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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

21 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich  über das Wahlverhalten von Erdogans Kolonialtruppen in Europa: Politische Macht wird in der Demokratie durch Mehrheit bestimmt. Durch die Multikulti-Politik zerbricht die Homogenität, die Voraussetzung für die moderne Demokratie ist. Damit entsteht ein Kulturkampf um den Staat als Beutewert. Ethnische Blöcke stimmen tribalistisch und taktisch ab.

Nichteuropäische Einwanderer wählen, gegen alle ihre sonstigen politischen Präferenzen, mehrheitlich linksliberale Parteien, ohne dabei ihre eigene, fundamentalistische, ethnische Identität aufzugeben. Damit gerät die Demokratie an ihr Ende. Alle Debatten bekommen eine ethnische-tribalistische Schlagseite und am Ende gibt es nur noch zwei große Parteien: für oder gegen Einwanderung, für oder gegen Selbstabschaffung.

Die Gebärmutter und die Einwanderung ersetzen das Argument und die Debatte. Islamische Einwanderer wählen islamapologetische Einwandererparteien, die Einwanderung steigern und die Islamisierung leugnen. Der Teufelskreis geht solange weiter bis die indigene Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht verloren hat. Dieser Prozess kann, demographisch, nur noch in den nächsten fünf bis zehn Jahren aufgehalten werden.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Der Landesvorsitzende der AfD-Bayern Petr Bystron bringt vernünftige Lösungsvorschläge, um die Unterwanderung unserer Demokratie durch türkische Imperialisten Einhalt zu gebieten:

petr-bystron-afd

Quelle: Martin Sellner: Warum Erdogan gewonnen hat

Meine Meinung:

Marcus Franz schreibt (01:49): „Fremdes Genmaterial nach Europa zu bringen ist ein biotechnischer Akt mit negativen Langzeitfolgen für die Autochthonen (Einheimischen).“ – Martin Sellner in (03:14): „Wenn man einen Nationalstaat über Nacht in einen Vielvölkerstaat umbauen will, dann schafft man damit gleichzeitig die Demokratie ab.

Man macht die demokratische Wahl zu einer ethnischen Wahl. und genau das geschah in den europäischen Ländern, in dem die Politiker in einer antidemokratischen Weise durch eine Masseneinwanderung beschlossen haben, die demographischen Probleme (zu geringe Geburtenrate der Deutschen, dank millionenfacher Abtreibung) durch Einwanderung zu lösen und damit eine unglaubliche, niemals dagewesene demographische Umwälzung einzuleiten.

In diesem Prozess hat man sich in den europäischen Staaten, die niemals traditionelle Einwanderungsländer waren, keinerlei Fragen gestellt über die Assimilationsbereitschaft muslimischer Einwanderer. Die Frage nach einer eigenen Leitkultur zu stellen, galt bereits als rassistisch.“

Dann spricht Martin Sellner davon, dass die Türken in Deutschland und Österreich mehrheitlich links-liberal, also SPD, Grüne und Linke, wählen, um ihren eigenen Machteinfluss in Deutschland und Österreich zu vergrößern. In der Türkei aber wählten die deutschen und österreichischen Türken konservativ-nationalistisch, um einen Diktator wie Erdogan zu unterstützen, der die Demokratie mit Füßen tritt und die Türkei in einen islamistischen Staat verwandelt.

Dann stellt er in Minute (07:40) die Frage, was wollen die Türken von unserem Staat. Seine Antwort: „Ihre Haltung auf den Punkt gebracht: Gib Geld du Opfer.“… Die Sozialdemokratie ist in Europa zur antidemokratischten Kraft par Exzellenz (schlechthin) geworden.

die_deutschen_sterben_aus„Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.”

In Minute 13:15 sieht man eine Demonstration von Lebensschützern, die gegen die Abtreibung demonstrieren. Am Rande der Demonstration stehen Linke, die händeklatschend den Slogan singen: „Die Deutschen sterben aus. Wir klatschen laut Applaus.” Was sind das nur für geistlose Vollidioten? Seid ihr etwa keine Deutschen? Glaubt ihr etwa, ihr seid vom Aussterben nicht betroffen? Wartet mal ein paar Jahre ab, dann werdet ihr vielleicht erleben, wie die Muslime euch, eure Freunde, eure Familie auf der Straße abschlachten.

Es müssen nicht immer die großen Blutströme sein, die fließen. Schon heute werden Tag für Tag Deutsche von Muslimen auf der Straße abgeschlachtet. Aber davon bekommen die linken Idioten offensichtlich nichts mit. Sie müssen erst das Messer in der eigenen Brust oder im Rücken spüren, oder Opfer eines Autoattentats werden. Beim besten Willen, wie kann man so blöde sein, wie die linken Gehirnamputierten?

Hier noch eine Liste der Messerstechereien der letzten Woche. Ihr könnt euch ja schon einmal anschauen, wie eure Zukunft aussieht, liebe linke Träumer. Diese Liste wurde gestern von Patriot1 auf Politically Incorrect veröffentlicht. Normalerweise schreibe ich mir immer den Link des Kommentars mit auf. Diesmal habe ich leider vergessen und nun kann ich den Kommentar nicht wiederfinden. Vielleicht wurde er auch gelöscht. Aber man kann ja durch die Links selber überprüfen, ob die Meldungen Stimmen oder nicht.

last_Patriot1 [#26] schreibt:

übersicht aller Messerattentate der letzten woche …ich komme gefühlt auf 50 Vorfälle der Messer und axtfachkräfte (die liste ist nicht vollständig):

• Leipzig: 1 Schwerverletzter (http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Messerattacke-in-der-Eisenbahnstrasse-23-Jaehriger-auf-Intensivstation)

•  Duisburg: 1 Toter (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-15-stirbt-in-duisburg-marxloh-nach-angriff-mit-messern-und-schlagwaffen-id210273603.html)

•  Duisburg: Messer Raub (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fahrgast-haelt-duisburger-taxifahrer-ein-messer-an-die-kehle-krass-wie-er-sich-rettet-id210291605.html)

•  Gladbeck: Messer Raub (https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kiosk-raeuber-in-gladbeck-bedroht-verkaeuferin-73-mit-messer-id210291633.html)

•  Trier: Stadbummel mit Messer und AXT (http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-28-jaehriger-Betrunkener-laeuft-mit-Messer-und-Axt-durch-Trier-Polizei-ueberwaeltigt-Mann-in-der-Innenstadt;art754,4628547)

•  Berlin: Messerstecherei (http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210281361/Unbekannter-greift-Mann-in-S-Bahn-mit-Messer-an.html)

•  Berlin: mit messer bedroht (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/ringbahn-mann-attackiert-lauten-jugendlichen-mit-messer—wegen-zahnschmerzen-26721538)

•  Hamburg: Messerstecherei (http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article210274939/Tatverdaechtiger-nach-brutaler-Messer-Attacke-festgenommen.html)

•  Herne: Toter nach Stadtbummel mit Messer (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-mann-aid-1.6759283)

• nicht mehr Solingen ist weltbekannt für seine Messer sondern Hannover:

•  Hannover: Messer Raub (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Duo-ueberfaellt-48-Jaehrigen-mit-Messer-in-der-Oststadt)

•  Hannover: 1 Tote 27 Jährige (http://www.stern.de/panorama/hannover• weiter-raetsel-um-tote-27-jaehrige-7415904.html)

•  Hannover: 1 Toter 23 jähriger(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-jaehriger-Mann-in-Hannover-Kleefeld-erstochen)

->das Land verkommt zur Kriminalitäts-Hölle

Weitere Messerattantate der letzten Woche in Duisburg, Gladbeck, Trier, Berlin, Hamburg, Herne und Hannover

https://www.pi-news.net/2017/04/usa-allahu-akbar-killer-toetet-drei-menschen/#comment-4037419

Einen Satz von Vera Lengsfeld möchte ich an dieser Stelle noch einfügen. Sie beschäftigt sich mit der Rolle der Kirchen bei der morgigen Demonstration gegen den Parteitag der AfD in Köln:

“Eine besonders schäbige Rolle spielt die Amtskirche. Sie will unter dem hetzerischen Motto: „Unser Kreuz hat keine Haken“ gegen den Parteitag der AfD beten. Im Gegensatz zu vielen ehemaligen Amtsträgern in beiden Kirchen ist niemand in der AfD in der NSDAP gewesen. Das gerade die Kirchen mit ihrer problematischen Haltung im Dritten Reich Andersdenkende nach den Vorgaben der SAntifa zu Nazis stempeln- und das im Namen von Toleranz, lässt jeden Menschen mit Geschichtsbewusstsein die Luft anhalten.”

“Die Bischöfe, die wortlos zuschauen, dass ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten abgeschlachtet werden, die aus Feigheit oder Gleichgültigkeit nicht ihre Stimme gegen die Verfolgung von Christen in unseren Unterkünften für Neubürger erheben, haben sich als moralische Instanz unglaubwürdig gemacht. Kein Wunder, dass immer mehr Gläubige den Kirchen den Rücken kehren. Das lässt die Amtskirche kalt, denn sie ist längst Teil der gut verdienenden Flüchtlingsindustrie.”

Meine Meinung: Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob die linksfaschistischen Rädelsführer ihre Gewalt wirklich aus Überzeugung ausüben, was ja schon allein für eine Einweisung in die Geschlossene ausreichen würde, oder ob sie, von wem auch immer, für ihr zerstörerisches Tun bezahlt werden. Dümmliche Mitläufer und Gewalttäter gibt es sicherlich zur Genüge. Man muss sich ja nur einmal die kaputten Typen ansehen.

Noch ein klein wenig OT:

No-Go-Areas in NRW: Das sind die „verrufenen und gefährlichen Orte“ in NRW

kriminalitaet_nrw Video: Verrufene und gefährliche Orte in Nordrhein-Westfalen (00:56)

Hier ist die Polizei besonders aufmerksam: Rund zwei Dutzend Bereiche in Nordrhein-Westfalen gelten laut Innenministerium als besonders gefährlich. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Essen-Altendorf: Altendorfer Straße/ Helenenstraße

Essen- Altendorf: Viehofer Platz (nördliche Innenstadt)

Essen: Innenstadt (Hauptbahnhof)

Essen: Nordstadt-Bereich

Borken: Kneipenviertel in Gronau

Hagen: vom Hauptbahnhof zu den Elbershallen (Elbersgelände)

Wuppertal-Barmen: Berliner Platz

Recklinghausen (sechs Örtlichkeiten): Wohngebäude in Marl (Merkurstraße (Zigeuner?)), Bottrop und Recklinghausen

Köln: 13 Orte, Polizei verweigert die Auskunft, welche Orte das genau sind (warum kümmern die linken Idioten sich nicht darum, statt gegen die AfD zu demonstrieren?) 2014 hatte die Kölner Polizei laut „Express“ in einem internen Dokument insgesamt elf solcher Orte benannt. Dem Bericht handelte es sich damals um folgende Gegenden:

um die Philharmonie und Deutzer Brücke

Eigelstein

das Kneipenviertel in Ehrenfeld

den Hohenzollernring (Seitenstraßen)

den Rudolfplatz

Friesenplatz

Neumarkt

Wiener Platz

Chorweiler

Kalk-Post

Höhenberg (Olpener Straße)

Nun sind also offensichtlich schon wieder zwei dazu gekommen. Aber die Kölner wollen das offensichtlich so, sonst hätten sie nicht immer wieder dieselben Politiker gewählt, die Köln in eine Multikultihölle verwandeln.

