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Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

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6 Sep

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Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

25 Mrz

Oriana_Fallaci_1987Von Gian Angelo Pistoia – Eigenes Werk – Oriana Fallaci 1987 – CC BY 3.0

Schon lange, bevor den meisten Europäern die Islamisierung Europas und deren Folgen bewusst wurde, warnte die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihren Büchern und Zeitungsartikeln mutig und unerschrocken vor dem Islam. Auch wenn viele Menschen von der Islamisierung Europas überrascht waren, so wies Oriana Fallaci auf eine Aussage des algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt hatte:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Oriane Fallaci, die sich als christliche Atheistin bezeichnet, sagte: „Das Christentum war die größte Revolution, die die Menschheit je erlebt hat.“ Sie bekam die Islamisierung Italiens schon damals hautnah mit und dies alles erfüllte sie mit unbändiger Wut. Ihre ganze Wut spürt man in folgenden Sätzen, die aus ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ stammen:

„Da ist das Europa der ehr- und hirnlosen Staatschefs, der gewissenlosen Politiker ohne einen Funken Intelligenz, der würdelosen Intellektuellen ohne jeden Mut. Kurz und gut, das kranke Europa. Das Europa, das sich wie eine Dirne an die Sultane, Kalifen, Wesire und Landsknechte des neuen Osmanischen Reiches verkauft hat. Kurz und gut, Eurabien.“

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hein schreibt:

„Ein wunderbarer Abschnitt aus “Die Kraft der Vernunft”: “Warum halten es die Linken mit dem Islam? Eine Antwort von Oriana Fallaci:

„In der Tat fragte ich jeden: „Hast du verstanden, haben Sie verstanden, warum die Linke aufseiten des Islam steht?“ Und alle antworteten: „Klar. Die Linke ist für die Dritte Welt, antiamerikanisch, antizionistisch. Der Islam ebenso. Deshalb sieht sie im Islam das, was die Roten Brigaden einen natürlichen Verbündetem nennen.“ Oder: „Ganz einfach. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem aufsteigenden Kapitalismus in China hat die Linke ihre Bezugspunkte verloren. Daher klammert sie sich an den Islam wie an einen Rettungsring.“

Oder: „Selbstverständlich. In Europa gibt es kein wirkliches Proletariat mehr, und eine Linke ohne Proletariat ist wie ein Krämer ohne Ware. Im islamischen Proletariat findet die Linke die Ware, über die sie nicht mehr verfügt, das heißt ein Potenzial an Stimmen, die sie kassieren kann.“ Doch obgleich jede Antwort eine unbestreitbare Wahrheit enthielt, trug keine den Überlegungen Rechnung, auf denen meine Fragen beruhten. So quälte ich mich verzweifelt weiter, und das ging so lange, bis ich merkte, dass ich meine Fragen falsch stellte. Zuallererst waren sie deshalb falsch gestellt, weil sie einen Rest Achtung vor der Linken enthielten, die ich als Kind gekannt oder zu kennen geglaubt hatte.

Die Linke meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner gestorbenen Gefährten, meiner kindlichen Utopien. Die Linke, gibt es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Darüber hinaus waren sie falsch gestellt, weil sie aus der politischen Einsamkeit entstanden, in der ich immer gelebt hatte und die ich mir vergeblich zu erleichtern gehofft hatte, indem ich versuchte, ausgerechnet mit denen die Wüste zu wässern, die sie geschaffen hatten. Doch vor allem waren es die falschen Fragen, weil die Überlegungen falsch waren, oder besser gesagt, die Annahmen, auf denen sie aufbauten.

Erste Annahme, die Linke sei weltlich. Nein: Obwohl ein Kind des Laizismus [Trennung von Religion und Politik], und zwar eines aus dem Liberalismus geborenen und ihr daher gar nicht entsprechenden Laizismus, ist die Linke nicht weltlich. Ob sie sich nun in Schwarz, Rot, Rosa, Grün, Weiß oder in Regenbogenfarben kleidet, die Linke ist konfessionell. Kirchlich. Und zwar, weil sie auf eine religiös geprägte Ideologie zurückzuführen ist, also eine Ideologie, die sich auf absolute Wahrheiten beruft.

Auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse. Auf der einen Seite die Sonne der Zukunft und auf der anderen tiefste Finsternis. Auf der einen Seite ihre Anhänger, die Gläubigen, auf der anderen die Abtrünnigen beziehungsweise „ungläubigen Hunde“. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an.

Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu erschießen, erschießt sie dich.

Kurz und gut, wie der Islam ist sie antiliberal. Autokratisch [diktatorisch], totalitär, auch wenn sie das Spiel der Demokratie akzeptiert. Nicht zufällig kommen fünfundneunzig Prozent der zum Islam übergetretenen Italiener aus der Linken oder der rot-schwarzen extremen Linken. Fünfundneunzig Prozent der als italienische Staatsangehörige eingebürgerten Muslime ebenso.

Der Lump, der kein Kreuz in Schulen oder Krankenhäusern akzeptieren will und der seinen Mitbrüdern schreibt: „Geht hin und sterbt mit der Fallaci“, kommt aus der rot-schwarzen extremen Linken. Sein Kumpel hat sogar im Gefängnis gesessen wegen Verdachts auf Konnivenz [Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat] gegenüber den Roten Brigaden. Wie der Islam, schließlich, ist die Linke antiwestlich. Und den Grund, aus dem sie antiwestlich ist, kannst du einem Abschnitt eines Aufsatzes entnehmen, den der österreichische Liberale Friedrich von Hayek in den dreißiger Jahren über das bolschewistische Russland und das nationalsozialistische Deutschland schrieb.“

Meine Meinung:

Und dann gibt es noch Frauen, wie die syrisch-stämmige Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Duisburg. Sie hat offenbar wenig Probleme mit dem Islam und sagt: „Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen” Sie hat offenbar immer noch nichts dazugelernt, obwohl fünf ihrer Schüler sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen. Ist erst einmal der “Islamchip” im Kopf, dann schaltet das Gehirn aus.

Man kann durchaus sagen, dass der Kommunismus so etwas wie eine Ersatzreligion, eine Ersatzdroge, für linke und linksextreme Träumer ist. Das Problem sehe ich aber nicht in der Ersatzreligion, sondern in den linken Träumern selber, die die Wahrheit teilweise nur noch verzerrt sehen bzw. sehen können.

Mit anderen Worten, das Problem ist die eigene Psyche, die ihnen einen Streich spielt, damit sie nicht in sich zu gehen brauchen, um die Ursache dieser Verzerrung zu erkennen. Daher projizieren sie ihren ganzen Frust, ihr eigenes inneres Leid, ihre Unzufriedenheit und ihren ganzen Hass, auf äußere Feinde. Sie fragen aber nie, woher dieser Hass kommt. Hinzu kommt, dass ihre psychische Disposition sie daran hindert, Dinge rational zu betrachten.

Umkehr [#101] schreibt über den 52-jährigen Londoner Attentäter Kkalid Masood, der vier Menschen tötete und 40 verletzte:

Er wurde vor 52 Jahren in Großbritannien geboren und ist immer noch ein Hardcore-Islamist. Da kann man sich mal ausrechnen, was in 50 Jahren in Deutschland los sein wird und wie unwahrscheinlich es ist, dass sich die Millionen islamischen Zuwanderer irgendwie in Richtung deutsche Leitkultur integrieren.

Union [#16] schreibt:

Weimar: Blutiger Streit auf Weimarer Goetheplatz: Jetzt doch Haftbefehl gegen jordanischen Messerstecher

Wende im Fall der Messerstecherei vom vergangenen Samstag auf dem Weimarer Goetheplatz: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat gestern doch gegen den 23-jährigen Jordanier Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

Noch einige aktuelle Ereignisse:

Antwerpen: Polizei stoppt tunesischen Dschihadisten Mohammed R., der mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen wollte – in seinem Auto hatte er ein Gewehr und mehrere Stichwaffen (pi-news.net)

London: Attentäter Khalid Masood (52) alias Khalid Chaudry war “Soldat des IS”   +++   Hier einige Bilder von der Daily Mail vom Attentat

