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Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

25 Okt

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„Ob und zu welchen Bedingungen es Frieden in Syrien geben wird, das hängt ganz entscheidend auch vom Ausgang der US-Wahlen in drei Wochen ab. Glaubt man den Umfragen, steht Hillary Clinton als Siegerin ja schon so gut wie fest. Deshalb erstaunt es, dass auch in deutschen Medien zwar jede Menge über die ziemlich unerträglichen Eskapaden ihres Herausforderers Trump berichtet wird, aber nur relativ wenig über die außenpolitische Agenda der Hillary Clinton. Dabei lohnt es sich sehr genau darauf zu schauen, was Clintons Politik nicht nur für Syrien, sondern auch für die anderen Krisenherde dieser Welt bedeuten könnte. >>> weiterlesen


Video: Hillary Clinton: Falkin im Weißen Haus? Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Meine Meinung:

Hillary Clinton hat sich in der Vergangenheit immer wieder als Kriegstreiberin gezeigt. Und sie ist mittverantwortlich für die Entstehung des Islamischen Staates. Als die USA 2003 unter George Busch militärisch in den Irak einmarschierte, weil es hieß, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen haben, war Hillary Clinton Senatorin und stimmte für den Einmarsch. Die Folgen waren schließlich fatal, der Irak stürzte ins Chaos und der Islamische Staat wurde geboren.

2011 kommt es in Libyen beim sogenannten Arabischen Frühling zu Aufständen gegen den damaligen Diktator Muammar al-Gaddafi. In dieser Zeit forderte Hillary Clinton als amerikanische Außenministerin militärisches Eingreifen der USA. Sie fordert eine Flugverbotszone, um die amerikanischen Flugzeuge und Piloten zu schützen. Man muss sich dies einmal vorstellen, eine Besatzermacht fordert eine Flugverbotszone in einem fremden Staat.

Hillary Clinton sagte: "Das bedeutet, dass wir das libysche Verteidigungssystem bombardieren müssen.“ Zunächst zögerte Obama, ließ sich dann aber von Hillary Clinton überreden. Später bezeichnete Obama den Krieg gegen Libyen als größten Fehler seiner Amtszeit, denn auch Libyen zerfiel in Chaos und Anarchie und der Islamische Staat breitete sich weiter aus.

Prof. Günter Meyer, Universität Mainz vom "Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt" sagt:

„Das Grundmuster der Außenpolitik von Hillary Clinton ist immer gewesen, die Regime, die nicht im Interesse der USA agierten, zu stürzen, auszuwechseln. Das war der Fall im Irak, die Invasion dort. Das war der Fall in Libyen. Das Ergebnis in allen Fällen ist gescheiterter Staat, Chaos, humanitäre Katastrophe.“

Angesichts dieses Rückblicks in die jüngere amerikanischen Geschichte, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum in deutschen Fernsehen seit Monaten gegen Donald Trump gehetzt wird, aber niemals die militärischen Einsätze, die wesentlich von Hillary Clinton mitgetragen oder gar initiiert wurden, thematisiert wurden? Was haben wir von Hillary Clinton noch zu befürchten? Ich fürchte nichts Gutes.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass Europa unter den militärischen Einsätzen der USA ebenfalls stark zu leiden hatte und immer noch leidet, denn die Kriege im Nahen Osten, waren eine der Ursachen der Massenmigration nach Europa, die Europa vernichten könnte. War es vielleicht sogar Absicht, Millionen muslimische Flüchtlinge nach Europa zu vertreiben, um Europa zu destabilisieren und zu vernichten, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten los zu werden und in Europa eine neue Weltordnung (NWO) nach sozialistischen Vorstellungen zu errichten?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Vier Südländer prügeln Wildpinkler zu Tode

johanniskircheJohanniskirche in Freiburg

Nach dem tödlichen Angriff auf den 51 Jahre alten Mann suchen die Fahnder vier Männer. Zwischen ihnen und dem Opfer habe es vergangene Woche einen Streit gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Wenig später starb der Mann an den Folgen der Schläge. Dies habe die Obduktion der Leiche ergeben. Auslöser des Streits war demnach, dass der 51-Jährige öffentlich in der Nähe einer Kirche uriniert hatte. Daraufhin hätten ihn die Männer zunächst beleidigt und dann attackiert. Bei den Männern soll es sich um südländisch aussehende Personen handeln. >>> weiterlesen

