Tag Archives: Deeskalation

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

25 Aug

notaufnahme_krankenhausVideo: Gewalt in deutschen Krankenhäusern (01:39) 

Attacken auf Ärzte in der Notaufnahme nehmen zu. Patienten rasten aus, beleidigen Ärzte und Pfleger und greifen sie tätlich an: Gewalt gehört in vielen deutschen Krankenhäusern zum Alltag. Auslöser der Aggressionen sind meist zu lange Wartezeiten oder abgelehnte Therapien. Im Klinikum in Nürnberg sorgt inzwischen ein Sicherheitsdienst für Ruhe. [Quelle]

wenn_helfer_zu_opfern_werden[6] Video: Wie Helfer zu Opfern werden: Gewalt gegen Ärzte und Pfleger (06:34)

Video: Gewalt gegen Helfer von Rettungseinsätzen (Sanitäter)


Video: Gewalt gegen Einsatzkräfte: Wenn Retter sich selbst retten müssen (06:41)

Video: Randale in der Notaufnahme Personenschutz für Ärzte Doku über Notaufnahmen Teil 1 (14:36)

Siehe auch:

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

Meine Meinung:

Wieder einmal wird um den heißen Brei herum geredet, denn wer diejenigen sind, die diesen Terror veranstalten, wird eisern verschwiegen, obwohl jeder weiß, dass es hauptsächlich Migranten sind. Und solange diese ganze politische Korrektheit, man sollte lieber sagen, dieser ganze politische Irrsinn, besteht, wird sich nicht viel ändern, außer dass der deutsche Steuerzahler noch stärker zur Kasse gebeten wird, um die Sicherheitsmaßnahmen zu finanzieren.

Und ich frage mich, was mögen die Krankenhausmitarbeiter, die Ärzte, Krankenschwestern, die Pfleger und anderes Personal wohl beim letzten Mal gewählt haben? Bestimmt eine der etablierten Parteien. Dabei gab es genug Stimmen, die genau auf diese Entwicklung hinwiesen. Aber man wollte sie nicht hören, man hat sich lieber die Ohren zugehalten und die Kritiker als Nazis und Rassisten beschimpft.

Und beim nächsten Mal werden die meisten Krankenhausmitarbeiter genau dieselben wählen, die sie schon beim letzten Mal gewählt haben, weil sie den Lügen der etablierten Parteien und Medien glauben. Also bleibt nur eines übrig, sie müssen noch mehr Gewalt erleben, bevor sie beginnen ihr Gehirn einzuschalten. Anders kapieren sie es leider nicht. Erst wenn sie Angst haben, ins Krankenhaus zu gehen, zu ihrem Arbeitsplatz, erst dann beginnen viele über die Ursachen dieser Entwicklung nachzudenken. Vorher halten sie es wie die drei Affen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Immer öfter brauchen deutsche Krankenhäuser bewaffneten Wachschutz: ++ Der folgende Bericht bezieht sich auf ein Klinikum in Nürnberg. Lt. Aussage eines Interviewten scheinen sich die dort ablaufenden Vorfälle aber bundesweit zuzutragen. Was passiert also? Das Klinikum hat inzwischen bereits JEDEN TAG einen Angriff auf Ärzte oder das Krankenhauspersonal zu vermelden.

Die Leute werden körperlich angegriffen, bespuckt und sogar gebissen. Inzwischen hat man sich einen Wachdienst zugelegt, der Spezialhandschuhe benutzt, "falls die Angreifer Nadeln oder Messer"… Der interviewte Krankenhausmitarbeiter meinte dazu: Der Wachdienst ist dazu da, damit wir "ohne Gefahr HELFEN" können. Tja, was soll man dazu noch sagen? Die Perversitäten lassen sich wohl täglich noch übertreffen.

Markus schreibt:

Nicht behandeln. Wer sich so benimmt hat mit Integration nichts am Hut und gehört aus dem Land gejagt.

Maryann schreibt:

Politiker möchten uns durch ihr Schweigen suggerieren, dass solche Zustände als "normal" angesehen werden sollen und sie eben "dazugehören"! Warum weigert sich das Personal nicht, solchen Typen zu behandeln? Erst, wenn sie merken, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat, werden sie es ändern! Rausschmeißen und mit Hausverbot belegen! Und Schluß!

