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Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

22 Nov

firefightingBy Tommy Gilligan, Public Domain, Link

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) führt auf einer ihrer Webseiten eine „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“, die angeblich rechte Straftaten auflistet. Dort werden Brandanschläge und Körperverletzungen gegen Flüchtlinge und Migranten aufgeführt. Die Zeitung „Neue Westfälische“ hat die fremdenfeindlichen Vorfälle, die die AAS der Stadt Bielefeld zuordnet, untersucht und festgestellt, dass von den fünf Vorfällen, die die AAS auflistet, mindestens vier keinen fremdenfeindlichen Hintergrund haben.

Dies führte den Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Ansgar Neuhof, der eine eigene Kanzlei in Berlin hat, zu der Frage, wie es mit den fremdenfeindlichen Vorfällen in anderen Städten aussieht, die die AAS in ihrer Chronik auflistet. Er untersuchte die sechs von der AAS in Berlin und Hamburg aufgelisteten Brandanschläge auf bewohnte, geplante oder in Bau befindliche Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren. Er kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie die „Neue Westfälische“.

Rechtsanwalt Dr. Ansgar Neuhof kam nach der Untersuchung der Vorfälle in Berlin und Hamburg zu folgender Meinung:

„Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten / rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht.”

Lesen sie hier den Artikel von Dr. Ansgar Neuhof

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gerhard Wisnewski: Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Video: Amadeu-Antonio-Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! (13:41)

Die drei größten britischen Tageszeitungen sind jetzt an Londoner Uni verboten, weil sie politisch nicht korrekt sind

britische_zeitungen_verbotenSun/Daily Express/Daily Mail/Daily Telegraph

Studenten der City Universität in London, eine der angesehensten Journalismus-Schulen, haben entschieden die Zeitungen The Sun, Daily Mail und Daily Express vom Campus zu verbannen. Die Studentenunion der Universität beschloss, die Zeitungen zu verbieten, weil sie "faschistisch" seien und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Die Studenten behaupteten, die Zeitungen hätten Flüchtlinge dämonisiert, islamfeindliche Artikel veröffentlicht und die Arbeiterklasse beleidigt, für die sie vorgeben einzutreten. Es wurde weiter gesagt, die Redefreiheit dürfe nicht als Entschuldigung gebraucht werden, um die ärmsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft anzugreifen. Außerdem seien die Titelgeschichten oft sexistisch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist sie also, die neue Meinungsfreit oder das, was Linke und Muslime darunter verstehen. Was sind das für arme Würstchen. Das also sind die zukünftigen Journalisten, die uns ihre politisch korrekten Lügen jeden Tag unter die Nase halten wollen. Nur den Mist liest leider keiner. Um so besser, wenn die Verkaufszahlen der linksversifften Medien immer weiter in den Keller sacken und diese hirnverbrannten Journalisten ihren Job verlieren. Beim Spiegel kann man gerade beobachten wie das aussieht: Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Guenther Berger schreibt: schreibt:

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen für alle Rassen ist, und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion.

Das man sich nichts vormacht! Haben sie sich die Araber angesehen? Mit ihren Turbanen und ihren Dschellabas? Es sind keine Franzosen. Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben sie, dass das französische Volk 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 und übermorgen 40 Millionen sind?"

Wer das gesagt hat? Charles de Gaulle 1959 in einem Gespräch mit einem Journalisten. (Alain Peyfitte, "Das war de Gaulle"). Wenn Marie le Pen oder Frauke Petry heute Ähnliches sagen würden, würde sofort ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Da sehen wir, wie weit die Deutungshoheit über Worte, Themen, "was man sagen darf" der Linken und der liberalen Globalisten schon in unseren Köpfen ist.

Lasst euch nicht verunsichern, wenn Leute mit der Rassismus-, Nazi- oder "Ausländerfeind" Keule aufwarten, und dabei noch einen empörten Gesichtsausdruck aufsetzen. Bleibt bei einem milden Lächeln als Antwort auf diese politische Propaganda. Nichts anderes sind diese Begriffe.

