalli [Hayali] ihre nächsten Moderationen im Schleier absolviert? Der Quote täte es vermutlich gut. Wird sicher an der Torwand lustig! Wer in den Burkaschlitz trifft, zehn extra Punkte!

POLITIKK: Rauten-Lilly [Mama Merkel] erklärt Dublin-System für tot. „Nicht funktionsfähig“ Ich erkläre die auch für tot, die funktioniert schon lange nicht mehr!

Feddich
ELMI (Rückrufbeauftragter der Fa. Eifrisch! BIO natürlich!)

Siehe auch:

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Bürgermeisterin verwandelt das Einwanderungszentrum in Wohnungen für Italiener

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Kindergeld & Köterrasse: Wo sind die JUNGEN weißen Männer für Ficki-Ficki?

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel das deutsche Volk mit dem Rückführungsabkommen mit Spanien verarscht

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

22 Mai

Standort Berlin: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz im Gespräch mit Peter Brinkmann


Video: Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben 1 (11:49)

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben 2 (12:11)

Rupert Scholz in Minute 01:20: Das zweite, was mir ganz wichtig ist, ist der Familiennachzug. Im Asylverfahrensgesetz, also nicht in der Verfassung, steht drin, dass ein als Asylant anerkannter Verfolgter das Recht hat, seine Familie nachkommen zu lassen… Aber das ist ein einfaches Gesetz. Das kann ich von heute auf morgen ändern. Denn wenn ich mir einmal überlege, ich gehe einmal von einer Millionen Flüchtlinge in diesem Jahr aus. Und im nächsten Jahr geht das ja weiter. Und ich gehe einmal davon aus, dass jeder 3 oder 4 Familienangehörige hat, dann sitzen wir in diesem Jahr mit der Folgewirkung schon bei vier Millionen. Und dann geht das so weiter. Das sind unvorstellbare Dimensionen, die wir nicht verkraften.

Rupert Scholz in Minute 09:26: "Ich habe den für mich am wichtigsten Punkt noch gar nicht benannt. Ich fürchte, dass wir vor einer massiven Entwicklung von Parallelgesellschaften in Deutschland stehen und dass es im Grunde genommen um die Identität des deutschen Staatsvolkes geht. Eine Islamisierung in millionenfachem Ausmaß wird die deutsche Gesellschaft kaum verkraften können. Und das ist für mich das eigentliche, das größte und Hauptproblem.

Man redet immer darüber, na gut, eine Millionen, das verkraften wir noch. Das schaffen wir, mit der Kanzlerin gesprochen. Das verkraften wir vielleicht finanziell, aber die nötige Integration von einer Million oder gar von weiteren Millionen, das zu leisten, ist meines Erachtens jedenfalls, was die Vorrausetzung angeht, heute nicht möglich.

Ich nehme einmal ein anderes Beispiel, Frankreich. Ich kenne Frankreich ganz gut. Die Franzosen haben mit der Integration muslimischer Mitbürger seit jeher ihre Probleme, aber sie haben aus dem Maghreb, aus Tunesien, Algerien und Marokko, sehr, sehr viele Menschen in Frankreich, die im übrigen alle französisch sprechen, die das erste und wichtigste Integrationselement, die Sprachkenntnisse haben, und trotzdem wird heute in Frankreich auch von offizieller Seite eingeräumt, dass die Integration nicht geklappt hat.

Das, was jetzt zu uns kommt, sind Menschen, die nicht einmal die Sprache kennen. Das kann man ihnen auch gar nicht vorwerfen. Aber wie will ich 1 Millionen Menschen zu einigermaßen rasch deutsch sprechenden Menschen machen, die auch über die Sprache artikulations- und integrationsfähig sind? Ich sehe nicht, wie das geleistet werden soll.


Video: Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben 2 (12:11)

Meine Meinung:

Das heißt in Prinzip, dass die Deutschen sich einen Bürgerkrieg ins Land geholt haben.

Siehe auch:

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Zeckenbiss: Warum die Justiz bei verrohten und brutalen jugendlichen Kriminellen vollkommen versagt

Masseneinbürgerung von muslimischen Migranten spätestens ab 2021?

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

10 Feb

merkel_migranten

Indexexpurgatorius's Blog

Im Koalitionsvertrag ist von „Steuerung“ der Migration die Rede, nirgends von Begrenzung. Im Gegenteil: hinter bestimmten Formulierungen verbirgt sich sogar eine kräftige Ausweitung. Es lohnt sich, genau hinzuschauen.

Das bemerkenswerte an dem sich formierenden Kabinett Merkel IV ist nicht so sehr die Art und Weise, wie es höchstwahrscheinlich zustande kommt, auch nicht die Tatsache, dass ein Vizekanzler darin Platz nehmen will, der vor relativ kurzer Zeit noch einen Kabinettseintritt unter Merkel apodiktisch ausgeschlossen hatte. Ein zentraler Punkt ist vielmehr der Koalitionsvertrag selbst.