Weimar (Thüringen): 23-Jähriger stach mehrfach auf 17-Jährigen ein und die Polizei ließ ihn natürlich gleich wieder laufen (thueringer-algemeine.de)

Noch ein klein wenig OT:

Mönchengladbach: Flüchtlingsheim in Flammen – Somalier (21) wegen Verdachts der Brandstiftung festgenommen

notunterkunft_asylbewerber

Seit 10.15 Uhr am Donnerstag brennt ein Container auf dem Gelände des Asylbewerberheims an der Carl-Diem-Straße. Die Flammen griffen auf weitere Container über – Großeinsatz für die Feuerwehr! Nach ersten Erkenntnissen kam es am Mittwochabend zu einer Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen. War dies die Ursache für eine Brandstiftung? >>> weiterlesen

Karlsruhe: Alkoholisierter Marokkaner greift Polizist an und verletzt ihn schwer

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Ein 24-Jähriger Mann hat am Montag in der Karlsruher Pfinztalstraße einen Polizeibeamten durch einen Kopfstoß derart verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte. >>> weiterlesen

Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

identitaere_tuerkische_botschaft Auf dem Bild: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan

Ein kurzer historischer Rückblick: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan besiegte die Türken am 05. August 1716 unter Großwesir Damad Ali bei Peterwardein bei Belgrad. Wobei die osmanische Armee 150.000 Soldaten einsetzte, Prinz Eugen aber nur 80.000 Soldaten hatte. Da die Türken aber Belgrad immer noch mit 30.000 Soldaten besetzt hielten, griff er die zur Festung ausgebaute Stadt an.

Am 18. August 1717 war die türkische Armee geschlagen, die Festung Belgrad wurde eingenommen und Prinz Eugen marschierte siegreich in Belgrad ein. Es waren 20.000 Tote zu beklagen. Die türkische Armee ergriff die Flucht. Bei Todesstrafe verbot Prinz Eugen Beutezüge oder Plünderungen. Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege. >>> Hier die ganze Geschichte

Wegen des gleichzeitigen islamischen Terroranschlags in London ist die gelungene Plakataktion der Identitären Bewegung Österreich an der türkischen Botschaft in Wien medial etwas untergegangen. Anbei nochmals das wunderschöne Plakat mit Prinz Eugen und der Aufruf an Erdogan, seine Leute nach Hause in die Türkei zu holen. Eine ausführliche Begründung zur Aktion gibt es hier. Aktuell droht Erdogan , “dass kein Europäer weltweit mehr sicher sein wird”. Martin Sellner nennt im nachfolgenden Video die Zahlen und Fakten zum Thema: “Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall”: 


Video: Martin Sellner: Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (16:27)

Quelle: Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

Siehe auch:

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

19 Mrz

robin_alexander_getriebene

Robin Alexander hat mit „Die Getriebenen“ wohl den Bestseller des Jahres vorgelegt. Nicht nur, weil bei Amazon kein anderes Buch derzeit so durch die Decke geht (Platz 1!). Es ist ein Meilenstein, der die Republik verändern wird. Das ist übertrieben? Nein, keineswegs. Schauen wir uns das Ganze ein wenig genauer an.

1. Die Grenzöffnung für Hunderttausende, ja Millionen Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – in die, die jubelnd im Refugees-Wahn erstickten, und in die, die nüchtern und klar voraussahen: Das wird, das kann nicht gutgehen. Wir, als Freiheitliche, Konservative, Nationalliberale, Patrioten, sahen klar. Wir warnten und warnten. Wir wurden beleidigt und bedroht.

2. Jetzt kommt mit Robin Alexander der Korrespondent der „Welt am Sonntag“, für die er seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes blicken kann. Er recherchierte in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei. Er rekonstruiert die für Deutschland und Europa so gefährlichen Schlüsselentscheidungen.

3. Robin Alexander war links. Er war bei der „taz“, unterstützte die antideutsche „Jungle World“. Das wird sich nun ändern: Denn sein Buch wird in die Annalen der Bunten Republik als Hallo-Wach-Ruf der besonderen Art eingehen. Mit Auswirkungschance auf die Wahlen!

