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Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

17 Apr

Manmandir_Ghat

By Fif‘ from Paris, France – Manmandir Ghat – CC BY-SA 2.0

Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nach wie vor eine auf Expansion bedachte Religion. Er strebt die Weltherrschaft an. Europa steht jetzt an einem entscheidenden Punkt seiner Geschichte. Wenn es eine starke muslimische Einwanderung akzeptiert, wird Europa in einer oder zwei Generationen in einen von Muslimen dominierten Kontinent umgewandelt werden. Die Gesellschaft wird sich denjenigen annähern, aus denen die Immigranten stammen. Europäische Länder werden dann zu Drittweltstaaten. Denn die Immigranten werden ihre Werte und ihren Lebensstil den Europäern aufzwingen und nicht umgekehrt.

Falls sich die Europäer Sorgen machen, dass ihre Bevölkerung stagniert, sollten sie Anreize für die einheimische Bevölkerung schaffen, mehr Kinder zu haben – statt Menschen aus Staaten aufnehmen, die man als gescheitert bezeichnen muss. Wenn man heute eine so große Zahl von Menschen aus gescheiterten Staaten in der Schweiz aufnimmt, dass diese eines Tages in der Mehrheit sein werden, wird die Schweiz nicht mehr die Schweiz sein, sondern ein gescheiterter Staat in Europa. Dasselbe gilt im Prinzip für alle europäischen Staaten.

Wie die Familienpolitik z.B. in Deutschland aussehen könnte, darüber hat sich Klaus Stein ein paar Gedanken gemacht, die mir sehr gut gefallen. Dazu muss aber die total unfähige Familienministerin Manuela Schwesig, die sich statt um die Familienpolitik zu kümmern, offensichtlich mehr Gedanken um den "Kampf gegen rechts" macht und dafür 100 Millionen Euro bereitstellt und damit auch die radikalen und deutschlandfeindlichen Linksextremen unterstützt. Vor allen Dingen muss der ganze Genderwahn verschwinden und die Familie wieder in den Mittelpunkt gestellt werden. Hier der Artikel von Klaus Stein:

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte

Aber ich fürchte, die Europäer sind mittlerweile so verblödet und wählen lieber ihren eigenen Untergang. Sie lassen sich lieber von den Muslimen abschlachten, als ihre Kultur zu bewahren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

„Der Islam strebt die Weltherrschaft an“(Prof. Dr. Efraim Karsh)

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der international profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch.

Die muslimischen Einwanderer (Karsh wendet sich ausdrücklich gegen das Wort „Flüchtlinge“) würden keine ­Integration anstreben, sondern wollten Europa übernehmen. Zitat Karsh:

„Immigranten aus Südostasien, um ein ­Beispiel zu nennen, versuchen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Auch wenn sie ­einen Teil ihres kulturellen Erbes bewahren, akzeptieren sie, dass sie in einer neuen Umgebung angekommen sind, deren gesellschaftlichem Kodex sie nachleben müssen. Muslimische Immigranten sehen das anders.

Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nach wie vor eine auf Expansion bedachte Religion. Er strebt die Weltherrschaft an.

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