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Video: „Reaktionär Doe“ Folge 31: Zum politischen Selbstmord der SPD (16:44)

26 Jan

Es gibt nach dreimonatiger Pause wieder eine neue Ausgabe des arschkonservativen Online-Formats „Reaktionär Doe“. Der große Unbekannte mit der Eisenmaske befasst sich diesmal mit der aktuellen Lage in Deutschland und speziell dem politischen Selbstmord der SPD. Viel Spaß bei 16:44 min scharf und deftig formulierter politischer Analyse!

„Reaktionär Doe“ hat jetzt zwei Ausweichkanäle:

http://dailymotion.com/reaktionaerdoe

http://minds.com/reaktionaerdoe

In Minute 10:50: "Es hieß National-SOZIALISTEN. Was im Dritten Reich an Faschismus lief, wurde in der DDR nathlos weitergeführt. Die SED war die Partei mit dem größten Anteil an NSDAP-Mitgliedern unter allen Parteien in der DDR.

Minute 13:40: Hier eine kleine Story von der "Achse des Guten", die ansonsten leider vollkommen untergeht. Ajatollah Scharudi war von 1999 bis 2009 "oberster Richter" der islamischen Republik Iran. Scharudi hängte Homosexuelle auf und Mädchen, die vergewaltigt wurden, hängte er wegen Prostitution auf. Nun wurde Scharudi krank (Hirntumor) und in einer Spezialklinik in Hannover behandelt. Eingefädelt haben das der Klinikchef Madjid Samii (Iraner) und Sigmar Gabriel (SPD). Als dies durch Exil-Iraner herauskam flog Scharudi ganz schnell wieder nach Teheran (Iran).

Sigmar Gabriel lutscht also die Schwänze der Islamfaschisten. Das ist ja auch nicht weiter verwunderlich, denn Siggis Vater, Walter Gabriel war ein überzeugter Nationalsozialist. Und der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm. Und genau solche "Piss***" drohen uns mit der Nazikeule.


Video: „Reaktionär Doe“ Folge 31: Sie sind wieder da -Online-Format zum politischen Selbstmord der SPD (16:44)

Quelle: Video: „Reaktionär Doe“ Folge 31: Sie sind wieder da -Online-Format zum politischen Selbstmord der SPD (16:44)

Noch ein klein wenig OT:

Video: SPD-Vorsitzender Schulz dementiert im ZDF eine “Obergrenze”

Es können auch 260.000 oder beliebig mehr sein – Auch die EU will mehr Zuwanderung nach Deutschland

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Von WOLFGANG HÜBNER und ALSTER | In der für Deutschlands Zukunft wichtigsten Frage hat der SPD-Vorsitzende Martin Schulz in der ZDF-Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ vor laufender Kamera abgestritten, dass bei der Einigung seiner Partei mit der Union in den am Freitag beendeten Sondierungsgesprächen eine jährliche „Obergrenze“ für die Zuwanderung vereinbart worden ist. Damit hat Schulz in einem entscheidenden Punkt der von allen Seiten wortreich gelobten Einigung entweder eine ganz andere Interpretation der Vereinbarung oder er hat unwillentlich CDU und CSU der Unwahrheit bezichtigt.

Der SPD-Vorsitzende lässt in dem TV-Gespräch nachweislich keinen Zweifel, dass für ihn auch 260.000 (oder beliebig mehr) Zuwanderer jährlich möglich sind. Er macht in diesem Zusammenhang auf Formulierungen in der Vereinbarung aufmerksam, die das offen lassen. Schulz ist sicher unter starkem Druck des linken Parteiflügels und will diesem das Verhandlungsergebnis schmackhaft machen. Doch indem er die SPD-Linken besänftigen will, stellt er Merkel und Seehofer bloß. >>> weiterlesen


Video: Martin Schulz: Eine Obergrenze für flüchtlinge gibt es nicht (02:21)

Meine Meinung:

In dem Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass die EU zukünftig durch die neue Dublin-Verordnung wesentlich mehr Migranten nach Deutschland lotsen will. Nach den neuen Dublin-Regeln soll das Asylverfahren nicht mehr in dem Land durchgeführt werden, in das die Flüchtlinge einreisen, sondern in dem Land, in dem bereits Angehörige des Migranten leben. Die Vorschläge des europäischen Parlaments besagen sogar, dass die bloße Behauptung des Flüchtlings ausreichen würde, er hätte dort Angehörige, um in dieses Land reisen zu dürfen, um dort einen den Asylantrag zu stellen.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU) sagt: „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung.“ Mit anderen Worten, die Obergrenze, die von der großen Koalition vereinbart wurden, sind nichts als Makulatur.

