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Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

9 Mrz

Ich füge die aktuellen Informationen immer unten in die Seite ein!

Keira Gross Die 14-jährige Keira Gross wurde mit 20 Messerstichen ermordet. Vor ihrem Haus wurden Kerzen und Blumen abgelegt.

Von DAVID DEIMER | Mia, Maria, Keira – hat Merkel wieder mitgemordet? Am Mittwoch Abend machte eine Mutter an der Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen eine furchtbare Entdeckung. Sie fand den blutüberströmten Körper ihrer Tochter übersäht mit Stichwunden – zu diesem Zeitpunkt lebte die 14-jährige Keira Gross noch. Ein Rettungsteam versuchte über eine Stunde lang vergebens, das Leben des Mädchens zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Erst im Januar hatte die junge Top-Sportlerin die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Eisschnelllauf in ihrer Altersklasse gewonnen.

Polizei fahndet nach „Ex-Freund“

Ihr so genannter „Ex-Freund“ befindet sich derzeit auf der Flucht und gilt als „dringend tatverdächtig“. Dieser hatte nach Auskunft der Staatsanwaltschaft „wie im Rausch auf das junge Opfer eingestochen“. Angaben über dessen Nationalität wollte die Berliner Polizei aus Ermittlungsgründen noch keine machen. PI-NEWS wird weiter berichten.

Keira starb vor den Augen ihrer Mutter

Die Alleinerziehende brach zusammen und wird seitdem von einem Seelsorger betreut. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. „Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Leichnam der Jugendlichen wurde am Donnerstag im Rechtsmedizinischen Institut der Charité obduziert. Eine Hundertschaft der Polizei suchte währenddessen die Umgebung ab, um die Tatwaffe zu finden. Sie schauten in jeden Mülleimer, unter jedes Auto, in jedes Gebüsch. Vergebens.

Für die Ermittler ist der Fall zunächst „ein Rätsel“

Die hübsche Keira Gross wurde allem Anschein nach das Opfer einer Beziehungstat, so wie sie im steuerfinanzierten Staats-Propaganda-Sender „KIKA“ Kindern unter 14 Jahren nahe gelegt wird: Die frühzeitige „Einlassung“ mit „heranwachsenden Migranten“ zur besseren Durchwirkung der gewünschten Umvolkung. Im Zuge dessen geriet Keira Gross laut Medien offensichtlich „an den Falschen“. Offenbar vertraute sie ihrem späteren Killer und nahm ihn mit nach Hause, wo es dann zu den „Meinungsverschiedenheiten“ kam.

KIKA live: Im Kinderzimmer gipfelte „das Treffen“ in einem Blutbad

Mordermittler klingelten überall in der Nachbarschaft und zeigten ein Foto der Toten. Durch die Auswertung ihres Handys habe die Polizei bereits einen Verdächtigen im Visier. Die Polizei geht deshalb nun von einer Beziehungstat aus. Ein Nachbar berichtete, er habe am Abend Streit gehört und lautes Türenknallen. „Es kann gut sein, dass wir bald eine Festnahme haben“, sagte ein Ermittler.

keira_gross_eisschnelllaeuferinKeira Gross war eine hochtalentierte Eisschnellläuferin.

Die 14-Jährige lebte allein mit der Mutter und einem kleinen Hund, einem Jack-Russel-Mischling, in der Wohnung. Keira Gross war leidenschaftliche Eisschnellläuferin. Sie trainierte regelmäßig im nahe gelegenen Sportforum. Der Tatort liegt nur 2,5 Kilometer vom Sportforum entfernt, in dem Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainierte. Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil. Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner C1-Klasse-Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.

Oliver Flesch schreibt zur Berichterstattung in den deutschen Medien: „Der Mainstream verschweigt ihren vollen Namen, er zeigt ihr Gesicht nicht. Noch nicht mal BILD, die sich sonst für nichts zu schade ist. Dabei brauchen unsere Opfer ganz dringend ein Gesicht. Die Menschen müssen endlich begreifen, was die böse Hexe aus der Uckermark (Angela Merkel) unserer Heimat angetan hat“.

