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Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben

17 Jan

LantanaBy Andrew Bossi – Wandelröschen – CC BY-SA 2.5

Die Grüne Jugend von Augsburg will Sex unter Geschwistern erlauben. In einer Pressemitteilung heißt es: "Deutschland muss Liebe endlich legalisieren!" Sex unter Geschwistern? In Deutschland verboten. Mehr sogar. Es ist ein Tabu. In Paragraf 173 des Strafgesetzbuches steht, dass Geschwister, die miteinander Sex haben, mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe zu rechnen haben. Die Grüne Jugend von Augsburg will dies nun abschaffen, wie sie in einer Mitteilung an die Presse und auf ihrer Homepage schreiben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist bei den Grünen wie immer, besonders natürlich bei der Grünen Jugend. Sie reden über Dinge, von denen sie nichts verstehen. Warum leiden die Muslime  so unter den Verwandtenheiraten? Weil der Inzest zu erhöhter körperlicher und geistiger Erkrankung führt. Die grüne Jugend hat darunter scheinbar auch ohne Inzest zu leiden – oder täusche ich mich? In Großbritannien spricht man über die Folgen des Inzestes etwas offener, denn die Therapien für die erkrankten Kinder der Verwandtenheiraten sind oft sehr teuer.

Dass die Verwandtenheiraten und die Inzucht seit Jahrhundert in vielen muslimischen Staaten betrieben wird und zu massiven genetischen und gesundheitlichen Schäden geführt hat, dürfte ebenfalls allgemein bekannt sein. In Großbritannien z.B. sorgt dies für hohe Ausgaben im Gesundheitswesen. Mehr als die Hälfte der in Großbritannien lebenden pakistanischen Emigranten sind innerhalb der Familie verheiratet. Über die muslimische Inzucht und ihre Folgen hier ein sehr guter Artikel von Dr. Nicolai Sennels.

Leipzig: Polizei durchsucht und räumt ein von Linken besetztes Bahn-Areal, das „Black Triangle“ in Connewitz

black_triangle

Dutzende Mannschaftswagen der Polizei eilen in den Leipziger Süden. Die Beamten steuern ein besetztes Grundstück in Connewitz an, nennen ihren Einsatz selbst Operation „Black Triangle“ („Schwarzes Dreieck“). Die Deutsche Bahn als Grundstückseigentümer hatte bereits im Sommer 2016 Anzeige wegen Hausfriedensbruchs gestellt, wollte das Grundstück räumen lassen. Hintergrund: Autonome halten das ehemalige Umspannwerk an der Arno-Nitzsche-Straße seit mehr als zweieinhalb Jahren besetzt.

Nach der Anzeige durch die Bahn hatten „Die Linke“ vor „unnötiger Gewalteskalation“ gewarnt. Die Partei sprach sich 2017 für einen Nutzungsvertrag zwischen Bahn und Besetzern aus, sah in dem alten Umspannwerk „einen Beitrag zur kulturellen Pluralität Leipzigs“. Der Vertrag kam nie zustande. Die Staatsanwaltschaft beantragte stattdessen die Räumung. Ein Richter genehmigte jetzt eine Durchsuchung des Geländes. Geräumt werde nicht, teilte die Polizei mit. >>> weiterlesen

Inzwischen wurde das "Black Triangle" offensichtlich doch geräumt. Am Mittwochabend versammelten sich hunderte Demonstranten am Wiedebachplatz in Connewitz. Anschließend zogen die etwa 500 Demo-Teilnehmer die Karl-Liebknecht-Straße hinunter bis zum Wilhelm-Leuschner-Platz. Außerdem gab es einen Brandanschlag auf einen Dienstwagen der Deutschen Bahn. Die Polizei geht von Brandstiftung aus – und vermutet einen Zusammenhang zur Räumung eines besetzten Bahngeländes. >>> weiterlesen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes (04:43)


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes (04:43)

Siehe auch:

Wien: Afrikaner (21) erstach eigene Schwester (25) – Wien ist bunt: der vierte Frauenmord in Wien in einer Woche

Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

Video: Hart aber fair: Der Brexit-Showdown – Anfang vom Ende Europas? (73:20)

