Tag Archives: Demokraten

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

11 Jun

wider_dem_populismus

Weshalb liegen die schweizerische SVP, die österreichische FPÖ, der französische Front National, die niederländische Freiheitspartei (Partij voor de Vrijheid, Geerd Wilders), die Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti (DF)) u.a. durchweg nah an dreißig Prozent? Was hat die Schwedendemokraten auf über 20 Prozent getrieben? Weshalb liegt die AfD in Deutschland mittlerweile bei 15 Prozent oder mehr und rückt der taumelnden SPD gefährlich nahe? Wie konnte Donald Trump die Vorwahlen bei den Republikanern gewinnen und Bernie Sanders so viele Stimmen bei den Demokraten holen?

Sind die Bürger und Wähler, die sie unterstützen, von einer Art politischem Rinderwahn befallen? Sind sie blöd geworden und verstehen ihren eigenen Vorteil nicht mehr? Die Macht und Dynamik dieser internationalen Bewegung kann man mit solchen Vorwürfen nicht erklären. Sie überlagert sich mit Einwanderungskritik, Islamkritik, und es gibt große Überschneidungen mit einer generellen Kritik an der Globalisierung, die sich gegenwärtig in der Ablehnung des transatlantischen Handelsabkommens TTIP manifestiert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hagen-Vorhalle (NRW): Angst vor rumänischer Gruppe in der Reichsbahnstraße

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Hilfeschrei aus der Reichsbahnstraße: Eine Gruppe Rumänen, die hier in einem Haus lebt, sorgt bei Anwohnern für Angst. Ein Mann soll verprügelt worden sein. Kindern soll mit vorgehaltenem Messer das Taschengeld weggenommen worden sein. Ein Anwohner erinnert sich, wie man „Ich stech’ dich ab“ hinter ihm her rief. Und als der Mann, den unsere Zeitung besuchte, neulich abends mal wieder um Ruhe bat, soll die Gruppe entgegnet haben: „Halt’s Maul, du Nazi-Schwein. Die Straße gehört jetzt uns.“ Erste Anwohner überlegen wegzuziehen, andere wollen ihre Eigentumswohnung verkaufen. >>> weiterlesen

Italien: Es geht wieder los – 681 % mehr afrikanische Migranten in einer Woche

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Italien verzeichnet seit etwa zwei Wochen einen drastischen Anstieg des Migrantenstroms von der Zentralen Mittelmeerroute an. In der Woche vom 23. bis 29. Mai kamen an Küsten Bella Italias 12.891 afrikanische Migranten an, in der Vorwoche waren es noch 1.892 Geflüchtete. Die Menschen kommen größtenteils aus den Gebieten südlich der Sahara, vorwiegend aus Nigeria, Gambia, Somalia, Elfenbeinküste und Eritrea, schreibt die "Krone". >>> weiterlesen

Trier: Die Aussage eines Lehrers vor Schülern, die „AfD will Asylanten vergasen“ hält der Lehrer für sein Recht auf eine „persönliche Meinung”

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Ein Lehrer an einer weiterführenden Schule in Trier rechtfertigt seine Aussage vor Schülern einer 9. Klasse, die »AfD will Asylanten vergasen« mit seinem Recht auf eine »persönliche Meinung« und erhält Unterstützung von der zuständigen Schulleitung. Die AfD prüft rechtliche Schritte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Aussage ist an Dummheit kaum zu überbieten. Mir scheint, dieser Lehrer ist in Wirklichkeit ein Leerer. Er sollte seinen Beruf wegen fehlender Bildung an den Nagel hängen. Wie kann man so fanatisiert und voller Hass sein? Wer nimmt solch einen Lehrer denn noch ernst? Er hat sich selber disqualifiziert. Diese Denke haben im Allgemeinen Linksradikale. Solche Lehrer haben im Schuldienst nichts zu suchen.

