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Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

30 Okt

wien_aufnahmezentrumMigranten-Drehscheibe Wien

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen, aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen, vorsichtig ausgedrückt, mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle, vor allem wertvoller Mobiltelefone, seien an der Tagesordnung.

Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert, und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland.

Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Wiens Polizeisprecher Hans Golob will den Fall weder bestätigen noch dementieren: Im Sinne des "Opferschutzes" gebe man Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. In diesem Fall wohl nicht zutreffend, da der Vergewaltiger ja durch die Polizei selbst auf freien Fuß gesetzt worden sein soll. Ganz ähnlich kommentierte Golob eine Anfrage zur Vergewaltigung einer polnischen Touristin in Wien-Inzersdorf durch einen mutmaßlichen Asylwerber vor wenigen Wochen.

Angst vor Seuchen und Ungeziefer

Apropos psychologischer Beistand: Den freiwilligen Helfern, die aufgrund akuten Personalmangels oft bis zu 70 Wochenstunden ableisten (empfohlen werden nicht mehr als 24), werde  keinerlei diesbezügliche Unterstützung angeboten. Nicht einmal Essen gebe es regelmäßig, „vor allem nicht bei Nachtdiensten“, weiß Gerhard V. (Name der Red. bekannt), der ebenfalls in Wiener Erstaufnahmezentren tätig ist. Dabei sei der Dienst enorm belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden.

Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden im Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut“, so V., der auch über mangelnde Vorbereitung auf allfällige ansteckende Krankheiten oder Seuchen seitens der Arbeitgeber klagt, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt“.

Die angeblich so gebildeten Einwanderer aus dem Nahen Osten hätten auch mit dem angebotenen Essen so ihre Probleme: „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird, aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem angefressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, weiß V., der aus den Resten sein „Gehalt“ in Naturalien bezieht. Auch die Kinderpackerln mit Milupa-Brei, Babyflascherl und ähnlichem bleiben vielfach übrig. „Die Migranten können mit Kindernahrung nichts anfangen. Aber Obst und Schokolade essen sie“, erzählt der freiwillige Helfer.

Fleisch auf U-Bahn-Gleise

Noch Schlimmeres hat sein Kollege Hans K. (Name der Red. bekannt) bei der vorwiegend von Ausländern frequentierten Essensausgabe der „Team Österreich-Tafel“ erlebt: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln“. Besonders fies: „Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften“.

Quelle: Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Noch ein klein wenig OT:

Knallhart gegen Zuwanderer: Merkel und Kurz plötzlich auf FPÖ-Linie

Was ist passiert? Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will abgelehnte Asylwerber in Bundeswehr-Transportflugzeugen abschieben. Und Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sagt plötzlich, dass man mit Zäunen Grenzen schützen könne. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ebenfalls ÖVP) spricht sogar davon, eine "Festung Europa" zu bauen. Alles altbekannte Forderungen, allerdings stammen sie von den Freiheitlichen, die dafür medial geprügelt wurden.

Asylindustrie Garaus machen

Das ist deshalb so bemerkenswert, weil es genau wegen dieser Forderung in Österreich Riesenwirbel gab. In einer Parlamentsdebatte sagte Dagmar Belakowitsch-Jenewein von der FPÖ, dass Flüchtlinge in Bundesheer-Transportmaschinen abzuschieben seien, wenn es in gewöhnlichen Verkehrsflugzeugen nicht möglich wäre. Ihre Begründung: „Da können sie so laut schreien, wie sie wollen.“

Damit würde „der Asylindustrie der Garaus gemacht“. Sie selbst sei Zeugin einer Abschiebung auf einem Flug nach Mailand gewesen. Der Flüchtling habe „trotz einer Beruhigungsspritze“ getobt. Der Pilot habe sich geweigert, den Mann mitfliegen zu lassen. Sie beschuldigte NGOs, den Flüchtlingen zu raten, sich gegen die Abschiebungen lautstark zu wehren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

Video: Podiumsdiskussion mit Hamed Abdel-Samad und Tarafa Baghajati

Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

Prof. Soeren Kern: Immer häufiger und immer unverschämter stellen Asylsuchende Forderungen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Illegale Masseneinwanderung – Sturm auf Europa

9 Jul

illegale_masseneinwanderung
Unter dem Deckmantel von Asyl findet illegale Masseneinwanderung nach Europa statt.

20.620 – So viele Asylanträge wurden bis Ende Mai in diesem Jahr in Österreich gestellt. Fast dreimal so viele wie in den ersten fünf Monaten 2014. Heuer werden rund 70.000 Menschen ins Land kommen und behaupten, aufgrund ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt zu sein. 80 Prozent von ihnen werden – das legen die Statistiken nahe – diese Verfolgung nicht nachweisen können. Trotzdem werden die meisten im Land bleiben. Denn Asyl ist längst nur noch ein schönes Wort für illegale Einwanderung.

Unzensuriert-TV hat sich umgesehen und mit Experten gesprochen. Asylwerber in Traiskirchen beklagen sich vor der Kamera ganz offen über Österreich. Sie erzählen, wie viel sie ihren Schleppern für die illegale Einreise gezahlt haben, und legen ihre wahren, nämlich wirtschaftliche Einwanderungsgründe offen.

Video: Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa (25:32)

Die Asyllobby verschließt vor alldem die Augen. Von der Flüchtlingsbetreuung profitierende NGOs und gutmenschlich geprägte Medien leisten ihren Beitrag zur Aushebelung des Rechtsstaates. Jeder Immigrant gilt ihnen als verfolgter Flüchtling. Jede Abschiebung wird bekämpft. Sie treiben die Regierungen vor sich her.

