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Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

31 Mrz

Uwe_Tellkamp_WormsBy Smalltown Boy – Uwe Tellkanp – CC BY-SA 3.0

Uwe Tellkamp war einst ein gefeierter Star in der linken Literaturszene. Er war der Liebling des linksliberalen Feuilletons und wurde mit dem Deutschen Nationalpreis geehrt. Nun aber ist er zur Hassfiger der Linken geworden, weil er es gewagt hat, die muslimische Masseneinwanderung zu kritisieren. Er hätte sein ganzes Leben lang von seinem Ruhm leben können. Aber er gehört nicht zu den Menschen, die sich dem Diktat der politischen Korrektheit unterwerfen, sondern zu den Menschen, die Verantwortung für unser Land und unsere Zukunft übernehmen, eine Spezie, die man unter Schriftstellern und Intellektuellen eher selten findet.

Wolfram Weimer schreibt über Uwe Tellkamp:

„Doch Tellkamp macht es sich unbequem. Er sagt lieber offen, was er denkt, zum Beispiel, dass “die illegale Masseneinwanderung” Deutschland schwer schade: “Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.” Doch das und die gewaltigen Folgeprobleme einer schleichenden Islamisierung traue sich kaum einer offen anzusprechen. In Deutschland gebe es nämlich einen “Gesinnungskorridor zwischen gewünschter und geduldeter Meinung”.”

„Tellkamp steht plötzlich da wie ein Thilo Sarrazin der Literatur. Er wird öffentlich beschimpft, attackiert, beleidigt und als Rechtsextremer gebrandmarkt. Ein Shitstorm bricht über den Schriftsteller nieder wie seit Martin Walsers Paulskirchenrede keiner mehr. Doch Tellkamp weicht nicht zurück, sondern legt nach. Zusammen mit anderen Intellektuellen formuliert er eine “Gemeinsame Erklärung 2018”. Sie lautet: “Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.” >>> weiterlesen

Die Erklärung 2018 haben mittlerweile Hunderte Professoren, Ärzte, Wissenschaftler, Theologen, Musiker, Bildende Künstler, Blogger, Schriftsteller und andere unterschrieben, darunter viele Prominente wie Henryk M. Broder, Dr. Thilo Sarrazin, Jörg Friedrich, Matthias Matussek, Vera Lengsfeld, Dr. Cora Stephan, Prof. Egon Flaig, Anabel Schunke, Alexander Wendt, Dr. Karlheinz Weissmann, Thorsten Hinz, Michael Klonovsky, Birgit Kelle, Dr. Bassam Tibi, Jürgen Fritz, Dr. Michael Ley, Wolfgang Hübner, Martin Lichtmesz und es kommen täglich neue dazu.

Der linke Terror ließ nicht lange auf sich warten, denn wer eine eigene Meinung hat, die von der der Linksfaschisten abweicht, kann nur ein Nazi sein. So sehen es jedenfalls Merkels Lieblinge von der Antifa, die mit dem üblichen Gesinnungsterror gegen die Unterzeichner aufwarten: Antifa-Drohanrufe, Shitstorms, Denunziationen bei Arbeitgebern, Vorgesetzten, Kollegen und Kunden, Aufrufe zur Distanzierung – was der deutschen Spitzel- und Anschwärzermentalität ohne RSHA [Reichs-Sicherheits-Haupt-Amt] und MfS [Ministerium für Staatssicherheit, Stasi] halt zu Gebote steht, schreibt Michael Klonovsky.

Sie können halt nicht anders, die geistigen Tiefflieger der Antifa, als mit Terror und Gewalt zu reagieren, weil ihnen die Argumente fehlen. Einige der Unterzeichner sollen sogar bereits ihre Unterschrift zurückgezogen haben, denn als Künstler muss man mit Auftrittsverboten rechnen, andere mit beruflichen Konsequenzen. Wir wissen ja noch, wie das bei Akif Pirincci gelaufen ist, dem nach seiner Pegida-Rede vom Bertelsmann-Verlag die Verträge gekündigt wurden, obwohl die Vorwürfe gegen ihn unbegründet sind.

Aber jeder neue Name, sehr oft mit akademischem Titel, widerlegt die Unwahrheit, der Widerstand gegen die Umvolkung komme von rechtspopulistischen und rechtsradikalen Hetzern gegen die „bunte Republik“. Offensichtlich gibt es noch ein anderes Deutschland, und das ist hochqualifiziert, intellektuell, denk- und formulierungsfähig. Nichts fürchten das Merkel-System, seine Profiteure und Propagandisten mehr, schreibt Wolfgang Hübner.