Wien: Afghanen als Großdealer: Mit 50.000 Euro gefasst

wien_grossdealer

Ein afghanisches Großdealer-Trio ist in Wien aufgeflogen. Die Verdächtigen, die unter anderem mit 50.000 Euro Drogengeld erwischt wurden, hatten einen schwunghaften Handel mit Cannabis betrieben. Allein 2016 sollen die drei jungen Flüchtlinge rund 50 Kilogramm an Großkunden in ganz Österreich verkauft haben. Polizei und WEGA [Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Sondereinheit)] setzten dem mafiösen Treiben am Dienstag ein Ende. >>> weiterlesen

Hannes Führinger: Ich saß fünf Jahre in einem ägyptischen Gefängnis – es war die Hölle

hannes_fuehrigerHannes Führinger verbrachte als "ungläubiger Ausländer" fünf Jahre im berüchtigten Stadtgefängnis von Kairo. Darüber hat er nun ein Buch geschrieben: Al Qanater – Fünf Jahre im Gefängnis von Kairo. "Die Zellen waren überfüllt und mit Fäkalien verdreckt, und voller Ungeziefer, Ratten und wilder Katzen. Wir Häftlinge schliefen auf Betonbänken, Eisenplatten oder auf dem Lehmboden. Manche Zellen hatte nicht einmal ein Dach.

Hoffnungslosigkeit, Justizwillkür, Gewalt, Krankheit, Hunger und Tod waren allgegenwärtig. Als Essen bekamen wir einen Eimer brauner Brühe mit Steinen und Zigarettenstummel darin. Wer sich nicht selbst versorgen konnte, starb an Lebensmittelvergiftung oder verhungerte. Trinkwasser und ärztliche Versorgung stellte das Gefängnis nicht zur Verfügung.

Einmal habe ich mich selbst operiert, mit einer Rasierklinge, dem Deckel einer Thunfischdose und Nadel und Faden. Ohne militärische Ausbildung hätte ich das vermutlich nicht überlebt." Wenn Ihr nun glaubt, die österreichische Politik habe sich mit viel Eifer für ihn eingesetzt, irrt Ihr. Hannes bloggt seine unglaubliche Geschichte >>> weiterlesen

Siehe auch:

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

2 Mai

 
Islamisches Brüssel – islamisches Europa

Ein belgischer Minister ist überzeugt, dass Europa bald islamisiert sein wird. Es ist nicht irgendein Minister, der das sagt, sondern Belgiens Justizminister Koen Geens.

Wenn es aber darum geht, wer Verantwortung für die stattfindende Islamisierung trägt, begibt sich der Minister allerdings auf seltsame Wege. Schuld an der Islamisierung sind nicht eine jahrzehntelange falsche Einwanderungspolitik und nicht der hunderttausendfache Rechtsbruch der illegalen Einwanderung, genannt „Flüchtlingskrise“, der seit 2015 in Europa stattfindet. Schuld sind also auch nicht die migrationsfreundliche Multi-Kulti-Linke und profitgierige Liberale. „Schuld sind die Christen“, so Geens. Womit er auf skandalöse Weise von den wirklich Verantwortlichen ablenkt und doch nicht ganz Unrecht hat.

„Sehr bald wird es in Europa mehr Moslems geben als Christen. Europa ist sich dessen nicht bewusst, aber das ist bald Wirklichkeit.“ Diese Worte sagte Belgiens Justizminister vor dem gemeinsam tagenden Justiz- und Innenausschuss des Europäischen Parlaments.

Richtige Diagnose, falsche Ursachenforschung, keine Lösung

Vor laufender Kamera und an die eigenen Bürger gerichtet, hört man eine solch nüchterne Analyse allerdings nicht, jedenfalls nicht von amtierenden Ministern westlicher Regierungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel schaffte es an Ehrlichkeit nur bis zum „alternativlosen“: „Wir schaffen das.“ Eine Nullaussage, was die Ursachenforschung betrifft. Politische Handlungsfähigkeit wird darin nicht ausgedrückt.

Auch Minister Geens redet mit seinen Bürgern keinen Klartext. Die Aussage fiel unter faktischem Ausschluss der Öffentlichkeit. Die wichtigen Massenmedien halten sich an die Migrationsorder, wer immer sie auch verordnet haben mag. Dass dies nicht transparent ist, unterstreicht das demokratiepolitische Defizit des Migrationsdebakels.

Geens lieferte die richtige Diagnose, betrieb aber falsche Ursachenforschung. Vor allem nannte er keine Lösung für das Problem. Doch genau: Für ihn ist die Islamisierung ja kein Problem, wie er richtigstellte.