Siehe auch:

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

8 Feb

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Ein weißer Lehrer, der an einer Schule mit mehrheitlich schwarzen Schülern unterrichte spricht Klartext. Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

“Vorbemerkung: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte. [Einige habe ich so gut ich konnte übersetzt (Admin).]

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Trainer.”
  • “Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Lehrer.”

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics [Mexikaner, Südamerikaner]. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

01a-graduatesGanz so rosig sieht die Realität leider nicht aus 

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie “chaotisch” oder “schlechte Lernumgebung” oder “Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: “We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: “Clinton good!”

03a-rappersDas sind ihre Helden: die Gangstarrapper 

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei:

“Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher als ein bestimmtes Wort zu sagen: “She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.”

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel “Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

“Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

“Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. “You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.”

“Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

04a-Fat“Dem boys like juicy fruit” 

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. “Dat shirt stupid” “Yo’ kid a bastard” “Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: “You pick da half-breed.” [Sie wählten einen Mischling.] Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: “He half-breed.”

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: “Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich “Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie “Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als “ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie “I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es “Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit “konservativen” Vorschlägen. “Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema “Wir brauchen mehr Sozialleistungen”.

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. “Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich “They stingy [geizig] anyway.”

“Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.”

Darauf hatte sie eine Antwort parat: “Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

welfare_queenKarrierewunsch: Wohlfahrts-Königin (Sozialschmarotzer) 

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter.

Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: “Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” [Das ist keine große Sache. Sie dachten, sie würde sterben. Sie dachten, sie könnten noch ein bisschen Spaß haben. Sie wissen, was ich meine "] Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

04b-superdome2Vergewaltigung im Superdome nach Katrina: “Dey jus’ wanna have a fun time” 

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: “Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. “Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte “Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen “Nerds”, “Hunters” oder “Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles “racis’” [rassistisch] ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, “Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? “Test racis’.”

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: “Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: “Dat racis’!”

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

“Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?”

“Yeah.”

“Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?”

“You just do.”

“Warum sagst du so was?”

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

black_scool_kids Lehrer’s Liebling 

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrien Schwarze während der Präsentation: “Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein.[Anm.d.Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze “gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. “You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: “You wish you light skinned.” [Du wünscht dir doch nur, du wärest hellhäutig.] Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich “racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: “When you gonna go wit’ me?” [Wann gehst du mit mir aus?]

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: “Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: : “You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

05a-Arrest_of_student Sicherheitsmann verhaftet einen schwarzen Schüler 

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abgekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

06a-coke_cages Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: drahtgeschützte Cola-Käfige 

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der “Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

06b-Crack

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: “Warum kommst du eigentlich in die Schule?”

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: : “He get dat green and get dem females.” [Er hat das Grüne und dadurch bekommt er Frauen.]

” Was ist “the green?” fragte ich “Geld oder Dope?”

“Beides” sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. ” We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast) , das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

“Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” [Nigger, wir wissen, dass du das Frühstück liebst.] brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

change01 Allheilmittel “Change”: Wandel, Wechsel 

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel -“change”. “Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem “change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur “Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche:

Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm- Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?”

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: “Das da!”

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: “Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.”

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben “Colors of the Race” [Die Farben der Rassen] von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

“Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …
ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.
Es ist ein neuer Geschmack.
Aus Liebe.
Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;
und ich wünschte, jeder wäre golden.
Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben
und sich vermischten und zusammenkamen …
gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.
Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.
Alle Farben.”

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

07a-Black_students

Klasse mit schwarzen Schülern.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach “The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte “F**k Whitey.” [Fuck Weiße] Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] “Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.”

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine “Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die “unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind.

Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und “we in da pro-jek.” [wir brechen dort ein?] Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. “It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

08a-Escaping_zimbabweZimbabwer verlassen ihr Land 

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. “Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er “Sie geben Job!”

“Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. “Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!”

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: “Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?”

“We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: “I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.” [Ich kann dies nicht tun, Mr. Jackson. Ich bin schwarz.]

