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Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

9 Jun

Akin-filmemacher

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.

Bloß dass es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muss man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes [aufernötigtes, aufgezwungenes] Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip) [eine alte Schachtel holt sich einen jungen Hüpfer ins Land und Bett].

  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen [Einheimischen, Deutschen] zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.

  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, dass er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style weiterhin beibehält.

  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, lässt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erst mal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze. Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas.

Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzisstisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, dass ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München mit. Aber „ich wollte nicht, dass er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation ihres Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.

Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin im Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein.

Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht [Ebony: schwarzes Holz der Ebenholzgewächse]. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muss Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muss sich vor Lachen beömmeln ob dieses artistischen Kabinettstückchens.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“ nach oben. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, dass sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaub bei Mama Afrika gemacht.

Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluss geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in fremde Gewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müsste der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen lässt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bisschen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen auch „Oma“ zu ihr sagen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muss der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muss nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muss. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas mau. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, dass selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, dass Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muss er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewusstsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, dass diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überlässt.

Quelle: Mama Deutschland

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Spende für den kleinen Akif

Sinan schreibt:

Am Ende bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Ann hatte ihre Party und Deutschland hat den Schaden.

Harald schreibt:

Diese alternden Gutmenschen-Weiber sind nicht nur das Furunkel am Arsch der Bundeswehr [Flinten-Uschi?], sondern erst Recht einer der unnützen Magneten, die diese Invasionsströme, männlicher, schwarzer Casanovas auslösen und in Schwung halten!

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Ein klein wenig Realitätssinn, lieber Harald, tut gut: das Vaterland steht nicht auf sondern wählt mehrheitlich den Weg des Genozids. 95% der Wahlberechtigten haben z.B. in NRW die Verbrecher der Political Correctness bestätigt. Menschen, die dagegen ankämpfen, werden verfolgt und vernichtet. Das Vaterland steht also nicht auf sondern ist zu einem Haufen verantwortungslosem Dreck verkommen, der sich ergeben durchficken lässt. Dein Vaterland, lieber Harald, ist nur ein Haufen dekadenter Scheiße und glücklicherweise wird die kommende politische Entwicklung dieses satte, feige und verlogene Idioten-Volk ausmerzen. Sorry Harald, wenn es Deine Illusionen betrübt, aber das musste jetzt doch klar gestellt werden.

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Man muss die Kraft eines Herkules besitzen, um sich so einen verlogenen Schund-Film bis zum Ende anzuschauen. Mir reicht schon die grinsende Fresse der Ann, um davonzulaufen. Wenn ich dann auch noch das Gutmenschen-Wortgewichse von „unkonventioneller Beziehung“ lese, kommt Übelkeit und Erbrechen hinzu. Um Herzstillstand zu vermeiden, schalte ich sofort ab.

Um nichts Anderes geht es: ein gewiefter Neger fickt eine ausgetrocknete deutsche Fo*** und bekommt so seinen Platz an der Sonne im Sozialstaat-Paradies, inklusive Eigentumswohnung für die Großfamilie. Er nutzt die Chance seines Lebens und die dekadent-verblödete Fo*** verkauft ihre ganze Lebenslüge als unkonventionelle Beziehung. Bis der Lug dann die Strickjacken-Fortsetzung findet. Oder abgeschlachtet wird. Who cares? Darwin hat es bestens beschrieben: das Vitale vernichtet das Lebensunwerte. Deutschland 2.0 Multikulti-bunte-Vielfalt ist ein Abschaum, der vernichtet werden muss. Gut gemacht, kluger Neger!

Klaus schreibt:

Scheint ja kein Einzelfall zu sein:

Migrantenliebe: Wenn Oma noch mal Sex haben darf

Migrantenliebe: Was „Omma“ darf … tut „Oppa“ schon lange!

Nande schreibt:

Diese Frauen halten sich doch nichts anderes als ein erwachsenes Kind! Keine eigene Kinder [oder ermordet (abgetrieben?)], denn das zerstört die Karriere, beeinflusst die eigenen Dauerannehmlichkeiten und noch dazu sollte man sich hierfür vorerst mit einem realexistierenden, womöglich ernsthaft interessierten Mann abgeben, der gegebenenfalls auch noch intellektuelle Ansprüche jenseits von fickificki hat.

