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Berlin-Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

8 Nov

berlin_graues_kloster
Nur drei Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres wurde der Chemielehrer Hendrik Pauli (38, kleines Foto) am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin wieder entlassen, unter dubiosen Begründungen. Seine von den Medien besonders herausgestellte AfD-Mitgliedschaft [Hendrik Pauli ist AfD-Schatzmeister in Berlin-Neukölln und sympathisiert mit der “Identitären Bewegung”] reicht dafür kaum aus, wird von der Schulleitung auch nicht als Grund angeführt:

Von Sarah Goldmann

Die Schulleitung des Gymnasiums zum Grauen Kloster sieht sich im Fall des „Bärgida“-Lehrers jedenfalls im Recht. „Wir hatten erhebliche Zweifel an der pädagogischen Eignung“, betonte Stiftungs-Vorstand Frank Olie gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Wir stehen für Offenheit [wer nicht ganz dicht ist…] und Toleranz [besonders gegenüber Intoleranten?] und sind gegen Ausgrenzung.“ Außerdem habe Pauli bei den Bewerbungsgesprächen seine politischen Ansichten verschwiegen. Mit seiner Tätigkeit bei der AfD habe die Kündigung allerdings nichts zu tun, betont die Schulleitung.

1. Tatsächlich, die AfD ist nicht verboten, eine Mitgliedschaft und Funktion in der Partei kann deshalb auch nicht als Kündigungsgrund herhalten, jedenfalls nicht offiziell. Dass die Mitgliedschaft dennoch in den aktuellen Meldungen so betont wird, liegt wohl daran, dass hier der wahre Grund für die Kündigung von den Medien empfunden wird. Und die Merkelsche Kampfpresse unter ihnen wird dies sicher auch gerne als pädagogische Warnung herausstellen, um Nachahmer abzuschrecken.

2. Die ganz irre Begründung ist eigentlich die von der Schule angemahnte „Treuepflicht“ gegenüber dem demokratischen Staat. Da schließt sich einer denen an, der AfD oder Pegida in Berlin, die geltendes Recht und Gesetz ausgeführt sehen wollen, die nach GG 16a, 2, illegale Einwanderer ablehnen und die Durchsetzung geltenden Rechts anmahnen.

Das wird dann von der Schule zur moralischen Position der „Ausgrenzung“ umdefiniert, die jetzt als Verletzung des demokratischen Staates und der Treuepflicht interpretiert wird. Eine moralische Position tritt an die Stelle klarer rechtlicher Regelungen.

Normalerweise könnte und dürfte so etwas niemals funktionieren, da moralische Positionen weitestgehend Privatsache sind und nicht einklagbar. In Deutschland aber existiert das umgekehrte Phänomen: Eine klare rechtliche Regelung, GG 16a, 2 wird ignoriert, und die durch Merkel als absolut gesetzte und auch durchgesetzte bunte Willkommenskultur und „Offenheit“ ist als Quasi-Recht an deren Stelle etabliert worden.

Tragische Ironie der ganzen Geschichte: Ab heute hätte Pauli sich auf die neue Direktive der Kanzlerin bzw. ihres Innenministers berufen können, der zufolge jetzt Pegida-Positionen vertreten werden dürfen und Illegale nach Afrika zurückgeschickt werden sollen. Die willenlosen Schulfunktionäre würden bei Neueinstellungen also jetzt ihre Kriterien neu ausrichten, so wie es ihre Über-Mutti ihnen gerade erklärt hat, für den Chemie-Lehrer leider zu spät.

3. Zu guter Letzt wird von der Schule der Vorwurf erhoben, dass er seine politischen Ansichten verschwiegen hat, die niemanden etwas angehen. Wie hätte denn das vor sich gehen sollen?

„Ich bin mit … Jahren bei den Grünen eingetreten und möchte mich hier um die Stelle als Chemielehrer bewerben!“ oder wie sollte das gehen? Hätte Pauli seine politische Einstellung wirklich durchblicken lassen, so hätte man ihm das genauso gut als Verletzung seiner Neutralitätspflicht auslegen können, eine klassische Form von double-bind.

Das heißt konkret, das Gymnasium zum Grauen Kloster suchte nach einem Grund, um ihn loszuwerden und zog ihn dann eben an den Haaren herbei, wo sie ihn fassen konnte. Den wahren, dass der Lehrer sich der Merkelschen Nomenklatura mit ihrem totalitären Macht- und Deutungshoheits-Anspruch verweigerte und nicht einmal als Blockflöte im Konzert mitspielen wollte, den kann man nicht anführen, nicht offiziell, noch nicht.