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgend möglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

Quelle: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch: Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

3 Jan

merkel_fluechtlinge_marokko_algerien Mutti hat neue Gäste eingeladen und Muttis Gästeliste ist lang, denn sie hat die halbe Welt nach Deutschland eingeladen. Sie ist nur noch ein wenig besorgt, weil die Refugees-Welcome-Chöre noch auf sich warten lassen. Aber die werden bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Täglich setzen mehr als 4000 Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland über. Viele von ihnen sollen nun auch aus Marokko und Algerien stammen. Die Behörden sprechen von einem „neuen Phänomen“.

Die griechischen Behörden machen neben den Kriegsflüchtlingen aus Staaten wie Syrien immer mehr Migranten aus Marokko und Algerien aus. "Wir haben ein neues Phänomen: Marokkaner und Algerier … kommen in großer Zahl", sagte der für Migration zuständige griechische Vizeminister Ioannis Mouzalas der Athener Zeitung "Eleftheros Typos". Sie setzten aus der Türkei über.

Diese Menschen müssten unbedingt in ihre Heimat zurückgeschickt werden, damit nicht noch mehr Migranten über die Türkei nach Europa kommen, forderte Mouzalas. Insgesamt kämen trotz schlechten Wetters täglich aus der Türkei mehr als 4000 Migranten und Flüchtlinge nach Griechenland. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

stinkefingerHatte Mutti nicht mit Erdogan einen Deal ausgehandelt? Aber genau so wie in der Finanzkrise, wo Merkel sich immer wieder von Griechenland hat vorführen lassen, lässt sie sich nun in der Flüchtlingskrise von Erdogan über den Tisch ziehen und Erdogan lacht sich ins Fäustchen. Mit Mutti kann er’s ja machen.

BePe [#46] schreibt:

Asylkatastrophe 2016: Nachdem nun klar ist, dass auch der Winter die Flutung Deutschlands mit illegalen Migranten (in der Masse Asyl-/Sozialbetrüger) nicht nennenswert verringert, lediglich die Berichterstattung über die Asylantenflut ging zurück, dürfte klar sein was ab Frühjahr 2016 hier abgeht.

Ende 2016 werden die innere Sicherheit und der soziale Frieden in der BRD endgültig zusammengebrochen sein. Nach dem CDU-Parteitag ist auch klar, dass Merkel nicht gestürzt wird, sie kann sich voll auf auch ihre Partei, auf SPD und Grüne eh, verlassen, die schlechteste BundeskanzlerIn aller Zeiten übersteht jede Abstimmung im Bundestag.

Die korrumpierten Medien werden sie auch nicht angreifen, und so wird die Asylkatastrophe 2016 mit Ansage zur unvermeidlichen Unruhen und zur Unregierbarkeit von Teilen Deutschlands führen. Denn es werden 2016 Millionen illegale Invasoren unsere Heimat regelrecht überrennen. Halb Afrika und Asien macht sich auf den Weg!

Athen: Nun kommen auch Migranten aus Marokko und Algerien (msn.com)

Dass diese Entwicklung kein Zufall ist, sondern ein ganz bewusst herbeigeführter Angriff auf Deutschland ist, erkennt man daran, dass sich die Illegalen zeitgleich auf den Weg gemacht haben. Hier läuft ganz klar ein geheimdienstlich/militärisch geplanter Angriff gegen Deutschland.

Neues Buch: Massenmigration als Waffe. Endlich gibt es das Buch „Massenmigration als Waffe“ von Greenhill auch in Deutschland. Das Buch erscheint Mitte Januar, Vorbestellung hier.