„Mia-Maria-Keira“ und hunderte weitere verletzte, vergewaltigte und geopferte deutsche Mädchen: Merkel und die Systemlinge haben mitgemordet.


Video: Grausames Gewaltverbrechen: 14-Jährige in Berliner Wohnung getötet (01:08)

Quelle: Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Carina schreibt:

Dieser mörderische Exfreund ist doch eine Gefahr für alle. Da muss es in einem normalen Land einen Fahndungsaufruf mit Foto und Beschreibung geben. Aber hier ist nichts mehr normal. Es wird ja kaum drüber berichtet. Und wenn, verschwindet der Beitrag ins Nirwana, wo er kaum gelesen wird. Mein Beileid für die Mutter. Ich bin immer wieder entsetzt, wie brutal diese Bestien vorgehen. Und noch entsetzter, dass es immer noch Deutsche gibt, die die Wahrheit über die sogenannten Flüchtlinge und den Islam nicht sehen wollen.

Marija schreibt:

Das wird noch viel schlimmer kommen wenn wir die Verbrecherregierung nicht stoppen:

Das „Globale Abkommen für Migration“ soll noch in diesem Jahr unterzeichnet werden und ist dann bindend. Es könnte zum Signal für eine nie dagewesene Völkerwanderung werden, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird. Dublin III-Verordnung: UNO-Generalsekretär Antonio Guterres stellte klar: Es müssen mehr zuverlässige Wege für jene Migranten geschaffen werden, die nicht den Kriterien internationaler Flüchtlinge entsprechen.

Die EU hat mit dem neuen Asylrecht schon den ersten Schritt gemacht – Asyl für alle durch die Reform der Dublin III-Verordnung. Die UNO ist überzeugt, dass davon nicht nur Flüchtlinge und Migranten, sondern auch deren Gastländer und Bürger profitieren werden. Es sieht u.a. vor: Garantie der Menschenrechte für alle Flüchtlinge und Migranten, egal ob legal oder illegal im Land. >>> UNO will „neue Weltordnung für Migration“

Nuernberger schreibt:

Im Fernsehen wird berichtet, dass der Ex Freund verdächtigt wird. Und seltsamer Weise zeigt man kein Bild, nennt keinen Namen, gibt keine Täterbeschreibung ab. Da läuft jetzt ein Schwerkrimineller, der vermutlich ein 14 jähriges Mädchen bestialisch ermordet hat durch eine deutsche Großstadt und niemand darf wissen wie er aussieht.

Nachtrag: 10.03.2018 – 16:25 Uhr

Leichenfund in NRW: Teenagerin (15) lag tot neben Rohbau

Heute wurde schon wieder ein totes 15-jähriges Mädchen in Rosendahl (NRW) gefunden. Es könnte sich aber auch um einen Unglücksfall handeln. Ich füge es jetzt erst einmal hier ein, obwohl die beiden Taten nicht im Zusammenhang stehen. Sollte sich aber herausstellen, dass es kein Unglücksfall in NRW war, dann mache ich eine Extraseite.

rosendahl_nrw_totes_maedchen

Rosendahl (NRW) – Schrecklicher Fund am Samstagmorgen in Rosendahl-Holtwick (Kreis Coesfeld). Bauarbeiter fanden gegen 7.20 Uhr die Leiche eines jungen Mädchens (15). Die Umstände ihres Todes sind noch unklar. Der Fundort ist ein Rohbau mitten in einem Wohngebiet. „Welche Umstände zum Tod der jungen Frau führten, ist derzeit völlig unklar“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Samstag in Münster. „Derzeit kann weder ein Unglücksfall noch ein Tötungsdelikt ausgeschlossen werden.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hatte sie einen muslimischen Freund und hat sie Schluss mit ihm gemacht?

Nachtrag: 11.03.2018 – 00:15 Uhr

Meine Meinung:

Weil offensichtlich wieder einmal mit aller Gewalt verschwiegen werden soll, wer der Mörder von Kheira ist, möchte ich hier noch zwei Kommentare einfügen, die mir gut gefallen haben. Ich glaube, am Ende wird sich wahrscheinlich herausstellen, dass der Mörder von Kheira wieder einmal ein muslimischer Migrant ist.