Gizmo schreibt:

Die Liste ist grundlegend unvollständig. In Essen z.B. gibt es weit mehr als die o. g. Stadteile. Da fehlt u. a. Altenessen Nord und Süd, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Steele und Teile der Innenstadt. Die Frage, ob die eine Gegend gefährlicher ist als die andere sei mal dahingestellt. Tatsache ist, dort wo eine hohe Kriminalitätsrate herrscht, begegnet man immer wieder auf die selben Menschen, die eine Gemeinsamkeit in der Nationalität und Herkunft zeigen. Und die Politik? Tja, die schaut nur zu, wie man’s kennt.

Carl schreibt:

NRW hat viel ‚GOLD‘ um sich versammelt , schönes neues Deutschland Vielleicht ‚ denken‘ die Wähler mal nach ob sie das weiterhin wollen was in ihrem Land passiert.

Meine Meinung:

Sie wollen noch mehr von diesen Goldstücken, mindestens 80 Prozent von ihnen. Du wirst es bei der nächsten Landtagswahl sehen.

Jörg schreibt:

Ich wohne im *ehemals* nettem Städtchen Hagen, und darf zum Bahnhofsbereich sagen, dass das flanieren dort zu keiner Tageszeit angenehm ist.. jedenfalls nicht für Ottonormalbürger.. aber wenigstens wurde da eine neue Polizeiwache eröffnet.. schätze das liegt an den vermehrten Drogenverkäufern mit dunkler Hautfarbe. Zudem muss man sagen das Hasper Kreisel / Wehringhausen / Altenhagen und Vorhalle auch nicht wirkliche Vorzeigeviertel sind .. was mal anders war.

Holger schreibt:

Vor 20-30 Jahren wäre dies noch als Bericht eines fremden Landes (eines Failed State (gescheiterten Staates)) durchgegangen. Genau genommen ist es ja mittlerweile auch so. Befremdet.

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

14 Jan

junger-syrer-von-kurden-in-bremen-getoetet8 PKK-Anhänger prügeln den 15-jährigen Syrer Odei Khaled Alkhmes in Bremen zu Tode

Erst fünf Tage nachdem ein 15-jähriger Junge mit Namen Odei in Bremen so schwer verprügelt wurde, dass er ins künstliche Koma versetzt werden musste (Foto), berichtet die Bremer Polizei über diesen Vorfall aus der Neujahrsnacht. Ist die Gewalt in Bremen bereits so allgegenwärtig, dass es Fälle wie dieser nicht schneller aus den Aktenstapeln an die Öffentlichkeit schaffen? Wie schnell war die Bremer Polizei eigentlich am Tatort? Oder traut sie sich da nicht hin? Klar ist nur: eine Woche nach Neujahr erlag der Junge seinen schweren Verletzungen und die Täter laufen weiter frei herum.

Hier das Herumgeeiere in der Polizeipresse:

bremer-polizei-berichtet-widerwillig

Die erste Polizeimeldung zu dem schwerstverletzten Jungen gibt es erst am 6. Januar 2017:

Bremen (ots) – Ort: Bremen-Blumenthal, Lüssumer Heide. Zeit: 01.01.17, 00.30 Uhr. In der Silvesternacht wurde in Blumenthal ein 15-Jähriger von mehreren Personen angegriffen. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Laut Zeugenaussagen wurde der Junge gegen 00.20 Uhr in der Straße Lüssumer Heide aus einer größeren Personengruppe heraus bedrängt.

Mehrere junge Männer sollen dabei auf den 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien eingeschlagen haben. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und am Montag in ein künstliches Koma versetzt. Um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen im Umfeld der betroffenen Personen nicht zu gefährden, wurde bisher auf Pressearbeit verzichtet. Nach Veröffentlichung in Sozialen Medien weisen wir auf den Fall hin. Staatsanwaltschaft und Polizei werden in der nächsten Woche detaillierte Informationen bekannt geben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen derzeit nicht vor.

Soziale Medien mussten also wieder nachhelfen. Das setzte die Lokalpresse unter Druck. Der Weser-Kurier fragt am 6. Januar beim Staatsanwalt nach:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun. Gegen wen, das wollte der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft Frank Passade am Sonnabend nicht sagen. Nähere Auskünfte werde es in der kommenden Woche geben. Er erklärte aber, warum die Polizei nicht von einer fremdenfeindlichen Tat ausgeht: Im Moment gebe es keine Hinweise darauf, dass Deutsche an der Tat beteiligt seien, weswegen bisher nicht von einem rechtsextremen Tathintergrund auszugehen sei. Der junge Mann sei nach seinem derzeitigen Kenntnisstand mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Zeugen hatten der Polizei geschildert, dass der 15-Jährige kurz nach dem Jahreswechsel, gegen 0.20 Uhr, in der Straße Lüssumer Heide bedrängt worden war. Daran soll sich eine größere Menschengruppe beteiligt haben.

Eine Großgruppe Ausländer hat also zugeschlagen. Das darf die Polizei so nicht schreiben und die Staatsanwaltschaft so nicht sagen. Die politisch korrekte Übersetzung von „Ausländer“ lautet: es waren keine Deutschen, also keine Rechtsradikalen. Geht’s noch?

Die zweite Polizeimeldung vom 7. Januar 2017 berichtet vom Tod des Jungen und will die Presse zügeln:

Der 15 Jahre alte Jugendliche, der in der Silvesternacht von mehreren Personen angegriffen wurde (siehe hierzu auch PM 13), ist heute im Krankenhaus verstorben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln weiter unter Hochdruck und bitten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, derzeit von Presseanfragen abzusehen.

Am 9. Januar hakt der Weser-Kurier trotzdem nach:

„Wir ermitteln im Moment noch gegen Unbekannt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade, am Montag. Ihm zufolge gehen die Ermittler von einer Tätergruppe aus.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der syrische Jugendliche zum Jahreswechsel mit Familienangehörigen auf der Straße vor seiner Wohnung. Nach Mitternacht soll es zwischen ihm und anderen Menschen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 15-Jährige im Zuge des Streits die Flucht ergriff und in den Partyraum eines Lokals rannte. Dort war er allerdings nicht in Sicherheit, sondern wurde von den Angreifern gestellt und schwer misshandelt. Ein Gast alarmierte den Rettungsdienst, der das Opfer mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus brachte. Die Polizei wurde erst zwei Stunden später durch Familienangehörige des 15-Jährigen alarmiert.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt, für ihn kam aber jede Hilfe zu spät. Er starb am vergangenen Samstag.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Totschlag. Konkrete Tatverdächtige gebe es noch nicht, sagte Passade.

Wenn der Rettungsdienst alarmiert war, wieso kam die Polizei dann nicht gleich mit? Muss die Polizei extra bestellt werden, wenn jemand zusammengeschlagen wird? Muss man in Bremen-Blumenthal zwei Notrufnummern wählen, wenn man geschlagen, getreten oder gemessert wird? Was für eine verlotterte Metropole ist das? Der Rettungsdienst und das Krankenhaus schalteten die Polizei nicht ein, obwohl sie einen schwer malträtierten Jungen vor sich hatten. Wo sind wir hier eigentlich?

Offenbar nähern wir uns langsam aber sicher den Verhältnissen der Herkunftsländer dieser nichtdeutschen Nichtrechtsradikalen. Das Chaos scheint bereits Alltag in Bremen zu sein. Am 1. Januar meldete die Bremer Polizei zur Mittagszeit, dass es in der Silvesternacht keine herausragenden Ereignisse gegeben habe:

Die Silvesternacht war arbeitsintensiv für die Bremer Polizei. Insgesamt verlief sie jedoch ohne herausragende Ereignisse.

Der Bericht liest sich allerdings so, als herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Menschen wurden gezielt mit Raketen beschossen, Fehden ausgetragen, Familienväter von Mob bedroht. Nicht mehr normal:

In der Bremer Neustadt kam es zu einer Schlägerei, wobei sich in der Nacht zum Sonntag zwei Familien während einer Party eine Auseinandersetzung mit Flaschen und Messern lieferten.

Auch in Bremen-Blumenthal kam es zu einer größeren Schlägerei zwischen zwei Familien. Die Lage konnte durch Hinzuziehung der Bereitschaftspolizei beruhigt werden.

Es gab zahlreiche Verletzte mit Knallschäden, aber auch schweren körperlichen Schäden.

Ein 4-Jähriges Mädchen wurde in der Obernstraße mit einem Böller beworfen, der direkt neben ihr explodierte. Der Vorfall ereignete sich Samstagnacht in der Fußgängerzone, als die junge Familie mit zwei kleinen Kindern spazieren ging. Unvermittelt warf ein Mann aus einer vierköpfigen Gruppe junger Männer den Sprengkörper neben das Kind. Der Vater hielt daraufhin den Werfer solange fest, bis ein Streifenwagen eintraf. Das Kind erlitt einen leichten Schock und wurde in einem zufällig vorbeifahrenden Rettungswagen behandelt.

Sowohl den Vater des geschädigten Kindes als auch den Polizisten gingen die jungen Männer aggressiv an, woraufhin die Gruppe wurde in Gewahrsam genommen wurde.

Auch im übrigen Stadtgebiet warfen einige Gruppen mit Feuerwerkskörpern oder mit Flaschen auf Passanten und Einsatzkräfte.

Auch in diesem Jahr fand auf der Sielwallkreuzung die obligatorische [linksorientierte] Silvesterfeier statt, aus der heraus die Polizeibeamten zeitweise mit Flaschen und Böllern beworfen wurden.

Ein weiterer Bericht aus dem Bremer Bürgerkriegsgebiet schaffte es am 2. Januar in die Polizeipresse:

Noch unbekannte Täter haben aus einer Personengruppe heraus in der Silvesternacht Polizisten angegriffen und zwei Streifenwagen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalls in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich der Grohner Düne, der sich kurz nach dem Jahreswechsel ereignete. Die Beamten waren wegen eines anderen Einsatzes in die Friedrich-Klippert gerufen worden, hatten die Streifenwagen am Straßenrand abgestellt und diese verlassen. Von Passanten wurden die Einsatzkräfte kurze Zeit später darauf aufmerksam gemacht, dass die geparkten Polizeiwagen mit Raketen beschossen werden.

Als die Beamten daraufhin zurück zu den Fahrzeugen gingen, wurden sie selber ebenfalls aus einer etwa 30 Personen großen Gruppe mit Feuerwerk beschossen. Auch Flaschen wurden auf die Polizisten geworfen. Dabei gingen zwei Scheiben von Streifenwagen zu Bruch. Als ein Polizeibeamter die Situation mit einer dienstlichen Videokamera dokumentieren wollte, wurde er gezielt mit einer Flasche beworfen und ein sogenannter Polenböller detonierte unter dem Streifenwagen, an dem er stand.

Der Beamte entschloss sich daraufhin aus Eigensicherungsgründen auf das Fertigen von Videoaufnahmen zu verzichten. Beide Streifenwagen verließen den Einsatzort. Dabei wurden sie weiterhin mit Flaschen beworfen. Eine Flasche landete auf der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs. Die Polizisten blieben unverletzt. An beiden Streifenwagen entstand erheblicher Sachschaden, die Fahrzeuge mussten ausgetauscht werden.

Die Polizei zieht den Schwanz ein und verpieselt sich aus einer No-Go-Area in Bremen-Vegesack. Wen sollen die Beamten eigentlich schützen, wenn sie selbst in Deckung gehen müssen? Es grenzt an ein Wunder, dass es aus der Silvesternacht nur einen Toten in Bremen gibt.

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Keine Nationen – Keine Grenzen – Kampfrecht und Ordnung

Zurück in die No-Go-Area Bremen-Blumenthal, wo es die verbliebenen deutschen Anwohner nur mit einer Hundeschutzstaffel im eigenen Garten noch aushalten (s. Video unten von 2015). Langsam rückt der Staatsanwalt mit den Hintergründen heraus. Man ahnte es schon:

Die Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass die Täter vermutlich aus dem kurdischen Kulturkreis stammen.

