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Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

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Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

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Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

13 Sep

doktorhut‚Studier was Gescheites oder lass es bleiben!’ 

Gestern erklärte im ICE am Nachbartisch eine noch recht junge und zugleich etwas herbe Maid ihrer älteren Begleiterin, sie fände die Romane von Zola, Balzac und Tolstoi schon allein deswegen langweilig, weil die darin geschilderten Frauenleben so unerträglich öde seien. Weil diese Frauen allesamt nicht arbeiteten. Wäre ich kein manierlicher Mensch, ich hätte die Holde gefragt, ob sie Kinder hat.

Sie sah so gar nicht danach aus, aber vielleicht täusche ich mich. Selbstverständlich sollen sich Frauen, wie man sagt, beruflich engagieren (um Missverständnissen vorzugreifen: Meine erste Ehefrau hatte zwei nichtgeisteswissenschaftliche Hochschulabschlüsse, die zweite ist Konzertpianistin), doch eine Frau ohne Kinder ist eine traurige, zuweilen sogar tragische Figur. Sie hat den eigentlichen Zweck ihres Daseins verfehlt.

Eine Gesellschaft, die das Leitbild der berufstätigen, kinderlosen oder Einkind-Frau über das der Mehrfach-Mutter stellt, stirbt sukzessive aus – und Schluss. Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von Landesverteidigung.

All diejenigen, die heute behaupten, die Bundesrepublik sei das beste Deutschland aller Zeiten, müssen die Frage beantworten, warum dieses Volk sich dann nicht mehr im für die Selbsterhaltung notwendigen Maße fortpflanzt, warum die Endverbraucher ihr schönes Land allein genießen und sich dann absentieren [verabschieden, davonschleichen, nach mir die Sintflut] wollen.

Die Attraktivität Deutschlands für Einwanderer ohne Bildung und Erwerbstätigkeitsgeneigtheit spricht übrigens nicht dafür, dass wir es mit dem allerbesten, sondern dem allerdümmsten Deutschland zu tun haben (von den superschlauen und oftmals gewiss kinderlosen einheimischen Nutznießern der staatlichen Analphabetenimport-Förderung einmal abgesehen)…

Tatsächlich sind die meisten Frauenleben auch heute so unerträglich öde, dass man über sie nicht einmal dann einen Roman lesen wollte, wenn er von Tolstoi stammte. Besonders wenn die Protagonistinnen dem neuen Akademiker-Prekariat entstammen, das einem entweder in staatlich geförderten Kampagnen gegen "Rassismus", "Sexismus", "Diskriminierung" und überhaupt gegen "rechts" auf den Keks geht, im Internet Spitzeldienste und Denunziationsaufräge verrichtet, an den Unis Theoriemüllhalden aufhäuft, allmählich aber eine Zahl erreicht hat, dass erste Detachements der wohlverdienten Arbeitslosigkeit zugeführt werden.

Womit ich überleite zu dem allzeit zitierenswerten Hadmut Danisch, der einen "Jammerartikel einer promovierten Geisteswissenschaftlerin, die keinen Job findet, die keiner haben will und der das Arbeitsamt nur Erdbeerenpflücken oder Umschulung zur Sekretärin anbieten kann", zum Anlass für eine entzückende Philippika nimmt. (Auszug aus Klonovskys Tagebuch vom 11. September 2016!) >>> weiterlesen – sehr gut!

Quelle: Klonovsky über ödes Frauenleben ohne Kinder

BePe [#15] schreibt:

Klonovsky meint nur die Frauen, die mit voller Absicht keine Kinder bekommen. Klonovsky haut übrigens auch auf die kinderlosen dauerpupertierenden oder verantwortungslosen Männer drauf. Das hat aber keiner kritisiert. Nur Frauen darf man nicht kritisieren, auf den weißen Hetero-Mann kann man ungehemmt draufschlagen. Und es sind doch gerade die kinderlosen Frauen, die sich am meisten für die Masseneinwanderung der Millionen männlichen Asylbetrüger engagiert haben. Sie stellen auch die Masse der rotgrünen Wähler. So wie es jetzt läuft kann es nicht mehr weitergehen. Also muss eine schonungslose Analyse des derzeitigen Ist-Zustandes her. Da muss halt auch mal die Wahrheit auf den Tisch gelegt werden, und diese Wahrheit tut halt manchmal bös weh.

BePe [#21] schreibt:

Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von der Landesverteidigung.

Diese „Degenerierten werden ihr blaues Wunder erleben. Siehe meine folgende Rechnung:

6 Billionen Euro Schaden durch Migration

BRD-Asylrecht = riesiges Betrugssystem! Organisiert von: SPD, CDU, Grünen, Linkspartei

Dieses BRD-Asylrecht dient den verlogenen Blockparteien nur dazu, den Bevölkerungsaustausch (die illegale Masseneinwanderung) zu verschleiern, und dem Wahlvieh als humanitäre Großtat zu verkaufen. Der langfristige Schaden den die Volksverräter durch die Einwanderung angerichtet haben und noch anrichten werden geht in die Billionen EURO. Heute war zu lesen, dass der Schaden mit 6 Billionen EURO so gigantisch ist, dass wir Deutschen langfristig mit dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse rechnen können.

AfD: 6 Bio. Schulden durch Migration?

6 Billionen Euro Schaden durch Migration – das entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse.

AfD: auch bei 200.000 Migranten pro Jahr wird Deutschland als Staat in wenigen Jahren zusammenbrechen. Damit bauen sich über die Jahre verdeckte Staatsschulden in Höhe von rund 6 Billionen Euro auf. 6 Billionen = 6.000.000.000.000 oder 6000 Milliarden, oder 6.000.000 Millionen, oder, und jetzt kommt der Hammer, für jeden Deutschen über 18, also für gut 60 Millionen Deutsche, genau 100.000 Euro! Jeder Deutsche wird also den merkelschen Asylwahn und den ihrer Helfershelfer von C*DU, SchariaPD, Grünen, FDP, Linkspartei mit 100000 Euro finanzieren!

Wer nicht sofort die Migration stoppt und mit Volldampf die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land unwiderruflich. Die AfD wird alles daran setzen, dies zu verhindern. Sie kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn die Masse der Bürger endlich erkennt, dass es existenziell um ihr Schicksal geht. Es ist eher nach zwölf als noch kurz davor.“ >>> weiterlesen

j[a]ck schreibt::

Noch nie war die AfD so wertvoll und so nötig wie heute um wenigstens unsere Kultur zu erhalten. Unsere im Multikultihype verblendete Jugend, die damit argumentiert, dass es uns in der BDR so gut geht und wir genug Reichtum haben, werden schon in einigen Jahren von der Wirklichkeit eingeholt. Die Scharia kennt kein Pardon für Linke, Atheisten oder Homosexuelle. Soll mir nur recht sein.

Noch ein klein wenig OT:

Er hatte seine Burkini vergessen – das macht aber nichts – denn die beiden Frauen haben ihn bereits sehnsuchtsvoll erwartet

Burkini_vergessenSebastian Nobile schreibt:

Der hat keinen Burkini an! War das SEK schon zur Razzia und Zwangsverschleierung für das passende Äußere im Merkel-Regime da?!

