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Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Kritik der "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung (06:27)

26 Apr
Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Kritik der "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung (06:27)
Siehe auch:
Studie über „rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/2019“: Friedrich Ebert-Stiftung hetzt gegen patriotische Kräfte
Babieca schreibt:
Studienautor ist u.a. wieder der notorische Linksdreher Andreas Zick von der Uni Bielefeld. Heute in der Pressekonferenz hat der wie üblich freigedreht mit „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, „Islamophobie“, „Nationalchauvinismus“, „Sozialdarwinismus“ und „xxxxx.
Übrigens funzt der Link direkt von PI zur FES-„Studie“ (320 Seiten!) nicht. Die haben PI wohl geblockt. (Der Zugriff auf http://www.fes.de wurde verweigert Sie sind nicht zum Aufrufen dieser Seite autorisiert. HTTP ERROR 403).
Oh, das „xxxxxx“ im letzten Post war ein Platzhalter für „Transmenschenfeindlichkeit“, musste da gerade nochmal kurz in meine Notizen zur heutigen FES-PK (Pressekonferenz) mit Zick gucken und vergaß, es einzufügen.
„Transmenschenfeindlichkeit“! Die haben doch einen an der Waffel! Wenn ich keine Probleme habe, erfinde ich welche.
Der direkte Linkt zur Studie aus dem Brauser (Browser) der Wahl funzt sofort:
https://www.fes.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=39612&token=c976c48f6e98113e7e79e3f74a3cd4bc84880d4e
lorbas schreibt:
Dieses Land ist überschwemmt mit einem Heer von Rechtsextremismusforschern und Rechtsextremismusexperten. Solche Nichtsnutz- und Taugenichtsstellen werden mit Steuergeld gefördert und bezahlt. Kürzlich war bei N-TV ein „Experte“ von einer Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextrmismus zu sehen und hören, sein ständiges „Ähm, Äh, Ähm, Äh … Rechts Äh, Ähm, Extrem, Äh, Ähm …“ Null Inhalt, Substanzloses Gequatsche um seine Stelle zu behalten.
lorbas schreibt:

Populismus verfestigt sich

Das Land wird rechter, nicht rechtsextremer

Donnerstag, 25. April 2019

Rechtspopulistische Ansichten verfestigen sich in Deutschland immer weiter. Rechtsextremismus jedoch wird immer unattraktiver. Die neue „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, wie die Gesellschaft nach rechts pendelt.

Rechtspopulismus verfestigt sich in Deutschland, rechtsextreme Tendenzen sind jedoch rückläufig. So könnte man die Ergebnisse der „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammenfassen, einer repräsentativen Reihenuntersuchung, mit der alle zwei Jahre rechtsextreme Einstellungen und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gemessen werden.

Sichtbar werde dieser Trend etwa in der wachsenden Ablehnung von Asylbewerbern: Jeder zweite Befragte vertrete negative Ansichten über Asylbewerber. Dieser Wert sei noch einmal im Vergleich zu 2016 angestiegen, obwohl die Zahl der Asylsuchenden rückläufig ist. „Die Mitte verliert ihren festen Boden und ihre demokratische Orientierung“, resümieren die Autoren der Studie. Ein wichtiger Gradmesser für rechtspopulistische Einstellungen ist für sie die Abwertung von „Fremden“.

Hatten sich 2014 noch rund 44 Prozent der Befragten negativ über Asylsuchende geäußert, so stieg dieser Wert während der sogenannten Flüchtlingskrise von 2016 auf 49,5 Prozent. Als die Forscher im Februar 2019 ihre jüngste Befragung abschlossen, stellten sie fest: die Zahl derjenigen, die sich abwertend über asylsuchende Menschen äußern, war mit 54,1 Prozent so hoch wie nie seit Beginn der Untersuchungsreihe im Jahr 2002.