Diese Teddywerferinnen sind die kinderlos geprägte Wohlstandsgeneration, die einfach irgendwas suchen was sie betüddeln können, um ihren vehement verneinten und unterdrückten Kinderwunsch nun doch auf eine perverse Art ausleben zu können: kleine niedliche Hündchen, Menschen von denen sie annahmen, dass sie unterlegen sind (da Migrant – da sieht man auch diese Verlogenheit, denn denen wird alles mögliche an Unfähigkeit und Doofheit unterstellt)

Jessy schreibt:

Ja, natürlich ist das peinlich, wenn eine deutsch Oma sich einen schwarzen Toy-Boy aus Afrika nach Hause holt. Aus sexuellen und kulinarischen Gründen….. NUR: Ich meine, das leisten sich ja männliche Opas seit Jahrzehnten. Klar, sie holden sich ihre kleinen, devoten und dankbaren „Mädchen“ lieber aus der Ukraine, Thailand oder falls es etwas temperamentvoller sein darf Brasilien. Ich meine WO jetzt genau ist der Unterschied? Häää!

Auch die jungen Dinger werden sicher nur des Geldes und Unterhalts wegen mit Opa ins Bett springen, gut den Ekel verbergend. (Selbstekel inbegriffen!)
Auch diese Frauen samt daheim gebliebenen Nachwuchses hoffen auf erleichterte Einbürgerung. Also: Wenn Zwei das Gleiche tun ist es nicht das Selbe oder was? Wobei: Ich finde Beides etwas daneben, aber was solls! Es ist halt wie es ist. Jedem Tierchen sein Pläsierchen……

Roadking schreibt:

Man kann sich aber nicht so mir-nix-dir-nix „kleine, devote Mädchen“ aus Brasilien oder Thailand zum Spaß herholen. Dazu bedarf es eines Verlobten-Visum, mit jeder Menge Bürokratie und Rennerei zur deutschen Botschaft. Außerdem muss man sich verpflichten, für alle anfallenden Kosten aufzukommen. Als Asyloptimierer aus Negerien oder Mohammeldanistan geht das natürlich einfacher.

Siehe auch:

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

8 Feb

akif_piricci_tatjana_festerlingAkif mit Tatjana Festerling in Dresden vor dem PEGIDA-Auftritt.

Akif Pirincci hatte am 19. Oktober 2015 auf dem Theaterplatz auf einer Pegida-Veranstaltung eine etwa halbstündige Hetzrede gehalten. Der Schriftsteller nannte Flüchtlinge unter anderem „Invasoren“ und „künftige Schlächter“. Das Amtsgericht argumentierte, dass er damit bewusst das gesellschaftliche Klima gegen Muslime aufgeheizt habe und muslimischen Flüchtlingen das Menschsein abspreche. Akif Pirincci hat bereits Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Akif, wir stehen hinter dir!

Und Akif schreibt auf seiner Facebookseite:

ICH WEISS NICHT ob du dir damit einen Gefallen getan hast, Amtsgericht Dresden. Es geht nicht um Kohle, und Widerspruch ist schon eingelegt, heißt, es wird so oder so zu einer Verhandlung kommen. Glaubtest du im Ernst, du könntest dich still und leise aus der Affäre ziehen, indem du "hintenrum" ohne dass die Medien es bloß nicht erfahren sollen im Hinterzimmer ein Urteil fällst?

Im Gegenteil, mein Lieber, jetzt beginnt das große Kino erst. Ich werde daraus eine der größten Mediennummern machen, derer es hierzulande je gegeben hat. Weißt du, wie? Indem ich jede einzelne Gewalttat, jeden einzelnen Mord, jede einzelne Vergewaltigung und jedes Verbrechen der angeblich Beleidigten, also deiner Schützlinge zur Sprache bringen werde. Ich mache daraus eine einzige schreiende Anklage des deutschen Volkes gegen seine Abschaffer.

Das wird lustig im Wahljahr, zu sehen, wie staatliche Institutionen Hand in Hand mit den kommenden Eroberern und Versklavern unserer Heimat die Gegner ihrer Horroragenda fertigmachen wollen. Noch etwas, Amtsgericht Dresden: Das ist ja sehr schön, dass du wie ein Papagei Stellen aus meiner Rede zitierst. Aber sind diese Aussagen jetzt wahr oder nicht? Sind meine Prophezeiungen von damals eingetroffen oder nicht? Ist das Gegenteil jetzt bewiesen oder nicht. Man sieht sich – und zieh dich warm an!

Meine Meinung:

Akif spricht davon, dass in den Hinterzimmern ein Urteil gefällt wird, damit die Medien möglichst nichts erfahren, weil es eben keinen öffentlichen Prozess gibt, sondern nur ein Strafbefehl. Vielleicht hatte die Justiz gehofft, Akif erklärt sich mit dem Urteil einverstanden, zahlt die geforderte Summe und schweigt über das Urteil. Nun aber will er es wohl doch an die große Glocke hängen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Al Qaida-Mitglied, das zum Christentum konvertierte: Ich lehne den Islam ab!