Das erklärt natürlich, warum es keine Festnahmen gibt. Der Staatsanwalt spricht aber schon großzügig von Mord, obwohl er noch nicht einen dieser durchgeknallten Schwerbrecher in U-Haft gebracht hat. Ganz großes Kino! Es wird nun noch einmal ein paar Tage dauern bis der Staatsanwalt seine Familie in Sicherheit gebracht hat und unter ständigem Polizeischutz steht.

Dann wird er auf Druck der „normalen“ Kurden bekennen, dass es die berüchtigten M-Kurden [Video, Mhallami] waren, die in den 90er Jahren auf der Asylschiene einwanderten und trotz Ablehnung den Duldungsstatus dauernd verlängert bekommen. Zu Tausenden treiben die kriminellen Clans in deutschen Großstädten ihr Unwesen. Hier hätten alle etablierten Parteien, die vor der Bundestagswahl 2017 plötzlich nach Abschiebung krimineller Ausländer schreien, längst tätig werden können!

malatya-kurden-bremen-berlin-essen

Doch wie alle Gesetzlosen, die man angeblich auf Geheiß des Grundgesetzes in unser Land eingeladen hat, kamen auch sie ohne Papiere. Das dient als Dauerausrede für die Untätigkeit der deutschen Exekutive.

Ein Reporter von Radio Bremen hat mit der syrischen Familie des getöteten Jungen gesprochen. Demnach wohnen die Täter in der direkten Nachbarschaft. Die Polizei hat die Hausnummern und noch keinen dingfest gemacht. Jedem deutschen Tatverdächtigen hätte man längst Handschellen angelegt. Wir sehen, wie ernst es die Politik mit der „Härte des Gesetzes“ und der Abschiebung von Kriminellen meint! Die M-Kurden gehören zurück in die Türkei. Damit wird Merkel doch wohl kein Problem haben?

» Bericht und aufschlussreiches Video von Radio Bremen

TV-Bericht aus 2015:


Video: In Bremen-Blumenthal haben Araber die Macht! Die Polizei hat nichts zu melden | Los Arabs (03:33)


Video: Mhallami: Dem kurdisch libanesische Miri Clan gehört Bremen (04:07)  

Quelle: Bremen bald gefährlich wie die Herkunftsländer

epochtimes.de schreibt:

Bremen-Blumenthal: Wurde 15-jähriger Syrerjunge Opfer ethnischer Konflikte?

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Der Angriff geschah gegen 2 Uhr morgens. Laut „Weser-Kurier“ feierte der Junge mit Familienangehörigen auf der Straße vor der Wohnung.

Auf der Straße Lüssumer Heide in Bremen-Blumenthal warfen Kurden, die zur Glaubensgruppe der Jesiden gehören Böller. Ein Augenzeuge berichtete der „Bild“, dass der 15-jährige Syrer von einem Böller getroffen wurde:

Erst warf er zurück, dann flüchtete er in ein Café. Es kam zum Streit, als seine Verfolger, die ihn beworfen hatten, ihn da herausholten.“ (Augenzeuge)

Die Täter prügelten und traten auf den Jugendlichen ein, Tritte trafen sein Gesicht und den Kopf. Er wurde auch mit dem Messer getroffen, so „Bild“. Doch tödlich seien die Tritte gegen den Kopf gewesen. Ein Gast des Cafés rief den Rettungsdienst, der den Schwerverletzten ins Krankenhaus brachte. Zwei Stunden später informierte die Familie die Polizei.

Ethnische Clan-Konflikte der Kurden

Im Sommer 2015 kam es in Bremen zu Clan-Kämpfen unter den Kurden. So schrieb der „Weser-Kurier“ über den damaligen Kurden-Krieg: Die kurdische Community zerfalle in Bremen-Nord in einen größeren jesidischen Teil, der in Lüssum konzentriert sei, und einen streng islamischen. Einer Großfamilie, die dem zweiten Lager zugehöre, wurden Sympathien für den „Islamischen Staat“ nachgesagt.

Damit ist klar, welcher Krieg sich in Bremen manifestiert: Denn „Jesiden und IS bekriegen sich im Mittleren Osten, sie sind Todfeinde“, so das Blatt. Laut einem Insider gäre in Bremen seit Längerem ein Konflikt „zwischen kurdischen Jesiden, von denen einige in Strukturen der verbotenen PKK-Organisation eingebunden sind, und salafistischen Islamisten.“ In Blumenthal würden die jesidischen Kurden dominieren, doch schon in Vegesack und weiter in Richtung Innenstadt verschöben sich die Gewichte. >>> weiterlesen

Hier noch einige Informarionen aus der „Bild“:

Odai (†15) zu Tode getreten: Verdächtige in U-Haft schweigen zur Tat

odei_scchwer_misshandelt

Lüssum – Die im Fall des ermordeten Teenagers Odai († 15) verhafteten zwei Männer sind offenbar Brüder (24, 35). Sie sollen mit bis zu sechs weiteren Mittätern auf Odai eingeprügelt haben, schweigen bislang zu den Vorwürfen. Der syrische Flüchtling wurde mit Faustschlägen und Fußtritten in der Silvesternacht schwer misshandelt, erlitt dabei Hirnblutungen und ein Schädelhirntrauma und verstarb in einer Klinik. >>> weiterlesen

In der Silvesternacht getöteter Teenager: Große Trauer um Odai († 15)

trauerfeier_odei_bremenGroße Trauer um den Freund: Ibrahim (16, r.) und Ahmed (14) haben ein Banner mit Odais Foto zur Beerdigung mitgebracht.

Bremen-Osterholz: Die Trauer über das Unbegreifliche ist für Familie und Freunde kaum zu ertragen. Das laute Weinen der Mutter des in der Silvesternacht getöteten Teenagers Odai († 15) hallt über den Osterholzer Friedhof. In der Fatih-Moschee in Gröpelingen fand das Totengebet statt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

1 Nov

hamburg_skandalurteil
Nachdem das Hamburger Landgericht drei der vier serbischen Vergewaltiger einer 14-Jährigen mit Bewährungsstrafen nach Hause schickte (
PI berichtete) und nur der 21-jährige Bosko Pavlovic zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, nutzten die drei anderen Hoffnungsträger des Kuschelrichters ihre Gelegenheit und sind offenbar untergetaucht, ehe sie sich einem angekündigten Revisionsverfahren stellen müssen. Der Clan der Täter hatte noch im Gerichtssaal das lächerliche Urteil von Richter Georg Halbach (kl. Foto, oben) mit euphorischem Gegröle quittiert. Die vier Serben hatten das Mädchen bei Eiseskälte nach Gebrauch wie einen Müllsack im Hinterhof entsorgt.

Nach dem Skandalurteil kündigte die Staatsanwaltschaft Revision an, bei der die jugendlichen Vergewaltiger mit bis zu 2,5 Jahre Haft rechnen müssten. Dass diese das nicht abwarten würden wollen, war abzusehen. Doch der täteraffine [täterfreundliche] Richter sah bei Dennis M., (14), Alexander K. (16) und Zivorad S. (17) keine akute Fluchtgefahr, deshalb wurde auch die Untersuchungshaft aufgehoben. Diese Einschätzung war ebenso wie das Urteil eine glatte richterliche Fehlleistung und absolutes Justizversagen. Die Familie ist mittlerweile aus der Tatort-Wohnung ausgezogen, wo sich die drei Serben aufhalten, ist unbekannt. (lsg)

Quelle: Nach Skandalurteil Vergewaltiger untergetaucht

Xrist [#10] schreibt:

Video: Skandalurteil einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines bewusstlosen 14-jährigen Mädchens in Hamburg-Harburg durch vier serbische Jugendliche

Das Verhalten von „Clan“-Mitgliedern im Gerichtsgebäude lässt darauf schließen, dass es sich um Zigeuner handelt:


Video: Skandalurteil einer brutalen Gruppenvergewaltigung (05:40)

Babieca [#15] schreibt:

Serbien ist NICHT Mitglied der EU, auch wenn es dringend in den deutschlandfinanzierten Club reinmöchte. Serbien fällt somit weder unter Schengen noch unter die EU-weite Arbeitnehmerfreizügigkeit. In Serbien herrscht kein Krieg; es ist, von Parlament und Bundesrat offiziell verkündet, sicherer Herkunftsstaat. Was zum Geier haben dann serbische Clans in Deutschland zu suchen? Wie sind sie reingekommen und warum wurden sie nicht schon längst wieder rausgeschmissen?

Noch ein klein wenig OT:

Aras Bacho: Flüchtling aus Syrien: Gefälschte Pässe sind keine Straftat

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat 2000 Asylanten mit gefälschten Pässen registriert. Allerdings wurden sie dafür nicht bestraft. Auch ich bin mit einem gefälschten Pass nach Europa gekommen. Ich finde, dass es völlig in Ordnung ist, wenn jemand der bedroht wird und nach Sicherheit sucht, mit einem gefälschten Pass nach Europa kommt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn jemand aus politischen, religiösen, sexuellen oder anderen Gründen verfolgt wird, wieso flieht er dann mit einem gefälschten Pass? Geht es im Prinzip nicht vielleicht darum, dass er gar kein politisch, religiöser oder wegen sexueller Diskriminierung Verfolgter ist, sondern ein Wirtschaftsflüchtling, zu deutsch, ein Sozialschmarotzer? Warum sollte man ihm politisches Asyl und Sozialleistungen gewähren? Man sollte ihn nicht einmal einreisen lassen, so lange seine Identität nicht geklärt ist. So jedenfalls machen es Staaten, denen der Schutz der eigenen Bevölkerung wichtig ist. Und Aras Bacho sollte man mitsamt seines gefälschten Passes wieder aus Deutschland ausweisen.

In der Schweiz jedenfalls werden Migranten, die falsche Angaben machen, die also betrügen, um Sozialhilfe erschleichen, wieder ausgewiesen: Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug.

Schweiz weist ab sofort fremde Straftäter aus

Aras Bacho ist auch nicht ehrlich, wenn er behauptet, die Flüchtlinge suchen doch nur Freiheit, denn schließlich haben sie, bevor sie nach Deutschland kamen einige europäische Länder durchreist, in denen sie Freiheit genossen. In Wirklichkeit ging es ihnen nicht um Freiheit, sondern darum, in ein Land zu kommen, in dem sie Sozialhilfe beziehen können. Das ist zwar aus Sicht der Flüchtlinge verständlich, aber von Seiten Deutschlands eine Dummheit, weil man dadurch viele Kriminelle, Asoziale, religiöse Fanatiker und Terroristen ins Land lockt.

Und wenn Aras Bacho meint, Deutschland sei verpflichtet, die Migranten aufzunehmen, so entspricht dies auch nicht der Wahrheit. Deutschland ist überhaupt nicht verpflichtet Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, denn darum handelt es sich größtenteils. Wenn ein Flüchtling in einem sicheren Drittstaat aufgenommen wird, hat er keinen Anspruch darauf in Deutschland Asyl zu beantragen.

Petrus schreibt:

Was für ein Schwachsinn, erstmals ist Illegal einreisen eine Straftat und zweitens, falsche Papiere ist Urkundenfälschung, also auch eine Straftat und die so genannten Flüchtlinge mit gefälschten Pässen sind „KEINE FLÜCHTLINGE“ sondern Ausländer die Illegal einreisen wollen und in den meisten Fällen sind es Kriminelle!

Ein Flüchtling, wo bei ihm in der Heimat offiziell Krieg herrscht, hat es nicht nötig einen gefälschten Reisepass zu besitzen. Im Gegenteil, für ihn ist es besser einen echten z.B. syrischen Pass zu besitzen, um schnellstens nachzuweisen, dass er wirklich ein Flüchtling ist! Ich könnte echt kotzen, die Islamisten dürfen alles hier und werden nicht mal bestraft, aber unser eins würde sofort eine hohe Geldstrafe oder Gefängnis bekommen für die perversen Taten welche Islamisten hier begehen!