Inge Steinmetz: Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

Video: Interview mit Guido Reil (AfD) auf der Europawahlversammlung aus Riesa (12.01.2019) (05:30)

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

24 Nov

PEGIDA_Demo_DRESDEN[4]By Kalispera Dell – CC BY 3.0Link

Von den etablierten Parteien hört man immer wieder, die Wähler der AfD und die Anhänger und Sympathisanten der Pegida wären dumpfe Populisten, die rechten Rattenfängern auf den Leim gegangen sind. Man sagt, sie seien ungebildete und fremdenfeindliche Rassisten, die Angst vor dem sozialen Abstieg haben. Ich glaube, die Realität ist eine andere, denn die Kritiker der Flüchtlingspolitik erleben einerseits die Auswirkungen der Masseneinwanderung tagtäglich auf der Straße und sie informieren sich sehr ausführlich in den alternativen Medien, sprich im Internet, über die Asylpolitik. 

Anabel Schunke, Studentin der Politik und Geschichte, widerspricht dem negativen Bild, welches immer wieder von sogenannten "Populisten" gezeichnet wird. Sie sieht sich keineswegs als Modernisierungsverliererin, die Angst vor dem sozialen Abstieg hat:

„Es ist nicht die Modernisierung, die mir Angst macht, Frau Merkel. Es ist die Kritiklosigkeit und das Schweigen ihres Establishments zum eigentlichen Problem. Denn ich bin kein Modernisierungsverlierer. Nicht wirtschaftlich abgehängt und auch nicht überfordert mit der Digitalisierung oder bloß wütend über fehlende Breitbandleitungen. Ich kritisiere den Islam und die Asylpolitik der Regierung nicht, weil ich dumm bin oder noch nie einem Menschen aus einer fremden Kultur begegnet bin.”

Anabel Schunke ist gut gebildet, sieht sich keineswegs als fremdenfeindlich. Da ist schon eher das Gegenteil der Fall. Sie steht fremden Menschen und Kulturen relativ offen gegenüber. Aber es passt ihr gar nicht, dass die Politik nicht bereit ist, die Ängste und Sorgen großer Teile der Bevölkerung zur Kenntnis zu nehmen. Sie steht der Migration keineswegs negativ gegenüber, möchte sich aber nicht von Menschen, die weniger gebildet sind als sie und die offensichtlich in einem sozialromantischen Biotop leben, vorschreiben lassen, was sie zu denken und zu akzeptieren hat.

„Stattdessen bin ich jung, Digital Native [aktiv] und habe Freunde mit Migrationshintergrund. Ich bin alles, was laut Regierung gegen Islamkritik und für links und Multi-Kulti spricht und ich habe es satt, mir von Menschen, die weniger wissen als ich, die in ihrem eigenen Biotop leben, sagen lassen zu müssen, es wäre anders. Die in ihrer Selbstüberschätzung und vielmehr noch in ihrer Inkompetenz auch nach Jahren nicht in der Lage sind, zu erkennen, was die Menschen eigentlich stört und dass es nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat, dass irgendwer Angst davor hat, ein afghanischer Analphabet könnte ihm den Job wegnehmen.”

Anabel Schunke ist keineswegs die einzige mit einem akademischen Hintergrund, die sich von der Politik missverstanden fühlt. Schaut man sich z.B. einmal die AfD an, so sind dort wahrscheinlich mehr Akademiker, darunter viele Ärzte, zu finden, als in allen anderen Parteien, und zwar nicht nur unter den Parteimitgliedern, sondern auch unter ihren Wählern. Das Bild, welches die Politik und die Medien von den "Rechtspopulisten" zeichnen soll absichtlich ein negatives Image verbreiten, um sich weiterhin an den Fleischtöpfen der Macht zu suhlen, um politische Konkurenten zu vertreiben.

Im Vordergrund der etablierten Parteien steht also nicht das Bestreben eine Politik für das deutsche Volk zu machen, die Sorgen des Volkes ernst zu nehmen, sondern es geht ihnen darum, die eigenen Privilegien zu bewahren. Aber das wird auf Dauer nicht gutgehen, denn dieses Verhalten macht die Menschen nur noch wütender und treibt dadurch immer mehr Wähler in die Arme der "populistischen" Parteien.

