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Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

11 Okt

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Für einen zweistelligen Milliardenbetrag kann der schlichte Zwangs-GEZ-Zahler selbstverständlich auch eine „Orientierung im Bücherdschungel“ erwarten. Diesen Part übernimmt Denis Scheck, der das Buch des Tübinger Grünen-OBs Boris Palmer erwartungsgemäß ganz toll findet und beim Verriss von Schultes „Kontrollverlust“ völlig die Contenance ablegen darf.

Das in der laufenden Spiegel-Bestsellerwoche auf Platz 1 rangierende Buch „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte wird jetzt schon in der vierten Woche hintereinander auf den ersten drei Plätzen der mittlerweile äußerst umstrittenen Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie „Hardcover Sachbücher“ gelistet.

In Woche 1 nach der Bundestagswahl, nachdem sogar beim Springer-Blatt BILD wie durch Zauberhand Schultes Buch an Platz 1 geschossen ist, hat also auch Denis Scheck in seinem ARD-Format druckfrisch das unliebsame Buch für sich entdeckt.

Scheck wörtlich in seiner Sendung über das Buch (bei 6:00 min im Video):

Die Donald-Trumpisierung der Bundesrepublik schreitet scheinbar unaufhaltsam voran. Selten hatte ich den Eindruck, so direkt an den Stromkreis des populistischen Wahnsinns angekoppelt zu sein wie in diesem Pamphlet eines Investmentbankers, der vor der drohenden Abschaffung unseres Bargelds warnt – und in seinem Appell zur Stärkung individueller Freiheitsrechte auch gleich noch Schusswaffen für alle fordert: „Ist es nicht ein Naturrecht, sich selbst verteidigen zu dürfen?“, schreibt Schulte.

„Sind nicht die reflexartigen Forderungen aus dem linken Lager nach einer völligen Entwaffnung freier Bürger der völlig falsche Weg, weil er uns gegenüber Terroristen oder im Rudel auftretenden Kriminellen sowie organisierten Banden völlig schutzlos macht?“ Sagen wir so: Mein persönliches Sicherheitsgefühl würde nicht unbedingt steigen, wenn solche durchgeknallten Verschwörungstheoretiker wie Thorsten Schulte und seine Leser in Deutschland nun auch noch mit Kurz- und Langwaffen durch die Gegend liefen.

Nicht mit einer Silbe hingegen erwähnt der langjährig erfahrene „Literaturkritiker aus Leidenschaft“ den breit angelegten Boykott unzähliger Buchhändler gegen den Bestseller, der sich in den letzten Wochen auch auf die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste ausgewirkt hat und damit derselben mehr und mehr Schaden zufügt.

So, Herr langjährig erfahrener Literaturkritiker Denis Scheck, sehen die Spiegel Bestsellerwände bei Hunderten Buchhändlern bundesweit aktuell aus:

thaliaberlin03Thalia Berlin ersetzt Thorsten Schultes Buch durch den Drittplatzierten

thalia-bremenThalia Bremen geht einen anderen Weg des Boykotts

Anstelle des erstplatzierten Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte wurde schlicht das auch von Denis Scheck in seiner ARD-Sendung empfohlene Buch des Grünen-OBs Boris Palmer „Wir können nicht allen helfen“ (aktuell auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste) einsortiert [siehe Bild ganz oben]. Nicht nur eine äußerst undemokratische Kundentäuschung, sondern auch eine bewusste oder zumindest in Kauf genommene Beeinflussung der Rangfolge der bisher renommierten Spiegel-Bestellerliste in den letzten Wochen.

Nur DANK der alternativen Medien (PI-NEWS hat mehrfach berichtet) und der vielen Unterstützer in den sozialen Netzwerken konnte diese betrügerische Schieflage – bis jetzt – wieder ausgeglichen werden.

Unser Appell an den langjährig erfahrenen Literaturkritiker Denis Scheck: Wir sehen Ihrer Sondersendung zu diesem einmaligen Skandal in der deutschen Bücherlandschaft mit Freude entgegen!


Video: Unangemessener "Kontrollverlust" bei ARD-Mitarbeiter! Thorsten Schulte und Leser durchgeknallt! (01:12)

Kontakt:

Erstes Deutsches Fernsehen
Sendung
„Druckfrisch“
Moderator Denis Scheck
Arnulfstr. 42
80335 München
druckfrisch@daserste.de

Erneute Bitte an unsere Leser:

Die PI-NEWS-Redaktion wird an dem Thema dranbleiben und bittet deshalb die Leser um weitere Zuschriften (an: info@pi-news.net) über ihre Beobachtungen bei ihren Buchhändlern vor Ort – gerne auch mit brauchbaren Fotos (!) und detailliertem Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank!

Bestellinformation:

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro!

Quelle: Video: Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Meine Meinung:

Diejenigen, die schärfere Waffengesetze fordern, begründen dies damit, dass viele Bürger durch Schusswaffen getötet werden. Wahrscheinlich sterben erheblich mehr Bürger durch den Alkohol oder den Autoverkehr und niemand würde auf die Idee kommen, den Alkohol oder die Autos zu verbieten.

Die Äußerungen von Dennis Scheck finde ich einfach nur erbärmlich. Was bilden sich solche gehirngewaschenen Gutmenschen eigentlich ein? Glaubt er wirklich, er könnte Thorsten Schulte das Wasser reichen? Wie schlecht muss es um die deutsche Kultur bestellt sein, wenn solche ungebildeten Moderatoren Literatursendungen moderieren? Da fällt mir gerade der andere eitle Kulturschreck im deutschen Fernsehen ein, Max Moor, den ich ebenso "toll" finde. Die kannst’e beide in der Pfeife rauchen. Wird Zeit, dass man solchen Kulturbanausen die Gelder streicht.

Noch ein klein wenig OT:

Dänischer Premierminister Lars Løkke Rasmussen schockt: Unser Land ist bald unregierbar!

Lars Løkke Rasmussen

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die Strafe, wenn man jahrzehntelang weggesehen hat und alle Probleme der Einwanderung und Islamisierung ignoriert, verharmlost und schöngeredet hat und diejenigen, die genau vor den Gefahren gewarnt haben, als Nazis und Rassisten diffamiert hat. Das ist die Strafe dafür, dass ihr das Volk in den Parlamenten  und mittels der Lügenmedien jahrelang belogen und den mörderischen Islam als Friedensreligion verteidigt habt. Es freut mich, wenn euch jetzt der Arsch auf Grundeis geht. Ihr wacht immer erst auf, wenn die Kacke am dampfen ist.

Und was jammert ihr rum? Ihr seid an der Regierung, also tut etwas dagegen und schmeißt alle Muslime raus, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren. Entzieht den Muslimen die dänische Staatsbürgerschaft, verbietet den Islam und streicht ihnen sämtliche Sozialleistungen.

Sollen sie sich ihren Lebensunterhalt, wie jeder arbeitende Däne, doch selber verdienen, ansonsten ausweisen. Oder wollt ihr euch am Ende von den Muslimen abschlachten lassen, denn genau das wird geschehen, wenn ihr nichts unternehmt. Aber so wie ich euch kenne, muss erst das geschehen, bevor ihr etwas unternehmt. Also jammert weiter und lasst euch von den Muslimen mit dem Nasenring durch die Manege ziehen (schleifen).

Von Polen lernen, heißt siegen lernen: Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Oberstimm (Manching, Landkreis Pfaffenhofen / Ingolstadt) "freut" sich über rund 700 neue Nigerianer

nigerianer_oberstimm

Der Flüchtlingsstrom aus Afrika macht sich im Transitzentrum Manching / Ingolstadt inzwischen deutlich bemerkbar. Der Andrang afrikanischer Flüchtlinge über die Mittelmeerroute in den Sommermonaten äußert sich inzwischen auch in einer erneut stärkeren Belegung der Sammelunterkunft in Oberstimm und ihrer drei Dependancen im Ingolstädter Stadtgebiet. Menschen aus Nigeria bilden den Großteil der Neuankömmlinge. >>> weiterlesen

Berlin: „Tiergarten ist völlig außer Kontrolle“ – Grüner Bürgermeister: „Diese Menschen haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen.”

Tiergarten-außer-Kontrolle“

Laut dem grünen Bürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel, ist der Tiergarten „völlig außer Kontrolle“. Er spricht von aggressiven Osteuropäern, die dort illegal campen, von Drogenmissbrauch und Prostitution. Es brauche harte Maßnahmen… „Diese Menschen haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen.” Der Grünen-Politiker weiß, dass viele in seiner Partei solche Forderungen kritisch sehen. „Aber es ist mir relativ wurscht, was die Partei sagt, ich bin zuallererst meinen Mitarbeitern verpflichtet.“ Der rot-rot-grüne Senat hingegen will Abschiebungen möglichst verhindern. >>> weiterlesen

Marta schreibt:

Dann soll er handeln, er ist ja der Bürgermeister! Wer denn, wenn nicht er ist gefordert, diese Zustände zu ändern oder?

Rispo schreibt:

Dann würde er ja sein buntes Weltbild, in Frage stellen.

Yael schreibt:

Wie wär’s auch mal mit harten Maßnahmen gegen die vielen Araber und Türken, die zwar nicht im Tiergarten campen (dafür aber im Görlitzer Park) und auch von Drogenhandel, Waffenhandel und Prostitution leben?

Siehe auch:

Polen – ein starkes Bollwerk gegen Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel wieder einmal in den Hintern

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

21 Jun

Wilders-Geert

Von Geert Wilders | In dieser Woche wurde eine Dokumentation mit dem Titel “Wilders” beim DocFest, einem Film Festival für Dokumentarfilme in der britischen Stadt Sheffield, aufgeführt.

Der Dokumentarfilm wurde vom amerikanischen Regisseur Stephen Robert Morse gemacht. Obwohl er meinen politischen Ansichten nicht zustimmt, versucht er wenigstens, eine ausgewogene Geschichte zustande zu bringen, was mehr ist als ich von vielen niederländischen Journalisten sagen kann.

Morse und sein Team haben mich einige Monate begleitet. Die Dokumentation zeigt, dass ich aufgrund islamischer Todesdrohungen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz leben muss, dass ich ausschließlich in gepanzerten Fahrzeugen fahren darf, dass ich verpflichtet bin, eine kugelsichere Weste anzulegen, wann immer ich in der Öffentlichkeit auftrete, etc.

Einige andere Menschen leben unter ähnlichen Bedingungen wie ich: der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks, der britische Schriftsteller Salman Rushdie, der dänische Historiker Lars Hedegaard und weitere. In diesem Sinn ist der Dokumentarfilm auch ein Tribut an sie. Uns allen gemeinsam ist, dass wir auf der Todesliste des Islam stehen.

Alle Politiker, die bei den Wahlen antreten, behaupten, dass sie sich um das Amt bewerben, weil sie dem Volk dienen wollen. Aber der Dienst für das Volk beginnt damit, dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird.

Die Wahrheit über den Islam ist nicht erfreulich

Wie wundervoll wäre es, wenn der Islam das wäre, was die meisten Politiker behaupten: eine Religion des Friedens. Eine wundervolle Vorstellung, aber naiv! Denn die Wahrheit ist, dass fast alle terroristischen Taten in der heutigen Welt im Namen des Islam ausgeführt werden.

Viele Politiker sagen nicht die Wahrheit über den Islam. Einige finden es viel einfacher, die politisch-korrekten Dogmen der Linken zu wiederholen. Andere fürchten sich davor, wie ich und Westergaard, Vilks, Rushdie, Hedegaard und andere leben zu müssen.

Aber ich betrachtete das als keine akzeptable Ausrede. Denn niemand wird gezwungen, ein Politiker zu sein. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, und wenn Sie dann aufgrund der Bedrohung durch Gewalt schweigen, dann erlauben Sie der gewalttätigen Seite zu siegen. Und das ist etwas, das kein demokratischer Politiker jemals tun sollte.

