Tag Archives: Burka-Verbot

In Frankreich ist das „Ende der Naivität” erreicht: In den Schulen gibt es Konfrontation statt Integration

23 Okt

Butterfly_November_2007-9By Alvesgaspar – Satyrium titus – CC BY-SA 3.0

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es die Schulen sind, die sich zunehmend zu den kommenden Schauplätzen eines Kultur-Kampfes entwickeln, der womöglich nicht mehr zu gewinnen ist. Die neue Entwicklung in Frankreich zeigt den Ernst der Lage. Was „haram” [verboten] ist, wird boykottiert.

Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat sich neulich alarmiert an die Lehrer gewandt und „ein Ende der Naivität” angekündigt, wie die FAZ meldet. Blanquer fordert die Lehrer auf, in Zukunft alle Vorfälle mit religiösem Hintergrund in den Klassenzimmern auf einer eigens dazu eingerichteten Internetplattform seines Ministeriums zu melden.

Die Lage ist ernst. Zwischen April und Juni hat es nach Kenntnis des Ministeriums mehr als 1.000 religiös motivierte Streitfälle in französischen Klassenzimmern von der Grundschule bis zur Oberstufe gegeben, davon 404 „schwere Fälle”. 60 Mal hätten die Behörden direkt in den Schulen intervenieren müssen.

Zwar hat man in Frankreich bereits im Jahr 2004 religiöse Kleidungsstücke wie den muslimischen Schleier verbannt, um die Neutralität zu gewährleisten. Doch es hat nicht gefruchtet. Das so genannte Kopftuchverbot an den staatlichen Schulen hat den Einfluss islamistischer Eiferer und Salafisten nicht verringert. Es werden stets neue Vorwände gesucht und auch gefunden, um einen Konflikt vom Zaun zu brechen.

In dem jüngsten Bericht, der dem Bildungsminister vorliegt, sind etliche Beispiele aufgeführt. In einer Klasse weigerten sich beispielsweise Kinder, dem Unterricht zu folgen, weil im Klassenzimmer rote Tische standen. Sie argumentierten, diese Farbe sei „haram”, also vom Islam verboten. Blanquer sprach angesichts solcher Fälle von einem „neuen Erfindergeist”, wenn es darum gehe, die Institution Schule in Frage zu stellen – und zwar grundsätzlich in Frage zu stellen.

Klassiker französischer Literatur würden gar nicht erst gelesen, weil sie den strengen Sittenvorstellungen in den Familien zuwiderliefen, heißt es in dem Bericht weiter. Die Teilnahme am Sport- und Schwimmunterricht werde schlicht verweigert. Sexuelle Aufklärung könne überhaupt nicht stattfinden, weil dies geradezu „tumultuarische Proteste” auslöse. So weigerten sich Schüler schon, menschliche Körperteile zu zeichnen. Die neue Prüderie, die sich in den Schulen ausgebreitet hat, gehe so weit, dass sich schon in Grundschulklassen Jungen weigerten, Mädchen die Hand zu geben. [1]

[1] Die muslimische Sexualmoral ist zwar ziemlich prüde und mittelalterlich, aber sie haben mit ihrer Kritik am Sexualkundeunterricht zum Teil auch Recht. Sie kritisieren den Sexualkundeunterricht u.a. ebenso wie die Kritiker des Genderismus, die die Frühsexualisierung und Homosexualisierung in den Grundschulen ablehnen. Was haben die Praktiken des Darkrooms, in denen Schwule ihre schmutzigen sexuellen Handlungen praktizieren, in der Schule zu suchen? Das  halte ich für absolut verantwortungslos.

Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus [orales Sex] unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Es wird auch nicht von alleine besser. Im Gegenteil. Der Druck wird immer größer und umfasst alle Fächer und alle Lebensbereiche. An etlichen Schulen weigerten sich muslimische Kinder, ihren Tisch mit anderen muslimischen Klassenkameraden zu teilen, die das angebotene Menü essen wollten. Diese Schüler würden, wie es in dem Bericht heißt, gehänselt und zum Teil auch von ihren Mitschülern bedroht, weil sie „keine guten Muslime” seien. Es ist höchste Zeit für ein Ende der Naivität. Quelle

Algerien erlässt Burka-Verbot am Arbeitsplatz: Islamischer Staat fortschrittlicher als Merkel-Regierung

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In Algerien ist der Islam Staatsreligion. Trotzdem verhängt das Land ein Burka-Verbot am Arbeitsplatz. Selbst das Tragen eines Nikab (Gesichstschleier) ist am Arbeitsplatz untersagt. Damit ist Algerien in dieser Hinsicht fortschrittlicher als die Merkel-Regierung.

