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Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln für’n Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

8 Jun


Video: Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können (04:54)

Der FUNK auf YouTube, verteilt auf mehrere Videokanäle, ist das Irgendwas-mit-Internet des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ARD und ZDF) für geistig behinderte junge Seher auf dem Niveau von Darbietungen von Grundschul-Klassenclowns. Der mit 45 Millionen Euro Gebührengelder pro Jahr alimentierte Dreck richtet sich an diejenigen, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen-Sender konsumieren, aber offenkundig irre geil auf die grün-linke Propagandagrütze der Regierung sind.

Das oberste Ziel dabei ist, mit Hilfe von eingekauften So-la-la-YouTube-Berühmtheiten die Staatsdoktrin des Multikulti-Wahns zu befeuern, insbesondere jedoch mittels eines pseudospaßigen und pseudojugendlichen Kasperletheaters den Islam den Deutschen in den Arsch zu rammen. Was leider ein totaler Flop ist, denn verglichen mit der Giga-Investition, mit der man ganze Hollywood-Blockbuster produzieren könnte, sind die Klickzahlen zum Heulen.

Eine der widerwärtigsten und obwohl Humor vortäuschend humorlosesten FUNK-Kanäle ist „Datteltäter“. So viel Talentlosigkeit, so viel Mangel an Witz, so viel Debilität und last not least so viele Islam-Unsympathen mit dem Charme von Ziegelsteinen sucht selbst im crazy Internet ihresgleichen. Augenscheinlich bis auf einen, der stets den verblödeten, also arg verschwult untertänigen deutschen Sidekick gibt, besteht das Kollektiv aus Intellektualität und hintersinnigem Humor fakenden Jung-Moslems, von denen einige wie in amerikanischen Gerichtsfilmen die schwarzen Richter eine Brille tragen, um ihre Schlauheit zu betonen.

Selbstredend ist auch ein oberschlaues Kopftuchmädchen dabei. Die Scheiße, die sie produzieren, hat nur zwei Punkte zum Thema. 1. Moslems werden in Deutschland auf Teufel komm raus diskriminiert, obwohl sich ganz Muselmanien am liebsten hierhin schummeln würde. Und 2. Islam ist das Geilste nach der Erfindung des Rades, obwohl es sich dabei um den von einem kinderf******* und massenmordenden Prophetendarsteller halluzinierten Gewaltkult handelt. Wenn es ihn denn überhaupt gegeben hat.

Kein Wunder, dass die „Datteltäter“, die unter anderem von der „Bundeszentrale für politische Bildung“, also mit deutschem Steuergeld finanziert werden, am Ramadan (bei dem es eben nicht um Fasten geht, aber dazu später) voll aufdrehen und uns die Wonnen dieser Islam-Narretei nahebringen möchten. Und das alles so lustig aufbereitet wie der Bohnen-Zwiebel-Furz eines 180-Kilo-Klopses. Abgesehen davon, dass es mir völlig am Arsch vorbei geht, was Moslems im Ramadan nicht mehr hören können, heißt es im neuesten Clip trotzdem „Dinge, die Muslime im Ramadan nicht mehr hören können“.

Es geht los mit dem Deutschen, der neben einem Moslem Platz nimmt und ihm vorwirft, dass dieses Ramadan-Ding total ungesund sei und er damit seinen Körper zerstören würde. Sodann packt er vor sich – Achtung, nun kommt der witzig sein sollende Widerspruch! – ein Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise aus und frisst wie ein Schwein, wobei der Moslem ihn ungläubig anguckt und den Kopf schüttelt.

Nur wo versteckt sich jetzt der Witz in dieser Szene? Heißt das, man soll lieber gar nix essen als ungesund? Was isst der Moslem nach Sonnenuntergang, nur Gesundes oder Vegetarisches, gar Veganes? Aber das könnte er doch auch vorher während des Tages tun, wenn dieses Ramadan-Ding nicht existierte. Wer sagt denn überhaupt, dass Burger und Kuchen ungesund sind, solange man sich nicht ausschließlich davon ernährt?

Und essen die Ungläubigen ausschließlich Riesen-Burger, Kuchen, Sprühsahne und Mayonnaise, so dass sie einen Ramadan bedürfen, um zur kulinarischen Besinnung zu kommen? Das Ganze ergibt weder als Witz noch als etwas Denkstoßartiges einen Sinn. Man ist nur angeekelt von dem deutschtuenden Typ, der sich am Ende die Sprühsahne ins Gesicht sprüht wie es bestimmt alle Deutschen andauernd tun.

In der nächsten Szene sagt der Deutsch-Fake zum Moslem, viele fielen am Ramadan in Ohnmacht, weil sie 16 Stunden keine Flüssigkeit zu sich nähmen. Worauf der Moslem antwortet, jene, die in Ohnmacht fallen, sollen halt nicht fasten. Damit soll die grenzenlose Toleranz im Islam demonstriert werden, die angeblich viele Ausnahmen erlaubt, nicht am Fasten teilnehmen zu müssen.

Deshalb werden auch in Moslem-Ländern, neuerdings auch in Europa, Leute, die man in diesem bestimmten Monat beim Essen und Trinken erwischt hat, verprügelt, sogar ermordet. Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen, machen alle zum Fasten bereiten Moslems vorher einen Gesundheitscheck beim Arzt, der ihnen attestiert, dass gerade sie in diesen heißen Tagen nicht in Ohnmacht fallen werden, wenn sie nichts trinken? Und wenn doch, kann ich den Arzt dann verklagen? Erneut ist hier weder ein Witz noch irgend etwas erkennbar, was einen Sinn ergibt.

Dann folgt eine Szene, die symbolhaft darstellt, weshalb die westliche Zivilisation in ein paar Jahren so aussehen wird wie ein zu Tode geficktes Vergewaltigungsopfer. Es ist eine Büro-Situation, und der Deutsch-Depp öffnet in der Mittagspause seine Plastikdose mit dem belegten Brötchen drin und will reinbeißen. Ihm quer gegenüber sitzt der fastende Moslemmann, der cool wie er ist, davon gar keine Notiz nimmt. Dennoch ist sich der D-Spast [Deutsche Spast (Vollidiot)] nicht zu schade, sein Gegenüber um die Erlaubnis zu bitten, ob er in seiner Gegenwart essen darf.

Der reagiert natürlich generös, tut so, als ob er die Frage gar nicht versteht, denn die ganze Fasten-Show ist ja etwas total Privates und hat gar nichts mit einem kollektiv-psychologischen Druck zu tun. Doch unfreiwillig bildet die Szene exakt die Situation ab, die sich bereits jetzt in Schulen mit nicht einmal hohen Moslem-Anteil abspielt. Zugleich zeigt sie unsere aller Zukunft schon in 5 Jahren, wenn der Islam unter dem Deckmantel der Vielfalts- und Toleranz-Scheiße und im Verbund mit den linksfaschistischen Volksverrätern das Sagen und Richten in diesem Land übernommen haben wird. Wir werden dann die Moslems nicht nur in Ernährungsdingen um Erlaubnis bitten müssen.

Es geht weiter mit dem Running Gag [Witz oder Anspielung der sich mehrmals wiederholt, oft auch in abgewandelter Form] des Erlaubnisholens seitens des Ungläubigen, der weniger wie ein Gag als wie eine grausame Weissagung wirkt, und den anscheinend für uns hochinteressanten Ausnahmen, die der Islam während der Fastenzeit erlaubt. Denn schließlich sind Moslems jene Lebewesen in diesem Land, die am meisten zur Wertschöpfung beitragen, und deswegen müssen wir alles über sie erfahren.

Ein Statement ist besonders brisant und gleichzeitig erbärmlich. Der deutsche Kasper kommt wie ein Springteufel immer wieder um die Ecke gehopst und macht gerade trinkende oder essende Moslems darauf aufmerksam: „Ich dachte, es wäre Ramadan“, hahaha! Es gilt offenbar als ausgeschlossen, dass zufällig in den Islam geborene, hier lebende Menschen existieren könnten, die an diesen Hunger Games [an der Fastenzeit] nicht teilnehmen wollen. Der Kasper ist sozusagen ein religiöser Polizist und zudem ein National-Masochist, der im Eifer des Buntheit-Wettbewerbs ums Verrecken auf die Einhaltung der Sitten einer uns völlig fremden und uns in keiner Weise nützlichen Kultur beharrt.