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ist die Terror-Bedrohung im Westen stetig angewachsen. Dieses Wachstum hat mit dem Wachstum des Islam in unseren demokratischen Gesellschaften zu tun. Die Politiker, die sich weigern, diese Realität zu sehen, täuschen nicht nur sich selbst, sondern bringen auch die Bürger in Gefahr. Das ist der Grund, warum heute jedermann auf der Todesliste des Islam steht.

Jetzt sind wir alle in Gefahr. Und das ist vollkommen inakzeptabel. Die Menschen haben das Recht, in ihren eigenen Ortschaften und Städten in Sicherheit zu leben. Auch das ist ein grundlegendes Menschenrecht.

Meiner Ansicht nach hat dieses Recht Vorrang vor dem Recht der Islam-Nachfolger, in unserer Gesellschaft gemäß ihrer Religion zu leben. Der Westen sollte dem Islam nicht die Freiheit gewähren, die Freiheit des Westens abzuschaffen.

In der Welt bestehen bereits zahlreiche islamische Nationen, solche wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, in denen die Scharia das Gesetz des Landes ist. Warum ziehen diejenigen, die in unserem Land die Scharia einführen möchten, nicht einfach dorthin?

Früher oder später werden sogar jene Politiker, die es immer noch vorziehen, von den Problemen wegzuschauen, gezwungen sein, ihnen ins Gesicht zu sehen. Bis dahin jedoch verlieren wir kostbare Zeit. Und die Verantwortung dafür liegt allein bei den gegenwärtig regierenden Eliten.

Je mehr Islam, desto weniger Freiheit

In meinem Land, den Niederlanden, sind wir gegenwärtig im Prozess, eine Regierungskoalition zu bilden. Obwohl meine Partei, die Partei für Freiheit (PVV), zur zweitstärksten Parlamentspartei geworden ist, weigert sich die Liberale Partei (VVD) des scheidenden Premierministers Mark Rutte, die trotz starker Verluste bei den Wahlen am 15. März 2017 stärkste Partei blieb, eine Regierung mit der PVV zu bilden. Dasselbe gilt für die drittstärkste Partei, die Christ-Demokraten (CDA) von Sybrand Buma. Die Folge ist ein politischer Stillstand, der es praktisch unmöglich macht, eine Mehrheitsregierung zu bilden.

Anfang dieser Woche erklärten Mark Rutte und Sybrand Buma in einem Brief, warum sie sich weigern, mit der PVV zusammen zu arbeiten. Sie schreiben, dass sie die PVV als “radikal” betrachten. Aber es ist nicht die PVV, die radikal ist, sondern der Islam.

Beenden wir die Feigheit. Lehnen wir die politische Korrektheit ab. Wie General Patton sagte: “Der Feigling ist derjenige, der zulässt, dass Furcht sein Pflichtgefühl besiegt.” Ich will meine Pflicht weiterhin tun. Voraussichtlich weiterhin als Oppositionsführer. Und ich werde weiterhin die Wahrheit aussprechen, was immer der Preis sein mag. Ich werde die Islamisierung meines Landes bekämpfen und seine Freiheit verteidigen. Ohne Kompromisse und mit Entschiedenheit, Überzeugung und Stärke. Immer.

Zuerst erschienen auf breitbart.com / Übersetzung von Renate


Video: Geert Wilders – a dokumentary – eine kurze Dokumentation (01:48)

56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung

zuwanderungsstopp Video: 56 % der Europäer wollen Stopp islamischer Zuwanderung (00:58)

Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Studie aufgenommen. Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert. Nur 32 Prozent der Eliten fordern einen Zuwanderungsstopp muslimischer Migranten – aber 56 der europäischen Bevölkerung fordern dies. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Video heißt es weiter: "Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite 71 Prozent. Da sieht man mal, wer von der Masseneinwanderung profitiert und wer darunter zu leiden hat.

Caadn schreibt:

Selbst wenn ab morgen kein Einwanderer mehr zu uns kommen würde, der Untergang unseres Systems, unseres Landes, unserer Kultur und nicht zuletzt unseres Volkes, also die, "die schon länger hier leben" ist seit Jahren in vollem Gange und würde sich dadurch nur unwesentlich verlangsamen… – läuft alles nach Plan. soweit!

Gerhard schreibt:

Wenn die Schreiberlinge der ‚Welt‘ von 56% schreiben, kann man getrost von 90% ausgehen!

ac .c schreibt:

Mit dem abschließenden Statement unterstreicht es genau das, was viele denken, aber auf Grund der Sanktionen nicht trauen offen zu sagen. Man regiert an seinem Volk vorbei. Wenn die eigenen Bürger nicht wollen, dass unbegrenzte Zuwanderung statt findet, hilft es auch nicht mit Steuergeld noch mehr Alibi-Projekte und Programme für Toleranz und Blubber-Kram zu verschwenden. Gerne können solche Politiker ihr privates Geld da investieren, aber nicht das Steuergeld, das dem Arbeiter, Rentner, Familienvater, der Angestellten, Hausfrau und Mutter genommen wird und die auf Grund der stets klammen Kassen immer mehr Einschnitte erdulden müssen.

Entweder werden alle Steuern und Abgaben dann freiwillig, oder sie werden für diejenigen eingesetzt, die diese erwirtschaftet haben. Es kann nicht sein, dass die Elite das Steuergeld verprasst und sich als Weltsozialamt aufführt. Für Integration [Migranten] ist Geld da, aber für die Reparatur der Schultoilette fehlt das Geld. Wieso müssen wir länger arbeiten bei weniger Rente, wobei stets jedes Jahr mehr Gelder in die Kassen gespült werden? Es muss endlich mal Schluss sein, das Geld in aller Welt zu verteilen. Statt dessen sollte man sich ums eigene Volk kümmern. Dafür wurden sie [die Politiker] gewählt und nix anderes

Wollkneul schreibt:

Wie wäre es mit: "44% der Europäer haben das Ausmaß der Situation noch nicht verstanden"?

Thomas schreibt:

Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich heute dieser Meinung bin, aber: ich will keine weiteren als Flüchtlinge getarnten muslimischen Zuwanderer (das ist nämlich ein Unterschied), ich will gar keine weiteren Muslime mehr in Europa, ich will ein Einreiseverbot für Muslime und ich will, dass alle Muslime ohne gültige Aufenthaltserlaubnis rigoros abgeschoben werden. Den Grund für meine Meinung können die Grünen und die Linken in ihrer eigenen, naiven Politik suchen!

Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Am 17. Juni fand in Berlin eine Demonstration der Identitären Bewegung mit 850 Patrioten unter dem Motto „Zukunft Europa“ statt (PI-NEWS berichtete). Doch leider kamen die friedlichen Teilnehmer wegen der Sitzblockaden der linksextremen Antifa nicht weit. Aber der eigentliche Skandal war das zaghafte Verhalten der Polizei, die die rechtswidrigen Blockaden nicht konsequent auflöste, sondern fast eine Art Stuhlkreis mit den Linksextremisten vollführte. Eine JouWatch-Dokumentation von Christian Jung.


Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Siehe auch:

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Video: Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

19 Nov

kopftuch_runtergezogenVideo: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen [1].

Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ Nach der brutalen Prügelei kam Patricia ins Krankenhaus und könnte nur noch flüssige Nahrung aufnehmen. >>> weiterlesen

[1] Martin Sellner von der „Identitären Bewegung“ spricht in seinem Video (unten) von einem Abuu CheChenaa (bürgerlicher Name: Abubakar D.), einem Tschetschenen, der auf seiner Facebookseite mit der Tat geprahlt haben soll. Er nimmt auf seiner Facebookseite zu der Prügelei Stellung. Video: Prügelvideo: Jetzt spricht der Schläger

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Video: 16-jähriger Tschetschene entschuldigt sich bei Prügelopfer (02:32)

Meine Meinung:

Ich finde seine Entschuldigung nicht glaubwürdig. Er sagt, es hätte ihn die Äußerung wütend gemacht, Patricia hätte das Kopftuch eines Muslimin heruntergerissen. Ist das ein Grund jemand so zusammenzuschlagen? Und warum hat er nicht schon längst vorher eingegriffen, um die Prügelei zu beenden, bevor die Äußerung gefallen ist? Jeder normale Mensch hätte etwas unternommen, um diese Gewalt zu beenden.

Der Grund, warum er jetzt den Reumütigen spielt, liegt allein darin, dass man seine Identität ausfindig gemacht hat und viele ihm Rache geschworen haben und vielleicht, weil ihm ein Gerichtsprozess droht. Und wird er freigesprochen oder bekommt Bewährung, dann geht es weiter wie bisher.  Sind nicht viele Migranten so, vor Gericht spielen sie den reuigen Sünder und erhalten sie Freispruch oder Bewährung, dann zeigen sie dem Gericht  und den linksversifften Richtern den Mittelfinger. Und wie ich unsere feigen Richter kenne, werden sie ihn auf Bewährung verurteilen, anstatt ihn auszuweisen. In der Schweiz hätte man ihn vermutlich ausgewiesen.

Und wenn ich seine Reaktion sehe, dann habe ich den Eindruck, wir müssen uns gegen diese muslimische Gewalt zur Wehr setzen. Das ist scheinbar das Einzige, was Muslime verstehen, sonst geht diese Gewalt genau so weiter, wie bisher. Hat die Bibel doch recht: „Auge um Auge…“? Manche verstehen offensichtlich keine andere Sprache. Oder wollen wir uns weiterhin so abschlachten lassen, denn genau das wäre dann unsere Zukunft.

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein. Diese brutale Steinzeit– „Religion“ kann wirklich nichts anderes. Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt.

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

Meine Meinung:

Werner Reichel ist in einem Artikel auf der Webseite von "eigentümlich frei" auch auf den Vorfall eingegangen. Er stellt sich die Frage, warum die 15-Jährige die brutale Gewalt so wehrlos über sich ergehen lässt. Ihm kommt diese passive Haltung wie eine Unterwerfung vor. Er fragt sich, warum steht sie so wehrlos da, warum schreit sie nicht, warum schützt sie nicht ihr Gesicht, verteidigt sich oder läuft weg?

Die Journalisten in den Redaktionsstuben haben ebenfalls keine Erklärungen und sind von der Brutalität überrascht. Das zeigt wie wenig sie über die Verhältnisse in den sozialen Brennpunkten informiert sind. Kein Wunder, sie wohnen ja auch meist in gutbürgerlichen Gegenden, in der Migrantengewalt bisher eher selten anzutreffen ist. Wie kommt es, dass wir dieser Gewalt nichts entgegenzusetzen wissen:

Werner Reichel schreibt:

„Immer mehr Menschen in Europa verhalten sich genauso, lassen sich völlig widerstandslos verprügeln und abschlachten. Das darf nicht verwundern, schließlich wird ihnen das von Kindesbeinen an beigebracht, wird ihnen dieses völlig unnatürliche Verhalten an- und ihre Instinkte abtrainiert.

Vom Kindergarten an drillt man die Kleinen, dass Gewalt niemals eine Lösung sein könne, nicht einmal robuste Notwehr, dass man immer nur lieb zu den anderen sein muss, damit auch die anderen nett zu einem selbst sind.

Die Kinder lernen im Unterricht, in Workshops und Antiaggressionstrainings, sich – und es ist in Wahrheit nichts anderes – den stärkeren, rücksichtsloseren, brutaleren Mitmenschen zu unterwerfen, oder euphemistisch ausgedrückt, die Lage zu deeskalieren.”

Das, was wir unseren Kindern im Kindergarten und in den Schulen beibringen, ist soweit richtig, wenn es sich auf die traditionelle deutsche Gesellschaft bezieht. Durch die Massenmigration hat sich die Situation aber vollständig verändert. Da kommen Hundertausende Muslime deren Einstellung zu Gewalt eine völlig andere, eine diametral entgegengesetzte ist.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der im Gefängnis mit vielen kriminellen muslimischen Jugendlichen Therapiegespräche führt, schrieb:

„In der muslimischen Kultur erwartet man, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.”

„Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia.”