Im Osten Deutschlands registrierten sie in diesem Bereich durchweg höhere Werte als im Westen. So verträten im Osten 23 Prozent der Befragten generell fremdenfeindliche Einstellungen, im Westen seien es 18 Prozent. Abwertenden Äußerungen über Asylbewerber stimmten im Osten 63 Prozent zu, im Westen seien es 51 Prozent.

Negative Einstellungen gegenüber Muslimen seien im Osten bei 26 Prozent und im Westen bei 19 Prozent der Befragten anzutreffen. Insgesamt fänden autoritäre Einstellungen unter ostdeutschen Befragten allgemein mehr Zustimmung – im Osten gelte dies für 67 Prozent, im Westen für 61 Prozent. Die Studienautoren betonen, dass rechtspopulistische Einstellungen über die Bevölkerung hinweg seit 2014 „anders als vielleicht erwartet“ nicht zugenommen hätten. „Rechtspopulistische Einstellungen sind stabil“ – dies bedeute allerdings auch, sie seien in der Mitte normaler geworden.

„Viele Befragte stimmen für eine starke Demokratie und Vielfalt an Meinungen, andererseits stimmen sie aber auch rechtspopulistischen Meinungen zu, die nicht von Gleichwertigkeit und Vielfalt ausgehen“, schreiben die Autoren. In einigen Bereichen hätten Vorbehalte im Vergleich zu früheren Erhebungen abgenommen: So seien Sexismus sowie die Abwertung homosexueller und wohnungsloser Menschen eher rückläufig.

Zugleich stellten die Wissenschaftler fest, dass Verschwörungsmythen in der Bevölkerung generell großen Zuspruch fänden. 45 Prozent meinten, geheime Organisationen würden politische Entscheidungen beeinflussen. Nahezu ein Viertel der Befragten mutmaße, Medien und Politik steckten unter einer Decke.Mit Blick auf die politischen Orientierungen der Befragten bestätigte sich für die Autoren ein Trend: Wie in den Vorjahren neigten potenzielle Wähler der AfD auffallend häufig zu menschenfeindlichen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Einstellungen.

Die Autoren weisen auf Widersprüche in der Einstellung der Bevölkerung hin. „Ein Teil der Bevölkerung wird den eigenen Werten nicht gerecht“, erklärte Wilhelm Berghan von der Universität Bielefeld. „Wenn der Großteil der Befragten die Demokratie und ihre Werte befürwortet, ist das zunächst ein gutes Zeichen. Allerdings zeigt gleichzeitig die Hälfte der Befragten beispielsweise Menschenfeindlichkeit gegenüber Asylsuchenden und bis zu einem Drittel illiberale Demokratievorstellungen.“

Zudem haben Vorbehalte gegen manche Gruppen auch abgenommen, etwa gegen Obdachlose – seit 2014 rückläufig. Hatten sich im Jahr 2016 noch 18 Prozent der Befragten negativ über wohnungslose Menschen geäußert, so waren es zuletzt nur noch knapp 11 Prozent. Abgenommen haben laut Studie auch die Vorbehalte gegen Homosexuelle. Entsprechende Einstellungen fanden die Forscher zuletzt noch bei rund acht Prozent aller Deutschen. Zwei Jahre zuvor hatte noch fast jeder Zehnte Vorbehalte gegen Lesben und Schwule.