„Nein, ich bin kein Modernisierungsverlierer. Genauso wie die Menschen, mit denen ich tagtäglich spreche und die überdurchschnittlich oft Akademiker und Unternehmer sind. Vermutlich bin ich sogar das exakte Gegenteil dieses groben Bildes, das die deutsche Politik vehement über alles und jeden zu stülpen versucht und ignorant als Antwort auf alles verkauft. Ja, es ist jene Ignoranz, die mich wütender als alles andere macht. Wütender noch als das eigentliche Versagen der vermeintlichen Elite, die immer noch glaubt, sie könnte sich ihre Überheblichkeit, ihre herablassende Art Menschen wie mir gegenüber erlauben.”

Für wie falsch, ja geradezu dumm, sie die Behauptung hält, die Islamkritiker würden zu den Modernisierungsverlierern gehören, bringt sie in folgendem Satz zum Ausdruck:

„Islam- bzw. Religionskritiker als Modernisierungsverlierer zu bezeichnen, Religion und Mittelalter-Kultur damit als Teil der Moderne darzustellen, ist an Groteske kaum zu überbieten und ein Verrat an den Werten der Aufklärung, wie man ihn bis vor wenigen Jahrzehnten kaum für möglich hielt.”

Mir scheint allerdings, Anabel Schunke meint, in einer besonders privilegierten Situation zu sein und ihr ist vielleicht noch nicht bewusst, dass sie eines Tages auch zu den Modernisierungsverlierern gehören könnte. Noch studiert sie an der Universität, einem vielleicht relativ geschützten Ort. Wie mag es aber in ein paar Jahren sein, wenn sie auf Jobsuche ist? Und gehören wir nicht alle zu den Modernisierungsverlierern?

Man sollte die Modernisierung nicht allein auf die Arbeitswelt beziehen, denn die Modernisierung hat vielfältige Auswirkungen. Und wenn ich an unsere Zukunft denke, dann glaube ich nicht, dass die besonders rosig aussieht. Ganz im Gegenteil, uns stehen finstere Zeiten bevor und mir tun die zukünftigen Generationen leid, deren Zukunft, Kultur, Heimat, Freiheit und Lebensqualität man heute zerstört und die das alles auszubaden, bzw. zu erleiden, hat.

It’s the Islam, stupid! Anabel Schunke bei Tichy!

Quelle: Für Merkel: It’s the Islam, stupid!

Nachtrag: 24.11.2016 – 21:02 Uhr

30 Tage Facebooksperre für Anabel Schunke

Markus schreibt: Das ist der Hammer! Die Bloggerin und Feministin Anabel Schunke ist erneut für 30 Tage bei fb gesperrt worden. Der Grund: sie hatte eine sexuelle Belästigung, die sie per Mail von einem mutmaßlichen Islamisten bekommen hatte, als Screenshot gepostet. Vor dem Hintergrund, dass selbst IS-nahe und andere klar verfassungsfeindliche Seiten und Profile oftmals nicht gesperrt werden, erscheint die Sperre noch absurder. Anabel, die u.a. für Tichys Einblick und die Huffington Post schreibt, hat ein Statement zu ihrer Sperre aufgenommen, das man hier ansehen kann.

Es ist nicht das erste Mal, dass vor allem Menschen, die Islamkritik üben oder sich anderweitig kritisch äußern, gesperrt werden. Der Anwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel hat für solche Fälle eine Sperre durch FB – Wall of Shame erstellt, die unbegründete Sperrungen dokumentiert. Die Meinungsfreiheit ist eine der Säulen einer Demokratie. Sie muss in jedem Fall erhalten bleiben!


Video: 30 Tage Facebooksperre für Anabel Schunke (03:57)

indianermike [#5] schreibt:

„Auch Merkel, Schulz, Steinmeier, Juncker, Kern und Co reagieren auf die Hunderttausenden von Menschen, die in die europäischen Sozialsysteme drängen, wie dieses verprügelte 15-jährige Mädchen Patricia aus Wien-Kagran. Sie machen nichts, absolut nichts, beziehungsweise sie versuchen – ebenfalls wie dieses arme Mädel –zu beschwichtigen und die Situation herunterzuspielen. „Es passt eh“, sagt die 15-Jährige in dem Video, während sie Blut spuckt und kurz bevor ihr ein junger Tschetschene aus Spaß den Kiefer bricht.

Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, solange es eben geht, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gilt diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orbán, der lediglich versucht, Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.

Und die „Experten“ erzählen der verängstigten Bevölkerung, damit, also mit Terrorismus, Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, Einschränkung der Bürgerrechte und so weiter, „müssten“ wir jetzt leben. Warum wir müssen, wird nicht erklärt, es fragt aber auch kaum jemand, schon gar nicht die linientreuen Meinungsmacher in den Redaktionen.” >>> weiterlesen

lorbas [#25] schreibt:

#14 johann (23. Nov 2016 11:57)

Naja, wenn das schon auf der Ebene losgeht: „zudem seien die Besorgten besessen von der Idee, Merkel sei als „IM Erika“ für die Stasi im Einsatz gewesen.“

Lexikon entschlüsselt die Sprache der Wutbürger

Es spricht halt auch viele dafür. Fragen Sie doch mal einen etwas älteren, ehemaligen DDR Bürger, was es wahrscheinlich bedeutet hat, dass Angela Merkel im Ausland studieren durfte, wie viele Leute das durften und warum die, die es durften, es durften… soviel vorweg: Normale Bürger durften das garantiert nicht!

Darüber hinaus hat die Frau nach ihrem Studium ein Dauervisum bekommen, mit dem sie – wann immer sie wollte – ins Ausland fahren durfte.

Auch hier dürfte es ausreichen, einen durchschnittlichen DDR Bürger zu befragen, wie viele Personen unter 30 Jahren ein solches Visum bekommen haben und was sehr wahrscheinlich der Preis/Grund dafür war…

Die Frau hat an der Uni Leipzig studiert (damals noch Karl-Marx-Universität), die damals eine Kaderschmiede war. Beispielsweise war die einzige DDR Journalisten Schule dort untergebracht, sowie ein wichtiges Marxismus-Leninismus-Institut und hatte damals intensive Stasi Kontakte. Fragen Sie auch hier einen normalen DDR Bürger wie hoch er die Chance einschätzt, als Normalbürger dort studieren zu dürfen und welche Personen dort vermehrt zu finden waren.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Aussagen in Stasi Akten zu Frau Merkel und ihrer Einstellung zur DDR. Ihre eigene Akte ist ja leider verschwunden, genauso wie die von Joachim Gauck (der ebenfalls sehr merkwürdige Privilegien in der DDR hatte – u.a. auch Ausreiseprivilegien – und der nach der Wende zufällig auch der allererste war, der Verantwortung über das Stasi Akten Archiv übernahm). Man denke sich seinen Teil.

Vor all diesen Hintergründen würde ich eigentlich eine investigative Aufarbeitung des Sachverhaltes durch die Presse erwarten, aber die lobt Merkel ja lieber in den Himmel. Wenn nun aber rechte Webseiten sich des Themas annehmen, ist das doch eher die Schuld der „Altmedien“ und nicht automatisch auch rechts. >>> weiterlesen

Wir sichern mal diesen guten Kommentar.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Bürgermeister Michael Müllers neuer Dienstwagen kostet über 325.000 Euro und hat 530 PS

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Neuer Dienstwagen für Berlins Senatschef Michael Müller (SPD): Der Regierende Bürgermeister steigt von Audi auf einen Mercedes um. >>> weiterlesen

Drohnenpilot [#58] schreibt:

Hat Müller Angst vor seinen moslemischen Ausländern/Asylanten? Sie haben selber einen Scheiss Angst vor ihrem eingeschleppten gewalttätigen Multi-Kulti-Terror.. Sie schützen sich mit Bodyguards und voll gepanzerten Dienstwagen (vom Steuerzahler bezahlt). Der kleine deutsche Steuerknecht muss sich aber selber schützen vor dem eingewanderten Ausländer-Terror/Islam-Bomben-Terror.. Wenn dieser Müller seine Stadt so toll und sicher findet, warum fährt er dann kein Fahrrad durch seine ach so tolle Stadt? Aber so sind die SPD-Sozen.. Ausländergewalt/Terror ist immer nur für die andere, den kleinen Steuermalocher, sie selber schützen sich davor. So tickt heute die volksverachtende Polit-Bourgeoisie. Wasser predigen und Wein saufen.

