Tag Archives: Denkverbote

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Der Europa-Talk aus Straßburg (Folge 5) (34:01)

26 Apr
Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Der Europa-Talk aus Straßburg (Folge 5) (34:01)
Im Gespräch mit Hans-Hermann Gockel beleuchtet unser AfD-Bundessprecher und Spitzenkandidat zur Europawahl Jörg Meuthen u.a. folgende Themen:
•  die neu entstehende patriotische Allianz im EU-Parlament
•  die Gaspipeline Nord Stream 2
•  Hass und Ausgrenzung durch den politischen Gegner
•  den Brexit ➡ DSGVO (Datenschutzgrundverordnung,) und Upload-Filter
•  Frontex
•  die versuchte Kriminalisierung durch die Medien
•  die in Gefahr befindliche Meinungsfreiheit
Im Interview mit Hans-Hermann Gockel bezieht der AfD-Spitzenkandidat zur Europawahl, Jörg Meuthen, unmissverständlich Stellung zur Gaspipeline Nord Stream 2 und dem Gebaren von EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber in dieser Sache. Meuthen wörtlich: „Wir wollen, dass dieses Projekt realisiert wird, denn es liegt in unserem ureigensten Interesse, eine vernünftige, bezahlbare Energieversorgung zu haben.
Die ja durch die Absurditäten dieser sogenannten Energiewende mehr als in Frage steht.“ Und zu den Äußerungen von Manfred Weber (PI-NEWS berichtete): „Weber sagt sehr klar, dass wenn er Kommissionspräsident wird, dann wird er alles tun, um Nord Stream 2 zu verhindern. Damit versündigt er sich […] an den Interessen seines eigenen Heimatlandes.“

"Denk- und Sprechverbote an deutschen Universitäten"

26 Mrz

Vegetables

By © Nevit Dilmen – Gemüseteller – CC BY-SA 3.0

Meine Meinung: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden dank linksliberaler politischer Korrektheit immer stärker zensiert. Zensur ist das Gebot der Linken. Sie ist offensichtlich die Verneigung vor dem islamischen Analphabetentum, der uns immer stärker ins Mittelaltertum zurückführt und die wir mit einer Entwicklung von einem modernen wissenschaftlich und technologisch hochstehendem Industriestaat in einen mittelalterlich anmutenden Agrarstaat führt.
Wissenschaftlicher Fortschritt ist nur mit vollkommener Geistesfreiheit möglich. Man sieht es an den islamischen Staaten, wo es keine Meinungsfreiheit gibt. Deshalb findet dort auch kein Fortschritt statt und die Menschen leben in Angst, Unterdrückung und Armut und fliehen in die westlichen Länder, in denen Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Fortschritt existiert. Dort aber wollen sie die Meinungsfreiheit wiederum mit Hilfe der Linken einschränken, zensieren und verbieten. Jegliche Zensur führt aber zwangsläufig in Armut, Hunger, Kriege, Flucht und Leid. Aber das ist den Linken egal, solange sie die Macht und die Meinungshoheit besitzen.
Ob das Volk in Armut und Barbarei versinkt, ist ihnen egal. Jedenfalls tun sie alles, um die freie Meinung zu unterbinden, wenn sie nicht der “politischen Korrektheit” entspricht, genau so wie einst die Nazis. Wahrscheinlich ist es ihnen sogar recht, solange sie in Saus und Braus leben können. Die Zensur der Meinung bedeutet letzten Endes Armut für alle und Rückschritt ins Mittelalter. Daraus resultieren Unruhen, Aufstände, Unterdrückung und Diktatur.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Aufruf gegen jede Form der Verbalzensur und gegen jede Form von Denkverboten

„In Anbetracht der kürzlichen Debatte über die Karnevalsrede von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (56, AKK, CDU) warnt Professor Dr. Jürgen Falter (75), verdienter Politikforscher an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, vor Denk- und Sprechverboten an Universitäten.

,,Früher kam das einmal von den Nationalsozialisten, heute kommt es von links und Links-alternativen. Beides ist geistes- und fortschrittsfeindlich. ‚Political Correctness‘ im akademischen Bereich ist der Totengräber wissenschaftlicher Erkenntnis.“

Hier seien vor allem die sozial- und geisteswissenschaftlichen Fachbereiche mancher US- Universität ein abschreckendes Beispiel. „Und dass an deutschen Universitäten, wenn auch bisher noch als Einzelfall, die Lektüre von Kant bekämpft wird, des bedeutendsten Denkers, den Deutschland jemals hervorgebracht hat, weil er ein alter weißer Mann sei, der auch nicht frei von den ethnischen Vorurteilen seiner Zeit gewesen ist, ist erschreckend“, so der Politologe. Und weiter:

,,Wenn nun schon die Geißel der…

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Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

4 Nov

roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

hamburg_Dammtor

Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

unna-kirmes-ueberfallen

Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

Marnix schreibt:

Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

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Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

Randnotizen

Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

Siehe auch:

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

13 Okt

gloria_merkelDamals noch ein Herz und eine Seele: Merkel im März 2001 zu Besuch bei der Fürstin auf Schloss St. Emmeram in Regensburg.

Von PETER BARTELS | Gloria in excelsis Leo! Fürstin Gloria von Thurn & Taxis war eigentlich immer Löwin. Als bunt gefärbte, hochgeföhnte Rocker-Tussi: „Der Fürst fiel fast in Ohnmacht!“. Als Bevölkerungsexpertin für Afrika: „Die Schnackseln halt gern!“. Als Retterin des einst gigantischen, dann nur noch großen Vermögens derer von Thurn & Taxis: Gloria – immer frech, fromm, fröhlich, frei. Ratlos war sie nie. Jetzt ist sie es: Sie versteht Kanzlerin Merkel nicht mehr.