Eine gerade Kaffee trinkende Kopftuch-Tante antwortet ihm auf sein beklopptes Insistieren [auf seinen Einwand, seine Rüge] auf den Ramadan mit „Ich hab meine Tage“. Ach wirklich? Wie ist es denn mit dieser Ausnahme, müssen die pubertären Mädchen und erwachsenen Frauen in der Schulklasse und in der Familie allen ihre blutenden Muschis vorzeigen, um von dem Scheiß befreit zu sein? Ich meine, andernfalls könnte frau ja tricksen.

Am entlarvendsten ist jedoch die Antwort eines beim Wassertrinken Ertappten: „Aber ich bin doch gar kein Muslim“. Offenbar ist man entweder Moslem oder gehört einer anderen Religion an. Das ist okay. Aber dass jemand auf all diesen von Halbirren erfundenen religiösen Schwachsinn scheißt und auch ohne das Wahngebilde namens Gott oder Allah und seinen inflationären Propheten sein Leben genießt, ist anscheinend außerhalb der Vorstellungskraft. Soweit sind wir schon.

Es scheint in der Tat so, dass diese Gesellschaft inzwischen von einer fürchterlichen Massenpsychose erfasst ist. Sonst würde man nicht für eine den Rechtsstaat verachtende, gewaltverherrlichende, frauenverachtende, antisemitische, sklavenhalterische und homophobe Religion auf Kosten von Frauen, Homosexuellen und der wenigen Juden, die wie durch ein Wunder noch in Deutschland leben, staatlich durch zweistellige Milliardenbeträge als Zahlung für islamische Migranten – die nicht oder negativ (durch Kriminalität) zum Bruttosozialprodukt beitragen – permanent Werbung machen und darauf Rücksicht nehmen.

Zum Fasten selbst. Selbstverständlich ist das, was die Moslems da abziehen, so wenig ein Fasten wie ein Bobby-Car ein Porsche 911 Carrera S ist. Es gibt zweierlei Fasten, ein medizinisches und ein religiöses. Beide dauern über mehrere Wochen, werden mit der gleichen Methode absolviert und erzielen denselben Effekt. Nach ein paar Tagen verliert sich gewöhnlich das Hungergefühl, und je nach dem, um welche Art des Fastens es sich handelt, fühlt man sich entweder innerlich gereinigt oder spirituell göttlichen Sphären nahe, vermutlich durch die Schwächung der Hirnaktivität.

Damit jedoch der Körper nicht schon am zweiten Tag zusammenklappt, wird in beiden Fällen zwischendurch immer wieder eine dünne Brühe zu sich genommen. Man kann es aber beim besten Willen nicht als Fasten bezeichnen, wenn man 16 Stunden nichts isst und nichts trinkt und dann wie ein Fressmonster alles in sich hineinstopft. Dadurch opfert man gar nix. Außer seine Nerven.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Video: Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum dieser Müll auch noch von unseren Steuergeldern finanziert wird und mehr als 46.000 Menschen diesen Kanal abonniert haben. Das Geld hätte man lieber für eine bessere Bildung dieser Abonnenten investieren sollen, damit die auch einmal beginnen, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Aber dann würden die erzkonservativen Islamorganisation bestimmt auf die Barrikaden gehen, denn Kritik am Islam geht natürlich gar nicht. Jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, wird die ganze "Toleranz" der Friedensreligion zu spüren bekommen.

Das Fasten im Ramadan nicht nur sehr ungesund, sondern viele Muslime sind in der Fastenzeit sehr gereizt und neigen zur Gewalt. Heute werden immer mehr Kinder in der Schule mehr oder weniger von ihren Eltern und Mitschülern zum Fasten gezwungen. Der Ramadan soll auch die Zeit sein, in der die Muslime verstärkt zu Terroranschlägen neigen.

Im Koran werden die Muslime aufgefordert, nach der Fastenzeit (nach den Schutzmonaten) die Götzendiener aus jedem Hinterhalt aufzulauern und zu töten. Zu den Götzendienern zählen Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker und etwa 300 andere Religionen… – und Muslime, die aus dem Islam ausgetreten sind (Konvertiten).

Wenn sie aber bereuen und brav und artig ihre Abgabe (den Tribut, die Kopfsteuer) entrichten, man kann es auch als Schutzgelderpressung bezeichnen, denn nichts anderes ist es, dann ist die Welt für die Muslime wieder in Ordnung und die Götzendiener müssen nicht befürchten, gepeitscht, gesteinigt oder enthauptet zu werden, jedenfalls die Juden und Christen nicht, denn die "genießen" im Islam eine Sonderstellung.

Koran Sure 9:5: Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gewiss, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dänische Ministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

Siehe auch:

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Akif Pirincci: Die große Umvolkung und die Lügenpresse

1 Jan

Sehr guter Artikel – Unbedingt lesen!

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LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

wie einige von euch vielleicht wissen, kommt im Februar nächsten Jahres ein zirka 80-seitiges Pirinçci-Magazin (Print) auf den Markt, das überall erhältlich sein wird. Bei einem Erfolg monatlich. Darin wird es neben ernsthaften Artikeln (soweit so was bei mir überhaupt möglich ist) sehr viel Satire, Nonsens und jede Menge Kultur geben, inklusive einen Fortsetzungsroman vom Meister himself. Um euch darauf etwas Appetit zu machen hier ein Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel darin über das Funktionieren der Lügenpresse mit dem Titel DIE GROSSE UMARMUNG:

vanessa-vu„… Am 17. Oktober 2017 schreibt eine Vanessa Vu auf ZEIT ONLINE [Bild links] unter dem Titel „Opfer? Das sind doch die anderen“ über den sattsam bekannten Harvey-Weinstein-Skandal. Der amerikanische Filmmogul hatte über Jahrzehnte hinweg die „Besetzungscouch“ angewandt und von lukrativen Rollen in seinen Streifen abhängige Schauspielerinnen sexuell missbraucht und vergewaltigt.

Der Artikel zieht sich über zwei Seiten hinweg, wobei auf Seite 1 zuvörderst auf die scheinheilige Frage nachgegangen wird, wieso alle weiblichen Prominente wie unter anderem Angelina Jolie sich in der Öffentlichkeit für Frauenrechte überall auf der Welt engagieren, aber offenkundig bei fortgesetztem sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen den Mund nicht aufkriegen.

Die ganze Weinstein-Chose ist allerdings der denkbar schlechteste Ausgangspunkt, um den sexuellen Missbrauch der Frau durch den Mann zu bilanzieren. Wir reden hier von „Hollywood Babylon“ und nicht von einem Backbetrieb in Wanne-Eickel. Es wäre nämlich interessant, zu erfahren, wie viele junge Geilheiten schon bei Produzenten und Regisseuren trotz ihrer sexuellen Offerten im Tausch für eine begehrte Rolle abgeblitzt sind.

Ich schätze, dass es das zig Tausendfache übersteigt als umgekehrt. Mit einem Wort, es ergibt keinen Sinn, in einem „Sündenbabel“ mit durchgeknallten Charakteren, von denen auch noch die meisten rauschgiftsüchtig sind, und wo tatsächlich die Möglichkeit gegeben ist, sich durch das richtige „Movie“ von Null auf Abermillionen Dollar Gage hochzukatapultieren, irgendwelche universitäre Feminismuslocken drehen zu wollen. Das gilt übrigens auch für einen Puffbetrieb. Aber darauf will ich nicht hinaus.

Worauf allerdings Vanessa Vu hinaus will, wird schon am Anfang klar:

„In dieser [der islamischen] Kultur fällt es sehr viel leichter, somalische und afghanische Frauen als Opfer zu akzeptieren (und ihre Söhne, Brüder, Männer als Täter) … Sie gelten pauschal als schwach und hilfsbedürftig, und als Opfer der Lieblingsfeinde des Westens: Autokraten, Islamisten, Terroristen.“

An dieser Aussage stimmt alles nicht. 1. Wer sollen die Täter der somalischen und afghanischen Frauen sonst sein als ihre Söhne, Brüder, Männer? Etwa sächsische Nazis oder bayerische AfD-Wähler mit Zwirbelbärten, die sie schon als Kinderbräute vergewaltigen und später ehrenmorden?