Werner schreibt:

Das ist mittlerweile fast Standard. Sorry, aber es sind fast ausschließlich Muslime. Siehe Iserlohn, Dortmund, Werne usw. Die entstandenen Sachkosten sind enorm. Und wer das bezahlt das?

Noch ein klein wenig OT:

Die nächsten Patienten sind bereits im Anmarsch. Wie bestellt, so geliefert. Wer Merkel (CDU), SPD, Linke, Grüne, FDP und Piraten wählt, hat es nicht anders verdient. Sie alle sind für die Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland. Und die klopfen früher oder später alle an die Tür des Krankenhauses oder treten die Tür ein, wenn ihnen danach ist. Und solange ihr die etablierten Parteien wählt, wird sich nichts daran ändern.

Italien vor Asylkollaps: Es werden immer mehr Flüchtlinge: Italien muss Flüchtlinge in Kasernen unterbringen

ITALY-EUROPE-MIGRANTS-LIBYA-ACCIDENT Und nun ratet mal, wo die alle hinwollen? Zu Mutti natürlich, denn Mutti hat sie alle eingeladen.

In Italien sind derzeit etwa 3000 Migranten in Kasernen, die in Flüchtlingseinrichtungen umgewandelt wurden, untergebracht. Angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms macht die italienische Regierung jetzt 40 Millionen Euro für die Renovierung verlassener Kasernen locker, die als zusätzliche Flüchtlingsunterkünfte dienen sollen. Zuletzt kamen Tausende Migranten nach Mailand, die von den Schweizer Grenzbehörden zurückgewiesen worden waren. Mit der Renovierung ungenutzter Kasernen will die italienische Regierung die Zahl der Unterkunftsplätze auf rund 150.000 erhöhen. >>> weiterlesen

Hohe Schuldenberge: Krisen- Alarm in Italien, Frankreich und Spanien

renzi_hollande_rajoy Die Schuldenkönige: Matteo Renzi (Italien), Francois Hollande (Frankreich) und Mariano Rajoy (Spanien)
 

Nach außen hin zeigen sich Italien, Frankreich und Spanien stets zuversichtlich – doch im Inneren sieht die Situation ganz anders aus. Die Länder kämpfen laut dem Wirtschaftsportal "Finanzen 100" nämlich mit einem gewaltigen Schuldenberg – gemeinsam kommen sie auf unfassbare 5,5 Billionen Euro Schulden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und nun ratet mal, wer wohl für die Schulden aufkommt? Der deutsche Michel natürlich. Denn das Bundesverfassungsgericht hat erst im Juni 2016 entschieden, dass die EU eine Haftungsgemeinschaft ist und dass die EU ohne Zustimmung des deutschen Bundestages Gelder aus Deutschland abrufen darf, um damit die Schulden anderer europäischer Staaten zu finanzieren. Wundert euch also nicht, wenn auf eurem Sparkonto, bei der Lebensversicherung oder anderswo Geld abgebucht wird, um damit andere europäische Schuldenstaaten zu sanieren. Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Neusäß (Augsburg): 36-jähriger Nigerianer soll 18-jährige Studentin vergewaltigt haben

tatort_neusaess Die Tat ereignete sich in der Nähe des Neusässer Bahnhofs

Der sexuelle Übergriff auf eine 18-jährige Studentin in der Nähe des Bahnhofs war wohl schlimmer als ursprünglich angenommen. Es besteht laut Kriminalpolizei Augsburg inzwischen der Verdacht auf eine Vergewaltigung. Die Beamten haben am Freitag einen 36-jährigen Mann nigerianischer Herkunft festgenommen, der der Frau die Gewalt angetan haben soll. Der Verdächtigte ließ sich in seiner Wohnung in Neusäß widerstandslos festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

12 Jan

„Kaum einer hat sich Gedanken gemacht, wer da ins Land kommt.”

koeln_silvesternacht02 Am Kölner Hauptbahnhof kam es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

Düsseldorf: Die Silvesternacht in Köln hat die Debatte über die Kriminalität von Ausländern neu entfacht. Sind junge Muslime wirklich gewaltbereiter? Wie sehr ist der kulturelle Hintergrund Auslöser für die Übergriffe auf Frauen? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ein Gastbeitrag von Necla Kelek.

Nachdem inzwischen öffentlich ist, wer die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderswo begangen hat, wird auch den zur Zeit verantwortlichen Politikern klar, dass mit den Zuwanderern wie den bereits hier lebenden Migranten auch die ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikte aus diesen Regionen in unserem Land angekommen sind.