Neuer Dienstwagen: Müllers Dienstwagen kostet über 325.000 Euro und hat 530 PS

Neuer Dienstwagen für Berlins Senatschef Michael Müller: Der Regierende Bürgermeister steigt von Audi auf einen Mercedes um.

Fest steht, dass der neue S 600 des Regierenden eines der sichersten Autos in Berlin sein dürfte. Denn das Fahrzeug erfüllt die Voraussetzungen der Schutzklasse VR9. Konkret heißt das, dass das Fahrzeug einem Beschuss aus einem Nato-Sturmgewehr mit Stahlhartkern-Munition standhalten müsste. Laut Mercedes wurde der S 600 in ballistischen Prüfverfahren aus allen Winkeln beschossen, um die Widerstandskraft zu testen. Stahlarmierungen, Spezialglas und zusätzliche Schutzpanzerungen an Unterboden und Dach würden rundum die geforderte Sprengwirkungshemmung zeigen und die gemessenen Druckwerte im Fahrzeuginneren unter den zulässigen Grenzwerten liegen, heißt es. Selbst bei einer gleichzeitigen Sprengung von zwei Handgranaten hielte der S-Guard stand, so der Hersteller. >>> weiterlesen

München-Neuhausen: Afrikaner vergewaltigt 24-Jährige beim Olympiapark eineinhalb Stunden lang

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Neuhausen – Die junge Köchin war am Sonntag gegen 05.00 Uhr zu Fuß von der Haltestelle Leonrodplatz auf dem Nachhauseweg. Ein unbekannter Mann folgte ihr zunächst ein Stück und bat sie dann auf Höhe des Rosa-Luxemburg-Platz um Feuer. Er versuchte die Frau in ein Gespräch zu verwickeln und wurde dabei immer zudringlicher. Als die 24-Jährige daraufhin weitergehen wollte, packte der Mann sie, zog sie in ein Gebüsch, riss ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigte sie. Als der Unbekannte kurz von ihr abließ, gelang ihr laut eigenen Angaben gegen 06.40 Uhr die Flucht – ihr Martyrium dauerte also rund eineinhalb Stunden! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Buntes München. Jeder bekommt das, was er wählt. Wer SPD wählt, wählt Massenvergewaltigung. Sie hatte eben keinen Dienstwagen wie der Berliner Bürgermeister und ist damit, wie alle Frauen, der Migrantengewalt vollkommen hilflos ausgeliefert. Sie werden dem Multikulti-Wahnsinn, zu deutsch, dem Islam, geopfert.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

5 Jun

katholikentag_2016

Insgesamt 9,9 Millionen Euro waren für den diesjährigen Katholikentag in Leipzig veranschlagt, der damit der teuerste aller Zeiten war. Bereits im Vorfeld war es wieder einmal zum Streit über die staatliche Subvention dieser Veranstaltung gekommen. Dröselt man diese Summe auf, ergeben sich Kosten von ca. einer Million Euro für die Stadt Leipzig, drei Millionen vom Freistaat Sachsen, einer halben Million direkt vom Bund, etwas über drei Millionen aus Spenden, Teilnehmergebühren und Projektmitteln und 2,1 Millionen direkt von der katholischen Kirche.

Hierbei ist zu erwähnen, dass es fraglich bleibt, was genau der Begriff „Projektmittel“ meint . Darüber hinaus handelt es sich auch beim Anteil der katholischen Kirche von 2,1 Millionen natürlich um Steuergelder. Insgesamt lässt sich so feststellen, dass die katholische Kirche wohl maximal 10% der Gesamtkosten aus eigenen Mitteln bestreitet. Und dennoch sind die Kosten für den Katholikentag verglichen mit den sonstigen Subventionen des Staates eher Peanuts.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten geschätzte 45 Milliarden pro Jahr vom Staat. „Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbandelt wie mit den Wohlfahrtsunternehmen. Rund ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas inne, auf kommunaler Ebene sind die Verbindungen noch frappierender, mancherorts betreiben Staat und Wohlfahrt sogar gemeinsame Tochtergesellschaften.“ schreibt das Handelsblatt hierzu.