Der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber erklärt, warum Österreich die aufgrund der Dublin-III-Verordnung gar nicht hier antragsberechtigten Zuwanderer trotzdem nicht los wird und wie abgelehnte Asylanten über Umwege wie den subsidiären Schutz trotzdem zu einem Daueraufenthalt in Österreich kommen. Der ehemalige österreichische Botschafter in Mazedonien, Harald Kotschy, zieht Vergleiche mit der Zeit der Jugoslawien-Krise und fordert einen konsequenten Grenzschutz sowohl übers Meer als auch auf dem Landweg.

Quelle: Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

magnum [#2] schreibt:

Das passiert wenn Asylanten und Moslems zeigen was Landnahme ist: Unbedingt anschauen, sehr sehenswert:

Berlin, Columbiabad Minderjährige schlagen Bademeister – Der Vorfall im Video

Einfach unglaublich. Bitte das Video weiterverbreiten.

monika2 [#21] schreibt:

Bei Minute 10 wird auch erklärt, wie die kirchlichen Firmen Caritas (katholisch) und Diakonie (evangelisch) von der Asyl-Welle profitieren! Es geht um Millionenbeträge und viele Tausend Jobs. Da ist es doch kein Wunder, dass die Kirchen die größten Asyllobbyisten sind. Sie verdienen Millionen. Für diese Millionenbeträge verraten sie ihr Land Österreich. In Deutschland sind die Beträge noch viel höher! Deshalb: – Kirchenaustritt! – Keine Spenden mehr an Diakonie und Caritas

Patriot6 [#27] schreibt:

Griechenland befürchtet Flüchtlingsaufstand

So könnte die schwere Finanzkrise zu Hungeraufständen in den zahlreichen Migrantenlagern vor allem auf den Inseln der Ost-Ägäis führen. „Die Programme zur Versorgung mit Essen sind ausgelaufen. Es könnte zu Revolten kommen“, warnte die griechische Vize-Ministerin für Migrationspolitik, Tasia Christofilopoulou, im griechischen Parlament.

Meine Meinung:

Keine Sorge, bevor es in Griechenland zu Flüchtlingsaufständen kommt, winkt Tsipras die Flüchtlinge nach Deutschland durch. Sollen sie ihren Frust doch in Deutschland austoben. Die Linken heißen die Refutschis willkommen und organisieren flugs  Hausbesetzungen, revolutionäre Asylcamps, Hungerstreiks und Krawalldemos in deutschen Großstädten.

Und schaut euch einmal das Verhalten des jungen kosovarischen Moslems an, der in Traiskirchen in ein Geschäft einbrechen will. (Bist du ein Mann? Hast du einen Schwanz? Dann komm her! – Wieso lassen wir solche Kriminelle ins Land? Wieso weisen wir sie nicht umgehend wieder aus?)

Smile [#43] schreibt:

Freiburg: Brutale Massenschlägerei vor St. Georgener Freibad mit Latten und Baseballschläger

Das können die Freiburger „Bobbele“ auch: „Aggressive Stimmung – Brutale Massenschlägerei vor St. Georgener Freibad. Mit Latten und Baseballschläger: Auf dem Parkplatz des Freibads in St. Georgen haben sich rund 20 Menschen geprügelt. Die Polizei steht bei der Massenschlägerei am Anfang der Ermittlungen.“ Man beachte nicht nur Massenschlägerei sondern sogar eine „brutale“… Natürlich kein Indiz zu den Tätern, die Freiburger Marco, Jens und Volker…

#13 Erbsensuppe: Habe heute erstmals den Nachrichten ernstzunehmende Informationen entnehmen können, wahrscheinlich mal keine Lügen, es wurde erstmals berichtet, dass die Griechen kein Geld mehr haben um hunderttausende Flüchtlinge in den Lagern auf den griechischen Inseln und auf dem Festland zu versorgen. Wegen Versorgungsmangels in den griechischen Aufnahmeeinrichtungen stünden dort unmittelbar Meutereien bevor. Es wurde auch schon mehrmals darüber berichtet, dass die Griechen die Flüchtlinge als Druckmittel benutzen um von Deutschland weitere Geldzahlungen zu erpressen, also sofern nicht gezahlt wird, werden wird einfach alle die in Griechenland gestrandet sind, direkt nach Deutschland durchreichen.

Jawohl, kam vorhin bei Aktuelle Kamera 2 [ZDF]: Totale Invasion auf der Insel Lesbos von bis zu 20,000 Afghanen, Pakistanis usw.  die (Originalzitat, nicht mein Wort!) „marodierend“ durch die Insel ziehen, überall plündern, randalieren und nachts eine Spedition verwüsteten!!! Man sah wenige Kopftücher und eine wilde Horde Unzivilisierter, die rumschrieen „Helft uns“…. (pass auf, die kommen alle noch zu uns… dann Gute Nacht!)

Ich denke auch, daß uns hier solche Zustände drohen, wenn nicht endlich, endlich, endlich, einmal radikal eingegriffen wird. Und leider ist mittlerweile vieles zu spät. Solche Zustände, vor Freibädern zu randalieren, wären in Süd- und Nordamerika völlig undenkbar, weil dort gleich radikal und Gott Sei Dank zum Glück sofort gegen solchen Abschaum mit Gewalt vorgegangen werden würde. Hier haben die Dreckskerle nix zu befürchten, DESWEGEN loten sie die Grenzen IHRER Gewalt immer weiter aus, und die Polizei, gedeckelt von der Politik, muss brav zusehen und darf weder ihre Schlagstöcke, geschweige denn Schusswaffen (die sie im Grunde gleich wegwerfen können) benutzen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

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