Es kommen jedes Jahr nicht 220.000 Migranten nach Deutschland, sondern vielleicht sogar Millionen. Die Politiker von CDU und SPD haben der neuen Dublin-Verordnung im Europaparlament übrigens zugestimmt. Dass zeigt, wie verlogen diese Parteien sind, die uns etwas von einer Obergrenze erzählen. Er sollen nicht erneut Hunderttausende Migranten nach Deutschland einwandern, sondern ausgewiesen werden.

KiKA-Mohammed (vom Kinderkanal) hat Pierre Vogel auf Facebook geliked

kika_mohammed_pierre_vogel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa“, der sich mit der damals 14-jährigen Deutschen Malvina befreundete und der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17“ von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben. Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa“ geliked. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Links-Terroristen und das Abgeordnetenbüro der Linken fahnden nach Polizisten

Deutschland stimmt im EU-Parlament für seine eigene Plünderung

Katholischer Kahlschlag in Hamburg: 800 Millionen Euro Schulden – 8 von 21 katholischen Schulen werden geschlossen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

Indirekter Mordaufruf des KiKa-Moderators David Friedrich gegen „Nazis”?

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

6 Dez

Englischer Originaltext: The True Cost of Europe’s Muslim „Enrichment"

Übersetzung: H. Eiteneier

sharia_for_the_ukAnjem Choudary (Mitte), ein prominenter britischer Islamist, hat seine Anhänger gedrängt ihre Arbeitsplätze zu kündigen und Arbeitslosengeld zu beantragen, damit sie Zeit haben den Heiligen Krieg zu planen. „Wir [Muslime] nehmen die Jizya [Dschzya: Kopfsteuer von den nichtmuslimischen Untergebenen (Schutzbefohlenen)], die ohnehin uns gehört. Die normale Situation ist die, dass wir Geld von den Kuffar [Ungläubigen, Nichtmuslimen] nehmen. Sie geben uns das Geld. Ihr arbeitet, gebt uns Geld, Allahu Akhbar. Wir nehmen das Geld.”

  • Die Vereinten Nationen befürworteten im Jahr 2000 die „Ablösung” der Bevölkerung Europas durch muslimische Migranten.

  • Dieser Sichtweise scheint eine wirtschaftliche Voraussetzung zugrunde zu liegen: dass die muslimische Welt en masse nach Europa zu importieren von wechselseitigem Nutzen ist. Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ist inzwischen seit Jahrzehnten als „Bereicherung” bezeichnet worden. „Islamophobie” zu brüllen widerlegt nicht, dass es praktisch unmöglich ist auch nur ein einziges Land zu nennen, das tatsächlich davon bereichert wurde.

  • Selbst in einem Land mit einer etablierten islamischen Bevölkerung wie Großbritannien stagniert die muslimische Arbeitslosigkeit um 50% bei Männern und 75% bei Frauen.

  • Diejenigen, die eine wirtschaftliche Begründung zur Umsetzung der demografischen Umwandlung Europas verwenden, versagen dabei die Komplexitäten des Islam zu erkennen: Sie ignorieren das fundamentalistische Wiedererwachen, das seit mehr als einem Jahrzehnt im Gang ist. Ein Merkmal für die wachsende Begrüßung der buchstäblichen Auslegung ist eine, von den heiligen Schriften für gültig erklärte Überzeugung, dass Muslime berechtigt sind ohne eigenes Tun von der Produktivität der Ungläubigen zu profitieren.

  • Die Vorstellung, dass die religiösen Lehren des Islams sich allein durch die Unterbringung in Europa irgendwie mäßigen und auflösen werden, ist Wunschdenken, besonders in Gemeinden, in denen muslimische Migranten bereits einheimische Europäer zahlenmäßig übertreffen.

  • Das Wegsehen bei Polygamie [Vielehe, (ein Mann kann mehrere Frauen heiraten)] in Großbritannien, in Frankreich, Belgien und Deutschland, hat sichergestellt, dass einige muslimische Männer mehr als 20 Kinder von mehreren Frauen haben, fast immer zulasten staatlicher Ausgaben. Das sind in der Tat betrübliche Nachrichten für die Integration: Familien mit fundamentalistischen Ansichten werden ihre moderateren Religionsgeschwister durch die Zahl der gezeugten Kinder überflügeln.

Das Wort „Flüchtling” ist ein durch mehrere internationale Verträge juristisch definiert Begriff. Diese Dokumente riefen die Hohe Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen (United Nations High Commission for Refugees, UNHCR) ins Leben und geben die UNO-Agentur für Flüchtlinge bis heute Bedeutung. Die Inhalte dieser Verträge vertragen sich allerdings nicht damit, wie der UNHCR umfassend versucht hat die europäische Öffentlichkeit zum überwiegenden Status des demografischen Zustroms in ihren Kontinent in diesem Jahr zu hintergehen.

