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Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

18 Aug

Es gibt überhaupt keinen Grund von Claudia Schmidt, sich zu entschuldigen. Sie hat nichts weiter getan, als ihre Meinung geäußert. Aber jede Meinung die den linken Meinungspsychopathen nicht passt, wir sofort als rassistisch eingeordnet. Dieses schnelle, feige und unterwürfige Einknicken aber zeigt, dass die Politiker kein Rückgrat haben. Sind sind gar nicht so sehr an der Politik interessiert, an dringend notwendige Veränderungen, die man mitunter auch gegen die Mehrheit erstreiten muss, sondern hauptsächlich an ihren ganz persönlichen Vorteilen.

Und solche Feiglinge sitzen für uns in den Parlamenten. Es sind Menschen, die sich stets der Herde der blökenden Schafe anpassen, die stets mit den toten Fischen schwimmen. Was soll man denn von solchen Feiglingen erwarten? Jagt sie aus den Parlamenten, dass sie Platz machen für Menschen mit Mut und Rückgrat.

Und all die Kritiker, die Claudia Schmidt Rassismus vorwerfen, die sie mit Rücktrittsforderungen und Parteiausschluss bedrohen, sie wollen nur eines, sie wollen die offene und ehrliche Diskussion über die Masseneinwanderung nicht integrierbarer Muslime mit Gewalt unterdrücken. Sie sind für mich die wahren Rassisten, weil ihnen die Folgen ihrer unverantwortlichen Masseneinwanderung am Arsch vorbeigeht.

Soll das Volk sich doch damit rumärgern, ist den Abgeordneten doch egal, ob da noch Tausende Menschen von Migranten überfallen, ausgeraubt, zusammengeschlagen, abgestochen und zusammengetreten werden, ob da noch Tausende Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt werden, ob da noch Tausende einheimische Kinder von muslimischen Kindern in den Schulen, auf den Straßen und Spielplätzen, im Schwimmbad und in den Parks terrorisiert werden. Sie kümmert das alles nicht. Sie sitzen sicher in ihren Palästen in Brüssel, Genf oder Wien.

Sie werden von Personenschützern beschützt. Ihr wahres Interesse gilt allein ihren Diäten, ihren Privilegien. Sie wollen das alles so weitergeht, wie bisher, damit der Rubel weiter rollt, während das Volk, das ihre verbrecherische Politik bezahlen soll, immer weiter ausgepresst wird, keine Wohnung mehr findet, abends aus Angst vor muslimischen und afrikanischen Verbrechern das Haus nicht mehr verlässt und aus Angst um die Kinder, dem Ehemann, der Ehefrau, den Eltern, Freunden, Verwandten und Bekannten der Schlaf geraubt wird. Wir leben schon lange in einer Vorkriegszeit, eingebrockt von den Politikern, die jede Kritik an ihrer verbrecherischen Politik unterbinden wollen.

 

JFB

Von Jürgen Fritz, Sa. 18. Aug 2018

Die österreichische EU-Abgeordnete Claudia Schmidt von der ÖVP hatte vorgestern am späten Nachmittag auf ihrer Facebookseite einen Text verfasst, in welchem sie die Politik der offenen Grenzen scharf kritisierte und konstatierte, dass zwei bestimmte Kulturen, die sie auch benannte, nicht mit der europäischen Kultur kompatibel seien, was sie auch begründete. Dies löste zunächst bei anderen Parteien, dann auf deren Druck hin auch bei der ÖVP selbst derart heftige Reaktionen aus, dass diese Schmidt nötigte, ihr Posting zu löschen und sich öffentlich zu entschuldigen, was sie dann gestern Nachmittag auch tat. Ja, man zwang Schmidt, regelrecht zu Kreuze zu kriechen, in einer Form, wie ich das selten gesehen habe. Im folgenden finden Sie den ganzen Sachverhalt inklusive Schmidts vollständigem Text dokumentiert.

Moderne Hexenjagd

Nur kurze Zeit nachdem Claudia Schmidt ihren Text auf Facebook veröffentlichte hatte, forderte Claudia Gamondie Europasprecherin der NEOS

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Imad Karim: Die Mathematik des Untergangs oder die Chronik eines Kulturverfalls

4 Aug

mathematik_kulturverfall

Nicht, weil diese Typen so bescheuert rumlaufen, denn sie sind frei, sondern weil sie bald nicht mehr so bescheuert rumlaufen können und weil sie durch ihren verdammten Kulturrelativismus, unsere Kinder und Kindeskinder in den Abgrund mitnehmen werden. Das ist Mathematik für Fortgeschrittene, Zerstörungsfortgeschrittene! – Quelle

Meine Meinung:

Ich glaube, Imad Karim spricht hier auch ein wenig den Genderwahn an, der die Frühsexualisierung und Homosexualisierung bereits im Kindergarten beginnt und der maßgeblich von den Schwulen- und Lesbenverbänden unterstützt wird. Hier ein Video von Gabriele Kuby über die Gefahren der Frühsexualisierung von Kindern:


Video: Gabriele Kuby über die Gefahren der Frühsexualisierung von Kindern (23:18)

Weil das Thema Sexualität so wichtig ist, möchte ich einen Ausschnitt aus einem Text von Gabriele Kuby veröffentlichen, in dem sie die Gefahren der Frühsexualisierung und Homosexualisierung anspricht.

