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Leipzig: Linksextremisten trainieren ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

16 Dez

Von Heinz-Wilhelm Bertram

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Die Entschlossenheit linker Schlägertruppen wie der „Antifa”, brutal gegen Polizei und friedliche Demonstranten vorzugehen, kennt offenbar keine Grenzen mehr: In der Leipziger Universität soll im Hörsaal 4 ein „Demo-Training” stattgefunden haben, bei dem Linksextremisten offenbar für Angriffe auf die Polizei und Legida-Demonstranten vorbereitet wurden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen „Rechtsradikale“

Manfred Haferburg: Erich Honecker und die Obergrenzen

Heinz-Rudolf Kunze: Willkommen liebe Mörder

Die Linke am Rande der Spaltung?

10 Jun

HaGanah schreibt über die Partei „Die Linke“: Berlin könnte in vielerlei Hinsicht spannend werden. „Die Linke”, die 2001 noch mit über 21 Prozent fast zweitstärkste Partei geworden wäre, liegt in den Umfragen bei anhaltend sinkenden Werten bei knapp 12 Prozent – und jetzt droht der Linkspartei wegen des Antisemitismus in den eigenen Reihen sogar die Spaltung: Antisemitismus: Linksfraktion am Rande der Spaltung

Ich frage mich die ganze Zeit, warum die Linke immer antisemitischer wird. Könnte es etwa daran liegen, daß sich immer mehr Muslime den Linken anschließen (bzw. bei ihnen einschleichen), die ja für ihren Antisemitismus bekannt sind. In Bremen sind offenbar etliche Kurden den Linken beigetreten, die nun die linke Politik maßgeblich mitbestimmen und entsprechend auch politische Posten beanspruchen und aufgrund ihrer Unterstützung durch kurdische Landsleute auch erhalten.

muezzina schreibt:

Was die Verteilung der Listenplätze angeht, berichtet der Weser Kurier:

Kurz vor der Bremer Wahl sind viele Kurden neu in die Partei die Linke eingetreten. Diese neu eingetretenen kurdischstämmigen Mitglieder wählten Rupp, dafür sollte Songül Ergün-Bulut auf Listenplatz 5 gehievt werden. Fraktionsgeschäftsführer Leo Stefan Schmitt ist überzeugt: Rupp verdankt seine Spitzenkandidatur diesem Polit-Handel.

Nachher hätten sich die Kurden wegen dieses Resultats gar beschwert, merkt ein Parteimitglied süffisant an. Ins Parlament gelangte schließlich ein anderer türkisch-stämmiger Kandidat: Cindi Tuncel war gesetzt auf Platz zehn, schaffte aber durch einen engagierten Wahlkampf den Sprung in die Bürgerschaft – mit 2427 Stimmen über die Personenwahl.

Wären die kurdischen Kollegen nicht gewesen, erläutert Schmitt, wäre Hofschen auf Platz 2 der Liste und im Parlament. Damit alles seinen Gang ging, habe es Direktiven gegeben, wie abgestimmt werden sollte. “Hier ging es nicht um politische Inhalte, sondern nur um persönliche Vorteile – das ist verwerflich.”

Schon 2007, so seine Erinnerung, sei Sirvan Cakici (türkische Kurdin) – sie wechselte zwischenzeitlich zur SPD-Fraktion – auf ähnliche Weise ins Parlament gekommen.

“Es geht nur noch um Bereicherung mit Posten, die politischen Inhalte gehen den Bach runter”, kritisiert er.

Das heißt: Die Kurden sind nur im Bremer Parlament, weil sie von ihren Landsleuten einen Job durch Stimmen bekommen sollen.

Es geht ihnen gar nicht um Politik, sie wollen nur Jobs in der Bremer Regierung.

Und: Der Weser Kurier und die Linke selber, schreiben von Kurden! Das kann doch gar nicht sein, sie brauchen doch einen deutschen Pass. Also sind es Deutsche!

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