Tag Archives: Canabis

Video: Guido Reil (AfD): Brandanschlag auf 3 AfD-Smart in Essen (04:16)

19 Apr
Video: Guido Reil (AfD): Brandanschlag auf  3 AfD-PKW (04:16)
Nach dem Brandanschlag auf drei Fahrzeuge der AfD in der Nacht zu Donnerstag (18.04.2019), die auf dem Gelände einer früheren Flüchtlingsunterkunft auf der Münchener Straße in Essen-Holsterhausen abgestellt waren, hat der Staatsschutz seine Ermittlungen aufgenommen. Es wird von einer politisch motivierten Tat ausgegangen. Die Flammen hatten auf ein leerstehendes Gebäude übergegriffen.
Nach den Löscharbeiten entdeckte die Polizei am Donnerstagmorgen bei der Begehung zufällig eine Hanf- bzw. Cannabisplantage im Keller und im Erdgeschoss des Gebäudes. Die Ermittler sprechen in diesem Zusammenhang von einem Großfund.
Im Keller wurden 1.000 nicht abgeerntete Pflanzen entdeckt, im Erdgeschoss war die Plantage bereits abgeerntet. Nun werden die polizeilichen Ermittlungen zeigen, inwieweit die AfD als Mieter oder Vermieter der Räume in Frage kommt und dann möglicherweise Kenntnis von dieser Plantage gehabt haben könnte. >>> weiterlesen
halle-leaks.de schreibt:
Vermutlich war es der linksextremistische Groß-Hanf-Bauer, welcher die 3 AfD-Autos vor seiner illegalen Plantage abfackelte. Bei der Brandschutzbegehung im Nachgang fand die Polizei seine illegale Plantage. Noch nicht abgeerntet. 1000 Pflanzen. Die #Lügenpresse versucht nun, die AfD mit dem Drogenfund in Verbindung zu bringen.
Meine Meinung:
Da hat die AfD sich wieder einmal ziemlich blöde angestellt. Man kann doch keine AfD-Autos, auf denen AfD-Aufkleber angebracht sind, einfach so auf offener Straße, auch nicht auf einem Hinterhof, stehen lassen. Da freut sich doch jede linksversiffte Socke, diese Autos abzufackeln.
Liebe AfD, mit etwas mehr Hirn wäre das nicht passiert. Habt ihr die Autos wenigstens versichert? Ich fürchte, auch das habt ihr nicht getan. Das Schlimmste scheint allerdings zu sein, dass an dem Gebäude ein Sachschaden von 250.000 Euro entstanden ist, den keine Versicherung bezahlt.
Essen: Drei AfD-Smarts in Essen abgefackelt

essenbrand_afd_smarts

In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Werbefahrzeuge der AfD komplett ausgebrannt. Zurzeit läuft die Beweisaufnahme der Polizei, die von einer politisch motivierten Tat ausgeht. Der Staatsschutz ermittelt. In einer Pressemitteilung äußerte sich der Landessprecher der nordrhein-westfälischen AfD, Thomas Röckemann, dazu:
„Die Zerstörung unserer Fahrzeuge trägt die Handschrift der menschenverachtenden, linksextremistischen Antidemokraten, die im Merkel-Staat ungestraft Terror gegen Andersdenkende verüben dürfen. Polizei und Staatsanwaltschaft sollten sich gut überlegen, den Fall vorschnell und ungelöst zu den Akten zu legen. >>> weiterlesen
matrixx schreibt:
Nachts Autos anzünden und tagsüber für das Klima demonstrieren. #kannstedirnichtausdenken
“Welt” mit einem wahnsinnigen Minus von 17,0% bei Abos und Einzelverkauf – “Bild” minus 9,3% – minus 4,5% und 3,3% für “Süddeutsche” und “FAZ”
“Spiegel: –1 % – “Stern – 12,6 % – Focus: – 2,6%
Video: Auch Notre Dame brennt | Laut Gedacht #123 (08:27)
Video: Auch Notre Dame brennt | Laut Gedacht #123 (08:27)
Meine Meinung:
AfD-Autos brennen, Notre-Dame brennt und bald brennt ganz Deutschland. Hier noch etwas zum Brand von Notre-Dame:
Dombaumeisterin: "Ich kann das Feuer von Notre-Dame kaum begreifen"
Die Architektin Regine Hartkopf ist Dombaumeisterin in Merseburg und Naumburg sowie Schriftführerin der Europäischen Vereinigung der Dombaumeister, Münsterbaumeister und Hüttenmeister ist entsetzt und verwundert: "Holz entzündet sich nicht so schnell."
Ich will damit keinesfalls sagen, dass es Brandstiftung gewesen sein könnte. Man muss aber davon ausgehen, dass es eine andere Zündquelle gegeben hat. Einfach so entsteht im Holzdachstuhl nicht so ein Brand. Ich kann es aber auch deshalb kaum begreifen, weil ich daran denke, was dieses Gebäude alles überstanden hat. >>> weiterlesen

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

24 Aug

Der mutmaßliche Kopf der katalanischen Terrorzelle in Barcelona, der aus Marokko stammende Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte, hätte vor 3 Jahren aus Spanien abgeschoben werden sollen. Nach einem Drogendelikt und einem vierjährigen Gefängnisaufenthalt, sollte er Spanien 2014 verlassen.