Wenn jemand aus einem Land hier her kommt und dann noch die Sozialkassen belastet, ist er ein Scheinasylant und Egoist, denn das Geld, was er oder sie ungerechterweise bekommt, ist für Menschen die wirklich Hilfe brauchen! Nur weil z.B. Saudi Arabien so reich ist, fahre ich auch nicht dahin und belaste ihre Staatskassen! Wieso flüchten die angeblichen Flüchtlinge nicht in die Arabischen Emirate? Ganz einfach, den dort könnten sie nie ihre kriminelle und gewalttätige Ader ausleben wie sie es hier können ohne Konsequenzen zu bekommen!

Frankfurt: Messerstecherei in Frankfurter S-Bahn-Station Hauptwache – vier verletzte Jugendliche – Isis Angriff?

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Blutiger Kampf zwischen Jugendlichen am Samstagabend in der Hauptwache! Mitten in der belebten S-Bahn-Station der Frankfurter Innenstadt lieferten sich zum Teil minderjährige Männer eine erbarmungslose Messerstecherei vor zahlreichen Zeugen. Gegen 17.40 Uhr gerieten die Männer in der C-Ebene aneinander. Das Gerangel wurde zur Jagd, setzte sich bis in die B-Ebene fort! Wie im Rausch stachen die Angreifer zu – vor den Augen schockierter Passanten!

Drei Jugendliche zwischen 16 und 18 werden mit schweren Stichverletzungen in die Klinik gebracht, ein 18-Jähriger ist leicht verletzt. Es sind zwei Deutsche und zwei Deutsch-Türken. Keiner von ihnen schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilt. Die Polizei sucht nach vier Tätern mit südosteuropäischem Aussehen. Drei sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt sein, einer 50 bis 60. Hintergrund der Messerstecherei seien wohl private Streitereien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ein ISIS-Kanal hatte sich zu der tödlichen Messerattacke auf einen 16-jährigen Jugendlichen Hamburger bekannt, der von einem Südländer hinterrücks an der Alster erstochen wurde. Derselbe IS-Kanal ruft seit längerer Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland auf und gibt dazu detaillierte Anweisungen (IS ruft zum Massenmord durch Messerangriffe in Europa auf). Kurze Zeit später veröffentlichte er auch ein Video über das Messerattentat in Frankfurt. Ob es sich dabei allerdings um ein terroristisches Attentat handelt würde ich eher bezweifeln.

Mir kommt dieses Messerstecherei eher wie ein Streit unter Kurden, Türken oder Zigeunern (Rumänen, Bulgaren) vor. Aber es ist schon brutal, wenn da am hellichten Tag vor den Augen vieler entsetzter Passanten in der S-Bahn-Station vier Männer niedergestochen werden. Das kommt mir fast wie ein geplantes Verbrechen (Attentat?) vor, wobei man den Tod der jungen Männer in Kauf nahm. Was ebenso erschreckend ist, ist, dass in den Medien so gut wie nichts darüber zu lesen ist. Gehören solche Verbrechen mittlerweile zur Normalität in Deutschland über die nicht weiter berichtet wird?

Siehe auch:

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

2 Okt

nicolaus_fest_kleinPostdemokratie. Angeblich soll der englische Sozialwissenschaftler Colin Crouch den Begriff 2004 geprägt haben. Gemeint ist eine schleichende Entdemokratisierung demokratischer Strukturen. Zwar werde noch an der Gewaltenteilung zwischen Regierung, Parlament und Ländern festgehalten; tatsächlich aber seien alle Entscheidungen vorab zwischen den Parteieliten ausgedealt; und auch der Einfluss der Wähler auf das politische Personal sei durch Wahllisten marginalisiert [unbedeutend geworden]. Selbst wer abgewählt werde, könne sicher sein, doch noch irgendwo unterzukommen, und sei es in Straßburg oder Brüssel.

So würden Wahlen, also der Kern aller demokratischen Prozesse, inhaltlich entwertet, und ebenso die Arbeit von Parlament und Opposition. Die Selbstherrlichkeit, mit der die Kanzlerin 2015 die Grenzöffnung jenseits jeder parlamentarischen Debatte anordnete, steht exemplarisch für diesen Prozeß; doch schon bei der Entscheidung über die Finanzrettungsschirme hatte das Parlament faktisch abgedankt.

Aber nicht nur das Parlament hat keine Parlamentarier [die sich am Willen des Volkes orientieren]; ebenso scheint es der Demokratie an Demokraten zu mangeln. Das legt zumindest die Berliner Landtagswahl nahe. Auch viele Wähler betrachten demokratische Verfahren offensichtlich mehr als formales Ritual denn als politische Entscheidung.

Anders lassen sich die Ergebnisse kaum erklären. Rund 70 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme Parteien, die die Misere Berlins zu verantworten haben: GRÜNE, SPD, CDU und LINKE. Unter ihrer Herrschaft auf Landes- und Bezirksebene ist die Hauptstadt, wie selbst der linke Tagesspiegel inzwischen attestiert, zu einem "failed state" geworden, einem gescheiterten Gemeinwesen.

Das Schulniveau ist miserabel, ebenso der Zustand der Straßen. Die S-Bahn stellt im Winter ihren Betrieb weitgehend ein, der Flughafen BER ist auch nach 10 Jahren Bau noch nicht im Betrieb; kriminelle Clans beherrschen große Gebiete, die Drogenszene frisst sich immer tiefer in einst geordnete Viertel; die Verwaltung funktioniert nur noch in Ansätzen, selbst einfachste Leistungen wie Auskünfte, Kfz-Umschreibungen oder Anmeldungen dauern Monate; die Einbruchskriminalität steigt von Jahr zu Jahr, seit der Einwanderung gewalttätiger Migrationsbanden auch die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen.

Doch all dies schert die Wähler wenig. Auch sie sind längst im Modus der Post-Demokratie. Dass demokratische Abstimmungen nur funktionieren, wenn die Wähler bereit sind, Misswirtschaft zu bestrafen, scheint ihnen nicht bekannt. Tribalistische Solidarität [Stammes-Solidarität], also die Wahl auch völlig unfähiger Verweser nur aus Gründen des richtigen Stallgeruchs, sind prä- oder postdemokratische Regressionen [Rückschritte] ins Clan-Wesen.

Man wählt aus Loyalitätsbedürfnissen [man hat schon immer SPD, CDU, Grüne… gewählt], nicht um Schaden vom Land, sich selbst oder seinen Nächsten abzuhalten. Für eine Demokratie ist das Gift, der Weg in afrikanische Verhältnisse. Die völlig entpolitisierten Wahlplakate von SPD, GRÜNE und CDU, die meist nur die jeweiligen Kandidaten und ihre Namen zeigten, waren bezeichnend: Statt auf Fakten setzt man auf Beschwörung – so wie atavistische [altertümliche, steinzeitliche] Gesellschaften auf das Trommeln des Krals [kreisförmig angelegtes Dorf bei afrikanischen Stämmen].

Dazu passen die gewalttätigen Angriffe auf Plakate und Vertreter der AfD wie auch die desinteressierten Reaktionen der etablierten Parteien. Wo es nur noch um die Wahrung von Clan-Interessen geht, spielen allgemeindemokratische Regeln keine Rolle. Allein entscheidend ist der Familien- oder Parteiverband. Das Problem Berlin sind nicht nur libanesische oder kurdische Clans; gesellschaftspolitischer verhängnisvoller sind die an der Landesspitze – gestützt von ihren post-demokratischen Stämmen.

Noch zur Berlin-Wahl: Erinnert sei an die medialen Reaktionen auf den Brexit. Tenor vieler Kommentare: Demokratie sei zu wichtig, um sie dem Volk zu überlassen. Man plädierte für Annullierung, sofortige Neuwahlen, die Abspaltung Schottlands. Denn die britischen Wähler hätten die Tragweite ihrer Entscheidung gar nicht übersehen; sie seien dumm, uniformiert, unwissend gewesen, hätten sich an der Zukunft ihres Landes versündigt.

Wer Wählerbeschimpfungen schätzt, könnte Ähnliches allerdings auch von den Berlinern behaupten, und mit mehr Recht: Immerhin ist hier das Desaster schon eingetreten, im Fall des Brexit dagegen fraglich und nur prognostiziert. Doch in den Zeitungen – nichts.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Postdemokratie

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

eule54 [#18] schreibt:

Die linksgrünen Gutmenschen drehen immer mehr durch. Sie merken, dass den linksgrünen Schmutzparteien SPD/CDU/Linken/Grünen die Wähler davonlaufen. Das Pack hat sicherlich bald ausgedient! Murksel kann bald ihre Karriere dann als Klofrau im Negerklo und Siggi-Pop als Fettkloß beim Dönerbrater fortsetzen!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Phoenix Runde – Schon wieder Sachsen?


Video: "Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?" (45:27)

Die Phoenix Runde – Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?- mit Moderator: Alexander Kähler – Sebastian Krumbiegel (Prinzen, linksversifft) – Hajo Funke (linksversifft) – Sergej Lochthofen (früher SED) – Sabine Rennefanz (Berliner Zeitung) >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Nordafrikaner verticken geklaute Handys in Afrika

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Trickdiebe aus Nordafrika haben es vor allem auf Smartphones abgesehen. Auch mit älteren Handys können die „Nafris“ offenbar noch erhebliche Verwertungserlöse erzielen. „Die Absatzwege führen zurück bis in den nordafrikanischen Raum“ >>> weiterlesen

Crack und Heroin auf Zuruf: Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt vor aller Augen

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Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt zunehmend zum Drogenumschlagplatz. Schon vor Monaten hat sich dort eine Szene etabliert, die vor allem in der B-Ebene, das heißt in der Geschäftspassage zwischen Fernverkehr- und S-Bahn-Gleisen, rund um die Uhr Rauschgift verkauft – vor den Augen des Sicherheitspersonals der Deutschen Bahn. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Vor Dresdens Hauptbahnhof hatte sich ab Frühjahr 2015 ebenfalls eine offene Drogenszene etabliert, die von nordafrikanischen jungen Männern (Angaben aus Polizeiberichten) dominiert wurde. Das war bis dahin völlig unbekannt und spielte jenen in die Hand, die in der Flüchtlingskrise den Untergang des Abendlandes sehen. Verschärfend kam hinzu, dass die Landespolizeidirektion monatelang zunächst die Lage nur beobachtet hatte.

Da die Dealer zunehmend aggressiver auftraten, Pegida das Thema aufgriff und auch der Einzelhandel rebellierte, sah man sich zum Handeln gezwungen. Seit 2016 ist die sichtbare Polizeipräsenz erhöht, Rückzugsräume in einer angrenzenden Unterführung wurden geschlossen und der Fahndungsdruck durch Razzien erhöht (13 bis Juli d.J.). Mittlerweile ist fast wieder Normalität eingekehrt. Das ist neben der Polizei auch einer hart durchgreifenden Justiz in Sachsen zu verdanken. Ähnliches wäre in Frankfurt auch möglich – wenn man will.

Carlos schreibt:

Ich lebe im Ausland und habe jedes mal, wenn ich nach Deutschland komme, den Eindruck in verarmtes Dritt-Welt-Land zu kommen (außer vielleicht in Bayern). Dieser Bericht bestätigt meinen Eindruck. Angeblich ist Deutschland ein reiches Land, man merkt aber nichts davon. Hinzu kommt die erodierende Sicherheitslage. Wer will in einem solchen Land noch investieren?

