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Stefan Schubert: Innenminister Ralf Jäger (SPD) vertuscht seit 2014 die Kriminalität und Gewalt nordafrikanischer Banden

20 Jan

65036526 Hier zeigt der Hauptverantwortliche der explosionsartigen Zunahme nordafrikanischer Sexualstraftäter, Innenminister Ralf Jäger, die Zunahme der Lügen der rot-grünen Regierungskoalition, mit der man die Bevölkerung über die Kriminalität der muslimischen Nordafrikaner in den vergangenen Jahren belogen hat.

Das Schweigekartell im rot-grünen NRW bricht immer mehr in sich zusammen. So sind jetzt Einzelheiten der Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 publik geworden, in der Politiker aller Altparteien die Vertuschung von Gewalt und von Straftaten durch gefährliche und aggressive Gruppen nordafrikanischer Flüchtlinge beschlossen haben. Es handelt sich besonders um die Taten von Marokkanern, Algeriern und Tunesiern [Muslime]. Diese Nationalitäten sind auch identisch mit den Haupttätergruppen des Sex-Mobs von Köln. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

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Sexuelle Attacken. Raube. Hehlerei. Widerstand gegen die Polizei. Und das nicht nur in Köln. Sondern in ganz Nordrhein-Westfalen. Was in der Silvesternacht in der Domstadt passierte, zeigt anscheinend nur einen Ausriss des Schreckens, mit dem Ordnungshüter und Staatsanwaltschaften neuerdings im gesamten Bundesland konfrontiert sind. Ob in Düsseldorf, Bielefeld, Detmold oder Essen, überall berichten mittlerweile Menschen, wie sie zum Jahreswechsel Opfer krimineller Taten von Verdächtigen mit nordafrikanischem Hintergrund geworden sind.

Dies steht in einem Bericht des NRW-Justizministeriums, der FOCUS Online vorab vorliegt. Das achtseitige Papier wird die Grundlage sein für eine Sitzung des Rechtsausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags am kommenden Mittwoch.

Verdächtigte wehrten sich bei Festnahme vehement

Zwei andere Marokkaner, 21 und 26 Jahre alt, sollen versucht haben, einer Frau in der Silvesternacht ihre Handtasche vom Arm zu reißen. Ein 19-jähriger Marokkaner wiederum soll in dieser Nacht ein halbes Dutzend Mobiltelefone geklaut und anschließend in einer Flüchtlingsunterkunft in Jülich zum Kauf angeboten haben. Ebenfalls im Verdacht: zwei Algerier, 20 und 39 Jahre alt. Beide sollen in Köln eine Frau bestohlen und geschlagen haben.

Immer wieder wehrten sich die Verdächtigen bei ihrer Festnahme vehement. So leistete ein 19-jähriger Marokkaner, der einer Frau eine Trinkflasche aus ihrem Rucksack gestohlen haben soll, laut dem Bericht „gegen die Polizeibeamten mehrfach erheblichen Widerstand“.

Weitere Ermittlungen gibt es in Bielefeld, Detmold, im Kreis Borken, in Paderborn und in Essen. In Dortmund verzeichnet die Staatsanwaltschaft fünf Vorfälle. Dort haben mehrere Frauen angegeben, „von unbekannten männlichen Personen mit südländischem Aussehen“ als „Nutte“, „Schlampe“ oder „Hure“ beleidigt worden zu sein. Anschließend, so die Frauen, hätten die Täter ihnen auf die Gesäße geschlagen. >>> weiterlesen

NRW-Innenministerium: Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker wusste schon früher über Täter Bescheid – mit anderen Worten: sie hat uns schamlos angelogen (focus.de)

Siehe auch:

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: „Hilfe, ich halte es nicht mehr aus“

Manfred Haferburg: Heiko Maas, der Justizminister, der hinter jeden Busch einen Neonazi wittert

Boris T. Kaiser: Wie ich einmal fast Mitleid mit Sahra Wagenknecht gehabt hätte

Wolfgang Röhl: Boys will be boys – nichts hat sich seit Köln verändert

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

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