2. Die einzigen, welche die „weiße Frau“ nicht als ein Opfer akzeptieren, sind solche Realitätsleugnerinnen wie Vanessa Vu. Sie schmieren sich als Alibi irgendwelche schmutzige Geschichten aus einer fernen Glitzerwelt zurecht, in der man eh nicht so weiß, wer wen im doppeldeutigen Sinne Wortes genau gefickt hat, um von der brachialen und täglichen sexuellen Gewalt gegen einheimische Frauen durch Fremde, sprich Moslems vor der eigenen Haustür abzulenken.

3. Nein, Autokraten, Islamisten, Terroristen sind nicht die Lieblingsfeinde des Westens. Im Gegenteil, die ersteren werden außenpolitisch hofiert und bei den Letzteren unternimmt man alles Erdenkliche, dass sie in unserer geliebten Heimat immer mehr werden, selbst wenn sie massenmorden. Wie gesagt, alles falsch.

Labert Vanessa anfangs noch den üblichen öden linksverpeilten Scheiß über den bösen weißen Mann und den guten orientalischen Vergewaltiger, so dreht sie auf Seite 2 endgültig durch:

„Stattdessen hat der Westen das Bild des wilden, dunkelhäutigen Mannes etabliert. Seit Beginn des Sklavenhandels und der Kolonisierung wird auf Menschen des globalen Südens alles projiziert, was sich die Menschen des globalen Nordens selbst untersagen, insbesondere eine übertriebene körperliche Triebhaftigkeit.“

Nee, Vanessa, der Westen hat gar nix etabliert, der „dunkelhäutige“ Mann hat sein Scheißimage schon ganz alleine hingekriegt. Außerdem bringst du zwei Dinge durcheinander, nämlich Sklavenhandel und Kolonisierung. Zu Zeiten des jüngeren Sklavenhandels, also in der eingefangene Afrikaner als Menschenmaterial nach Amerika verschifft wurden, betrug das Volumen dieser speziellen Industrie von Afrika in den Orient [in die islamischen Staaten] im Vergleich dazu das Zwanzigfache! Noch heute gibt es im Orient Landstriche, in denen es die normalste Sache der Welt ist, sich (schwarze) Sklaven zu halten, während die USA diesbezüglich eine rigorose „Schuldkultur“ pflegt, die Deutschland im Nichts nachsteht.

Was die Kolonisation anbelangt, war sie für die primitiven Völker durchweg ein Segen. Du glaubst doch nicht im Ernst, Vanessa, dass es Indien oder Afrika eine einigermaßen moderne Infrastruktur, Verwaltung und Bürokratie westlicher Fasson, eine leidliche medizinische Versorgung, zivilisierte Umgangsformen und dergleichen ohne die bösen Kolonialisten geben würde? Es sind nicht wenige Stimmen in Afrika, die sich eine zweite westliche Kolonisation sehnlichst herbeiwünschen, weil dort alles nach dem Rückzug des Westens den Bach runtergegangen ist.

Übrigens, Kolonisation war für die westlichen Länder stets ein Minus-Geschäft gewesen, weil die Kuh, die man melkt, besonders gut gepflegt werden muss. Kolonisierte Erdteile besaßen in der Regel mehr auf der Habenseite als umgekehrt: Der wahre Grund für den Untergang des British Empire. Lass dir nix was von geraubtem Tee und tonnenweise Elfenbein erzählen, Vanessa.

Was die Negierung der „übertriebenen körperlichen Triebhaftigkeit“ des dunkelhäutigen Mannes, namentlich des Negers betrifft, soll das wohl ein Witz sein. Im Körper des schwarzen Mannes zirkuliert nun einmal ein Drittel mehr Testosteron als in dem des weißen Mannes. Und der orientalische Mann leidet (vielleicht genetisch bedingt) ganz klar unter einer gefährlichen Sexpsychose. Siehe seine Religion, die sich fast zur Gänze mit den diversen Körperöffnungen der Frau beschäftigt. Es ist nicht übertrieben, zu konstatieren, dass, entfernte man das Sex-Ding aus dem Koran, vom Islam nix mehr übrigbleiben würde. Vanessa indes lässt sich nicht beirren:

„Auch Männer des Nahen Ostens wurden, wenn auch unter anderen historischen Bedingungen, mit der Kolonialisierung sexualisiert. Sie unterliefen ebenfalls eine körperfixierte Exotisierung, wie der Literaturwissenschaftler Edward Said in seiner Fundamentalkritik Orientalism untersucht hat. Bis heute wird vom Stammtisch bis in die Feuilletons auf sehr dünner Beweislage darüber spekuliert, inwiefern `der arabische Mann´ besonders triebhaft und kriminell sein soll.“

Du bist auch eine „dünne Beweislage“! Lebst du im Wald, Vanessa, oder auf Neptun? Und der Herr Literaturwissenschaftler Edward Said, hat der seine „Fundamentalkritik“ bei Karl May recherchiert? Die Männer des Nahen Ostens wurden also erst mit der Kolonialisierung sexualisiert? Vielleicht so wie ihr Chef Mohammed himself, der nicht nur gefickt hat, was ihm vor die Flinte lief, sondern auch sehr gerne kleine Mädchen schändete.

Wie haben es die Kolonialisten überhaupt geschafft, die orientalischen Männer, die sich davor gegenseitig feministische Traktätchen im Stuhlkreis vortrugen und sich anschließend warm duschen gingen, zu „sexualisieren“? Haben sie ihnen Pornos in Form von Kupferstichen gezeigt? Haben sie sie gezwungen, Ziegen zu besteigen?

Wie kam es zu der „körperfixierten Exotisierung“ von Abdullah, wo er doch vor der Kolonisierung mit seinem Schwanz nix anzufangen wusste, außer während der Jahrhunderte währenden bestialischen islamischen Expansion nonstop Frauen anderen Glaubens en masse zu vergewaltigen und als Neuzugänge in seinem Harem zu begrüßen? [1] Der Kolonialist hat Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah bestimmt etwas Neues beigebracht – und am Arsch hängt der Hammer!

[1] Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“  [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

Muslimische Eroberungen (Kolonisation) gingen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert): „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. (In einigen islamischen Staaten gibt es heute noch Sklaven.) Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Ach ja, bevor ich es vergesse, Vanessa, der arabische Mann ist besonders kriminell, und über die angeblich sehr dünne Beweislage wird nicht „spekuliert“ wie du daher lügst, sondern die schlägt sich in Polizeiberichten, Statistiken und in der ethnischen und religiösen Zusammensetzung der Gefängnisinsassen in Deutschland und überall auf der Welt nieder:

Fast alle Moslems. In ihren Drecksländern sieht es nicht anders aus. Gewalt und immer wieder Gewalt, Brachialbrutalität bis zu Köpfungsorgien [Massen-Enthauptungen], widerwärtigste Form von Frauenverachtung, Vergewaltigung und Kinderficken als Folklore und Alltag, Inzest bis zur Verblödung ganzer Clans, religiöser Wahn, Dummheit bis zum Hirnschwund und selbstverschuldeter Armut aus einer Kombination von allem.

Doch, wird der geneigte Leser sich nun fragen, was hat der ganze Moslem-Scheiß überhaupt mit den schlüpfrigen Anekdoten eines durchgeknallten Hollywood-Produzenten, insbesondere mit der anfangs versprochenen Auflösung des Geheimnisses der Lügenpresse zu tun?

Die Antwort erschließt sich, wenn man hinter die Kulissen guckt und erfährt, von wem Vanessa Vu in Wirklichkeit ihre Kohle einsackt und als Journalistendarstellerin für ihren wahren Arbeitgeber sogar bereit ist, abgehobenes Hollywood-Tralala mit der gegenwärtig grassierenden muslimischen Belästigungs- und Vergewaltigungsserie und täglich immer mehr werdenden Morden an Einheimischen gleichzusetzen.