Er legte dagegen Beschwerde ein und durfte nach einem längeren Rechtsstreit in Spanien bleiben. Diese Leichtsinnigkeit bezahlt Spanien nun mit einem Terroranschlag mit 15 Toten und 130 Verletzten. Der Kopf der spanischen Terrorzelle Imam Abdelbaki Es Satty wurde wenige Tage vor dem Terroranschlag in Barcelona, bei dem der Marokkaner Younes Abouyaaqoub (22) mit einem Lieferwagen auf der Flaniermeile La Rambla in eine Menschenmenge fuhr und dabei 12 Menschen tötete, bei der unbeabsichtigten Explosion in der Bombenwertstatt getötet, wo die Attentäter etwa 120 Gasflaschen aufbewahrten.

Basilika La Sagrada FamiliaDie vom spanischen Architekten Antoni Gaudi erbaute Basilika La Sagrada Familia

Dieser leichtsinnige Umgang mit potentiellen Gefährdern zeigte sich bereits bei Anis Amri in Berlin, als er auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem LKW tötete. Die Terroristen von Barcelona planten aber nicht nur Menschen mit einem Lieferwagen zu töten, sondern sie planten auch Sehenswürdigkeiten in Barcelona, wie etwa die vom spanischen Architekten Antoni Gaudi erbaute römisch-katholische Basilika Sagrada Familia, eine der weltweit schönsten Kirchen, mittels Gasflaschen (sieht man im Video) zu zerstören.

Imam Abdelbaki Es Satty[1] Video: Imam Abdelbaki Es Satty der Kopf der Terrorzelle von Barcelona (01:15)

Das Attentat von Barcelona zeigt auch, dass der islamische Terrorismus sich nicht nur in den Großstädten und Banlieus (islamisch dominierte Vorstädte) zu finden ist, sondern selbst in kleineren unscheinbaren und abgelegenen Orten seine Netzwerke ausgebreitet hat. Dort werden sie von islamverliebten und "weltoffenen" Linken und Gutmenschen mit offenen Armen empfangen.

So etwa von der Refugees-Welcome-Bürgermeisterin Ada Colau von Barcelona, die Mahnmale für Mittelmeertote betreibt und erst kürzlich zusammen mit 160.000 Bürgern ihrer Stadt für eine weitere Aufnahme von mehr Flüchtlingen durch Spanien demonstrierte. Geht es eigentlich noch dümmer, wenn man weiß, dass allein in Barcelona mehr als 80 Moscheen sind, die dem radikalen Islam zuzurechnen sind?

bazonline.ch schreibt: Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen… Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der großen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Video: Spanien: Barcelona-Attentat: Alle Spuren führen in die malerische Kleinstadt Ripoll (06:48)

terrorzelle_ripoll Video: Die spanische Terrozelle in Ripoll hatte 12 Mitglieder (06:48)

Bayern ist FREI

Der aus Marokko stammende Imam Es Satty hatte zum Zeitpunkt seiner geplanten Abschiebung eine vierjährige Haftstrafe wegen Drogenhandels verbüßt. Der Richter urteilte jedoch, der Imam sei „um eine Integration in die spanische Gesellschaft“ bemüht. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, dessen Rechtsprechung hier maßgeblich ist, hat immer wieder Abschiebungen von Islamisten verhindert, da diesen in ihren Heimatländern menschenrechtswidrige Bestrafung droht.

RT berichtet mit Video:

«Ripoll ist eine kleine spanische Stadt in der Nähe der französischen Grenze. Offenbar sind gleich mehrere Mitglieder der Terrorzelle, die die Angriffe in Barcelona und Cambrils durchführte, in Ripoll aufgewachsen. Der Imam Abdelbaki Es Satty wird verdächtigt, die teilweise noch minderjährigen Attentäter radikalisiert zu haben.
Junge Männer sind das bevorzugte Ziel der Rekrutierer von Gruppen wie Al Kaida oder dem IS.
Ungewöhnlich an der Ripoll-Zelle sind die äußeren Umstände. Der Ort ist ein malerisches Städtchen in den Pyrenäen. Die jungen Männer waren keine desillusionierten…

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Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

25 Mai

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Auf Vorstoß der „Grünen Jugend“ sollte 2008 der Paragraph § 173 StGB abgeschafft und dadurch der Beischlaf zwischen Verwandten entkriminalisiert werden. Nach dem Willen des Grünen Politikers Hans-Christian Ströbele sollte Inzest legalisiert werden. Im Jahr 2012 kritisierte Ströbele den Inzestparagraphen als „ein einsames Relikt aus anderen Zeiten“.