Gabriele Kuby schreibt:

Die Unterrichtung von Sexualkunde in der Schule ist durchaus sinnvoll, besonders dann, wenn die sexuelle Aufklärung nicht im Elternhaus geschieht. Die Frage ist allerding, wie der Sexualkundeunterricht gestaltet wird. So wie dies jetzt im Rahmen von Gender-Mainstream geschehen soll, halte ich dies aber nicht für sinnvoll.

Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung” (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen).

Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr” (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne „verdorben” oder zu früh „aufgeklärt” werden. Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.”

„Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]”, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.” (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.” (S. 27)

Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.” (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.” (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.”

Homosexualisierung im Unterricht

„Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen” des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen” ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie”. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden.”

Die Gendermainstream-Ideologen stellen heterosexuelle, lesbische, bisexuelle, schwule und transsexuelle Partnerschaften als gleichwertig nebeneinander, wobei aber nur etwa 2% aller Menschen homosexuell sind und alle nicht-heterosexuellen Orientierungen allenfalls eine Laune der Natur sind, die man womöglich sogar als Erkrankung betrachten kann.

Ich möchte der Ansicht der Genderideologen einmal die Ansicht eines buddhistischen Mönches entgegenstellen. Ich glaube, das was der Mönch beschreibt, ist das größte Problem in unserer total sexualisierten Welt und die Ursache vieler Probleme. Leider bekommen unsere Kinder von diesen Ansichten in der Schule nichts zu hören. Im Gegenteil, man viel sie zu sexsüchtigen Menschen erziehen, deren Leben sich um die sofortige sexuelle Befriedigung dreht.

Der buddhistische Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte:

„Aus [sexueller] Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet.”

Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet. Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin [in die sexuelle Lust] verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.”

Mit anderen Worten, die sexuelle Lust schwächst die Menschen. Sie raubt ihnen die Intelligenz, die Moral, die Selbstachtung, sie macht sie zu willensschwachen, ängstlichen, nervösen, feigen, verantwortungslosen, gleichgültigen, oberflächlichen und leicht manipulierbaren Menschen. Und genau diese Menschen bilden die Mehrheit in der sexualisierten westlichen Gesellschaft.”

Menschen, deren Leben auf den Sex fixiert ist, das gilt für über 90 Prozent aller Männer, haben wenig Interesse an Politik, Wissenschaft, an Bildung, ihnen fehlt die Energie für wissenschaftliches Denken, Arbeiten und Forschen. Sie sind in der Regel nur oberflächlich gebildet und zeigen keinerlei Interesse ihr Wissen zu vertiefen. Sie sind eine leichte Verfügungsmasse, die stets der angesagten politischen Korrektheit hinterher laufen. Man kann sie leicht durch die Massenmedien indoktrinieren (verblöden).

Genau dies geschieht heute auch und zwar in der gesamten westlichen Welt. Ein Großteil der Jugend hat genau diese linksliberale Lebenseinstellung, die man ihnen seit Jahrzehnten per Massenmedien und der “Schule ohne Rassismus” ins Hirn eingebrannt hat, aber nicht nur die Jugend. Und weil diese Gehirnwäsche so gut gemacht wurde, hat die große Mehrheit der Bevölkerung sie nicht einmal wahrgenommen. Sie ist einfach wie die Lemminge immer mitgetrottet. Und genau dies kann der westlichen Welt nun durch die Islamisierung das Genick brechen und unsere christlich-abendländische Kultur zerstören und sämtliche Werte, die uns wichtig sind.

Karsten schreibt:

Die merken erst was los ist, wenn sie von radikalen Islamisten von Dächern geschmissen werden. Aber die AfD ist ja soooo böse, weil die etwas gegen die Adoption bei Homosexuellen hat und gegen den Genderwahn.

Appeasementpolitik der Gay- und Lesbenverbände geht nach hinten los: Muslime drohen CSD-Teilnehmern mit Mord und Totschlag

csm_csd_berlinFoto: Andy Ducker / Wikimedia Commons

Seit Jahren praktizieren Gay- und Lesbenverbände eine Art Unterwerfungspolitik gegenüber dem Islam. Offene Grenze für Jedermann werden im Name der angeblichen Toleranz gefordert. Jetzt werden CSD-Teilnehmer von Muslimen mit Mord und Totschlag bedroht. [CSD: Christopher Street Day]

Der Islam, der Koran und die Scharia kennen für bekennende Schwule nur ein Urteil: den Tod. Da gibt es keine zwei Lesarten, so sehr sich die Mainstreammedien auch daran versuchen, einen Unterschied zwischen dem „guten Islam” (Muslime) und dem „bösen Islam” (Islamisten) auf teilweise absurden Wegen zu konstruieren. In Ländern, in denen der Islam Staatsgrundlage ist, sind Schwule täglich der Gefahr ausgesetzt, dass der heutige Tag ihr letzter Tag ist und sie in Kürze in aller Öffentlichkeit an einem Kran erhängt oder von einem hohen Gebäude gestürzt werden.