Es ist der Staat! Ich sagte am Anfang, dass der überwiegende Teil der Medienleute inzwischen froh ist, wenn er das Gehalt eines Schuhverkäufers einstreichen darf. Doch der gierige Blick wandert immer mehr zu einem Arbeitgeber, der vor vollgefressenem (Steuer-)Geld schier platzt und bereit ist, davon ein großes Stück abzugeben, vorausgesetzt man macht besinnungslos Reklame für seine Agenda.

Denn was ist schon ein mickeriger Gewinn eines Käseblatts gegenüber einer Heinrich-Böll- oder Rosa-Luxemburg-Stiftung, die zusammengenommen mit 200 Millionen Euro im Jahr vom Staat finanziert werden? Und das sind nur die bekanntesten Stiftungen. Daneben gibt es zig hauptberuflich Steuergeld schmarotzende Institute, Akademien, Vereine, Zirkel, Think Tanks [Denkfabriken] und ähnliche völlig unproduktive Quaselbuden.

Sie sollen selbstredend das staatlich anbefohlene Überfremdungsdiktat, die Aufgabe von nationaler und indigener [einheimischer, eingeborener, deutscher] Identität, Islam-Verseuchung, die Selbstunterwerfung gegenüber Barbarenkulturen und ähnliche Volkssuizide [Völkermorde, Umvolkung, Ausrottung] über den grünen Klee loben. Hinzu kommt ein Parasitenheer in Gegen-Rechts-Organisationen, das jährlich mit 100 Millionen Euro, vielleicht sogar noch mehr, gegen halluzinierte Nazis vom Staat gemästet wird.

Bleiben wir jedoch am Beispiel von Vanessa Vu. Die Frau hat schon mal einen entscheidenden Vorteil, um ihr Gehalt durch die Anbiederung an das Regime aufzubessern: Sie hat migrantische Wurzeln, ist Asiatin, vermutlich aus Vietnam abstammend. Das ist zwar weniger als die Hälfte wert als ein Moslem zu sein, der im staatlich gelenkten Journalismus einen Heiligenstatus genießt, aber immerhin. Wenn man bei dem ZEIT-Artikel auf ihren Namen klickt, kommt der Hinweis: „Ich bin Alumna des `Medienvielfalt, anders´-Programms der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und Mitglied bei den Neuen Deutschen Medienmachern.“

Beide Klitschen sind mit Steuerkohle gefütterte Propagandaschmieden [die Heinrich-Böll-Stiftung steht den Grünen nahe], welche mit aller Macht die Umvolkung Deutschlands zu einer mittelalterlichen, brutalisierten und der Vielvölkerei [Vielvölkerstaat, Multikulti-Schei***] huldigenden Müllhalde befürworten.

Faszinierend die Offenheit bei „Medienvielfalt, anders“: „Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können von unserem großen Netzwerk profitieren. Gemeinsam mit den beteiligten Medienpartnern – taz, rbb, Deutsche Welle, Süddeutsche.de, Zum goldenen Hirschen, Tagesspiegel, Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung – bieten wir Seminare zu journalistischen Themen, Studienreisen ins Ausland und vielseitige Praktika.“ [Mit anderen Worten, eine Sammelsurium an linksversifftenr Medienschei***]

Das heißt auf gut Deutsch, daß sogenannte unabhängige Medienhäuser mit staatlichen Steuersauf-Vereinen, wie der Heinrich-Böll-Stiftung, gemeinsame Sache machen, um die neue Generation von selbstverständlich fremdländisch verwurzelten Staatsjournalisten auf den richtigen Pfad zu schicken.

Einen Zacken härter wird die große Staatsumarmung der „Privatmedien“ bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ zelebriert. Diese unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung, Bayrischer Rundfunk, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ver.di, Deutschlandradio, Heinrich-Böll-Stiftung, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ZDF, SWR, also in einem Meer von Abermilliarden Staats- und Zwangsgebühren-Kohle schwimmenden Berufsschmarotzern ausgehaltene Vereinigung hat nur ein Ziel: Der freien Presse zu oktroyieren [anzuweisen, aufzuzwingen], wie die Vergewaltigung Deutschlands durch die Fremdeninvasion zu euphemisieren [zu beschönigen, schönzureden] ist.

In dem „Glossar der Neuen deutschen Medienmacher – Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ vom 2015 schreibt sie penibel vor, dass Herr und Frau Journalist die permanente Landnahme und Plünderung der Deutschen gefälligst in Schönschrift zu formulieren hat.

Das geht so: Der Begriff Asylant sei „negativ konnotiert“ [empfunden], und Worte wie Asylantenflut oder Asylantenstrom „von Experten“ als „emotional aufgeladene Angstmacherei“ kritisiert. Die „Neuen deutschen Medienmacher“ sagen nicht nur, was man nicht schreiben soll, sie machen auch Vorschläge für eine bessere, das heißt politisch-korrekte Wortwahl: Zuzug statt Asylantenstrom, Schutzsuchender statt Asylant, Geflüchtete statt Wirtschaftsflüchtlinge.

Das Netzwerk will mit Worten Politik machen. Noch ein paar Kostproben, was man nicht mehr schreiben und senden soll, wenn man nicht gegen die Vorschriften dieser Spracherzieher verstoßen will. Ausländerkriminalität darf nur für solche Gesetzesverstöße verwendet werden, die ausschließlich von Ausländern begangen werden können wie Visavergehen. Werden Asylbewerber dagegen untereinander gewalttätig, dann ist das „allgemein unter Kriminalität“ einzuordnen. Kein Leser soll erfahren, ob „Zugezogene“ straffällig werden oder nicht.

Noch ein Beispiel, wie dieses Netzwerk die Sprache in ihrem Sinn zu politisieren versucht. „Illegale Migranten“ oder gar „Illegale“ gehen gar nicht, da Illegalität mit Kriminalität assoziiert werde. Was aber, wenn sich Menschen tatsächlich illegal im Land aufhalten, was derzeit sicher auf Hunderttausende zutrifft? Da wissen die Medienmacher Rat: „illegalisierte Migranten.“ Heißt übersetzt: Der illegale Zuwanderer ist eigentlich nicht illegal hier, er wird nur zum Illegalen gemacht.

Diese Liste des Schwachsinns ließe sich noch endlos fortsetzen. Ich will an diesem Beispiel nur darauf aufmerksam machen, wie ein sein eigenes Volk hassender und die unkontrollierte Flutung durch Kulturfremde bevorzugender Staat mittels unterschiedlicher, sich den Anschein von smarten Selbsthilfegruppen gebenden Organisationen die angeschlagenen Medien korrumpiert.

Bis zu einer Vanessa Vu, die in Wahrheit ihre Hauptkohle gar nicht mehr für ihre Profession des Journalismus erhält, sondern über den Umweg des Netzwerkens für die vom Staat ersonnenen Lügenmärchen, welche sie unter dem Deckmantel seriöser Brandings [Medien] wie DIE ZEIT oder DER SPIEGEL unter die Leute bringt. Die Rede von der Lügenpresse ist also nur halb wahr, da es diesen Schreiberlingen nur sekundär um die Presse geht, sondern, weil sich eben diese Presse für sie wirtschaftlich nicht mehr rentiert, um das Abgreifen von staatlichen Leistungen, quasi in einem unausgesprochenen Angestellten- bzw. Transferleistungsverhältnis [Steuergelder].

Doch nicht allein die Presse räumt für den Judaslohn des Staates schleichend ihren Platz als „Vierte Macht“, auch große Konzerne des Kulturbetriebs haben längst auf Staatsbedienstete umgesattelt. Bertelsmann verdient seine Megakohle längst nicht mehr durch Buchverlage. Im Gegenteil, wenn möglich würde es diese bei einer Rendite von nicht einmal 2 Prozent gern loswerden.