Bei Twitter geht das Gerücht herum, es solle sich um einen afghanischen Migranten handeln. In den folgenden Kommentaren geht es um das Versagen von Schulen, Vereinen, Kirchen und um das Versagen des Elternhauses, die den jungen nichtsahnenden Mädchen verschweigen, welches Frauenbild Muslime im Allgemeinen haben und wie gefährlich es ist, mit einem Moslem eine Freundschaft / Beziehung (vor allem sexuelle Beziehung) einzugehen und noch schlimmer, sie wieder beenden zu wollen.

Aber man hat den jungen Menschen auf den “Schulen gegen Rassismus” so ins Gehirn geschissen und erzählt ihnen immer wieder die Lügen, dass alle Menschen, Kulturen und Religionen gleichwertig sind, was natürlich eine riesengroße Lüge ist. Aber genau das bekommen die jungen Mädchen immer und überall zu hören. Wen wundert es dann, wenn sie sich den Muslimen um den Hals werfen. Hier nun die Kommentare:

Uhlmann schreibt:

Das Mädchen war in einem Sportverein. Schulen, Vereine, Kirchen und  kirchliche Begegnungsstätten tragen die HAUPTSCHULD! Nach dem Motto, hilf beim Integrieren, sei ein guter Mensch, sei tolerant, offen, sei cool, usw. Die jungen Dinger machen mit und Schwupps sind sie in der Falle von Messerstechern. Kapiert es doch endlich, diese Menschen sind nicht daran interessiert nette Mädels kennenzulernen, sie wollen Mädels unterwürfig machen und wenn du dich mit ihnen anfreundest, bist du DEREN EIGENTUM. Darüber sollten die Vereine und Schulen berichten und tun genau das Gegenteil. Ich sag zu meinen Kindern immer IGNORIEREN statt Integrieren und das ist das beste Rezept!

Ische schreibt:

Als der Lehrer und Schuldirektor Dr. Jürgen Mannke vom Goethegymnasium Weißensee mit Beginn der Asylflut (im November 2015) zurecht warnte, dass unsere Mädchen mit naiv-europäisch-wohlwollenden und verklärten Blicken gar keine Ahnung von dem Frauenbild vieler Ankömmlinge hätten, man die jungen Mädchen vorwarnen müsse, ging eine massive Anfeindung aus Presse und Politik auf ihn nieder. Man kann gar nicht anders, als vom Vorsatz der Opferung unserer Mädchen für eine [Multikulti-]Ideologie ausgehen.

Dr. Mannke wurde extremst fertig gemacht, in seinem Buch „Im Land der verschwiegenen Wahrheiten“ hat er diese Vorgänge gegen ihn offengelegt, es graust einen ob der perfiden Strategie des Staates und der Medien, es wird nicht nur die Obhutspflicht des Staates vernachlässigt, sondern man erklärt die stattfindenden sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen als falsch interpretiert, entschuldigt oder aber verschweigt sie. Warner werden massivst mundtot gemacht. Die Opfer sind halbe Kinder, die sich nicht vorstellen können, dass ihnen so etwas geschehen kann, weil ihnen die Gefahr verschwiegen wird.

Sie können sich gar nicht vorstellen, dass solche Taten möglich sind. Unser Staat verneigt sich vor der islamischen Frauenverachtung  und Frauenfeindlichkeit, genau so wie vor der Gewalt, und die aufgehetzte Linke geht, wie in Kandel oder Berlin, gegen die Frauendemos auf die Straße, die diese Gewalt anprangern.

Wir brauchen viel mehr Dr. Mannkes, Uwe Tellkamps (deutscher Schriftsteller), Akif Pirincci’s. Wir lassen uns gegen den Verstand von einer Handvoll Meinungsdiktatoren an der Nase rumführen, verhöhnen, opfern unsere Kinder, wir lassen uns von Migranten ausnutzen, wir sind Millionen gegen ein paar (Hundert-)Tausend. Es tut mir so leid um das Mädchen und alle anderen Opfer, um die Söhne und Töchter, die sinnlos um ihr Leben kamen wegen nix.