Derlei Berichte aber haben die Schwulen- und Lesbenverbände in Deutschland nicht davon abgehalten, der Merkelschen Flüchtlingspolitik unreflektiert zu folgen und mit „Refugees Welcome”-Plakaten sinnfrei durch die Gegend zu wandern und die Ankömmlinge mit Teddybären an Bahnhöfen zu empfangen. Viele dieser muslimischen Ankömmlinge jedoch sind nach und mit den Regeln des Islam erzogen worden. Viele von ihnen tragen die Frauen- und Schwulenfeindlichkeit genau so im Gepäck wie die Christen- und Judenfeindlichkeit.

Wie der eine oder andere Muslim in Bezug auf Schwule denkt und tickt, erleben gegenwärtig einige aus der Berliner Gay-Szene, die an der Christopher-Street-Day-Parade am kommenden Samstag in Berlin teilnehmen wollen. Ihnen droht man unmissverständlich mit Mord und Totschlag: „Du wirst morgen sterben … ich mobilisier ganz Berlin”. Deutlicher geht es nicht. >>> Quelle

David Berger hat die Vorfälle auf seiner Webseite etwas ausführlicher beschrieben: Fanatische Muslime drohen mit Gewalt gegen CSD-Teilnehmer in Berlin

Michel schreibt:

Mein Mitleid mit den Hedonisten und Unnatürlichen hält sich in Grenzen. Mein ganzes Leben waren mir die Homos egal, solange sie mir nicht am Hintern herumfummelten. Ich habe sie toleriert und sie hatten mein Mitleid, sich verstecken zu müssen. Das ist lange vorbei, seit dem diese Minderheit zu viel Aufmerksamkeit bekommt und der Mehrheit vorschreiben will, wie und was sie zu denken hat. Das Rundherum um diese Abartigenparade ist einfach widerlich!

Kai schreibt:

Vielleicht muss genau das passieren! Vielleicht brauchen all die verkorksten Gutmenschen genau diese Lektion. Von wegen Toleranz durch den Islam. Also, was passiert, falls eine wildgewordene Horde Muselmänner zum Messer greifen und eine ganze Gruppe von Schwulen und Lesben abstechen? Intoleranz ist das Markenzeichen des Islam. Und ganz genau, es gibt keine zwei Lesarten. Der Islam hat in Deutschland absolut nichts verloren. Diese Kultur ist unintegrierbar und kann nur schnellstens ausgewiesen werden.

Meine Meinung:

Ich gebe dir recht, Kai, genau das MUSS passieren, sonst wachen die geisteskranken Linken, Grünen, Sozis, Gutmenschen, Blödmenschen, Pfaffen, die Asylmafia, Schlepperhelfer, die Flüchtlingshelfer und die Teddybärfraktion nicht auf.

Marc schreibt:

Die Realität trifft auf das grün-sozialistische Utopia. Wer nicht hören will… der wird es zu spüren bekommen. Und die grenzenlose illegale Masseneinwanderung macht es noch schwieriger sich von der Realität zu drücken. Die CSD-Veranstaltung gibt ein hervorragendes Ziel für die Islamisten ab. Der Islam kann die Muslime jederzeit zur SÄUBERUNG der unreinen Deutschen Gesellschaft aufstacheln…. sie haben ALLE GENUG ZEIT.

Und Deutschland ist NICHT IHRE HEIMAT. Sie können sich also aufführen wie die Axt im Walde und bekommen dafür sogar noch Geld von uns Steuerzahlern, von uns DEUTSCHEN. Ist das nicht schön? Die illegalen Einwanderer haben nichts zu verlieren in Deutschland., ihre Heimat ist ja nicht Deutschland und sie können jederzeit wieder aus Deutschland ausreisen, ohne in Deutschland eingesperrt und haftbar gemacht zu werden.

Dirk schreibt:

Tja, liebe Gay-Szene, da habt Ihr nun den Salat. Dann seht mal zu, wie Ihr damit zurecht kommt. Ach ja, eine Bitte hätte ich aber an Euch, wie an die ganzen Feministinnen, die LGBT-Leute usw. [Lesben-Schwule-Bisexuelle-Transsexuelle]: Erwartet nicht, dass die heterosexuellen alten weißen Männer das Problem für Euch lösen. Schließlich sind wir ja aus Eurer Sicht der Born [die Ursache] allen Übels, also lasst uns gefälligst in Ruhe, wenn Euch Eure Einfalt schmerzhaft einholt. Klaro?

Dirk schreibt:

Zitat:"Wie viele Lektionen benötigen die eigentlich noch?"

