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Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

21 Jul

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Max Kahane, der Vater von Anetta Kahane, war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes ADN, Journalist und Chefkommentator beim Neuen Deutschland, dem staatlichen Propagandablatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, marktwirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte.

Sogar die Zeitung Neues Deutschland (ja sie existiert immer noch) schrieb, bei aller Relativierung im übrigen, im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit: „In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammenhänge vernebelt.“ Nun ja, es wurden nicht nur Linke diffamiert. Aber in der Tat: furchtbare Dinge hat die Zeitung verbreitet. Und Max Kahane hat dabei mitgemacht. [1]

[1] Wichtig ist vielleicht auch, dass die Mutter von Anetta Kahane, die jüdischstämmige Künstlerin und Kommunistin, Doris Kahane, vor dem nationalsozialistischen Regime aus Deutschland fliehen musste.

Ich stelle mir die Frage, inwieweit das Schicksal der Mutter auch für Anetta Kahane prägend war, und zwar in der Form, dass sie eine tiefe Abneigung empfand, gegen alles, was aus ihrer Sicht politisch rechts ist, wobei Konservatives, Rechtspopulistisches und Rechtsextremes alles in einem Topf geworfen wird. Dies ist ja häufig eine Einstellung die bei vielen Linksextremen anzutreffen ist und die ich für sehr bedenklich halte.

Max Kahane’s Tochter Anetta (Foto) führt die „furchtbare“ Propagandaarbeit über die von ihr 1998 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Amadeu-Antonio-Stiftung fort, deren Vorstandsvorsitzende sie ist. Gelernt hat sie dies womöglich bei der DDR-Staatssicherheit, der sie sich über viele Jahre als Spitzel verpflichtet hatte. Eine Schule fürs Leben… (Ein guter Artikel auf der Achse über die Millionen des roten Spitzel-Packs!)

Quelle: Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Meine Meinung:

Interessant ist auch die finanzielle Ausstattung der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS). Anetta Kahane hat dabei einiges Geschick entwickelt, Steuergelder abzugreifen. Jedenfalls ist die AAS finanziell gut ausgestattet. Manche sagen, sie hat dabei eine spezielle Methode entwickelt, in dem sie andere Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung bringt. Dies ist ja ein Zug, auf den man heute gerne aufspringt und für den man gerne Steuergelder locker macht. Eine finanzielle Unterstützung des Bundesfamilienministeriums von 900.000 € hilft dabei, Andersdenkende in die rechtsextreme Ecke zu stellen.

Um so fleißiger man dieses Geschäft betreibt, um so höher sind die Einnahmen. Denunzieren für Staatsknete ist halt ein lohnendes Geschäft. Vor allen Dingen in der heutigen Zeit, wo es gilt die AfD zu bekämpfen. Ab dem Jahr 2017 sollen 100 Millionen Euro an Steuergeldern jährlich für den „Kampf gegen Rechts“ ausgegeben werden – doppelt so viel, wie für das Jahr 2016. Und von diesen 100 Millionen Euro wird sicherlich auch ein ordentliches Sümmchen für die Amadeu-Antonio-Stiftung abfallen.

Die Steuergelder für die Amadeu-Antonio-Stiftung fließen mittlerweile so reichlich, dann sie damit ordentliche Gewinne erzielen konnte. Mit anderen Worten die Kassen sind prall gefüllt und man stellt sich die Frage, warum die Stiftung eigentlich ständig neue Steuergelder bekommt. Mittlerweile hat sie nämlich so viele Rücklagen gebildet, die sie u.a. in Wertpapiere investiert und Darlehen an Banken vergibt. Man ist in nicht unerheblichem Maße in Bankgeschäfte involviert. Der Anwalt und Steuerberater Ansgar Neuhof aus Berlin schreibt über die finanzielle Situation der Amadeu-Antonio-Stiftung:

Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internetseite entnehmen lässt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 (die Jahre vor 2008 sind nicht veröffentlicht, 2015 auch noch nicht) fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen. Der Rest sind Spenden und sonstige Erträge, die nicht näher bezeichnet sind.

In dem Zeitraum von 2008 bis 2014 erzielte die Stiftung einen Gesamtüberschuss von ca. 455.000 Euro, im jährlichen Durchschnitt beträgt der Überschuss etwa 65.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapital, das in dem Zeitraum von 343.700 Euro auf 379.700 Euro anstieg, macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis19 Prozent. Und das steuerfrei. Davon können die meisten „bösen Kapitalisten“ nur träumen. >>> weiterlesen

Siehe auch:  Wolfgang Thierse (SPD), Rita Süssmuth (CDU), Cem Özdemir(Grüne), SAP, Generali, die New Yorker Ford Foundation und die Freudenberg-Stiftung – sie alle unterstützen die Internet-Stasi der Amadeu-Antonio-Stiftung zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit

Cendrillon [#15] schreibt:

Ich kann mich beim allerbesten Willen nicht daran erinnern, dass im sogenannten Mainstream die Rolle der Amadeu-Stiftung bzw. die Rolle von Kahane&Co jemals kritisch beleuchtet wurde bzw. überhaupt hinterfragt wurde. Mit Ausnahme der hier besprochenen Satire von Achim Winter. Was ist das für ein Journalismus? Sie wollen nicht Lügenpresse genannt werden und tun doch alles dafür, dass man sie genau dafür hält. Frau Reschke! Jetzt reden Sie mal Klartext. Klopfen Sie dieser bundesrepublikanischen Stasi-Nachgeburt auf die Finger. Zeigen Sie mal, dass Sie ein Mann eine Frau sind.

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Anschlag in Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgeliefert?

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

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