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Hans Christian Ströbele forderte den Inzestparagraphen abzuschwächen. Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die Grüne Jugend aber geht noch weiter und will auch Sex zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung. Quelle: Zeit-Online vom 25.08.2013.

Der Inzestparagraph passe nicht mehr in die heutige Zeit, so Ströbele. Jerzy Montag, früherer rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen geißelte 2012 „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ als „Anachronismus“. Auch die Piratenpartei forderte 2012 die Abschaffung des Inzestverbots.

„Operation Inzest“ war ein Silberstreif am Horizont künftiger grüner Triumphe an den Wahlurnen. Durch die Pädophilie-Debatte gezwungen, blieb den Grünen vorläufig nur die Option, Kreide zu fressen und mit dem Thema Inzest durch Leisetreterei zu imponieren. Links im Internet zum Thema Inzest und Grüne werden zensiert, gelöscht oder sind nicht mehr verfügbar. Die Forderungen nach Abschaffung des Inzestparagraphen werden weichgespült, da sie im gegenwärtigen politischen Diskurs schaden könnten.

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2013 startete die „Grüne Jugend“ die Kampagne „ich-bin-linksextrem“ zur Entkriminalisierung linksextremer Netzwerke.

Meine Meinung:

Mir scheint die Grünen sind irgendwie sexbesessen, sexsüchtig. Sex in allen möglichen Arten, am besten permanent zur Verfügung. Geht es beim Gender Mainstreaming nicht auch darum schon die Kleinkinder zu sexualisieren, sie ebenfalls sexsüchtig zu machen, damit man sie politisch noch besser manipulieren kann, denn sexsüchtige Menschen kümmern sich nicht um Politik, sie sind auf den Sex fixiert. Und die Kinder, die dabei entstehen, wirft man anschließend auf den Müll. Und diese Grünen (Kindermörder) wollen uns ins Gewissen reden.

Bayern ist FREI

Es gibt frappierend wenig, was man Grünen oder Piraten nicht zutrauen würde. Polizisten verprügeln, Gedenksteine schänden, Leichen im Keller, Sex mit Toten oder Tieren, ein pornographisches Verhältnis mit Kindern, Leichenschändung oder obsessives Denunziantentum gehören offenbar zum guten Ton im „lunatic fringe“. Also im Biotop der verrückten Randerscheinungen einer Gesellschaft.

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Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

25 Okt

falkin-hillary-clinton
„Ob und zu welchen Bedingungen es Frieden in Syrien geben wird, das hängt ganz entscheidend auch vom Ausgang der US-Wahlen in drei Wochen ab. Glaubt man den Umfragen, steht Hillary Clinton als Siegerin ja schon so gut wie fest. Deshalb erstaunt es, dass auch in deutschen Medien zwar jede Menge über die ziemlich unerträglichen Eskapaden ihres Herausforderers Trump berichtet wird, aber nur relativ wenig über die außenpolitische Agenda der Hillary Clinton. Dabei lohnt es sich sehr genau darauf zu schauen, was Clintons Politik nicht nur für Syrien, sondern auch für die anderen Krisenherde dieser Welt bedeuten könnte. >>> weiterlesen


Video: Hillary Clinton: Falkin im Weißen Haus? Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Meine Meinung:

Hillary Clinton hat sich in der Vergangenheit immer wieder als Kriegstreiberin gezeigt. Und sie ist mittverantwortlich für die Entstehung des Islamischen Staates. Als die USA 2003 unter George Busch militärisch in den Irak einmarschierte, weil es hieß, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen haben, war Hillary Clinton Senatorin und stimmte für den Einmarsch. Die Folgen waren schließlich fatal, der Irak stürzte ins Chaos und der Islamische Staat wurde geboren.

2011 kommt es in Libyen beim sogenannten Arabischen Frühling zu Aufständen gegen den damaligen Diktator Muammar al-Gaddafi. In dieser Zeit forderte Hillary Clinton als amerikanische Außenministerin militärisches Eingreifen der USA. Sie fordert eine Flugverbotszone, um die amerikanischen Flugzeuge und Piloten zu schützen. Man muss sich dies einmal vorstellen, eine Besatzermacht fordert eine Flugverbotszone in einem fremden Staat.