Keines dieser Dokumente, weder die Flüchtlingskonvention von 1951, noch das Protokoll zum des Status der Flüchtlinge von 1967 oder die Dublin-Verordnungen der EU selbst, gewähren denjenigen das Recht auf den Flüchtlingsstatus, die sichere Länder durchqueren und illegal zahlreiche Grenzen überschreiten, um den besten Sozialstaat zu erreichen.

Selbst ein legitimer Flüchtling aus Syrien, der jetzt z.B. in der Türkei oder dem Libanon lebt, verliert seinen Flüchtlingsstatus, wenn er einen Schleuser bezahlt, um nach Europa zu reisen. Entsprechend dem internationalen Recht wird dieser Flüchtling dann zu einem „Asylsuchenden”. Nur wenn dieser Asylanspruch von einer Behörde im Land untersucht und als berechtigt beurteilt wurde, wird er wieder zum „Flüchtling”.

Bisher sind die Weltmedien brav dem vom UNHCR aufgebauten falschen Narrativ [Vorstellungen, Vorgaben] gefolgt. Diejenigen, die wegen einer unkontrollierten und unbegrenzten Flut an Muslimen nach Europa besorgt sind, Sorgen, die von den jihadistischen Gräueltaten am Freitag den 13. November 2015 in Paris finster bestätigt wurden, wurden zumeist Herzlosigkeit gegenüber angeblichen Flüchtlingen beschuldigt.

Die Presse aber ist weit entfernt davon, alleine das Willkommen für den illegalen muslimischen Zustrom als moralische Verpflichtungen zu definieren. Angesichts der alternden Bevölkerung überall in Europa sind auch wirtschaftliche Argumente systematisch eingesetzt worden, um die humanitäre Flut dieses Jahres zu legitimieren

Die Erkenntnisse des Kontrollberichts der Weltbank ("Development Goals in an Era of Demographic Change” = „Entwicklungsziele im Zeitalter demografischen Wandels”), der im letzten Monat veröffentlicht wurde, verkündete deren Präsident Jim Yong Kim siegessicher:

Mit der richtigen Zusammenstellung der Politik kann diese Ära des demografischen Wandels ein Motor wirtschaftlichen Wachstums sein …. Wenn Länder mit alternder Bevölkerung einen Weg schaffen können, dass die Flüchtlinge und Migranten an der Wirtschaft teilhaben können, profitiert jeder davon.

Trotz einer Führungsstruktur, die sich von der der UNO unterscheidet, ist die Weltbank gleichwohl Teil des Systems der Vereinten Nationen.

Der Begriff „Entwicklungsziele” im Titel des Berichts der Weltbank ist aufschlussreich. Man bezieht sich auf die Milleniums-Entwicklungsziele, eine umfassende Agenda die unter der Führung des ehemaligen UNO-Generalsekretärs Kofi Annan ersonnen wurde, um die Organisation der Vereinten Nationen von einem Organ, das in erster Linie mit der Eingrenzung internationaler Kriege beschäftigt ist, in einen Motor globaler „sozialer Gerechtigkeit” zu verwandeln. [1]

[1] Wir sollten uns noch einmal ins Gedächtnis rufen aus welchen Mitgliedstaaten die UNO-Flüchtlings-Kommision UNHCR besteht, die uns vorschreiben möchte, welche Ziele wir ihrer Meinung nach verfolgen sollten. Die Mitgliedstaaten der UNO-Flüchtlingskommission besteht aus vielen Staaten der Dritten Welt in denen die Demokratie mit Füßen getreten wird und aus vielen islamischen Staaten, die uns abgrundtief hassen:

Ägypten, Äthiopien, Afghanistan, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Kirgisistan, Kongo, Marokko, Mauretannien, Namibia, Niger, Nigeria… um nur einmal ein paar zu nennen. Und wir sind so dumm und lassen uns aus lauter Gutmenschlichkeit (Dummheit) auf diesen faulen Kompromiss ein, anstatt aus diesem dubiosen Staatenbund auszutreten und ihm das Geld zu streichen.

Da Medienorganisationen, NGOs, moralisch getriebene Aktivisten und berühmte Persönlichkeiten [Flüchtlingsversteher und Gutmensch Schauspieler Benedict Cumberbatch] allesamt der Führung des UNHCR gefolgt sind, haben viele wichtige Finanzinstitutionen gleichermaßen die Erklärung der Weltbank nachgeäfft: dass der Migrantenzustrom nach Europa willkommen geheißen werden sollte.

