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Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

21 Aug

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Syphilis-Infektionen haben 2015 in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) registrierte 6834 diagnostizierte Fälle. Das seien 19 Prozent mehr als im Vorjahr (5722 Fälle). Syphilis bleibt vor allem ein Großstadt-Phänomen.

Auch deshalb liegt die Berliner Innenstadt mit ihren zahlreichen Clubs, Saunen und Pornokinos bei den Fallzahlen vorn. Bundesweit ist Syphilis jedoch nach wie vor vor allem in der Schwulenszene präsent. Der Anteil der Fälle, die vermutlich über sexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen wurden, lag 2015 bei 85 Prozent… Mehrere Blätter berichteten. Bei AIDS ist es übrigens ähnlich!

Quelle: Schwule Lustseuche Syphilis am Steigen

syphilis_deutschlandDas Wachsmodell eines Syphilis-Kranken im Dresdner Hygiene-Museum.

Meine Meinung:

Und ich fürchte, dass die Geschlechtskrankheiten sich durch den ganzen Genderwahnsinn noch weiter ausbreiten. Besonders im Gender Mainstream drängen sich die Schwulen und Lesben enorm in den Vordergrund und versuchen bereits die Kinder im Kindergarten zu sexualisieren und homosexuelle Praktiken als ganz normale Sexpraktiken darzustellen, als ob Arschficken die natürlichste Sache der Welt ist. Mal sehen, wie Muslime darauf reagieren. Und ich glaube, es ist nicht nur die Syphilis, die zugenommen hat, sondern auch noch andere Geschlechtskrankheiten. Alles Zeichen einer Gesellschaft, in der Moral und Ethik immer mehr verloren gehen und die ihrem eigenen Untergang zustrebt.

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Homosexualisierung im Unterricht

„Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Waldorf und Statler [#18] schreibt:

So einfach geht das trotz Kontrolle an der Grenze

OT,-….Meldung vom 17.8.2016

Afrikaner kommen ohne Papiere mit dem Fernbus und dürfen natürlich einreisen

Am Montag (15. August) hat die Bundespolizei auf der B 2 bei Mittenwald einen Fernbus gestoppt. Für 16 Fahrgäste war die Reise von Rom in Richtung München nach der Personenkontrolle beendet. Wie sich herausstellte, besaßen die Afrikaner keine beziehungsweise nicht die erforderlichen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland. Laut eigenen Angaben stammen sie alle aus Somalia. Unter den Migranten im Alter von 14 bis 34 Jahren befanden sich auch zwei junge Mädchen.

Eine 19-Jährige berichtete, dass sie vor der Al-Shabaab-Miliz fliehen musste, um einer Zwangsheirat mit einem der Kämpfer zu entgehen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Hälfte der Somalier an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Ihre acht minderjährigen Begleiter wurden in die Obhut des Jugendamtes Garmisch-Partenkirchen übergeben. >>> weiterlesen

Österreich: Außenminister Sebastian Kurz will verpflichtende Ein-Euro-Jobs für Asylberechtigte und ein Burkaverbot

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Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Donnerstag Pläne zur Verschärfung der Ausländer-Gesetzgebung vorgelegt. Er fordert verpflichtende gemeinnützige Ein-Euro-Jobs für arbeitslose Asylberechtigte, eine Reduktion der Mindestsicherung und Maßnahmen gegen die Vollverschleierung von Frauen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist genau der richtige Weg. Integration geht nur über Arbeit. Wer sich weigert, der wird ausgewiesen. So einfach ist das. Und auf die Burka können wir auch verzichten. Sollen sie doch dorthin zurückgehen, wo sie hergekommen sind. Dort können sie ihren Islam ausleben, im Kartoffelsack herumlaufen, sich von ihren Männern verprügeln lassen und weiterhin in Armut leben.

Österreich: SPÖ und Grüne gegen Jobpflicht für Flüchtlinge

glawischnig_hundsdorfer Eva Glawischnig Grüne) und Rudolf Hundstorfer (SPÖ, Sozialdemokraten)

Was an den Stammtischen gut ankommt, missfällt einmal mehr der SPÖ und den Grünen: Ex-Minister Rudolf Hundstorfer und Grünen-Chefin Eva Glawischnig stellen sich nun klar gegen die Pläne von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP), die Tausenden Flüchtlinge zu gemeinnützigen Ein-Euro-Jobs zu verpflichten. >>> weiterlesen

AMGSLC43 schreibt:

Hier sieht man wieder deutlich, wer die Islamparteien sind.

Tom1190 schreibt:

Und wie lange sollen wir die noch finanzieren? Wenns da leben wollen sollns hakln (arbeiten). Wir sind ja kein Schlaraffenland. Ansont ab nach Hause.

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Rolf schreibt:

Jedem zu empfehlen auch als Haarwäsche erhältlich, Gehirnwäsche mit Tiefenwirkung.