Video: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab! (10:35)

Hassan Abu Hamza war Mitglied der islamischen Terrororganisation Al Qaida. Er saß acht Jahre in syrischen Gefängnissen und kennt sich mit dem syrischen Bürgerkrieg und den verschiedenen islamischen Milizen bestens aus. Er gewährt Al Hayat TV einen Blick in seine alte Welt und beantwortet folgende Fragen:

• Wie sahen Ihre Aktivitäten in Syrien aus?

• Warum verließen Sie den Islam und welche Faktoren spielten dabei die entscheidende Rolle?

• Warum entschieden Sie sich für Jesus?

• Haben Sie nicht Angst um Ihr Leben?

• Man spricht in Deutschland von „Islamisten“, die den christlichen Glauben vortäuschen. Wie würden Sie antworten, wenn man Ihnen dasselbe unterstellt?

• Einige würden behaupten, Sie seien kein echter Muslim gewesen, sondern nur ein „Islamist“. Was sagen Sie dazu?

• Wie denkt der normale, nicht der radikale Muslim, über die deutsche Gesellschaft?

• Ist das Kalifat oder der Islamische Staat islamisch?

Text übernommen aus dem Klappmenü „Mehr anzeigen“ unter dem Video

Quelle: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab!

Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe

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Der 25-jährige Sudanese hatte sieben falsche Identitäten und kassierte zu Unrecht 21.700 Euro. Dafür verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte dabei die fünfmonatige Untersuchungshaft. Zudem muss der Asylbewerber 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten… Der Prozess war der erste in Niedersachsen, nachdem bekannt mehr als 300 Verdachtsfälle bekannt wurden, in denen sich Ausländer mithilfe von Mehrfachidentitäten Unterstützung erschlichen haben sollen. Laut Innenministerium hat es in Niedersachsen solche Fälle flächendeckend gegeben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der Schweiz würde die gleiche Tat zu einer Ausweisung führen. Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum-Dortmund: Wilde Schlägerei im Regionalzug: Migranten greifen Bahnmitarbeiter mit Flaschen an – und verprügelt Polizisten

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Weil sie keine Fahrscheine hatten, griff eine Gruppe am Samstagmorgen Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn an. Die Männer waren im Regionalexpress auf dem Weg von Bochum nach Dortmund. Auch Beamte der Bundespolizei wurden zur Zielscheibe der aggressiven Gruppe. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

8 Aug

schmelztiegelInzwischen weiß ich nicht mehr, was mich wütender macht: die immer selben Ausflüchte und Beileidsbekundungen der politisch Verantwortlichen; die Arroganz derjenigen, die in jedem Punkt seit September 2015 unrecht hatten; die Rolle der Leitmedien, die sich weiter als Erziehungsinstanzen der Uneinsichtigen sehen; die Dummheit der Welcome-Schreier und Weltenretter oder die Naivität einer großen Zahl an Menschen, die immer noch glauben, nicht Attentate wie in Nizza, Ansbach oder Würzburg wären die größte Gefahr für unsere gesellschaftliche Ordnung, sondern PEGIDA, die AFD und die Instrumentalisierung der Ereignisse durch die „Rechten“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die Wahrheit über Riaz Khan Ahmadzai, den Axt-Attentäter von Würzburg: Er kam über Ungarn – er wurde nicht kontrolliert

Riaz Khan KhajerkhelAxt-Attentäter Ahmadzai († 17): In Ungarn nannte er sich „Riaz Khan Khajerkhel“
 

Bevor der angebliche Afghane am 30. Juni 2015 über Passau nach Deutschland einreiste, hatte er bereits fünf Tage zuvor in Budapest unter dem Namen „Khajerkhel“ Asyl beantragt. Doch von dort verschwand Riaz, tauchte erst wieder an der Grenze zu Deutschland auf. Seltsam dabei: Die wahre Identität des späteren Attentäters wurde deutschen Behörden erst nach dessen blutiger Tat bewusst. „Wir haben alles nach Vorschrift erledigt, den Flüchtling in Obhut gegeben. Die Deutschen haben ihn einfach ungeprüft einreisen lassen“. Der Jugendliche, der offenbar Kontakte zur Terrormiliz ISIS pflegte, wurde nicht mal von Polizei oder Flüchtlingsbundesamt (BAMF) vernommen. >>> weiterlesen

Türkei erlaubt Sex mit Kindern: Verfassungsgericht annulliert Missbrauchs-Gesetz

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Sex mit Kindern unter 15 galt bisher in der Türkei als Missbrauch. Nun wurde diese gesetzliche Bestimmung vom Verfassungsgericht abgeschafft. Intellektuelle und Frauenrechtlerinnen sind entsetzt: Sexueller Missbrauch und Kinderehen werden in Zukunft straffrei bleiben, wenn kein neues Gesetz erlassen wird. >>> weiterlesen

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

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Als ich in meinem letzten Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer [Bild]. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

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