Nun ist der Schreck groß, und man hat sofort vergessen, was man gestern sagte und neigt zu Überreaktionen. Dieselben Akteure, die noch vor Wochen den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden oder Alice Schwarzer rechtes Gedankengut unterstellten, weil sie auf mögliche Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus hinwiesen, fordern jetzt die "Härte des Gesetzes". Wenn man das positiv kommentiert, könnte man sagen, unsere Demokratie ist lernfähig. Böse formuliert erscheint es so, als wenn einige Verantwortliche schlicht die Panik vor dem eigenen Volk erfasst hat.

Seit Jahren wird zum Beispiel die Polizei auf Deeskalation und politische Korrektheit verpflichtet, und so war es bis dahin offenbar "politisch korrekt", nach der Silvesternacht lieber Tatsachen, wie die Zahl und Herkunft der Tatverdächtigen, zu verschweigen als einen Anruf vom Innenminister zu riskieren. Den Kölner Polizeipräsidenten hat dieses wohlfeile Agieren das Amt gekostet. Aber bei aller Hektik, die jetzt unter den Politikern ausgebrochen ist, ist die Hoffnung gering, dass sich etwas ändern wird.

Das Problem ist nämlich, dass bisher bei aller Bereitschaft und Willkommenskultur sich kaum jemand darüber Gedanken gemacht hat, wer denn da massenhaft ins Land kommt. Es fehlt die Analyse, und deshalb gibt es auch kein schlüssiges Konzept für die Integration. Sprüche von grünen Spitzenpolitikern wie : "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" [Kathrin Göring-Eckardt (Grüne)] helfen da nicht weiter, sondern verschärfen nur das Problem.

Bis zu sechshunderttausend junge Männer unter 30 sind im letzten Jahr zu uns geflüchtet. Aufgewachsen sind sie zumeist in islamischen Ländern, in denen seit Jahren Krieg oder eine Islam-Diktatur herrscht und ihnen keine Zukunft oder Sicherheit geboten wurde. Ihre Sozialisation ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, von Homophobie und Antisemitismus, von Unterwerfung des Einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, von der Familie, dem Clan geprägt.

Einige der Flüchtlinge sind sicher gerade vor diesen Plagen geflohen. Aber alle kommen mit der kulturellen Prägung eines islamischen Welt- und Menschenbildes hierher, das sich von dem libertären Freiheitsbegriff unserer Zivilgesellschaft fundamental unterscheidet. Es sind verlorene Söhne, die von den Müttern verhätschelt, den Vätern und der Religion bevormundet, in ihren Staaten um Bildung, Sicherheit und Zukunft betrogen wurden und jetzt allein gelassen und frustriert sind.

Jetzt sind sie, die die Hoffnung ihrer Familien mit sich tragen, gefordert, sich in einer fremden Umgebung richtig zu verhalten und zu beherrschen. Frauen, die nachts ohne Begleitung unverhüllt auf der Straße feiern, sind in ihrem Weltbild ehrlos und dürfen bestraft und benutzt werden.

Unsere libertäre Kultur, in der jeder, auch Frauen, machen kann, was er gut findet und man trotzdem Distanz hält, trifft auf ein vormodernes Frauenbild und Frustration bei diesen Männern. Das Ergebnis ist ein Kulturschock, der sich in Gewalt und Übergriffen entladen hat. Wer auch nur ein wenig die Situation in muslimischen Migrantenkreisen kennt, weiß, dass dies kein qualitativ neues Problem ist. Neu ist die Masse und Öffentlichkeit der Taten.

Es wird nicht reichen, diesen verlorenen Söhnen die Sprache beizubringen oder wie man im Supermarkt einkauft. Sie müssen die eigene Freiheit lernen, die der anderen zu respektieren. Sie müssen Gewohnheiten ablegen, sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen. Wir müssen die Kulturdifferenz benennen und sagen, was erlaubt und was verboten ist.

Und wir müssen auch dafür sorgen, dass die mit ihnen zu uns geflüchteten Frauen zu ihrem Recht kommen und geschützt werden. Hier sind bereits in den Flüchtlingsunterkünften besondere Schutzräume und Aufklärung für Frauen nötig.