Ahmad schreibt:

Sind die jungen Frauen im Paradies auch mit Burkini?

Meine Meinung:

Nein, die 72 Jungfrauen im Paradies sind natürlich ganz nackt, denn im Paradies ist alles erlaubt, was auf Erden verboten ist. Dort darf man z.B. Wein trinken und auch die Knabenliebe ist im Paradies erlaubt, was auf Erden streng verboten ist. Und wieso meint Allah, dass Homosexualität im Paradies erlaubt ist, während die Homosexuellen auf Erden die Todesstrafe fürchten müssen?

Frankreich: 16-Jähriger mit Verbindung zur Terrormiliz "Islamischer Staat" plante Terroranschlag in Paris

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Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist in der Hauptstadt ein „unmittelbar bevorstehender” Anschlag vereitelt worden. „Jeden Tag werden Anschläge vereitelt”, erklärte Premierminister Manuel Valls. Die Bedrohungslage sei weiterhin „maximal” >>> weiterlesen

Video: mitten in der Kölner Innenstadt: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt

koeln_25_jaehrige_vergewaltigt Video: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt (01:18) 

Mitten in der Kölner Innenstadt, im Hansapark, zerren zwei Männer eine jungen Frau um fünf Uhr morgens auf eine Grünfläche und vergewaltigen sie. Die Polizei sucht nach den Tätern und bittet die Bevölkerung mit konkreten Hinweisen um Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anders lernen es die Deutschen nicht, das zeigt die Kommunalwahl in Niedersachen von Sonntag. Sie wollen noch mehr Islamisierung, noch mehr Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche und Vergewaltigungen. Aber keine Sorge, Mohammed wird’s schon richten. Wie bestellt, so geliefert.

Die CDU ist mit 34,4 Prozent die stärkste Partei – trotz leichter Verluste (-2,6 Punkte) im Vergleich zur Kommunalwahl 2011. Die SPD erreicht 31,2 Prozent (-3,7). Mit deutlichem Abstand folgen die Grünen mit 10, 9 Prozent (-3,4) und die AfD mit 7,8 Prozent (+7,8). Die FDP kam auf 4,8 und die Linke auf 3,3 Prozent. Wählergruppen erreichten insgesamt sechs Prozent.

Homo-Führer feiert Abtreibungs-Legalisierung: „Lasst uns Creme aus Föten machen“

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(Santiago de Chile) „Lasst uns Creme aus Föten machen“, mit diesem abscheulichen Satz feierte der Sprecher der chilenischen Homo-Bewegung Movimiento de Liberación Homosexual de Chile (MOVILH), einer der bekannteste Homo-Führer Lateinamerikas und damit der Welt den Beschluss des chilenischen Senats, die Abtreibung zu legalisieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sind das denn für Arschgeigen? Ich "liebe" diese schwulen Kindermörder. Und die wollen dann auch noch Kinder adoptieren?

Siehe auch:

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

27 Aug

islam_babana02Wer da meint, die muslimische Frau könne selber darüber entscheiden, ob sie sich verschleiert oder nicht, kennt den Islam nicht, kennt die muslimischen Gesellschaft nicht und kennt die gesellschaftlichen Zwänge nicht, in der sich muslimische Frauen bewegen. Antje Sievers beschreibt, in welch einem sozialen Umfeld muslimische Frauen leben und welchen sozialen Zwängen sie unterliegen.

„Solange ich mich nicht unbekümmert bis zum Bauchnabel ausgeschnitten durch jedes muslimische Land dieser Erde bewegen kann, sehe ich keinen Grund, die Burka zu tolerieren. Die Sexualität der Frau muss so rigoros wie möglich kontrolliert werden, das fängt beim Kopftuch an und hört mit der Verstümmelung ihrer Genitalien auf.” weiterlesen

Auch Alexander Schaumburg befasst sich in einem Kommentar mit dem Burkaverbot.

Die falsche Freiheit im Stoffgefängnis

stoffgefaengnis

Auf die Frage, ob ein Burkaverbot gegen die Verfassung verstößt, antwortet er mit "Nein", denn er geht nicht davon aus, dass die Frauen die Verschleierung wirklich freiwillig tragen, selbst wenn sie es behaupten. Vielmehr vertritt er die Ansicht, dass das Gebot der Verschleierung Ausdruck eines männlichen Patriarchats ist, vor dem man die Frauen beschützen sollte, weil sie selber nicht die Macht haben, sich gegen diesen männlichen Herrschaftsanspruch zu stellen. Frauen unterliegen also in Wirklichkeit einem enormen familiären und gesellschaftlichen Zwang, der durch männliche Drohungen und männliche Gewalt untermauert wird.

„Ist ein Verbot der Verschleierung verfassungsfeindlich? Ich behaupte: nein. Denn wenn sich restriktive [einschränkende, einengende] Kleiderordnungen ausbreiten, weil sie von einigen "freiwillig" eingehalten werden, werden sie zur Norm – auch für die, die sie eigentlich ablehnen. Dafür sorgen dann nicht zuletzt die Männer: "Warum siehst du aus wie eine Schlampe? Warum trägst du nicht Kopftuch/Nikab/Burkini wie deine Schwester/Mutter/Cousine?" Und wenn dann nicht auch noch mit physischer Gewalt nachgeholfen wird, hat die Betreffende wahrscheinlich Glück gehabt.”

Um sich der männlichen Gewalt zu entziehen, stimmen sie am Ende den Forderungen zu und verhüllen sich. Aber sie verhüllen sich nicht nur, sondern lassen es zu, dass man ihnen sämtliche Rechte entzieht, sie zu Menschen zweiter Klasse degradiert und sie zu Hause einsperrt. Aber es sind nicht nur die Männer, die diese Unterwerfung von den Frauen fordern, sondern es ist die gesamte islamische Welt, die die Frauen entmündigt und entrechtet. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn diese Frauen, die man genital verstümmelt hat, diese Genitalverstümmelung an ihren eigenen Töchtern befürworten, obwohl sie selber massiv darunter leiden.

„Wer anderer Ansicht ist [dass ein Verbot der Verschleierung nicht verfassungsfeindlich ist], muss folgerichtig auch die weibliche Genitalbeschneidung [Genitalverstümmelung] in Deutschland zulassen – denn das barbarische Ritual wird in der Regel von Frauen, die selbst beschnitten wurden, mittelbar oder unmittelbar an den eigenen Töchtern vollzogen. Diese Frauen sind folglich "einverstanden" mit dem, was ihnen angetan wurde, obwohl der Vorgang, ähnlich wie die Vollverschleierung, in erster Linie Ausdruck männlicher Besitzstandssicherung ist.”

Alexander Schaumburg betrachtet das Burkaverbot nicht aus der Sicht derjenigen, die meinen, das Tragen der Burka sei Ausdruck religiöser Freiheit, sondern er betrachtet es aus der Sicht der Frauen, die sich zu gerne diesen Geboten entziehen würden, die ihr Leben selber bestimmen wollen, die ihr Leben gerne selbstbestimmt und in Freiheit leben würden, es aber nicht können, weil sie vollkommen hilflos der männlichen Gewalt ausgeliefert sind, gegen die sie sich nicht wehren können, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen (Ehrenmord). Und deshalb ist Alexander Schaumburg davon überzeugt, dass der Gesetzgeber hier in der Verantwortung steht, den Frauen Schutz zu gewähren, die sich nicht selber schützen können.