Dies zeigt auch, wie wenig Selbstbewusstsein Muslime besitzen. Sie sitzen emotional permanent auf einem Pulverfass, das jederzeit explodieren könnte. Dann schreibt Werner Reichel, dass die deutschen und europäischen Politiker sich im Prinzip genau so schutzlos verhalten wie die 15-jährige Patricia. Man verfolgt das Prinzip der offenen Grenzen und liefert die deutsche Bevölkerung damit schutzlos der muslimischen Gewalt aus.

Werner Reichel schreibt:

„Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, solange es eben geht, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gilt diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orbán, der lediglich versucht, Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.”

Angesichts der Tatsache, dass wir Millionen Menschen mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund in unser Land gelassen haben, von denen viele sogar unserer Kultur gegenüber feindlich eingestellt sind, ist zu erwarten, dass sich diese Migrantenkriminalität immer stärker in unser Leben einschleicht und unser Leben zur Hölle macht. Es gibt im Prinzip nur eine Lösung, nämlich alle Migranten wieder auszuweisen, die nicht bereit sind, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

>>> hier der ganze Artikel von Werner Reichel

Nun habe ich noch zwei Videos. In dem einen Video wird die 15-jährige Patricia interviewt und das andere Video ist von Martin Sellner von der „Identitären Bewegung” in Wien, wo der Vorfall stattfand. Man kann das Interview mit Patricia eventuell nur auf Facebook ansehen. Dazu müsste man einen Facebook-Konto haben. In dem Video bestreitet Patricia, jemals einem muslimischen Mädchen ein Kopftuch heruntergerissen zu haben. Ich glaube, sie sagt die Wahrheit. Das jugendliche Mädchen, das besonders fest zu schlug (die blonde Leonie), war übrigens ihre frühere Freundin. Sie ist auch unten auf dem Bild zu sehen.

Wien-Kagran: Prügelattacke: 15-jährige Schlägerin festgenommen

leonie_wie_kagran Patricia (links) erlitt einen doppelten Kieferbruch. Rechts: eine Szene

Jene junge Frau aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15-jährige Patricia in Wien brutal zusammengeschlagen hatte, ist festgenommen worden. Die ebenfalls 15-Jährige gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der nach wie vor in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

Das 15- jährige Opfer sei "traumatisiert". "Ich werde schauen, dass sie therapeutische Hilfe bekommt", sagte Rechtsvertreterin Astrid Wagner am Dienstagabend. Das Mädchen habe eine schwere Verletzung erlitten und dabei auch einen Zahn verloren. Sie werde jedenfalls Schmerzengeld beantragen.

Die Angreiferin selbst soll das mittlerweile berüchtigte Gewaltvideo (oben) der brutalen Tat verbreitet haben. Auf Facebook wurden die Aufnahmen Tausende Male geteilt. Darauf ist die blonde Schlägerin, die seit geraumer Zeit in einer sozialen Einrichtung in Niederösterreich lebt, deutlich zu erkennen.

Weiteres Prügelopfer bekannt – erneut Video gemacht

Am Dienstag wurde ein dritter Fall bekannt, der ebenfalls auf das Konto der Hauptverdächtigen gehen dürfte. In der Floridsdorfer Großfeldsiedlung sollen sieben Jugendliche, unter ihnen die Niederösterreicherin, eine 14-Jährige zusammengeschlagen haben. Die Mutter des Mädchens erstattete Anzeige. >>> weiterlesen

Hier auf dieser Seite sind weitere Artikel zu der Gewalttat

Video: Martin Sellner von der „Identitären Bewegung”


Wien-Kagran: "Kopftuch runtergezogen" – 15-jähriges Mädchen in Wien brutal verprügelt (23:18)

Video: Prügelopfer Patricia im Interview

Meine Meinung:

Ich möchte gerne noch einen Punkt zu dem Video-Interview sagen. Patricia sagt, sie hat sich nicht gewehrt, weil sie Leonie genau kennt und weiß, wie sie reagiert, wenn sie sich wehrt oder weg läuft. Hier unterliegt sie leider einem Irrtum. Jeder Mensch besitzt enorme Kräfte und selbst wenn ein Kind sich gegenüber einem Erwachsenen aggressiv verhält, bekommt der Erwachsene es mit der Angst zu tun.

Ihr solltet mal junge Muslime von sechs oder sieben Jahren sehen, wenn die richtig wütend sind, dann bekommen auch Erwachsene Angst. Man muss es lernen, sich in solchen Fällen, in denen man angegriffen wird, zu verteidigen. Man muss darauf vorbereitet sein. Man braucht natürlich etwas Zeit, das zu verinnerlichen. Aber man sollte es lernen. Darum hier zum Schluss noch ein paar Tipps zur Selbstverteidigung.

Nachtrag: 22.11.2016 – 15:16 Uhr

Wien-Kagran: Leonie (15) – ein Opfer, das zur Täterin wurde

pruegel_leonieOpfer Patricia (links) im Krankenbett; Leonie (rechts) soll die Prügel-Attacke initiiert haben.

Sie hat die Prügel- Orgie an Patricia initiiert: Leonie, 15 Jahre alt. Die Geschichte eines Mädchens, das selbst ein Opfer war – und zur Täterin wurde. >>> weiterlesen

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen. Ich habe unten das Messer zwar mit aufgeführt, würde aber davon abraten, es zu benutzen, weil man Menschen damit schwer verletzen oder töten kann. Lieber einen “Kubotan” oder ein Pfefferspray verwenden.


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Schi-Selbstverteidigung (10:09)

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

15 Jul

Ein Interview mit dem dänischen Psychologen Dr. Nicolai Sennels [Bild].

1) Welches sind die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Menschen?

nicolai_sennelsNicolai Sennels: Bei der Arbeit mit muslimischen Klienten fand ich vier wichtige psychologische Unterschiede. Das Verständnis dieser Unterschiede versetzt uns besser in die Lage, die psychologischen Aspekte der Integrationsprobleme zu verstehen, die der Westen erfährt, wenn es um muslimische Einwanderer geht.

Der erste Unterschied betrifft Wut. Westliche Kulturen sehen Zorn als Schwäche und Wut auszudrücken ist ein Weg, sozialen Status zu verlieren. In der muslimischen Kultur, in der gilt „Macht ist im Recht“ [Der Stärkere ist im Recht.], wird Wut als Stärke gesehen. Einige muslimische Gemeinden erklären sogar einen „Tag des Zorns“, wo sie versuchen, andere durch Schreien, in die Luft Schießen und durch auf und ab hüpfen zu überzeugen.

Während wir im Westen ein solches Verhalten als Umklammerung [Einschüchterung] oder psychopathologisch betrachten, definieren muslimische Kulturen unseren Mangel an Aggression als Schwäche, die ausgenutzt werden kann – und sollte. Um solche Aufforderungen zur Ausbeutung zu vermeiden, sollten wir die Wahrheit sagen, Forderungen stellen, konsequent sein – und einen großen Stock mitführen.

Der zweite Unterschied betrifft Ehre und Selbstvertrauen. Innerhalb der westlichen Kultur wird es allgemein als ein Zeichen von Ehre und Selbstvertrauen angesehen, wenn wir in der Lage sind, Kritik entweder mit einem Achselzucken (wenn wir nicht einverstanden sind) oder mit einem „Ich glaube, Sie haben Recht – Danke, dass Sie mir geholfen haben, mich zu verbessern“ zu behandeln.

In der muslimischen Kultur ist es ehrenwert, sich gegen Kritik mit Aggression zu verteidigen und Mut zu zeigen, körperliche Konfrontation zu riskieren – egal ob die Kritik wahr ist oder nicht. Islam kann nicht verteidigen, Islam kann nur angreifen. Aus diesem Grund hören wir nur sehr selten Muslime, die ihre Religion durch Logik oder Vernunft verteidigen, jedoch fast immer mit Einschüchterung und Gewalt.

Es spielt keine Rolle, wer Recht hat, es kommt darauf an, wer der Stärkste ist. Aus der Perspektive der traditionellen muslimischen Kultur ist das westliche Konzept der Ehre unehrenhaft. Es macht, dass wir pathetisch [unnatürlich, unecht, nicht überzeugend] und ängstlich aussehen, und für eine Religion, die im Grunde imperialistisch [erobernd, expandierend, weltmachtstrebend, unterwerfend] und aggressiv ist, ist es eine Einladung zum Angriff.

Der dritte Unterschied betrifft die Selbstverantwortung, und hier ist es wichtig, den psychologischen Begriff „Kontrollüberzeugung“ [das Lebensmotto] zu verstehen. Westlichen Kultur tendiert in Richtung einer inneren Kontrollüberzeugung. Dies bedeutet, dass wir denken, dass unser Leben in erster Linie durch innere Faktoren bestimmt wird, durch unser eigenes Handeln, durch unsere eigenen Entscheidungen, durch unsere eigene Sicht und unsere Art, unsere Emotionen zu verarbeiten. Deshalb haben wir unzählige Therapeuten, Trainer usw. und unzählige Bücher und Zeitschriften, die uns dabei helfen sollen, besser zu sein, uns selbst zu helfen.

Muslimische Kultur und vor allem der Islam ist stark von äußerer Kontrollüberzeugung gekennzeichnet. Alles geschieht „Inshallah“ [wie Allah es will]. Fast jeder Aspekt des Lebens wird durch das islamische Gesetz geregelt, durch die brutale Scharia, die den Menschen, die unter ihr leben, viele Menschenrechte vorenthält. Im Islam sind es nämlich männliche Autoritäten, Väter, Söhne, große Brüder, Onkel, Imame, usw., die die Regeln machen und bestimmen. Sie haben eine enorme Macht, besonders über die Frauen.

Es gibt sehr wenig Raum für persönliche Entscheidungen und Freiheiten, und das schafft natürlich ein Gefühl der äußeren Kontrollüberzeugung [Kontrollzwänge]. Ihr Leben wird durch äußere Faktoren bestimmt, und die Freiheit, zu forschen und die innere Kontrollüberzeugung zu trainieren [sein Leben selber zu bestimmen] ist sehr begrenzt. Dies ist auch der Grund für die aus westlicher Sicht peinliche und kindische Opfermentalität, die viele muslimische Gemeinden und Einwanderer charakterisiert.

Wenn diese Opfermentalität auf unser westliches Mitgefühl und auf Fragen trifft wie „Was möchten Sie gerne tun“, ist die Integration zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt beginnen westliche Behörden zu lernen, dass wir muslimischen Einwanderern mit Forderungen und Konsequenzen bei Nichterfüllung der Forderungen begegnen müssen, wenn die Integration gelingen soll.

„Sie müssen dies und das tun, und das ist die Folge, wenn Sie es nicht tun.“ Menschen mit äußerer Kontrollüberzeugung haben meist sehr wenig Selbstkontrolle und brauchen eine klare Kommunikation, eine klare Ansage, einen klaren Rahmen und klare Konsequenzen, wenn sie die Regeln brechen. Aber auch wenn wir dies jetzt zu realisieren beginnen, könnte es zu spät sein, um die gescheiterte Integration von Millionen von muslimischen Menschen aus dieser ganz anderen Kultur davon abzuhalten, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Der vierte Unterschied betrifft Toleranz und Offenheit. Im Westen wird „tolerant und offen“ als De-facto-Definition eines guten Menschen betrachtet. Vor hundert Jahren gingen „gute Menschen“ jeden Sonntag in die Kirche, während sie heute mit #RefugeesWelcome Schildern auf Bahnhöfen stehen. Im Islam ist ein guter Mensch jemand, der streng auf die Einhaltung der Scharia achtet, die sehr intolerant und verschlossen ist, sogar gewalttätig, gegenüber Außenstehenden.

Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um vorherzusagen, wie sich die Begegnung zwischen solch unterschiedlichen Kulturen entwickeln wird: Als Kulturosmose [Verschmelzung, Vermischung] wird die „offene“ Kultur von der intoleranten Kultur konsumiert [vereinnahmt, übernommen] werden: Der kulturelle Austausch wird eine Einbahnstraße sein [aus Multikulti wird Monokulti].  Dies ist es, was unsere Länder in diesen Jahren in Form von islamischen Parallelgesellschaften auffrisst [zerstört], die sich in kleine Gaza-Streifen [Ghettos, Slums, No-Go-Areas] mit extrem dichter Bevölkerung entwickeln, in der der radikale Islam sich immer weiter ausbreitet.