Ach ja. Mit Florian Klenk hatte ich ein Gespräch. Persönlich ist er sehr sympathisch, aber inhaltlich ist er eher unbedarft. (Nicht alle Muslime…., Wir haben auch viel Böses gemacht…., der Islam wird sich ändern…., etc) Kennen wir alle diese Argumente. Sie sind so hohl wie fadenscheinig. Aber wie viele wird er auch seine Karriere nicht riskieren mit Islamkritik [1].

[1] Florian Klenk ist ein linksliberaler österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor, der Volk mit Gänsefüßchen schreibt. Klingt ja sonst auch miefig und hinterwäldlerisch [geradezu völkisch]. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung „Falter”.

Heidi schreibt:

Österreich als damaliger Vielvölkerstaat war auch immer offen, und wer von uns hat nicht Bekannte aus fremden Kulturen. Bewusst überzogen: nehmen wir nur den Italiener von nebenan, die tollen türkischen Gemüsehändler, Perser mit ihren Teppichgeschäften oder Gewürzläden usw. Das sind aber alles anständige, arbeitende Menschen – was da aber jetzt alles auf uns hereingestürmt ist, ist gelinde gesagt, ein ehrloser Haufen von Nichtsnutzen! Die wenigen die sich wirklich anpassen und arbeiten wollen, sollten auch willkommen sein.

Selbstverteidigung – Chinesische Kampfkunst


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Chi-Selbstverteidigung (10:09)

Siehe auch:

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

16 Sep

Von Lizzie Stromme

Inselpresse hat diesen Artikel aus der englischen Zeitung express.co.uk ins Deutsche übersetzt.

tanzen_auf_polizeiwagen

Schockierende Aufnahmen die im Internet auftauchten zeigen, wie jugendliche Migranten ein Stadtviertel terrorisieren, wobei sie sich selbst filmen und damit prahlen, dass die Polizei nicht auf Notrufe reagiert. Die Aufnahme haben die Kriminellen selbst angefertigt, wobei einer der Asylsuchenden dabei zu sehen ist, wie er unbekümmert auf einem Streifenwagen herumtanzt.

Die Gruppe Jugendliche, die in Zaandam in den Niederlanden die Stadt unsicher macht sind aufgrund ihrer Aktionen bereits berüchtigt. Letzte Woche kam heraus, dass die Migranten wiederholt für Einschüchterungszwischenfälle verantwortlich sind, bei denen sie Bürger und Polizisten bedrohen und es gibt sogar einen auf Kamera festgehaltenen Zwischenfall, bei dem sie einen Fahrradfahrer angreifen. Am Montag wurde die Stadträtin von Zaandam, Juliette Rot, angeblich von der Migrantenbande vor ihrem eigenen Haus bedroht. Sie sagte:

"Sie sprangen aus einem Auto und begannen damit mich zu filmen und mich zu bedrohen. Allerdings gab Ilgun [einer der Täter, d.R.] mir die Schuld, weil ich die Gruppe angeblich stigmatisieren würde. Er stand dabei mit einer bedrohlichen Pose direkt vor mir. Vom Autos aus riefen sie etwas wie ‚Wir wissen wo wir dich finden können‘."

Nach dieser Terrorwelle traten die Vandalen, überwiegend türkische Migranten, in einer abendlichen Talk Show auf. Der Auftritt sorgte landesweit für einen Aufschrei und die Öffentlichkeit wollte wissen, wie die Bande nur eine ganze Stadt terrorisieren könne, ohne dass die Behörden dazwischen gehen. Bei ihrem Auftritt präsentierte sich Ismail Ilgun als Sprecher der Jugendbande, während die anderen Migranten hinter ihm saßen und sich weigerten ihre Sonnenbrillen abzunehmen.

In seinem neuesten Video sagte Ilgun:

"Wer seid ihr sch*** Rassisten nur alle?" Ich bin Erdogans Krieger, ein Türke, der in den Niederlanden bleiben und der eine Menge Geld mit diesen Videos verdienen wird, für die ich nicht arbeiten muss."

Während dem Interview beschuldigten die Kriminellen auch die Medien des Landes, da sie von diesen stigmatisiert würden und sagten dem TV Sender, dass sie nur deswegen auf den Strassen rumhängen würden, weil ihnen der Stadtrat kein Jugendzentrum geben würde. Cinderella Meijer, die an einem Jugendzentrum arbeitet erklärte, dass die Bande rausgeworfen wurde, nachdem sie dort Schäden angerichtet und Dinge gestohlen hätten.