Vielmehr verdingen sich die Bertelsmänner unbemerkt von der Öffentlichkeit inzwischen als Unternehmensberater für den Staat, staatlich erzwungene Kontrolleure von sozialen Netzwerken, als Schooling-Clowns [Gehirnwäsche] für die Migranten-Industrie und als Managerdarsteller für irgendwelche Projekte vom Papa Staat. Klar, das Einstreichen von Millionensummen auf einem Schlag und das garantiert und risikofrei macht erheblich mehr Spaß, als jeden Morgen am Rechner zu kontrollieren, ob sich gestern beim Buchhändler drei Bücher aus dem eigenen Haus verkauft haben.

Auch die Werbebranche ist längst auf den Geschmack des staatlichen Instant-Geldes gekommen. Der aufmerksame Beobachter registriert, wie der Werbeanteil in den Medien für Parteien, staatliche Institutionen, insbesondere Propaganda für die Willkommenskultur-und-gegen-Rechts-Kacke jährlich steigt. Der Vorteil für die Agenturen: Sie brauchen keinen Erfolg nachzuweisen wie bei der Bewerbung des neuesten BMW- oder Nespresso-Kaffeekocher-Modells. Die Abermillionen werden von irgendwelchen saudummen Beamten genehmigt und freigegeben, ohne dass später nachgeprüft wird, ob sie Wirkung gezeigt haben. Ist ja nur die Kohle von Steuersklaven, die sich gegen ihre Ausraubung eh nicht wehren können.

Fazit: Ja, die Lügenpresse existiert. Aber anders als gedacht. Eigentlich entsteht sie gar nicht so sehr wegen der betonharten, grün-links versifften Überzeugung der medialen Macher, sondern vielmehr durch die gigantischen Ausschüttungen des Staates an die Medien als Ganzes. Eigentlich ganz simpel: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Und jetzt alle zusammen! …“

Quelle: Akif Pirincci: Die grosse Umarmung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Hier nun die "Erfolge" der Regierung durch die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands:

In Berlin (1) bekommt ein Intensivtäter (2), der seit zehn Jahren Polizei und Justiz beschäftigt, noch eine Chance. Ebenfalls in Berlin (3) kommt es an zwei U-Bahnhöfen zu Störungen im Fahrbetrieb. Am Balinger Bahnhof (4) wird der Rechtsstaat vorgeführt. In Deggendorf (5) streiken die Flüchtlinge. In Nürnberg (6) läuft eine Unterhose frei herum. In Mühldorf (7) wird ein Mann zweimal verhaftet. Katja Riemann (8) findet Eisbein unerträglich.

In Mannheim (9) müssen 18 Streifenwagen anrücken. In Köln (10) wird gegen einen Familienvater wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. In Bonn (11) bleiben 34 Messerstiche ungesühnt. In Augsburg (12) lebt es sich besser als in Darfur. In München (13) bleiben die Sozialarbeiter jetzt unter sich. In NRW (14) bereitet sich die Polizei auf den Jahreswechsel vor. In Homburg (15) stößt eine Frau mit einer Personengruppe zusammen. In Sachsen (16) denkt die Caritas über den Einsatz von Sicherheitspiepern nach.

(1) Berlin-Wilmersdorf:: Der per Haftbefehl gesuchte Türke Mahmut A. (20), der einen Spätiverkäufer erstach, hatte kein Aufenthaltsrecht: Weil er nicht abgeschoben wurde, konnte er töten – http://www.bild.de/regional/berlin/mord/weil-er-nicht-abgeschoben-wurde-54209080.bild.html

(2) Berlin: Späti-Verkäufer erstochen: Der türkische Killer von Wilmersdorf kam gerade erst aus dem Knast – https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-killer-von-wilmersdorf-kam-gerade-erst-aus-dem-knast

(3) Berlin-Neukölln: Zwei Schwerverletzte bei Messerattacken in zwei U-Bahnhöfen – http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-zwei-schwerverletzte-bei-messerattacken/20732294.html

(4) Balingen (Baden-Württemberg): Leserbrief: "I kill you": "Rechtsstaat wird vorgeführt" – https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-rechtsstaat-wird-tag-fuer-tag-vorgefuehrt.7f60c4d3-4135-4637-9b6d-e73ca690d995.html

(5) Bayern: Nach versuchter Abschiebung 200 Flüchtlinge aus Sierra Leone treten in Deggendorf in einen Schul- und Hungerstreik – https://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/fluechtlinge-in-deggendorf-streiken-100.html

(6) Nürnberg: Mann aus Kamerun in Unterhose attackiert Rentnerin  lebensgefährlich (geschlagen und getreten) – http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/mann-unterhose-attackiert-rentnerin_628300

(7) Mühldorf (Bayern): Unbelehrbarer Asylbewerber aus Somalia: Mehrere Straftaten in wenigen Stunden begangen (randaliert in Regionalbahn) – https://www.wochenblatt.de/polizei/muehldorf/artikel/217382/mehrere-straftaten-in-wenigen-stunden-begangen

(8) Katja Rieman (Schauspielerin) findet Eisbein und Deutsche unerträglich (dann verpiss dich doch!) – https://www.facebook.com/SawsanChebliOffiziell/videos/393707754397860

(9) Mannheim: "Jugendliche" attackieren Polizisten auf Weihnachtsmarkt – https://www.welt.de/vermischtes/article171631311/Jugendliche-attackieren-Polizisten-auf-Weihnachtsmarkt.html

(10) Köln: 19-Jährige Ayse (Muslimin) brutal vom Bruder zusamengeschlagen, weil sie einen nichtmuslimischen Freund hatte – https://www.ksta.de/koeln/gericht-junge-frau-brutal-verpruegelt-29283590

(11) Bonn/Euskirchen: Tahir S. tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch  – Kommt  dauerhaft in Psychoklinik und der deutsche Michel zahlt  -https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s—aber—-29295468

(12) Augsburg: Sudanese ist lieber im Gefängnis als Daheim – Sudanese droht damit Universität anzuzünden – http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Sudanese-ist-lieber-im-Gefaengnis-als-Daheim-id43535541.html

(13) München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr allein in Unterkünfte, weil sie immer öfter bedroht werden – http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sozialreferat-sozialarbeiter-duerfen-nicht-mehr-allein-in-unterkuenfte-1.3790803

(14) NRW rüstet sich mit "Silvester-Erlass" für den Jahreswechsel: Tausende Polizisten im Einsatz – http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nordrhein-westfalen-ruestet-sich-mit-silvester-erlass-fuer-jahreswechsel-a-1183511.html

(15) Hamburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt! – https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

(16) Sachsen: Caritas überdenkt Hausbesuche mit Sicherheitspiepern bei Asylbewerbern – Grund: Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin bei Hausbesuch – http://www.sz-online.de/nachrichten/caritas-ueberdenkt-hausbesuche-bei-asylbewerbern-3840324.html

Siehe auch:

Klare Ansage: „Ich lasse den Saal räumen!“ und bei Zuwiderhandeln sofortige – brutalstmögliche – Umsetzung

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

11 Sep

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Vor nicht allzu langer Zeit eruptierte urplötzlich eine Partei namens DIE PIRATEN in die deutsche Politlandschaft, deren Erfolg Staunen machte, weil der offenkundig über Nacht kam. Lustige Freaks tauchten mit einem Male in den Nachrichten und Talk Shows auf, welche den Aufstieg dieser Deppentruppe in verschiedene Parlamente nicht nur begleiteten, sondern geradezu frenetisch feierten.

Ein Riesenbaby in Latzhose und einem Piratentuch auf dem Kopf, ein Hartz-IV-Empfänger mit dem angeblichen IQ eines Genies, der sich selbst bei öffentlichen Fernsehauftritten gern barfuß zeigte, und ein extrem verschlagen wirkender Typ mit ADHS-Syndrom waren auf einmal sehr gefragte Interviewgäste, deren politische Visionen, die wie man hörte total neu und hip waren, zu erfahren galt.

Doch gerade damit hatte die Öffentlichkeit ein Problem. Man wusste nämlich bei den PIRATEN nie so genau, was sie explizit wollten. Klar war nur, dass künftig irgendwie alles übers Internet laufen sollte. Ach ja, und das Urheberrecht sollte im Zeitalter des Copy and Paste am besten auch gleich mit abgeschafft werden, da Kreative sich ja mal fix ein „modernes Geschäftsmodell“ einfallen lassen und wenn das nicht klappte von Luft und Liebe leben mochten.