Die HSBC [Hongkong & Shanghai Banking Corporation] zum Beispiel, ein globaler Banken-Machtzentrum, sagte beständige finanzielle Vorteile für die Länder der Europäischen Union nach einer „Anpassungsperiode” voraus. Eine von der HSBC am 8. Oktober 2015 veröffentlichte Forschungsmitteilung, die von einem von Fabio Babloni geführten Team an Prognostikern erstellt wurde, schloss:

Aus wirtschaftlicher Perspektive braucht Europa mehr Arbeiter. Es ist bekannt, dass Europa in den meisten Bereichen alternde Bevölkerungen hat. Das hat geringeres Wachstum und damit geringere Steuereinnahmen zur Folge, während gleichzeitig Regierungsausgaben durch Renten und Gesundheitswesen steigen. Besonders die Eurozone ist dabei, durch diese demografische Herausforderung einen Berg an Schulden anzuhäufen. Der einfachste Weg mehr Rentner zu unterstützen besteht darin mehr Steuerzahler zu haben [2].

[2] Steuerzahler sind herzlich willkommen, aber keine Sozialschmarotzer, wie sie dank Angela Merkel zu Hunderttausenden ins Land kommen. Und was auch immer wieder auffällt ist, dass die wirtschaftlichen Aspekte immer im Vordergrund stehen und alle anderen Aspekte total vernachlässigt werden, wie etwa die kulturellen, fiskalischen (wer soll das bezahlen?), ethnischen, religiösen, sozialen und Sicherheitsaspekte der Masseneinwanderung von ungebildeten Muslimen.

Man sollte doch einmal so ehrlich sein und zugeben, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die dem deutschen Realschulabschluss entspricht [Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“] und 90 Prozent der Migranten von der Sozialhilfe leben werden, was den Zuwanderungsgesellschaften enorme Kosten aufbürdet.

Nein, es geht hier nicht darum der demographischen europäischen Gesellschaft, die immer älter wird zu helfen, sondern es geht darum, die europäischen Gesellschaften durch Masseneinwanderung [Migration als Waffe] zu zerstören, damit man die linke Gesellschaftsutopie von einer Gesellschaft der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die am Ende in brutalen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen enden wird, durchzusetzen.

Die Makroökonomische Forschungsgruppe Europa der HSBC ging weiter und brachte Zahlen:

Wir schätzen, das aus einer arbeitsfähigen Bevölkerung [in Europa] von 220 Millionen eine Million weitere Immigranten pro Jahr das Wachstum der Eurozone um 0,2% pro Jahr erhöhen könnten; das mögliche kumulative Bruttosozialprodukt könnte 2025 um 300 Milliarden Euro höher liegen als ohne. Obwohl es Zeit brauchen würde Immigranten in die Erwerbsbevölkerung zu integrieren, könnten selbst kurzfristig nötige höhere Ausgaben das Wachstum unterstützen. [3]

[3] Mir scheint, diejenigen, die solche Milchmädchenrechnungen aufstellen, sind entweder geistig behindert, indoktriniert oder bereitwillige Helfershelfer der New World Order. Solche Berechnungen sind nichts weiter als Pseudobeweise, um den politischen Willen durchzusetzen. Wie "liebe" ich diese ganzen hochbezahlten Idioten, die in Wirklichkeit nicht bis fünf zählen können und die Schmutzarbeiten der herrschenden Eliten machen.

Dass diese Voraussagen jeglichen zur Verfügung stehenden Belegen widersprechen, ist problematisch.

Selbst in einem Land mit einer etablierten islamischen Bevölkerung wie Großbritannien stagniert die muslimische Arbeitslosigkeit um 50% bei Männern und 75% bei Frauen.

Darüber hinaus repräsentieren Muslime in Großbritannien den Bevölkerungsanteil mit den höchsten Geburtenraten. Verbunden mit ihrem Arbeitslosenstand sind diese gedachten Retter eines sterbenden europäischen Sozialstaatsmodells, als Gruppe, die Empfänger von Steuereinnahmen, statt zu diesen beizutragen.

Aufeinander folgende Generationen von Muslimen in ganz Europa, hielt Christopher Caldwell 2009 fest, normalisieren sich nicht in Richtung der Geburtenraten ihrer Gastgeberbevölkerungen, wie es frühere Einwanderergruppen getan haben. Dieser Trend könnte zugegebenermaßen der Stärkung von Europas Bevölkerungszahlen nutzen, wirft aber auch ein Schlaglicht auf ein alarmierendes Muster. [3]

[3] Da wünscht man sich einen ordentlichen europäischen Bürgerkrieg, der den "Weisheiten" der herrschenden Eliten Lügen straft und am Ende alle Muslime wieder aus Europa vertreibt. Sollen sie doch in ihre geliebte islamische Heimat zurückkehren, wo der wahre und reine Islam gepredigt wird und wo man sich gegenseitig die Köppe einschlägt. Müssen wir in Europa nicht haben. Reconquista, renew! 😉

Wie vor kurzem von Baroness Caroline Cox bekanntgegeben, hat das Wegsehen bei Polygamie in Großbritannien, und in Frankreich, Belgien und Deutschland, sichergestellt, dass einige muslimische Männer mehr als 20 Kinder von mehreren Frauen haben, fast immer zulasten staatlicher Ausgaben. Das sind in der Tat betrübliche Nachrichten für die Integration: Familien mit fundamentalistischen Ansichten werden ihre moderateren Religionsgeschwister durch die Zahl der gezeugten Kinder überflügeln. [4]