Siehe auch:

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Berlin: Ermittlung gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wurden wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

Manfred Haferburg: Die Täter von gestern sitzen heute wieder im Parlament

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

19 Mrz

verweichlichte_jungs02Immer wieder kreist mir eine Frage in den letzten Wochen durch den Kopf: Wieso hat niemand die Frauen in Köln beschützt? Wieso konnten deutsche Männer offenbar nichts gegen die hundertfache sexuelle Belästigung tun? Und wieso scheint sich das an anderen Orten bei anderen Begebenheiten fortzusetzen? Weshalb scheinen Frauen, sofern sie sich nicht selbst verteidigen können, diesen Situationen restlos ausgeliefert zu sein? Wieso kann man hier in Deutschland im Zweifelsfall in solchen Situationen nicht mit Hilfe von Außen rechnen?

Der alltägliche „Clash of Civilizations“

Bei dem Versuch, diese Frage für mich selbst zu beantworten, ist mir bewusst geworden, dass es weit mehr Faktoren als die unterschiedliche Stellung der Frau, das Staatsverständnis und die vollkommen unterschiedlichen Ansichten über Werte wie Toleranz und Meinungs- und Religionsfreiheit gibt, die hier zu einem massiven „Clash of Civilizations“ führen können. Dass der eine Faktor, der spezielle eine Antwort auf diese Frage liefern kann, von solcher Tragweite ist, dass er vielleicht letztlich einen der Hauptgründe dafür darstellt, dass wir unsere eigenen Werte langfristig nicht mehr verteidigen werden können.

Dass wir es zulassen, dass wir in unserer eigenen Gesellschaft in Geiselhaft von einer fremden Kultur genommen werden. Immerhin existieren sie ja jetzt schon, die No-Go-Areas [Video: Spitzentreffen über "No-Go-Areas" in Gelsenkirchen] in deutschen Städten [1], auch wenn Dr. Melanie Amann [Spiegel-Redakteurin, wurde bei AfD-Parteitag rausgeworfen] dies vorgestern bei Lanz nicht einsehen wollte und das obwohl sie als Merkel-Fan ja eigentlich hätte mitbekommen können, dass die Kanzlerin genau das in der Pressekonferenz am 14.03. bestätigt hat (ab Min. 23:40). [Der Kabarettist Florian Schröder redet solch einen Müll bei Markus Lanz, dass das an Dummheit kaum zu überbieten ist.]

[1] „No-go-Areas“ in NRW: Ein beunruhigendes Geheimtreffen – Betroffen sind: Duisburg-Laar, Duisburg-Marxloh, Gesenkirchen-Bismarck, Gelsenkirchen-Ückendorf, Gelsenkirchen-Rotthausen und rund um den Gelsenkirchener Hauptbahnhof

Es gibt sie ja längst, die Orte, wo man sich als Deutscher ohne Migrationshintergrund nicht mehr hin traut, wo andere das Sagen haben als die Polizei [Polizei jagt die Mörder von Berlin-Wedding (Bosnien-Herzegowina – Balkan-Clans)]. Und es wird, glaubt man den vielen Frauen, besorgten Müttern und Vätern, die mir in den letzten Wochen Kommentare und Mails hinterlassen haben, bald auch immer mehr No-Go-Areas speziell für Mädchen und Frauen geben. Und dabei handelt es sich nicht um dunkle Straßenecken in irgendeinem Berliner Ghetto, sondern um die Orte des Alltags.

Die Schwimmbäder [Norderstedt: Männer und Frauen dürfen nur noch getrennt auf die Rutsche], die Clubs [Freiburg: Kein Zutritt mehr für Flüchtlinge in Clubs und Diskotheken], die Parks [Wiesentheid/Bayern: Schwerverletzte 22-Jährige aus dem Schlosspark Opfer eines Gewaltverbrechens], die Einkaufszentren [Kiel-Sophienhof: 30 Afghanen belästigen 3 Schülerinnen].

Die Einschränkung der eigenen Freiheit? Bei Mädchen und Frauen hat sie längst begonnen. Natürlich will sich keiner einschüchtern lassen. Sicherlich will niemand, dass Schutz von Außen überhaupt notwendig ist. Dennoch denken Eltern im Zweifelsfall eher pragmatisch, als dass man aufgrund des höheren Wertes der Behauptung der eigenen Freiheit das eigene Kind einem nicht abzuschätzenden Risiko aussetzt. Zumal man weiß, dass Schutz von Außen zumeist nicht zu erwarten ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Autorin beklagt die Gewalt und die sexuellen Übergriffe gegen Frauen und Mädchen. Sie sollte aber bedenken, dass es hauptsächlich Frauen sind, die genau die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von gewalttätigen Migranten einsetzen. Jeder, der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, würde diese Parteien nicht wählen. Leider lernen die meisten Menschen aber erst dazu, wenn sie selber von dieser Gewalt betroffen sind. Und manchmal sage ich mir, wenn sie es so haben wollen, dann sollen sie sich auch nicht beklagen. Aber die Frauen ignorieren nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern sie liefern auch ihre Kinder dieser Migrantengewalt aus.

Siehe auch:

Oliver Zimski: Phrasen mit und ohne Turban – das Maybrit-Illner-Protokoll

Akif Pirincci: also, wenn sie mich fragen, sollte man alte Frauen…

Dr. Udo Ulfkotte: Die stille Islamisierung Frankfurts

Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?

Die ISIS macht sich langsam auf den Weg nach Europa

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

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