Siehe auch:

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

30 Sep

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In Dresden ist am hellichten Spätnachmittag eine 63-Jährige Frau von drei – angeblich – syrischen Jugendlichen angegriffen worden. Die alte Dame lief gegen 18.30 Uhr in Begleitung ihres Lebensgefährten über den Wiener Platz. Einer der Jugendlichen stellte ihr ein Bein. Die 63-Jährige stürzte und verletzte sich am Knie. Danach bewarfen die Jugendlichen sie mit einem Feuerwerkskörper. Das Alter der Lauser: 13, 13, 14. Die 63-Jährige musste ärztlich behandelt werden.

Der Fall verhallte, wie jeder Einzelfall, in den lokalen Medien. Malen wir uns jetzt nicht aus, was passiert wäre, wenn Dresdner Herkunftsnazis eine 63jährige syrische Schutzsuchende umgeworfen und gedemütigt [und mit Knaller beworfen] hätten. Uns soll auch nicht die Frage interessieren, wie in einer doch angeblich vollrohr rechten Stadt, wo Ausländer Angst haben, abends auf die Straße zu gehen, dergleichen passieren kann, einer Stadt, in der überdies, wie wir ständig lesen, quasi null Migranten leben. Verschwenden wir auch nicht unsere Zeit, indem wir über die Befindität der Frau nachsinnen, die in Zukunft nicht mehr ganz so unbeschwert durch ihre Stadt laufen wird (könnte sie in Aleppo schließlich auch nicht).

Lenken wir unser Interesse vielmehr auf die Mentalität dieser Racker. Sie kommen – angeblich – aus einem Bürgerkriegsland, sind – angeblich – vor Gewalt und Terror geflohen, sind – angeblich – traumatisiert und schutzbedürftig und wurden in einem fremden Land durchaus gastlich aufgenommen. Nicht nur ihre Dankbarkeit für Gratis-Kost und Gratis-Logis scheint sich, anders als Deutschland selbst, in Grenzen zu halten, auch ihr Respekt vor diesem Land und seinen Bewohnern ist offenkundig wenig ausgeprägt. Warum? Was für eine Mentalität verbirgt sich dahinter?

Ich unterstelle, es handelt sich um die Mentalität der Landnahme. Sie ist in deutschen Städten überall mit Händen zu fassen. Ihre Bilder und Symbole sind vielgestaltig: das raumgreifende, aggressive öffentliche Auftreten junger muslimischer Männer, die regelmäßigen Gewalttaten gegen sichtlich Einheimische, die sich am nächsten Morgen meistens nur in den Polizeiberichten finden, die noch regelmäßigere sexuelle Belästigung von westlich gekleideten Frauen, die dröhnende orientalische Musik aus offenen Autofenstern, Rockerkriege und Massenschlägereien zwischen Großfamilien, zu denen schon mal ganze Polizeihundertschaften ausrücken (das schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland im Gegensatz zu Pegida aber nicht).

Auch nächtliche Autorennfahrten testosteronbefeuerter Neumitbürger durch leider nicht völlig leere Innenstädte mit zuweilen (deutschen) Toten, immer mehr Schulen mit hohem Migrantenanteil bzw. muslimischer Mehrheit und das gezielte Mobbing deutscher bzw. europäischer Schüler dort, per Händi organisierte Spontanzusammenrottungen spontan empörter Araber gegen diensttuende Polizisten.

Das immer häufigere Auftauchen von Kopftuch, Kaftan und Schleier im Straßenbild, der straßenzugsweise Häuserkauf durch beispielsweise türkische Investoren, die gezielt an türkische Mieter vermieten, am Ende orientalisierte Stadtviertel, Segregation [Abgrenzung, Ausgrenzung, Parallelgesellschaften], Auszug der letzten Einheimischen, Parallelgesellschaft. Und wehe, wenn den Kartoffeln und Schweinefleischfressern die Mittel für die Alimente [Sozialhilfe] ausgehen!

Es ist dieses Klima, im dem drei – angeblich – syrische Frühteenager in einer immer noch recht deutschen Stadt in aller dreisten Unschuld eine pensionsnahe eingeborene Unreine umschubsen, und zwar weil sie es können. Natürlich auch, weil sie zur Fremdenfeindlichkeit erzogen worden sind, aber vor allem eben, weil sie begriffen haben, dass diese Gesellschaft sturmreif ist, dass sie ihnen keine Regeln diktiert, weil sie zu schwach ist, dass die Menschen sich nicht wehren, weil sie entweder alt oder enteiert [keinen Arsch in der Hose, keine Eier haben] und sowieso immer in der Unterzahl sind.

Und weil sie [die Deutschen] sich untereinander nicht solidarisieren, sondern die meisten lieber betreten die Blicke senken und schnell weitergehen, wenn irgendwo Gewalt ausbricht. Diese Schlingel haben gelernt, dass die Polizei ihnen nichts tut und dass es nichts gibt, was sie einschüchtern könnte. Sie haben kapiert, dass es in Deutschland keine Clans, keine Großfamilien, keine Männer, keine Brüder, keine Enkel gibt, sondern nur beliebig angreifbare Einzelne, und ganz besonders dürfte es diese Schlawiner kitzeln (sofern sie dergleichen überhaupt mitbekommen), dass in den Medien dieses Landes ständig behauptet wird, von deutschen Dunkelmännern ginge eine große Gefahr aus:

Für Europa für Flüchtlinge, für die Demokratie, für Frauen, für Muslime. Diese Rabauken haben begriffen, dass Deutschland schwach und ehrlos ist, denn in einem Land, wo Menschen mit Ehre im Leib leben, laufen sie zusammen und schlagen dir die Fresse ein, wenn du in aller Öffentlichkeit eine alte Frau angreifst. Hier aber, im drohenden Vierten Reich, kriegst du einen Kaugummi, einen Sozialhelfer und eine Aufenthaltsgenehmigung.

Im Original auf Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky über muslimische Landnahme

Kimmiberlin [#42] schreibt:

Wir haben das Jahr 2016. Diese Jahreszahl sollten wir im Gedächtnis behalten, da ab 2017 eine neue Zeitrechnung beginnen wird. Wir haben zwei Varianten:

1. Die kopftuchtragenden Islamfrauen und ihre Blagen werden die Oberhand gewinnen, Kriminalität und Gewalt werden zum Alltag. Pfefferspray zur Notwendigkeit. Stark pigmentierte Menschen legen sich auf Kinder und küssen diese gegen ihren Willen auf den Mund. Boooaaah, wie ekelhaft.

ODER

2. Bautzen war der Vorreiter. Das deutsche Volk wehrt sich. Nicht nur an der Wahlurne, sondern auch im Alltag. Hey, es ging uns lange gut, aber die Couch und das Laptop sind keine Lösung. MENSCHEN, schlagt zurück.

Eine ganz räääächte Person aus Berlin. Ich glaube an Deutschland, ich liebe Deutschland und ich möchte auch nächstes Jahr noch deutsche Weihnachten feiern.

Selberdenker [#61] schreibt:

Mit diesem Text ist nochmal alles sehr gut zusammengefasst. Die Deutschen wollen es nicht hören, nicht wahrhaben. In den letzten Wochen habe ich in Köln mehrfach im Freundes- und Bekanntenkreis (es sind oft nicht dumme Leute) vorsichtig das Thema angesprochen. Es ist zwecklos gewesen. Man wendet sich ab, weicht aus oder käut 1/1 die Blödmenschen-Propaganda wieder, die ihnen der Staatsfunk eingetrichtert hat. Ich fühle mich oft wie die Frau mit dem Schwert in diesem Video: Michonne läuft mit den Toten

Nein, ich werde keinem dieser Sorte Zombies die Birne einschlagen, weder argumentativ, noch real. Ich werde weiter mit der Herde ziehen, in der Hoffnung, dass sie nicht über mich herfallen. Ich habe weder die Kraft, noch die Mittel, mich momentan offen dem Kampf zu stellen, der nötig wäre. Außerdem würde ich, in diesem Umfeld, meine Familie stark belasten, was ich nicht will. Ich bin Demokrat. Wenn die Deutschen diesen Wahnsinn zu 80% so wollen, kann ich es nicht ändern. Es ist alles gesagt, auch von besseren Leuten wie mir. Die Entwicklung gibt Medien wie PI [Politically Incorrect] Recht.

Ich bin Selberdenker und Waldgänger, wie viele hier und anderswo im Land. Ich bin bereit, mich und meine Leute im Notfall zu verteidigen und werde es tun. Es ist so viel geschrieben und gesagt worden. Ich für meinen Teil bin müde. Gegen Ignoranz, Verblendung, geistige Trägheit, ideologische Eitelkeit und gegen Dummheit helfen weder Schwert, noch Argument – dagegen helfen nur die bitteren Pillen der Selbsterfahrung. Bin ich Pessimist oder Realist? Es wird sie jedenfalls geben, diese Pillen. Ja, ich bin gerade schon etwas resigniert. Deutschland sollte es eigentlich nicht sein! Es lebe die Meinungsfreiheit!

Macht´s gut für ein Weilchen. SAPERE AUDE! [Wage es, weise zu sein!]

Meine Meinung:

An Menschen, wie Selberdenker. Ja, es stimmt, gegen die Dummheit und Gleichgültigkeit kommt man nicht an. Solche Menschen müssen Migrantengewalt erst am eigenen Leib erleben, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Solche Menschen haben auch keine Lust sich zu informieren, sie lassen sich lieber von der Lügenpresse berieseln und käuen dann diese Lügen nach, ohne darüber nachzudenken.

Ich mache es so, dass ich mich von solchen Idioten trenne und zwar für immer. Sie haben bei mir verschissen. Ich will mit solchen Idioten nichts mehr zu tun haben, selbst wenn sie sich eines Tages eines Besseren besinnen. Sie haben gezeigt, was sie für Dummköpfe sind und sie werden immer Dummköpfe bleiben, weil sie nicht in der Lage sind rational zu denken, weil sie nicht in der Lage sind selber zu denken.

Sie sind Konsumenten die jemanden brauchen, der ihnen sagt, was sie zu denken haben. Sie merken es nicht einmal, dass sie belogen werden. Sie sind genau so gehirngewaschen, wie die Muslime, nur eben auf eine andere Art. Früher bin ich genau so treu-doof mit den Schafen mitgelaufen und habe an den ganzen linken Müll geglaubt. Die Welt war ja auch noch halbwegs in Ordnung und es gab keinen ernsthaften Grund die linke Ideologie zu hinterfragen. Man war ja ohnehin auf der guten Seite, glaubte man jedenfalls in seiner Naivität, Unwissenheit, Bequemlichkeit, Faulheit und Dummheit.