Die Burka und der Niqab werden in Algerien vom Arbeitsplatz verbannt. Ministerpräsident Ahmed Ouyahia verkündete in Algier, dass dieses Verbot ab sofort für alle Arbeitsplätze im Lande gelte, auch in privaten Unternehmen und Betrieben außerhalb des öffentlichen Dienstes.

Die Behörden, Minister und Regionalgouverneure seien angewiesen worden, Sorge dafür zu tragen, dass diese neue Regelung eingehalten werde. Begründet wurde diese für einen islamischen Staat damit, dass alle Angestellten erkennbar zu sein haben, um sicherheitsrelevante Bedrohungen ausschließen zu können. Niemand könne auf den ersten Blick erkennen, wer sich unter einer Burka oder einem Gesichtsschleier verberge. >>> weiterlesen

Merkel-Regierung und Grüne lehnen Maghreb-Staaten als sichere Drittstaaten ab – obwohl Algerien, Marokko und Tunesien als Urlaubsländer stark beworben werden

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Deutsche reisen im Urlaub auch weiterhin gerne nach Algerien, Marokko und Tunesien. Marokko steht auf der Rangliste der sichersten Länder auf Platz 20 (Deutschland nur auf 51) – aber als sichere Drittstaaten wollen Merkel und Konsorten diese Länder nicht anerkennen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Jörg Schmadtke, Manager der VfL Wolfsburg würde einem AfD-Wähler nicht die Hand geben (pi-news.net)

Chemnitz: Zwei deutsche Jugendliche (15, 16) von 10 Migranten geschlagen und getreten (tag24.de)

Wohnungsmarkt: Jetzt erreicht die Wohnungsnot und die Mieterhöhungen auch die Provinz (welt.de)

Siehe auch:

•  Dr. Helmut Roewer: Breites Bündnis für Intoleranz – wie einwanderungs- und islamkritische Schriftsteller ins Abseits gestellt werden

•  Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

•  In vorauseilendem Gehorsam vor dem UN-Migrationspakt: Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug ab 1. August 2018

•  Kriminalitätsstatistik: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Anschlag auf Deutschland – die europäische Einlagensicherung (03:58)

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 2/2

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 1/2

Video: Thilo Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus-TV (67:06)

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

13 Aug

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Denmark: 5 Muslims hijack car with gun, force owner to drive home and give valuables (10news.dk)

Bunte Republik Dänemark: Fünf Somalier überfallen einen Autofahrer in Kopenhagen, bedrohen ihn mit einer Waffe, zwingen ihn, zu seiner Wohnung zu fahren, rauben alles aus und hauen mit dem Eigentum des Überfallenen ab. Das kenne ich von früher aus Afrika, das war da typisch. Nun haben wir es auch hier… da müssen sich die Gutmenschen wohl dran gewöhnen.

Meine Meinung:

Wie es scheint, müssen wir uns langsam an solche Zustände gewöhnen. Mir scheint, der Deutsche will es so, denn er macht die Augen ganz fest zu, wenn er von solchen Vorfällen hört. Er ignoriert sie einfach. Und die deutschen Medien schweigen ohnehin darüber. Schöne neue bunte Multukultiwelt, schöne Zukunft. Und immer noch strömen Massen von Migranten ins Land. Eben las ich noch, dass Migranten in Viersen Möbelgutscheine im Wert von 2.000 € bekommen. Wenn man als Deutscher etwas ähnliches fordern würde, dann würde man mehr oder weniger freundlich zur Tür hinaus gewiesen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Was hilft uns ein Burka-Verbot, wenn der kriminelle Hosenanzug weiter im Amt bleibt…?

Linden/Walsrode: Türkischer Frisör betoniert Geliebte (Kosmetikerin) beim Türkeiurlaub in ein Fass ein

rita_d_walsrode_lingenKosmetikerin Rita D. wurde gefesselt, erwürgt, einbetoniert. 

Ali S. (47) soll seine Geliebte Rita D. (39) aus Walsrode im gemeinsamen Türkei-Urlaub getötet und in einem Fass einbetoniert haben. >>> weiterlesen

Türkischer Frisör Ali S. (47), der seine Geliebte Rita D. (39) im gemeinsamen Türkeiurlaub in einem Fass einbetoniert hatte, nach vier Monaten auf der Flucht gefasst (bild.de)

Meine Meinung:

So ist das mit türkischen Beziehungen. Manche enden schneller als einem lieb ist. Wer nicht hören will muss fühlen.