In ihrer Kolumme im Regensburger Wochenblatt schreibt die Fürstin nach der Bundestagswahl, die der CDU, CSU und SPD die jeweils schlimmste Pleite ihrer Geschichte bescherte, die AfD zur drittstärksten Partei Deutschland machte: Die Union, Kanzlerin Merkel, die SPD wurden abgestraft. Das wundere sie nicht: Ständig „alternativlose“ Entscheidungen … Keine Debatten mehr über wichtige Entscheidungen … Deutschland soll für die Schulden armer Nachbarstaaten geradestehen … Abertausende Menschen werden über die Grenzen gelassen, die keinen Pass vorweisen, nicht nachweisen, wer sie sind.

Gloria wörtlich: Aber “wenn man auf der Straße mit einem abgelaufenen Personalausweis erwischt wird, kann ein Ordnungsgeld drohen.“

Grenzschutz finde faktisch nicht statt, die Polizei war … in der Silvesternacht von Köln heillos überfordert …Wir kaufen teure Atomenergie aus Frankreich und Tschechien ein, weil unsere eigenen Atomkraftwerke über Nacht geschlossen werden. Gloria: “Und das nur, weil in Japan ein … (Tsunami) … ein Atomkraftwerk beschädigte. Ums Leben kam dabei niemand, dennoch hat dieses Ereignis unseren Atomkraftwerken den Garaus gemacht.“

Dann plaudert Gloria aus dem fürstlichen Nähkörbchen: „Ich treffe hin und wieder Angela Merkel auf Veranstaltungen … doch ich frage mich, was sie antreibt … warum sie das macht, was sie macht … Das Thema Flüchtlinge hat sie völlig unterschätzt.“

Gloria: Politik muss die Bürger wieder mitnehmen

Die Fürstin legt nach: “Ich verstehe nicht, warum ich für meine Hausangestellte Doris aus Kenia sechs Jahre kämpfen musste, um eine Arbeitsgenehmigung zu bekommen, auf der anderen Seite sitzt plötzlich halb Afrika ohne Arbeit bei uns. Wie konnte das passieren?“

Die Fürstin legt los: „Das hohe Ergebnis der ‚Alternative für Deutschland‘ hat … mich nicht gewundert …Man muss sehen, ob sie aus den Kinderschuhen herauswächst. Ich kenne jedenfalls Beatrix von Storch, eine geborene Prinzessin von Oldenburg, und die ist seriös, ehrlich und engagiert.“

Die kluge Fürstin schlussendlich im REGENSBURGER WOCHENBLATT: „Wie es jetzt politisch weitergeht? Ich bin da ratlos. Aber eines ist klar: Politik muss die Bürger wieder mitnehmen. Das war doch früher auch so … Das ist doch noch gar nicht so lange her … Heute werden immer Gesetze in Brüssel verabschiedet und wir müssen akzeptieren, was Bürokraten … bestimmen. Da sitzen aber viele Leute, die kein Mensch gewählt hat. Ist das Demokratie? Ich finde nicht … Ich kann der Politik, den Parteien nur raten: Geht wieder zu den Menschen und hört zu!“

Gloria sollte helfen, Deutschland zu retten!

Deutschland braucht Löwinnen, wie Fürstin Gloria von Thurn & Taxis, auch wenn sie in Wahrheit im Sternzeichen Fische geboren ist. Beatrix von Storch, die Prinzessin von Oldenburg, würde nicht mehr allein auf weiter AfD-Flur kämpfen. Deutschland wäre nicht mehr allein! Die Fürstin hat einst mit Intelligenz, Geschick und Mut in Regensburg das Reich ihres Mannes gerettet.

Handkuss, Durchlaucht: Jetzt sollten Sie helfen, Deutschland zu retten!

Quelle: Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr!

Noch ein klein wenig OT:

Wenn SPD und AfD verheiratet sind

Sie ist Tierärztin und SPD-Chefin im Ort. Er ist Fregattenkapitän und im AfD-Kreisvorstand. Beide leben in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland. Alles ist gut. Bis das Private politisch wird. Erst kommt die Denkverbot-Polizei. Genossen fordern, die SPD-Frau möge sich doch von ihrem AfD-Mann scheiden lassen. Und dann verübt die Antifa Anschläge auf Haus und Auto. Szenen einer Ehe aus einem Land, das allmählich den Verstand verliert. Und zum Schluss ein jüdischer Witz von Henryk M. Broder, der den Wahnsinn auf den Punkt bringt. Unten das Achgut.Pogo-Video anklicken.


Achgut-Pogo-Video: Wenn SPD und AfD verheiratet sind (13:35)

Zum YouTube-Kanal Achgut.Pogo

Algerischer Millionär wollte die Strafen von Frauen bezahlen, die in Österreich eine  Burka tragen – Nun wurde er in Paris von einem Algerier verprügelt und musste notoperiert werden

Rachid Nekkaz
Rachid Nekkaz auf dem Weg ins Krankenhaus

Eigentlich wollte der algerisch-französische Geschäftsmann Rachid Nekkaz, der angekündigt hatte, die Strafen jener Frauen, die sich nicht an das Burka-Gesetz, das seit 1. Oktober in Kraft ist, zu bezahlen, am Montag Wien besuchen. Doch daraus könnte jetzt nichts werden. Denn Nekkaz wurde am Wochendende in Paris verprügelt und landete im Spital. >>> weiterlesen

Video: Metallica – WorldWired North America Tour – The Concert (2017) [1080p] (03:03:48)


Video: Metallica – WorldWired North America Tour (03:03:48)

Siehe auch:

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

15 Mai

fluechtlinge_deutsche_grenzeDiese Woche wurde in Deutschland der millionste Flüchtling registriert. 