Nachtrag: 12.03.2018 – 14:20 Uhr

Teenager (15) gesteht Mord an Keira (14)

Der Tatverdächtige wurde demnach am Sonntagvormittag in der Wohnung seiner Eltern gefasst. BILD-Informationen zufolge handelt es sich um einen minderjährigen Deutschen aus dem Bekanntenkreis von Keira. Das sagt zumindest die Bildzeitung. Andere behaupten, sie hätten einen arabisch aussehenden Jugendlichen aus dem Haus von Keira laufen sehen, wieder andere sprechen von einem türkischen Jugendlichen. Ich glaube, am Ende wird sich herausstellen, dass der Täter einen Migrationshintergrund hat. Das zeigt, was die Medien und die Polizei für ein verlogenes Spiel mit uns treiben. >>> weiterlesen

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass es am Wochenende sehr viele Angriffe von jugendlichen Migranten auf Deutsche gab. Schaut euch nur einmal die Seite von Sonntag den 11.03.2018 an. Es gab Messerangriffe, ein versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Poppenbüttel, Tritte ins Gesicht, ein 13-jähriger Syrer wollte ein 17-jähriges Mädchen vor die Bahn schubsen und weitere Angriffe. Eine Welle von Gewalt schwappt über Deutschland hinweg und das passiert jeden Tag in Deutschland, am schlimmsten aber an den Wochenenden.

blumen_wohnung_keiraVor der Tatwohnung haben Trauernde Blumen, Kerzen und Fotos niedergelegt

Am Sonntagnachmittag kamen etwa 300 Menschen an der Berliner Eisschnelllaufhalle zusammen, in der Keira immer trainierte, trauerten dort um das getötete Mädchen.

trauerfeier_eislaufschnellhalleEltern, Freunde und Jugendliche versammelten sich Sonntag vor der Eisschnelllaufhalle

Nachtrag: 12.03.2018 – 21:55 Uhr

Berlin Alt-Hohenschönhausen: Hier wird Keiras Killer (15) abgeführt – Mitschüler Edgar H. hat die Tat gestanden

Einer der 20 Stiche traf das Opfer ins Herz – Motiv weiter unklar

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Vier Tage nach der Bluttat standen die Fahnder vor der Wohnung von Edgars (15) Eltern. Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie der Jugendliche abgeführt wird. Der Teenager hat gestanden, seine Mitschülerin Keira (14) mit 20 Messerstichen getötet zu haben und sitzt jetzt in U-Haft. Das Video seiner Festnahme sehen sie bei BildPlus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es scheint also doch ein Deutscher gewesen zu sein, der Keira tötete. Es würde mich allerdings auch nicht wundern, wenn da aus einem Migranten schnell mal ein Deutscher gemacht wurde, denn auch das haben Medien und Polizei bereits praktiziert. Und wieso muss man das alles so lange verschweigen?

Nachtrag: 13:03.2018 – 00:55 Uhr

Gerade fand ich noch folgendes. Ich will es informationshalber hier noch mit einfügen. Ich weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll:

Rene schreibt:

Tobias BarthlName des Mörders: Edgar Helmreich? Wurzeln: Russisch (russischer Spätaussiedler?). (Der RBB behauptet allerdings, er hätte polnische Wurzeln.) Religion: Noch unbekannt, Gerüchte sagen: Edgar sei tschetschenischer Moslem. (Dagegen spricht, dass er 2017 auf einer evangelischen Jugendreise war. (Wieso spricht das dagegen?)) Die Schüler wissen, dass die Gefahr, die von Edgar ausgeht, bekannt war.

Mitschüler warnten Keira vor ihm. Bleibt die Frage, was es für eine Schule ist, die solche gemeingefährlichen Jungen aufnimmt. Schauen wir doch mal … Sie heißt: „Grüner Campus Malchow“. BITTE, was?! Ist das eine Schule oder eine linksgrünversiffte Kaderschmiede?! Wer leitet so einen R….?! Schulleiter ist der linksextreme „Antifa“-Anhänger Tobias Barthl (Bild links).