“Gemeinnützig ist an den meisten Wohlfahrtsunternehmen nur ihr steuerlicher Status”, wird der Wohlfahrtsskeptiker und Münchner Theologe Friedrich Wilhelm Graf hier zitiert. Denn eigentlich besagt der Status „gemeinnützig“ nur, dass am Ende jedes Jahresabschlusses eine schwarze Null stehen muss. Das heißt jedoch mitnichten, dass keine Überschüsse erzielt werden. Man muss die Gewinne lediglich reinvestieren. Worin reinvestiert wird, ob in Armenküchen oder eben einfach nur neue Geschäftsräume und anderes, bleibt jedoch den Wohlfahrtsverbänden selbst überlassen.

Allein 65 Millionen hat die Hauptverwaltung der Diakonie in Berlin gekostet. Andernorts soll es Dienstwagen-Fuhrparks geben, die Politiker vor Neid erblassen lassen. Nun soll nicht verschwiegen werden, dass beide Einrichtungen auch viele wertvolle Leistungen erbringen. Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeeinrichtungen – diese Infrastruktur haben die beiden kirchlichen Organisationen mit aufgebaut – aber sie werden dafür auch sehr gut bezahlt.

Es ist ausgelagerte Staatstätigkeit; ob es kommunale Einrichtungen oder private Heime besser und preiswerter hinkriegen könnten – das ist die eigentliche Frage. Sie wird überwölbt und beiseite geschoben vom vorgeblich und ausschließlich Wahren und Guten der kirchlichen Geschäftsbetriebe.
Gemeinnützig ist nicht gleich Gemeinnutz

Was so entstanden ist, ist ein trickreiches Geschäftsmodell unter der Prämisse des Gutmenschentums. Dabei werden nicht nur Millionenbeträge für Fuhrparks und Geschäftsstellen ausgegeben, sondern auch schlicht neue Aufgaben erfunden, die dann der Staat, also der Steuerzahler bezahlen darf. So findet der Münchner Theologieprofessor, der mit seinem Buch „Kirchendämmerung“ bereits viele Kleriker gegen sich aufgebracht hat und selbst jahrelang Wohlfahrtsverbände beriet, deutliche Worte: “Die Wohlfahrtsverbände sind erfolgreich darin, Krisenphänomene erst zu erfinden, um dann die Leistungen zu ihrer Lösung anzubieten”, fasst Graf zusammen.

Der normale Bürger erlag in diesem Zusammenhang einem Trugschluss, wenn er sich fragte, weshalb die großen Kirchen der ganzen Asylpolitik, der Einwanderung von Millionen von Muslimen so unkritisch gegenüberstünden. Man argumentierte aus dem Glauben heraus. Mehr strenggläubige Muslime stünden, so die Argumentation, immer weniger gläubigen Christen oder gar nicht gläubigen Atheisten in Deutschland gegenüber. Man weiß, dass den Kirchen seit Jahren die Mitglieder weglaufen [Deutscher Rekord: 218.000 Katholiken traten 2015 aus der Kirche aus]. Zwangsläufig, so die Annahme, bedeute die Einwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern einen weiteren Bedeutungsverlust der großen Kirchen hierzulande, den man doch von kirchlicher Seite nicht einfach  so hinnehmen könnte.

Das Beispiel der Wohlfahrtsverbände zeigt als eines von vielen Fallbeispielen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Wahrheit ist, dass genau aus dem Grund, dass die Trennung von Kirche und Staat in Deutschland faktisch nicht gegeben ist, die Asylkrise eher für eine weitere Ausdehnung des kirchlichen Einflussbereiches und sogar eine Revitalisierung der kirchlichen Gemeinden sorgt.

Die Asylindustrie ist zu einem großen Teil in kirchlicher Hand. Freiwillige Helfer stören da nur und werden häufig abgewiesen – sie stören den Geschäftsablauf. Durch die enge Verstrickung von Staat und Kirche, die Versorgung der Kirchen aus dem Topf der Steuermittel, hat man mit der Asylkrise ein neues Standbein für sich entdeckt, wie man weitere Mittel abgreifen und zur Ausdehnung der eigenen Einfluss-Sphäre nutzen kann, wenn schon die spirituelle Leistung verblasst.