Der Ansturm ist ungebrochen. Täglich kommen zwischen 7000 und 8000 Flüchtlinge nach Deutschland. Seit vorigen Samstag gab es demnach 46 960 Neuankömmlinge. Etwa drei Viertel davon reisten in Bayern ein. Die tatsächlichen Zahlen dürften noch höher liegen, da nicht alle Flüchtlinge von der Bundespolizei erfasst werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und ich dachte wir hätten einen Deal mit Erdogan und Österreich würde die Grenze kontrollieren. Und schon sind wieder eine Millionen Flüchtlinge in Deutschland. Warum macht Deutschland nicht endlich die Grenze dicht? Und soeben hat sich Österreich entschieden, die österreichisch-italienische Grenze am Brenner nicht zu schließen. Also können alle Flüchtlinge wieder wie gewohnt ungehindert nach Deutschland einreisen und das Asylrecht mit Füßen treten, denn offiziell hat kein Flüchtling, der über Österreich nach Deutschland einreist, das Recht auf Asyl. Aber Angela Merkel hat das deutsche Recht ohnehin schon lange außer Kraft gesetzt.

Und wenn die Türken im Juni ohne Visa nach Europa einreisen dürfen, dann ist mit weiteren Millionen Türken und Kurden zu rechnen. Wenn’s aber um die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern geht, dann geht in Deutschland gar nichts. So bleiben einfach so lange in Deutschland, bis sie eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erhalten und der deutsche Steuerzahler zahlt. Während 2015 etwa 2 Millionen Migranten, hauptsächlich Muslime, nach Deutschland eingewandert sind und 2016 bereits eine Millionen Migranten, so hat man es im ersten Quartal 2016 gerade einmal geschafft 57 Nordafrikaner auszuweisen.

Deutschland: Nur 57 Nordafrikaner im ersten Quartal in ihre Heimatländer abgeschoben

migranten_abgeschobenPolizisten begleiten abgelehnte Asylbewerber auf dem Flughafen Leipzig-Halle.

Im ersten Quartal 2016 sind nur 57 Staatsangehörige Marokkos, Algeriens und Tunesiens in ihre Heimatländer abgeschoben worden. Das erfuhr die „Welt" aus dem Bundesinnenministerium. Demnach wurden 25 Algerier, 18 Marokkaner und 14 Tunesier zurückgebracht. Darüber hinaus gab es Rückführungen von Nordafrikanern aus Deutschland in andere Länder, jeweils 42 Algerier und Marokkaner, 12 Tunesier. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Abgeschoben wird so gut wie gar nicht . Die Rückführung geschieht nur gegen Zahlungen und um der Statistik willen. Vor den drei Landtagswahlen wurden "schnellere und effizientere Rückführungen" versprochen (De Maiziere). Nichts ist umgesetzt. 20,5 Milliarden, falls die Zahl stimmt, wird für "Integrationsmaßnahmen" für illegale Einwanderer ausgegeben. Rentner gehen in Altersarmut, unsere Kinder müssen verzichten. Das Ergebnis wird sein: Hass gegen die "Schutzsuchenden", Polarisierung der Gesellschaft und Herausbildung einer linken Gutmenschelite, die fette Gehälter hat, abgesichert ist, linke Parolen schwingt und mit jedem koaliert.

Grüne schätzen Integrationsmaßnahmen auf 20 Milliarden

Flüchtlinge: Bund kalkuliert bis 2020 mit rund 94 Milliarden Euro Kosten

Doris schreibt:

Ein toller Erfolg! Es werden aufwendige Verfahren durchgeführt, die gar keinen Sinn machen. Die, deren Anträge abgelehnt werden, residieren genauso auf unsere Kosten wie wirkliche Flüchtlinge. Sie beanspruchen Wohnraum, Essen, Geld, Krankenkasse, Fahrgelder, Eintrittsgelder, wie im Schlaraffenland. Die gehen doch nicht freiwillig! Und wenn, dann wegen der finanziellen Hilfe. Ein paar Wochen später sind sie wieder da. Das unsere Regierung ist verpflichtet, Abgelehnte zurück zu schicken, es sind unsere Steuergelder, die sie so großzügig verschenken. Ich nenne das Veruntreuung

Ingrid schreibt:

Was lernen wir daraus? Grenzen dicht, ohne befristetes Visum keine Einreise! Und schon spart man sich den ganzen Ärger. Keine monatelange, wenn nicht jahrelange kostenlose Rundumversorgung dieser jungen Herren, keine ewigen Gerichtsverfahren, keine Rückreise-Flugtickets und Taschengeld auf unsere Kosten – und bewiesener Maßen weniger freundliche Antänzer, Handy- und Taschendiebe, Fummler, Herumlungerer auf den Straßen, nicht nur in Köln. Seawatch und ähnliche, sich als Schlepper betätigende "Retter", müssen verpflichtet werden, jedes Boot und deren Insassen sofort wieder an den Ausgangshafen zurückzubringen [und dann die Boote zu versenken]. Keiner, der auf diese Weise versucht illegal nach EU zu gelangen darf sein Ziel erreichen. Zusätzlich auch endlich richtige Sicherung der Eu-Außengrenzen zwischen Griechenland und der Türkei, vor Malta und Italien.