Nachtrag: 13.03.2018 – 17:25 Uhr

Schon wieder ist eine junge Frau erstochen worden und natürlich wird wieder verschwiegen, wer der Täter ist. Mensch, Mädchen, wacht endlich auf!

Flensburg: Mutmaßliches Tötungsdelikt in Flensburg – Mädchen (17) stirbt an schweren Stichverletzungen – 18-jähriger Tatverdächtiger in Polizeigewahrsam (focus.de)

Nachtrag: 13.03.2018 – 23:12 Uhr

Flensburg-Exe: 17-Jährige mit Messerstichen von „Bekannten“ (18) getötet 

PI (Politically Incorrect) zum neuesten Mord an der Siebzehnjährigen in Flensburg:

tatort_flensburg_exeDenn die letzten Wochen waren blutgetränkt – und in aller Regel lief es gegen Blutraute und Systemlinge: In Kandel stach ein „15-jähriger“ afghanischer Flüchtling bei dm vielfach auf seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin ein – ein Ritualmord. Er benutzte ein Küchenmesser. Der Täter gab sein Alter mit 15 Jahre an, soll aber mindestens 17 sein.

In Lünen geht der 15-jährige „Alex“, (Deutsch-Kasache) mit einem Messer auf den 14-jährigen Leon los und ermordet ihn brutal. Der jugendliche Täter war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin mit einer Sozialarbeiterin in der Schule. Er habe sich durch einen „respektlosen“ Blick des Opfers in seiner Ehre provoziert gefühlt. 

Jetzt der Mord an Keira Gross (14), in Berlin durch „Edgar“ (15, die Kurzform von Erdogar?) und der in letzter Sekunde noch vereitelte Mord in Frankenthal /Pfalz (PI-NEWS berichtete): Hier wollte ein 13-jährige Syrer (nennen wir ihn politisch korrekt Björn-Edward)  ein 17-jähriges Mädchen, das ihn zuvor kurz abgewiesen hat, bestialisch vor den einfahrenden ICE stoßen und töten. Im Mainstream wie immer: „schubsen“. Nicht zu vergessen hunderte von versuchten und vollendeten Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morddelikte an Jugendlichen seit Jahresbeginn!

Häufen sich Tötungsdelikte von Jugendlichen wirklich? Und wie kann das eigentlich sein, dass ein 13/14/15/16/17/18-Jähriger so die Kontrolle verliert, dass am Ende ein anderes Kind mit dutzenden Messerstichen ermordet ist? Ein kultureller Overspill – MeToo des Bösen – Nachahmungstrieb?

Nach – in den letzten Tagen medial stark verbreiteter – „Expertenmeinung“ geht die Jugendgewalt in Deutschland aber drastisch zurück, es gebe weniger Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte. 1995 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik noch 258 jugendliche Tatverdächtige in Fällen von Mord und Totschlag, 2016 waren es nur noch 133. Eine aktuelle Zahl für das Jahr 2017 liegt noch nicht vor – nach Meinung meines Kriminologie-Kollegen Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsischer SPD-Justizminister und Experte für Zuwandererkriminalität, dürfte diese allerdings weit unter Null liegen. >>> weiterlesen

Nachtrag 14.03.2018 – 15:05 Uhr

Flensburg: Der Messermörder der 17-jährigen Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein. >>> weiterlesen

Nachtrag: 14.03.2018 – 18:01 Uhr

Flensburg-Exe: Afghane tötet 17-Jährige – Nachbar: „Opfer trug zuletzt nur noch Kopftuch“

Bild.de über die Aussage eines Nachbars des Opfers: „Sie war ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen.“ Den Tatverdächtigen habe er nur einmal gesehen: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“ Ein weiterer Anwohner berichtete dem Flensburger Tageblatt von wiederholten, lauten Streitigkeiten: „Auch körperlich sind die beiden aneinander geraten. Am Tattag sollen gegen 18 Uhr laute Schreie aus der Wohnung zu hören gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt sind die verschiedenen Messerstechereien ein wenig durcheinander geraten. Das lag zum einen daran, dass die Identität des Täters von Keira im Grunde genommen bis heute verschwiegen wird. Statt Bild, Lebenslauf und wirklicher Identität herrscht immer noch eisiges Schweigen. Dann kamen kurz danach zwei weitere Opfer dazu, die niedergestochen wurden, wobei Mireille ebenfalls verstarb. Ich werde den Fall von Mireille noch einmal auf einer neuen Seite thematisieren.