Armut, geringe Bildung und die Abhängigkeit von wirtschaftlicher Unterstützung von außen [Sozialleistungen]; und eine feindliche und gewalttätige Haltung gegenüber ihrer nichtmuslimischen Umgebung: Eine ständige Quelle der Aggression, die eine konstante Eindämmung braucht, um nicht überzuschwappen in ihre Umgebung. >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Dr. Roy Schestowitz, 5.7.2016, Hapeles (hebräisch) und 10-News (englisch)

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Wie dies dann aussieht, haben wir gestern in Nizza gesehen, wo ein tunesischer Migrant mit einem LKW 85 Menschen tötete. Und glaubt bitte nicht, dass die europäischen Regierungen etwas daraus lernen. Sie machen so weiter wie bisher und versuchen den islamischen Hintergrund zu vertuschen. Dies geht so lange gut, bis die Bevölkerung sich selber gegen den islamischen Terror zur Wehr setzt, für den die eigene Regierung verantwortlich ist.

So lange versucht die Regierung die Proteste der eigenen Bevölkerung im Keim zu ersticken. Sie wird immer stärker überwacht und die Meinungsfreiheit wird immer weiter eingeschränkt. Die Linken sind gerne bereit dabei zu helfen, die eigene Bevölkerung zu unterdrücken. Aber die Politik richtet sich nicht gegen den islamischen Terror, sondern gegen die eigene Bevölkerung. Sie unternimmt keine ernsthaften Versuche, den islamischen Terror einzuschränken, sondern verfolgt die Kritiker dieses islamischen Terrors. Mal sehen, wie lange das gut geht.

Und übrigens, ich bin ein großer Freund der Parallelgesellschaft. Die modernen Europäer in Europa und die Anbeter des mittelalterlichen Islam bitte in Nordafrika, Pakistan, Saudi-Arabien, wo auch immer, nur ganz, ganz weit weg von uns. Und um sie genau dazu zu ermuntern, sollten wir ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen. Sind wir denn verpflichtet, sie ein Leben lang durchzufüttern? Nein, bestimmt nicht. Wenn sie sich ein angenehmes Leben wünschen, dann sollen sie sich selber darum bemühen. Alles andere endet lediglich in blutigem Terror ohne Ende. Über 28.000 Terroranschläge seit dem 09.11.2001 sollten wahrlich genug sein.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel02[6]Im Juni 2016 waren es wieder 238 islamistische Attentate mit 2055 Toten und 2066 Schwerverletzten in 33 Ländern, davon 43 Selbstmordattentate. Das Attentat an der Strandpromenade von Nizza, wo der tunesische Moslem Mohamed Lahouaiej Bouhlel [Bild links] 84 Menschen mit einem LKW tötete,  50 andere schweben noch in Lebensgefahr, ist also kein Einzelfall, sondern Normalität im Islam. Ist der Islam die Religion mit den meisten psychisch gestörten Menschen? Es kommt mir so vor. Und die Wurzeln für diesem Umstand liegen eindeutig im Islam selber.

Auch der Spiegelautor Jakob Augstein setzte sich mit dem Attentat in Nizza auseinander. Das Problem sah er aber nicht im Islam, der die Muslime immer wieder zu solchen grausamen Attentaten antreibt, sondern er sieht in typisch linker Irritation, die Schuld für dieses Attentat im westlichen Konsum, in der westlichen Protzerei und in der ungleichen Verteilung, also im Kapitalismus. Warum aber flüchten die Muslime dann alle in den furchtbaren kapitalistischen Westen? Doch wohl nicht etwa, weil dort die Armut weit geringer ist als in allen islamischen Staaten?

Und noch etwas Herr Augstein, wenn jemand mit seinem Reichtum rumprotzt, dann sind es Leute wie ihresgleichen. Um zukünftig kein schlechtes Gewissen mehr zu haben und den Muslimen keinen Anlass mehr für Neid zu bieten, den sie dann in fürchterlichen Attentaten ausleben, würde ich ihnen empfehlen, spenden sie ihr ganzes Vermögen doch einfach für soziale Zwecke. Dann würde ich ihre Worte sogar für ehrlich halten. Solange sie dies aber nicht tun, muss ich annehmen, dass ihnen das Geld, der Wohlstand, der Luxus und die Protzerei, kurz gesagt, der Kapitalismus, doch sehr ans Herz gewachsen sind. Oder irre ich mich?

„Wofür aber steht die Strandpromenade von Nizza? Für Konsum, Luxus, Protzerei. Der Anschlag richtete sich auch gegen die ungleiche Verteilung des Reichtums in der Welt, gegen den Kapitalismus.“ Jakob Augstein, Spiegel online (aus der Webseite von Michael Klonovsky, 15. Juli 2016)

Vielleicht hat aber auch Miriam Meckel von der Wirtschaftswoche recht, die behauptet:

„Gerade solche Fälle zeigen, dass Europa zusammenhalten müsste und welchen Schaden uns der Brexit zufügt.“

Wie gut, dass wir die Journalisten haben, die für alles stets die passenden Erklärungen haben. Nostradamus hätte es nicht besser gekonnt.

Hier noch so ein Experte: Forsa-Chef Manfred Güllner, der die wahren Schuldigen bereits mittels neuester Meinungsumfragen ermittelt hat:

„Sieben von fünf Bundesbürgern meinen, gerade nach solchen Vorfällen müsse die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden.“

Ich habe es doch schon immer gewusst, der Verfassungsschutz beobachtet die falschen. Nicht die Islamisten, Salafisten, Muslimbrüder, Dschihadisten und muslimischen Terroristen sollte man beobachten, sondern selbstverständlich die AfD und alles wird gut, jedenfalls für sieben von fünf Bundesbürger, die er alle persönlich befragt hat. Ja, der Herr Güllner ist ein fleißiger Mensch. Er gibt sich nicht mit 100 Prozent zufrieden. Bei ihm müssen es stets mindestens immer 140 Prozent (7/5) sein.

Und unsere "Ex-Stasi-Mitarbeiterin" IM Victoria klagt über zu wenige Inoffizielle Mitarbeiter, um alle islamfeindlichen Hasskommentare schnellstens wieder entfernen. 😉

Noch eine Anmerkung von Michael Klonovsky über Anetta Kahanes Busenfreund, den Oberpolizisten aller Hasskommentare, Bundesjustizminister Heiko Maas:

„Wie verschiedene Zeitungen melden, hat das BKA zur Bekämpfung des "stark zunehmenden ‚Verbalradikalismus‘ und den damit verbundenen Straftaten im Netz" bundesweit Razzien in 60 Wohnungen durchgeführt. "Hauptgegenstand der dort stattgefundenen Kommunikation war die Verherrlichung des Nationalsozialismus sowie der Austausch von fremdenfeindlichen, antisemitischen oder sonstigen als rechtsextremistisch zu beurteilenden Inhalten und Kommentierungen", gab die Behörde bekannt.

"In Zukunft sollte sich jeder überlegen – bevor er sich an die Tastatur setzt, was er da im Internet absondert", sonderte stracks unser Justizminister Heiko Maas im Internet ab. Das heißt, sofern er ein Rechter ist (also nicht der Maas, sondern der andere Absonderer); Antisemitismus bei Linken und Muslimen resultiert aus Emanzipationsbedürfnissen und Benachteiligungserfahrungen und ist okay.”

Schöne neue Orwell-Welt

Noch ein klein wenig OT:

Felix Baumgartner, der österreichische Stratospärenbezwinger, wegen Unterstützung von Norbert Hofer (FPÖ) auf Facebook gesperrt?

Felix Baumgartner

Der Stratosphärenbezwinger Felix Baumgartner ist offenbar auf Facebook gelöscht worden – zumindest ist sein Profil seit Montagabend nicht mehr erreichbar. >>> weiterlesen

Wien: Afghanischer Asylwerber rastet aus und sticht mit Messer zu – 21-jährige Afghanin notoperiert

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Eine 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U-Bahn-Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter zückte ein Klappmesser und rammte es der jungen Frau mehrmals in den Hinterkopf. Bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan. Er befindet sich in Haft. >>> weiterlesen

Zwei lecker Mädchen mit einem offenen Herzen und einem offenen Dekollete auf dem Weg ins nächste Flüchtlingsheim?

refugee_schreck02Diese zwei hübschen Refugees-Welcome-Schönheiten sind noch auf Brautschau bzw. auf der Suche nach orientalischen Märchenprinzen. Da schlägt das Herz aber höher, denn normalerweise laufen die Männer immer weg, wenn sie aufkreuzen, bei unseren beiden Turteltäubchen.

Außerdem fällt mir dazu die Geschichte der Kurdin Selin Gören, der Sprecherin der Linksjugend in Mannheim, wieder ein, die ebenfalls so von den muslimischen Migranten begeistert war und sich mit aller Kraft für sie einsetzte, und dann von drei Migranten vergewaltigt wurde… Ich glaube sie hat in etwa dieselbe Figur, wie eine der beiden Damen. Migranten scheinen dies zu mögen, wie man ja aus Tausendundeiner Nacht weiß. Ich habe den beiden Ladys lieber noch eine Sonnenbrille aufgesetzt. 😉

Siehe auch:

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

20 Aug

Report from the therapy room: Why are Muslims more violent and criminal? (Jihad Watch)

Von Nicolai Sennels – Übersetzung von Liz / EuropeNews

nicolai-sennelsNicolai Sennels (Jahrgang 1976) ist Psychologe, ein bekannter Redner über das Thema muslimische Integration und Jugendbanden und Autor des Buchs "Among Criminal Muslims. A Psychologist’s Experiences from Copenhagen Municipality” (Free Press Society, 2009) [A.d.Ü.: Das Buch gibt es zur Zeit nur in Dänisch]. In diesem Artikel fasst er seine Erfahrungen und Ergebnisse zusammen, die er als professioneller Psychologe im Kopenhagener Jugendgefängnis Sønderbro gewonnen hat.

Mit diesem Artikel möchte ich Sie einladen mit mir hinter die normalerweise hermetisch verschlossen Türen eines Therapieraums zu schauen und Einsichten in die Kultur und Religion der Muslime zu bekommen, sowie etwas über die Gründe zu erfahren, warum unter muslimischen Migranten gewalttätiges Verhalten und eine hohe Kriminalitätsrate so weit verbreitet sind.

Meine muslimischen Klienten haben mir ihre Geschichten erzählt, aus ihren Familien und Gemeinschaften, über ihr Leben in ihren Heimatländern, über ihre Erfahrungen mit und Ansichten über Nicht-Muslime und die dänische Gesellschaft.

Auf meiner Couch haben rund 150 muslimische und 100 dänische Klienten Platz genommen. Die meisten sind verurteilt worden, aber ein großer Teil war auch freigesprochen worden. So hatte ich eine sehr gute Gelegenheit Muslime und Nicht-Muslime psychologisch zu vergleichen.

Meine Schlussfolgerung ist, dass es große psychologische Unterschiede gibt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Auch wurde deutlich, dass die muslimische Kultur die Muslime auf eine Art beeinflusst, dass sie eher kriminell werden lässt und die ihr antisoziales Verhalten sichtbarer macht, insbesondere gegenüber Nicht-Muslimen und nicht-islamischen Behörden.

Die Kriminalitätsrate unter Muslimen im Westen ist katastrophal hoch. Sieben von zehn Häftlingen in dänischen Jugendgefängnissen haben einen Migrationshintergrund und fast alle sind in muslimischen Familien aufgewachsen. 

crime_stat_4Die ersten sieben der acht Plätze auf der Top 10 Liste der Nationalitäten der Kriminellen [in Dänemark] werden von Migranten aus muslimischen Ländern besetzt (die Dänen belegen Platz neun gefolgt von einer langen Liste nicht-muslimischer Länder.)