frieder schreibt:

Ausweisung findet so gut wie nicht statt. Das ist ja das eigentliche Problem, da werden Gesetze erlassen, Länder medienwirksam zu sicheren Staaten erklärt und keiner kümmert sich um die Ausführung von diesen Maßnahmen. Wenn dann diese Herrschaften endlich ausgewiesen werden sollen, wird geklagt und sie bekommen ein Aufenthaltsrecht oder Bleiberecht oder sind wegen Krankheit reiseunfähig! Über solche Entscheidungen kann man nur noch lachen.

Noch ein klein wenig OT:

Alice Schwarzers fünf Thesen über die Kölner Silvesternacht

alice_schwarzer_fuenf_thesen

• These 1: Junge Muslime aus Nordafrika und dem Nahen Osten hätten die „öffentliche Gewalt gegen Frauen“ nach Deutschland gebracht.

• These 2: Die Täter von Köln seien vermutlich „fanatisierte Anhänger des Scharia-Islams“.

• These 3: Die Silvesternacht zeige, dass falsch verstandene Toleranz gegenüber Muslimen zu gefährlichen Denkverboten führe.

• These 4: Die angebliche Verdrängung der Wahrheit über die Täter von Köln habe mit der nationalsozialistischen Vergangenheit der Deutschen zu tun.

• These 5: „Selbstgerechte“, die Schwarzers Islamkritik als rassistisch bezeichnen, machten sich zu Komplizen der Täter.

>>> weiterlesen 

Baden-Württemberg: AfD-Fraktion verweigert den Applaus: Erstmals Muslimin an Landtagsspitze gewählt

Muhterem Aras

Premiere in Baden-Württemberg: Der Landtag hat als erster in Deutschland eine Muslimin zur Parlamentspräsidentin bestimmt. Die türkischstämmige Grünen-Politikerin Muhterem Aras wurde mit großer Mehrheit an die Spitze des Landtags gewählt. Das Amt ist nach dem des Ministerpräsidenten protokollarisch das wichtigste. "Wir haben heute Geschichte geschrieben", sagte die 50 Jahre alte Steuerberaterin aus Stuttgart nach ihrer Wahl. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

9 Apr

Schweden, Deutschland und Österreich sind nicht ohne Grund beliebte Ziele.

werner_reichelSchweden, Deutschland und Österreich sind die mit Abstand beliebtesten Zielländer für junge ungebildete Männer aus Afrika und Asien. Es sind die Topdestinationen [Reiseziele] für Armutsmigranten. Nach Ost- oder Südosteuropa will hingegen kaum jemand. Diese Länder können und wollen auswanderungswilligen Analphabeten einfach nicht genügend bieten. Nirgendwo sonst als in Deutschland, Österreich und Schweden kann jemand mit keiner oder spärlicher Schul- und Berufsausbildung ohne größere Anstrengungen seinen Lebensstandard (und den seiner nachgeholten Familie) derart massiv erhöhen. [1]

[1] Dafür wird der Lebensstandard der einheimischen Bevölkerung immer weiter heruntergeschraubt.

Diese drei Länder sind wahre Sozialparadiese, jeder, der es auf deren de facto unbewachte Staatsgebiete schafft, hat es geschafft. Die Reise von Afghanistan oder Gambia nach Österreich ist dem österreichischen Staat genauso viel wert wie ein Rentner, der jahrzehntelang als Niedriglöhner ins Sozialsystem eingezahlt hat. Dass dieser enthemmte und weltfremde Gaga-Sozialismus diese Staaten in absehbarer Zeit in Armut und Chaos stürzen wird, stört weder die Freunde und Profiteure der Willkommenskultur, noch die Hunderttausenden Zuzügler.

Man melkt die Kuh so lange, bis sie völlig entkräftet ins Gras beißt. Die anderen EU-Staaten, vor allem die östlich gelegenen, stehen dieser neurotischen „Wir schaffen das“-Euphorie völlig fassungslos gegenüber. Warum gerade diese drei EU-Staaten? Was sind die Gründe?

Betrachtet man die politische Landschaft dieser Staaten, fällt sofort ins Auge, dass sie die Hochburgen und das Zentrum der marxistischen Grünen-Bewegung sind. In Schweden sitzen die Grünen in der Regierung, in Deutschland und Österreich in mehreren Landesregierungen. In Baden-Württemberg ist mit Winfried Kretschmann ein Grüner Ministerpräsident, die Bundeshauptstadt

Wien leistet sich eine grüne Vizebürgermeisterin. In den anderen EU-Staaten spielen die Grünen, mit ganz wenigen Ausnahmen, gar keine oder so gut wie keine Rolle. In Österreich hingegen liegen die Grünen bei 12,42 Prozent (Nationalratswahl 2013), in Deutschland bei 8,4 Prozent (Bundestagswahl 2013), und in Schweden kommen sie auf 6,89 Prozent (Reichstagswahl 2014). [2]

[2] Man darf natürlich nicht vergessen, dass die Grünen alle übrigen etablierten Parteien mit ihrem grünen Gift längst infiziert haben. Selbst "Mutti" ist ja mehr grün als schwarz. Mit anderen Worten, in Wirklichkeit sitzen fast 80 bis 90 Prozent Grüne in den Parlamenten und der Rest ist sozialdemokratisch verseucht.