Viele, sehr viele, da sie selbst wenig Kontakt zu den [muslimischen] Problemfällen haben und denen (noch) aus dem Wege gehen (können). Ali Kleinislamist treibt sich vor allem in den einfacheren Wohngegenden und den Innenstädten herum, Gutmenschen dagegen auf ihrem Kiez und in einer Öko-spezial-Shopping-Mall. Und wenn Ali Kleinislamist in der Mall auftaucht, dann gibt es eben ja noch Amazon, ist eh‘ bequemer, wenn alles nach Hause geliefert wird, spart auch Benzin für das SUV, von wegen Umwelt und so. Amazon ersetzt dann auch irgendwann den Bio-Laden um die Ecke, weil sich Ali Kleinislamist nun auch auf dem Kiez rumtreibt. Aber mit Alexa [Sprachcomputer] hat man ja viel mehr Komfort. Und kann im sicheren Heim bleibe

Wenn dann irgendwann Ali Kleinislamist vor dem Hintereingang und im Treppenhaus steht, ja dann kapieren auch Malte und Anna-Lena Gutmenschin, dass sie aus Angst viele Freiheiten aufgegeben haben, es sich nur nicht eingestehen wollten und sich aus ideologischen Gründen selbst damit belogen haben, dass Ali Kleinislamist sich ja nur wegen der "bösen deutschen Faschisten" so benimmt, weil die ihn dazu zwingen. Fritz und Sabine Kleinverdiener wussten das schon vorher, weil sie sich nur eine Wohnung in der selben Gegend wie Ali Kleinislamist leisten können und die Einschränkungen sofort erlebt haben. Aber die Kleinverdieners waren ja "Nazi", weil sie die Einschränkungen nicht ertragen wollten.

Ich warte nur darauf, dass die Kieze von Malte und Anna-Lena Gutmenschin endgültig von den Ali Kleinislamisten gestürmt werden. Ich freue mich schon auf das Gejammere und darauf, dass dann lautstark nach der "Schlägerpolizei" [nach den "Bullen", die sie einst mit Steinen, Molotowcocktails und Eisenstangen angegriffen haben] gerufen wird, die das Problem dann lösen soll. Ich werde vor Schadenfreude einige gute Wochen haben. Dazu bekenne ich mich. Was aber nicht geschehen wird, ist, dass Malte und Anna-Lena Gutmenschin daraus lernen werden. Die werden bei der nächsten Gutmenschelei [bei der nächsten Wahl] wieder das Gleiche machen [die verk***** Grünen wählen] und nicht an die Folgen ihres Handeln denken. Strom kommt aus der Steckdose und Schuld sind immer die anderen.

Gutmenschenfreie Grüße, Dirk S

Tom der Erste schreibt:

Nur Mut, ihr lieben bunten schillernden Paradiesvögel ! Eine Armlänge Abstand halten, ab und zu mal in die Kirche gehen und Blockflöte spielen, ein " Respekt" – Armband und alles ist gut. Alles andere sind unwichtige regionale Einzelfälle , haben nichts mit Flüchtlingen zu tun, sind nur Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen und überhaupt muss man unseren neuen Freunden Deutschland erst einmal erklären. Na, dann erklärt mal . Viel Spaß dabei !

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): "Es ist völlig irre, was sich in diesem Land abspielt" (03:35)

Minute 02:44: Subsidärer Familiennachzug, sie haben’s gerade gesagt, bedeutet für 400.000 Muslime die Möglichkeit, vier bis fünf Familienangehörige nach Deutschland zu holen, das ist realistisch. Dann haben wir im nächsten Jahr 1,5 Millionen bis 2 Millionen Muslime mehr in Deutschland.

Dieser Familiennachzug gilt für etwa 400.000 muslimischen Migranten, die dem "subsidären Schutz" unterliegen, die also nicht nach Syrien zurückkehren wollen, weil ihnen dort ein Gerichtsverfahren droht, darunter viele Kriminelle, ISIS- und Al-Quaida-Sympathisanten, Mitglieder der Al Nusra-Front und der "Freien Syrischen Armee", die von der Bundesregierung finanziell unterstützt wurden, die in Syrien gegen Assad kämpften, um aus Syrien einen islamischen Gottesstaat zu machen.

Und nun dürfen sie in Deutschland ihre Familien nachholen. Henryk M. Broder stellt übrigens die Frage, ob die Familienzusammenführung nicht auch in der Türkei stattfinden kann, jedenfalls für den Teil der Flüchtlinge, deren Familien bereits in der Türkei sind. Henryk M. Broder: Subsidäre Flüchtlinge: Gibt es zu Wolfratshausen keine Alternative? Kann man die Familie nicht auch in der Türkei zusammen führen?


Video: Dr. Alice Weidel (AfD): "Es ist völlig irre, was sich in diesem Land abspielt" (03:35)

Das islamisierte und afrikanisierte London ist keine britische Stadt mehr

Zum Schluss noch ein Blick auf unser zukünftig islamisiertes uns afrikanisiertes Europa, hier am Beispiel Londons, wo die weißen einheimischen Briten bereits in der Minderheit sind. Die weiße Minderheit wird abgeschafft und dafür explodiert die Kriminalität explosionsartig.

3_london_british_cityLondon ist schon lange keine britische Stadt mehr – Paris ebenfalls nicht – Und der Union Jack weht bestimmt auch nicht mehr lange in London, sondern der islamische Halbmond. Die Londoner wollten es so, deshalb haben sie Labour (Sozialdemokraten) und Christdemokraten gewählt, die ihr Land zerstörten.