Der Fall von Mireille erinnert mich übrigens an die deutsch-syrische Lovestory aus dem Kinderkanal, bei der ein Syrer mit der 15-Jährigen Malvina verkuppelt wurde. Auch dieser Syrer forderte von seiner deutschen Freundin, dass sie ein Kopftuch tragen solle, was sie zunächst noch ablehnte. Aber man weiß ja wie das läuft, wenn man nicht das macht, was der muslimische Macho verlangt, dann wird ein wenig mit Druck und Gewalt nachgeholfen und zwar so lange, bis die Frauen sich ganz dem Willen des muslimischen Mannes unterwerfen.

Drohungen und Angst waren schon immer die Mittel, mit denen Muslime andere Menschen einzuschüchtern versuchen. Warum sind die jungen Mädchen so dumm und lassen sich mit einem Moslem ein? Aber ich muss immer wieder erfahren, ältere Frauen sind oft genau so dumm und naiv. Einsamkeit und das Gefühl der großen Liebe lassen oft jede Vernunft vergessen. Dafür ist das Ende oft um so grausamer. Aus Liebe sind die Frauen bereit, sich einer faschistischen, frauenverachtenden und menschenfeindlichen Religion zu unterwerfen.

Und genau mit dieser Einstellung haben Frauen immer wieder Gesellschaften zerstört und sie sind gerade dabei auch unsere Gesellschaft zu zerstören, denn es sind die Frauen, die mit großer Mehrheit die Parteien wählen, die die Masseneinwanderung von Muslimen befürworten und unterstützen (im Grunde genommen alle etablierten Parteien). Die einzig islamkritische Partei in Deutschland, die AfD, wird dagegen zu 80 bis 90 Prozent von Männern gewählt. Frauen und ihre Kinder sind zwar die Hauptopfer einer islamischen Gesellschaft, aber so weit können und wollen die meisten Frauen offensichtlich nicht denken.

Frauen sagen immer wieder, sie würden alles tun, um ihre Kinder zu schützen, aber sie sind gerade dabei ihnen Kindern die Hölle auf Erden zu bereiten, denn sie zerstören durch die Islamisierung Deutschlands die Zukunft ihrer Kinder. Es beginnt bereits in den Kindergärten und Schulen, wo ihre Kinder einer erschreckenden Gewalt von Migranten ausgesetzt sind. Das gleiche erleben sie auf den Spielplätzen und auf den Straßen, wo sie mitunter ohne Grund zusammengeschlagen, überfallen und beraubt werden.

Frauen trauen sich immer weniger in Schwimmbäder und Diskotheken zu gehen, weil sie befürchten müssen, Opfer sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen zu werden. Sie trauen sich kaum noch abends auf die Straße zu gehen und auch in den öffentlichen Verkehrsmittel sind sie vor sexueller Belästigung nicht sicher. Aber auch Straßenfeste, Parks und öffentliche Veranstaltungen werden immer häufiger von Frauen gemieden.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

Nachtrag: 14.03.2018 – 20:23 Uhr

In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Messerangriffe verzwölffacht

Björn Höcke (AfD) schreibt auf Facebook:

Die Zahl der gemeldeten Messerverbrechen in Deutschland stieg im Zuge der Masseneinwanderung drastisch. Im Jahr 2007 wurden „nur” rund 300 Messerattacken registriert. Allein zwischen Januar 2017 und Oktober 2017 waren es schon mehr als 3.500 Fälle.  Die Auflistung allein von Messerattacken aus dem Zeitraum zwischen Ende letzten und Anfang diesen Jahres enthält nur Fälle, die in der Öffentlichkeit besonders thematisiert wurden. (Björn Höcke hat die Links der Messerattacken von Dezember 2017 bis März 2018 auf seiner Seite aufgelistet.)