Das heißt, in jenen Ländern, wo die Grünen politisch und medial präsent und in den Parlamenten vertreten sind, ist auch die Bereitschaft besonders groß, möglichst viele Armutsmigranten aus dem islamischen Raum möglichst ohne jede Kontrolle hereinzulassen. In jenen Ländern, wo die Grünen politisch eine Rolle spielen, boomt die Asylindustrie, ist die Einwanderungslobby besonders durchsetzungsfähig. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Grünen so wie in Schweden in der Regierung sitzen oder nicht.

In Deutschland, Österreich und Schweden sind die Grünen mit ihren kommunistischen Wurzeln und ihrem Etatismus [Verstaatlichung] bestimmende Kräfte in Politik, Gesellschaft und in den veröffentlichten Debatten. Ihre politische Bedeutung und Macht stehen in keinem Verhältnis zu deren Wahlergebnissen. Und auch das hat Gründe. Denn ihre Bedeutung und ihren Einfluss haben die Grünen nicht den Wählern, also den Bürgern, zu verdanken, sondern den Journalisten.

Die Medienlandschaften der drei Staaten sind extrem linkslastig. Praktisch alle reichweitestarken und relevanten Medien in diesen Ländern sind politisch links bis Mitte links angesiedelt. Alles, was darüber hinausgeht, ist vermintes journalistisches Sperrgebiet. Das ist keine Behauptung, sondern lässt sich anhand vieler Studien, Umfragen und Erhebungen gut belegen.

In keinem anderen Land der EU sagen so viele Menschen wie in Schweden, dass ihre Medien zu weit links positioniert sind, wie eine Umfrage des renommierten britischen Meinungsforschungsinstituts Yougov belegt. Auch in Deutschland ist die Situation nicht wesentlich besser. Vor allem bei den Themenfeldern Kriminalität und Einwanderung vertreten schwedische und deutsche Medien extrem linke gesellschaftspolitische Positionen. 

In Österreich ist es nicht anders. Die Mainstreammedien sind auf Regierungslinie beziehungsweise die Regierung auf Medienlinie. Wer sich dem anderen mehr anbiedert, ist schwer zu beurteilen. Es ist jedenfalls ein wechselseitiger Prozess, eine gegenseitige Abhängigkeit, eine Symbiose [Verschmelzung]. Man bestätigt sich in seinen Meinungen, Zielen und Entscheidungen, verleiht einander Auszeichnungen und Preise, die Außenwelt, also die öffentliche Meinung, nimmt man nur noch verzerrt und gefiltert wahr.

Selbst rapide sinkende Umfrageergebnisse und Auflagen vermögen diese Wahrnehmungsstörung nicht zu heilen. Vor allem die „bürgerliche“ Bundeskanzlerin Angela Merkel scheint ihre politischen Entscheidungen vor allem von der veröffentlichten Meinung der linken Journalistenelite abhängig zu machen. Es geht nicht so sehr um den Willen der Mehrheit [des Volkes] als vielmehr um das Wohlwollen der Augsteins, Prantls, Illners und so weiter.

Und dass die Journalisten politisch sehr weit links stehen, geben sie in Umfragen auch ganz offen zu. Laut einer schon etwas älteren Befragung unter 1.500 deutschen Journalisten durch das Hamburger Institut für Journalistik verteilt sich die politische Sympathie wie folgt: Grüne: 35,5 Prozent, SPD: 26 Prozent, CDU: 8,7 Prozent, FDP: 6,3 Prozent, Sonstige: vier Prozent, keine Partei: 19,6 Prozent.

In Österreich ein ganz ähnliches Bild. Bei den Arbeiterkammerwahlen 2014 haben Journalisten fast ausschließlich für sozialistische, kommunistische und grüne Fraktionen gestimmt.

Die Journalisten in Schweden, Deutschland und Österreich sind großteils stramme Linke mit einer gesellschaftspolitischen Mission und Vision. Konservative oder liberale Journalisten sind bestenfalls geduldete Hofnarren oder journalistische Feigenblätter. Die Bevölkerungen in diesen drei Staaten werden extrem einseitig informiert.

Dazu kommen die in allen drei Staaten aufgeblähten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die zumeist noch linkslastiger und noch unkritischer als die Kollegen vom Print berichten. Diese Staatssender erreichen aufgrund ihrer einstigen Sendemonopole noch immer große Teile der älteren Bevölkerungsgruppen, die diesen Sendern aufgrund ihrer Mediensozialisation auch noch besonders hohe Glaubwürdigkeit und Info-Kompetenz zusprechen. Sie sind also besonders empfänglich für die staatliche Multikulti-Propaganda. Das ist demokratiepolitisch fatal, weil in unseren überalterten Gesellschaften diese Menschen einen besonders großen Einfluss auf die Wahlergebnisse haben.

Dieser Filz aus linken Politikern, Beamten, Journalisten, Wissenschaftlern, Künstlern, Migrationslobbyisten und Beschäftigten der Asylindustrie ist für die katastrophale und suizidale Einwanderungs- und Verteilungspolitik verantwortlich. Diese fast ausschließlich von Steuergeldern, also von der produktiven Arbeit anderer, lebenden Netzwerke sind in Deutschland, Schweden und Österreich besonders groß und dicht.