[4] Geht Großbritannien nicht gerade dazu über, das Kindergeld für Migranten zu streichen, die mehr als zwei Kinder bekommen? Vielleicht ist es sogar sinnvoll ihnen das ganze Kindergeld zu streichen, damit sie gezwungen sind selber ihr Geld zu verdienen. So werden sie sich viel besser integrieren. Und warum sollte eine Gesellschaft ein Leben lang Sozialleistungen bezahlen, damit die Muslime sich in die soziale Hängematte legen und sich dem radikalen Islam zuwenden. Kindergeld sollte nur derjenige bekommen, der auch eine Arbeit hat und zwar entsprechend seines Einkommens. Wer wenig verdient bekommt auch wenig Kindergeld.

Und alle Sozialleistungen sollten nach spätestens fünf Jahren (zwei Jahren) eingestellt werden und dann hat jeder Migrant die Wahl sich zu entscheiden, ob er bereit ist, selber seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wenn er dazu nicht bereit ist, wird er ausgewiesen. Außerdem ist es wohl so, dass Großbritannien erst nach vier Jahren Sozialhilfe zahlen will. Ich weiß aber im Moment nicht, ob dies nur für europäische Migranten (Polen, Rumänien, Bulgarien (Roma)] gilt. Auf alle Fälle sollten wir dem ganzen Sozialschmarotzertum ein Ende bereiten, denn nichts anderes ist es.

Selbst wenn der zur Zeit Europa überwältigende demografische Zustrom ausschließlich aus echten syrischen Asylsuchenden bestehen würde, die eine etwas geringere Geburtenrate haben als südasiatische oder afrikanische Muslime, wären die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten schlechter.

Eine gerade durchgeführte Studie in Dänemark stellte präzise fest, dass von der vollen Bandbreite der Hintergründe von Migranten, die sich in Dänemark niederließen, die Syrer die mit dem niedrigsten Beschäftigungsniveau von allen sind (22,5%). Eine gesonderte Längsstudie aus Dänemark zeigt zudem, dass von diesen muslimischen Migranten, die mit dem Anspruch Flüchtling zu sein nach Dänemark kamen, nur einer von vieren tatsächlich erfolgreich eine Arbeitsstelle gefunden hatte, nach einem vollen Jahrzehnt. [5]

[5] Man sollte die anderen 75 Prozent wieder ausweisen.! Wir sind doch nicht das Weltsozialamt. Was haben wir nur für Schwächlinge und Dummköpfe als Politiker. Aber wir haben sie uns selber gewählt. Und sie erzählen uns jeden Tag dieselben Lügen über die Massenmigration. Und der deutsche Doofmichel glaubt alle diese Lügen.

Obwohl es vier Millionen durch Konflikt Vertriebene aus Syrien gibt und trotz der griffbereiten Verfügbarkeit gefälschter syrischer Identitätspapiere, sind unter denjenigen, die dieses Jahr nach Europa kamen, schätzungsweise nur 20% der aktuellen, weiter steigenden, Gesamtzahl Syrer.

Die große Zahl Nichtsyrer, die illegale Reisemöglichkeiten für den Zugang in Europas Sozialstaaten ausgenutzt haben und auf Kosten der Steuerzahler des Kontinents leben, führte dazu, dass ein Mitglied des Europaparlaments die Umsiedlungsquoten der EU verurteilte. Bisher ist der Umsiedlungsplan die einzige Lösung, die vorgelegt wurde, um mit den enormen Migrantenzahlen umzugehen, die sich bereits in Europa befinden. Sie ist jedoch ein Maßstab, dass die Einwanderungspolitik des Kontinents quasi an Schleuser übergeben wird.

Als Ergebnis der jihadistischen Anschläge in Paris von letzter Woche ist der Quotenplan der EU, der Mitgliedstaaten zwingt illegale Migranten aufzunehmen, die ihnen von EU-Institutionen aufgebürdet werden, in Scherben zerschlagen worden. Wie vom Gatestone Institute vorausgesagt hat die neu gewählte polnische Regierung unter Angabe von Sicherheitsbedenken einseitig die Teilnahme [an den Flüchtlingsquoten] verweigert.

Andere Länder scheinen dem Beispiel zu folgen, besonders nach der Mitteilung Griechenlands aus dieser Woche, dass einer der Selbstmordbomber in Paris am 3. Oktober als „Flüchtling” aus der Türkei auf die griechische Insel Leros kam.