„Ein Staat, der den Nikab verbietet, beschneidet nicht (nur) irgendwelche Freiheitsrechte, sondern er nimmt vor allem seine Schutzverpflichtung für diejenigen wahr, die sich selbst nicht schützen können. Denn die patriarchalischen Kulturen, die ihren Frauen das Tragen des Nikab abverlangen, fragen nicht nach ihrem Willen, auch dann nicht, wenn sich die Normen des Patriarchats, beflügelt von religiösen Dogmen, in den Willen betroffener Frauen verwandeln, als hätte man es mit einem flächendeckenden Stockholm-Syndrom [1] zu tun.”

[1] Der Begriff des Stockholm-Syndroms, ist auf einen versuchten Bankraub durch den Bankräuber Jan Erik mit anschließender Geiselnahme im schwedischen Stockholm vom 23. bis 28. August 1973 zurückzuführen. Damals wurde die „Kreditbanken” im Zentrum der schwedischen Hauptstadt überfallen. Vier der Angestellten wurden als Geiseln genommen. Es folgten mehr als fünf Tage, in denen die Medien erstmals auch die Angst der Geiseln bei einer Geiselnahme illustrierten.

Dabei zeigte sich, dass die Geiseln eine größere Angst vor der Polizei als vor ihren Geiselnehmern entwickelten. Trotz ihrer Angst empfanden die Geiseln auch nach Beendigung der Geiselnahme keinen Hass auf die Geiselnehmer. Sie waren ihnen sogar dafür dankbar, freigelassen worden zu sein. Zudem baten die Geiseln um Gnade für die Täter und besuchten sie im Gefängnis.

An Ende des Artikels geht Alexander Schaumburg auf das zweifelhafte Verhalten der Linken ein, die kaum einmal Kritik an der Entrechtung und Unterdrückung der Frauen in der muslimischen Gemeinschaft üben, und die die patriarchalischen Verhältnisse, unter denen diese Frauen leben, kaum hinterfragen. Gerade die Linken, die sonst gegen das Patriarchat, gegen den männlichen Herrschaftsanspruch, Sturm laufen, verhalten sich ziemlich schweigsam, wenn es um männliche Gewalt innerhalb der muslimischen Gemeinschaft geht. Gleichzeitig aber deuten sie die Verschleierung der Frauen als Ausdruck persönlicher Freiheit. Er vergleicht die Frauen, die meinen, den Schleier freiwillig zu tragen, mit der Kollaboration [Zusammenarbeit] der Sklaven mit ihren Unterdrückern, die ihrer eigenen Versklavung zustimmten.

„Der ägyptisch-deutsche Islamkritiker Hamed Abdel-Samad schreibt: "Diejenigen ‚Linken‘ und ‚Liberalen‘, die keinen Finger krumm machten, um muslimische Frauen vor Bevormundung, Zwangsverheiratung, Gewalt in  der Familie und Ehrenmorde zu retten, wollen nun ihre freiheitlich-liberale Einstellung unter Beweis stellen, indem sie das Tragen der Burka/des Nikabs für ein Menschenrecht erklären." Genau das ist die Interessenlage, die wir abzuwägen haben. Mir wird es auch weiterhin unbegreiflich bleiben, warum dabei ausgerechnet "Linke" sich unkritisch auf die Seite derer schlagen, die auf die Akzeptanz reaktionärer, restriktiver, frauenfeindlicher, patriarchalischer Sitten pochen – völlig egal, ob die Frauen selbst das wollen oder nicht.”

Wie am Ende über das Burkiniverbot entschieden wird, entscheiden die Gerichte. In Frankreich hat man sich gegen ein Burkiniverbot ausgesprochen. Offensichtlich war man davon überzeugt, dass ein Burkiniverbot eine Einschränkung der Religionsfreiheit sei. In Deutschland haben die Gerichte ja auch bereits entschieden, dass die männliche Genitalbeschneidung mit unserem Grundgesetz vereinbar sei. Wie lange wird es noch dauern, bis die Genitalverstümmelung zur allgemeinen Pflicht wird? Und wie lange wird es dauern, bis für alle Frauen die Burka- bzw. Burkinipflicht gilt, und zwar auch für die nichtmuslimischen Frauen? Frankreich: Oberstes Verwaltungsgericht erlaubt Burkini

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

22 Aug

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Schon der Titel des STERN-Artikels von 19. 8. von Sophie Albers, einer umtriebigen, auf allen (Presse-)Hochzeiten tanzenden Karrierejournalistin, beginnt mit einer Lüge und soll dazu dienen, den Gewalt- und Mösenkult namens Islam auf die linksdrehende Diskursebene vergangener lila Latzhosentage zu heben und irgendeinen Scheiß mit Frauenrechten zu faken:

Burkini vs Bikini: Die Angst vor der angezogenen Frau

Von Sophie Albers Ben Chamo (stern.de) [Foto]

In mehreren französischen Städten sind Burkinis verboten. In Deutschland gab es in einem Brandenburger Schwimmbad Beschwerden, als Frauen im Burkini baden wollten. Die Angst vor der angezogenen Frau ist vor allem eines: verlogen. >>> weiterlesen

Die Intention dahinter ist, daß in des Lesers Kopf dadurch automatisch Assoziationen an die PorNO-Kampagne von Alice Schwarzer von 1987 und an ähnliche herbeihalluzinierte sexistische Zumutungen in der jetzigen Öffentlichkeit, z. B. in der Werbung implantiert werden sollen. Doch die Frau, so die Botschaft von Sophie, wehrt sich gegen die Sexualisierung ihres Alltags, indem sie sich aus Protest zugeknöpft gibt. Dafür wird sie von einheimischen Unholden bestraft, denn:

„… immer mehr Europäer (wollen) muslimischen Frauen an den Stoff.“

Vielleicht wollen die Europäer, die von Haus aus alle (weiße) Männer sind, der muslimischen Frau sogar an die Wäsche. Da sei der STERN davor! Sie haben es erraten, es dreht sich um den Burkini, dem Ganzkörper-Kondom, in dem das Moslemfräulein in unseren Bädern so gern schwimmen möchte. Ja, in unseren Bädern, denn Moslems besitzen in ihren Herkunftsländern keine öffentlichen Schwimmbäder, weil sie schon über Gebühr mit Moscheenbauen und der Herstellung von Peitschen und Eisenstangen für die Bestrafung von Frauen, welche so verdorben waren, sich vergewaltigen zu lassen, beschäftigt sind.

Deswegen ist in jenen Gegenden der Burkini weitgehend unbekannt, und des Mannes Menschenkuh darf [in den islamischen Ländern] höchstes mal unter der Aufsicht ihres Eigentümers in ihrer sackähnlichen Gewandung am Strand bis zu den Knien ins Wasser gehen.