Ich bin sicher, dass dies akzeptiert wird, weil die islamische Kultur von Ge- und Verboten geprägt ist und gelernt wurde, zu tun, was einem gesagt wird. Zunächst sollte es klare Regeln, man kann auch sagen einen Integrationsangebot und -vertrag, geben. [1]

[1] In diesem Punkt kann ich Necla Kelek nicht zustimmen. Wären diese Gebote in islamischen Staaten erteilt worden, dann hätte man sich vielleicht daran gehalten, denn jeder, der sie missachtet hätte, wäre mit empfindlichen Strafen belegt worden. In Deutschland dagegen folgen einer Straftat von Migranten oft keinerlei wirkliche Strafen und wenn, dann sind sie so lächerlich gering, dass die Migranten darüber lachen.

In Leipzig z.B. hat eine Gruppe aus 15 Nordafrikanern eine 31-jährige Frau umkreist und sexuell belästigt, wobei zwei Männer sie sexuell missbrauchten, indem sie ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil fassten. Und was taten die Richter? Sie bewerteten die Taten nicht als "Sexuelle Belästigung", was eventuell die Ausweisung der nordafrikanischen Sexualstraftäter zur Folge gehabt haben könnte, sondern sie werteten die Tat als "Beleidigung", was wahrscheinlich dazu führt, dass das Strafverfahren eingestellt wird.

So schütz die deutsche Justiz nordafrikanische Sexualstraftäter und liefert Frauen den Sexualstraftätern aus, die davon ausgehen, dass sie für ihre Taten nicht bestraft werden. Die nordafrikanischen Sexualstraftäter werden dies zur Kenntnis nehmen und in vier Wochen, wenn in Köln der Karneval beginnt ausgiebig ausleben.

In Köln und Düsseldorf ist man bereits am überlegen, die öffentliche Sicherheit durch den verstärkten Einsatz von Videokameras zu erhöhen. Aber arabische Sexualstraftäter, die nicht einmal vor ihren Taten zurückschrecken, wenn die Polizei direkt neben ihnen steht, lässt sich auch nicht von Videokameras zurückschrecken. Was sagte einst der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der mehrere Jahre als Therapeut mit muslimischen Gefangenen gearbeitet hat.

Nicolai Sennels sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von muslimischen Sexualstraftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert. Das ist im Moment aber politisch unerwünscht und wird von allen etablierten Parteien mehr oder weniger verhindert. Im Gegenteil, 2016 werden weitere Hundertausende bzw, Millionen arabische Migranten nach Deutschland einwandern. Die jetzige Debatte über die Ausweisung von arabischen Sexualstraftätern halte ich für eine Scheindebatte, der keine Taten folgen werden. Sie wird kaum umgesetzt werden. Das einzige, was wirklich hilft, wird sein, allen etablierten Parteien bei der nächsten Wahl, die Stimme zu verweigern und die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen. Nur die AfD wird darauf bestehen, kriminelle Migranten auszuweisen.

Frauen, ich kann euch nur raten, bleibt beim Kölner Karneval zu Hause, denn niemand wird euch beschützen, weder die Politiker, noch die Polizei und die Justiz erst recht nicht. Die einzigen, die euch wirklich schützen, sind die neu gegründeten Bürgerwehren und die sollten nicht davor zurückschrecken, den bedrängten Frauen zur Hilfe zu eilen.

Die Freiheit ist bei uns ein Grundrecht, aber jeder muss lernen, damit umzugehen und wissen, dass zur Freiheit auch persönliche Verantwortung gehört. Zu sagen, dass sei überflüssig, weil das Grundgesetz doch für alle gelte, ist naiv. Wer seine Rechte und seine Pflichten nicht kennt, wird immer ein Mündel bleiben. Das bedeutet aber auch, dass unsere Gesellschaft weiß, was sie will. Ein Staat definiert sich nicht dadurch, dass er seine eigenen Grenzen sichert, sondern die Gesellschaft im Zusammenleben Grenzen vereinbart und durchsetzt. Es sind Regeln und Werte, die uns selbst gelegentlich allzu selbstverständlich erscheinen und die für viele Neuangekommene neu sind.

Hoffen wir, dass nach den zuerst schönen und jetzt harten Worten unsere Politiker jetzt den Schuss gehört haben. Es ist Zeit für Klartext.

Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek (58) ist Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie, Mitglied der Islamkonferenz.

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Video: In vier Wochen wollen hundertausende Frauen in Köln Karneval feiern – Politiker wollen stärkere Videoüberwachung (02:48)

Quelle: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

Weitere Texte von Necla Kelek

Siehe auch:

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

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