4. Alexander zeigt in seinem Buch auch: Thilo Sarrazins Bücher veränderten die Republik im Kleinen. Auch wenn die Politik sich nicht änderte: Sarrazin war das Startsignal für konservative Kreise, für Pegida, für die AfD, für Köpfe des freiheitlichen Lagers wie Götz Kubitschek, für die Opposition rund um PI. Sarrazin machte den Weg frei. Er war der erste Türöffner für die Wende. Jetzt kommt aber noch ein vielleicht größerer Türöffner: Robin Alexander.

5. Denn ob Alexander will oder nicht: Sein Buch wird das neue Standardwerk der Anti-Establishment-Politik. Alexander entlarvt die politische Klasse Seite für Seite, Quelle für Quelle, Beleg für Beleg. Er entlarvt Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Co. als Getriebene ihrer Flüchtlingsideologie. Als „Volksverräter“?

6. Es geht bereits los. Im Zuge der Alexander-Schrift kommen weitere bedeutende Bücher bei Amazon und anderswo zum Vorschein, die sonst nur in kleinen freiheitlichen Zirkeln bekannt wären. Rolf Peter Sieferle, ein großer Denker, der sich verzweifelt das Leben nahm, hat zwei Schriften hinterlassen: „Finis Germania“ und „Das Migrationsproblem“.

Diese Schriften sind nun auch Bestseller. Somit werden sie bekannter und eine Spirale der Gegenaufklärung zur rot-grün-dunkelroten GEZ-Verblödung auslösen. Lesen wir, bilden wir uns, verbreiten wir die Aufklärungsschriften! Mit jedem Bucherwerb können wir mit wenigen Klicks dazu beitragen, das Establishment seinem verdienten Sturz näherzubringen.

Bestellinformationen:

» Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (19,99 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Das Migrationsproblem“ (16 €)

Quelle: Robin Alexanders “Getriebene” neuer Sarrazin!

Tritt-Ihn [#3] schreibt:

Robin Alexander war gestern (16.03.2017) auch bei “Markus Lanz”. Wer will kann sich das Video aus der ZDF-Mediathek anschauen. Video: (Einstieg ab Minute 4:30)

Marie-Belen [#11] schreibt:

Robin Alexander ist ein Relativierer im Sinne der Regierung und soll damit Wahlhilfe leisten. Merkel, das Unschuldslamm und die Schleuserin wider Willen.

Dass ich nicht lache! Und der deutsche Michel wird vergessen. Bis heute werden tägliche neue Invasoren nach Deutschland hereingelassen, um diese Parteien zu wählen, die nichts anderes im Sinn haben als das Deutsche Volk und die Deutsche Kultur auszulöschen. Und nach der Wahl, wenn das Wahlvieh wieder das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat, “Die arme Merkel hat es ja nicht so gemeint, sie wollte ja nur helfen”, geht es dann mit dem großen Plan weiter. Das ist ganz infam inszenierte Manipulation und nichts weiter.

Heta [#16] schreibt:

Alexanders wichtigster Satz gestern bei „Lanz”:

„Die Grenze offenzuhalten war an dem Tag keine Entscheidung, sondern der Verzicht auf die Entscheidung, die Grenze zu schließen.”

Oder, wie’s im Buch auf Seite 26 heißt: „Aus der ,Ausnahme’ der Grenzöffnung wird ein monatelanger Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden.”

Rentner [#17] schreibt:

Was wir schon lange wissen, worüber wir unwiderlegbare Beweise vorgetragen haben, das bestätigt nun ein der ranghöchsten Imame in der arabischen Welt:

Die Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung (Michael Mannheiner)

Noch ein klein wenig OT:

Eine Ex-Dschihadistin über den Islam: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan

Isik Abla

Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte… Im Alter von 12 Jahren schloß Isik Abla ihr Koranstudium ab.

