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Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

1 Apr

Bisher war diese Erklärung auf Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker begrenzt. Mit dem 2018. [Zweitausendachtzehnten] Unterzeichner schließen wir die Liste – und öffnen sie auf vielfachen Wunsch für alle.

Wir haben vor, die Erklärung in eine Massenpetition an den deutschen Bundestag umzuwandeln. Sie soll, nachdem möglichst viele unterzeichnet haben, folgendermaßen lauten:

Am 15. März 2018 gingen 34 Erstunterzeichner mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit: (es folgt der Text der Gemeinsamen Erklärung 2018). Nachdem sich xxx.xxx Menschen dem Aufruf angeschlossen haben, fordern wir jetzt vom Bundestag, dass die von Recht und Verfassung vorgesehene Kontrolle der Grenzen gegen das illegale Betreten des deutschen Staatsgebietes wiederhergestellt wird.

Sodann verlangen wir die Einsetzung einer Kommission, die der Bundesregierung schnellstmöglich Vorschläge unterbreitet, wie

• der durch die schrankenlose Migration eingetretene Kontrollverlust im Inneren des Landes beendet werden kann

• wirksame Hilfe für die tatsächlich von politischer Verfolgung und Krieg Bedrohten organisiert werden kann und wo dies idealerweise geschehen sollte.

Als Mitglieder des Gremiums können wir uns vorstellen: Udo di Fabio (Richter, bis 2011 Richter am Bundesverfassungsgericht), Rupert Scholz (CDU-Politiker, Staatsrechtler), Barbara John (CDU-Politikerin, ehemalige Grundschullehrerin und Diplompolitologin), Seyran Ates (deutsche Rechtsanwältin, Autorin und Frauenrechtlerin türkisch-kurdischer Abstammung), Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Islamkritiker). Weitere Namen können folgen.

Der Freitag schreibt:

„Und obschon Köpfe wie Jürgen Elsässer oder Götz Kubitschek nicht auf der Liste stehen, so sind die Wege zu ihnen nicht mehr weit. Mit Martin Semlitsch alias Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld-Lethen finden sich zwei Autoren des Antaios-Verlags auf der Liste, auch Dieter Stein und Andreas Lombard, Chefredakteure der Jungen Freiheit und des Magazins Cato sind dabei.”

Unter den Unterzeichnern der "Gemeinsamen Erklärung 2018" sind viele Ex-Linke und -Liberale. Auch Frank Böckelmann, der in den letzten Jahren die ehemals linksintellektuelle Zeitschrift Tumult stramm nach rechts führte, gehört zu den Unterzeichnern.

Rocco Burggraf schreibt:

Ein falsches Mohammedbildchen, der Abfall vom „richtigen Glauben“, die Trennung vom muslimischen Ehemann, das Stehen am falschen Bahnsteig oder auch nur einfach ein mißgedeuteter Blick können direkt in den Tod führen. In Rotherham und Telford wurden über Jahrzehnte Tausende Kinder von in Netzwerken organisierten Pakistanis übelst missbraucht und zum Teil umgebracht. NoGo steht heute im europäischen Verständnis nicht mehr für „Unakzeptabel!“ sondern für „Geh einfach nicht hin!“ Und noch immer klammert sich die Masse an den Glauben, der Kelch würde irgendwie vorübergehen.

Nachdem nunmehr fast vierzig Jahren konkreter Erfahrung mit dem Wirken des Islam in vormals zivilisierten Gesellschaften, die mit einem stetig wachsenden Heer von Salafisten, Schläfern, Kinderschändern, Vergewaltigern, Antisemiten und Sozialbetrügern einhergeht ist das Vertrauen in gelingende Integration und Säkularisierung des Islam nicht aufrecht zu erhalten. Es sollte nun auch den Letzten dämmern, dass das europäische Überleben nicht vom rechten Popanz, sondern ganz akut durch Sozialisationen bedroht ist, die sich seit 400 Jahren nicht weiter entwickeln, sondern in erschreckendem Maße radikalisieren.

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