Jahrelang haben sie die Bürger indoktriniert, beeinflusst und unter Druck gesetzt, haben Denk- und Sprechverbote durchgedrückt, haben Kritiker beschimpft und marginalisiert [ins Abseits gestellt bzw. als Nazis und Rassisten beschimpft]. Jetzt müssen wir mit den Folgen leben. Das sollte man nicht vergessen, wenn in Österreich, Deutschland oder Schweden Verhältnisse wie im Libanon oder in Nigeria herrschen. Denn wie wir aus der Geschichte wissen, will es am Ende keiner gewesen sein.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Verhängnisvolle Beziehungen

Und auch hierfür sind die linksversifften Politiker und Journalisten verantwortlich:

Bergkamen/Unna/NRW: Frau (30) auf Kirmes von 20 Nordafrikanern sexuell missbraucht

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Bergkamen: Eine Überzahl aggressiver Männer, eine Frau hilflos zwischen ihnen. Mitten auf der Kirmes wurde eine 30-Jährige in Bergkamen sexuell missbraucht. Die Polizei nahm zwei Nordafrikaner fest. Im Trubel der Frühjahrskirmes sollen rund 20 Männer als Antänzer eine Besucherin belästigt haben. Ein Beamter: „Nach Zeugenaussagen wurde das Opfer von seinen Begleitern separiert und dann begrapscht.“ Verzweifelt versuchte der Ehemann (34), seine Frau aus den Fängen der Horde zu retten. Er hatte keine Chance: Die Antänzer verdrehten ihm den Arm und schubsten ihn in ein Gebüsch. >>> weiterlesen

Neue Behörden-Berechnung: 1,5 Millionen Flüchtlinge erwartet – mit Familienangehörigen 5 Millionen?

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Deutschland wird in diesem Jahr bis zu 1,5 Mio. Flüchtlinge aufnehmen – eine halbe Million mehr als bisher erwartet! Das belegen Geheim-Papiere deutscher Behörden. Und mit ihren Familienangehörigen könnten es noch viel mehr werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und mit ihren Familien könnten es dann 5 Millionen Flüchtlinge werden? Oder noch mehr? Na, ja, wenn die Deutschen das so wollen. Frauen sind die größten Befürworter der Masseneinwanderung. Es sind auch die Frauen, die hauptsächlich einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Frauen scheinen Vergewaltiger zu lieben. Es ist ja nicht so, dass man sie nicht tausendmal davor gewarnt hat. Aber stets wurde man dafür als Nazi und Rassist beschimpft. Na, ja, wenn die Frauen das so wollen, dann sollen sie es so haben.

GEZ-Zwangsgebühr für’s staatliche Lügenfernsehen nicht bezahlt und schon ist der Reifen platt

pneumatische_wegfahrsperre_ventilwaechter

Das kleine Ventil ist gelb und würde garantiert schnell übersehen werden. Daher klemmen an der Windschutzscheibe grelle Hinweisschilder und auch ein Pfandsiegel klebt auf dem Türschloss. Wer sich jetzt hinters Steuer setzt und losfährt, kommt nicht weit: Das speziellen Ventil am Autoreifen, das mit Schlössern gesichert ist, lässt den Autofahrer noch rund 600 Meter vorwärts kommen – dann ist der Reifen platt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

18 Jan

necla_kelek_deutschlandfunk02 Die Soziologin Necla Kelek beklagt, dass sich Muslime in Deutschland nicht kritisch mit dem Islam auseinandersetzten. Islam-Vertreter hinderten Säkulare an einer Aufklärung darüber, dass der Islam ein Herrschaftssystem sei, in dem der Mann das Sagen habe und die Frau rechtlos sei, sagte sie im Deutschlandfunk. Man könne nicht die Augen davor verschließen, unter welchen Problemen Frauen leiden, wenn dieses System so erhalten bleibe.

Necla Kelek im Gespräch mit Jasper Barenberg.

Im Deutschlandfunk gibt es das Interview auch als Audio zum Anhören (auf das Bild klicken)

Die Soziologin Necla Kelek kritisiert bestimmte Traditionen der islamischen Kultur. Mit Blick auf die Diskussion über die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln sagte Kelek: "Was wir total verkennen und wirklich nicht in die Debatte einbeziehen ist, dass die Frau im Islam rechtlos ist." Der Mann habe das Sagen und bestimmte über ihr Leben. Das werde auch von Männern erwartet.

Das seien Gesetze, die im Koran stünden, betonte Kelek. Die Muslime müssten sich diesem Thema stellen und die Gewaltstellen, die im Koran stünden, zu reformieren. Die Soziologin beklagte, dass es viele Islamverbände und -wissenschaftler in Deutschland gebe, die aber nicht zur Aufklärung beitrugen. "Diese müssten doch Imstande sein, die Zusammenhänge zu sehen und endlich tätig zu werden."

Sie müssten darüber informieren, was der Koran für ein Buch sei. "Ich finde, dass Muslime ein Recht auf Aufklärung haben." Stattdessen hinderten Islamvertreter und -wächter Säkulare wie sie daran. "Solange ich als Muslim nicht denken darf, ist dieses System Islam keine Religion", betonte sie. Die Soziologin kritisierte weiter: "Es gibt ja so etwas wie ein Denkverbot mitten in einer freien Gesellschaft, mitten in einer freien Wissenschaft in Deutschland mittlerweile, so wie es sie in einem islamischen Land gibt."