Die Beharrlichkeit der Politik verpflichtender Quoten auf jedem EU-Gipfel diesen Jahres gab besonders der Präsidentin Litauens zu denken. Bei einem Treffen des Europarats in Brüssel am 23. September erzählte Dalia Grybauskaite Journalisten von ihrer Verwirrung. Europas Führer, sagte sie, diskutierten seit Februar „strategische Maßnahmen” um das Migrantenproblem anzugehen; der Ausblick war darauf gerichtet die steigenden Zahlen der über die Grenzen der EU Strömenden einzudämmen und zu versuchen die Grenzen zu sichern.

Stattdessen, überlegte sie, schienen ständig steigende Zahlen der Umsiedlungsquoten, die der „Verteilung” muslimischer Immigranten über die Mitgliedsstaaten dienen sollen, aus irgendeinem Grund immer ganz oben auf ihrer Tagesordnung zu stehen. Folglich wurde die Europäische Kommission am 22. September gesetzlich ermächtigt die steigende Zahl der Migranten aus islamischen Ländern über den gesamten Kontinent zu verteilen. Mitglieder der europäischen Länder, die dagegen protestierten, wurden überstimmt. [6]

[6] Um so besser, dass bei der heutigen Regionalwahl in Frankreich die rechtspopulistische Front National als deutlicher Wahlsieger hervorging (in Polen vor zwei/drei Wochen dasselbe) und deutliche Gewinne verbuchen konnte, damit das ganze linksversiffte und eu-feindliche EU-Parlament endlich verschwindet und europäische Interessen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Was auch sehr erfreulich ist: Nach der Niederlage lehnte Sarkozy ein Bündnis gegen die Rechtsextremen ab. Aber Sarkozy ist genau so eine Niete, wie Angela Merkel. Dem glaube ich kein Wort.

Leider haben sich die finanziellen Kosten, aufgrund fehlerhafter makroökonomischer Vorhersagen, die fern der geopolitischen Realitäten sind, bei dem Staat weiter aufgetürmt, auf dem die Stabilität der gemeinsamen Währung Europas verankert ist: nämlich bei Deutschland.

Anfänglich behauptete Kanzlerin Angela Merkels Regierung, die Migrantenwelle dieses Jahres würde Deutschland Mehrkosten von nur €5 Milliarden verursachen. Dann führte die japanische Bank Mizuho eine Prognose von €25 Milliarden für zwei Jahre an. Selbst diese Berechnung hat es jedoch verfehlt die beinahe garantierte Verdoppelung der Migrantenzahlen für 2016 einzuberechnen. Die jüngste, am 29. Oktober vom Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgegebene Prognose, die jedes Jahr von jetzt an €16 Milliarden angibt, lässt schon jetzt die Einheit innerhalb der Führung Deutschlands zerbröckeln.

Angesichts von Deutschlands schrumpfender Zahl von Bürgern im erwerbsfähigen Alter haben führende Industriegiganten wie Mercedes-Benz ihre Stimmen in den Chor eingebracht, der den menschlichen Zustrom nach Europa begrüßt. Wenn aber 80% der Migranten Ungelernte und 20% Analphabeten sind, können sie in der Industrie nur beschäftigt werden, wenn man ihnen Bildung verschafft [die Ausbildung dauert etwa 5 Jahre, bevor man sie an einem Arbeitsplatz einsetzen kann]. Die Standards in deutschen Schulen sinken bereits; offizielle Vertreter geben zu, dass die Bildungsstandards als pragmatische Reaktion auf das schiere Ausmaß des Migrantendrucks weiter gesenkt werden müssen.

Oft ist die Frage des Versagens Europas bei der Integration von Muslimen mit Anschuldigungen eines einheimischem Rassismus niedergeschlagen worden. Dieser Vorwurf scheint jedoch auf einem Kontinent weithin unbegründet, dessen Institutionen seit Jahrzehnten mit Multikulturalismus geimpft [indoktriniert] wurden.

Deutschlands Erfahrung ist ein typisches Beispiel. Mittelstands-Eltern aus der bereits bestehenden, vorwiegend türkischen muslimischen Bevölkerung würden ihre Kinder weit lieber in die schwindende Zahl Schulen mit überwiegend deutschen Kindern schicken. Diese muslimischen Eltern haben offenbar Sorge, dass, wo immer es mehrheitlich Schüler türkischer Herkunft gibt, die Zuhause kaum grundlegende Bildung erhalten, egal in welcher Sprache, die Bildungsleistungen ihres Nachwuchses stark zurückgehen werden.

Dennoch haben Europas Regierungsorgane weitgehend auf die muslimische Invasion dieses Jahres damit reagiert Fähren zu chartern und Busse anzumieten, um dabei zu helfen sie zu beschleunigen. Die für die Grenzsicherheit der EU Verantwortlichen beschreiben solches Eindringen als inneren „Migrantenfluss”, der entsprechend den Interessen des Kontinents „verwaltet” werden muss.