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Illegale Migranten fordern Verlegung – es spukt

schweden_illegale_verlegung

35 der „hochgebildeten Wissenschaftler“, die uns die angebliche „Flüchtlingskrise“ nach Europa geschwemmt hat, fordern nun aus einer Unterkunft in Südschweden verlegt zu werden. Selbstverständlich in eine Großstadt. Die Begründung: In dem Haus in Grännaforsa, einem Dorf in der Provinz Småland spukt es. Flackerndes Licht und Geräusche aus den Rohrleitungen hätten die „Physiker“ und „Facharbeiter“ in Angst und Schrecken versetzt.

Das Gebäude (Foto), ein ehemaliges Pflegeheim, stammt aus dem 19. Jahrhundert, berichtet die englische Daily-Mail. Stefan Johansson, Mitinhaber der Anlage sagte, diese „gespenstischen“ Zwischenfälle hatten ganz natürliche Ursachen. Das Gebälk sei eben alt, das Holz „arbeite“ im Temperaturwechsel der Jahreszeiten. Die flackernde Lichter seien Störungen in elektrischen Schaltern geschuldet. Man habe es den Menschen mehrfach erklärt, aber ohne Erfolg.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Könnte ein Vodoo-Priester dem Spuk kein Ende bereiten oder haben die sich auch schon auf die Socken gemacht?

Is bedeutet frieden [#9] schreibt:

Selbst die Geister haben die Refugees satt

Drohnenpilot [#28] schreibt:

Texas erlaubt das offene Tragen von Schusswaffen

Die Texaner dürfen Waffen ab sofort bei der Arbeit, beim Einkaufen oder beim Essen im Restaurant offen in Holstern am Gürtel oder um die Schulter tragen. US-Präsident Barack Obama will dagegen den privaten Waffenbesitz per Dekret drastisch einschränken. Im US-Bundesstaat Texas ist das offene Tragen von Schusswaffen ab sofort erlaubt. Mit einem am 1. Januar in Kraft getretenen Gesetz, dürfen Waffen dort bei der Arbeit, beim Einkaufen oder beim Essen im Restaurant offen in Holstern am Gürtel oder um die Schulter getragen werden. >>> weiterlesen

alexandros [#56] schreibt:

Amerika erwacht aus der „Political Correctness“-Narkose

Angst vor islamistischem Terror steigt. Wegen dieser Frage könnte Barack Obama sein Volk endgültig verlieren.

Denn in den USA hat sich die öffentliche Meinung in den letzten Monaten in einer unerwarteten Weise gedreht. Nur neun Prozent halten im Dezember noch die wirtschaftliche Entwicklung für das drängendste Problem der USA. 16 Prozent der Amerikaner sehen in dieser Position hingegen den Terrorismus.

Damit ist die Gefahr des Terrorismus innerhalb von nur vier Wochen Platz eins in der Problemskala der US-Bürger geworden. Nicht die guten wirtschaftliche Zahlen, sinkende Arbeitslosigkeit und eine Ende der Null-Zinsen-Politik stehen im Mittelpunkt der politischen Debatten, sondern Fragen der inneren und äußeren Sicherheit, Terrorismus und Migration.

So hat sich der Präsident gegen die republikanischen Kandidaten öffentlich positioniert, dass es keinen Krieg der USA gegen den radikalen Islamismus gibt. Unglücklich für den Präsidenten ist, dass nur 24 Prozent der Amerikaner diese Position unterstützen.

Wie das Meinungsforschungsinstitut Rasmussen erhoben hat, sind 60 Prozent der wahrscheinlichen Wähler hingegen der Meinung, dass sich die USA im Krieg gegen den radikalen Islamismus befinden und dass man dies auch auf die Gefahr hin, Muslime zu beleidigen, sagen müsse. Sogar in seiner eigenen Partei findet der Präsident für seine Position keine Mehrheit mehr. 56 Prozent der Demokraten folgen ihm in dieser Frage nicht

Und eine überwältigende Mehrheit von 92 Prozent der Amerikaner ist der Ansicht, dass der radikale Islamismus eine ernste Bedrohung der Vereinigten Staaten darstellt. Dreiviertel halten ihn sogar für eine sehr ernste Bedrohung, wobei die Zahl deren in einem Jahr allein um 50 Prozent gestiegen ist.