Das Interview in vollständiger Länge:

Jasper Barenberg: Vielleicht ging es Ihnen nach der Kölner Silvesternacht ja wie dem Kollegen Bernd Ulrich, der in der "Zeit" diese Woche schreibt, dass viele danach zunächst gehofft haben, dass hoffentlich nicht viel passiert ist, dass hoffentlich keine Araber dabei waren und hoffentlich keine Flüchtlinge, und wie sich dann schnell herausstellte, dass in Wirklichkeit viel und Schlimmes passiert war, dass es fast nur Araber waren und unter ihnen nicht wenige Flüchtlinge.

Was also hat Köln verändert, wie es jetzt oft heißt? Eine Antwort lautet wohl, dass wir, wenn wir über die vielen Flüchtlinge sprechen, die zu uns kommen, auch über die Probleme sprechen müssen, die einige von ihnen mitbringen, über Sexismus zum Beispiel.

Am Telefon ist die Sozialwissenschaftlerin und Buchautorin Necla Kelek. Schönen guten Morgen.

Necla Kelek: Guten Morgen.

Barenberg: Frau Kelek, sie haben sich ja schon seit Jahren oft und manchmal auch sehr kritisch über bestimmte Traditionen der islamischen Kultur, der arabischen Kultur geäußert, dort gemahnt und gewarnt, wie sehr das auch Integration und das Zusammenleben hier bei uns behindern kann. Fügen sich diese massiven Übergriffe, die wir in der Silvesternacht erlebt haben, jetzt in gewisser Weise in ein Bild?

Kelek: Ja. Was wir total verkennen und wirklich nicht in die Debatte einbeziehen ist, dass die Frau im Islam rechtlos ist, dass der Mann das Sagen hat über sie und über ihr Leben bestimmt, und das merken wir auch, wenn sie sogar vorm Krieg geflüchtet sind, diese alten Rollen, das was auch von dem Mann übrigens erwartet wird, dass er Herr im Haus ist und dass er über sogar Leben und Tod der Frau entscheiden kann, nicht nur das, dass er auch entscheidet, ob sie sich in dieser freien Gesellschaft integrieren darf oder nicht. Er entscheidet praktisch über alles.

"Wir müssen uns mit dem System Islam auseinandersetzen"

Barenberg: Nun wissen wir auf der anderen Seite, weil Sie sagen, der Islam gibt diese Regeln vor, wir wissen auf der anderen Seite, dass der Islam natürlich auch den Respekt vor Frauen gebietet. Führt da eine direkte Verbindungslinie von der Religion zu dem, was in Köln passiert ist?

Kelek: Ich wehre mich dagegen, den Islam so relativierend zu beschreiben. Wir müssen, wenn wir wirklich genaue Antworten wissen wollen, auch mit diesem System Islam uns auseinandersetzen. Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht und, wenn sie nicht gehorcht, geschlagen werden darf, dass sie verstoßen werden darf, dass sie immer nur mit einem Vormund zum Beispiel rechtsfähig sein kann, und ich könnte das immer weiter fortsetzen.

Das sind Regeln, das sind Gesetze, die im Koran festgeschrieben sind, wo der Mann diese Pflicht hat, Herr über seiner Frau zu sein, und wenn nicht, ist er kein richtiger Mann. Wenn wir das nicht miteinander verknüpfen, dann können wir überhaupt nichts innerhalb des Islams erreichen, dass dieser Islam auch eine Religion im friedlichen Sinne sein kann, dass er in einem säkularen Land was Privates, Spirituelles sein kann.

Die Muslime sind herausgefordert, sich diesen Fragen zu stellen. Weil sie selber doch ein Interesse haben müssten, genau diese Stellen im Koran und auch die Gewaltstellen, die im Koran sind, endlich zu reformieren. Wir haben doch so viele "Islam-Verbände", "Islam-Wissenschaftler", dass die doch im Stande sein müssten, diese Zusammenhänge zu sehen und endlich tätig zu werden.

Barenberg: Wir haben ja in den vergangenen Monaten eine große Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge hier in Deutschland erlebt, viel Wohlwollen, viel Entschlossenheit auch von vielen Freiwilligen, diesen Menschen zu helfen, den Schutzsuchenden zu helfen. Warum, glauben Sie, haben wir uns da in gewisser Weise, wie sich jetzt zeigt, auch Illusionen gemacht über einen Teil der Menschen, die zu uns kommen?

Kelek: Weil eine Diskussion in der Gesellschaft stattfindet, verbindet das bloß nicht mit dem Islam. Alle Menschen, die flüchten, sind Menschen und sie haben Hilfe verdient, Unterstützung verdient und dass sie aufgenommen werden, was ja sehr ehrenwürdig ist und sehr wichtig ist, und ich finde das großartig, wie viele Menschen wirklich ernsthaft auch diese Willkommenskultur nehmen. Aber gleichzeitig können wir doch nicht die Augen davor verschließen, unter welchen Problemen besonders die Frauen und Kinder leiden, wenn dieses Herrschaftssystem so erhalten bleibt.

Dann wird alle Hilfe der Welt nichts nützen, dass wir gemeinsam diese Gesellschaft gestalten können, weil ich gehe ja immer noch davon aus, dass wir in einem Bürgerstaat leben, wo jeder Rechte und Pflichten hat. Nicht nur das Recht hat, versorgt zu werden, sondern auch Pflichten hat. Wie sollen wir der größten Gruppe, die gekommen sind – das sind ja junge Männer. Sie haben keine wirklichen Anleitungen mehr, wie sie aus ihrem Leben jetzt was Vernünftiges, was Legales machen können: Eine Ausbildung, ein friedliches Leben, in Frieden eine Familie zu gründen, und dass er auch eine Chance hat, Bürger dieses Landes zu werden. Wenn wir diese Zusammenhänge nicht sehen, in denen er groß geworden ist, wie sollen wir das schaffen.