Nachtrag 14.03.2018 – 20:41 Uhr

Flensburg: 17-jähriges Mädchen erstochen – Tatverdächtiger ist abgelehnter Asylbewerber (focus.de)

Siehe auch:

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

12 Jan

Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.

Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab.

Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich.

In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder.

Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur.

Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht.

Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jährige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken.

Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog.

Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen [Türke, Rumäne, Bulgare, Jugoslawe, Albaner, Zigeuner (?)], kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.

Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

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2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.

Quelle: Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

Siehe auch:

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

8 Jul

ein_nein_wird_nicht_akzeptiertEin "Nein" wird nicht akzeptiert, da können die im Bundestag beschließen, was sie wollen. Und die Richter lassen die Sextäter sowieso wieder laufen.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit. Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Sex-Übergriffe Silvester-Prozess: Bewährungsstrafe – so verhöhnt Hassan T. die Opfer!

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Urteil vor dem Kölner Amtsgericht: Ein halbes Jahr nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind der Algerier Hassan T. (26) wegen Beihilfe zu sexueller Nötigung und Bedrohung zu einem Jahr Haft auf Bewährung und der Iraker Hussein A. (21) wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung nach Jugendstrafrecht verurteilt worden! Unfassbar: Kurz nach dem Urteil verließ Hassan T. das Gerichtsgebäude freudestrahlend und verhöhnte seine Opfer: „Ich habe doch nix gemacht!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann kann es ja weitergehen mit der nächsten sexuellen Belästigung oder Vergewaltigung, die von den Gerichten offensichtlich als Kavaliersdelikte angesehen werden.

Graz: Ein Türke und ein Iraker (beide 16 Jahre) vergewaltigen 14-jähriges Mädchen

Und weitere Fälle von sexuellen Übergriffen aus Wasserburg (Bayern), Düsseldorf, Korb (Baden-Württemberg), Magdeburg, Karlsruhe, Kevelaer (NRW), Oberösterreich (Eferding), Karlsruhe und Aargau.

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Das 14-jährige Mädchen wurde in einem Abstellraum bei der Merkur-Arena vergewaltigt worden sein

Die 14-Jährige soll einen der beiden Burschen, ein 16-jähriger Türke, der seit 2004 in Österreich lebt, über soziale Netzwerke kennengelernt und sich mit ihm verabredet haben. Am Vormittag des 6. Juni kam es dann zum Treffen, doch der Bursche tauchte nicht alleine auf. Im Schlepptau hatte der Schüler einen gleichaltrigen Freund, einen Iraker, der im Vorjahr nach Österreich eingereist war. Die Burschen sollen das Mädchen danach in besagten Abstellraum gelockt haben, wo es zur Vergewaltigung kam. >>> weiterlesen

Hier noch der Fall aus Kevelaer:

Die Jugendliche war mit dem Fahrrad auf dem Weg vom Freibad nach Hause. Kurz vor der Lindenstraße hat sie ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann mit seinem Fahrrad überholt und sie ausgebremst. Die 14-Jährige musste anhalten und von ihrem Rad absteigen. Der Mann fragte die Schülerin daraufhin in gebrochenem Deutsch nach ihrer Adresse und ihrer Telefonnummer. Es kamen noch zwei weitere Männer dazu, die zu Fuß unterwegs waren. Die beiden schienen zu dem Radfahrer zuzugehören. Sie bedrängten das Mädchen ebenfalls, seine Telefonnummer an sie rauszugeben.

Die zwei Männer setzten aber kurz danach ihren Weg in Richtung der B 9 fort. Der Fahrradfahrer stellte sich anschließend direkt neben die 14-Jährige und berührte ihre Haare und ihre Brust. Das Mädchen schlug die Hand des Täters weg, schrie laut und fuhr mit ihrem Rad in Richtung Hüls. Der Mann folgte ihr nicht. Der Täter ist beschrieben als etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Er hatte schwarze, kurze Haare und trug eine Zahnspange. Er hatte einen dunklen Teint und war bekleidet mit einem blauen T-Shirt mit heller Schrift und einer hellblauen Jeanshose.