Diese Liste wird von der dänischen Statistikbehörde veröffentlicht und wird entsprechend des wirtschaftlichen und Ausbildungsstatus des Kriminellen ergänzt. Die Kriminalitätsstatistiken zeigen auch auf, dass die Kriminalitätsrate unter Migranten in den nachfolgenden Generationen schlechter wird, nicht besser.

Die Zeit heilt nicht alle Probleme, im Gegenteil. Migranten der zweiten Genration (geboren und aufgewachsen in Dänemark) in der Altersgruppe der 20-29-jährigen sind zu 76% krimineller als die erste Generation Migranten (die außerhalb Dänemarks geboren wurde) in der selben Altersgruppe. Die zweite Generation nicht-westlicher Migranten ist fünf Mal mehr krimineller als die Dänen.

22 Prozent der zweiten Migrantengeneration zwischen 20-29 Jahren haben schon einmal eine Strafe im Jahr 2005 erhalten (avisen.dk). Im Jahr 2006 stieg diese Zahl auf 23 Prozent (Jyllands-Posten).

Der Anteil der Migranten unter jugendlichen Kriminellen in Kopenhagen stieg von 65 Prozent im Jahr 2007 auf 67 Prozent im Jahr 2008 – das ist ein Anstieg von 20 Prozent in nur einem Jahr (Politiken).

Natürlich lautet die Frage: Warum sind Muslime so viel mehr krimineller, gewalttätiger und anscheinend weniger emphatisch [mitfühlender, einfühlsamer] als Nicht-Muslime?

Sowohl mit muslimischen als auch mit den dänischen Gefangenen habe ich eine Therapie durchgeführt, sowohl in einer Gruppen-, wie auch in Einzeltherapie: Individuelle Therapie & Gruppentherapie zur Kontrolle von Wut & ein Achtsamkeitstraining.

Während hunderter Stunden sowohl mit dänischen (und einem sehr geringen Prozentsatz nicht-muslimischer Migranten) als auch mit den muslimischen Klienten zeichnete sich ein psychologisches Profil der muslimischen Kultur ab. Wir müssen die psychologischen Unterschiede zwischen Muslimen und Menschen aus dem Westen anerkennen, wenn wir die nicht erfolgreiche Integration der Muslime im Westen, sowie seine sich steigernden problematischen Konsequenzen verstehen wollen.

Wut versus Schwäche

Ein riesengroßer Unterschied zwischen Muslimen und westlichen Menschen betrifft ihre Ansichten über Wut. In unserer westlichen Kultur wird Wut im Allgemeinen als ein Zeichen von Schwäche betrachtet und als ein Fehlen von Kontrolle und gutem Benehmen. Jeder, der schon einmal die Peinlichkeit empfunden hat, wenn man seiner starken Wut beispielsweise während eines Familienessens oder bei der Arbeit Ausdruck verliehen hat, weiß, dass es oftmals Zeit und bewusster Anstrengungen bedarf um den verloren gegangenen Respekt wieder zurück zu gewinnen.

Im Allgemeinen betrachten wir es als kindisch und unreif wenn Menschen zu Drohungen und aggressivem Verhalten greifen, wenn sie ihre Abneigung hervorheben wollen und Dinge nicht so sind wie sie es gerne möchten. Stattdessen beurteilen wir die Fähigkeit der Menschen logische Argumente vorzubringen, Kompromisse zu schließen, die Situation aus der Sicht des Gegners zu sehen sowie deren Faktenkenntnis anzuerkennen, und ruhig zu bleiben wenn man herausgefordert wird, als klares Zeichen von Stärke und Authentizität.

Meine muslimischen Klienten betrachteten diese normalen westlichen Hilfsmittel bei Verhandlungen im Rahmen von sozialen Konflikten als Zeichen der Schwäche. Sie sahen in dieser fehlenden Bereitschaft Drohungen zu benutzen und physischen Kampf einzusetzen ein Zeichen von Angst. Ich habe unzählige Stunden verbracht mit den Insassen und an deren problematischem Verhältnis zur Gewalt zu arbeiten.

Die meisten der dänischen Klienten wussten, dass Wut ein "schlechtes Gefühl" ist, und dass es am Ende keine Entschuldigung dafür gibt, wenn man droht oder Gewalt anwendet wenn man frustriert ist. Diese Sicht war ganz einfach Teil dessen, mit dem sie aufgewachsen sind, der Denkweise ihrer Eltern und Freunde und der Kultur in der sie groß geworden sind (auch wenn sie es nicht immer geschafft haben in ihrem täglichen Leben die Regeln zu befolgen).

Wenn man mit muslimischen Klienten eine Therapie zur Kontrolle von Wut macht, dann beinhaltet dies nicht nur sie an ihre guten Manieren zu erinnern und an die Vorteile, wenn man Konflikte und Frustrationen friedlich beilegt. Der Begriff "kulturelle Konversion" [kulturelle Anpassung?] wäre hier am besten angebracht. Es hat sich herausgestellt, dass meine muslimischen Klienten den Einsatz von Aggression als akzeptiertes und sogar oft auch erwartetes Verhalten in Konflikten ansahen.

Wenn ein Mensch nicht aggressiv wird, wenn er kritisiert wird oder sich unsicher fühlt, dann wird dies als Zeichen von Schwäche gesehen und der fehlenden Fähigkeit sich selbst und seine Ehre zu verteidigen. In der muslimischen Kultur erwartet man, dass jemand willens ist, die eigene persönliche Sicherheit zu opfern, um seine Gruppe zu schützen oder was immer man darstellt. Wenn ein Mitglied der Gruppe dazu nicht in der Lage ist, werden sofort Zweifel gesät, ob man diesem Mitglied noch als nützlichem Verteidiger der Familie, der ethnischen Gruppe, Religion, dem Gebiet usw. vertrauen kann.

Die Aggressivität unter muslimischen Männern zeigt sich nicht nur im Therapieraum und in Kriminalitätsstatistiken, wenn man muslimische und nicht-muslimische Täter vergleicht. In einer kürzlich veröffentlichten Studie, die vom Kriminalforschungsinstitut Niedersachsens in Deutschland durchgeführt wurde, interviewten Wissenschaftler 45.000 Teenager sowohl Muslime als auch nicht-muslimischen Ursprungs und die Schlussfolgerung war deutlich: "Jungen, die in religiösen muslimischen Familien aufwachsen sind eher gewalttätig".

Diese psychologischen Einsichten sollten in größerem Umfang genutzt werden. Ein wichtiges Beispiel ist, dass westliche Diplomatie und ausländische Politik solche kulturellen Unterschiede beachten muss. Es gibt keinen Zweifel, dass wir, wenn wir auf extreme islamische Regierungen und Organisationen treffen und ihnen Kompromiss- und Dialogvorschläge unterbreiten, der erwartet durchschnittliche muslimische Wähler auf der Straße von seinen islamischen Führern erwartet, dass sie die westliche Schwäche bis zum Letzten ausnutzen.

Wir westlich geprägte Menschen betrachten Aggressivität von Menschen oder Regimen als ein Zeichen von Unsicherheit und deshalb verhalten wir uns in solchen Situationen mit sanftem Mitgefühl und Respekt.

Solche Maßnahmen funktionieren oftmals in unseren eigenen kulturellen Kreisen, aber sie können langfristig schädliche Auswirkungen auf unsere Bemühungen haben, Respekt, und falls nötig, einen gewissen Grad an Furcht unter den feindlichen muslimischen Gesellschaften und Organisationen zu erzeugen. Diese strategisch psychologische Mahnung betrifft sowohl die große Politik als auch in der Auseinandersetzung mit antisozialen Individuen, die in einer muslimischen Umgebung aufgewachsen sind.

Ehre versus Unsicherheit

Ein anderer großer Unterschied zwischen Muslimen und westlichen Menschen betrifft ihre unterschiedliche Sichtweise des Ehrbegriffs. In westlichen Gesellschaften sehen wir es als Zeichen von Stärke, persönlicher Authentizität und einer ehrbaren Einstellung an, wenn wir in der Lage sind Kritik mit ruhigem und klarem Sinn zu akzeptieren. Wenn man irrelevante Kritik ausblenden und sie gleichzeitig in Betracht ziehen kann, wenn sie berechtigt ist, dann wird dies als wichtiger Aspekt würdevoller Umgangsformen eines selbstbewussten Menschen betrachtet.

Die Fähigkeit zu denken oder sagen zu können "Das ist deine Meinung über mich oder meine Werte – aber ich habe meine eigene Meinung und nur dies zählt für mich", ist notwendig in unserer kritischen, demokratischen und transparenten Kultur, in der wir unsere Fehler oder persönlichen Schwächen nicht hinter hochtrabenden Titeln, Hierarchien oder dem kulturell vorgegebenen Recht, dass unsere Ehre nicht verletzt oder in Frage gestellt werden darf.

Kritik mit Feindseligkeit und Drohungen zu entgegnen, wird andererseits [bei uns] als Zeichen von Unsicherheit gesehen und einem fehlenden Selbstbewusstsein. Wenn jemand wütend wird oder sich selbst als Opfer einordnet, das nicht in der Lage ist sich selbst zu verteidigen, wenn es durch einfache Fragen oder Kritik an seiner Lebensweise oder seinen Werten herausgefordert wird, ist keinesfalls ehrenhaft – zumindest nicht in der westlichen Kultur.

Der Fall der dänischen Mohammed Karikaturen hat deutlicher als alles andere gezeigt, dass der muslimische Ehrbegriff am anderen Ende der Skala liegt: Das was wir im Westen als Unsicherheit und kindische Reaktion auf Kritik einstufen würden, wird von Muslimen als faire und ehrbare Reaktion auf ungerechtfertigte Beleidigungen gesehen. Aus meiner Erfahrung, die aus der Arbeit mit den muslimischen Klienten resultiert, kann ich sagen, dass das was andere Leute über sie denken und sagen ihnen viel bedeutet.

Die Kombination aus sozialer Anerkennung eines aggressiven Verhaltens und einer außerordentlich zerbrechlichen Ehre stellt einen explosiven Cocktail dar. Die einfache und natürliche Forderung nach Integration in unseren westlichen Gesellschaften wird daher von vielen Muslimen als unwillkommene Kritik an ihrer eigenen Kultur empfunden.

Die Muslime fragen sich: "Warum müssen wir unsere Art zu leben ändern, um akzeptiert zu werden?"Meine professionelle Erfahrung ist, dass diese Forderung nach Integration, das Gefühl kritisiert zu werden und ein Gefühl von Feindschaft gegenüber ihrer nicht-islamischen Umgebung, viele hier lebende Muslime immer weiter anheizt.

Leider hat der strenge Ehrenkodex in der muslimischen Kultur eine Tendenz zerbrechliche und glas-ähnliche Persönlichkeiten, insbesondere bei muslimischen Männern zu erzeugen: Sie sind konstant wachsam hinsichtlich jedem Zeichen von Kritik.

Ich möchte kurz einfügen, dass diese Unsicherheit bei muslimischen Männern wahrscheinlich ein Teil des Grundes ist, warum mehr als die Hälfte aller physischen Angriffe auf Fussballschiedsrichter in Dänemark von Migranten begangen werden.

Quelle: Nicolai Sennels‘ Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller? Teil 1/4

Meine Meinung:

Was ich an der ganzen Sache nicht so recht verstehe, ist, wenn die Muslime so kritikfreudig sind und mit ihrer Meinung nicht hinter’m Berg halten, sondern sie sogar lautstark und oft sehr aggressiv vortragen, warum sind sie dann so mimosenhaft, wenn sie selber kritisiert werden? Sie teilen zwar fleißig Kritik aus, auch sehr zornig und aggressiv, aber können selber keine Kritik vertragen. Das zeugt nicht gerade von Selbstbewußtsein.

Ist das aggressive Verhalten der Muslime im Grunde genommen nichts anderes, als das mangelnde Selbstbewußtsein, die fehlenden überzeugenden Argumente, das fehlende notwendige Wissen, um den anderen zu überzeugen, zu verbergen? Ist das aggressive Verhalten nicht auch ein Zeichen mangelnder Bildung und der Unfähigkeit, sich intellektuell mit Themen auseinander zu setzen?