https://kurzelinks.de/7wtr
Marnix schreibt:
Lehnten 2014 noch rund 44 Prozent Sozial-, Asyl- und Terrortouristen ab, so stieg dieser Wert dank der Merkelkrise von 2016 auf 49,5 Prozent. Als die Flüchtlingsklimaforscher im Februar 2019 ihr jüngste Befragung abschlossen, stellten sie fest: die Zahl derjenigen, die sich ablehnend über Sozial-, Asyl- und Terrortouristen äußern, war mit 54,1 Prozent so hoch wie nie seit Beginn der Völkerwanderung.
https://www.fr.de/politik/mehr-jede-zweite-vorbehalte-gegen-asylsuchende-12217315.html
Allerdings ist für unsere Gutmenschen, Helfershelfer, Seenotnutznießer, kirchliche Obrigkeit klar, dass gewohnheitsmäßige Blutbäder, Messerstecheneien, Kinderehen, Frauenverunstaltung in allen möglichen Formen, Parallelgesellschaften, Familienclans, Autobahn-Hochzeitcorsos etc. ihre Ursache in unseren mangelnden Integrationsbemühungen und Aufwendungen und in dem seit 30 Jahren von der Union pausenlos torpedierten Einwanderungsgesetz finden. Das alles und noch viel mehr Verqueres wider den gesunden Menschenverstand in Sigismunds Beitrag: „Rechtsgeleitete Flüchtlingspolitik!“
Babieca schreibt:
Was an dieser – wie auch allen vorherigen – „Mitte“-Studien der FES sofort ins Auge springt, ist die freche Anmaßung von „Wissenschaftlichkeit“, wo keinerlei Wissenschaftlichkeit ist. Ein Grundübel der „Empirischen Sozialforschung“, eine Scharlatansdisziplin, die sooo gerne Wissenschaft wäre, aber nichts als Durchfall produziert. Das fällt auch hier wieder bei der „Methodik“ auf, die ab S. 41 der „Studie“ vorgestellt wird.
Da wird von „Messinstrumenten“, „bewährten Meßinstrumenten“ und „Messinstrumenten zur politischen Meinung“ geschwallt (wobei sowas wie ein Reifendruckgerät oder ein Fieberthermometer suggeriert werden), wenn es lediglich um dümmliche skalierte Fragen geht. Da wird „Objektivität“ vorgegauckelt, wenn das Ergebnis feststeht (Garbage in = Garbage out“). Und da wird, Grundproblem, von „Wissenschaftlichkeit“ geschwafelt, wenn es um den verzweifelten Versuch geht, Leuten per Telefon eine Meinung zu entlocken, die sich in ein Raster pressen läßt. Textprobe S. 42:
… hat das Projektteam neue Messinstrumente entwickelt, um aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und Debatten sowie Kenntnissen aus wissenschaftlichen Studien nachgehen zu können. Diese wurden, soweit möglich und notwendig, vorgetestet, um die Qualität der Messinstrumente zu gewährleisten.
Das ist nichts anderes als Scharlatanerie. Pseudo- oder Afterwissenschaft. Ideologischer Müll. Punkt, Aus, Äpfel, Ende.
Diapedesee schreibt:
Ist doch Super ein schönes Eigentor! War auch den ganzen Tag im DLF [Deutschlandfunk], jetzt weiß halb Deutschland, das es mit seiner Abneigung gegen die Politik der bunten Demokratiezersetzer nicht alleine ist, sondern das über die Hälfte der Bürger so denkt.
Waldorf schreibt:
Flachen Sprüchen wie … „Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern überlegen“, demnach ist also auch der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer, ein konservativer Hetzer, ein Rassist, ein Nazi, ein Rechtspopulist, ein Feind der Demokratie, ein Ewiggestriger, ein heimlicher AfD Wähler, oder wie oder was, denn…
Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse
„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen [Afrikaner] eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die, intellektuellen, geistigenoder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.
Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: wirr die Überlegenen und sie die Unter legenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen.
Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören (töten).“
Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook
Babieca schreibt:
Kräächtzäxträme, chrr, röchel, aaarrgh:
Berlin: Rechtsextreme fordern Syrer auf illegalen Plakaten zur Rückkehr auf (war eine Aktion der Identitären Bewegung)