Sucht euch Freunde, Gleichgesinnte, mit denen ihr euch austauschen könnt. Das ist gut für das Seelenleben. Und außerdem gibt es immer mal Phasen, in denen einem bewusst wird, was wir verlieren, nämlich ein Land, eine Kultur, die in der Welt ihres gleichen sucht. Und das ist ein Verlust, der sehr schmerzhaft ist und traurig macht. Aber diese Traurigkeit geht vorbei. Wir werden gewissermaßen aus dem Paradies vertrieben und in die Hölle gestoßen, auch wenn vielen dies noch nicht bewusst ist. Ein Blick nach Schweden sollte allen bewusst machen, was auf uns zukommt:

Schweden: 80 Prozent der Polizisten wollen kündigen, weil der Beruf zu gefährlich ist

Noch ein klein wenig OT:

Neuss: Weil er ein Mädchen beschützen wollte: 16-jähriger Neusser mehrfach mit mit Messer attackiert, bewusstlos geschlagen und getreten

helfer_phillip_neussDrei Männer schlugen und traten auf Phillip ein, stachen mehrfach mit einem Messer zu

Phillip (16) hat unfassbares Glück gehabt. Drei Männer prügelten brutal auf ihn ein, verletzten ihn dabei mit einem Messer. All das, weil er einem fremden Mädchen helfen wollte. Jetzt sucht der Junge nach der wichtigen Zeugin, die seit der Tat wie vom Erdboden verschluckt ist. Geschwächt liegt der Auszubildende im Lukaskrankenhaus. Seine rechte Gesichtshälfte ist komplett angeschwollen, von Schlägen und Tritten grün und blau gefärbt… Als er schon am Boden lag, trat einer der Männer noch gegen seinen Kopf, dann wurde der Helfer bewusstlos. "Man sieht, dass der Mann mit dem Messer mehrfach nach mir gestochen haben muss. Die Waffe hat sich komplett durch die dicke Jacke gebohrt, gerade so an meinem Körper vorbei", erzählt Phillip. >>> weiterlesen

Schweiz spricht sich für ein landesweites Burka-Verbot aus

burkaverbot_schweizDie Schweiz zeigt wies geht! Überraschung in der Schweiz: Landesweites Burka-Verbot beschlossen In Deutschland wird das Verbot von Burkas derzeit hitzig diskutiert. In der Schweiz hingegen hat das Parlament nun eine wegweisenden Entscheidung getroffen. Die Abgeordneten sprachen überraschend mit knapper Mehrheit für ein landesweites Verbot von Burkas aus. >>> weiterlesen

Bad Friedrichshall (Untergriesheim, Baden-Württemberg): Asylant tötet Rentnerin (70), um einen „ungläubigen Menschen umzubringen“

gericht

Dieser Fall ist von erschreckender moslemischer religiöser Brutalität. In Untergriesheim, einem Stadtteil von Bad Friedrichshall im beschaulichen Baden-Württemberg, hat ein Asylant eine Rentnerin getötet. Eigentlich keine besondere Meldung, sondern längst Alltag im bunten Deutschland. Allerdings macht das religiöse Mordmotiv den Vorgang für Asylflutungs-Befürworterer und Islam-Versteher äußert heikel.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 27-jährigen Asylant aus Pakistan vor, in das Wohnhaus der 70-jährigen Bad Friedrichshallerin eingedrungen zu sein, um „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“. Dort soll er die Geschädigte, die sich keines Angriffes versah, bis zum Tode stranguliert haben. Anschließend soll er Wertgegenstände und Bargeld entwendet und an unterschiedliche Stellen im Wohnhaus der Geschädigten arabische Schriftzeichen geschrieben haben – unter anderem auch an eine Schrankwand im Schlafzimmer der Geschädigten, wobei diese religiöser Natur waren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

12 Jan

„Kaum einer hat sich Gedanken gemacht, wer da ins Land kommt.”

koeln_silvesternacht02 Am Kölner Hauptbahnhof kam es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

Düsseldorf: Die Silvesternacht in Köln hat die Debatte über die Kriminalität von Ausländern neu entfacht. Sind junge Muslime wirklich gewaltbereiter? Wie sehr ist der kulturelle Hintergrund Auslöser für die Übergriffe auf Frauen? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ein Gastbeitrag von Necla Kelek.

Nachdem inzwischen öffentlich ist, wer die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderswo begangen hat, wird auch den zur Zeit verantwortlichen Politikern klar, dass mit den Zuwanderern wie den bereits hier lebenden Migranten auch die ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikte aus diesen Regionen in unserem Land angekommen sind.

Nun ist der Schreck groß, und man hat sofort vergessen, was man gestern sagte und neigt zu Überreaktionen. Dieselben Akteure, die noch vor Wochen den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden oder Alice Schwarzer rechtes Gedankengut unterstellten, weil sie auf mögliche Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus hinwiesen, fordern jetzt die "Härte des Gesetzes". Wenn man das positiv kommentiert, könnte man sagen, unsere Demokratie ist lernfähig. Böse formuliert erscheint es so, als wenn einige Verantwortliche schlicht die Panik vor dem eigenen Volk erfasst hat.

Seit Jahren wird zum Beispiel die Polizei auf Deeskalation und politische Korrektheit verpflichtet, und so war es bis dahin offenbar "politisch korrekt", nach der Silvesternacht lieber Tatsachen, wie die Zahl und Herkunft der Tatverdächtigen, zu verschweigen als einen Anruf vom Innenminister zu riskieren. Den Kölner Polizeipräsidenten hat dieses wohlfeile Agieren das Amt gekostet. Aber bei aller Hektik, die jetzt unter den Politikern ausgebrochen ist, ist die Hoffnung gering, dass sich etwas ändern wird.

Das Problem ist nämlich, dass bisher bei aller Bereitschaft und Willkommenskultur sich kaum jemand darüber Gedanken gemacht hat, wer denn da massenhaft ins Land kommt. Es fehlt die Analyse, und deshalb gibt es auch kein schlüssiges Konzept für die Integration. Sprüche von grünen Spitzenpolitikern wie : "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" [Kathrin Göring-Eckardt (Grüne)] helfen da nicht weiter, sondern verschärfen nur das Problem.

Bis zu sechshunderttausend junge Männer unter 30 sind im letzten Jahr zu uns geflüchtet. Aufgewachsen sind sie zumeist in islamischen Ländern, in denen seit Jahren Krieg oder eine Islam-Diktatur herrscht und ihnen keine Zukunft oder Sicherheit geboten wurde. Ihre Sozialisation ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, von Homophobie und Antisemitismus, von Unterwerfung des Einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, von der Familie, dem Clan geprägt.

Einige der Flüchtlinge sind sicher gerade vor diesen Plagen geflohen. Aber alle kommen mit der kulturellen Prägung eines islamischen Welt- und Menschenbildes hierher, das sich von dem libertären Freiheitsbegriff unserer Zivilgesellschaft fundamental unterscheidet. Es sind verlorene Söhne, die von den Müttern verhätschelt, den Vätern und der Religion bevormundet, in ihren Staaten um Bildung, Sicherheit und Zukunft betrogen wurden und jetzt allein gelassen und frustriert sind.

Jetzt sind sie, die die Hoffnung ihrer Familien mit sich tragen, gefordert, sich in einer fremden Umgebung richtig zu verhalten und zu beherrschen. Frauen, die nachts ohne Begleitung unverhüllt auf der Straße feiern, sind in ihrem Weltbild ehrlos und dürfen bestraft und benutzt werden.

Unsere libertäre Kultur, in der jeder, auch Frauen, machen kann, was er gut findet und man trotzdem Distanz hält, trifft auf ein vormodernes Frauenbild und Frustration bei diesen Männern. Das Ergebnis ist ein Kulturschock, der sich in Gewalt und Übergriffen entladen hat. Wer auch nur ein wenig die Situation in muslimischen Migrantenkreisen kennt, weiß, dass dies kein qualitativ neues Problem ist. Neu ist die Masse und Öffentlichkeit der Taten.

Es wird nicht reichen, diesen verlorenen Söhnen die Sprache beizubringen oder wie man im Supermarkt einkauft. Sie müssen die eigene Freiheit lernen, die der anderen zu respektieren. Sie müssen Gewohnheiten ablegen, sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen. Wir müssen die Kulturdifferenz benennen und sagen, was erlaubt und was verboten ist.

Und wir müssen auch dafür sorgen, dass die mit ihnen zu uns geflüchteten Frauen zu ihrem Recht kommen und geschützt werden. Hier sind bereits in den Flüchtlingsunterkünften besondere Schutzräume und Aufklärung für Frauen nötig.

Ich bin sicher, dass dies akzeptiert wird, weil die islamische Kultur von Ge- und Verboten geprägt ist und gelernt wurde, zu tun, was einem gesagt wird. Zunächst sollte es klare Regeln, man kann auch sagen einen Integrationsangebot und -vertrag, geben. [1]

[1] In diesem Punkt kann ich Necla Kelek nicht zustimmen. Wären diese Gebote in islamischen Staaten erteilt worden, dann hätte man sich vielleicht daran gehalten, denn jeder, der sie missachtet hätte, wäre mit empfindlichen Strafen belegt worden. In Deutschland dagegen folgen einer Straftat von Migranten oft keinerlei wirkliche Strafen und wenn, dann sind sie so lächerlich gering, dass die Migranten darüber lachen.

In Leipzig z.B. hat eine Gruppe aus 15 Nordafrikanern eine 31-jährige Frau umkreist und sexuell belästigt, wobei zwei Männer sie sexuell missbrauchten, indem sie ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil fassten. Und was taten die Richter? Sie bewerteten die Taten nicht als "Sexuelle Belästigung", was eventuell die Ausweisung der nordafrikanischen Sexualstraftäter zur Folge gehabt haben könnte, sondern sie werteten die Tat als "Beleidigung", was wahrscheinlich dazu führt, dass das Strafverfahren eingestellt wird.

So schütz die deutsche Justiz nordafrikanische Sexualstraftäter und liefert Frauen den Sexualstraftätern aus, die davon ausgehen, dass sie für ihre Taten nicht bestraft werden. Die nordafrikanischen Sexualstraftäter werden dies zur Kenntnis nehmen und in vier Wochen, wenn in Köln der Karneval beginnt ausgiebig ausleben.

In Köln und Düsseldorf ist man bereits am überlegen, die öffentliche Sicherheit durch den verstärkten Einsatz von Videokameras zu erhöhen. Aber arabische Sexualstraftäter, die nicht einmal vor ihren Taten zurückschrecken, wenn die Polizei direkt neben ihnen steht, lässt sich auch nicht von Videokameras zurückschrecken. Was sagte einst der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der mehrere Jahre als Therapeut mit muslimischen Gefangenen gearbeitet hat.

Nicolai Sennels sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von muslimischen Sexualstraftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert. Das ist im Moment aber politisch unerwünscht und wird von allen etablierten Parteien mehr oder weniger verhindert. Im Gegenteil, 2016 werden weitere Hundertausende bzw, Millionen arabische Migranten nach Deutschland einwandern. Die jetzige Debatte über die Ausweisung von arabischen Sexualstraftätern halte ich für eine Scheindebatte, der keine Taten folgen werden. Sie wird kaum umgesetzt werden. Das einzige, was wirklich hilft, wird sein, allen etablierten Parteien bei der nächsten Wahl, die Stimme zu verweigern und die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen. Nur die AfD wird darauf bestehen, kriminelle Migranten auszuweisen.

Frauen, ich kann euch nur raten, bleibt beim Kölner Karneval zu Hause, denn niemand wird euch beschützen, weder die Politiker, noch die Polizei und die Justiz erst recht nicht. Die einzigen, die euch wirklich schützen, sind die neu gegründeten Bürgerwehren und die sollten nicht davor zurückschrecken, den bedrängten Frauen zur Hilfe zu eilen.

Die Freiheit ist bei uns ein Grundrecht, aber jeder muss lernen, damit umzugehen und wissen, dass zur Freiheit auch persönliche Verantwortung gehört. Zu sagen, dass sei überflüssig, weil das Grundgesetz doch für alle gelte, ist naiv. Wer seine Rechte und seine Pflichten nicht kennt, wird immer ein Mündel bleiben. Das bedeutet aber auch, dass unsere Gesellschaft weiß, was sie will. Ein Staat definiert sich nicht dadurch, dass er seine eigenen Grenzen sichert, sondern die Gesellschaft im Zusammenleben Grenzen vereinbart und durchsetzt. Es sind Regeln und Werte, die uns selbst gelegentlich allzu selbstverständlich erscheinen und die für viele Neuangekommene neu sind.

Hoffen wir, dass nach den zuerst schönen und jetzt harten Worten unsere Politiker jetzt den Schuss gehört haben. Es ist Zeit für Klartext.

Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek (58) ist Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie, Mitglied der Islamkonferenz.