Siehe auch:

Türkisches Segelboot entlädt 40 Illegale nach Syrakus

Millionen Flüchtlinge sollen Deutschland vor dem kommenden Faschismus retten

Italien: Shitstorm gegen Hotel welches Matteo Salvini einlud

Helsinki (Finnland): Grüne Abschiebeverhinderin flog aus dem Flugzeug

Elmar Hörig: Zuerst holen sie sich die Straßen…

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): 600 Afrikaner stürmen EU-Außengrenze zu Spanien mit Flammenwerfern

Video: Ach-gut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Politik der Hochstapelei (03:51)

Schweden: Ein von innen zerstörtes Land kann sich selbst nicht mehr helfen – Schweden brennt – Polen löscht

Elmar Hörig: Özil & Erdogeil: Eine dicke Männerfreudschaft – Ehre, Heimat und dicke Eier

26 Jul

elmar_hörigElmar Hörig

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 25.07.2018

ANKARA: Özil und kein Ende! Erdogeil telefoniert mit Mesut! Begeisterung und tiefe Zuneigung zwischen zwei türkischen Männern! Ehre, Heimat Stolz, dicke Eier etc. [1] Das ganze Programm! Dann wird’s schwülstig! Erdo so: „Ich küsse seine Augen!“ Holla, hab ich da die ganze Zeit was verpasst? Ich so: „Das was Özil da die ganze Zeit geküsst hat, waren sicher keine Augen! Die gibt’s hinten nämlich nicht!

[1] Jan Böhmermann sah das mit den dicken Eiern von Erdogan einst noch etwas anders: “Sackdoof, feige und verklemmt, ist Erdogan der Präsident. Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner, selbst ein Schweinefurz riecht schöner…” [Video]

MESSERPOTANIEN: Sonntag 3.50 Uhr! Libanese begehrt Einlass in „Bar“ (Puro Beach) in Dresden! Türsteher sagt: „Du nicht rein hier!“ Erbost zieht der daraufhin sein Messer und sticht sofort in den Oberschenkel des Türstehers! Man muss das tolerieren, vielleicht war er traumatisiert vom Krieg, egal welchem! Ich glaube, er war einfach nur besoffen!

Doch Halt! "Security Man" hat Sicherheitshose von OBI! Jetzt zündet Goldschätzchen die zweite Stufe der Eskalation! Pfefferspray direkt gesprüht – der Gegenüber nichts mehr sieht! Irgendwann läufts dann wie immer! 100 Polizisten ringen den Deppen nieder und jetzt sitzt er in U-Haft! Und wenn wir ihn abschieben wollen stehen wieder so ein paar Wollsocken-Spacken mit einem Transparent vor dem Flieger und faseln was von „Nicht sicherem Herkunftsland!“

ZWICKAU: Geile Meldung 1: Fußballturnier „Gegen Diskriminierung und Gewalt“ wird abgebrochen, weil sich im Finale zwei Flüchtlingsteams verprügeln! Turnier sollte umbenannt werden in: „Grill den Fludschii! [Flüchtling]“ Die schönsten Geschichten schreibt halt immer noch das Leben.

KAUFBEUREN: Geile Meldung 2: Bürgerentscheid geht anders aus als erwartet! Moschee-Neubau einer DITB-Moschee [Erdogans Sturmtruppe] auf dem Stadtgebiet wird abgelehnt! SPD-Stadträtin Martina Wischhöfer weint bitterlich [Video]! Teppichpreise fallen! Aber Politiker werden sicher einen Weg finden, das Ding aus einer anderen Welt irgendwo anders hinzupflastern. Wär doch gelacht! Notfalls mit Nazi-Keule!

TUNESIEN: Geile Meldung 3: Bin Ladens [Leib-]Wächter Sami Al-Mujtaba, auch anders bekannt unter „Ladenhüter“ wird vermutlich nicht an Deutschland zurückgeschickt! Ist das ne geile Meldung? Ich seh schon die ganzen „Deutschland ist Bunt und Offen“ Fraktionen im Strahl kotzen! Schadenfreude ist halt doch manchesmal schön! So wie das tolle Wetter zur Zeit! Cremt Euch ein!

Feddich

ELMI (Bikini-Girl 2018)

Noch ein klein wenig OT:

Geiles Video: Anton Hofreiter rastet aus bei Rede von Gottfried Curio (AfD) (01:12)


Geiles Video: Anton Hofreiter rastet aus bei Rede von Gottfried Curio (AfD) (01:12)

Cottbus: Linker Farbanschlag auf die „Mühle“ – einem patriotischen Infoladen – auch das Bürgerbüro der AfD wurde angegriffen

mühle_cottbusVor gut einem Monat konnten wir von den Feierlichkeiten zur Eröffnung der „Mühle“ berichten – einem patriotischen Infoladen in der Innenstadt von Cottbus. Mit Recht sprechen wir seitdem von der brandenburgischen Stadt als „Widerstandsnest“. Sie spendet Hoffnung, nicht zuletzt aufgrund der bürgerlichen Bodenständigkeit und heimatbewussten Bekenntnislust der Bevölkerung.