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Verhalten von Muslimen, wenn man den Islam kritisiert. Die ganz große Mehrheit der Muslime hat Null Ahnung vom Islam. Sie haben den Koran entweder niemals gelesen und selbst, wenn sie ihn gelesen haben, dann haben sie ihn meist vollkommen gedankenlos und oberflächlich gelesen. Mit anderen Worten, sie haben gar nicht darüber nachgedacht, was sie da gelesen haben.

Hierfür ein Beispiel. Mir sagte ein Muslim, er hätte den Koran zwei Mal gelesen. Als ich ihn fragte, ob er es gut fände, daß der Koran die Sklaverei befürwortete (Sure 23, 1-6 und andere), stritt er ganz energisch ab, daß so etwas im Koran stehen würde. Entweder, er hat den Koran gar nicht gelesen, oder er hat ihn ohne Sinn und Verstand gelesen, gewissermaßen aus der Sicht eines Muslimen, der die Dinge, die im Koran stehen, in keiner Weise hinterfragt.

Wenn man im Beisein eines Moslem den Koran kritisiert, werden sie meist sehr schnell aggressiv. Will man mit diesem aggressiven Verhalten sein Unwissen über den Islam verbergen? Oder ist es etwa so, daß man durch die lebenslange Gehirnwäsche, die jeder Muslim seit seiner Geburt erfährt, eine ganz bestimmt Vorstellung vom Islam bekommt, die einerseits sehr positiv (der Islam ist eine Friedensreligion), andererseits aber auch sehr gewalttätig besetzt ist.

Mir hat die Formulierung von Alice Schwarzer über die muslimische Gehirnwäsche sehr gut gefallen. Darum möchte ich sie hier noch einmal wiederholen:

Für Angela Merkel beginnt der Islamismus dort, wo Gewalt angewendet wird. Alice Schwarzer dagegen kritisiert, dass der Islamismus nicht erst dort beginnt, wo Gewalt angewendet wird, sondern wesentlich früher. Für die meisten Muslime beginnt bereits mit der Geburt eine Indoktrinierung, eine islamische Gehirnwäsche, der sich kein Moslem entziehen kann. Über Moscheen, Koranschulen uns insbesondere durch die öffentlichen Medien werden ihnen Feindbilder vermittelt, die sich bald sehr fest in ihrem Hirn eingebrannt haben.

Diese Feindbilder sind mit Hass und dem Willen zu Töten aufgeladen. Von den hasserfüllten Bildern, die sich bereits im Unterbewußten eingenistet haben, bis zum Dschihad ist es oft nicht mehr weit. Die Grundlagen sind gelegt, jetzt fehlt nur noch jemand, der diesen bisher unter Kontrolle gehaltenen mörderischen Impulsen erlaubt, sich in der Realität auszuleben.

Da sich viele Muslime in unserer Gesellschaft als Verlierer empfinden, ob berechtigt oder unberechtigt sei an dieser Stelle dahingestellt, braucht es nur eines Hasspredigers, sei es in einer Moschee oder im Internet, der die Saat des seit der Kindheit eingepflanzten islamischen Hasses erlaubt, sich in der Realität auszuleben. Die Feindbilder für den eingepflanzten Hass, die auch für das eigene Versagen in Schule und Beruf verantwortlich gemacht werden, brauchen nur noch abgerufen zu werden. Man kann z.B. sehr gut erkennen, welcher Hass sich bei antiisraelischen Demonstrationen offenbart.

>>> weiterlesen

Und was auch sehr wichtig ist, jeder wissenschaftliche Fortschritt ist nur möglich, wenn man die Dinge versucht aus einer neutralen Perspektive zu beurteilen, man muß sie also kritisch hinterfragen. Ohne dieses kritische Hinterfragen ist ein wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt nicht möglich. Und genau aus diesem Grunde findet in der islamischen Welt auch kein Fortschritt statt, weil die muslimischen Religionshüter nämlich befürchten, die Menschen könnten auch den Islam kritisch hinterfragen. Und deshalb befürchten sie, das ganze islamische Lehrgebäude könnte zusammenfallen, wenn man es kritisch hinterfragt.

Weitere Texte von Nicolai Sennels

Siehe auch:

Peter Helmes: Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet – ins Wohlfahrtsparadies

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Michael Stürzenberger: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

19 Aug

Übersetzt von EuropeNews

nicolai-sennelsDänemark, Schweden und die USA sind unter anderen die Länder, in denen man versucht, den islamischen Terrorismus zu bekämpfen, indem man Dschihadisten zu Psychologen schickt. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet der Behandlung gewalttätiger und fundamentalistischer Muslime, sage ich, dass der Ansatz Terrorismus mit Psychotherapie zu bekämpfen, naiv und unmöglich ist.

Als ehemaliger Psychologe in einem dänischen Jugendgefängnis hatte ich mehr als einhundert muslimische Patienten (sieben von zehn Insassen in dänischen Jugendgefängnissen sind Muslime). Meine psychologischen Erkenntnisse über Muslime im Westen kann man unter anderem hier nachlesen: Nicolai Sennels: Therapiegespräche Sie können gerne weitere Artikel von mir zu diesem Thema über Google heraussuchen.

Ich habe eine Art Therapie entwickelt, die den muslimischen Hintergrund meiner muslimischen Patienten berücksichtigt, indem ich mich auf ihre Wut, Opfermentalität und Entspannungstechniken konzentrierte. Die Therapie war erfolgreich in einer Weise, dass sie bei den muslimischen Patienten Interesse geweckt hat, denn mehr als 90 Prozent der muslimischen Insassen kamen freiwillig zu den Therapiestunden.

Die Kunde über meine Methoden und Erfolge verbreitete sich rasch außerhalb des Gefängnisses und wurde in dänischen Magazinen für Sozialarbeiter und Therapeuten beschrieben. Ich habe auch verschiedene Interviews in Zeitungen und im Radio gegeben, in denen ich von meinen therapeutischen Techniken erzählte. Ich habe sogar ein Buch darüber geschrieben, das viele wohlmeinende Rezensionen erhalten hat, einschließlich einer Rezension in dem offiziellen Magazin der dänischen Psychologenvereinigung (Dansk Psykologieforening). Weil ich Experte auf diesem Gebiet bin, wurde ich als Gutachter zu einem Prozess gegen den Terroristen Omar Khadr gerufen, dem jüngsten Gefangenen von Guantanamo.

Meine Schlussfolgerung aus der Arbeit mit kriminellen und fundamentalistischen Muslimen ist, dass die Psychotherapie die am wenigsten nützliche Therapieform ist, wenn nicht sogar eine vollständige Verschwendung von Steuergeld, um der muslimischen Gewalt Einhalt zu gebieten. Solche sehr speziellen Programme mögen sogar Teil des Problems sein, weil sie die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit dazu bringen zu denken, dass man etwas effektives unternimmt, um das Problem zu lösen, während es in der Realität so ist, dass die islamisch motivierte Gewalt von Tag zu Tag zunimmt. Auch wird der Blickwinkel vom wirklichen Problem abgelenkt: dem Islam. Der islamische Terrorismus ist nicht das Ergebnis einer Geisteskrankheit. Es ist das Ergebnis von Menschen, die dem Koran und dem Beispiel Mohammeds folgen.

Wenn man dem islamischen Terrorismus auf den Grund gehen will, dann sollte man nicht in der Kindheit der Terroristen suchen, sondern in deren Religion. Die Tatsache, dass es bis heute keine fachlichen Untersuchungen zu einer erfolgreichen Therapie gegen den Terrorismus gibt, spricht eine deutliche Sprache.

Ein Psychologe muss sich mit den folgenden Problemstellungen befassen, wenn er Dschihadisten behandelt:

• 1. Viele gewalttätige Muslime waren schon in psychologischer Behandlung, entweder während der Schulzeit oder im Gefängnis. Offensichtlich hat es nichts bewirkt.

• 2. Wenn ein Dschihadist seine Terrorkarriere beendet und aussteigt, dann wird er von seinen fundamentalistischen Freunden als Heuchler bezeichnet. Den dschihadistischen Pfad zu verlassen bedeutet, dass er seine engsten Freunde verlieren wird und ein Leben verlassen muss, das ihm ein Gefühl der Stärke, Identität, Zugehörigkeit, Selbstbewusstsein, Unbesiegbarkeit, Status und das Versprechen von 72 Jungfrauen gegeben hat.

• 3. Es ist eine Sache sich nicht aktiv auf den dschihadistischen Weg zu begeben. Eine andere Sache ist, ihn begangen und dann verlassen zu haben. Denn Letzteres [den Weg des Dschihad zu verlassen] bedeutet, dass man eine zentrale Säule des Islams missachtet, etwas, zu dem alle Muslime verpflichtet sind. Und wie mit so vielen anderen Dingen im Islam ist auch hier der Tod die Strafe.

• 4. Um auf eine Therapie anzusprechen, muss man sie auch wollen. Niemand glaubt, dass eine Zwangs-Psychotherapie funktioniert und wenn man an die oben genannten Hindernisse denkt, dann ist es schwer sich vorzustellen, dass eine signifikante Zahl von Dschihadisten solch ein Angebot freiwillig annehmen könnte.

Behandlung mit Medikamenten

Es gibt viele ungewollte psychologische Zustände, die man mit einer Therapie behandeln kann. Nehmen wir zum Beispiel Psychopathie. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet krimineller Muslime und logisch betrachtet, glaube ich, dass die Behandlung eines Dschihadisten etwas völlig anderes ist. Eine Therapie für Dschihadisten ist im besten Fall ein Weg für Politiker die Öffentlichkeit zu beruhigen, indem man signalisiert „hier wird etwas getan, um die Probleme zu lösen.“

Wenn man mit gefährlichen Geisteskrankheiten arbeiten will, würde ich empfehlen Medikamente einzusetzen. Medikamente werden schon jetzt benutzt um Sexualstraftäter zu behandeln und einige Arten gewalttätiger Aggressionen. Wie motiviert wäre ein Kämpfer des Islamischen Staats, wenn er mit Medikamenten behandelt würde, die seine Aggressionen und seinen sexuellen Trieb verschwinden ließen? Einen Versuch wäre es wert, entweder indem man etwas über Raqqa [Stadt in Syrien] versprüht oder an Einzeltäter gibt. Warum nicht?

Quelle: Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Meine Meinung:

Ich bin der Meinung, daß man Dschihadisten nur sehr schwer therapieren kann. Es erfordert allerdings eine längere Zeit. Das Hauptproblem besteht darin, wie von Nicolai Sennels sehr gut beschrieben, daß die Dschihadisten ihr mangelndes Selbstbewußtsein aus der Zugehörigkeit zu einer militanten Gruppe beziehen, die ihnen Identität, Stärke, Unbesiegbarkeit usw. vermittelt. Nicht zu vergessen, ist der Wunsch, Frauen im so genannten Heiligen Krieg nach Belieben zu vergewaltigen und seinen Hass an anderen Menschen auszuleben.

Um all diese Erfahrungen aufzuarbeiten, ich meine, die negativen Erfahrungen aus der eigenen Kindheit, die Lieblosigkeit und Gewalt, die sie vielfach im Elternhaus erfahren haben, muß man sehr wohl in die Kindheit zurückgehen und sich all dem Schmerz und dem Leid stellen, welches man selber erfahren hat und welches man über Jahrzehnte verdrängt hat. Die Realität ist aber, daß kaum ein Mensch den Mut hat, sich diesem Leid zu stellen. Ein weiteres Hinderniss bei einer erfolgreichen Therapie ist die fehlende Einsicht in die Notwendigkeit einer Therapie und die oft fehlende Intelligenz vieler Muslime.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt, daß unsere Gesellschaft total versagt, wenn es um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam geht. Man scheut davor zurück, weil man Angst hat, die Muslime könnten sich dadurch diskriminiert fühlen und gewalttätig werden. Also unterläßt man jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. So etwas findet z.B. in der Schule nicht statt, dort, wo diese Auseinandersetzung unbedingt stattfinden sollte.