Sie sagte:

"Das geht nun schon seit 10 Jahren so [sic!, d.R.]. Sie bekommen von der Stadt alles was sie wollen, alles wird für sie getan. Aber jedes Mal machen sie es kaputt oder klauen. Sie haben uns sogar mit einer Pistole bedroht als wir sie davon abhalten wollten drinne zu rauchen."


Video: Niederlande: Türkischer Migranten terrorisiert einheimische Bevölkerung (00:54)

Im Original auf express.co.uk: ‘Who the f**k are all you racists?’ Migrant youths terrorise community in shocking footage

Quelle: Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel 

Noch ein klein wenig OT:

Identitäre Bewegung zu Besuch bei Heuchler Jakob Augstein und Margot Käßmann im Gorki-Theater in Berlin

identitaere_gorki_theaterVideo: Identitäre Bewegung besucht Jakob Augstein und Margot Käßmann im Gorki-Theater (04:11)

Sebastian Nobilee schreibt:

Soso, Frau Käßmann spricht den PEGIDA-Anhängern ab, für das christliche Abendland einzustehen. Das war aber meine Hauptmotivation während der damaligen Gründung von PEGIDA NRW. Nächstenliebe und Fremdenfreundlichkeit spricht sie uns ab. Auf welcher Grundlage? Wo ist auch nur der Hauch einer fundierten Begründung? Im Orgateam von PEGIDA NRW waren wir eine Zeit lang mehr Leute mit Mihigru als ohne, hatten Redner aus vielen Teilen der Welt, besonders der islamischen. Solche Aussagen sind reinste Selbstbeweihräucherung und Hetze. Mit der Dame wäre ich gerne mal in einer Diskussionsrunde, denn diese Anmaßung Ihrerseits könnte etwas Realität vertragen!

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold

PayPal: kontakt@ib-laden.de

Imam der Heiligen Moschee in Mekka: „Oh Allah, schenk den Dschihadisten auf der ganzen Welt den Sieg“

Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais

Iman Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais von der "Heiligen Moschee" in Mekka: "Allah schenke unseren Brüdern, den Dschihadisten den Sieg über die Juden, Christen und Heuchler". Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais ist nicht irgendein Imam, sondern der Imam der bedeutendsten Moschee des Islams, der al-Masdschid al-Harām, deren Innenhof die Kaaba birgt. >>> weiterlesen

Essen: „Warum ich mich vom Grugabad verabschiedet habe“

essen_grugabad

„Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man sich an einem heißen Sommertag im Grugabad umsieht und in der Überzahl Menschen anderer Herkunft sieht, vornehmlich Männer. Besonders zurückhaltend in ihrer Stimmlage sind sie nicht und fallen dadurch noch mehr auf. Spätestens ab 13 Uhr denkt man, man wäre im Ausland, so als ganz normaler Deutscher. >>> weiterlesen

Thomas schreibt:

Dann doch lieber an die ruhigen und sauberen Strände vom pöhsen neukulturfremden Mecklenburg-Vorpommern mit seinen pöhsen, pöhsen Wählern.

Islamisches Opferfest

opferfest
Noch sind es Schafe… aber in Syrien sind es bereits Menschen, die vom IS abgeschlachtet werden. Anlässlich des muslimischen „Opferfestes“ haben sich die Teufelskreaturen namens „IS“ nämlich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Szenen, bei denen die abartigsten Phantasien aus Dantes Inferno wie ein Kindergeburtstag anmuten. Sie schlachten dort nicht etwa Schafe – sondern leibhaftige Menschen.

Syrien: Opferfest: IS-Schlächter töten Gefangene wie Vieh

syrien_opferfest
Die Terrormiliz IS verstört mit einem neuen Horror-Video. Die Dschihadisten haben anlässlich des am Montag gestarteten Opferfests offenbar wieder etliche Gefangene ermordet und Videos der grausamen Taten ins Netz gestellt. Sie zeigen Gefangene, die mit dem Kopf voran wie Vieh von an der Decke einer Halle montierten Fleischerhaken baumeln und auf ihren Tod warten. >>>
weiterlesen

Siehe auch: Das Ende aller Tage in Europa – ISIS schlachtet Menschen wie Vieh

Siehe auch:

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

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