Aber sonst? Sonst stellten die Parteiprogramme der PIRATEN ein Potpourri aus Versatzstücken insbesonders grüner Schwachsinniaden, linker Enteignungsphantasien und digitalem Hippietum dar, das dem Staat verpflichten sollte, den Bürgern ein bedingungsloses Grundeinkommen zu spendieren, damit diese ungestört von lästiger Arbeit den ganzen Tag You-Tube-Videos anschauen und facebooken konnten. Nicht von Ungefähr wurden die PIRATEN „Grüne mit Internet“ genannt, da ihren Kern außer dieses penetrante Internet-Dingens, was im Jahre 2011/12/13 auch nicht gerade einer Weltsensation gleichkam, nichts anderes als die handelsübliche grün-linke Einheitssoße ausmachte.

Der Grund für ihren kurzfristigen Erfolg war auch genau hierin begründet. Er entstand nämlich aus dem tiefen Bedürfnis der Mainstream-Medien heraus, zu den bereits vorhandenen eine weitere grün-linke Partei in das System zu installieren. Deshalb wurden die PIRATEN eine Zeit lang wie bekloppt hochgeschrieben und von den Öffentlich Rechtlichen hofiert, bis man irgendwann feststellte, dass sie eigentlich entbehrlich waren. Wie man heute weiß, kam danach alles anders, und mit nachlassender Medienpräsenz verschwanden die Piraten bis auf verstreute Kleinsthaufen komplett von der Bildfläche.

Ich sagte vorhin, dass die PIRATEN zu jener Zeit ihre Stars besaßen. Nicht nur das, sie hatten sogar einen Shootingstar: Marina Weisband. Es handelte sich bei der damals 23-jährigen ukrainisch-jüdischer Herkunft um ein sexy Geschoß. Ihr geiles Aussehen war auch der Hauptgrund, weshalb man einst keine Zeitung aufschlagen und keinen öffentlich rechtlichen Sender einschalten konnte, ohne die scharfe Marina zu erblicken. Ihre attraktive Erscheinung wurde selbstverständlich nur am Rande erwähnt, obgleich das am Augenfälligsten war.

Vielmehr lobte man ihr politisches Genie, ihren druckreifen Politsprech und ihren analytischen Kopf. Doch wenn man genauer las und und hinhörte, entpuppten sich Marinas Weisheiten als eine Kombination aus sozialistischem Müll, Internet-Kryptologie, studentischem Soziogeschwätz und Klein-Mädchen-Träumen. Eigentlich verstand man nie, was sie sagte. Eine Wichsvorlage im Körper einer Sexbombe für den intellektuellen Onanisten.

Ein Jahr lang war Marina Weisband Politische Geschäftsführerin der PIRATEN, bis sie Frühjahr 2012 wegen Panikattacken und weil sie ihre Diplomarbeit in Psychologie beenden wollte ihren Posten niederlegte und später auch von der Partei ausschied. Eigentlich sind sie und ihre Mit-Piraten längst Geschichte, und so manch ein Schadenfroher könnte nun still in sich hineinlächeln beim Gedanken, dass diese Schwätzer im digitalem Look nun nicht mehr vom Staat versorgt werden und heute wie normale Leute auch richtig arbeiten gehen müssen.

Doch weit gefehlt! Offenkundig hat der hübschen Marina das Intermezzo in der Politik ausgereicht, für sich ein noch hübscheres Versorgungspöstchen beim Staat zu ergattern und mit einem Placebo oder besser gesagt mit einem dreisten Plagiat richtig große Kohle einzufahren. Denn der grün-links versiffte Staat vergisst nie, wer ihm einmal wohlgesonnen war und kümmert sich auch nach dem Rückzug hinter den medialen Vorhang um seine Schäfchen und deren Bankkonto.

Am 8. 9. 2016 erschien auf WELT ONLINE ein Bericht über Marina von heute, dessen zwei Absätze besonders interessant sind:

„Im beschaulichen Münster lebt Marina Weisband heute fernab der großen politischen Bühne. Wenn sie auch keine Politikerin mehr ist, ihre politischen Anliegen hat sie nicht aufgegeben. Sie hat sie vielmehr auf eine andere Ebene verlagert und ein Projekt namens `Aula´ entwickelt. Es soll die Idee der von den Piraten propagierten Liquid Democracy, einer Mischform aus den besten Elementen der repräsentativen und direkten Demokratie, auf ihre Anwendung in Schulen übertragen.“

„Schüler können nach diesem System Forderungen, Verbesserungs- und Neuerungsvorschläge, aber auch außerschulische Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen diskutieren, präzisieren und darüber abstimmen. Weisband hat dafür eine Software entwickelt. Derzeit testet sie die Methode an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern. Finanziert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Ex-Piratin ist dafür eine Stelle bei dem Verein politik-digital eingerichtet worden.“

Aha, die Bundeszentrale für politische Bildung hat der schönen Marina also extra eine Stelle eingerichtet, weil sie vom Digitalen die Oberahnung hat. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist keine arme Institution. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben standen ihr im Haushaltsjahr 2013 37,8 Millionen Euro aus dem Steuersack zur Verfügung. Der linksextreme Laden ist eine Art Parkhaus für verbeamtete Geschwätzwissenschaftler, die trotz ihrer kruden Enteignet-alle-Porsche-Fahrer-und-flutet-Deutschland-mit-Moslems-Botschaften in der Öffentlichkeit kaum Gehör finden, weil solch abgedroschenes Doofgelaber bereits in den Tagesthemen verstrahlt wird.

Okay, manchmal übertreibt man es ein bisschen. 2015 musste ein von ihr publizierter Band mit dem Titel „Ökonomie und Gesellschaft“ auf Bitten des Innenministeriums kurzfristig aus dem Verkehr gezogen werden, weil darin „einseitige Propaganda gegen die Wirtschaft“ gemacht bzw. das Unternehmertum als die Ursache allen Übels bezeichnet wurde. Aber sonst kann man dort mit derlei salonkommunistischem Driss unauffällig seiner stattlichen Pension entgegenschlafen.

Nun aber wird mit Marina alles besser. Denn sie hat ja für die Vernetzung von politisch interessierten Schülern auf Steuerzahlers Kosten die Software „Aula“ entwickelt. Dazu muss man wissen, dass eine neue Software, die Millionen kosten kann, nur entwickelt wird, wenn es dafür keine Entsprechung auf dem restlichen digitalen Markt gibt, insbesondere keine billigere. Demnach muss es sich bei „Aula“ um eine noch nie da gewesene Internet-Plattform für die Kommunikation bestimmter Gruppen handeln. Und was kann das Wunderprogramm so? Das: „Schüler können nach diesem System Forderungen, Verbesserungs- und Neuerungsvorschläge, aber auch außerschulische Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen diskutieren, präzisieren und darüber abstimmen.“

Donnerwetter! Dass Mark Zuckerberg noch nicht drauf gekommen … Moment mal, das gibt es doch schon! Nennt sich Facebook. Und auch dort kann man Gruppen einrichten, sogar geschlossene, zu denen nur ein bestimmter Kreis von Usern Zugang hat, zum Beispiel Schüler, die an Politik interessiert sind. So was funktioniert sogar bei Twitter, und es existiert noch eine ellenlange Reihe von anderen ähnlichen Plattformen, auf denen man nach dem gleichen Muster interagieren kann. Und alle sind sie gratis zu benutzen. Hat die Bundeszentrale für politische Bildung das nicht gewusst? Ist niemand dort bei Facebook? Oder besitzt dort niemand einen Computer? Warum muss extra eine Software entwickelt werden, die inzwischen so was Primitives wie die digitale Kommunikation einer bestimmten Gruppe bewerkstelligen vermag?