Die Folge dieser nicht stattfinden kritischen Auseinandersetzung ist die Radikalisierung der Muslime, die zusätzlich von den Moscheen, den Koranschulen, durch das Internet und die hasserfüllten islamischen Fernsehprogramme, die viele Muslime tagtäglich konsumieren. Die Weigerung, sich inhaltlich mit dem Islam auseinander zu setzen, treibt besonders jugendliche Muslime in den Dschihad. Unsere Gesellschaft sollte andererseits viel stärker auf radikale islamische Verbände und Gruppen einwirken. Man sollte sie viel stärker verbieten und juristisch verfolgen. Aber das wird nicht gemacht.

Man macht genau das Gegenteil. Man unterrichtet den Islamunterricht in der Schule, der die radikalen Wurzeln fördert. Warum erkennt man nicht, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die verboten und bekämpft gehört? Außerdem sollte man allen Dschihadisten, die zum Heiligen Krieg in fremde Länder ziehen, die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie nie wieder nach Deutschland einreisen lassen. Sollen sie doch mit ihrem Islam selig werden, aber bitte nicht auf unsere Kosten und in unserem Land.

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Siehe auch:

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Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den Islam bekämpfen?

29 Jul

nicolai_sennels[1] Vor kurzem wurde ich gefragt: Warum sollte man eigentlich den Islam bekämpfen? Die knappe Antwort lautet: Weil der Islam uns bekämpft und da er weder Grenzen noch Gnade kennt, wird er uns bekämpfen, bis wir besiegt sind, oder wir ihn – hoffentlich – aufhalten werden.

Ziel der Islamideologie ist die Beherrschung der ganzen Welt und ein zentraler Teil jeder muslimischen Praxis ist die Verbreitung des Glaubens mit allen nur verfügbaren Mitteln, bis er die ganze Erde vollständig umspannt.

Schon seit dem 6. Jahrhundert, als Mohammed, der Gründer und selbsternannte Prophet des Islams (der vielleicht niemals existiert hat) [1], auszog, um Nachbarstädte zu erobern, zu töten, zu verstümmeln, zu vergewaltigen und um Menschenmassen zu versklaven, hat der Islam seine unterdrückerische und destruktive Doktrin so weit wie möglich verbreitet.

[1] Laut dem Islamwissenschaftler Sven Kalisch gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, daß Mohammed wirklich gelebt hat.

Christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Länder und Kulturen wurden von den nie enden wollenden Wellen von Jihadisten (arabisch: Mujahedeens) zermalmt, 270 Millionen Nichtmuslime wurden getötet, die meisten von ihnen auf außerordentlich barbarischem Weg.

Die neuesten Eroberungen in Afrika, dem Nahen Osten und die westlichen Städte, die bis vor kurzem noch keine Scharia kannten, sind kein neues Phänomen.

Es ist eine weitere Phase eines 1400 Jahre alten Krieges gegen Nichtmuslime, mit dem Ziel die muslimische Macht über Nichtmuslime zu errichten und der islamischen Herrschaft über Demokratie und Menschenrechte.

Durch Millionen von Muslimen, die vor den muslimischen Grausamkeiten in den Westen fliehen, verbreitet sich der Islam in Länder, die noch vor kurzem muslimfrei waren. Bürger in Osteuropa und den baltischen Staaten, die denken, dass Westeuropa das Problem ohne ihre Hilfe regeln kann, sind naiv und unsolidarisch.

Es ist an der Zeit, dass die demokratische Welt zusammensteht. Weil die Natur des Islams sich letztendlich überallhin verbreitet, ist sowieso keiner sicher.

Was wollen die Muslime?

Das letztendlich Ziel des Islams ist ein weltweites Kalifat, das von der Scharia regiert wird. Die Welt, von der die Anhänger des Islams träumen, ist ein Planet, der nach den Wünschen Allahs und seines Propheten gestaltet ist. In dieser Welt gibt es keine Redefreiheit, weil die leichteste Form der Kritik am Islam mit dem Tode bestraft wird.

Es gibt keine Gedankenfreiheit, weil jeder an Allah und seinen Propheten Mohammed glauben, fünf Mal am Tag beten, halal essen und Familienmitglieder und andere töten muss, die die islamischen Regeln nicht befolgen.

Nach der Scharia sind Frauen der Besitz von männlichen Familienmitgliedern und Männer dürfen mehrere Frauen (Polygamie, Kinderheirat und Verwandtenehen) haben und die Frauen schlagen [Video].

Juden und Christen werden verschont, wenn sie die Schutzsteuer Jizya zahlen und den Status als Dhimmi akzeptieren. Sie sind Bürger zweiter Klasse, die von Muslimen missbraucht und vergewaltigt werden dürfen, je nach Lust und Laune.

Menschen, die nicht an das Alte Testament glauben, Hindus, Buddhisten, Atheisten und andere, haben die Wahl getötet zu werden oder zum Islam zu konvertieren (das bedeutet psychologische Vergewaltigung und den Zwang ein streng muslimisches Leben zu führen, einschließlich des Tötens von Nichtmuslimen).

Eine Gesellschaft, in der Wissenschaft und Forschung im Einklang stehen, die die Ansicht eines verrückten Pädophilen teilt, der im 6. Jahrhundert gelebt hat (Mohammed heiratete Aisha und begann damit sie sexuell zu berühren als sie sechs war und er hatte Geschlechtsverkehr mit ihr als sie neun Jahre alt war), wird natürlich nicht dazu in der Lage sein, eine funktionierende stabile Wirtschaft, ein politisches System oder die Wohltaten einer modernen Medizin, Technologie und Infrastruktur zu errichten.

Wenn wir an Menschenrechte denken, dann war die Sowjetunion eine Utopie im Vergleich zu einem islamischen Kalifat, das man am besten mit der freud- und lieblosen totalitären Welt der Wut vergleichen kann, wie sie J.R.R. Tolkien in Lord of the Rings und George Lucas in Star Wars entworfen haben.

Sollte unsere Zivilisation unter der islamischen Aggression kollabieren, unterstützt durch unsere eigene politische Korrektheit, Feigheit und Faulheit, dann wird der einzige bekannte Platz mit intelligentem Leben in diesem Universum ein dunkler und zerstörter Planet sein, der durch Zeit und Raum taumelt, bewohnt von Milliarden hauptsächlich in Verwandtenehen gezeugten Menschen [Inzucht], die in unvorstellbarem Elend leben, versklavt von der die Freiheit hassenden, den Tod liebenden, brutalen gefühllos-machenden Scharia. Welche Tragödie könnte schlimmer sein als das?

Kann das auch uns passieren?

Nun, das haben sich die Millionen Nichtmuslime sicherlich auch gefragt, die dort gelebt haben, wo heute der Islam herrscht …. Und ja, das wird auch bei uns passieren, wenn wir den Islam nicht aufhalten. Die westlichen Geheimdienste warnen vermehrt, dass sich Tausende Muslime innerhalb und außerhalb unserer Länder darauf vorbereiten, ihre religiöse Scharia-Pflicht zu erfüllen.

Wir hoffen dagegen immer weiter, unterstützt durch die Medien , dass man die Muslime befrieden kann, indem wir sie in unseren Sozialsystemen päppeln, damit sie so werden wie wir. Der totalitäre Islam kennt keine Grenzen und keine Gnade und wenn unsere Generation es nicht schafft ihn aufzuhalten, dann wird die nächste Generation keine Chance und keinen Versuch mehr haben den Islam zu stoppen.

Unsere Vorväter besiegten die Nationalsozialisten, unsere Elterngeneration den Kommunismus.

Die große Herausforderung unserer Zeit ist der totalitäre Islam, ein Feind der Freiheit, der präsenter, fanatischer und in größeren Zahlen auftritt, als es ein totalitäres System jemals vorher getan hat. Diese totalitäre Islamidologie ist anders als das, was wir bisher kennengelernt haben. Man kann einen Feind nicht einschüchtern, der den Tod mehr liebt als das Leben.

Unsere Polizei ist nicht mehr dazu in der Lage in den vielen muslimischen Ghettos, die wie Pilze aus dem Boden schießen, das Gesetz aufrecht zu erhalten, auch nicht in Kleinstädten. Jeder neue Gewaltausbruch, den man am besten als beginnenden Bürgerkrieg beschreiben kann, gibt uns einen Vorgeschmack auf das, was auf uns am Ende dieses Jahrzehnts zukommt (so der prophetische Plan von Al-Qaida, der in den 1990er Jahren entstand und der voraussagte, was im Jahr 2016 passieren werde, arabische Regierungen werden um 2010 gestürzt werden und man plante ab 2013 einen Islamischen Staat zu installieren …)

Die von Muslimen dominierten Gebiete wachsen anhand ihrer Anzahl und auch in Bezug auf deren Unverfrorenheit, unterstützt durch fehlende Konsequenzen westlicher Behörden, und es ist nur eine Frage der Zeit bevor sie sich dauerhaft in muslimische Kriegsenklaven verwandeln, die für nicht-verfassungsgemäße, religiöse Rechte kämpfen.

Durch diese selbstverschuldete Invasion erschaffen wir uns unsere eigenen Gaza Streifen, aus denen sich schon jetzt ein nie versiegender Strom an Gewalt gegen Nichtmuslime und die nichtmuslimische Gesellschaft ergießt. Die muslimische Einwanderung zerstört unsere Wirtschaft, untergräbt unsere hart erarbeitete Sicherheit, greift die Redefreiheit an und verwandelt unsere schönen Stadtgebiete immer mehr in gefährliche No-Go Schariazonen, die man nicht mehr wiedererkennt.

Die Muslime, die an den Jihad glauben, sind weder Extremisten noch ist es eine Minderheit. Die Muslime, die glauben, dass man den Jihad ausführen soll, erfüllen ihre religiöse Pflicht und ermöglichen so einem fundamentalen Islam Mainstream zu werden, wie es klar und deutlich an vielen Stellen des Korans steht, so wie in der ebenfalls heiligen Lebensgeschichte Mohammeds, den Hadithen.

75 Prozent der etwa 56 Millionen Muslime, die in Europa leben glauben, dass der Koran wörtlich genommen werden muss und 65 Prozent glauben, dass die Scharia wichtiger ist als demokratische Gesetze. 80 Prozent der jungen Türken in Holland glauben, dass der Jihad gegen Nichtmuslime in Ordnung ist. 27 Prozent aller französischen Jugendlichen und 14 Prozent aller britischen Jugendlichen – wahrscheinlich einschließlich der großen Mehrheit der jungen Muslime in diesen Ländern – unterstützen den Islamischen Staat.

Was bedeuten diese Zahlen?

Sie bedeuten dass diese unzähligen muslimischen Ghettos [in Frankreich gibt es mittlerweile etwa 750 No-Go-Areas] die größeren und kleineren Städte im Westen aufsaugen, die dann von Hunderttausenden, vielleicht sogar Millionen Menschen bewohnt werden, die der Jihad Doktrin anhängen. Was wird passieren wenn sie sich stark genug fühlen um unsere Gesellschaften zu zerstören und zu übernehmen? Werden sie passiv und friedlich bleiben, oder werden sie die Chance ergreifen? Viele werden sicherlich letzteres tun.

Anstatt dass sie dankbar sind weil sie sich in Sicherheit befinden und Sozialhilfe von unseren hart arbeitenden Steuerzahlern bekommen, haben die Muslime eine Jihadisten Armee in Europa erschaffen, die die selbstmörderische Agenda des Islams unterstützt.

Was können wir tun?

Oder besser gesagt: Was müssen wir tun, um der Menschlichkeit willen und damit unsere zukünftigen Generationen überleben werden?

Wir müssen mit Hilfe demokratischer Mittel unsere immense Macht und unser organisatorisches Talent nutzen, das sich hinter der Erschaffung der freisten, reichsten und technologisch am weitesten entwickelten Gesellschaften verbirgt und es auf unser eigenes Überleben ausrichten. Wenn wir es schaffen den schlafenden Riesen aufzuwecken, bevor unsere Länder durch Barabaren zerstört werden, so wie alle anderen Hochkulturen vor unserer, dann werden wir es schaffen die Horden an Fanatiker ohne Panik und Hass zu besiegen.