Sophie vergisst zu erwähnen, dass der Burkini vornehmlich eine europäische Erfindung ist, damit der Moslem, dessen Hauptcharakteristika die Aufdringlichkeit und Impertinenz [Unverschämtheit, Frechheit, Dreistigkeit] ist, seinen durch und durch sexualisierten Gotteswahn auch zu dem Ort trägt und darin zur Schau stellt, den er eigentlich aus tiefstem Herzen verachtet, nämlich den Ort, in dem sich der menschliche Körper halbnackt zeigt.

Da Sophie für den STERN arbeitet, hat sie natürlich nicht den blassesten Schimmer davon, welche weltanschaulichen und handfesten Kriege um Aufklärung, Freiheit, um die Gleichwertigkeit von Mann und Frau und insbesondere um die sexuelle Freiheit dafür nötig waren, dass eine Frau im Bikini heutzutage am Wasser liegen kann, ohne gleich von irgendwelchen Neandertalern belästigt, vergewaltigt und gesteinigt zu werden. Nein, ihre Sorgen gelten der Neandertalerin im Burkini mit ihrem gefährlichen Trottel-Aberglauben aus der Wüste und ihrer Paranoia, dass ihr Geschlecht nonstop Fickattacken provoziert, wenn sie nicht eine mobile Gefängniszelle mit und um sich herumträgt. Das versteht Sophie unter der Freiheit der Frau. Dabei ist ihr kein falscher Pathos zu billig:

„Im Jahr 2016, im weltoffenen Deutschland, im toleranten Frankreich, mitten im aufgeklärten Europa werden Frauen beschimpft und angegriffen, weil sie zu viel Stoff auf der Haut tragen.“

Man fragt sich, wann Sophie zuletzt im „toleranten Frankreich“ gewesen war, also in dem Land, welches im bluttriefenden Griff der Mohammed-Sekte vor sich hinstirbt, in dem fast wöchentlich eben von diesen Intoleranten Einheimische geköpft, in die Luft gesprengt, von Lastwagen überfahren, erstochen und erschossen werden und in dem es inzwischen zu großen Teilen wie in Afrika oder Bagdad aussieht.

Das tolerante Frankreich ist längst Kriegsgebiet, gute Sophie, und tolerant sind dort nur noch diejenigen, die wegen fortgeschrittenem Schwachsinn in der Klinik von Pflegern mit Brei gefüttert werden müssen. Und was Deutschland anbelangt, ist es nicht nur „weltoffen“, sondern schon arschoffen.

Gerade übrigens in Schwimmbädern, wo die Brüder der Burkini-Trägerinnen am laufenden Band Frauen, Mädchen und Kinder begrapschen, sexuell nötigen und vergewaltigen. Ach ich vergaß, du bist ja von der Presse und liest keine Zeitung, sondern machst dir die Welt, wie sie dir gefällt. Dafür bist du sogar bereit, das falsche Argument der Feinde deiner fraulichen Freiheit zu übernehmen:

„Aber aktuell befinden sich tatsächlich Vertreter europäischer Demokratien auf dem Kreuzzug gegen Frauen im Burkini.“

Soso, Kreuzzug also, jene argumentative Moslemkeule, welche immer dann zuschlägt, wenn beim weißen Mann Schuldgefühle wegen längst zur Staub und Asche gewordener Historie erzeugt werden sollen. Du hast von Kreuzzügen die Oberahnung, wie es scheint [1]. Dann müsstest du aber wissen, dass die Kreuzzüge damals eine Reaktion auf die Aggression des sich gewaltsam ausbreitenden Islam im Nahen Osten waren und nicht umgekehrt. Doch geschenkt. Viel wichtiger ist für dich, wer mehr drauf hat, wir oder sie:

„Wer sind wir, dass wir meinen, mit einem Blick beurteilen zu können, welche Frau unterdrückt wird und welche nicht?“

Die Formulierung „Wer bin ich, dass …“ oder „Wer sind wir, dass …“ wird verwendet, um sich vor einer Autorität vorauseilend oder dieser schmeichelnd klein zu machen, z. B der weise: „Wer bin ich, dass ich einem solchen weisen Menschen wie dir Ratschläge erteilen könnte?“ Ja, wer sind wir, dass wir in unserem eigenen Land und in unseren eigenen Schwimmbädern darüber bestimmen wollen, wie die Vorschriften hinsichtlich der Badebekleidung auszuschauen haben?

Wir sind so klein und so dumm und so unproduktiv gegenüber Moslems, die uns nicht nur kulturell himalayahoch überlegen sind, sondern auch die Quantenphysik entdeckt und das IPhone und vermutlich die Sozialhilfe erfunden haben. Zwar haben wir in den letzten Jahrzehnten ein Arschvoll Pragraphen ins Gesetzbuch aufgenommen, weil wir genau wußten, daß eine Frau selbst durch die Zurschaustellung ihrer Schönheit in der Werbung als unterdrückt zu gelten hat.

Aber bei der Burkini-Frau haben wir in dieser Sache null Ahnung, weil es sich dabei um ein frisch gebeamtes Alien mit Möse aus dem All handelt. Zwar sind komplette Bibliotheken mit dem Thema Frauenunterdrückung vollgeschrieben, doch wenn Vorzivilisierte nicht nur demonstrativ, sondern aggressiv, um nicht zu sagen penetrativ eine freiheitliche Zivilisation vergewaltigen, ist es nicht die Aufgabe von Freiheit, sondern das genaue Gegenteil davon.

Am Ende ihres Artikels zitiert Sophie wie erwartet den Artikel 4 des deutschen Grundgesetzes, wo es um Religionsfreiheit und so geht, obwohl im Koran meines Wissens nix vom Burkini steht. Natürlich weiß sie, dass diese Grundgesetze zu einer Zeit geschrieben worden sind, als die Moslems noch ihre Häuser aus Kameldung bauten und nicht einmal wussten, dass andere Erdteile überhaupt existieren.

Dabei ist die Sache denkbar einfach, Sophie. Versetze dich ein paar Jahre in die Zukunft und tauche ein in ein Bild, in dem von 400 weiblichen Badegästen in einem Freibad 375 in Burkinis gekleidet sind. Warum so viele Frauen im Freibad? Na ist doch klar, wegen der Religionsfreiheit haben es die so freiheitlichen Moslems irgendwann durchgesetzt, dass Männer und Frauen getrennt baden müssen.