Die Behauptung des belgischen Justizministers, die Christen seien schuld an der Massenmigration, ist blanker Unsinn. Die Islamisierung finde nicht statt, „weil es zu viele Moslems gibt. Es liegt daran, dass die Christen allgemein weniger praktizierend sind“, so Geens.

Eigentlich wollte er das auch gar nicht als Kritik am Islam verstanden wissen oder der Masseneinwanderung, sondern einfach nur als Tatsachenfeststellung.

Mitschuld durch rühren der Migrationstrommel

Richtig an der These ist, dass einige Kirchenvertreter und kirchliche Organisationen eine gewisse Mitschuld tragen. Allerdings nicht in Geens Sinn, sondern weil sie die undifferenzierte Willkommenstrommel mitgerührt haben. Bischöfe, wie die Kardinäle Reinhard Marx und Christoph Schönborn, dürfen hier genannt werden. An erster Stelle ist jedoch auf ganz oben zu verweisen, auf Papst Franziskus, der Migration generell als eine Art Naturphänomen darstellt. Allein dieser Eindruck enthält den bitteren Geschmack der Realitätsverweigerung.

Mit seinem einseitigen Lampedusa- und Lesbos-Spektakel verspielte Papst Franziskus nicht wenig von der Glaubwürdigkeit der Kirche in Europa. Die Kirche hätte die nötige Differenzierung, von der sie weiß, beisteuern können. Damit hätte sie nicht nur zur Objektivierung der Frage beigetragen, sondern auch vermittelnd die Kluft zwischen „denen da oben“ und einem ohnmächtigen Volk unten überwinden helfen können.

Die jüngsten Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland und die Bundespräsidentenwahlen in Österreich sind Signale dieser Kluft. Die Kirche vermittelte stattdessen, zumindest medial und unter päpstlicher Führung, den fatalen Eindruck, nur eine Art Hilfstruppe einer abgehobenen, verantwortungslos handelnden Elite zu sein, die per Knopfdruck und beliebig aufgeboten werden könne.

Flüchtlinge gibt es, seit es Menschen gibt. Allein dieses elementare Allgemeinwissen sollte für die nötige Nüchternheit sorgen, vor Illusionen feien und ein rigides Handeln in das eine oder andere Extrem verhindern. In ein Extrem, das der schrankenlosen Masseneinwanderung samt Rechtsbruch, wurde Europa bereits gelenkt. Bleibt zu hoffen, dass dadurch der Krug nicht zerbrochen wurde, und als Reaktion das andere Extrem folgt. In der Tat träfe auch die Kirche eine Mitschuld, weil sie ihre eigene anthropologische [durch den Menschen verursachte] und historische Weisheit ideologischen Trugbildern vom irdischen Paradies opferte. Hoffen wir, dass es nur ein kurzzeitiger Kurzschluss war.

Schuld am Migrationsdebakel und der Islamisierung sind die Regierungspolitiker, eben Geens selbst

Schuld trifft jedoch, um dem belgischen Minister Geens zu widersprechen, wer Macht hat, Entscheidungen zu treffen, und die hat die Kirche nicht. Auch die Kardinäle Marx und Schönborn nicht. Die Verantwortung für das Migrationsdebakel und die Islamisierung tragen die Regierungspolitiker, eben Geens selbst.

Seine Aussage vor den Ausschüssen des Europäischen Parlaments war insofern auch eine Form, sich selbst der eigenen Verantwortung zu entledigen. Vielleicht war es auch ein leiser Versuch eine Wahrheit auszusprechen, die zum Tabu erhoben wurde. Das Tabu Islamisierung. Jeder Moslem, der nach Europa einwandert, ist Teil dieser Islamisierung.

Wäre die Zahl dieser Einwanderung unterhalb der Wahrnehmungsgrenze, wäre nie ein Thema daraus geworden. In Wirklichkeit ist Mohammed der häufigste Jungenname unter Neugeborenen von London, Brüssel und anderer europäischer Großstädte, und das schon seit Jahren. Ein Thema, das eines ist, mit Tabus zu belegen, heißt die Wirklichkeit verdrängen zu wollen. Das ist verantwortungslos.

Desillusionierung: Nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein

Man wird sich einmal wundern, wie es zu dieser schleichenden Tabuisierung kommen konnte. Wie viel Heuchelei dieses Tabu hervorbringt, zeigt die aggressive Reaktion von Moslemverbänden auf die Aussage Geens. Obwohl er vorsichtig formulierte und bei der Suche nach den Verantwortlichen völlig daneben griff, hagelte es harsche Kritik von islamischen Organisationen quer durch die ganze EU.