Während dieser entscheidenden historischen Periode dürfen wir unser menschliches Antlitz nicht verlieren und die Werte zerstören, die wir schützen wollen. Wir müssen offen, ehrlich und engagiert bleiben, mit realistischen Mitteln kämpfen, uns gleichzeitig und langfristig auf win-win Lösungen konzentrieren.

Wenn wir das Problem ohne Angst angehen, nur mit einem mentalen [intellektuellem] Überschuss und einem guten Überblick ausgestattet, dann können wir Erfolg haben und gleichzeitig nur ein Minimum eines unvermeidlichen Schadens anrichten. Wenn wir mit totalitären Maßnahmen reagieren, wie dem Verbot der Redefreiheit, um den "sozialen Zusammenhalt" zu schützen, oder uns unreifen Emotionen der Revanche hingeben, dann wird dies unserer Sache nicht nützen.

Friedliche Gesellschaften mit sozialen Werten und einem hohen Grad an Moral wurden in einem zerstörerischen Ausmaß ausgebeutet, wirtschaftlich, kulturell und demographisch, von Massen an muslimischen Einwanderern und Flüchtlingen.

Der moderne Wohlfahrtsstaat und Jahrzehnte des Friedens haben unseren Überlebensinstinkt in einen Tiefschlaf versetzt. Das macht es uns schwer zu verstehen, dass wir diese historische Herausforderung ohne den Gebrauch echter Gewalt nicht überstehen werden.

Ein vorsichtiger Ansatz, den man unter der Voraussetzung gesunder demographischer Zahlen durchführen könnte, ist zum Scheitern verurteilt, wenn man mit Vernichtungswaffen wie dem Islam konfrontiert wird. Wir sind an diesem Punkt angekommen, weil wir die Freiheit viel zu lange als selbstverständlich erachtet haben.

Die Muslime werden unsere offene Ehrlichkeit und rationale Selbstverteidigung als einen Angriff gegen ihre religiösen Rechte werten und als Aufruf ihrer gottgegebenen Pflicht ihre Religion mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen. Wenn Muslime entscheiden, dass sich ihre Religion in Gefahr befindet, dann werden alle möglichen koranischen Paragraphen aktiviert.

Wenn wir uns und unsere Nachkommen von dieser Gefahr befreien wollen, das schon jetzt an jedem gesunden Teil unserer Gesellschaft nagt, dann müssen wir in unserer politischen und öffentlichen Bestimmtheit enorm hartnäckig sein. Wenn wir zurückschlagen wird dies unseren selbsternannten Feind provozieren und seine bekannte Angst- und Opfermentalität stärken.

Es gibt aber keinen Grund vor einer Konfrontation zurückzuschrecken, weil man den Zusammenprall sowieso nicht verhindern kann, und je eher er kommt, desto weniger werden es zahlenmässig sein und sie werden auch schlechter organisiert sein.

Ein paar Facebookfreunde zu verlieren, oder bei einer Beförderung übergangen zu werden, wenn man auf eine Demonstration geht, oder sich öffentlich äußert, ist ein kleiner Preis im Vergleich dazu, wie groß die Gefahr ist und was man verlieren wird, wenn wir in diesen entscheidenden Jahren passiv bleiben. Die Gefahr des Islams ist real, sie wird nicht von selber verschwinden. Schauen Sie sich in der Geschichte um.

Es ist unsere Pflicht tapfer die Verantwortung unserer Ahnen zu übernehmen, die diese oft unter großen Mühen erfüllt haben: Unsere hart erworbenen Werte und Freiheiten zu schützen und an die zukünftigen Generationen weiterzugeben, ihnen zu ermöglichen nach Glück zu streben und eine Chance zu geben ihr menschliches Potential maximal zu entwickeln und auszuschöpfen.

Sich gegen die Soldaten des Islams und gegen die politische Korrektheit zu stellen aktiviert und fördert die edelsten menschlichen Eigenschaften: Ehre, Tapferkeit, Bauchgefühl, Kooperation, harte Arbeit, Intelligenz und Mitgefühl. Es ist keine Überraschung, dass man die besten Menschen in Anti-Islam Bewegungen antrifft.

Es ist klar, dass wir den Medien und den heutigen Politikern nicht trauen können, wenn es um Fakten über den Islam, oder die Konsequenzen der muslimischen Masseneinwanderung geht. Es liegt also an uns, dem Volk, die offensichtlichen Wahrheiten anzusprechen, unsere Geschichten zu erzählen, wichtige Nachrichten, Fakten und Statistiken zu verbreiten und unsere Mitwähler dazu zu bringen, verantwortungsbewusstere Politiker zu wählen.

Indem man wohlüberlegt Facebook und Twitter benutzt und andere moderne Kommunikationsmittel (eine Handvoll Artikel, die mit dem Islam zu tun haben pro Woche reicht schon aus) ist leicht und das mindeste was man tun kann.

Dasselbe gilt für Briefe an Journalisten und Politiker. Leserbriefe zu schreiben schärft den Verstand und die Argumente, die wir benutzen, und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, wird der Redakteur doch merken, was seine Leser interessant finden, und was die Zeitungen daher berichten müssen, um sich selbst zu verkaufen.

Wir sollten laut und öffentlich protestieren, wenn die Schulen unsere Kinder belügen, wenn es um den Islam geht oder damit beginnen halal Mahlzeiten zu servieren. Dieselbe Reaktion sollte erfolgen, wenn die Planungsbehörden den Bau von Moscheen und "islamischen Kulturzentren" planen, die in Wahrheit als Propagandaeinheiten für die genozidale [völkermörderischen] Botschaft des Islams fungieren, die die Muslime vor Ort kontrollieren und radikalisieren.

Wenn man politische Parteien, Organisationen und Individuen ermutigt und unterstützt, die sich für Redefreiheit, Demokratie und Menschenrechte einsetzen, während sie das Risiko eingehen, wenn sie sich öffentlich gegen den Islam, muslimische Einwanderung und politische Korrektheit stellen, dann ist das ein normaler Vorgang.

Wenn man seine Fähigkeiten zum Selbstschutz weiter entwickeln möchte, stark werden will, dann sollte man Selbstverteidigung erlernen .

Wenn man sich politisch engagiert, sollte man die Bürokratie auf ein Minimum beschränken, sich in der Realität mit Menschen befreunden und nicht mit anderen Islamkritikern in einen Wettstreit treten. Wir sollten froh darüber sein, dass Menschen verschieden funktionieren: Das Problem hat viele Façetten und die Welt muss die vielen verschiedenen Meinungen hören, um zu erkennen und zu verstehen was getan werden muss.

Beginnen Sie damit sich zu informieren indem Sie Blogs wie pi-news.net, europenews.dk , jihadwatch.org , 10News.dk , VladTepesBlog.com , Thereligionofpeace.com lesen.

Es gibt auch eine Menge Facebook Gruppen und Twitter Konten, denen man folgen kann, auch in Ihrer Sprache. Benutzen Sie sie als Basis, um wichtige Fakten für Ihre Landsleute, einschließlich der Medien und der Gesetzgeber, zu verbreiten oder zu übersetzen.

Gehen Sie zu Demonstrationen (und bringen Sie Ihre Freunde mit), tragen Sie T-Shirts mit Friedenssymbolen und lernen Sie ein paar wichtige Zahlen und Fakten und Koranzitate.

Gegen Ignoranz und für Courage

Die demokratischen Mittel zu benutzen bedeutet nichts anderes als auf friedliche Weise die Ignoranz zu entfernen, die in vielen Bereichen des Lebens der Grund für Leiden ist, Ignoranz, die in diesem Fall dazu führen kann, unsere Gesellschaften total zu zerstören und unsere zukünftigen Generationen in die Sklaverei zu bringen.

Inspirieren Sie andere mit Ihrem guten Beispiel und vermeiden Sie Wut: Wir können das System hassen, aber wir dürfen keine Menschen hassen. Da Lebewesen sich hauptsächlich so verhalten, wie sie fühlen, können wir ihnen nur gute Gefühle wünschen und ein Minimum an notwendigem, pädagogischen Schaden.

Denken Sie daran, dass die Muslime die ersten Opfer des Islams sind, weil ihr System aus vielen Regeln und brutalen Strafen besteht, die gegen sie selbst gerichtet sind. Muslime sind die wahren Islamophoben [Islamfeinde]. Ihre Unterwerfung unter solch ein freudloses, unfreies und schmerzerfülltes System kann man nur mit Angst erklären, die sie zwingt so zu denken und sich zu verhalten, dass noch mehr Leiden in ihrem Leben erzeugt wird.

Bis die Muslime sich aus den Ketten der Scharia befreit haben, müssen wir sicherstellen, dass das Problem, dass ihre Religion ihnen eine Gehirnwäsche verpasst und sie dazu zwingt schlimme Dinge zu tun, weit entfernt von uns entfernt stattfindet. Deshalb müssen wir die nichtwestliche (muslimische) Einwanderung stoppen und es den Anhängern der Religion der Unterwerfung so schwierig wie möglich machen hier zu leben, indem man jede Form der Islamisierung im öffentlichen Raum verbietet.

Wenn sie Moscheen, Halal-Nahrung, Gebetsräume, Verwandtenheirat und islamische Feiertage wollen, dann müssen sie sich woanders niederlassen. Wir wollen keine Moscheen, oder Minarette, keine islamischen Organisationen oder Imame, die aus dem In- oder Ausland finanziert werden.

Alle Muslime, die in unser Länder kommen müssen aktiv und öffentlich die gewalttätigen und kriminellen Passagen aus den islamischen Schriften zurückweisen. Den Jihad auszuführen oder dafür zu werben ist Hochverrrat und sollte mit dem Verlust der Staatsbürgerschaft einhergehen.

Das bedeutet, dass wir wahrscheinlich Wege finden müssen, um größere Mengen Menschen (siehe statistische Beispiele aus Holland, Frankreich und England) in oder in der Nähe von islamischen Ländern unterzubringen, wo sie nicht darunter leiden, dass sie aus ihrem Kulturkreis herausgerissen wurden.

Die einzige win-win Lösung ist, dass wir unser Geld, das wir einsparen, indem wir Jihadisten deportieren [ausweisen] (jeder von ihnen kostet Hunderttausende an Euros an Sozialhilfe und Strafverfolgung), den Ländern der Dritten Welt Geld zahlen, damit sie weniger Kinder bekommen (und so die Überbevölkerung stoppen, die ein weiterer Grund für Leid ist und für Millionen von Flüchtlingen) und dazu benutzen die muslimischen Flüchtlinge aufzunehmen.

Auf diese Weise können wir die Menschheit davor schützen was wahrscheinlich die größte Katastrophe in der Geschichte der Menschheit werden wird: Ein riesige Massenvernichtungswaffe, die jetzt schon Millionen Menschen getötet und unzählige Kulturen und Gesellschaften vor unserer vernichtet hat.

Ein System, wie der Islam, das seine eigenen Anhänger die grundlegendsten Menschenrechte vorenthält und sie zwingt, ihre Mitmenschen zu unterdrücken und zu töten, ein System, das darauf abzielt alle Menschen zu töten, Muslime und Nichtmuslime, und unter barbarischen und totalitären Gesetzen zu leben, ein System das sich selbst Religion nennt, aber viel mehr ist als das, ein System, das den Tod mehr liebt als das Leben, ein System, das keine Gnade und keine Grenzen kennt, ein System, dessen Name "Unterwerfung" bedeutet, muß mit allen Mitteln bekämpft werden.

Quelle: Nicolai Sennels: Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?

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Siehe auch:

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Hamed Abdel-Samad: „Frau Merkel, Sie irren sich! – Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

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Bayern: Laute Musik, Müll und Pöbeleien von Flüchtlingen: Anwohner kamen mit Baseballschlägern

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