Kontakt:

Xenia von HammersteinEvangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster
Schulleiterin: Xenia von Hammerstein (Foto l.)
Salzbrunner Straße 41-47
14193 Berlin
Tel: +49-30-8254011
Fax: +49-30-8254012
E-Mail;
schulleitung@graues-kloster.de

Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise. [Warum?]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Berlin: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Horst_Voll [#1] schreibt:

Graues Kloster? Rotes Kloster!

Lady Bless [#19] schreibt:

neue Wikileaks

Hillary Clinton: Schwarze sind Versager! Hillary Clinton: WikiLeaks Drops NEW BOMBSHELL – Hillary Clinton Calls Black People “Losers” [wo sie recht hat…]

pepi [#20] schreibt:

Und das, wo Chemie-Lehrer händeringend gesucht werden! Der Gesinnungsfaschismus dieser „Gutmenschen“ ist brutal und menschenverachtend. Inzwischen gehen die echt über Leichen. Und Murksel immer vorneweg: „Hurra! Knallt alles ab, was nicht für mich ist!“ Hoffentlich sind wir von diesem Terror bald erlöst!

ataktos [#23] schreibt:

Soso, das war also ein Evangelisches Gymnasium! Das gehört zum Hoheitsbereich der rotgrün versifften EKD [Evangelische Kirche Deutschlands]. Was da alles möglich ist, wird aktuell aus Bremen gemeldet:

Muezzin ruft in evangelischer Kirche

Bremen (idea) – In der evangelischen Friedenskirche in Bremen soll in einem „musikalischen Gottesdienst“ ein Muezzin zum Gebet rufen. Der Ausruf „Allahu akbar“ („Allah ist größer“), der zugleich das islamische Glaubensbekenntnis ist, soll im Rahmen einer Aufführung des Oratoriums „The Armed Man. A Mass For Peace“ (Der bewaffnete Mensch.

Eine Messe für den Frieden) erklingen. Das Antikriegsstück des britischen Komponisten Karl Jenkins aus dem Jahr 2000 wird am 13. November in der Kirche aufgeführt. Jenkins lasse darin den muslimischen Gebetsruf gleichberechtigt neben jüdischen und christlichen Hoffnungstexten erklingen, erklärte Gemeindepfarrer Bernd Klingbeil-Jahr gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Der Komponist spreche so die drei Buchreligionen an und erinnere sie an ihre Verantwortung für den Weltfrieden. Da das Werk die liturgische Gestalt eines Gottesdienstes habe, solle es auch bewusst im Rahmen eines Gottesdienstes aufgeführt werden.

Kritik an dem Vorhaben äußerte der Pastor der St. Martini-Gemeinde in Bremen, Olaf Latzel, gegenüber idea. Dass ein Muezzin in einer Kirche das muslimische Glaubensbekenntnis ausrufen dürfe, sei „eine Katastrophe“ und „der gröbste Verstoß gegen das erste Gebot (Du sollst keine Götter haben neben mir), den man sich vorstellen kann“.

Meine Meinung:

Schickt den islamischen Vertreter der "Friedensreligion", die in den islamischen Staaten die Religionsfreiheit mit Füßen tritt, Tausende christliche Kirche zerstört und reihenweise Christen getötet hat, in die Hölle. Dort gehört er hin. Und schickt die naiven Pfaffen von der Evangelischen Friedenskirche, die diesen Muslimen die Kirchen öffnen, gleich mit.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Rot-Rot-Grün verspricht Asylbewerbern eigene Wohnungen

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Der kommende rot-rot-grüne Senat in Berlin will nicht nur auf ohnehin schon dort seltenen Abschiebungen verzichten, er verspricht zügig alle Asylnotunterkünfte zu räumen und die Bewohner in Wohnungen unterzubringen. Die sind in Berlin aber schon lange knapp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kann mir einmal jemand erklären, warum man abgelehnte Asylbewerber nicht abschiebt? Offenbar haben die Berliner sehr viel Geld, um den integrationsunwilligen Migranten ein Leben lang den Lebensunterhalt zu finanzieren. Und wenn die Berliner in Kriminalität, Gewalt, Müll und Unrat versinken wollen, wenn die Frauen abends lieber zu Hause bleiben, weil sie sexuelle Übergriffe befürchten müssen, dann soll es wohl so sein. Und wenn kriminelle afrikanische, arabische, türkische und osteuropäische Jugendgangs die Stadtteile beherrschen, dann fühlen die Berliner sich so richtig wohl.

