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Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

1 Mai

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Nur Titelbild – Video unten – es zeigt wie geisteskrank manche Menschen offensichtlich sind – sie verharmlosen den Tod durch den Islamterrorismus und machen sich noch darüber lustig.

Hier das neue Video von Reaktionär – Folge 25. Es zeigt die offensichtliche schwedische Realität, die wie folgt aussieht: Terror, Vergewaltigung, Mord, Totschlag, Raub, No-Go-Areas und Antisemitismus durch muslimische Migranten. Aber immer noch bestehen die schwedischen Links- und Gutmenschen auf hirn- und grenzenlose Toleranz und moralischer Überlegenheit. Jedem dem das nicht passt drohen sie mit der Nazikeule, beruflicher und physischer Vernichtung.

Dann berichtet Reaktionär über Aylan Kurdi, einem dreijährigem syrischen Jungen, der vor der türkischen Küste ertrank. Monatelang wurde er durch die Medien gezerrt, um Mitleid und ein schlechtes Gewissen bei den Deutschen zu erzeugen und um weitere Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Der Tod des 8-jährigen schwedischen Mädchens Ebba Åkerlund, die bei einem islamistischen Terroranschlag in Schweden getötet wurde, wurde dagegen ebenso vertuscht, wie die 12 deutschen Opfer, die auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom islamischen tunesischen Attentäter Anis Amri getötet wurden.

Weiter geht Reaktionär auf die Philosophie der Gewaltlosigkeit ein, die sich in den Köpfen der westlichen Menschen eingenistet hat und bezeichnet ihn als kranken Pazifismus, weil er die Muslime eher zum Terrorismus und zum Töten ermuntert, als sie daran zu hindern. Georg Orwell schrieb einst: "Objektiv betrachtet ist der Pazifist pro-nazistisch", weil er gegen die Demokratie arbeitet.

Der Pazifismus macht den Staat zu einem zahnlosen Tiger, der sich nicht mehr gegen äußere Gefahren und Bedrohungen zur Wehr setzt, sondern ihn förmlich dazu einlädt. Reaktionär weiter: Die Pazifisten würden sich für Hitler oder gegenüber dem Islamterror jederzeit bücken und sich hündisch unterwerfen. Und genau das tun sie auch. Der Faschismus dagegen wurde bisher ausschließlich durch Gewalt bezwungen und nicht durch Pazifismus.


Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Und allen, die Folge 24 noch nicht gesehen haben, kann ich nur empfehlen dies nachzuholen. Es zeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt werden soll. Wir gehen direkt auf eine Diktatur zu. In erster Linie sollen regierungs-, einwanderungs- und islamkritische Meinungen  kriminalisiert und verboten werden. Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas in Deutschland und Europa möglich sein könnte. Meinugsfreiheit ade. Und ich glaube, dies ist erst der erste Schritt. Mir scheint, wir gehen auf eine Zukunft zu, in der die Menschen versklavt werden sollen.


Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55) 

Siehe auch:

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

23 Apr


Video: Dr. Nicolaus Fest: Merkels Geschichtspropaganda (05.55)

In seinem aktuellen Wochenrückblick geht Nicolaus Fest auf den Anschlag auf die BVB-Mannschaft ein. Und er spricht Merkels Geschichtslüge an, die sie zur Verteidigung ihrer rechtswidrigen Zuwanderungspolitik brauche und nach der „wir“ uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt hätten. „Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den GRÜNEN, zur LINKEN, zum linken Flügel der SPD“, so Fest.

Nicolaus Fest erinnert auch an ein Treffen Angela Merkels mit Flüchtlingshelfern. Bei der Gelegenheit sagte sie: "Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt." Und er stellt die Frage: "Wir?" Wer ist "Wir"? Ich, mein Nachbar, sie vielleicht, die Deutschen? Dann gibt er einen kleinen Geschichtsexkurs: "Keine europäische Macht hatte im 18. und 19. Jahrhundert irgendwelche Interessen an Nord- oder Zentralafrika. Afrika hatte weder Tee, noch Porzellan, noch Seide. Was es hatte, waren Krankheiten, Malaria, Diphtherie, Denguefieber, Schlafkrankheit, Cholera, usw.