Während vor einigen Monaten noch eine deutliche Mehrheit der Meinung war, dass der sogenannte Islamische Staat (IS) den Islam nicht repräsentiert, ist nunmehr weniger als die Hälfte der US-Bürger dieser Ansicht. 35 Prozent geben hingegen an, dass ihrer Meinung nach der IS den Islam repräsentiert. >>> weiterlesen

Imam: „Wer Musik hört, den verwandelt Allah in ein Schwein“

Die französische Polizei hat die Moschee eines radikalen Imams durchsucht. Der Imam indoktriniert Kinder: Er trichtert ihnen ein, dass Musik eine Erfindung des Teufels ist. Die Pariser Intellektuellen sind überfordert. Doch sie sollten wissen: Wer in der Musik den Teufel hört, wird zur Gefahr, wenn er einen Konzertsaal betritt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lieber Schwein als Moslem, sagt Miss Piggy!

miss_piggy

Siehe auch:

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

Saudi-Arabien finanziert Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Henryk M. Broder: Claus Kleber – der Alles-Kleber vom ZDF

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

6 Nov

George-Soros02 Der Milliardär und Investor George Soros hat bestätigt dass er die Grenzen Europas zu Fall bringen will, das hatte ihm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban letzte Woche vorgeworfen. Orban hatte dem in Ungarn geborenen Soros vorgeworfen die Migrantenkrise absichtlich zu fördern.

„Diese Invasion ist einerseits durch Menschenhändler gesteuert ,aber auf der anderen Seite durch diejenigen (Menschenrechts-) Aktivisten die alles unterstützen, was den Staat schwächt,“ sagte Orban. „Diese westliche Denkweise und dieses Aktivistennetzwerk wird wahrscheinlich am besten durch George Soros repräsentiert.“

Soros hat nun in einer Email an Bloomberg Business reagiert und behauptet, seine Stiftungen würden helfen die „europäischen Werte zu wahren“, während die Entscheidungen Orbans, die ungarische Grenze zu stärken und den Zufluss von Migranten zu stoppen, „diese Werte untergräbt“.

„Sein [Orban’s] Plan beinhaltet den Schutz der Landesgrenzen als Ziel und die Flüchtlinge als Hindernis,“ so Soros. „Unser Plan beinhaltet den Schutz der Flüchtlinge als Ziel und die Grenzen als Hindernis.“

Im letzten Monat hatte Orban die Pro-Migration NROs beschuldigt „mit der Migrantenkrise Geld zu verdienen“ und hatte insbesondere diejenigen herausgehoben, die von Soros finanziert werden. Soros ist ein großer Unterstützer transnationaler Körperschaften wie der EU und seine Open Society Stiftung bietet den Pro-Migrationsaktivisten alle Arten von Unterstützung.

Orban betonte in einem Interview, dass Migration und Multikulturalismus die „christlichen Wurzeln“ Europas gefährden und „Parallelgesellschaften“ begünstigen. Die Europäer sollten zu ihren christlichen Werten stehen und Europa könne gerettet werden, aber nur „wenn man die Traditionen ernst nehme, die christlichen Wurzeln und alle Werte, die die Basis der europäischen Zivilisation darstellen.“

Soros beweist, dass der Satz des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Reagan, dass „eine Nation, die ihre Grenzen nicht mehr kontrollieren kann, keine Nation mehr ist“ richtig ist. Soros beschuldigt die EU und nicht die barbarischen Henker des Islamischen Staats für die Krise auf dem Kontinent. Er behauptet, dass die Länder der EU selbst schuld seien an der Krise.