Was wird die Folge sein, wenn man alle Flüchtlingsheime auflöst? Die Mieten in Berlin werden noch stärker steigen und die deutschen Mieter finden noch schwerer eine Wohnung. Der gleiche Streit entbrennt um den Arbeitsmarkt, mit der Folge, dass die Löhne noch weiter sinken und die Sozialleistungen für die Deutschen werden noch mehr gekürzt. Mit anderen Worten, die Deutschen zahlen die Zeche. Aber sie wollten das offenbar so.

Prof. Jörg Baberowski: Merkels Migrationspolitik und die Folgen

In dem Video von Joachim Steinhöfel mit Prof. Jörg Baberowski wird auch über die Migration und die Situation im Görlitzer Park im Berlin angesprochen:

„Herr Professor Baberowski, wenn man Sie fragt: ‚Für welche drei Dinge steht Angela Merkel als Politikerin ohne Wenn und Aber ein?‘ Was fällt Ihnen dazu ein?“ Die Antwort sollte jeder gehört haben! Ein (kurzes) Gespräch über Merkel, die Folgen der Flüchtlingspolitik und die Erosion des staatlichen Gewaltmonopols.


Video: Joachim Steinhöfel trifft Prof. Dr. Jörg Baberowski (04:54)

Paris: Neue Camps entstehen: Flüchtlinge bauen "Dschungel" in Paris

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Der "Dschungel" in Calais steht nicht mehr. 5.000 Asylbewerber wurden seitdem in andere Unterkünfte evakuiert. Doch wohin sollen nun die Flüchtlinge, die neu ankommen? Die Behörden wissen es nicht und somit entstehen neue illegale Lager. Dennoch drängen immer noch Flüchtlinge nach Frankreich. Nur wissen sie nun nicht mehr, wo sie hin sollen. Seit der Schließung von Calais wird die Situation jedoch immer schlimmer. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Unverhohlene Schadenfreude meinerseits. Da in Frankreich starker Zentralismus gelebt wird und Paris darin das unbestrittene Zentrum ist, hoffe ich, die Pariser gehen unter in Dreck, illegalen Camps usw. Aber nicht vergessen: wer am 23. April 2017 bei der französischen Präsidentschaftswahl die Front National wählt, ist ein böser Nazi.

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Siehe auch:

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Straßenschlachten in Paris

4 Nov

Hier ein Migrantencamp aus dem September 2016, also noch bevor das Lager in Calais geräumt wurde:

migranten_paris_september_2016 Video: Paris: September 2016 ein Migrantencamp (03:06)

Weitere Bilder und Videos auf der Seite von express.co.uk

Und ich stelle mir die Frage, wie werden die Migranten, die jetzt in Paris auf der Straße leben, sich wohl im Winter verhalten? Werden sie Wohnungen / Häuser stürmen und die Mieter rauswerfen, um selber dort zu leben? Warten wir es mal ab.

Nachtrag 05.11.2016 – 14:10 Uhr

Paris: Neue Camps entstehen: Flüchtlinge bauen "Dschungel" in Paris

fluechtlingslager_paris

Der "Dschungel" in Calais steht nicht mehr. 5000 Asylbewerber wurden seitdem in andere Unterkünfte evakuiert. Doch wohin sollen nun die Flüchtlinge, die neu ankommen? Die Behörden wissen es nicht und somit entstehen neue illegale Lager. Dennoch drängen immer noch Flüchtlinge nach Frankreich. Nur wissen sie nun nicht mehr, wo sie hin sollen. Seit der Schließung von Calais wird die Situation jedoch immer schlimmer. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Unverhohlene Schadenfreude meinerseits. Da in Frankreich starker Zentralismus gelebt wird und Paris darin das unbestrittene Zentrum ist, hoffe ich, die Pariser gehen unter in Dreck, illegalen Camps usw. Aber nicht vergessen: wer am 23. April 2017 bei der französischen Präsidentschaftswahl die Front National wählt, ist ein böser Nazi.

Indexexpurgatorius's Blog

Der „Dschungel“ von Calais ist so gut wie geräumt. Doch 300 Kilometer südlich, in der Hauptstadt Paris, wächst ein wildes Flüchtlingslager auf offener Straße seit einigen Tagen stark an. Im Nordosten von Paris, auf der Avenue des Flandres und rund um die Metrostationen Jaures und Stalingrad, werden jeden Tag neue Iglu-Zelte aufgebaut, und an den Essensausgaben wachsen die Schlangen.