Doch das motiviert extreme Linke zum Gegenschlag – in der Nacht auf den 23. Juli ist die Fassade des Infoladens Ziel eines Farbanschlags mittels acht mit Farben gefüllter Christbaumkugeln  geworden. Die Spuren weisen in die Antifa-Szene. – Sehr guter Artikel. Auch ein guter Bericht über die linksextreme Szene in Cottbus (Zelle 79). >>> weiterlesen

Meine Meinung: Ich hoffe, dadurch wird der Infoladen noch bekannter. Auch die Zukunft Heimat leistet in Cottbus wertvolle Aufklärungsarbeit.

Video: Frage von Dr. Rainer Podeswa (AfD) zur Antifa: Antwort von Thomas Strobl (CDU) (18.07.2018) (10:01)


Video: Frage von Dr. Rainer Podeswa (AfD) zur Antifa: Antwort von Thomas Strobl (CDU) (18.07.2018) (10:01)

Allahu Akbar-Terror: Fanatische Muslime drohen mit Gewalt gegen CSD-Teilnehmer in Berlin

csd-berlin-2014-1„Du wirst morgen sterben … ich mobilisier ganz Berlin“ heißt es in einer Nachricht, die ein prominenter Teilnehmer des Berliner CSDs (Christophers Street Day) gestern erhalten hat. Was Fachleute schon lange befürchteten, ist nun eingetreten: Die jährliche Parade der Berliner Homosexuellen, die sich in ihrer großen Mehrheit stets um ein unterwürfiges Islam-Appeasement bemüht haben, gerät ins Visier fanatischer gewaltbereiter Muslime.

Bisher herrschte bei den CSD-Teilnehmern vor allem Islamappeasement. Mit anderen Worten, sie haben sich feige beim Islam eingeschleimt. Bislang waren dort vor allem Personen mitgelaufen, die zu dem Themenbereich Religion vor Islamophobie warnten und sich vor allem über die Sexualmoral der katholischen Kirche lustig machten.  >>> weiterlesen

Der junge Ex-Muslim-Aktivist und Iraker Amed Sherwan, der angekündigt hat mit provokativen Plakaten und einem „Allah-is-gay“-Shirt [Allah ist schwul] auf der Berliner CSD-Parade am kommenden Samstag aufzutreten erhielt nette Grüße von Mustafa E. (Text original übernommen):

„Elender dreckiger hund schämst du dich nicht über religionen dich lustig zu machen.. Ich finde es schade, dass es solche menschen wie dich auf der welt gibt und würde nichts dagegen haben das anstatt der kinder in palästina sterben ihr alle homosexuellen hunde stirbst.. Falls ich dich morgen in berlin sehe kannst du auf deiner veranstaltung deine beerdigung plan wo jede schwuchtel auf deine leiche sich einen runterholt um in dein leichengesicht zu spritzen ihr ekligen fotzen.”

Meine Meinung:

Mir scheint, manche Homos sind unbelehrbar. Sie wachen erst beim Sturz vom Hochhaus auf, wie es in einigen islamischen Ländern praktiziert wird, oder wenn sie am Baukran baumeln. Aber Homoehe fordern. Allah wird euch schon erzählen, was er davon hält. Es gibt zum Glück positive Ausnahmen, wie David Berger von Philosophia-Perennis. Und wie dumm und intolerant sind erst die Muslime? Merkel, was hast du uns da für Irre ins Land geholt und die linken Irren applaudieren auch noch. Der Islam ist ein Krieg gegen uns alle, auch gegen die Linken, aber die haben das immer noch nicht kapiert.

Seid ihr so dumm, dass ihr nichts davon mitbekommt? Tausende Mal habt ihr Martin Niemöller zitiert ["Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen…], aber verstanden habt ihr davon nichts. Glaubt ihr Idioten wirklich, die Muslime werden euch verschonen? Wie verblödet und realitätsfern muss man eigentlich sein, um so etwas zu glauben? Merkt ihr immer noch nicht, dass man euch Jahrzehnte lang ins Hirn… hat? Legt endlich eure Scheuklappen ab und tut etwas für eure Bildung. Politically Incorrect wäre schon mal ein guter Anfang.

Randnotiz:

München: Der Ton wird rauher – Mehrere Mitarbeiter der deutschen Bahn angegriffen (tag24.de) 

Siehe auch:

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

16 Mai

Chiffchaff_(Phylloscopus_collybita)By א (Aleph) – Own work, CC BY-SA 2.5

Die Gewalt an den Schulen hat erschreckend zugenommen. Und obwohl das Problem seit mindestens 10 Jahren bekannt ist, hat sich bis heute nicht viel geändert. Warum steht diese Gewalt, die in erster Linie eine Gewalt von Migrantenkindern ist, nicht als Chefsache auf der Prioritätenliste der Landtage und des Bundestages? Ich habe davon jedenfalls noch nicht viel gehört. Die einzige Partei, die sich dieses Themas annimmt ist die AfD. Und als Dank dafür wird sie von allen etablierten Parteien, die mit aller Gewalt verhindern wollen, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird, gescholten

Im Gegenteil, die Gewalt in der Schule ist ein Tabuthema, welches man möglichst verschweigt, damit die betroffenen Schulen nicht ihren guten Ruf verlieren, falls sie ihn überhaupt noch besitzen. Dadurch aber wird die Gewalt nicht beendet, sondern lediglich verfestigt. Nun sind also auch immer stärker die Lehrer betroffen und noch stärker wahrscheinlich die Lehrerinnen. Ich erinnere nur an die Lehrerin in Tenningen (Baden-Württemberg), die von einem siebenjährigem Schüler niedergestochen wurde. Noch heute leidet sie unter Panikattacken, wenn sie an die Schule denkt.

