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Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

9 Feb

Wenn es darum ging, Solidaritätskonzerte für die Flüchtlinge zu geben (Rock gegen Rechts) und die Refugees (Flüchtlinge) Willkommen zu heißen, war die Kölsche Band "Bläck Föös" (Schwarze Füße) immer vorne mit dabei. Nun hat es die Tochter von Fööss-Gitarrist Gino Trovatello erwischt. Sie wurde von einer Gruppe von sechs jugendlichen Migranten sexuell beleidigt, brutal geschlagen und getreten.

Aber sie erhält von den "mutigen" deutschen Männern keine Hilfe. Die haben sich angesicht der Brutalität der Migranten wahrscheinlich schon längst in die Hose, sowie auf und davon gemacht. Sind es etwa die linken Muttersöhnchen der Antifa, die multikultibesoffenen jungen Männer, die stets so lauthals und gewalttätig gegen die Pegida- und AfD-Anhänger demonstrieren, wenn diese friedlich auf ihren Kundgebungen auf die Gefahren der muslimischen Masseneinwanderung hinweisen?

Der Kölner Express schildert den Vorfall wie folgt:

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Es ist ein ausgelassener Tag für Alica Trovatello (26) und ihre Clique: Am Freitagabend feiern sie Karneval, haben Spaß. Doch auf dem Heimweg beginnt für die Tochter von Fööss-Gitarrist Gino Trovatello ein Albtraum. „Ich bin gegen 2 Uhr am Bahnhof Ehrenfeld ausgestiegen“, berichtet sie. „Als ich auf die Subbelrather Straße zukam, war da eine Gruppe Jugendlicher.“

Gedemütigt und geschlagen

Plötzlich baut sich ein Mitglied der Gruppe vor Alica auf – und beschimpft sie sexistisch auf das Übelste. Und er geht noch weiter: „Er hat mir meine Sachen aus der Hand gerissen und mir ins Gesicht geschlagen.“ Niemand hilft ihr. Für Alica besonders schlimm: „Im Umkreis waren 20 Leute, ich habe um Hilfe gerufen – doch niemand hat das interessiert.“

Doch die bangen Minuten hören für die junge Frau noch nicht auf. Ein weiterer Mann aus der Gruppe kommt dazu, schlägt ihr ebenfalls brutal ins Gesicht, tritt sie. Schließlich flüchtet sie sich mit letzter Kraft in die naheliegende Kneipe „Schäfer’s Eck“. Dort geschieht für Alica das Unfassbare: „Der Wirt hat mich wieder vor die Tür gesetzt. Er meinte, er wolle keinen Ärger in der Kneipe haben“, sagt Alica.

„Die Täter haben sich dann mit einer anderen Gruppe angelegt , und ich bin in einen Kiosk nebenan. Dann ist die Polizei gekommen.“ Die ermittelt jetzt mit Hochdruck: „Einen Mann aus der Gruppe konnten wir bereits identifizieren“, sagt Polizei-Sprecher Christoph Gilles zum EXPRESS. Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung

Gegen Yussuf B. (24, Name geändert) liegen laut Polizei bereits über 20 Einträge, darunter schwere Körperverletzung, vor. Auch die Kneipe wird Besuch von der Polizei bekommen, denn Alica erstatte gestern auch gegen den Mann, der sie aus dem Lokal warf, eine Anzeige. Gilles: „Es wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.“

Meine Meinung:

Wie russische junge Männer sich verhalten, wenn Migranten russische Mädchen sexuell belästigen, kann man hier nachlesen. Und wenn jemand 20 Einträge bei der Polizei hat, darunter schwere Körperverletzung, warum läuft so jemand immer noch frei herum und ist noch nicht ausgewiesen?

In dem Artikel ist übrigens die Rede davon, dass Alica Trovatello von einer Gruppe von fünf jugendlichen Migranten beleidigt, geschlagen und getreten wurde (einer kam später noch dazu). Sind das übrigen die kriminellen jugendlichen Migranten, die Sigmar Gabriel so gerne nach Deutschland holen möchte? Damit sie anschließend ihre Familien nach Deutschland nachholen und sich als Sozialschmarotzer in die soziale Hängematte legen dürfen? Der dumme deutsche Michel zahlt ja.