„Jedes Mitgliedsland hat sich egoistisch auf seine eigene Interessen konzentriert und reagiert oft gegen die Interessen von anderen. […] Asylbewerber sind die wahren Opfer.“

Soros Blaupause zur fundamentalen Transformation Europas fordert einen „europäischen Plan, der durch eine weltweite Antwort unterstützt werden soll, unter der Führung der Vereinten Nationen und unter Beteiligung seiner Mitgliedstaaten.“ Dadurch könne man die Last der Syrienkrise auf eine größere Anzahl Staaten verteilen und gleichzeitig weltweite Standards einführen, wie man mit dem Problem erzwungener Migration im Allgemeinen umgehe.

Die EU solle eine Grenzagentur gründen und die 28 unterschiedlichen Asylsysteme harmonisieren, die es jetzt in jedem einzelnen Mitgliedstaat gebe. Es müssten sichere Kanäle geschaffen werden, um Migranten zu helfen dorthin zu gehen, wo immer sie hin wollen. [1]

[1] In meinen Augen ist George Soros nichts anderes als ein superreicher Diktator, dem die Meinung des Volkes am Allerwertesten vorbei geht. Wahrscheinlich trägt er mit seinen Milliarden sogar eine Riesenschuld an der Flüchtlingskrise, weil er diejenigen unterstützt, die den Krieg führen. Die negativen Folgen des Krieges will er dann auf die Völker Europas abwälzen.

Er ist daran interessiert, die Nationalstaaten zu zerschlagen, dabei sollte mittlerweile eigentlich jeder erkennen, dass es kein vereintes Europa geben wird, weil es historisch nicht gewachsen ist. Es gibt, im Gegensatz zu den USA, zu viele unterschiedliche Sprachen, Mentalitäten, Religionen, Traditionen und Kulturen. Man sollte Leute wie George Soros schlicht und einfach enteignen. Solche Leute haben viel zu viel Geld und viel zu viel Macht.

Die EU müsse in absehbarer Zukunft mindesten eine Million Asylbewerber jährlich aufnehmen und rund 15.000 € für jeden Asylbewerber in den ersten zwei Jahren aufbringen, um ihm dabei zu helfen eine Wohnung zu finden, ins Gesundheitssystem integriert zu werden und für Bildungskosten. Der ungarische Milliardär und Hedgefond Manager profitiert so durch die Hintertür von der Krise. Die EU könne diese Fonds gründen und langfristige Anleihen ausgegeben, indem sie ihre im Großen und Ganzen ungenutzte AAA Kreditfähigkeit ausnutzen würde. [2]

[2] Für Mr. Soros wünsche ich mir einen Bond, James Bond, der ihm einmal richtig auf die Füße tritt. Was bilden sich solche Leute wie George Soros eigentlich ein? Alles, was sie interessiert, ist Geld. Ob Europa durch die Masseneinwanderung zu Grunde geht, ist ihn vollkommen egal.

Die EU müsse die Migranten dort platzieren, wohin sie gehen wollen und wo sie gewollt sind und müsse eine weltweite Kampagne leiten um den Libanon, Jordanien und die Türkei finanziell zu unterstützen um die vier Millionen Flüchtlinge, die dort zur Zeit leben, zu unterstützen. Die Bereitstellung von Bildung, Training und die Erfüllung anderen grundlegenden Bedürfnisse würde mindestens 5000 € pro Migrant jährlich kosten oder 20 Milliarden € insgesamt. Die EU müsse spezielle Wirtschaftszonen schaffen mit einem bevorzugten Handelsstatus, wie beispielsweise für Tunesien und Marokko, um Investitionen anzuregen und Jobs zu schaffen, sowohl für die Bewohner als auch für die Flüchtlinge. [3]

[3] Mein Gefühl ist, George Soros ist ein linker Träumer, der aber in Sachen Islam ziemlich ungebildet ist. Er schlägt vor, die Migranten dort zu platzieren, wo sie hingehen wollen und wo sie gewollt sind. Und ganz sicher sind die muslimischen Migranten in Europa nicht gewollt, jedenfalls wenn es nach der Mehrheit der Meinung des Volkes geht. Aber das interessiert George Soros überhaupt nicht. Er setzt sein Geld dafür ein, das zu realisieren, was er für richtig hält.