Eine Erkenntnis zu dieser radikalen Veränderung der Grenzpolitik, die von EU-Institutionen heute angewandt wird, könnte in einem ausführlichen Vorschlag zu finden sein, der im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Dieser trat für den „Ablösung der Bevölkerung Europas” durch muslimische Migranten aus der Dritten Welt ein.

Seit damals sind diejenigen, die über die unvermeidbaren sozialen, kulturellen und Sicherheitsfolgen der demografischen Umgestaltung, wie sie von der UNO skizziert wurde, so die in Ägypten geborene Autorin Gisèle Littman, der französische Schriftsteller Renaud Camus und der norwegische Essayist Peder Jensen [Fjordman], weithin als verblendete und eifernde Fanatiker verurteilt worden.

Lässt man beiseite, dass solche Auseinandersetzungen und wie Besorgnis erregend nahe sich die unfreiwillige Massenwiederansiedlungspolitik am Bruch von Artikel 2 Satz (c) der UNO-Konvention von 1948 befindet, dann gibt es eine nicht angesprochene wirtschaftliche Voraussetzung, die der Sicht zugrundeliegt: dass die muslimische Welt en masse nach Europa zu importieren von wechselseitigem Nutzen ist.

Die Argumentation scheint zu lauten: Wenn ein Land erst einmal ein Sozialstaat ist, können die Sozialausgaben dieses Staates nur aufrechterhalten werden, wenn man den Umfang seiner Bevölkerung ständig vergrößert, eine wirtschaftliche Annahme mit weitreichenden Folgen, die dieses Jahr in ganz Europa reichlich demonstriert wurden.

Das größere Problem scheint zu sein, dass die UNO und die EU, zwei transnationale Zwillingsbürokratien mit extrem begrenzter demokratischer Legitimität sind, die sehr viel mehr Gemeinsames miteinander teilen, was Visionen und die von ihnen begünstigten „Lösungen” angeht, als mit den Wünschen der Bevölkerungen, die mit den Resultaten leben müssen.

Die Ergebnisse von 2015 deuten an, in welchem Umfang die kritischen Fachbereiche der EU-Führer vom Multikulturalismus überrumpelt worden sind. Das ist zweifellos eine unwillkommene und gallebittere Wahrheit, bedenkt man, wie regelmäßig sie die strengsten Kritiker ihrer selbst und des Islam, wie den niederländischen PVV-Parteichef Geert Wilders, eines zweidimensionalen Verständnisses des muslimischen Glaubens und fehlender Nuanciertheit beschuldigen.

Diejenigen, die eine wirtschaftliche Begründung zur Umsetzung der demografischen Umwandlung Europas verwenden, versagen dabei die Komplexitäten des Islam zu erkennen: Sie ignorieren das fundamentalistische Wiedererwachen, das seit mehr als einem Jahrzehnt im Gang ist. Ein Merkmal für die wachsende Begrüßung der buchstäblichen Auslegung ist eine, von den heiligen Schriften für gültig erklärte, Überzeugung, dass Muslime berechtigt sind ohne eigenes Tun von der Produktivität der Ungläubigen zu profitieren. Diese Sichtweise stellt das Anspruchsverhalten einer großen Zahl von Migranten in einen unerwarteten, aber sehr notwendigen Zusammenhang.

Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ist inzwischen seit Jahrzehnten als „Bereicherung” bezeichnet worden. „Islamophobie” zu brüllen widerlegt nicht, dass es praktisch unmöglich ist auch nur ein einziges Land zu nennen, das tatsächlich davon bereichert wurde.

Die Vorstellung, dass die religiösen Lehren des Islams sich allein durch die Unterbringung in Europa irgendwie mäßigen und auflösen werden, ist Wunschdenken, besonders in Gemeinden, in denen muslimische Migranten bereits einheimische Europäer zahlenmäßig übertreffen.

Und ist es nicht düstere Ironie, dass das Bevölkerungswachstum in Europa, mit seiner Verantwortlichkeit für Frauenemanzipation, heute komplett davon abhängig ist eine Kultur zu importieren, in der Frauen weit weniger Freiheit zu ihrer Fruchtbarkeit und vielem Weiteren haben?

Es erscheint auch ironisch, dass trotz Europas Bedarf an einer Erhöhung der Zahl der Frauen mit Kindern die riesige Mehrheit der Neuankömmlinge, aus Gründen der „Bevölkerungszunahme”, junge und oft offen aggressive Männer sind?

Wie erwarten Angesichts dieses Geschlechter-Missverhältnisses diese muslimischen Männer, und erwartet man von ihnen, sich fortzupflanzen?

Europas Frauen haben, was durch eine Reihe jüngster, von den Mainstream-Medien weithin ignorierter, unattraktiver Vorfälle berechtigten Anlass vor den Realitäten der aktuellen Krise und der Vision ihrer Zukunft Angst zu haben, die die politischen Herren des Kontinents für sie ausgewählt haben.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Siehe auch:

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

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