MingaBua [#67] schreibt:

Bei der Bild schreiben sie es wäre ein Deutscher Staatsbürger. Lügenpresse Hochdrei.

Attacke im Karneval: Tochter von Bläck Föös Gitarrist Gino Trovatello verprügelt

Köln – Sie war auf dem Heimweg von einer fröhlichen Karnevalsfeier, als fünf Männer sie angriffen und zusammenschlugen. Brutalo-Angriff auf die Tochter des Bläck-Fööss-Gitarristen Gino Trovatello (früher "Die Räuber") !

Die Schreckensnacht, wie Alica Trovatello (25) sie dem „Express“ schilderte: Um kurz nach 2 Uhr morgens steigt Alica am Kölner Bahnhof Ehrenfeld aus der Linie 5 aus. In der Nähe der Bahnhaltestelle, auf der Subbelrather Straße, kommen der 25-Jährigen fünf Männer entgegen. Einer der Männer greift plötzlich die Kölnerin an, beschimpft sie sexistisch und schlägt ihr ins Gesicht. Das bestätigte die Polizei auf BILD-Anfrage.

Unfassbar: Obwohl um die Gruppe herum Dutzende Passanten stehen, eilt offenbar zunächst niemand der jungen Frau zur Hilfe! Erst als ein weiterer Täter auf sie einschlägt, mischen sich drei Männer ein. Doch auch sie werden angegriffen und dabei leicht verletzt.

Mit letzter Kraft flüchtet Alica dem Bericht zufolge in eine Kneipe in der Nähe. Doch auch hier bekommt sie wohl keine Hilfe. Erst im benachbarten Kiosk gelingt es ihr, die Polizei zu rufen. Als die Beamten kommen, ist einer der mutmaßlichen Täter noch in der Nähe. „Bei ihm handelt es sich um einen polizeibekannten 24-jährigen deutschen Staatsbürger“, sagte eine Sprecherin der Polizei zu BILD. „Gegen ihn wird jetzt ermittelt. Wir fahnden außerdem nach weiteren Mitgliedern der Gruppe.“ Weil niemand Alica in der Kneipe helfen wollte, erstattete sie jetzt außerdem gegen den Wirt eine Anzeige.

lorbas [#34] schreibt:

Die Einschläge kommen näher:

Ein Promitöchterchen wird Opfer von Migrantengewalt und der mediale Aufschrei ist groß! So schlimm wie dieser Vorfall auch ist, so sehr widern uns diese „medialen Sonderbehandlungen“ an. Solche Vorfälle sind in unserem Land mittlerweile leider an der Tagesordnung und werden bei „Opfern des normalen Volks“ nur noch als Randnotiz erwähnt! Von der Kuscheljustiz die solche Mehrfachtäter zu „spüren bekommen“ ganz zu schweigen.

Ob Bläck Fööss nun ein Konzert gegen Rechts bietet, um von Problemen abzulenken, die es nicht geben darf? Wann gibt es denn die erste mit Steuergeldern finanzierte Großveranstaltung mit Sangeskünstlern aus ganz Deutschland, die sich gegen die zunehmende Gewalt marodierender [muslimischer] Banden richtet, die der Polizei auf der Nase herumtanzen?

Man wundert sich, dass keiner eingreift und Zivilcourage zeigt, wenn er doch unmittelbar mit einer Strafanzeige rechnen muss, wenn er den „unbehandelten Rohdiamanten“ [zu deutsch: den Edlen Wilden] auch nur einen Kratzer zufügt. Ach ja, wir müssen alle Opfer bringen, sagte die Kanzlerin! Dass wir aber unsere Kinder auf dem Altar der Toleranz und Selbstherrlichkeit opfern müssen, hat sie nicht gesagt. Kann ihr ja auch egal sein. Sie hat ja keine Kinder.

Siehe auch:

Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

Thilo Thielke: Die Grenzen des Wachstums

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

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