Hier noch ein interessantes Video mit Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Kulturpalast Dresden. Die Schriftsteller Uwe Tellkamp und Durs Grünbein diskutierten am 8. März 2018 im Dresdner Kulturpalast über die Meinungsfreiheit. Moderiert wurde der Abend von Karin Grossmann, Chef-Reporterin der Sächsischen Zeitung. Hier die ganze Diskussion als Audio in einer Länge von 116 Minuten in der ARD-Mediathek.


Video: Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Kulturpalast Dresden (42:53)

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Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Cora Stephan: Ich will mein Deutschland zurück!

31 Mrz

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Terroranschlag in London am 22. März 2017 auf der Westminster-Bridge – Der 52-jährige Attentäter Khalid Masood fuhr mit einem Auto in eine Menschenmenge, tötete dabei vier Menschen und verletzte mehrere Menschen schwer. Anschließend erstach er einen Polizisten, bevor er erschossen wurde. – Bild von Mike Gimelfarb – Eigenes Werk, Gemeinfrei

„Was als aufrechter Gang daherkommt [wenn die Politiker sagen, wir lassen uns nicht vom Terror unterkriegen], könnte man auch als Wegducken auslegen. Denn natürlich gehört es auch in einer Stadt wie London, die seit Jahrzehnten Terror erfahren hat, nicht zum ganz normalen Lebensrisiko, auf der Westminster Bridge von einem Auto niedergemäht zu werden, dessen Fahrer es offenbar darauf anlegte, Tote und Verletzte zu verursachen. Weshalb es schon ein wenig bizarr klingt, wenn sich heutzutage „Mut“ schon darin beweisen soll, dass man auch weiterhin über Brücken und Straßen geht, womöglich gar mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen.

So wenig ich von allgemeiner Hysterie halte, so seltsam finde ich das Fehlen normaler menschlicher Reaktionen: Erschütterung, Empörung, Wut und der Wunsch, dass das aufhört, das Schlachten. Und Trauer: In Deutschland dauerte es Wochen, bis es ein offizielles Zeichen der Erschütterung über die Toten auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gab. Wir lassen uns eben nicht erschüttern! Man kann ja nichts tun gegen so einen „Einzeltäter“, gell?”

Hier noch ein paar Hinweise auf Khalid Masood, dem Attentäter von London, der am 25. Dezember 1968 als Adrian Russell Elms in London geboren wurde und der später zum Islam konvertierte:

Masood soll sich am 1. Mai 1993 der Einheit El Mudžahid der Armija Republike Bosne i Hercegovine angeschlossen haben, der mehrere Kriegsverbrechen angelastet werden, darunter die Ermordung von 40 kroatischen Zivilisten in der zentralbosnischen Ortschaft Malina im Jahre 1993. Nach dem Kriegsende Ende Dezember 1995 hat Masood Bosnien wieder verlassen.[1]

Im Jahr 2000 geriet er mit einem Cafébesitzer in einen Streit, demolierte vor dessen Café dessen Auto und verletzte ihn anschließend mit einem Messer im Gesicht. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Drei Jahre später verletzte Elms einen anderen Mann mit einem Messer an der Nase und wurde erneut für sechs Monate inhaftiert. 2004 heiratete er, das Paar hat drei Kinder.

Von 2005 bis 2009 arbeitete er in Saudi-Arabien als Englischlehrer. Von 2011 bis 2013 wohnte Elms in Luton, danach in London und seit 2016 schließlich in Birmingham. Alle Adressen, unter denen Elms und seine Familie seit 2011 gewohnt hatten, wurden nach seinem Anschlag von der Polizei durchsucht.[2] Wann Elms zum Islam konvertierte und seinen Namen in Khalid Masood änderte, war zunächst unklar.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Cora Stephan

„Ich bin es leid. Ich will mein Europa, ich will mein Deutschland zurück – nicht das Klischee von Deutschland, das jene gern zeichnen, die das Land im Grunde verachten, sondern das, was es in den letzten Jahrzehnten geworden ist: zivil, entspannt, befriedet, eine alternde Gesellschaft mit sinkendem Gewaltpotential. Trotz mancher Absurditäten des Geschlechterkampfs:

Ein Land, in dem Frauen sich Respekt erobert haben, in dem sie sich nicht verstecken und verhüllen müssen, in dem die Nacht ihnen gehört, und nicht jungen Männern aus frauenverachtenden Kulturen. Ein Land der Meinungsfreiheit, in dem Religion Privatsache ist und niemand auf die Idee kommt, für seinen Glauben mit Gewalt kämpfen zu müssen.

Ein Land, in dem der Islam keinen nennenswerten Einfluss hat.

>>Ich misstraue dieser Coolness. Diesem Mantra „Wir lassen uns nicht einschüchtern“, dieser Aufforderung zum Mut, diesem „tun wir, als ob nichts wäre“: carry on as normal, heißt es aus London…

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