Super Aktion! Und warum soll man die nicht zur Rückkehr auffordern? „Illegale Plakate“ – tztztz, das geht ja gar nicht! Wo kämen wir denn hin, wenn hier jeder außer der Antifa seine Meinung kundtut?
Bekanntlich lungern hier rund eine Millionen Syrer rum, die Asyl (temporären Schutz) bekamen, als es in Syrien etwas ungemütlich war.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article192245885/Fluechtlinge-Nur-wenige-Syrer-kehren-in-ihre-Heimat-zurueck.html
Nun ist Ruhe in Syrien. Warum sollen diese Million Syrer (in der Regel die grunzdumme, analphabetische, primitive, islamisch-brutale Landbevölkerung) jetzt dauerhaft in Deutschland siedeln, im Sozialsystem schmarotzen [den Deutschen die Wohnungen rauben] und weitere Millionen Syrer nach Deutschland ziehen?
Video: Laut Gedacht #124: Boris Palmer fragt: Wie deutsch ist die Bahn? (06:46)
Video: Laut Gedacht #124: Boris Palmer fragt: Wie deutsch ist die Bahn? (06:46)
Die Deutsche Bahn hat an vielen Stellen zu kämpfen. Doch in Sachen Diversität spielt sie ganz oben mit. Für Boris Palmer wirft das Fragen auf.
Meine Meinung:
Die Kritik an der Deutschen Bahn durch den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer stammt ursprünglich nicht von ihm selbst, sondern ist wohl zurückzuführen auf einen offenen Brief Maria Schneiders (sehr gut) über ihre Erfahrungen mit der Deutschen Bahn, den sie auch an den Tübinger Oberbürgermeister geschickt hat. Aber es ist Boris Palmer hoch anzurechnen, dass er sich der Sache angenommen hat und sie zu seiner eigenen gemacht hat.
Hier übrigens die Info über die deutsch-persische “Comedienne” Enissa Amani, die sich von der Spiegel-Autorin Anja Rützel provoziert fühlte, weil sie sie als “Komikerin” bezeichnet hatte. Ich habe die deutsch-persische Komikerin zwar noch nie gesehen, mein Verlangen, sie zu sehen, ist auch nicht besonders ausgeprägt, denn alle Comedian mit Migrationshintergrund, die ich bisher gesehen habe, bis auf den türkischen Comedian Bülent Ceylan, fand ich zum Kotzen.
Aus ihnen spricht der reine Deutschenhass. Ich frage mich, was diese Comedian eigentlich hier in Deutschland zu suchen haben, wenn sie Deutschland so Scheiße finden? Hier in Deutschland riskieren sie eine große Lippe, aber in ihrer islamischen Heimat sind sie zu feige den Mund aufzumachen.
Sie kommen nach Deutschland, weil sie aus ihren islamischen Heimatländern geflohen sind, weil sie es dort nicht mehr ertragen haben, so vermute ich jedenfalls. Und hier reißen sie die Klappe auf und beschweren sich über die Deutschen.
Wenn ihr aus den islamischen Ländern geflohen seid und in Deutschland die Freiheit genießt, frei und offen eure Meinung zu sagen, warum sagt ihr dann nicht auch, wie beschissen es in eurer islamischen Heimat ist, in der ihr keinerlei Meinungsfreiheit habt.
Und warum belästigt ihr uns auch noch mit eurer menschenverachtenden islamischen Kultur, Religion und Ideologie? Wenn ihr Deutschland so verachtenswert findet, warum verpisst ihr euch dann nicht einfach in eure Heimat.
Lasst uns einfach mit eurem islamischen Hass in Ruhe und verpisst euch. Geht wieder in eure islamischen Heimat zurück, denn ihr passt nicht in eine zivilisierte Gesellschaft, solange ihr euren hasserfüllten, menschen-, demokratie- und frauenfeindlichen Koranchip im Kopf habt.
Anthon schreibt:
Palmer selbst betrachtet sich weiterhin als Grüner. Den Ruf nach Parteiausschluss halte er „für den Ausdruck einer antidemokratischen Debattenverweigerung“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Ich vertrete die Werte dieser Partei gegen solche Meinungstyrannen und lasse mich dadurch in keiner Weise beeindrucken.“ Von den Versuchen, ihn aus der Partei zu werfen, habe er allerdings „die Schnauze voll“.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/gruene-palmer-101.html
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