Er schafft Tatsachen. Leute wie George Soros sind nichts anderes als Kriegstreiber, die sogar noch am Krieg verdienen. Und wenn er meint, man solle sein Geld für Bildung und die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse ausgeben, dann soll er sein Geld in die islamischen Staaten investieren, er hat ja genug davon. Früher oder später aber wird er merken, dass sein Geld genau so fehl investiert wurde, wie alle Gelder der Entwicklungshilfe, die die Europäer investierten.

Was Leute, wie George Soros nämlich nicht berücksichtigen, das ist der Einfluss des Islam, der jede Bildung, jeden Fortschritt blockiert und die empfangenen Gelder lieber in Waffen investiert, um den Islam weiter auszubreiten, als in eine sinnvolle Infrastruktur, in Bildung, Wissenschaft, Forschung und die Schaffung einer demokratischen, liberalen, gerechten und toleranten Gesellschaft. Und so lange George Soros diesen Punkt nicht beachtet, werden alle seine Bemühungen scheitern. Aber ich glaube, solche Überlegungen sind ihm ohnehin egal.

Soros handelt mit Revolutionen und menschlichem Leid. Seine hinterhältigen Wirtschaftsdeals haben die Finanzsysteme von Großbritannien und Malaysia in die Knie gezwungen. Soros half auch dabei die „Samtene Revolution“ der tschechischen Republik im Jahr 1989 zu finanzieren. Er gab zu Coups [Unruhen, Aufstände] in Kroatin, Georgien, der Slowakei und Jugoslawien gesteuert zu haben, er hat die gewalttätigen und politische destabilisierenden Bewegungen „Occupy Wallstreet ”und „Black Lives Matters” finanziert. [4]

[4] Black Lives Matters [BLM] ist eine internationale Organisation, die sich gegen Gewalt gegen Schwarze einsetzt. BLM protestiert regelmäßig gegen die Erschießung von Schwarzen durch die amerikanische Polizei. Dieser Protest ist zwar berechtigt, aber ich halte diese ganze Bewegung für ziemlich heuchlerisch und verlogen, weil mehr als 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen getötet werden. Darüber wird aber kaum berichtet.

Wird dagegen einmal ein Schwarzer von einem Polizisten getötet, dann wird dies enorm aufgebauscht und es finden oftmals tagelange gewaltsame Proteste statt, in denen Geschäfte geplündert und angezündet werden, in der die Polizei brutal angegriffen wird, auch mit Waffen, und in der Weiße zusammengeschlagen werden. Mein Gefühl ist, George Soros unterstützt eher den Rassismus, als dass er ihn bekämpft.

Wahrscheinlich verdient er sogar noch daran. Warum bringt man solche Leute nicht vor Gericht? Warum nehmen sich die Geheimdienste nicht seiner an, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen? Mich würde es nicht wundern, wenn ihm irgendjemand einmal einer dieser kleinen Insekten ins Haus schickt, die man heute bereits als Minidrohnen benutzt.  ;-(

Seine Wahlheimat Amerika hat er geschwächt, die jetzt eine Viertelmillion schwer zu assimilierender Muslime jedes Jahr aufnehmen, auch eines seiner Lieblingsbeschäftigungen. Die Philanthropien [Humanität, Menschlichkeit, Nächstenliebe, Barmherzigkeit] von Soros haben in Amerika beheimateten Gruppen für „Migrantenrechte, Amnestie für Migranten und offene Grenzen“ mehr als 100 Millionen $ [Dollar] beschert. Sein Ziel ist es Amerika mit zukünftigen verlässlichen Wählern für die Demokraten zu fluten, die Soros linksextreme Politik unterstützen.