„Vor drei Tagen haben wir noch 700 bis 800 Mahlzeiten verteilt“, sagt Charles Drane, Koordinator einer Hilfsorganisation. „Heute sind es mehr als 1000. Ich weiß nicht, wie wir das schaffen sollen.“

Über eine Länge von mehr als 700 Metern zieht sich das Camp inzwischen über die Avenue des Flandres, Zelte und Matratzen stehen dicht an dicht, Flüchtlinge sitzen auf alten Bürostühlen oder Sofas, auf Wäscheleinen zwischen Bäumen hängen sie ihre Wäsche zum Trocknen auf. Auch unter der nahegelegenen Hochbahnlinie haben Flüchtlinge ihre Zelte aufgebaut – obwohl die Behörden an vielen Stellen…

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Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

17 Aug

Peace-Restaurant im Dschungel von Calais

Der „Dschungel“ von Calais ist außer Kontrolle, berichtet die britische Daily Mail. Die Polizei kann das berüchtigte Flüchtlingslager nicht mehr betreten, um Terroristen zu jagen. Das Lager mit aktuell 9.000 Personen ist „mittlerweile am Siedepunkt und schlimmer denn je“, sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei betrachtet die Stätte als „No-Go Area“. Beamte werden dort regelmäßig mit Eisenstangen und Steinen attackiert, sobald sie das Areal zu betreten versuchen. „Es ist beispielsweise unmöglich herauszufinden, ob sich dort Dschihadisten aus Belgien verstecken. >>> weiterlesen

Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten


Video: Jugendlicher singt in Belgien arabisches Islamhasslied [deutsche Untertitel] (01:08)

Die belgische Polizei jagt verzweifelt nach dem radikalisierten 15 Jahre alten Sohn eines Imams, nachdem er in einem Video auftrat und darin die „Vernichtung aller Christen“ schwört. Das beängstigende Video (oben) zeigt den Jugendlichen, dessen Namen nicht erwähnt wird, wie er Allah dazu aufruft, die Christen „zu zerstören“ und „alle zu töten“.

Das Video seines Gesangs mit der alarmierenden Botschaft wurde in Verviers in Ostbelgien aufgenommen und die Polizei fügte hinzu, dass der Junge erkannt wurde und auf einer Liste radikalisierter Personen steht. Eine Quelle teilte der britischen Tageszeitung Daily Telegraph mit, dass er der Sohn eines örtlichen radikalen Imams ist – der einer Moschee vorsteht. Die Quelle fügte hinzu, dass der Jugendliche für die Öffentlichkeit potenziell eine „ernste Gefahr“ darstellt und die Beamten ihn „so schnell wie möglich“ auffinden wollen.

(Original: Daily Telegraph / Übersetzung: Inselpresse / Video: Memri)

Quelle: Belgien: 15-Jähriger ruft auf, Christen zu töten

Noch ein klein wenig OT:

Ausländer mit einer Axt hackt das Gipfelkreuz am Prinzkopf um: Wer ist der Unbekannte?

Gipfelkreuz am Prinzkopf

Lenggries (Südbayern) – Das Gipfelkreuz am Prinzkopf hatte eine besondere Bedeutung. Nun hat es ein unbekannter Mann einfach umgehackt. Die Almbauern rätseln, wer so etwas macht. >>> weiterlesen

Eine höhere Bewaffnung einer Bevölkerung bedeutet nicht zwangweise, dass es auch mehr Morde gibt

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Meine Meinung:

Honduras und die Schweiz haben etwa dieselbe Bevölkerungsgröße. In Honduras sind keine Waffen erlaubt, in der Schweiz dagegen haben viele Schweizer eine Waffe. Honduras hat die höchste Mordrate in der Welt, obwohl Waffen dort verboten sind. Die Schweiz dagegen hat die niedrigste Mordrate, obwohl Waffen dort erlaubt sind. Entscheidend für eine hohe Mordrate ist also nicht unbedingt die Anzahl der Waffen innerhalb der Bevölkerung, sondern die die gesamtgesellschaftliche Situation. Die hängt damit zusammen, ob die Menschen eine gute Schul- und Berufsausbildung erhalten, ob sie eine Arbeit finden, von der sie ihr Leben bestreiten können.

Und es hängt vielleicht auch mit der Mentalität und womöglich sogar von der Religion ab, ob Menschen mehr oder weniger friedlich miteinander umgehen. Vielleicht würde es in Honduras sogar weniger Morde geben, wenn die Menschen sich ebenfalls bewaffnen dürften, denn wenn der Täter weiß, dass er womöglich mit Gegenwehr zu rechnen hat, wird er es sich zwei Mal überlegen, ob er kriminell wird. Und die Menschen, die friedlichen Bürger, die bewaffnet sind, haben vielleicht ein besseres Gefühl, weil sie wissen, dass sie sich notfalls selber verteidigen können und den Kriminellen nicht hilflos ausgeliefert sind. [Quelle]

Siehe auch:

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

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