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Video: In vier Wochen wollen hundertausende Frauen in Köln Karneval feiern – Politiker wollen stärkere Videoüberwachung (02:48)

Quelle: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

Weitere Texte von Necla Kelek

Siehe auch:

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

27 Jul


Video: Wie sich manche ihr Berlin-Neukölln schön reden (04:10)

Was dort im Video gezeigt wird, ist nur die eine Seite der Medaille, denn die Filmemacher waren offensichtlich darauf bedacht, genau die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die ein positives Bild von Berlin-Neukölln haben. Aber Berlin-Neukölln hat noch eine andere Seite und genau die wollte man wohl nicht zeigen. Es fällt auch auf, daß besonders viele Migranten befragt wurden. Multikulti klingt zwar nach wie vor kosmopolitisch, völkerverbindend, aber was viele Deutsche immer noch nicht begriffen haben: Viele Zuwanderer leben in einer islamischen Parallgesellschaft nach ihren eigenen Gesetzen. Sie wollen mit den Deutschen nichts zu tun haben, außer daß die Deutschen ihnen regelmäßig jeden Monat Hartz-IV auf ihr Konto überweisen.

Sie wollen ihrer Ethnie, ihrem Stamm, ihrem Clan Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Diese Einwanderer treffen auf eine deutsche Gesellschaft, deren zentrales Element die von der gesamten Gemeinschaft getragene soziale Absicherung ist.

Die soziale Marktwirtschaft ist das Bindeglied, das in Deutschland Menschen verschiedenster Schichten, Regionen, Religionen und Traditionen zusammenhält. Der Bayer ist solidarisch mit dem Preußen, weil es dem Ziel dient, annähernd gleichwertige Lebensbedingungen im Land zu gewährleisten. Man weiß, dass es das Land insgesamt weiter nach vorne bringt, wenn man zusammenhält.

Das, was die soziale Marktwirtschaft absichert [das soziales Netz], wird durch die Massenzuwanderung ungebildeter Migranten langsam aber sicher zerstört. Unsere Städte werden zu Orten, in denen eingewanderte Clans ihre aus dem Multikulturalismus mitgebrachten Verhaltensweisen ausleben. Mit anderen Worten: sie lassen richtig die Sau raus und fühlen sich „wie zu Hause“.

Der Spiegel berichtet:

Das Duisburger Modell: Polizei kapituliert vor kriminellen Jugendbanden

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse.

Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts “als Angsträume wahr”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer “hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” gegenüber. Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Fachleute warnen seit geraumer Zeit davor, dass sich Problemstadtteile zu No-go-Areas entwickeln könnten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: "In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben." Diese Übergriffe seien fast schon "ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt" Hier die ganze Geschichte.

Die sogenannten „rechtsfreien Räume“, die nichts anderes als abgesteckte Clangebiete sind, tragen nach Beobachtung der Polizei folgende Charakteristika:

• Einschüchterung von Anwohnern
• Einschüchterung von Geschäftsleuten
• Entstehung von Angsträumen
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber Frauen
• hohe Arbeitslosigkeit
• geringe berufliche Qualifikationen
• für den deutschen Arbeitsmarkt kaum geeignet
• ethnische Spannungen zwischen verschiedenen Einwanderergruppen

Deutsches Steuergeld sichert diesen Ethnien über Hartz IV, Wohngeld, Kindergeld und andere Transfers die Grundbedürfnisse. Was darüber hinausgeht, wird über Kriminalität generiert.

Der Focus berichtet:

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Sie definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online: „Sie müssen in Duisburg-Marxloh nur einen Streifenwagen parken und schon sammeln sich Schaulustige um das Auto. Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

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Während die Polizei wegen der Entstehung von No-Go-Areas in hellster Sorge ist, wird der antideutsche Mutikulturalismus fleißig beworben. Diejenigen, die der weiteren Segregation [das Auseinanderleben, das Entstehen von Parallelgesellschaften] Vorschub leisten, werfen den Deutschen gerne „Rassismus“ vor. Deutsche Schulklassen werden darauf trainiert, über die Unterschiede zwischen den Kulturen geflissentlich hinwegzusehen.

Die durch Bürgerkriege, soziale Unruhen und korrupte Clangesellschaften geprägten Einwanderer sind dabei, die deutsche Gesellschaft zu pulverisieren. Die scheunentorweit geöffneten europäischen Grenzen laden geradezu dazu ein, Europa mit Verwahrlosung, Gewalt, Vandalismus, Kriminalität und religiösen und ethnischen Konflikten zu überziehen. Europa schafft es dabei noch nicht einmal mehr, zu erfassen, wer da eigentlich kommt [1].

[1] Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft es die Bundespolizei seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die in der österreichisch-bayerischen Grenzregion bei der illegalen Einreise aufgegriffen werden.

Quelle: Multikriminelles Multikulti

Meine Meinung:

Den Migranten gefällt es natürlich in Neukölln. Viele von ihnen bekommen ja auch alles von Deutschland finanziert. Eine Wohnung, Krankenversorgung, Hartz-IV, Kindergeld, Strom, Gas und Wasser. Für Muslime gibt es noch zusätzlich Moscheen und in Staatsverträgen werden ihnen alle möglichen Sonderrechte zugestanden.

Gestern wurde ich von jemanden gefragt, wo sollen die Flüchtlinge denn hin? Irgendwie müssen wir ihnen doch helfen? Irgendwie haben viele Deutsche die Vorstellung, daß wir den Flüchtlingen helfen müssen. Wieso aber glauben die Menschen, wir seien verpflichtet, den Flüchtlingen zu helfen? Wir sollten bedenken, daß wir vor einer einmaligen Situation stehen. Es kommen nämlich nicht einzelne Flüchtlinge, sondern sie kommen zu Millionen.

Der Gedanke, Flüchtlingen zu helfen ist zwar berechtigt, aber wenn man es mit solchen Massen an Flüchtlingen zu tun hat, dann muß man darauf vorbereitet sein. Man sollte solch eine Masseneinwanderung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden, denn wenn man das Volk vor vollendete Tatsachen stellt, dann gibt es irgendwann massive Gegenwehr und zwar spätestens dann, wenn das Volk merkt, welche negativen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Demokratie bedeutet, daß man über solch eine wichtige Frage das Volk befragt.

Es müßte also eine große Diskussion stattfinden, die das Für und Wider einer solchen Masseneinwanderung abwägt. Dabei muß auch offen darüber diskutiert werden, welche langfristigen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Da dies alles aber nicht geschehen ist, sondern den Menschen ein Flüchtlingsheim nach dem anderen vor die Haustür gesetzt wird, mit all den negativen Folgen, über die immer wieder berichtet wird, ist zu befürchten, daß sich immer mehr Menschen gegen die Flüchtlinge wenden.

Es sei auch einmal daran erinnert, daß die reichen arabischen Staaten, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait nicht einen einzigen Flüchtling aufnehmen, obwohl die Flüchtlinge mit ihrer Religion und Mentalität dort viel besser aufgehoben sein würden. Aber die Araber wissen offenbar sehr gut, warum sie keine Flüchtlinge aufnehmen.

Warum kommen die Flüchtlinge eigentlich in Massen nach Deutschland / Europa? Die Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten. Sie kommen, weil wir die Grenzen sperrangelweit geöffnet haben und weil wir die Flüchtlinge, die übers Mittelmeer zu uns kommen, auch noch selber vor den Küsten Nordafrikas abholen und sie nach Europa bringen. Und sie kommen, weil wir sie mit Sozialleistungen geradezu überschütten. Nichts ist uns zu teuer, wenn’s um die Flüchtlinge geht. Dieses Verhalten lockt natürlich Massen von Flüchtlingen nach Europa. Dabei fragen wir nicht, was das für Folgen hat.

Und warum kommen die Flüchtlinge sonst noch? Weil die Menschen in den islamischen und afrikanischen Staaten eine enorm hohe Geburtenrate haben. Es findet in den afrikanischen Staaten eine gewaltige Bevölkerungsexplosion statt. Damit sind natürlich Armut, Hunger, Bildungsnot, Krankheiten, Unruhen und Kriege vorprogrammiert. Das Problem der Überbevölkerung, das sich in den nächsten Jahrzehnten noch weiter verschärft, ist aber ein Problem, welches die Afrikaner nur selber lösen können, indem sie die Geburtenrate senken. Wenn die Europäer die Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, dann importieren sie auch deren religiöse und ethnische Probleme, ihre Konflikte, ihre sozialen und politischen Spannungen, ihre Gewalt und ihr oft asoziales Verhalten nach Europa.

Weiter kommen die Flüchtlinge nach Europa, weil der Islam in den islamischen Staaten jeden Fortschritt verhindert. Er verhindert jedes freie Denken und damit behindert es auch den wissenschaftlichen, technischen und sozialen Fortschritt, was dazu führt, dass Armut und Hunger sich in den islamischen Staaten immer weiter ausbreiten. Radikalen Gruppen, wie die ISIS und Boko Haram ist die Wissenschaft ein Dorn im Auge. Sie sprechen sich gegen jeden wissenschaftlichen Fortschritt aus. Und dieses Denken ist in den Köpfen der meisten Muslime.

Die Hinwendung zum freien Denken, können die Muslime nur selber bewirken, obwohl sie dabei bei den konservativen Klerikern auf größten Widerstand stoßen dürften, die nämlich nicht zu unrecht befürchten, daß dieses freie Denken den Islam schwächen könnte, weil man ihm sein Drohpotential, mit dem der Islam die Menschen einschüchtert, entreißt und weil die Muslime womöglich erkennen könnten, daß der Islam in Wirklichkeit eine faschistische Ideologie ist, was dazu führen könnte, daß die Muslime sich vom Islam abweden.

dei Dinkloager [#3] schreibt:

Uns wird ein sehr heißer Winter ins Haus stehen. Wenn die Fachkräfte aus den Zelten in die privaten weihnachtlich geschmückten Wohnungen zwangseinquartiert werden. Wo sollen die Menschenmassen (hunderttausende) denn sonst untergebracht werden?

Donbass [#4] schreibt:

Die Hoffnung stirbt zum Schluß. Schau dir „Seehofer hält Pegida Rede!“ auf YouTube an

Seehofer: „Wenn wir der Entwicklung [bei der Masseneinwanderung] nicht vernünftige Maßnahmen entgegensetzen, bleibt in absehbarer Zeit, auch für den reichen Freistaat Bayern, der übrigens als eines von zwei Bundesländern, den Kommunen die Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung ersetzt, woanders wird die Last auf die Kommunen abgeschoben…, bei uns ist das anders und das soll auch so bleiben  [nur die Möglichkeit Leistungen zu kürzen oder Schulden zu machen].

Aber wir werden in absehbarer Zeit in die Situation kommen, daß wir die Herausforderungen, die ich gerade beschrieben habe, nur noch finanzieren können, wenn wir Leistungen an anderer Stelle kürzen, und zwar notwendige Leistungen kürzen, nicht freiwillige. Wir müssten tief in den Bildungsbereich und in andere Investitionsbereiche hinein. Oder, wenn wir uns entgegen aller Vereinbarungen, in Deutschland und in Europa, für Neuverschuldungen entscheiden würden.”

Und darum sage ich, 5., wenn es sich, bei all diesen Menschen um Schutzbedürftige handeln würde, die wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten, dann müßte ein reiches Land wie Deutschland und Bayern gleich wohl Hilfen zur Verfügung stellen. Das ist unsere christliche, unsere humanitäre Verpflichtung. Aber meine Damen und Herren, das Problem liegt in einem einzigen Punkt aktuell, daß wir im nennenswerten Umfang es eben nicht nur mit Schutzbedürftigen zu tun haben, sondern etwa zu 40 Prozent, der Menschen, die zu uns kommen, nicht wegen ihrer Einstellung verfolgt werden, um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten müssen. Ihre Anerkennungsquote ist nahe bei Null. Sie liegt zwischen 0,1 und 0,4.