Soros gibt sich wenig Mühe seine Abneigung für sein Land zu verschleiern. Das Haupthindernis einer stabilen und gerechten Weltordnung seien die USA, sagte er. Gleichzeitig lobt er, das kommunistische China habe eine besser funktionierende Regierung als die USA.

Europa verachtet Soros ebenfalls, deshalb forciert er die Überschwemmung des Landes mit muslimischen Migranten, die sich weigern die Sprache ihrer neuen Heimatländer zu lernen und deren Kultur anzunehmen.

Im Moment sieht es so aus als ob er gewinnt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quellen: Frontpage Magazine / Breitbart

Quelle. Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Noch ein klein wenig OT:

Tausende muslimischer Migranten verschwinden "auf mysteriöse Weise" in Europa

Niemand weiß wohin diese Menschen gehen, oder wer ihre Freunde sind. Niemand kümmert sich darum. Aber die Menschen, die dies hinterfragen werden Rassisten, Heuchler und Islamophobe genannt. Schon Anfang der Woche war bekannt geworden, dass Muslime aus einem Flüchtlingscamp verschwanden – sie laufen einfach davon und niemand weiß wohin.

Jetzt passiert dies auch in anderen Camps. Es wird eine regelrechte Epidemie. In Brandenburg haben 7.000 Flüchtlinge die Unterkünfte verlassen. Wer nimmt diese Illegalen auf, wie viele von ihnen haben Verbindungen zur ISIS?

Die Behörden stehen vor schwerwiegenden Problemen. Viele Hundert machen sich alleine auf den Weg um Freunde und Verwandte zu suchen. Manchmal kommen sie zurück, oder werden von der Polizei aufgegriffen. Alleine am Mittwoch [vergangener Woche] sind an einem Tag mehr als 600 Flüchtlinge aus den Auffanglagern verschwunden.

Laut offizieller Zahlen kamen seit September 17.000 neue Flüchtlinge ins Land, 7800 kamen in Städten und Kommunen unter und immer noch befinden sich 2700 in Erstaufnahmestellen.

Mindestens 7000 haben die Unterkünfte verlassen. Problematisch ist, dass einige Flüchtlinge mehrere Male registriert werden können, einem Missbrauch ist so Tür und Tor geöffnet.

„Quelle: Jihad Watch

Quelle: Tausende muslimischer Migranten verschwinden "auf mysteriöse Weise" in Europa

Berthold Kohler: Auch Solidarität, Loyalität und Toleranz haben Grenzen.

Dieser Artikel von Berthold Kohler ist einfach köstlich und mit viel Humor geschrieben. Ihr solltet ihn  lesen.

Angela Merkel hat Einheimischen wie Migranten den Glauben genommen, dass die Grenzen Deutschlands noch eine Bedeutung haben. Einen verhängnisvolleren Fehler hätte sie kaum begehen können.

Im Ausland heißt es, die Deutschen hätten ihre Grenzen aufgegeben. Da kennt das Ausland die Deutschen aber schlecht. In jedem Amtsgericht würde es eines Besseren belehrt. Dort wird wegen vielem gestritten, um kaum etwas aber so erbittert wie um Grenzverletzungen, tatsächliche oder auch nur gefühlte.

Wegen überhängender Äste, auf der falschen Seite des Zaunes herabfallender Äpfel und Rauchschwaden vom Grill, die sich partout nicht an die Vorgaben der Katasterämter halten, gehen sich selbst ansonsten friedliche Zeitgenossen an die Gurgel, nicht nur im übertragenen Sinne. My home is my castle, sagt der Engländer. Der Deutsche nickt und ergänzt: Mein Zaun ist meine Burgmauer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

M. Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Vera Lengsfeld: Helldeutsche Hetze auf der Berliner Schaubühne: „Schuss zwischen die Augen”

Gideon Böss: Job nicht gemacht, Frau Merkel

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