In dem Alter „habe ich davon geträumt, für Allah zu sterben und so eine Heldin und Märtyrerin zu werden“. Ihre Altersgenossen, ob Burschen oder Mädchen, hätten genauso gedacht. Im Grunde sei das „im Denken eines jeden Muslims verankert“, so Abla. „Es gibt im Islam eine Erziehung zum Dschihad. Es gibt ein Volk des Dschihad, ein Mediensystem des Dschihad und ein Wirtschaftssystem des Dschihad“, so Abla. >>> weiterlesen

EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden Euro zur Förderung der Abtreibung in den USA

Neven-mimicaNeven Mimica, kroatischer Sozialdemokrat und EU-Kommissar

Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, dass die Europäische Union den weltgrößten Abtreibungskonzern „International Planned Parenthood Federation” (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA finanziren werden. Zuvor hatte Donald Trump den Abtreibungsorganisationen (der Abtreibungsmafia) die finanziellen Mittel gestrichen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa leidet unter einer viel zu niedrigen Geburtenrate und anstatt das Geld für europäische Familien auszugeben, finanzieren die Kindermörder und rot-grün versifften Genderidioten der EU amerikanische Abtreibungsorganisationen mit Milliardenbeträgen. 2015 wurde bekannt, dass die US-Abtreibungs-Organisation PPFA einen illegalen Handel mit Organen abgetriebener Kinder betrieb. Dem Konzern wird vorgeworfen, absichtlich bestimmte, besonders grausame Tötungsmethoden zu praktizieren, um mit den unversehrten Körperteilen ein Zusatzgeschäft machen zu können.

Blutbad in Paris: Mann schneidet Bruder und Vater die Kehlen durch – Zeugen berichten von „Allahu Akbar“-Rufen

paris_kehle_durchgeschnittenVideo: Paris: Vater und Bruder die Kehle durchgeschnitten (01:55)

"Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte", sagte ein Zeuge nach der Bluttat in Paris. „Ich kam herunter und sah einen Körper in der Halle und einen anderen im Hof liegen. Überall war Blut“, wie ein Bewohner der Zeitung Le Parisien gegenüber sagte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Dr. Udo Ulfkotte sucht Anzeigeflächen in Zeitungen und Zeitschriften, um sein Buch “Volkspädagogen” zu bewerben. Alle größeren Verlage verweigern Werbeanzeigen.

2 Dez

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
Von Udo Ulfkotte

Nein, die nachfolgenden Zeilen sind kein verfrühter Aprilscherz. Ich bin (die meisten von euch wissen das) ein Buchautor, dessen Sachbücher inzwischen Millionenauflage erreichen und weltweit in Lizenz erscheinen. Soweit die eine Seite. Und nun die Bitte: Wie auch einige andere Buchautoren habe ich ein Problem, welches gelegentlich einer intelligenten Lösung bedarf: Wir wollen Geld für die Werbung für unsere Sachbücher loswerden, viel Geld, vor allem in Form von (bezahlten) Werbeanzeigen. Aber wir werden überall abgewiesen – wegen unserer politisch nicht korrekten Meinungen.

Vor wenigen Jahren noch wurden für meine Sachbücher (wie auch bei meinen Kollegen) extrem teure ganzseitige Anzeigen geschaltet in Publikationen mit Massenauflage, etwa in der ADAC Motorwelt (mehr als 14 Millionen Leser), in Fernsehzeitschriften, Tageszeitungen und den Heften der Lesezirkel, an Bahnhöfen und im Radio… Inzwischen darf für die Bücher deutschsprachiger Autoren, die politisch nicht korrekt sind, nach meiner Kenntnis nur noch in vier…

Ursprünglichen Post anzeigen 524 weitere Wörter

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

30 Okt


Video: Nicolaus Fest: der Islam bedroht unsere Freiheit (03.28)

In der neuesten Folge seiner Videoreihe befasst sich der frühere stellvertretende Chefredakteur der BILD am Sonntag und jetziges AfD-Mitglied, Dr. Nicolaus Fest, mit der Bedrohung unserer Freiheit durch den Islam, die von den Altparteien geflissentlich ignoriert wird. „Geht es nach dem Islam, sollen Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, soll die Gleichberechtigung enden. Und viele Linke finden nichts dabei“, so Nicolaus Fest in dem Video. Aber sehen Sie selbst!

Quelle: Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Drohnenpilot [#7] schreibt:

Degenerierte Gutmenschen bei der Arbeit!