Natürlich löst das langfristig nicht das Problem einer zunehmenden Islamisierung und der Abkehr der Deutschen vom christlichen Glauben, dem die Kirchen gegenüberstehen. Auch wenn die vielen Ehrenamtlichen in der Krise temporär für neues Leben in den Gemeinden sorgen [Flüchtlingskrise führt Kirchen aus der Krise]. Was zählt, ist jedoch der momentane Profit. Und der ist gigantisch.

Da gibt man sich ganz opportunistisch. Und wenn das eben bedeutet, dass man Flüchtlingsboote zum Altar umfunktioniert, dann ist das so [Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom]. Unter dem Deckmantel der Moral ließ sich schon immer ziemlich störungsfrei Geld und Macht anhäufen. Um die Folgen der Masseneinwanderung können sich ja dann auch die nachfolgenden Generationen kümmern. Vor diesem Hintergrund sollte erneut die Frage gestellt werden, welche Interessen die Kirche und ihre Wohlfahrtsverbände in der Asylkrise verfolgen.

Quellen:

Asylindustrie in Kirchenhand  

Kleine Anfrage des Abgeortneten Andre Schollbach (Die Linke) über den Deutschen Katholikentag in Leipzig

Quelle: Nur 10% der Kosten des Katholikentags von der Kirche getragen

Siehe auch:

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen 

Roger Köppel: Die Inquisition ist zurück

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

18 Mai

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Der Hamburger Senat profitiert von höheren Steuereinnahmen – und plant 2016 weitere 160 Millionen Euro für Flüchtlinge ein. Schon im vergangenen Jahr hatte der Senat einen zusätzlichen Bedarf von jeweils etwa 250 Millionen Euro für 2015 und 2016 beschlossen – damit summieren sich die anvisierten Mehrausgaben für den Bereich Zuwanderung in 2016 auf insgesamt 410 Millionen Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aber für Schulen, Straßen, Familien, Bildung, innere Sicherheit, Wohnungsbau und Infrastruktur ist kein Geld vorhanden. Außerdem hat Hamburg etwa 30 Milliarden Schulden, weil es jahrelang über seine Verhältnisse gelebt hat. Aber für Migranten ist natürlich alles Geld der Welt vorhanden. Das lockt nur weitere Migranten nach Hamburg. Entsprechend steigt dann die Kriminalität, die Sozialkassen werden geplündert und die Islamisierung nimmt richtig Fahrt auf. Und am Ende kommt es so wie in London, dass in Hamburg mehr Migranten leben als Deutsche und die Hamburger von radikalen Muslimen regiert werden. So schaffen die Deutschen sich selber ab. Übergeben ihr Land den Muslimen.

Dieses Schicksal droht aber nicht nur Hamburg, sondern allen deutschen Städten. Nur die wenigsten Deutschen machen sich Gedanken darüber, was das wirklich bedeutet. Am schlimmsten trifft es dabei die Frauen. Und gerade die Frauen sind diejenigen, die nicht genug Migranten in Deutschland haben können. Dass die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, selbst von minderjährigen Mädchen, also ihren Töchtern, immer mehr zunehmen, scheint viele Frauen nicht zu beunruhigen.

Und wer bezahlt das alles? Natürlich die Hamburger mit ihren Steuern und mit der Zunahme von Körperverletzungen, sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, Diebstählen, Verschmutzungen, Vandalismus, usw. Aber die Hamburger haben selber schuld, wer die SPD, die Grünen und die Linken wählt hat es nicht anderes verdient. Und wenn erst der Muezzin mit 54 Dezibel in Hamburg St.Georg von seinem Minarett brüllt, und das fünf Mal am Tag von morgens um vier bis nachts um 23 Uhr, dann fühlen die Hamburger sich richtig wohl.

Russischer Freund schreibt:

Das Geld ist, also, da. Klar. Unklar ist nur, warum nun das Rentenalter erhöht werden sollte.

Meine Meinung:

Russischer Freund, das Geld ist natürlich nur da, wenn man die 30 Milliarden Euro Schulden, die Hamburg hat, einfach ignoriert. In Wirklichkeit sitzt Hamburg auf einem Haufen Schulden. Und zu diesen Schulden kommen jetzt in typisch sozialdemokratischer Manier 160 Millionen Euro neue Schulden hinzu.