Tausende von Boko Haram trainierte Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Europa

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Tausende von nigerianischen Flüchtlingen, die von der Boka Haram zu Selbstmordattentätern ausgebildet wurden, strömen nach Europa, darunter auch zehnjährige Kinder. Andere gehen nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Sie werden bald an den Ufern des Mittelmeeres sein, um nach Europa zu gelangen. Angie wir kommen. >>> weiterlesen: Thousands of Boko Haram trained Nigerian refugees heading for Europe (dailymail.co.uk)

Alexander schreibt:

Plüschteddys bereithalten!

Nordrhein-Westfalen testet Schnell-Abschiebung

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NRW will gemeinsam mit dem Bund dafür sorgen, dass straffällige Ausländer schneller abgeschoben werden. Das Land plant ein Pilotprojekt mit Schnellverfahren. Dabei geht es um rund 2000 Marokkaner, Algerier und Tunesier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben wir denn schon wieder Wahlen? Ich lese zwar die Meldung, aber ich glaube ihnen nicht, sondern ordne sie als Wahlpropaganda ein, denn demnächst sind Wahlen in Meckpomm und Berlin und den Sozis droht wieder einmal eine Klatsche. Wer glaubt denn noch den Sozis?

Siehe auch:

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Basel: Im Frauen-Schwimmbad "Eglisee" gilt Burka-Verbot

28 Aug

Frauenbad EgliseeBad ohne Muslime: Selten so friedlich.

In Basel gibt es ein Schwimmbad nur für Frauen, das Frauenbad Eglisee, in dem Frauen Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung finden können. Mit der Ruhe und Erholung ist es aber seit einiger Zeit vorbei, seitdem tief verschleierte muslimische Frauen mit ihren Kindern, oft von weither, viele aus dem benachbarten Frankreich, ins Bad kommen.

Ich selber sonne mich immer gerne mit freien Oberkörper und wenn möglich auch mal ganz nackt. ;-). Dabei habe ich schon oft an die Frauen gedacht, die leider nicht die Möglichkeit haben, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit, sich "oben ohne" zu sonnen. Im Frauenschwimmbad Eglisee hätten sie sehr wohl die Möglichkeit, wenn es nicht die Muslimas mit ihrer verklemmten Moral gäbe, denn in den letzten Jahren kam es immer wieder zu Konflikten zwischen den Schweizer Frauen und den Frauen muslimischer Herkunft.

Nadine Felber von der Basler Zeitung schreibt:

„Langjährige Stammgäste fühlen sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen. Diese Gruppierungen stören sich am bisher toleranten Klima im Frauenbad und fordern Regelungen, die einem „muslimischen” Frauenbad entsprächen. Dadurch entwickelten sich öfters Konflikte. Badegäste, die den ungestörten Bereich nutzen, um sich ohne Bikinioberteil zu sonnen, stören sich an den verschleierten Musliminen, die oft mit vielen Kindern dort sind. Diese wiederum sollen Frauen bereits beschimpft und bespuckt haben, die sich oben ohne sonnten. Die Vermittlungsversuche des Sportamts zwischen den Fronten haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Auf die neue Saison wird deshalb die Situation geklärt und die Hausordnung angepasst.”

Da kommen die muslimischen Frauen, die im Islam nichts zu melden haben, ohne befürchten zu müssen, von ihren Männern verprügelt zu werden und riskieren im Schwimmbad eine dicke Lippe. Die Muslime fordern permanent Toleranz, ohne sie anderen zu gewähren. Immerhin sind sie nach Europa gekommen, ohne daß sie allerdings hier erwünscht wären, warum, sieht man wieder an diesem Beispiel.

Nun hat das Sportamt der Stadt Basel entschieden, daß das Frauenbad wieder seinem traditionellen Ursprungszweck zugeführt werden soll, nämlich Frauen Ruhe und Erholung zu bieten. Die Entwicklung hin zu einem Familienbad soll eingeschränkt werden. Außerdem soll das Frauenbad nur noch mit westlicher Badebekleidung betreten werden dürfen. Also nix mehr Burka – und der Zutritt für Kinder soll beschränkt werden. Peter Hochwald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt betont, dass auch in der kommenden Saison alle weiterhin herzlich willkommen seien. „Für ein angenehmes Miteinander muss man sich aber an die Hausordnung halten, die für alle die Gleiche ist.”

