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Video: Robert Matuschewski: Hirnschaden durch Boostern – 150 deutsche Firmen unterwerfen sich feige und untertänig der Impfkampagne (17:23)

12 Dez

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Video: Robert Matuschewski: Hirnschaden durch Boostern – 150 deutsche Firmen unterwerfen sich feige und untertänig der Impfkampagne (17:23)

Video: „Dann geh doch zum Impfen!“ – 150 Marken ändern Slogans für Impfkampagne (01:39)

Von der AOK über die Deutsche Bank, von Kaufland, BMW, Edeka, Netto, Lidl, Nespresso, Burger King, Rügenwalder Mühle, Katjes, Ritter Sport, Sparkassen, Volksbanken, MacDonalds, Mercedes, Teekanne, Sky, Kindernothilfe, Douglas, Postbank, Trolli, Kaufland, Em-Eukal, Hornbach, Aktion Mensch, Porsche bis ZF Friedrichshafen: Mehr als 150 große und bekannte Unternehmen und Marken rufen mit einer gemeinsamen Kampagne zum Impfen auf.

https://www.welt.de/wirtschaft/article235503422/Dann-geh-doch-zum-Impfen-150-Marken-aendern-Slogans-fuer-Impfkampagne.html

Meine Meinung:

Mich erinnert das alles an finstere Zeiten vor etwa achtzig Jahren, als die Menschen und díe Wirtschaft einem Diktator hinterher lief, der meinte, das Böse, die Volksschädlinge, zu bekämpfen. Seit dem hat sich offensichtlich nicht so viel geändert. Noch immer laufen die Menschen denjenigen hinterher, die die Macht über Medien und Politik besitzen.

Wie es damals endete sollte allen bekannt sein. Das böse Erwachen wird bald kommen. All diesen Firmen geht es nur ums Geld, weder um Moral, noch um die Gesundheit der Menschen. Sie wurden so von Staat durch den Lockdown so drangsaliert und eingschüchtert, dass sie ihm lieber aus der Hand fressen, statt Konkurs anzumelden.

Feige und unterwürfig vergiften sie die ganze Gesellschaft und tragen damit zum Niedergang der deutschen Wirtschaft bei. Eine Filiale nach der anderen wird schließen. Am Ende steht der Konkurs.

Minute 08:23

Österreich: Bei 275.000 geimpften Österreichern ist der Impfschutz nach 6 Monaten abgelaufen. sie gelten ab sofort als Ungeimpfte.

Video: Robert Matuschewski: Ungeimpfte Ärzte verlieren ihre Zulassung!? / Obdachlose sollen erfrieren!? / Russland zittert vor Deutschland!? (17:24)

https://wirtube.de/w/1599j2z6S5TW9p5vNKW3wa

Cora Stephan: Ich will mein Deutschland zurück!

31 Mrz

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Terroranschlag in London am 22. März 2017 auf der Westminster-Bridge – Der 52-jährige Attentäter Khalid Masood fuhr mit einem Auto in eine Menschenmenge, tötete dabei vier Menschen und verletzte mehrere Menschen schwer. Anschließend erstach er einen Polizisten, bevor er erschossen wurde. – Bild von Mike Gimelfarb – Eigenes Werk, Gemeinfrei

„Was als aufrechter Gang daherkommt [wenn die Politiker sagen, wir lassen uns nicht vom Terror unterkriegen], könnte man auch als Wegducken auslegen. Denn natürlich gehört es auch in einer Stadt wie London, die seit Jahrzehnten Terror erfahren hat, nicht zum ganz normalen Lebensrisiko, auf der Westminster Bridge von einem Auto niedergemäht zu werden, dessen Fahrer es offenbar darauf anlegte, Tote und Verletzte zu verursachen. Weshalb es schon ein wenig bizarr klingt, wenn sich heutzutage „Mut“ schon darin beweisen soll, dass man auch weiterhin über Brücken und Straßen geht, womöglich gar mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen.

So wenig ich von allgemeiner Hysterie halte, so seltsam finde ich das Fehlen normaler menschlicher Reaktionen: Erschütterung, Empörung, Wut und der Wunsch, dass das aufhört, das Schlachten. Und Trauer: In Deutschland dauerte es Wochen, bis es ein offizielles Zeichen der Erschütterung über die Toten auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gab. Wir lassen uns eben nicht erschüttern! Man kann ja nichts tun gegen so einen „Einzeltäter“, gell?”

Hier noch ein paar Hinweise auf Khalid Masood, dem Attentäter von London, der am 25. Dezember 1968 als Adrian Russell Elms in London geboren wurde und der später zum Islam konvertierte:

Masood soll sich am 1. Mai 1993 der Einheit El Mudžahid der Armija Republike Bosne i Hercegovine angeschlossen haben, der mehrere Kriegsverbrechen angelastet werden, darunter die Ermordung von 40 kroatischen Zivilisten in der zentralbosnischen Ortschaft Malina im Jahre 1993. Nach dem Kriegsende Ende Dezember 1995 hat Masood Bosnien wieder verlassen.[1]

Im Jahr 2000 geriet er mit einem Cafébesitzer in einen Streit, demolierte vor dessen Café dessen Auto und verletzte ihn anschließend mit einem Messer im Gesicht. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Drei Jahre später verletzte Elms einen anderen Mann mit einem Messer an der Nase und wurde erneut für sechs Monate inhaftiert. 2004 heiratete er, das Paar hat drei Kinder.

Von 2005 bis 2009 arbeitete er in Saudi-Arabien als Englischlehrer. Von 2011 bis 2013 wohnte Elms in Luton, danach in London und seit 2016 schließlich in Birmingham. Alle Adressen, unter denen Elms und seine Familie seit 2011 gewohnt hatten, wurden nach seinem Anschlag von der Polizei durchsucht.[2] Wann Elms zum Islam konvertierte und seinen Namen in Khalid Masood änderte, war zunächst unklar.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Cora Stephan

„Ich bin es leid. Ich will mein Europa, ich will mein Deutschland zurück – nicht das Klischee von Deutschland, das jene gern zeichnen, die das Land im Grunde verachten, sondern das, was es in den letzten Jahrzehnten geworden ist: zivil, entspannt, befriedet, eine alternde Gesellschaft mit sinkendem Gewaltpotential. Trotz mancher Absurditäten des Geschlechterkampfs:

Ein Land, in dem Frauen sich Respekt erobert haben, in dem sie sich nicht verstecken und verhüllen müssen, in dem die Nacht ihnen gehört, und nicht jungen Männern aus frauenverachtenden Kulturen. Ein Land der Meinungsfreiheit, in dem Religion Privatsache ist und niemand auf die Idee kommt, für seinen Glauben mit Gewalt kämpfen zu müssen.

Ein Land, in dem der Islam keinen nennenswerten Einfluss hat.

>>Ich misstraue dieser Coolness. Diesem Mantra „Wir lassen uns nicht einschüchtern“, dieser Aufforderung zum Mut, diesem „tun wir, als ob nichts wäre“: carry on as normal, heißt es aus London…

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