Die Akteure der Islamisierung kritisieren selbst jene, die lediglich Fakten benennen. Damit setzen sich die Islamverbände selbst dem Verdacht aus, die Einwanderung aktiv als Instrument der Islamisierung zu sehen. Ertappt werden wollen sie dabei allerdings nicht.

Die Entscheidung über die Zukunft Europas steht jedoch den Europäern zu, und die beobachten die Entwicklung mit zunehmender Sorge. Die Illusion europäischer Hedonisten [Genussmenschen], sie könnten sich als Neureiche des christlichen Erbes entledigen, ist ein Trugschluss, denn ein nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein. Es sind die Europäer, die eine Entscheidung treffen müssen. Darin ist Minister Geens zuzustimmen.

Meine Meinung:

Und dieses islamische Europa würde genau so enden, wie alle islamische Staaten. Die Menschenrechte würden mit Füßen getreten, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit, sowie die Gleichberechtigung würden abgeschafft werden. Freies Denken ist in einem islamischen Staat nicht möglich. Die Christen würde man früher oder später vor die Wahl stellen, entweder zum Islam zu konvertieren oder eventuell sogar töten. Jedenfalls hätten Christen in einem islamischen Staat nichts zu lachen. Man würde die Kirchen und alle christlichen Einrichtungen schließen und sie enteignen.

Die Scharia würde eingeführt werden und man würde Menschen auspeitschen, die Hände und Füße abhacken. Frauen würden nur noch verschleiert herum laufen, hätten keine Rechte mehr, man würde ihre Töchter zwangsbeschneiden und würde sie zwangsverheiraten. Auf Ehebruch steht dann die Todesstrafe durch die Steinigung. Langsam aber sicher würde die Armut sich ausbreiten. Die Städte würden immer mehr verdrecken und vermüllen. Vandalismus wäre an der Tagesordnung und kriminelle muslimische Jugendbanden würden die Menschen terrorisieren. Not und Elend, religiöse und ethnische Streitigkeiten würden zunehmen. Die Städte würden durch Bürgerkriege zerstört werden und immer mehr verfallen.

Islamische Terrorkommandos würden durch die Städte ziehen, die Christen aus ihren Häusern und Wohnungen vertreiben. Es würden sich Zustände wie im heutigen Syrien, Libyen oder Irak einstellen, bis auch der letzte Christ verschwunden und die christlichen Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen missbraucht werden. Mit anderen Worten früher oder später kommen auf Europa finstere Zeiten zu. Und wenn Europa sich heute nicht gegen die Islamisierung wehrt, wird es morgen untergehen und zu einem islamischen Kontinent werden.

Noch ein klein wenig OT:

Essener Zoll deckt offenbar millionenschwere Geldwäsche im Auftrag der Hisbollah auf

geldwaesche_fuer_hisbollah 
Die Zollfahndung Essen hat nach "Spiegel"-Informationen eine mutmaßlich millionenschwere Geldwäsche im Auftrag der schiitischen Partei Hisbollah aufgedeckt. Es gehe um eine Gruppe Libanesen, die in den vergangenen zwei Jahren europaweit mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld gewaschen haben soll, berichtet das Nachrichtenmagazin. >>> weiterlesen

Marokkanischer Kickboxer Moutaharrik Abderrahim plante Anschlag auf den Vatikan

Moutaharrik Abderrahim VatikanMoutaharrik Abderrahim (kl. Bild) plante unter anderem einen Anschlag im Vatikan.

Die italienische Polizei hat offenbar einen Terroranschlag auf den Vatikan verhindert. Wie der Mailänder Staatsanwalt Maurizio Romanell am Donnerstag gegenüber italienischen Medien mitteilte, wurden mehrere Verdächtige, darunter der aus Marokko stammende Kickbox-Champion Moutaharrik Abderrahim, verhaftet. Sie sollen Anschläge in Italien geplant und vorbereitet haben. Auch auf den Vatikan hätten es die Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat abgesehen. >>> weiterlesen

EU-Pläne durchgesickert: Migranten in Libyen einsperren

migranten_tripolisMigranten, die am Hafen von Tripolis/Libyen aufgegriffen wurden.

Angesichts Tausender Flüchtlinge, die in Libyen auf eine Überfahrt nach Europa hoffen, erwägt die Europäische Union den Aufbau von "Inhaftierungseinrichtungen" in dem nordafrikanischen Krisenstaat. Das geht aus einem 17-seitigen Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes hervor, das der AFP vorliegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die EU endlich aus ihren Multikultiträumen erwacht und hat erkannt, dass ihre jetzige Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen in einem Albtraum enden wird?

Siehe auch:

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

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