"Islam muss Herrschaftssystem genannt werden dürfen"

Barenberg: Es gibt ja viele, die jetzt vor pauschalem Urteil warnen und sagen, das ist nur eine sehr, sehr kleine Minderheit, die sich so verhält. Wie würden Sie sagen, wie wichtig ist es, in diesem Zusammenhang auch im Kopf zu behalten, dass, grob gesagt, im Westen natürlich auch bestimmte Klischees und Stereotype über "den arabischen Mann" als gewalttätigen, triebgesteuerten Mann und so weiter kursieren? Wie muss man da eine Entscheidung treffen? Wie wichtig ist diese Unterscheidung?

Kelek: Sehr wichtig ist, dass wir nicht von "den Muslimen" sprechen, sondern von strukturellen Rahmen, die es in dieser Religion gibt. Das ist ein Herrschaftssystem, dass wir das so nennen dürfen. Die Muslime sind herausgefordert, mit diesen Rahmen, in denen sie selber ja auch verhaftet sind, dass sie sich selber darüber im Klaren sind und eine Möglichkeit der Aufklärung finden, wie sie sich mit diesen Grundlagen, was ihnen vorgegeben wird, in denen sie stecken, auseinandersetzen können. Dazu haben wir doch so viele Wissenschaftler, die eine Pflicht auch haben, die Muslime aufzuklären, was für ein Buch sie da lesen, was sie als heilig sehen, aber wie viele Gewaltstellen dieses Buch auch beinhaltet. Das wissen die meisten Muslime nicht und ich finde, dass die Muslime ein Recht auf Aufklärung haben.

"Islam-Vertreter hindern uns Säkulare an der Aufklärung"

Barenberg: Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat hier bei uns im Deutschlandfunk gesagt, dass man an Studien zeigen kann, dass sich solche archaischen Einstellungen, will ich sie mal nennen, im Verlaufe der Zeit, wenn die Menschen hier in Deutschland leben, geändert haben und auch ändern werden. Schauen Sie auch so positiv und optimistisch in die Zukunft, was die Integration dieser Menschen angeht, wenn wir an das Bildungssystem denken, an Arbeitsplätze, an soziale Zusammenhänge?

Kelek: Nein, das sehe ich nicht. Ich sehe zurück auf die 50 Jahre. Wir haben hier über vier Millionen muslimische Menschen und wir haben Islam-Vertreter und Islam-Wächter, die als Vertreter dieses Herrschaftssystems hier leben und uns daran hindern, uns Säkulare daran hindern, dass wir diese Aufklärung zum Beispiel betreiben. Wir haben Wissenschaft, Orientalistik, Islam-Wissenschaften, die eben nicht diese Fragen stellen dürfen, und solange ich keine Fragen stellen darf, als Muslime nicht denken darf, sehe ich – und dabei bleibe ich -, ist dieses System Islam keine Religion.

Es kann eine Religion werden, wenn ich die Fragen stellen darf und daraus eine friedliche Religion werden kann, eine Religion sein kann, die mir beisteht auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, was ja die Rolle einer Religion ist. Diese Rolle kann dieses System Islam übernehmen, wenn die Muslime das selbst wollen.

Barenberg: Aber kommt es nicht vor allem jetzt auch schon auf Schulen beispielsweise an, wenn es darum geht, das Miteinander hier zu organisieren, weil Sie immer auf die Orientalistik und die Islam-Wissenschaft verweisen? Ist nicht Schule beispielsweise viel wichtiger, und da wird ja nun mal Gleichberechtigung gelehrt?

Kelek: Aber die Ausbildung zur Pädagogin, Sozialarbeiterin, das findet doch alles an Universitäten statt, und ich finde, dass die letzten zehn, 20 Jahre genau dort diese Relativierung stattgefunden hat. Alle Menschen sind gleich, alle Männer sind gleich, aber dass es Phänomene gibt, die in Zusammenhängen mit ethnischen und patriarchalischen und mit vielen kulturellen Dimensionen und einer Religion ja auch verbunden werden, dass wir diese Zusammenhänge nicht lehren dürfen und damit ja auch keine Multiplikatoren haben, die als Aufklärende wiederum diesen neu ankommenden Menschen begegnen.

Es gibt ja so was wie ein Denkverbot mitten in einer freien Gesellschaft, mitten in einer freien Wissenschaft in Deutschland mittlerweile, so wie es das in islamischen Ländern auch gibt. Ich sehe diese Zusammenhänge. Wenn Sie in einem islamischen Land sind, dann sehen Sie, dass es auch keine freie Wissenschaft dort gibt. Es gibt ja nicht mal Untersuchungen der Soziologie, warum es zum Beispiel diese Art von Männergewalt dort in diesen Gesellschaften gibt, weil es keine Analyse gibt.

Barenberg: … sagt die Sozialwissenschaftlerin und Buchautorin Necla Kelek heute Morgen hier im Deutschlandfunk. Vielen Dank für das Gespräch, Frau Kelek. Schönen Tag.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

Quelle: Soziologin Necla Kelek"Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

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