Und darum ist meine feste Überzeugung, bevor wir in Leistungskürzungen gehen, für die Bevölkerung, die hier lebt, ist es unsere verdammte Pflicht, diesen nennenswerten, ich sage es auch vor diesem Parlament, diesen massenhaften Missbrauch des guten Asylrecht, das im Grundgesetz geschützt ist, einzudämmen und abzustellen.”

Video Seehofer: Wir haben die Grenze der Belastungsmöglichkeit überschritten (06:57)

Dortmunder Buerger [#5] schreibt:

Süß die Blondies [im Video] – bis sie mal ganz intime Erfahrungen mit Multikulti machen…

Ulrich Lenz [#8] schreibt:

Der Mensch lernt nur durch den Schmerz. Wenn die beiden Mädchen aus dem Video zum ersten Mal von muslimischen Invasoren sexuell belästigt oder vergewaltigt werden, werden sie verstehen, warum Multikulti nicht funktioniert. Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Meine Meinung:

Ulrich Lenz [#8]: Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Das vielleicht nicht, aber sie werden sich vielleicht zum ersten Mal ihrer Blödheit bewusst und dass  sie jahrzehntelang von allen belogen wurden, besonders von den linksversifften Medien.

Burka-Schere [#11] schreibt:

Exhibitionisten verprügeln eine Frau

BOCHUM (dpa). Fünf Exhibitionisten haben in Herne eine 41-Jährige geschlagen, weil diese sich über ihr Verhalten empört hatte. Die Frau hatte gegen das Fenster der Erdgeschosswohnung geklopft, hinter dem die Männer mit heruntergelassenen Hosen standen, berichtete die Polizei am Montag in Bochum. Nach einem Wortgefecht öffnete einer der Männer das Fenster und bewarf die 41-Jährige Frau, die am Sonntag mit ihrer 13-jährigen Tochter an dem Haus vorbeigekommen war, mit einem Ventilator. 20 Schaulustige griffen auch dann nicht ein, als die Exhibitionisten schließlich aus dem Haus stürmten, die Frau verfolgten und einer von ihnen mit einer Metallstange auf die 41-Jährige einprügelte. Der 27-jährige Mann, der betrunken war, wurde festgenommen.

Lorbas [#12] zeigt wohl eher, wie das wahre Berlin-Neukölln aussieht und ich glaube nicht, daß kaum einer der Interviewten aus dem Video sich an dem Antisemitismus stören würde, der in Berlin-Neukölln anzutreffen ist.

Berlin-Neukölln: Beschimpft, bespuckt, bedroht | Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

„Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

Mit seinem so geschmückten Opel fährt Walde am Montag um die Mittagszeit von Britz nach Neukölln-Nord zu einem Termin bei der AOK.

Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“, sagt der DGB-Angestellte.

Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert.

An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

„Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

Auch in anderen Berliner Bezirken war der Sozialdemokrat bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

Video: (SAT1) Andrew Walde: Mit der Israelfahne durch Berlin-Neukölln (06:07)

Honigmelder [#16] schreibt:

„Den Freistaat erreichen derzeit täglich 1000 bis 1400 Asylbewerber, die auf die sieben Regierungsbezirke verteilt werden.“ 1000 pro Tag sind 360.000 pro Jahr für Bayern, das laut Königsteiner Schlüssel 15% aufnimmt, macht also bundesweit bereits über 2 Millionen Flüchtlinge dieses Jahr, die bei Kosten von 15.000 € pro Asylant pro Jahr 30 Milliarden Euro kosten. Politiker und Bürger, wacht endlich auf.

BRDDR [#18] schreibt:

Frankreich: Am Mittwoch wurde eine junge Frau von einer Gruppe von muslimischen Mädchen überfallen und geschlagen, weil sie ein Sonnenbad in einem Badeanzug in einem Park in Reims (Marne) nahm. Moslemweiber sind keinen Deut besser, als ihre männlichen Peiniger! Ich habe nicht die Spur Mitleid mit ihnen.

Meine Meinung:

Die muslimischen Frauen sind genau so gehirngewaschen, wie die männlichen Muslime. Hass auf alles, was nicht den verklemmten muslimischen Sitten entspricht.

dei Dinkloager [#23] schreibt:

#14 ridgleylisp (25. Jul 2015 22:36)

Hoffe eher auf einen sehr KALTEN Winter – so einen Stalingrad-Winter, 40 unter Null. Dann wird die wahnsinnige „Asyl“-Industrie hoffentlich ihr Stalingrad erleben!

Das ist auf dem ersten Blick sehr wünschenswert. Leider ist das zu kurz gedacht. Unsere zukünftigen Rentenzahler werden dann im immer noch milden Afrika mit dem Boot über dem eisfreien Mittelmeer nach Europa rübermachen [Wären da nicht Schlittschuhe besser?]. Dann geht es im beheiztem Zug [von Italien aus] Richtung  Deutschland. Dort werden sie von einer klimatisierten Amtsstube in einer wohl temperierten Suite weitergeleitet. Von deutschem Steuergeld warm gekleidet, werden sie uns dann mit ihren kulturellen Eigenheiten beglücken…

Smile [#36] schreibt:

Wir sind schon einen Schritt weiter: In Mannheim am „Strandbad“ (welchen eine große Wiese vorm Rhein ist) herrscht seit ca. 5 Jahren nur noch Mono-Kulti! Ausschließlich Türken, Kurden, Araber, Marokkaner, Tunesier, Saudis am Grillen und den großen Max markieren. War in den 90ern oft da und im Rhein schwimmen, heute völlig undenkbar, würde meine Sachen keine Sekunde aus den Augen lassen.

SO sah es früher mal aus:

mannheim_frueher

 

Heute SO:

mannheim_heute

Aber das ganze mal 10000 und 5 mal enger! War letzten Jahr nochmal dort um zu gucken wie es da zugeht: Totaler Horror! Wie einer schon gesagt hat hier (der Spruch gefällt mir:) Eher wird Danzig wieder deutsch, als Mannheim!

tomwolle [#43] schreibt:

Neukölln ist ein Ghetto. Dieses Video ist der totale Quatsch. Im Hintergrund sieht man, was Neukölln ist. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

AtemStockt [#45] schreibt:

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online:….u.s.w….Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

Endziel: wie in England – Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen

Video: Londoner Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen (09:53)

Untergang [#64] schreibt:

Ooooooaaaar!!!

Ich bin auch aufgewachsen in einer Umgebung, voller Liberalismus, Willkommensquatsch und [linksversiffter] Dummlaberei. Von Kindesbeinen an. Irgendwann begann ich mich zu belesen. Versuchte zu verstehen. Und ich lernte. Es geht! Selbst völlig indoktriniert und hirngewaschen. Klar bedeutet es Ausgrenzung, selbst zu denken. Doch es macht stolz und ihr merkt, diejenigen, die euch deswegen anfeinden, braucht ihr nicht. Deshalb deutsche Jugend, werdet klar, wie ich es wurde! Setzt euch zur Wehr!

Meine Meinung:

Ich habe da so meine Zweifel, ob die deutsche Jugend jemals aufwacht, bei der Blödheit auf der ich immer wieder gestoßen bin, wenn ich versucht habe mit ihnen zu diskutieren. Bei der heutigen linksversifften Jugend geht es wohl nur über eine ordentliche "Bereicherung". Mir scheint, die gehen lieber als Opfer zur Schlachtbank, als irgendwann ihr Gehirn einzuschalten. Und schuld daran sind oft die linksversifften LehrerInnen.

Mark von Bruch [#70] schreibt:

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU): Bundeswehr soll Flüchtlinge versorgen

Meine Meinung:

Na, ist doch logisch, wenn die deutsche Marine sie schon aus dem Mittelmeer fischt. Was kommt dann als nächstes. Die neu islamisierte Bundeswehr rückt gegen das deutsche Volk aus?

noreli [#71] schreibt:

@#43 tomwolle (26. Jul 2015 00:19)

Neukölln ist ein Ghetto. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

Als Berliner, der in den fünfzigern in Berlin-Neukölln einen großen Anteil seiner Zeit verbracht hat, fühle ich mich heute als fast Siebzigjähriger wie ein Vertriebener aus seinem Heimatland. Als ehemaliger verhetzter [linksindoktrinierter] 68er belächelte ich Jahrzehnte die Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands. Heute kann ich nachfühlen, wie ihnen zumute war, die Heimat zu verlieren. Ich wohne im Nachbarbezirk von Neukölln und fahre da manchmal noch durch um die andere Seite von Berlin zu erreichen. Eine reine Horrorfahrt für einen normalen Mitteleuropäer ist das geworden. Junge Leute dagegen, die das alles so toll finden, sind in meinen Augen bereits nur noch hirnlose, manipulierte Masse im Sinne einer „neuen Weltordnung“.

Meine Meinung:

noreli, haben dich die 68er in Punkto Religion vielleicht genauso verhetzt? Und du hast es noch gar nicht bemerkt? [noreli = keine Religion?]

DemokratischerWiderstand [#73] schreibt:

In Malmö, Schweden, gab es dieses Jahr bereits 30 Bombenanschläge. Alleine diese Woche gab es 3 Granatexplosionen. Die Stadtpolizei ruft nun die Staatspolizei zur Hilfe, weil sie der Situation nicht mehr gewachsen ist.

 
eule54 [#74] schreibt:
 

Bin letzten Donnerstag die Sonnenallee [in Berlin-Neukölln] entlang gegangen. Kein deutsch gehört. Jede Menge Kopftücher und watschelnde Müllsäcke. Viele zwielichtige Typen in den vollen orientalischen Kneipen beim Essen. Arbeiten ist wohl nicht üblich in dieser Gegend. Überall Graffities, Dreck und Gestank. Bei Dunkelheit würde ich mich nicht zu Fuß auf die Sonnenallee trauen. Habe keinen einzigen Polizisten gesehen. Die waren wohl alle on Tour. Auf der Fahrt von BRB [Brandenburg] nach Berlin habe ich 3 mobile Blitzereinheiten gesehen. Der vielbeschworene Personalmangel wegen der Ausländerkriminalität scheint kein Thema zu sein.

Suppenkasper schreibt:

Mainstockheim: Polizisten räumen Asylunterkunft

„Nach heftigen Konflikten wurde eine Asylbewerber-Unterkunft unter Schutz und Mitwirkung der Polizei teilgeräumt. Dort lebende Flüchtlinge aus dem Kosovo hatten durch ihr Verhalten in jüngerer Vergangenheit so sehr den Unmut der Bevölkerung entzündet, dass es vergangene Nacht dreimal fast zur Konfrontation gekommen wäre. Nur ein massiver Polizeieinsatz mit zwölf Streifenwagen verhinderte Schlimmeres. Am Freitag wurde von der Regierung von Unterfranken überraschend schnell veranlasst, dass vier an der Auseinandersetzung beteiligte Asylbewerber in andere Unterkünfte in Unterfranken verlegt werden. Weitere vier Männer aus dem Kosovo, die gar nicht hier gemeldet waren, mussten bereits in der Nacht auf Veranlassung der Polizei die Unterkunft verlassen, bestätigte Bürgermeister Fuchs. Damit sind vorläufig noch 20 Personen aus dem Kosovo dort untergerbacht.(…)“ 

Anthropos [#79] schreibt:

Dieser Beitrag zeigt sehr schön auf wie Wachkomabürger medial auf die Standardbegriffe Bunt, Multikulti, Vielfalt abgerichtet sind. Die damit einhergehenden Probleme werden ausgeblendet bzw. nicht vor der Kamera kommuniziert. Wir erinnern uns dass die Bundeskanzlerin selbst Multikulti für gescheitert erklärt hatte, also dieselbe Person die heute behauptet der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist schon erschreckend dass sich auch auf dieser Ebene selbst widersprochen wird.

Siehe auch:

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Alice Schwarzer: “Wer empört sich eigentlich über Islamisten?”

"Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

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