Meine Meinung:

Man versetze sich einmal in die Rolle des 14-jährigen Mädchens. Diese Männer kennen ihre Adresse und haben ihre Telefonnummer. Was wird wohl als nächstes kommen? Muss das Mädchen Angst haben, dass es bedroht, erpresst und zu sexuellen Handlungen gezwungen wird? Was für eine Welt hinterlassen wir unseren Kindern eigentlich? Warum schweigen alle Menschen? Warum erkennen die Menschen nicht, was da für eine Zukunft auf uns zukommt?

Warum schauen die Menschen nicht hin? Warum schaut die Politik weg? Warum geht die Justiz so lasch mit diesen Tätern um? Warum werden diese Täter nicht umgehend ausgewiesen? Warum werden alle diese Verbrechen, die tagtäglich und massenhaft geschehen, vom deutschen Fernsehen verschwiegen? Und warum wählen 80 Prozent der Deutschen immer noch CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Piraten, die für diese Entwicklung verantwortlich sind?

Dr. Udo Ulfkotte: Migrantenkriminalität explodiert

Lange Zeit haben Politik und Leitmedien uns belogen und behauptet: Die massenhafte Zuwanderung kulturferner Menschen aus Afrika und dem Orient werde uns Frieden und Wohlstand bringen. Die Realität? Migrantenkriminalität wird zum allgegenwärtigen Problem. Weil Migrantenkriminalität ignoriert wurde, haben unsere Politiker keine neuen Gefängnisse gebaut. Schließlich lullten sie uns mit der Behauptung ein, dass die Kriminalität zurückgehen werde… Fortsetzung bei Udo Ulfkotte hier,, wie immer mit vielen Links zum Thema!

Rems-Murr-Kreis: Jugendliche Intensivtäter machen die Region unsicher

Backnang/Murrhardt/Aspach. Jugendliche Kriminelle machen seit Jahren den Norden des Rems-Murr-Kreises unsicher. Die Bevölkerung ist teils verunsichert, teils empört. Polizei und Justiz sind die Hände gebunden. Viele Straftaten können den Klein-Gangstern nicht nachgewiesen werden oder sie sind noch strafunmündig. Schlüsselrollen spielen die Murrhardter Kosovaren-Connection (5 kriminelle Jugendliche) und ein Roma-Clan. >>> weiterlesen

Münster: Einsturzgefährdetes Gefängnis muss geräumt werden

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Seit Donnerstag (07.07.2016) Uhr wurde der einsturzgefährdete Knast mitten in der Innenstadt von Münster geräumt. "Es gibt für solche Fälle einen Notfallplan,", sagte der Leiter der Justizvollzugsanstalt, Carsten Heim. So ein Szenario habe er in den letzten 26 Jahren noch nicht erlebt. Das nordrhein-westfälische Justizministerium stellte Busse bereit, um die rund 500 Häftlinge in andere Haftanstalten zu bringen. Ausweichplätze gibt es unter anderem in Coesfeld und Krefeld. >>> weiterlesen

Linz: Mädchen bedroht und begrapscht: Zwei Schüler müssen von der Schule

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Mit Gewalt haben zwei Schüler aus Ungarn und Tschetschenien im Alter von erst 13 und 14 Jahren in der Harbachschule in Linz-Urfahr drei Mädchen gezwungen, ihnen zu Willen zu sein. Erst als die Opfer einen ihrer Lehrer um Hilfe baten, endete das Martyrium. Die Burschen müssen nun die Schule wechseln, der strafmündige 14- Jährige wird wegen sexueller Nötigung angezeigt. Speziell der Haupttäter wendete auch körperliche Gewalt an, boxte zum Beispiel seine Opfer, wenn sie sich weigerten, sich an Busen und Gesäß grapschen zu lassen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

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