Nadine Felber über die neue Badeordnung:

„Diese neue Hausordnung – im Besonderen die Regel, dass nur noch Badeanzüge auf dem Gelände getragen werden dürfen – entspricht der SVP-Frauen-Petition, die vor Kurzem ein Burkini-Verbot gefordert hatte. Damit sind Burkas aus Badekleidstoff gemeint, die es den Trägerinnen erlauben, komplett verschleiert ins Wasser zu gehen. Sollte tatsächlich nur noch westliche Bademode im Frauenbad Eglisee erlaubt sein, werden die Muslimas dem „Fraueli” in Zukunft wahrscheinlich fernbleiben. Somit dürften die SVP-Frauen ihre Petition bereits als umgesetzt betrachten.”

Mit anderen Worten, sind die muslimischen Frauen erst einmal weg, dann kehrt wieder Ruhe und Friede ein. Diese Losung sollte man eigentlich in allen Lebenslagen beherzigen, denn ohne Muslime steigt die Lebensqualität erheblich. Also sollten wir alles tun, sie wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind, denn sie werden sich weder ändern, noch sich integrieren, sondern immer wieder versuchen, uns ihren Willen aufzuzwingen. Das hat ihr Prophet ihnen im Koran aufgetragen.

Kämpfen wir für ein islamfreies Land, denn die christliche und islamische Kultur passen einfach nicht zusammen. Sie werden niemals miteinander harmonieren. Im Gegenteil, es wird immer wieder Konflikte geben. Erobern wir unsere Kultur, die uns von den Muslimen und der islamhörigen Politikern genommen wurden, Stück für Stück zurück. Was als nächstes kommen sollte ist, daß wir endlich die tierquälerische Halal-Schlachtung und die Burka verbieten und an den Schulen wieder das Essen von Schweinefleisch einführen und wenn es den Muslimen tausendmal nicht passt. Sollen sie doch dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Verena P. schreibt:

Auch wenn ich sonst im Badekleid schwimmen gehe, werde ich in Zukunft im Bikini im Fraueli erscheinen. Dieser "Muslimaterror" ärgert mich. Keine Toleranz gegen Intoleranz.

Rolf R. schreibt:

Ich bin für ein generelles Verbot von Hidschab und Burka in der Öffentlichkeit, denn die Mimik ist ein wichtiger Bestandteil jeder Kommunikation. Wir im Westen sind auf die Mimik angewiesen, wenn Vertrauen aufgebaut werden soll. Nur Augenkontakt und spärliche Gestik unter weiten Kleidern verunmöglicht die Integration muslimischer Frauen. Kopftuch geht okay, Sehschlitze sind zu wenig.

J. S. schreibt:

Ich verstehe eh nicht, warum in unserer säkularisierten Gesellschaft, wo der gleiche Lohn für Frauen und Männer gefordert wird, sich Religionen breit machen können, wo die Frau dermaßen diskriminiert wird. Denn nichts anderes ist die Verschleierung: die (muslimische) Frau muss Haar/Körper bedecken, um den Mann nicht "herauszufordern". Frau soll sich anpassen, weil Mann sich nicht im Griff hat?

Meine Meinung:

Dafür haben die Muslime ja den Koran. Wenn die vergewaltigte Muslimin keine vier Zeugen für die Vergewaltigung hat, dann kann sie sogar wegen Ehebruch gesteinigt werden.

In Pakistan wird in solchen Strafrechtsprozessen das Zeugnis von Frauen grundsätzlich nicht angenommen, was dazu geführt hat, daß Frauen (insbesondere aus den unterpriviligierten Schichten und den religiösen Minderheiten) Vergewaltigungen aufgrund des Fehlens von vier Augenzeugen nicht anzeigen konnten bzw. in solchen Fällen wegen der Verleumdung der Unzucht bzw. des Ehebruch selbst bestraft wurden.

Wenn diese vier Zeugen nicht beigebracht werden können, wird die Anklage als falsche Bezichtigung (Verleumdung) aufgefasst, für die der Koran 80 Peitschenhiebe fordert (Sure 24,4). Nach islamischem Recht steht jedoch ebenfalls die Todesstrafe auf diese Verleumdung.

>>> weiterlesen

Pascal B. schreibt:

Ein weiterer Beweis das die Unterschiede zwischen gewissen Kulturen einfach zu groß sind und daher eine Multikulti-Gesellschaft immer ein Märchen bleiben wird. Die Politiker wollen es einfach nicht Wahrhaben, dass gewisse Kulturen nicht in die Schweiz passen und sich viele von Denen Nie integrieren werden und wollen.