Hillary Clinton sagte: "Das bedeutet, dass wir das libysche Verteidigungssystem bombardieren müssen.“ Zunächst zögerte Obama, ließ sich dann aber von Hillary Clinton überreden. Später bezeichnete Obama den Krieg gegen Libyen als größten Fehler seiner Amtszeit, denn auch Libyen zerfiel in Chaos und Anarchie und der Islamische Staat breitete sich weiter aus.

Prof. Günter Meyer, Universität Mainz vom "Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt" sagt:

„Das Grundmuster der Außenpolitik von Hillary Clinton ist immer gewesen, die Regime, die nicht im Interesse der USA agierten, zu stürzen, auszuwechseln. Das war der Fall im Irak, die Invasion dort. Das war der Fall in Libyen. Das Ergebnis in allen Fällen ist gescheiterter Staat, Chaos, humanitäre Katastrophe.“

Angesichts dieses Rückblicks in die jüngere amerikanischen Geschichte, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum in deutschen Fernsehen seit Monaten gegen Donald Trump gehetzt wird, aber niemals die militärischen Einsätze, die wesentlich von Hillary Clinton mitgetragen oder gar initiiert wurden, thematisiert wurden? Was haben wir von Hillary Clinton noch zu befürchten? Ich fürchte nichts Gutes.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass Europa unter den militärischen Einsätzen der USA ebenfalls stark zu leiden hatte und immer noch leidet, denn die Kriege im Nahen Osten, waren eine der Ursachen der Massenmigration nach Europa, die Europa vernichten könnte. War es vielleicht sogar Absicht, Millionen muslimische Flüchtlinge nach Europa zu vertreiben, um Europa zu destabilisieren und zu vernichten, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten los zu werden und in Europa eine neue Weltordnung (NWO) nach sozialistischen Vorstellungen zu errichten?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Vier Südländer prügeln Wildpinkler zu Tode

johanniskircheJohanniskirche in Freiburg

Nach dem tödlichen Angriff auf den 51 Jahre alten Mann suchen die Fahnder vier Männer. Zwischen ihnen und dem Opfer habe es vergangene Woche einen Streit gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Wenig später starb der Mann an den Folgen der Schläge. Dies habe die Obduktion der Leiche ergeben. Auslöser des Streits war demnach, dass der 51-Jährige öffentlich in der Nähe einer Kirche uriniert hatte. Daraufhin hätten ihn die Männer zunächst beleidigt und dann attackiert. Bei den Männern soll es sich um südländisch aussehende Personen handeln. >>> weiterlesen

Wien: Afghanen als Großdealer: Mit 50.000 Euro gefasst

wien_grossdealer

Ein afghanisches Großdealer-Trio ist in Wien aufgeflogen. Die Verdächtigen, die unter anderem mit 50.000 Euro Drogengeld erwischt wurden, hatten einen schwunghaften Handel mit Cannabis betrieben. Allein 2016 sollen die drei jungen Flüchtlinge rund 50 Kilogramm an Großkunden in ganz Österreich verkauft haben. Polizei und WEGA [Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Sondereinheit)] setzten dem mafiösen Treiben am Dienstag ein Ende. >>> weiterlesen

Hannes Führinger: Ich saß fünf Jahre in einem ägyptischen Gefängnis – es war die Hölle

hannes_fuehrigerHannes Führinger verbrachte als "ungläubiger Ausländer" fünf Jahre im berüchtigten Stadtgefängnis von Kairo. Darüber hat er nun ein Buch geschrieben: Al Qanater – Fünf Jahre im Gefängnis von Kairo. "Die Zellen waren überfüllt und mit Fäkalien verdreckt, und voller Ungeziefer, Ratten und wilder Katzen. Wir Häftlinge schliefen auf Betonbänken, Eisenplatten oder auf dem Lehmboden. Manche Zellen hatte nicht einmal ein Dach.

Hoffnungslosigkeit, Justizwillkür, Gewalt, Krankheit, Hunger und Tod waren allgegenwärtig. Als Essen bekamen wir einen Eimer brauner Brühe mit Steinen und Zigarettenstummel darin. Wer sich nicht selbst versorgen konnte, starb an Lebensmittelvergiftung oder verhungerte. Trinkwasser und ärztliche Versorgung stellte das Gefängnis nicht zur Verfügung.

Einmal habe ich mich selbst operiert, mit einer Rasierklinge, dem Deckel einer Thunfischdose und Nadel und Faden. Ohne militärische Ausbildung hätte ich das vermutlich nicht überlebt." Wenn Ihr nun glaubt, die österreichische Politik habe sich mit viel Eifer für ihn eingesetzt, irrt Ihr. Hannes bloggt seine unglaubliche Geschichte >>> weiterlesen

Siehe auch:

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

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