Demokrat schreibt:

Wir haben in Hamburg genügend Probleme bei z.B. Zustände der Schulen, Kindergärten, Straßen etc., hierfür ist nie Geld zur Verfügung….hier stimmen die Verhältnisse nicht mehr!

Dobilas schreibt:

Seit Jahren heißt es, es ist kein Geld da. Kein Geld für Schulen, kein Geld für Kindergärten, kein Geld für Rentenerhöhungen, kein Geld für Familien, etc.. Scheinbar müssen aber lediglich nur die richtigen Leute ins Land kommen, damit unsere Politiker plötzlich mit den Milliarden nur so um sich werfen. Da wo vorher kein Geld vorhanden war, sind nun plötzlich unzählige Milliarden vorhanden. Toll!

Kroate schreibt:

Schlaglöcher ohne Ende. Marode Infrastruktur usw.

Hamburger schreibt:

30 Mrd. Euro schulden haben wir in Hamburg und wir erhöhen noch die Ausgaben. Das ist so, als wenn einem das Wasser bis zum Hals steht und statt den Stöpsel zu ziehen den Wasserhahn aufdreht. Wer soll die Schulden den jemals tilgen?

Baron13 schreibt:

Laut Statista hatte Hamburg per 31.12.2014 28,242 Mrd. € Schulden…

Rieslinger schreibt:

Das Geld wird also für illegale Einwanderer verschwendet die in Deutschland nichts zu suchen haben. Danke dafür, mein Hass ist euch sicher.

Noch ein klein wenig OT:

Seligenstadt/Hessen: "Mit bloßen Händen": Tierquäler reißen 40 Hennen die Köpfe ab

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Unbekannte brechen am Pfingstsonntag auf einem Hühnerhof in Seligenstadt ein und töten mehr als 40 Hennen auf barbarische Weise. Die Polizei ermittelt, der betroffene Bauer ist entsetzt: "Wer macht so etwas?" >>> weiterlesen

Heilbronner Polizisten lernen Türkisch – und nun fressen die Türken der Polizei brav aus der Hand?

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15 Beamte des Heilbronner Polizeireviers haben einen Türkisch-Kurs abgeschlossen, den die Volkshochschule mit einer muttersprachlichen Dozentin speziell für die Polizisten organisiert hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Steuergeldverschwendung! Und den Muslimen immer schön tief in den Hintern kriechen. Und morgen gehen die Polizisten in die Mosche und über brav und artig das Bückbeten. Wie singt Wolfgang Niedecken von BAP immer so schön? „Arsch huh, Zäng ussenander” (Kölsch für „Arsch hoch, Zähne auseinander”) Wie wäre es denn, wenn die Türken deutsch lernen? Oder ist das politisch nicht korrekt? Und demnächst steht auch noch ein Arabischkurs auf dem Programm. Bei rund 150 Nationen in Heilbronn hat die Polizei noch viel zu lernen.

Beatrix von Storch (AfD) will Kirchensteuer abschaffen

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Die AfD-Vizechefin Beatrix von Storch fordert, die Kirchensteuer nicht mehr durch den Staat einziehen zu lassen. Dieses Privileg sei Teil des Reichskonkordats, eines Vertrags, den "die Regierung von Adolf Hitler 1933 mit dem Heiligen Stuhl geschlossen" habe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das gefällt mir sehr gut, endlich den linksversifften und multikultiverliebten Pfaffen und Deutschlandanschaffern die Gelder zu streichen. Die Kirchen werden ohnehin bald zu Moscheen. Und dann ist es vorbei mit dem Leben in Saus und Braus. [1]

[1] Kardinal Reinhard Marx zählt zu den Großverdienern unter den deutschen Bischöfen. Er kommt auf 11.500 Euro pro Monat. Miete muss er davon nicht zahlen. Der Freistaat Bayern stellt dem einflussreichen Oberhirten das Erzbischöfliche Palais kostenfrei zur Verfügung. Marx bewohnt im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung (90 Quadratmeter). Das Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Den Löwenanteil zahlte das Land Bayern. Marx hat als Dienstwagen die Oberklasse-Limousine BMW 730i, mit Chauffeur. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

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