Aber bleiben wir bei dem erwähnten Bild. Hast du noch Bock in ein Schwimmbad zu gehen, wo fast alle Frauen angezogen sind und selbst an einem heißen Sommertag der üble Gestank einer religiösen Geisteskrankheit in der Luft liegt und die ekelhafte Sexneurose primitiver Männer die Eleganz und die Schönheit unserer Körperkultur und unserer Alltagsästhetik verwüstet haben? Nein? Dann halt den Mund!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

[1] Damit die Autorin wenigstens einmal einen kleinen Einblick bekommt, was es mit den Kreuzzügen wirklich auch sich hat, denn es ist zu vermuten, wie Akif zu recht sagt, dass sie keine Ahnung von den Kreuzzügen hat, hier ein Video, das über die Kreuzzüge aufklärt: Wie die islamische Eroberung konkret ausgehen hat, kann man in diesem Video von Bill Warner sehr gut sehen, der einen Vergleich zwischen den christlichen Kreuzzügen und dem islamischen Dschihad, dem islamischen Überfall auf fremde Länder ansehen: es gab insgesamt 12 christliche Kreuzzüge, die man auch sehr gut begründen kann,  und es gab 548 Kriege von Muslimen allein auf die römisch-griechische Zivilisation.

harm von lintig schreibt:

ich kann trotz allem nicht nachvollziehen, was akif mit diesem sexismus und diesem faschismus bezwecken möchte? es bleibt doch frauen gleich welchen glaubens selbst überlassen, wie sie ihre sexualität ausleben möchten. – sollen wir etwa den frauen ihre schleier abreißen. habt ihr denn keinerlei respekt oder scham vor den frauen?

Tom schreibt:

Hallo Harm!

Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Art und Weise, wie an sich nicht dumme Menschen wie du und auch leider sehr viele Frauen sich so vehement dagegen wehren, der Realität ins Auge zu sehen: Islam schränkt massiv Frauenrechte ein! Das seit vielen hundert Jahren. Tausende Frauen starben aufgrund dieser systemimmanent islamischen Frauenverachtung, noch mehr Frauen führten ein Leben lang ein Dasein in verschlossenen Räumen und unter Massen von sicht- und bewegungseinschränkendem Stoff versteckt – bis zu ihrem Tod. Millionen Mädchen haben durch den Islam keinen Zugang zu Bildung.

Sorry – raffst du das nicht? Du verklärst dieses uralte Unrecht hier zu einem Akt der Selbstbestimmung. Du verdrehst jedem direkt ersichtliche Symbole der Unfreiheit zu Symbolen der Freiheit. Damit schlägst du und Deinesgleichen all den Frauen ins Gesicht, die gerne frei sein würden. Ich verstehe es nicht – und ich versuche es auch nicht mehr.

Noch ein klein wenig OT:

Eine kurdische Kämpferin befreit eine yezidische IS Sklavin

befreite_yesidin

Eine kurdische Kämpferin befreit eine yezidische IS Sklavin. Ich kann mit dem deutschen/westlichen Feminismus nichts anfangen. Das was ich hier im Westen sehe, ist für mich kein Feminismus, sondern ein Konkurrenzkampf der Geschlechter. Auch werden kaum Themen bezüglich Unterdrückung von Frauen aus Migrantenfamilien thematisiert. Seit zwei Jahren lassen deutsche Feministinnen Flüchtlingsfrauen, die in Heimen Gewalt erleben und dieser ausgesetzt sind, im Stich. Bei Kopftüchern und Burka, Niqab wird eine Verteidigungshaltung eingenommen.

Der wahre Feminismus, welchen ich bewundere, den sehe ich seit fünf Jahren bei den kurdischen Mädchen in Syrien und dem Irak. Sie kämpfen Seite an Seite/ Hand in Hand mit den Männern. Sie sind gleichberechtigt und respektieren sich gegenseitig. Keine Schminke, kein Schickimicki, manchmal Wochenlang ungeduscht und die Haut verstaubt und dennoch wunderschön.

Manche von ihnen waren monatelang versklavt, wurden täglich vergewaltigt und haben zur Waffe gegriffen, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Das ist Feminismus und nicht dieser Genderschwachsinn, Männerhass und die Verharmlosung von wirklichen Problemen. Feminismus bedeutet, dass Männer und Frauen gemeinsam für ihre Freiheit kämpfen! >>> weiterlesen

Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt: "Lieber Rechtsstaat, mit dir bin ich fertig, du kannst mich mal"

rechtsstaat_ade

Huffington zitiert einen ein Auszug aus dem Buch "Deutschland in Gefahr" von Rainer Wendt. Es erschien Mitte August im Riva Verlag. Darin schildert der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, die ganze Ohnmacht krimineller Opfer, die von der Polizei, von der Justiz und der Politik keine Hilfe erwarten können und von den Tätern auch noch ausgelacht werden. >>> weiterlesen 

der_gauckler_und_die_deutschen

Meine Meinung:

Irgendwo hat der Gauckler ja recht, denn die Deutschen wollen sich selber nicht mehr. Sie wollen, dass ganz viele nordafrikanische, arabische und schwarzafrikanische muslimische Migranten nach Deutschland kommen, um sie aus ihrem Land zu vertreiben.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

26 Jul

ABDEL-HAKIM OURGHIDer türkische Islam wird immer islamistischer und nationalistischer. Er bildet sogar die Basis für einen „Ghetto-Glauben“ in die Parallelgesellschaft. Es ist auch kein Wunder, dass ein Drittel aller deutschen Gotteskrieger in Syrien und im Irak türkischstämmig ist. Aus Dinslaken-Lohberg ist eine Gruppe von 22 Jugendlichen geschlossen in den „Heiligen Krieg“ gezogen. Auch die [türkischen] Ditib-Jugendlichen posierten mit dem Finger als Siegeszeichen des IS im Netz. Auf der Internet-Seite der Ditib-Gemeinde in Melsungen sind im Jahre 2015 antisemitische Hetzparolen übelster Sorte gegen die Juden aufgetaucht.

All diese Extremisten sind Muslime und sie verbindet die religiös-politische Sozialisation durch die Importimame aus der Türkei in den türkischen Gemeinden. Hierbei leisten einige der Moscheen als Vorstufe der islamistischen Radikalisierung einen massiven Beitrag. Dies führt dazu, dass die Kluft zwischen einer modernen und einer konservativ-religiösen Identität größer wird. Scharfe Identitätskonflikte, die zur Entfremdung der Kinder von der westlichen Gesellschaft und zu einer Stärkung der Bindung an die Herkunftsländer der Eltern führen, sind durch Wochenend-Koranunterricht im Rahmen einer „Pädagogik der Unterwerfung“ in den Moscheen vorprogrammiert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Islam-Reformer Muhammad Shahrour: „Der Hass ist Teil unserer Kultur”

Muhammad Shahrour

Der syrische Intellektuelle Muhammad Shahrour gibt islamischen Gelehrten die Schuld für den Terror. Sie hätten die Gläubigen in die Irre geführt. Hass ist Teil unserer Kultur. Die Prinzipien des Islam gehen zurück auf das 8. und 9. Jahrhundert. Damals waren Christen und Muslime Feinde. Es herrschte Krieg. Dieser Gegensatz ist in den Koran eingeflossen. Unser Glaube hat sich seit dem Mittelalter kaum verändert. Man hat einfach den Konflikt aus jener Zeit auf die zukünftige Zeit angewendet. Die Kreuzzüge, die Kolonialzeit – immer war Europa der Gegner. Dieses Muster machen sich nun die Extremisten zunutze.