Ganz einfach: „Aula“ wird von dem Steuergeldsauf-Verein „Liquid Democracy e.V“ hergestellt. Nicht einmal das Impressum auf seiner Webpräsenz verrät, welche Leute und welche Software-Schmiede dahinterstecken. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, keine erfolgreiche, sonst hätte man das eigene wirtschaftliche Schicksal nicht von der Staatszitze abhängig gemacht. Auf seiner Homepage windet man sich, weshalb man diese Schmierenkomödie von der „direkten Demokratie“ nicht gleich bei Facebook aufführt:

„Facebook ist eine Aktiengesellschaft, die ihren Umsatz vor allem mit den Daten erwirtschaftet, welche ihre Nutzer*innen während ihrer Interaktionen erstellen. Alle Äußerungen und Beiträge, die auf Facebook veröffentlicht werden, werden potenziell bzw. effektiv gespeichert, analysiert und für Werbezwecke verwertet – dies gilt auch für politische Inhalte.“

Ja schon, aber es ist gratis und kostet den Steuerzahler ´null. Und was die „politischen Inhalte“ anbetrifft, ist FB voll auf eurer Seite, ihr Schlaumeier. Und apropos Speicherung von Daten: Soll doch mal ein Schüler bei „Aula“ schreiben „Ich finde, wir haben mittlerweile genug Moslems im Land“ – so schnell könnte der dort angestellte Admin die Daten des Übeltäters an die Staatsanwaltschaft gar nicht genug weitergeben. In Wahrheit handelt es sich bei „Liquid Democracy e.V“ um eine Ansammlung von Blödsinn-studiert-Habenden, die sich selber eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Luxusniveau geschaffen haben, die vom Geld anderer Leute am Kochen gehalten wird.

Das ist aber noch nicht alles. Da Marina studierte Psychologin ist, müsste sie etwas Menschenkenntnis bzw. Schülerkenntnis besitzen. „Derzeit testet sie die Methode an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern.“ Wie kommt eine Frau, die sich der Kenntnis der menschlichen Psyche rühmen darf, bloß darauf, dass ausgerechnet hormongeschwängerte Jugendliche sich bei einem aus ihrer Sicht uncoolen, mit Spinnweben verhangenen Beamtenclub wie der Bundeszentrale für politische Bildung politisch austauschen? Die Schüler, die es tatsächlich tun, müssen wohl eine Mondkrater-Akne, das Gebiss von Frankenstein und einen Freundeskreis von 0,0 Grad haben.

Doch die Frage hat sich nie gestellt. Es ging nur darum, mächtig Staatskohle für eine steinzeitliche Software abzuzocken, die vermutlich auch noch aus für ’n Appel und ’n Ei gekauften Bausteinen auf dem digitalen Markt innerhalb eines Tages zusammengefriemelt wurde. Die traurige Wahrheit ist nämlich, dass selbst die Software für die sogenannte Liquid Democracy der PIRATEN schon veralteter Schrott war, als man seinerzeit vorgestrige deutsche Journalisten mit hyperaktiven Internet-Geschisse beeindrucken durfte.

Marina indes bedankt sich ein paar Zeilen weiter über Bande artig bei seinem Arbeitgeber, der ihr die Steuergelder einfach so hinterher schmeißt:

„Ebenso wenig glaubt sie, dass sich die AfD dauerhaft etablieren wird. ‚Sie wird genauso untergehen wie die Piraten. Ihr jetziger Erfolg ist eine Momentaufnahme.’“

Die „Momentaufnahme“ der PIRATEN allerdings sah damals so aus, dass sie von der grün-links versifften Systempresse unter orgiastischen Beifallstürmen in den Himmel gelobt wurde, während die gleiche Presse heute Existenzvernichtungskampagnen und Farb-, Brand- und Mordattentate auf AfD-Mitglieder geflissentlich verschweigt. Medial galten die PIRATEN zu jener Zeit als coole Typen, die mit Laptop auf den Schoß die alten Polit-Säcke in Siebenmeilenstiefeln überholen, wogegen heute die AfD von keinem geringen Teil des Volkes getragen wird und von eben dieser Lügenpresse in die Nähe des Dritten Reiches gerückt wird.

Am Ende ihrer Ausführungen schießt Marina übers Ziel hinaus, und im Bestreben, ihre Synapsen mit der sie fütternden Regierung zu synchronisieren, labert sie paradoxen, wenn nicht sogar ziemlich schizophrenen Mist daher:

„Auch für Weisband ist das ernüchternd. Sie zeigt sich enttäuscht darüber, dass die Netz-Community diese destruktiven Tendenzen nicht aus eigener Kraft bändigen kann (gemeint ist das sogenannte Hate-Speech/A.P.) Deshalb befürwortet sie staatliche Regulierung, will aber den Kampf um das Netz als Freiraum nicht aufgeben, der das Beste aus den Menschen herausholt´. Sie sei `eine große Anhängerin dezentraler Vernetzungen, an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei´“.

Ähm, ich übersetze das mal ins Deutsche:

A) Marina befürwortet ganz Heiko-Maas-konform staatliche Zensur, wenn nicht sogar Verbote im Internet mit allen dazu gehörigen Repressionen für die User wie Existenzvernichtung und Gefängnisaufenthalt, selbstredend nur wenn es „gegen Rechts“ geht. Schließlich würde der Staat ihr den Geldhahn ganz fix wieder zudrehen, wenn sie wie in ihren seligen Piraten-Zeiten einem Internet ohne staatliche Kontrolle das Wort reden würde.

B) Und jetzt kommt das Paradoxon. Marina ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung angestellt, weil sie ihr hübsches Gesichtchen früher als Pseudoanarchisten des Netzes in alle Kameras gehalten hat und dadurch eine gewisse Berühmtheit erlangt hat. Das bedeutet, man hat mit ihr eine total anarchistisch tuende Rebellin bzw. einen ehemaligen rebellischen Internet-Star eingekauft, um zu demonstrieren, wie hipp und modern doch die Regierung ist. Deshalb geriert sie sich neben ihrer Bekenntnis zur staatlichen Zensur im Netz absonderlicherweise und gleichzeitig als Zorro des Internets und faselt was von „dezentralen Vernetzungen, an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei“.

Wie soll man das nun verstehen? Heißt das, während die doofen Nazis sich im normalen Internet tummeln und sich von Heiko Maas auf frischer Tat beim Hatespeach erwischen lassen, surfen piratenartige Obercoole mit der richtigen Gesinnung auf einen Sondernetz „an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei“? Oder umgekehrt? Passt irgendwie nicht zusammen. Doch wie immer, wenn es um das Auffüllen des eigenen Portemonnaies mit blinkenden Staatstalern geht, lautet die Devise: Was nicht paßt, wird passend gemacht.

Bundeszentrale für politische Bildung
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-0
Fax +49 (0)228 99515-113
E-Mail:
info@bpb.de
DE-Mail: de-mail-poststelle@bpb-bund.de-mail.de

Quelle: Des Schwachsinns teure Perle

Weitere Texte von Akif Pirincci

Heikohörstemich schreibt:

Es ist schon traurig mit anzusehen wie eine zweifelsohne hochintelligente junge Frau durch lebenslange Indoktrination mit linksgrüner Grütze gehirngewaschen wurde. Wie kann man sich nur so von der Realität verabschieden das sie als gläubige, in NRW lebende Jüdin nicht genau sieht wo die Reise hingehen wird?
Soll sie doch mal mit Davidstern-Halskette durch Marxloh laufen und sehen wie es ihr ergeht, Leute wie sie sind es die Tag und Nacht daran arbeiten das es in wenigen Jahren in ganz Deutschland genau so aussieht.

Tim thaler schreibt:

Super Akif; ist schön rund geschrieben! Die Piraten waren absolute Hohlbirnen, die selber ihren kranken Dreck nicht erklären konnten. Erwin Pelzig [Kabarettist] hatte mal einen von denen vorgeführt! Gut das die Linken Spinner weg sind! Die gute Marina hat was … Wenn die oben Sitz, dann kann die Tartar reiten. Heiße Braut, aber ideologisch so versifft, dass es nur zum fucken reichen würde und danach sofort nachhause und Junge Freiheit lesen!

Buntländer schreibt:

Mal gucken, wohin es den „hochbegabten“ Piraten C. Lauer verschlägt, wenn er in einer Woche aus dem Berliner Senat fliegt.

