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Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

4 Jan

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Oh Wunderwelt der gelungenen Integration: Von zweitausend Beschäftigten eines US-Schlachthofes sind 600 Somalis, überwiegend Muslime. Der Besitzer des Unternehmens kommt diesen durch die Einrichtung eines Gebetsraumes entgegen, in dem sie ihrem Allah huldigen können – allerdings in den Pausen und nicht alle gleichzeitig. Schließlich müssten die religiösen Verrichtungen mit den Betriebsabläufen vereinbar sein, und auch auf die Hygiene müsse man achten, so ein Unternehmenssprecher. Bis auf diese selbstverständlichen Einschränkungen also paradiesische Zustände, auch für Strenggläubige? Pustekuchen!

Von Pjotr

Tatsächlich erschienen kürzlich 200 Muslime einfach nicht mehr zur Arbeit, weil der böse Arbeitgeber angeblich die Regeln für die Huldigungsverrichtungen geändert habe. Kämpft man sich durch die verschwurbelten Anwürfe eines Interessenverbandes für Muslime durch, so besteht das Vergehen des Unternehmens aber lediglich darin, nicht begriffen zu haben, dass der anspruchsvolle Gläubige entlang des Kalenders jeweils andere Zeiten zum Huldigen braucht.

Spätestens hier hätte jeder deutsche Arbeitgeber, der weiß, wie heutzutage Willkommenskultur buchstabiert wird und keine Lust auf einen veritablen Shitstorm der Gutmenschen hat, klein bei- und den Forderungen der Angestellten nachgegeben. Nicht so der Besitzer des Schlachthofes: Der schmeißt nämlich die Muselmaninnen nach drei Tagen unentschuldigten Fehlens einfach raus und weigert sich, diese vor Ablauf eines halben Jahres wieder einzustellen. Unfassbar!

Und so könnten religiöse Verwicklungen doch auch hierzulande gelöst werden – gerne im größeren Maßstab. In diesem Sinne möchte man der Politikerkaste zu- und den allzu forschen Moslems nachrufen: Geht doch!

PS: Auch der Spiegel berichtet über diesen Fall. Wer Spaß daran hat, kann durch den Vergleich mit einem US-Artikel herausfinden, welche wichtigen Details unser Sturmgewehr der Demokratie weggelassen hat.

Quelle: Geht doch!

KDL [#5] schreint:

Ein Schlachthof? Wird da etwas halal geschlachtet? Und wenn nein, machen das etwa die moslemischen Arbeiter bereitwillig mit? Und zudem gäbe es, wenn das bei uns wäre, so einen gewaltigen Shitstorm, dass der Metzgereibetrieb schnell freiwillig auf halal Schlachten umstellen würde.

Meine Meinung:

Die Amerikaner sind eben nicht solche Pussies und Weicheier, wie die Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

Seehofer fordert Obergrenze von "maximal 200.000 Flüchtlingen" pro Jahr

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Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat eine konkrete Obergrenze von "maximal 200.000 Flüchtlingen" pro Jahr gefordert.

Seehofer sagte zu "Bild am Sonntag": "Aus den Erfahrungen der Vergangenheit kann ich sagen: In Deutschland haben wir keine Probleme mit dem Zuzug von 100.000 bis höchstens 200.000 Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen pro Jahr. Diese Zahl ist verkraftbar und da funktioniert auch die Integration. Alles was darüber hinaus geht, halte ich für zu viel." >>> weiterlesen

rock [#26] schreibt:

Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr

Das sind noch weit zu viel. im Gegensatz zu Kanada, was zwar etwa die Hälfte der Bevölkerung wie Deutschland hat, aber ca. 30x so groß ist, nimmt man maximal 25 000 auf, allerdings NUR Familien mit Kindern. In Deutschland sollte künftig die Obergrenze auf maximal 20 000 festgelegt werden, allerdings auch NUR Familien mit Kindern. Besser wäre eine konsequente Null-Aufnahme in Gesamt-Europa, sowie eine rege Rückführungs-Politik-Kampagne ALLER die sich nicht integriert haben, und und und.

P. Erle [#73] schreibt:

In den Kommentaren zum Welt-Artikel wird erwähnt, dass CAIR [die islamische Bürgerrechtsorganisation "Council on American-Islamic Relations", die sich für die Muslime einsetzt) mehr als zweifelhaft ist, und in einigen Ländern als Terrorgruppe bewertet wird. Das FBI soll die Zusammenarbeit mit CAIR schon vor längerer Zeit eingestellt haben.

Siehe auch:

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

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