Der Koran sagt, ein echter Muslim dürfe mit einem Christen keine Freundschaft schließen. Er müsse den Westen hassen. Diese Ideen sind in unseren Schriften enthalten. Und sie stimmten wohl für die Zeit, in der der Koran geschrieben wurde. Doch heute passen sie nicht mehr. Rückständige islamische Gelehrte haben die Muslime in die Irre geführt. Sie beziehen sich oft auf Sprüche des Propheten. Aber viele davon werden falsch gedeutet. Sie haben nur einen historischen Wert. Die islamischen Gelehrten haben den Islam politisch instrumentalisiert. Sie haben über Jahrhunderte tiefe Schuldgefühle in der Psyche der Muslime eingepflanzt.  >>> weiterlesen

Wien: Kopftuch und Burkini mitten in Wiens Familienbädern

wien_familienbaederEin alltägliches Bild in den Wiener Familienbädern: Burkinis und rücksichtslose Einwanderer dominieren den Badeplatz.
 

Kaum ein deutsches Wort, Kopftuch und lautstark streitende Afrikanerkinder. Dieses Bild bietet sich dem Wiener allerdings nicht etwa an einem U-Bahnhof oder in einem überfüllten Einkaufszentrum, sondern mitten in einer der wenigen Grünoasen der Hauptstadt – dem Familienbad. Dort wo sich Mütter und Väter mit Kindern rund um ein kleines Becken kühles Nass scharen können, müssen sie ihren Platz auch mit etlichen Frauen in Burkinis teilen. >>> weiterlesen

Offenbach: 12 Äthiopier drohen Rettungsschwimmer „Wir stechen Euch ab!“, weil 15-jähriger Junge ertrank

rettungsschwimmer_schulthei_weiher

Es ist eine menschliche Tragödie, die jetzt in blanken Hass umschlägt: Nach dem Tod des 15-jährigen Elias im Schultheisweiher, drohen Familienangehörige den Bademeistern mit Mord! Noch im Weggehen drohen Clan-Mitglieder den Bademeistern: „Wir kommen wieder …“ Dienstag, 17.26 Uhr: Elias (15) spielt mit Freunden im hüfthohen Wasser des zehn Hektar großen Gewässers. Plötzlich gerät der Junge offenbar in eine Senke, rutscht aus und geht unter.

Der junge Deutsch-Äthiopier kann nicht schwimmen! Sofort sind Rettungsschwimmer des Weihers zur Stelle, suchen und tauchen nach dem Schüler, rufen die Feuerwehr. Taucher finden den 15-Jährigen unter Wasser, reanimieren ihn und bringen ihn ins Sana-Klinikum. Doch Elias ist nicht mehr zu retten – er stirbt! >>> weiterlesen

Siehe auch:

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

9 Jun

syrische_fluechtlinge

„Syrer könnten 500.000 Familienangehörige nachholen" titelt die FAZ heute. Nach neuesten Berechnungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müsse Deutschland aufgrund des Familiennachzugs mit Hunderttausenden weiteren Flüchtlingen rechnen. Damit widerspricht die BAMF-Analyse jenen Prognosen, die in den letzten Monaten von deutlich höheren Zahlen ausgegangen waren. Es bleibt also fraglich, ob die vom BAMF errechnete Zahl wirklich zutreffend ist. Und ich muss nix glauben, nur weil es amtlich sein soll.

Viel interessanter als die Zahl selbst ist jedoch die an den Tag gelegte Rhetorik. Deutschland MUSS. Und ja, auch nach Monaten der Asylkrise werde ich nicht müde zu fragen: Weshalb MUSS Deutschland eigentlich? Wieso scheinen Menschen, die de facto zu Hunderttausenden illegal die deutsche Grenze übertreten haben, mehr Rechte haben als ich und jeder andere Deutsche?

Wieso scheinen wir in dieser ganzen Krise nur Pflichten und dennoch keinerlei Mitsprache zu haben? Wieso hat mich immer noch keiner gefragt, ob ich das Müssen überhaupt will und ob ich das Müssen überhaupt als Muss ansehen muss? Ich wollte genau genommen schon nicht, dass Angela Merkel alle mit Selfies und offenen Grenzen nach Deutschland einlädt. Wieso sollte ich also jetzt wollen, dass diese Menschen noch ihre ganzen Familien nachholen? Und noch einmal:

Wieso müssen wir und wieso müssen die anderen gar nichts?

Seit Monaten höre ich nichts anderes, als dass wir müssen, obwohl im Artikel 16a keine Rede davon ist, dass wir Menschen, die über sichere Drittländer eingereist sind, Asyl gewähren müssen. Davon ab, dass unser Asyl eigentlich auch nur für politisch und religiös Verfolgte gilt.

An dieser Stelle kommt dann die Genfer Flüchtlingskonvention ins Spiel. Wenn wir nicht aufgrund unseres Grundgesetzes müssen, dann wegen der Genfer Flüchtlingskonvention. Aber auch was die angeht, müssen anscheinend nur wir unbegrenzt und unkontrolliert Flüchtlinge aufnehmen, während sich andere Länder längst Obergrenzen gesetzt haben.

Die Wahrheit ist, dass es keine rechtliche Grundlage für mein Müssen gibt. Und dennoch muss ich, bin entrechtet worden von meiner eigenen Regierung. Genau wie all die anderen, die nicht gefragt worden sind. Bezahlen muss ich all das. Mit Steuergeld. Bezahlen vielleicht auch noch mit ganz anderen Dingen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende sind es statt 500.000 Flüchtlingen aus Syrien wahrscheinlich eher 2 bis 3 Millionen nichtintegrationswillige Muslime, die in die deutschen Sozialkassen einwandern und uns noch mehr Kriminalität und Islamisierung bescheren. Dabei ist noch keineswegs bedacht, dass momentan etwa 1 Millionen afrikanische Flüchtlinge in Libyen darauf warten, nach Europa (Deutschland) zu fliehen.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat deshalb einen Plan entwickelt, um diese Masseneinwanderung zu stoppen. Er sagt: „Denn an der afrikanischen Küste, allen voran im gescheiterten Staat Libyen, hat sich rund eine Million afrikanischer Einwanderer formiert, und sie sind kurz vor dem „Sturm auf Europa“.“

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz: „So stoppen wir den Sturm auf Europa” (kopp-verlag.de)

Noch ein klein wenig OT:

Oberhausen: Burkinis sind nun in Hallenbädern erlaubt

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Ab sofort dürfen streng muslimische Frauen Burkinis auch in den Oberhausener Hallenbädern sowie im Aquapark am Centro tragen. Die den Körper bis aufs Gesicht, die Hände und die Füße verhüllenden Badeanzüge waren nach der bisherigen Badeordnung der Stadt verboten – auch aus hygienischen Gründen. Nun sind diejenigen Ganzkörperbadeanzüge erlaubt, die aus dem gleichen synthetischen Material bestehen wie herkömmliche Badehosen. >>> weiterlesen

Görlitzer Bürgermeister warnt Frauen davor, wegen krimineller Migranten abends alleine vor die Tür zu gehen

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Görlitz – Immer wieder eskalierte in den vergangenen Tagen die Gewalt mitten in der Görlitzer Innenstadt: Allein am letzten Wochenende musste die Polizei dreimal bis zu 15 aggressive junge Männer auseinandertreiben. Jetzt schaltet sich Oberbürgermeister Siegfried Deinege (61, parteilos) ein, warnt Frauen vor unbegleiteten Stadtspaziergängen.