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

9 Sep


Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart Schule (01:36)

Chaos, Anarchie, Respektlosigkeit. Hinter den Fenstern der Mozart-Schule in Berlin-Hellersdorf Alltag, das berichtet die Großmutter einer Schülerin: "Die Polizei ist jede Woche hier präsent. Ich find’s ganz fürchterlich und meine Tochter ist am überlegen, ob sie ihr Kind von der Schule nimmt." Mitschüler werden gekänselt, Lehrer beschimpft, einer Schülerin sogar die Haare abgeschnitten, teilweise von Drittklässlern.

So steht es in einem Brandbrief des Elternvertreters an das zuständige Schulamt. Auf der Gesamtelternversammlung wurde davon berichtet, dass es zu Übergriffen kam, in dem Schüler mit Spielzeugpistolen ins Zimmer der Erzieher stürmten und die aufforderten auf den Boden zu legen.

Verfasser Francesco Malo schreibt, was andere Eltern ihm berichteten: "Das Schlimmste ist, dass sich unsere Kinder, aus meiner Sicht nicht wohl fühlen, dass sie Angst davor haben, zur Schule zu gehen, dass sie sagen, Mamma ich will nicht in die Schule. Da wird gehauen, da wird geschubst, da wird bedroht. Einer hat mir sogar berichtet, dass da auch Messer im Spiel sind, dass da auch mit Messern bedroht wird."

Der Fall erinnert an die Berliner Rüttli-Schule, die wegen massiver Gewaltausbrüche 2006 in die Schlagzeilen geriet. Präventionstrainer Dirk Heinrich rät zu Null Toleranz gegenüber Gewalt:

"Respektlosigkeit wird sofort geahndet. Sobald man das Schleifen lässt, ganz schnell, die Schüler wissen das ganz genau. Wir reden hier über eine dritte Klasse. Da muss ich mich wirklich fragen, was machen die Lehrer, wenn vor ihnen ein 16-Jähriger steht? Legen die die Hände hoch und gehen nach Hause?"

Damit es so weit nicht kommt, wollen Eltern Lehrer und Bezirksverwaltung nun einen runden Tisch [gegen rechts?] organisieren.

Brandbrief der Eltern der Mozartschule 

Gewalt unter Schülern: Problem an Mozart-Schule war schon vor zwei Jahren bekannt

Berlin-Hellersdorf: Gewalt an der Mozart-Schule reißt nicht ab

Elternvertreter schlagen Alarm: Mozartschule völlig aus dem Takt

Marzahn-Hellersdorf: Gabriele Hiller (Linke) prangert Gewalt an den Schulen an

Noch ein klein wenig OT:

Wie die "Bundeszentrale für politische Bildung" die These, muslimische Flüchtlinge bringen eine Vergewaltigungskultur mit, als Mythos darzustellen versucht

mythos_fremder_vergewaltiger

Die "Bundeszentrale für politische Bildung" wollte wissen, wie es steht um den Mann im Islam. Doch die gefragte Autorin gab die falsche Antwort. Hannah Wettig hat viel Erfahrung in arabischen Ländern. Und sie glaubte, genau deshalb habe man sie um einen Beitrag gebeten. Doch der wurde abgelehnt. Die "Bundeszentrale für politische Bildung" hatte offenbar erwartet, dass die Autorin der These verneinte, ob die Flüchtlinge eine Vergewaltigungskultur mitbringen. Aber die Autorin erlebte in Kairo (Ägypten), wo sie vor über 20 Jahren arabisch lernte, ein Ausmaß an sexueller Gewalt, wie sie es nicht für möglich gehalten hatte.

Sie schreibt: „Das Ausmaß an sexueller Belästigung, das ich dort erlebte, hat mich als 24-jährige Studentin nachhaltig verändert. Ich musste lernen, taub zu werden, sobald ich die Straße betrat, niemals im Taxi vorne einzusteigen und unbeschadet an Menschengruppen vorbeizukommen. Es gab schon damals ein großes Munkeln: Jeder wusste es. Reiste eine Frau nach Nordafrika, kamen sofort die Warnungen. Aber in Büchern fand ich fast kein Wort dazu.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit der Bundesregierung auf.

Patrick Dahlemann: Der SPD-Jungstar aus Mecklenburg-Vorpommern, der die AfD bezwang

Patrick Dahlemann

Seine Plakate, die beschmiert wurden, beklebte Dahlemann mit der „Ärzte“-Zeile: „Eure Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe …“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch ich war früher ein Linker und habe das Lied von den Ärzten früher für bare Münze genommen und nicht weiter darüber nachgedacht. Heute weiß ich, dass das Lied total einseitig ist, nur den rechten Hass betrachtet, aber den linken Hass entweder ausblendet oder ihm sogar applaudiert. Heute weiß ich, dass das Lied einfach nur Bullshit ist, genau so wie Farin Urlaub und die Ärzte. Und der Typ von der SPD, Patrick Dahlemann, hat es bis heute nicht begriffen, trotz der Millionen Möglichkeiten und Hinweise, die aber irgendwie alle an ihm vorbeigegangen sein müssen.

Wie lange wird es dauern, bis auch er erkennt, wie sehr er einer linken Gehirnwäsche erlegen ist? Manche lernen es nie. Sie müssen erst ins offene Messer laufen oder von muslimischen Kopftretern umarmt werden, die ihm die Zähne austreten, die ihm den Kiefer und das Nasenbein brechen und ihm den Schädel zertrümmern, wie es täglich überall in Deutschland geschieht.

Mir scheint, er ist gutmütig, mutig und hat bestimmt einen guten Kern, aber irgendwie ist er ziemlich naiv und es hapert gewaltig an seiner Realitätswahrnehmung. Oder ist er einfach nur machtgeil und geht über Leichen? Aber keine Sorge, er wird es auch noch lernen, dass Multikulti zum Scheitern verurteilt ist und dass er auf der falschen Seite steht.

Aber bei einem Sozi dauert es mitunter etwas länger, bevor es dies erkennt. Ich bin immer wieder überrascht, wie wenige Menschen die Gefahren der Islamisierung erkennen. Mir scheint, die leben auf einem anderen Planeten, wo der Blick über den Gartenzaun verboten ist.  😉

Sebastian Nobile schreibt:

Der Tagesdödel wird immer witziger. Während die letzten Jahre AfD-Mitglieder beim Wahlplakate-Kleben verprügelt und gar angeschossen wurden, Plakate im Wert von Hunderttausenden zerstört wurden, Büros in Serie zerstört wurden, AfD-Funktionäre daheim von Linksextremisten "besucht" und verprügelt wurden und viele Späßchen mehr, bringt es dieser letzte junge Mensch der SPD fertig, die AfD mit einem Satz aus einem Anti-Nazi-Lied der "Ärzte" als gewalttätig zu brandmarken. Wie man diese ganze Kacke auch noch glauben kann, ist mir ein Rätsel.

Andre schreibt:

Seine Dummheit ist ein Schrei nach Macht.

Brigitte schreibt:

Früher sagte man von unbotmäßigen Kindern: Sie betteln um Watschn.

Ohne CSU wäre Merkel nicht Bundeskanzlerin

ohne_die_csu_waere_merkel_keine_bundeskanzlerin

Die AfD Bayern schreibt: Seitdem es die AfD gibt, hat es die CSU schwer: jetzt müssen sie liefern, sonst bleiben sie unglaubwürdig. Herr Seehofer: Sie und Ihre CSU haben uns das Merkel-Regime eingebrockt und Sie könnten es sofort beenden – wenn Sie es ernst meinten… >>> weiterlesen

Philipp schreibt:

Jaja, die AfD: Solange es Aufmerksamkeit bringt, sind Fakten sch**egal.: Ohne die 56 CSUler in der Unionsfraktion würde es locker immer noch für CDU-SPD reichen. Sogar schwarz-grün wäre rechnerisch drin.

Meine Meinung:

Ob das nach der nächsten Bundestagswahl auch noch gilt? Könnte es nicht sein, dass die CDU genau so dramatisch absackt, wie in Meck-Pomm?

Siehe auch:

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

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