Bad Sulza: 13-Jähriger verwüstet Kirche und meint: „Ihr könnt mir nichts“

Der Junge wütete im Inneren der evangelischen Mauritiuskirche. Er beschädigte die Orgel sowie ein Christus-Bild. In der Stadtverwaltung von Bad Sulza herrschen Fassungs- und Ratlosigkeit. „Der Junge brüstet sich damit, dass er noch nicht strafmündig ist“, heißt es.

Bad Sulza. Der schwer erziehbare Fred (Name geändert) hatte seinen Koffer kaum ausgepackt, da steckte er mitten in der Kurstadt Bad Sulza einen Kleidercontainer in Brand, sodass die Feuerwehr ausrücken musste. Das war nach seiner Verlegung aus einem Heim in Sachsen-Anhalt die erste öffentliche Tat des 13-Jährigen in seiner neuen Umgebung: der Wohngruppe „Alte Post“ für 16 Kinder und Jugendliche.

Fast jeder Jugendliche begeht kleine Straftaten

Eine komplizierte Materie sei das, sagt Beate Bergmann, Bereichsleiterin für Kinder- und Jugendarbeit im Diakoniewerk, das auch Trägerin der Jugendeinrichtung „Alte Post“ in Bad Sulza ist. Handlungen wie die von Fred könnten auch ein „riesengroßer Hilfeschrei sein, weil niemand sonst sie sieht und hört“. Zwar habe man schon manches unternommen, um das Verhalten des Jungen zu bessern. „Wir versuchen mit allen Mitteln, ihnen eine Integration in unsere Gesellschaft zu ermöglichen“, sagt Beate Bergmann. Aber manchmal, wie möglicherweise in diesem Fall, habe man „den richtigen Nerv noch nicht getroffen“.

dicker hals [#28] schreibt:

etwas OT

Achtung, Achtung, die neuesten Nachrichten aus dem Führerinnenbunker:

IM Erika [auch genannt, die Jeanne d’Arc im Kanzleramt] wurde Weihnachtslieder singend und mit einer Blockflöte bewaffnet gegen den Islam kämpfend im 2. Stock gesichtet. Wie unsere Wahrheitspresse durch Insider erfuhr, wurde die ehemalige Blockflöte IM ERIKA, auch bekannt als die Gröfaz – Größte Füsikerin aller Zeiten – beim Spielen derselben durch mehrere Personen beobachtet, der Islahm und seine ganze Entourage [Gefolgschaft] erschreckte sich (fast) zu Tode, wahrscheinlich wegen der vielen falschen Töne, und ergriff die heillose Flucht Richtung Saudi – Barbarien

Bei den Personen [Gefolgschaft] handelt es sich wahrscheinlich um die 3 MÄNNER, die mit weißen Turnschuhen und einer speziellen Jacke auf der Suche nach einer armen Irren waren, die ständig WIR FAFFEN DAS vor sich hinmurmeln soll. Gleichzeitig wurde auch im Hauptquartier der sogenannten Horrorclowns im teutschen Reichstag eine große Batteriewechselaktion von Duracell durchgeführt, da manche inzwischen über zu wenig Strom zum Dauerklatschen verfügen sollen.

Union Jack [#49] schreibt:

Berlin – Ein Unbekannter hat ein Mädchen in der Berliner S-Bahn S1 belästigt und einen Fahrgast mit einem Messer bedroht. Der Fahrgast hatte den Übergriff am frühen Freitagmorgen am Bahnhof Zehlendorf bemerkt und den Täter aufgefordert, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Der Unbekannte soll trotz heftiger Gegenwehr mehrfach versucht haben, die 14- bis 16-Jährige zu küssen, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Polizei sucht nun nach dem Täter. – Polizeibericht: Der Täter wird nach Auskunft des Zeugen als Mann mit südländischem Aussehen beschrieben.