Teilweise locken die Hotspots für kostenloses Internet auch die Jugend (Deutsche, Polen und Syrer, mit Holzstöcken, Messern und Eisenstangen) auf die Plätze. Jetzt hat sich die Gruppendynamik auf ein bedrohliches Level hochgeschaukelt. „Ich empfehle jungen Damen, nicht unbegleitet in den Abendstunden diese Plätze (Berliner Straße, Wilhelms- und Marienplatz) zu besuchen“, so Deinege. >>> weiterlesen

Illegale Einreise von Migranten kein Grund für Haft

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Migranten, die innerhalb der EU illegal Grenzen übertreten, dürfen nicht allein deswegen mit Freiheitsentzug bestraft werden. Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) erklärte am Dienstag eine entsprechende französische Regelung für unrechtmäßig. Eine Inhaftierung ist demnach nur dann möglich, wenn der illegal Eingereiste einer Aufforderung zur freiwilligen Rückkehr nicht nachkommt. Zudem muss gewährleistet sein, dass Abschiebehäftlinge nicht gemeinsam mit Strafgefangenen untergebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, die Richter vom EuGH sind alle ein bisschen weltfremd. Wer illegal eine Grenze überschreitet, begeht in meinen Augen eine Straftat und dafür sollte er auch entsprechend bestraft werden können. Die größten Rechtsbrecher sitzen offensichtlich beim EuGH. Sie richten nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach politischer Vorgabe.

Düsseldorf-Oberbilk: Fahndung nach Südländern nach Raubmord an 68-Jährigen

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Nach einem Tötungsdelikt an einem 68-jährigen Mann in seiner Wohnung in Düsseldorf-Oberbilk arbeitet eine Mordkommission auf Hochtouren. Zeugen hatten am 03.06.2016 die Einsatzkräfte zu einem Einbruchsgeschehen gerufen. Als die Einsatz- und Rettungskräfte eintrafen, fanden sie den schwer verletzten Wohnungsinhaber. Trotz aller Bemühungen des Notarztes starb der Mann. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Basel: Im Frauen-Schwimmbad "Eglisee" gilt Burka-Verbot

28 Aug

Frauenbad EgliseeBad ohne Muslime: Selten so friedlich.

In Basel gibt es ein Schwimmbad nur für Frauen, das Frauenbad Eglisee, in dem Frauen Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung finden können. Mit der Ruhe und Erholung ist es aber seit einiger Zeit vorbei, seitdem tief verschleierte muslimische Frauen mit ihren Kindern, oft von weither, viele aus dem benachbarten Frankreich, ins Bad kommen.

Ich selber sonne mich immer gerne mit freien Oberkörper und wenn möglich auch mal ganz nackt. ;-). Dabei habe ich schon oft an die Frauen gedacht, die leider nicht die Möglichkeit haben, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit, sich "oben ohne" zu sonnen. Im Frauenschwimmbad Eglisee hätten sie sehr wohl die Möglichkeit, wenn es nicht die Muslimas mit ihrer verklemmten Moral gäbe, denn in den letzten Jahren kam es immer wieder zu Konflikten zwischen den Schweizer Frauen und den Frauen muslimischer Herkunft.

Nadine Felber von der Basler Zeitung schreibt:

„Langjährige Stammgäste fühlen sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen. Diese Gruppierungen stören sich am bisher toleranten Klima im Frauenbad und fordern Regelungen, die einem „muslimischen” Frauenbad entsprächen. Dadurch entwickelten sich öfters Konflikte. Badegäste, die den ungestörten Bereich nutzen, um sich ohne Bikinioberteil zu sonnen, stören sich an den verschleierten Musliminen, die oft mit vielen Kindern dort sind. Diese wiederum sollen Frauen bereits beschimpft und bespuckt haben, die sich oben ohne sonnten. Die Vermittlungsversuche des Sportamts zwischen den Fronten haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Auf die neue Saison wird deshalb die Situation geklärt und die Hausordnung angepasst.”

Da kommen die muslimischen Frauen, die im Islam nichts zu melden haben, ohne befürchten zu müssen, von ihren Männern verprügelt zu werden und riskieren im Schwimmbad eine dicke Lippe. Die Muslime fordern permanent Toleranz, ohne sie anderen zu gewähren. Immerhin sind sie nach Europa gekommen, ohne daß sie allerdings hier erwünscht wären, warum, sieht man wieder an diesem Beispiel.

Nun hat das Sportamt der Stadt Basel entschieden, daß das Frauenbad wieder seinem traditionellen Ursprungszweck zugeführt werden soll, nämlich Frauen Ruhe und Erholung zu bieten. Die Entwicklung hin zu einem Familienbad soll eingeschränkt werden. Außerdem soll das Frauenbad nur noch mit westlicher Badebekleidung betreten werden dürfen. Also nix mehr Burka – und der Zutritt für Kinder soll beschränkt werden. Peter Hochwald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt betont, dass auch in der kommenden Saison alle weiterhin herzlich willkommen seien. „Für ein angenehmes Miteinander muss man sich aber an die Hausordnung halten, die für alle die Gleiche ist.”

Nadine Felber über die neue Badeordnung:

„Diese neue Hausordnung – im Besonderen die Regel, dass nur noch Badeanzüge auf dem Gelände getragen werden dürfen – entspricht der SVP-Frauen-Petition, die vor Kurzem ein Burkini-Verbot gefordert hatte. Damit sind Burkas aus Badekleidstoff gemeint, die es den Trägerinnen erlauben, komplett verschleiert ins Wasser zu gehen. Sollte tatsächlich nur noch westliche Bademode im Frauenbad Eglisee erlaubt sein, werden die Muslimas dem „Fraueli” in Zukunft wahrscheinlich fernbleiben. Somit dürften die SVP-Frauen ihre Petition bereits als umgesetzt betrachten.”

Mit anderen Worten, sind die muslimischen Frauen erst einmal weg, dann kehrt wieder Ruhe und Friede ein. Diese Losung sollte man eigentlich in allen Lebenslagen beherzigen, denn ohne Muslime steigt die Lebensqualität erheblich. Also sollten wir alles tun, sie wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind, denn sie werden sich weder ändern, noch sich integrieren, sondern immer wieder versuchen, uns ihren Willen aufzuzwingen. Das hat ihr Prophet ihnen im Koran aufgetragen.

Kämpfen wir für ein islamfreies Land, denn die christliche und islamische Kultur passen einfach nicht zusammen. Sie werden niemals miteinander harmonieren. Im Gegenteil, es wird immer wieder Konflikte geben. Erobern wir unsere Kultur, die uns von den Muslimen und der islamhörigen Politikern genommen wurden, Stück für Stück zurück. Was als nächstes kommen sollte ist, daß wir endlich die tierquälerische Halal-Schlachtung und die Burka verbieten und an den Schulen wieder das Essen von Schweinefleisch einführen und wenn es den Muslimen tausendmal nicht passt. Sollen sie doch dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Verena P. schreibt:

Auch wenn ich sonst im Badekleid schwimmen gehe, werde ich in Zukunft im Bikini im Fraueli erscheinen. Dieser "Muslimaterror" ärgert mich. Keine Toleranz gegen Intoleranz.