Aber seien wir ehrlich, viele LehrerInnen haben fleißig daran mitgewirkt, dass sich solche Zustände entwickeln konnten. Sie waren von der Multikulti-Ideologie geblendet und wollten die Realität nicht sehen. Und wer es wagte gegen diese Zustände zu protestieren, wurde oft von der Schulleitung oder der Schulbehörde zurückgepfiffen oder gar als Nestbeschmutzer zum Abschuss freigegeben.

Hier taten sich besonders die rot-grün orientierten Schulleiter hervor, die bis heute nicht begriffen haben, dass an den Schulen längst ein Religionskrieg ausgetragen wird. Und immer häufiger werden sie selber zu Opfern. Es ist vielleicht an der Zeit endlich aufzuwachen und der Realität ins Auge zu sehen, denn die Gewalt, die sich heute in den Schulen zeigt, wird morgen auf den Straßen, in Diskotheken, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Stadtfesten, Demonstrationen, Musik-, Sport- und politischen Veranstaltungen in Form von molekularen Bürgerkriegen ausgetragen, was natürlich auch heute schon zum Teil stattfindet. Einerseits werden die Muslime sich weiter radikalisieren und andererseits wird die Gewalt weiter zunehmen.

Kommen wir nun zu einem Artikel der "Neuen Rhein/Ruhr Zeitung" die über die Gewalt gegen Lehrer wie folgt berichtet:

Drohen, Schimpfen, Schlagen – Lehrer werden immer wieder Opfer von Gewalt im Klassenzimmer. Selbst Grundschüler werden laut einer neuen Umfrage reihenweise auffällig. An etwa jeder dritten Grundschule in Deutschland sind Lehrerinnen und Lehrer binnen fünf Jahren laut einer neuen Studie körperlich angegriffen worden. Dies berichteten Schulleiterinnen und Schulleiter, wie aus einer Umfrage des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) hervorgeht. Über alle Schulformen hinweg berichtete rund jede vierte Schulleitung von Fällen körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte.

Sogar fast die Hälfte der Schulleitungen (48 Prozent) gab an, dass es an ihrer Schule in den vergangenen fünf Jahren Fälle von "psychischer Gewalt" gab – also Fälle, bei denen Lehrkräfte direkt beschimpft, bedroht, beleidigt, gemobbt oder belästigt wurden. Fälle von Mobbing, Diffamierung und Belästigung über das Internet gab es laut Studie an jeder fünften Schule.

Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen waren an Haupt-, Real- und Gesamtschulen am häufigsten (59 Prozent), gefolgt von Grundschulen (46 Prozent) und Gymnasien (33 Prozent). Von Online-Mobbing waren 36 Prozent der Haupt-, Real- und Gesamtschulen betroffen, jedes dritte Gymnasium und 13 Prozent der Grundschulen. Körperliche Angriffe verzeichneten 32 Prozent der Grundschul-Leitungen, 12 Prozent jener von Haupt-, Real- und Gesamtschulen und 4 Prozent der Leitungen von Gymnasien. >>> weiterlesen

Wenn wir diese Gewalt weiterhin ignorieren, wird sie sich immer weiter ausbreiten, zumal jedes Jahr weiterhin Hundertausende meist muslimische Migranten nach Deutschland kommen, anstatt Hunderttausende auszuweisen, wie es eigentlich notwendig wäre. Auch die Schulen ohne Rassismus haben versagt, denn auch dort fürchten die Lehrer sich vor den Übergriffen gewalttätiger ausländischer Schüler. Die "Schulen ohne Rassismus" versuchen die Gewalt genau so zu vertuschen, wie die meisten anderen Schulen ebenfalls.

Da sind die Schulen schon mutiger, die das Problem erkannt haben und einen Wachschutz einsetzen, um die Gewalt zu bekämpfen. In Berlin-Neukölln gibt es mittlerweile 8 Brennpunktschulen an denen ein Wachschutz für Ruhe und Ordnung sorgt. Aber das kann natürlich keine Dauerlösung sein. Hier müssen politische Lösungen her, die die Gewalt konsequent bekämpfen. Eine Lösung könnte auch darin bestehen, die Familien aus Deutschland auszuweisen, die ihre Kinder zu Hass und Gewalt erziehen.

Es kann auch nicht sein, dass der Antisemitismus sich an den Schulen immer weiter ausbreitet und jüdische Kinder gemobbt oder mit dem Tode bedroht werden.  Auch sollte der Islamunterricht abgeschafft werden, weil dort vielfach eine Radikalisierung muslimischer Schüler stattfindet.
Vielmehr sollte es einen Unterricht geben, der sich kritisch mit dem Islam auseinander setzt. Und vor allen Dingen haben muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch nichts an der Schule zu suchen. Um so mehr Islam an den Schulen gelehrt wird,
um so stärker ist die Radikalisierung und um so mehr Gewalttäter und Islamisten wird es geben.