Vor der Erfindung von Impfungen und Penicillin waren die für Europäer meistens tödlich. Keiner, der bei Vernunft war, wollte nach Afrika. Warum kam es dennoch zur Kolonialisierung? Im Wesentlichen auf Grund einer der großen Leistungen der westlichen Kultur. Weil man den Sklavenhandel abschaffen wollte. Darauf hatten sich 1809 die wichtigsten europäischen Mächte geeinigt. Beim Wiener Kongress 1814 wurde dies noch einmal bestätigt.

Und nachdem die britischen Seeblockaden der Sklavenrouten nach Mittel- und Südamerika nicht funktionierten, wollte man das Übel an der Wurzel packen, in dem man ins Land hinein ging und die dortigen Regime beseitigte, die Jahrhunderte vom Sklavenhandel lebten. Warum gab es diesen Sklavenhandel überhaupt?   Weil vor allen die arabische Welt Millionen von Sklaven brauchte. Millionen von Afrikanern, Indern, aber auch Europäern sind von Arabern versklavt worden.

Wer’s nicht glaubt, das beste Werk darüber stammt von einem Deutschen, von Professor Egon Flaig (Weltgeschichte des Sklavenhandels) Unbedingt lesenswert. Also, die Kolonialisierung beruhte, bei allen furchtbaren Dingen, die dort geschehen sein mögen, auf einer tief humanen Idee, dem Kampf gegen die Sklaverei. Das steht außer Frage. Aber statt diese Wahrheiten zu betonen, erzählt die Kanzlerin Stuss. Sie übernimmt die Geschichtsklitterung linksextremer Gruppierungen, die im Kolonialismus nur eine Form der Ausbeutung sehen. Aber das war er in Afrika gerade nicht.

Warum macht das die Kanzlerin? Weil sie diese Geschichtslüge zur Verteidigung der rechtswidrigen Zuwanderung braucht. Erst hat sie erzählt, es kämen Facharbeiter. Dann ging die Mär (das Märchen), dass nur Frauen und Kinder kämen. Dann waren plötzlich alles Flüchtlinge, auch wenn sie über sichere Drittstaaten kamen. Nun will sie den Wählern einreden, dass wir uns versündigt hätten, eine Schuld begleichen müssten.

Die Wahrheit ist, die Deutschen haben in Afrika keine Schuld abzutragen, nicht einmal gegenüber den Hereros und schon gar nicht gegenüber illegalen Eindringlingen aus Tunesien, Marokko, Somalia, Eritrea, Senegal oder Libyen. Merkel lügt! Was sie erzählt entbehrt jeder historischen Wahrheit, ist reine Propaganda. Ihr Ziel ist, die Deutschen sollen die Flutung des Landes durch Fremde, den Kontrollverlust des Staates, den Verlust der inneren Sicherheit, als Wiedergutmachung (für angebliche vergangene Schuld) akzeptieren.

Für Merkel ist der Terror, den wir (durch die Migranten) täglich erleben, Sühne. Deshalb tut sie auch nichts dagegen, schließt keine Grenzen, schiebt nicht konsequent ab. Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Damit ist sie endgültig bei den Linken angekommen, und zwar bei den ganz Linken. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den Grünen, den Linken, zum linken Flügel der SPD. Und genau deren Politik werden sie auch bekommen, wenn sie sie wählen. Denken sie bitte daran am 24. September 2017. Wählen Sie AfD!"

Quelle: Nicolaus Fest zu Merkels Geschichtspropaganda

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Angela Merkel die Details des Sklavenhandels so genau kennt. Die meisten Linken wissen nichts davon, denn der arabische Sklavenhandel wird so gut wie totgeschwiegen. Dafür wird unentwegt auf den europäischen Sklavenhandel eingedroschen. Dass die Araber den Sklavenhandel viel länger und viel grausamer betrieben, als die Europäer und dass die Europäer den Sklavenhandel erst von den arabischen Staaten übernahmen, ist meistens nicht bekannt. (Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen)

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Siehe auch:

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

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Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

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