Rolf R. schreibt:

Ich bin für ein generelles Verbot von Hidschab und Burka in der Öffentlichkeit, denn die Mimik ist ein wichtiger Bestandteil jeder Kommunikation. Wir im Westen sind auf die Mimik angewiesen, wenn Vertrauen aufgebaut werden soll. Nur Augenkontakt und spärliche Gestik unter weiten Kleidern verunmöglicht die Integration muslimischer Frauen. Kopftuch geht okay, Sehschlitze sind zu wenig.

J. S. schreibt:

Ich verstehe eh nicht, warum in unserer säkularisierten Gesellschaft, wo der gleiche Lohn für Frauen und Männer gefordert wird, sich Religionen breit machen können, wo die Frau dermaßen diskriminiert wird. Denn nichts anderes ist die Verschleierung: die (muslimische) Frau muss Haar/Körper bedecken, um den Mann nicht "herauszufordern". Frau soll sich anpassen, weil Mann sich nicht im Griff hat?

Meine Meinung:

Dafür haben die Muslime ja den Koran. Wenn die vergewaltigte Muslimin keine vier Zeugen für die Vergewaltigung hat, dann kann sie sogar wegen Ehebruch gesteinigt werden.

In Pakistan wird in solchen Strafrechtsprozessen das Zeugnis von Frauen grundsätzlich nicht angenommen, was dazu geführt hat, daß Frauen (insbesondere aus den unterpriviligierten Schichten und den religiösen Minderheiten) Vergewaltigungen aufgrund des Fehlens von vier Augenzeugen nicht anzeigen konnten bzw. in solchen Fällen wegen der Verleumdung der Unzucht bzw. des Ehebruch selbst bestraft wurden.

Wenn diese vier Zeugen nicht beigebracht werden können, wird die Anklage als falsche Bezichtigung (Verleumdung) aufgefasst, für die der Koran 80 Peitschenhiebe fordert (Sure 24,4). Nach islamischem Recht steht jedoch ebenfalls die Todesstrafe auf diese Verleumdung.

>>> weiterlesen

Pascal B. schreibt:

Ein weiterer Beweis das die Unterschiede zwischen gewissen Kulturen einfach zu groß sind und daher eine Multikulti-Gesellschaft immer ein Märchen bleiben wird. Die Politiker wollen es einfach nicht Wahrhaben, dass gewisse Kulturen nicht in die Schweiz passen und sich viele von Denen Nie integrieren werden und wollen.

Peter M. schreibt:

Bevor morgen die Sonne aufgeht wird der IZRS [Islamischer Zentralrat der Schweiz] laut protestieren und die kommenden Monate so lange quengeln, bis die Stadt ein muslimisches Frauenbad eröffnet. Denkt an meine Worte!

Meine Meinung:

Soll’n sie doch einen Hasstempel abreißen und ein Schwimmbad daraus machen. Ist ohnehin gesünder… 😉

hans s. schreibt:

"von Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen" … Frechheit sondergleichen! Wenn es sich um lokal ansässige Muslime handeln würde, dann würde ich verstehen, wenn man einen Kompromiss sucht. Aber so würde ich glatt ein Zutrittsverbot aussprechen. Dürfen bei sich (Elsass?) nicht in die Badi, dann kommen sie hierher und fordern frech, dass wir uns an sie angleichen. Geht nach Hause!

susi w. schreibt:

erstaunlich, dass es keine Regeln gab. In Frauenbadis darf meist sogar nackt gebadet werden und der Zugang ist nur in Badekleid oder nackt erlaubt. Interessant ist das Auftreten der Muslima und sollte einfach mal als Fallstudie herangezogen werden. Sie beschimpfen als "Gäste" die Frauen, die seit Jahren dort baden. Ohne Toleranz und aggressiv-renitent wiedersetzen sie sich unseren Gepflogenheiten.

Steve L. schreibt:

Ist ja schon krass. Gut, dass das umgesetzt wird. Ich frage mich trotzdem, weshalb nur die SVP was dagegen unternimmt. Wo ist die SP und die Grünen, welche in Basel in der Regierung sitzen? Denen scheinen die Rechte der eigenen Frauen weniger wichtig als Appeasement der religiösen Extremistinnen, welche unsere Frauen, Töchter und Mütter anspucken. Hoffentlich wachen die Basler endlich auf.

martin l. schreibt:

Diese Leute hätten beim ersten Ärger Landesverbot erhalten müssen. Das wäre Stärke gewesen, von Rückgrat keine Spur.

Peter G. schreibt:

"Endlich" kann man da nur sagen. Man kann von der SVP halten was man will, aber von Links-Grün kam das ja nicht. Wir können ja auch nicht an irgend einem Strand in Saudi-Arabien in einem Tanga rumlaufen, warum sollen wir dann "Burkinis" akzeptieren? Merken diese Menschen moslemischen Glaubens denn nicht, dass mit solchen sinnfreien Aktionen der Fremdenhass noch mehr geschürt wird? Anpassen???

Ruedi B. schreibt:

Einfach unfassbar. Von Integration keine Spur. Und genau diese Menschen sind es, die uns auch noch als Ungläubige titulieren. Würden wir uns in ihren Herkunftsländern so aufführen, dann würden wir des Landes verwiesen, oder allenfalls gesteinigt. Wird der nächste Krieg ein Religionskrieg sein?

Jan D. schreibt:

In gewissen Gegenden ist der Anteil der Muslime sehr hoch. Da muss man sich nicht wundern wenn diese starke Minderheit ihre Lebensart unverblümt zur Schau stellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen. Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Es gibt 57 muslimische Länder in der Welt. Es gibt nur 3 wo man z.B. die Frauen einigermaßen so behandelt wie bei uns. In allen anderen 54 Ländern werden die Menschrechte mit Füssen getreten, es regiert die Scharia, Todesstrafe und Steinigungen.

Meine Meinung:

Lieber Jan, welches sollen denn die drei islamischen Länder sein, in denen Frauen behandelt werden wie bei uns? Ist eines davon etwa die Türkei?

Urs S. schreibt:

Wenn wir nicht entschieden einschreiten, haben wir bei uns bald die gleichen Zustände wie im "Columbiabad“ in Berlin-Neukölln!

Charles N. schreibt:

Wir werden sehen, wie viele dieser Regeln im nächsten Sommer dann auch tatsächlich gelten werden. Ich ahne, dass in den folgenden Monaten diverse Seiten "intervenieren" werden und dass das Erziehungsdepartement klein beigeben wird.

Christine H. antwortet Charles N.:

Gibt das Sportamt nach, wird keine Schweizerin mehr im Frauenbad bleiben. Gäben die wirklich nach, wäre das die schlimmste Kapitulation, und es würden immer mehr Forderungen gestellt. Die Muslime wussten, dass wir nicht wie sie leben, also haben sie sich nach unseren Regeln zu richten. Punkt – Ende! Wieso wurde dies nicht schon dieses Jahr eingeführt? Reden bringt hier nichts.

Siehe auch:

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

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