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Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

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Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

28 Okt

massenmigration

Eva Quistorp, Mitbegründerin der Grünen im Westen, sowie die beiden SPD-Urgesteine Richard Schröder und Gunter Weißgerber, haben ein Thesenpapier mit 10 Punkten zur Zuwanderung verfasst. Darin reden sie Klartext und weichen in dem einen oder anderen Punkt von den üblichen rot-grünen Vorstellungen ab. Für sie steht fest, wer verfolgt wird, soll Hilfe erfahren.

Aber das bedeutet nicht, dass er sich ein Leben lang in der sozialen Hängematte ausruhen darf, weil dies die Sozialsysteme überfordern würde. So könnte man am Ende nicht mehr denen helfen, die wirklich Hilfe brauchen. Von jedem anerkannten Asylant wird verlangt, dass er selber für seinen Lebensunterhalt sorgt, oder er soll wieder zurück in seine Heimat gehen.

Meine Meinung:

In Minute 02:40 sagt Gunter Weißgerber (SPD), dass Angela Merkel 2015 in Politbüromanier Entscheidungen getroffen hat, ohne die wichtigsten Vertreter des deutschen Volkes, den Bundestag, vorher zu befragen. Warum hat es eigentlich keine juristischen Konsequenzen, wenn Angela Merkel sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt?

Minute 16:18: Richard Schröder (SPD) sagt:

„Familiennachzug heißt immer, viele kommen zu einem. Wieso kommt denn nicht einer zu vielen? Die abgelehnten Flüchtlinge (Asylbewerber) könnten, statt dass sie die Familien zu uns holen, auch zu ihrer Familie zurückkehren, wenn die sich an einem sicheren Ort befindet. Aber in Deutschland lebt es sich doch viel besser (denken die Flüchtlinge).”

„Das Flüchtlingsrecht und das Asylrecht dient der Lebensrettung und nicht dem Wohlstand der Migranten [und schon gar nicht ein Leben lang]. Wir sind nicht in der Lage, allen Menschen, die zu uns kommen, optimale Lebensbedingungen zu geben. Das ist auch nicht unsere Aufgabe. Unsere Aufgabe ist die Lebensrettung bei Flüchtlingen.”


Video: Ein rot-grüner Thesenanschlag zur Zuwanderung (18:08)

Alexander Gauland: Es findet vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kaum noch eine Überprüfung der Fluchtgründe statt

Und so sieht die deutsche Flüchtlingspolitik in der Realität aus:

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Zur mangelnden Prüfung des Fortbestandes von Fluchtgründen durch das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: „Die Prüfungen des BAMF auf Fortbestand von Fluchtgründen bei Flüchtlingen, denen Asyl in Deutschland gewährt wurde, gehen gegen Null. Das bedeutet in der Praxis, dass fast alle Flüchtlinge bei uns für immer bleiben können, ganz egal, ob wieder Frieden in ihrem Heimatland herrscht oder nicht. Ganz egal was das deutsche Asylrecht eigentlich vorgibt.

Diese Nachlässigkeit des BAMF ist hochgradig fahrlässig im Hinblick auf unsere Sozialsysteme und eklatant rechtswidrig. Dieser Zustand zeigt aber auch, dass die Grünen ihr Ziel schon längst erreicht haben: Jeder kann zu uns kommen und dann für immer bleiben. Die Auflösung des deutschen Staates ist in vollem Gange. Diese Tendenz ist kaum noch reversibel [umkehrbar], wenn wir jetzt nicht sofort handeln.

Es muss eine Grundsatzentscheidung fallen: Wollen wir einen Sozialstaat oder wollen wir offene Grenzen? Beides funktioniert auf Dauer nicht und wird unweigerlich ins gesellschaftliche Chaos führen. Die AfD fordert seit Beginn an eine kontrollierte Zuwanderung durch sichere Grenzen und einen starken Sozialstaat. Dazu gehört selbstverständlich auch ein BAMF, das die Gesetze rigoros anwendet und durchsetzt. Nur so können wir die Zukunft Deutschlands langfristig sichern." [Quelle]

Wie der Staat aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer macht

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Eigentlich hat der Staat sich das einmal so gedacht: Flüchtlinge werden aufgenommen, egal wie viele es sind. Sobald der Krieg in der Heimat beendet ist oder die Verfolger ihre Macht verloren haben, entfällt der Fluchtgrund – und damit auch das Recht, in Deutschland zu leben. In der Regel sollen die ehemaligen Flüchtlinge dann heimkehren – auch um wieder Kapazitäten frei zu bekommen für neue Menschen, die für einige Jahre Schutz vor Krieg und Verfolgung in der Bundesrepublik suchen und finden sollen.

Die Praxis könnte kaum weiter von diesem Grundgedanken abweichen: Wer in Deutschland einmal als Flüchtling anerkannt wurde, der bleibt meist für immer. Denn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) muss spätestens nach drei Jahren geprüft haben, ob der Fluchtgrund noch besteht – und gegebenenfalls die Anerkennung zurücknehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Sicherheit geht vor Karneval: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

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Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

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