Peter M. schreibt:

Bevor morgen die Sonne aufgeht wird der IZRS [Islamischer Zentralrat der Schweiz] laut protestieren und die kommenden Monate so lange quengeln, bis die Stadt ein muslimisches Frauenbad eröffnet. Denkt an meine Worte!

Meine Meinung:

Soll’n sie doch einen Hasstempel abreißen und ein Schwimmbad daraus machen. Ist ohnehin gesünder… 😉

hans s. schreibt:

"von Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen" … Frechheit sondergleichen! Wenn es sich um lokal ansässige Muslime handeln würde, dann würde ich verstehen, wenn man einen Kompromiss sucht. Aber so würde ich glatt ein Zutrittsverbot aussprechen. Dürfen bei sich (Elsass?) nicht in die Badi, dann kommen sie hierher und fordern frech, dass wir uns an sie angleichen. Geht nach Hause!

susi w. schreibt:

erstaunlich, dass es keine Regeln gab. In Frauenbadis darf meist sogar nackt gebadet werden und der Zugang ist nur in Badekleid oder nackt erlaubt. Interessant ist das Auftreten der Muslima und sollte einfach mal als Fallstudie herangezogen werden. Sie beschimpfen als "Gäste" die Frauen, die seit Jahren dort baden. Ohne Toleranz und aggressiv-renitent wiedersetzen sie sich unseren Gepflogenheiten.

Steve L. schreibt:

Ist ja schon krass. Gut, dass das umgesetzt wird. Ich frage mich trotzdem, weshalb nur die SVP was dagegen unternimmt. Wo ist die SP und die Grünen, welche in Basel in der Regierung sitzen? Denen scheinen die Rechte der eigenen Frauen weniger wichtig als Appeasement der religiösen Extremistinnen, welche unsere Frauen, Töchter und Mütter anspucken. Hoffentlich wachen die Basler endlich auf.

martin l. schreibt:

Diese Leute hätten beim ersten Ärger Landesverbot erhalten müssen. Das wäre Stärke gewesen, von Rückgrat keine Spur.

Peter G. schreibt:

"Endlich" kann man da nur sagen. Man kann von der SVP halten was man will, aber von Links-Grün kam das ja nicht. Wir können ja auch nicht an irgend einem Strand in Saudi-Arabien in einem Tanga rumlaufen, warum sollen wir dann "Burkinis" akzeptieren? Merken diese Menschen moslemischen Glaubens denn nicht, dass mit solchen sinnfreien Aktionen der Fremdenhass noch mehr geschürt wird? Anpassen???

Ruedi B. schreibt:

Einfach unfassbar. Von Integration keine Spur. Und genau diese Menschen sind es, die uns auch noch als Ungläubige titulieren. Würden wir uns in ihren Herkunftsländern so aufführen, dann würden wir des Landes verwiesen, oder allenfalls gesteinigt. Wird der nächste Krieg ein Religionskrieg sein?

Jan D. schreibt:

In gewissen Gegenden ist der Anteil der Muslime sehr hoch. Da muss man sich nicht wundern wenn diese starke Minderheit ihre Lebensart unverblümt zur Schau stellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen. Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Es gibt 57 muslimische Länder in der Welt. Es gibt nur 3 wo man z.B. die Frauen einigermaßen so behandelt wie bei uns. In allen anderen 54 Ländern werden die Menschrechte mit Füssen getreten, es regiert die Scharia, Todesstrafe und Steinigungen.

Meine Meinung:

Lieber Jan, welches sollen denn die drei islamischen Länder sein, in denen Frauen behandelt werden wie bei uns? Ist eines davon etwa die Türkei?

Urs S. schreibt:

Wenn wir nicht entschieden einschreiten, haben wir bei uns bald die gleichen Zustände wie im "Columbiabad“ in Berlin-Neukölln!

Charles N. schreibt:

Wir werden sehen, wie viele dieser Regeln im nächsten Sommer dann auch tatsächlich gelten werden. Ich ahne, dass in den folgenden Monaten diverse Seiten "intervenieren" werden und dass das Erziehungsdepartement klein beigeben wird.

Christine H. antwortet Charles N.:

Gibt das Sportamt nach, wird keine Schweizerin mehr im Frauenbad bleiben. Gäben die wirklich nach, wäre das die schlimmste Kapitulation, und es würden immer mehr Forderungen gestellt. Die Muslime wussten, dass wir nicht wie sie leben, also haben sie sich nach unseren Regeln zu richten. Punkt – Ende! Wieso wurde dies nicht schon dieses Jahr eingeführt? Reden bringt hier nichts.

Siehe auch:

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

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