Rechtsgut [#41] schreibt:

„WIR“ lassen dieses Leute rein, „WIR“ machen den Fährdienst, „WIR“ lassen die Rechtsbeugung und die Verfassungsbrüche von Merkel zu, „WIR“ d.h. unsere Elite, arbeitet mit aller Macht dafür, dass „der Islam“ hier reinkommt. Ohne das „WIR“ der hirnverbrannt-Kriminellen „Ehren“amtlich_Innen und der ganzen geistig verkrüppelten Gutmensch_Innen wäre es aber ganz schnell vorbei mit dieser Invasion. Innerhalb von TAGEN wäre das System am Ende. „WIR“ haben es immer NOCH in der Hand, was kommt. Aber die Uhr tickt, wahnsinnig laut tickt die…

Paula [#48] schreibt:

#7 Heta (28. Okt 2016 16:45)

Nicolaus Fest: Geht es nach dem Islam, sollen Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, soll die Gleichberechtigung enden. Und viele Linke finden nichts dabei. Von Houllebecq wunderbar beschrieben: In „Unterwerfung“

Da braucht es überhaupt gar kein Buch, da reicht ein Blick in das normale Leben. Es hat mich schon vor Jahren aufgeregt, dass in manchen öffentlichen Räumen, insbesondere Jugendzentren, aber auch bestimmte Straßen usw., so gut wie nur noch Jungs anwesend sind, vor allem moslemische, und dass deutsche Sozialarbeiter usw. das völlig normal finden und sich keiner fragt, was eigentlich mit den Mädchen ist. Die sitzen nämlich zu Hause, haben so gut wie keine Treffpunkte, und wenn, dann nur zu bestimmten Zeiten usw..

Güner Balci kann davon ein Lied singen, die war ja mal Sozialarbeiterin in einem Neuköllner Jugendzentrum. In Großstädten gibt es ganz viele solcher Bereiche, da sind Frauen einfach gar nicht mehr anwesend. Die existieren einfach nicht. Und wenn sich da mal eine hin verirrt, dann wird ihr ganz schnell klar gemacht, dass sie alleine [ohne männliche Begleitung] dort nichts zu suchen hat, entweder durch Beleidigung oder sonstige Attacken, die man so kennt.

Und das ist gar kein neues Phänomen. Das hat sich durch die Refugees nur verstärkt. Viele linke Männer stellen sich nicht nur die Frage nicht, was die Mädchen eigentlich die ganze Zeit so machen, sondern die biedern sich oft bei den jungen Islamo-Platzhirschen dann auch noch an.

Auch bei Nachrichten fällt mir das schon seit Jahren auf, wenn es Berichte über moslemische Gesellschaften gibt und Szenen im öffentlichen Raum zu sehen sind, dass es Journalisten völlig normal zu finden scheinen, dass dort fast immer nur junge Männer zu sehen sind.

Das wird hier rapide zunehmen: öffentliche Verkehrsmittel nachts zu benutzen oder abgelegene Fußwege? Wird für viele Frauen nicht mehr stattfinden. Ich wette, die Anzahl der Frauen, die Silvester in der Nähe des Kölner Doms unterwegs sind, wird man an einer Hand abzählen können. Das sind schleichende Prozesse. Schleichend, aber doch rapide.

Noch ein klein wenig OT:

Volker Beck (Grüne) rät in Stadtteilen mit überwiegend Migranten deren Sprache zu erlernen

Dr. Frauke Petry schreibt:

volker_beck_arabisch

Der Grünen-Politiker Volker Beck hat kein Problem damit, wenn in Stadtteilen deutscher Städte kein Deutsch mehr gesprochen wird. Dort lebende Einheimische sollten dann eben die vorherrschende Sprache lernen. Dass es inzwischen Stadtteile gibt, wo der Migrantenanteil die Zahl der einheimischen Bevölkerung  übersteigt, ist Folge der verfehlten Asylpolitik der Bundesregierung.

No-Go Areas wie zum Beispiel in Duisburg-Marxloh sind weit über die Stadtgrenzen hinaus berüchtigt. Dort regieren gewaltbereite, oft kriminelle Familienclans, die keinerlei Respekt gegenüber Polizei und deutscher Rechtsordnung kennen. Ist es Aufgabe der einheimischen Bevölkerung sich dort anzupassen, wo Menschen aus fremden Kulturkreisen schon beim Erlernen der deutschen Sprache die Integrationsbereitschaft verweigern? Wir glauben nicht. #AfD Zeit für Veränderung

Volker Beck: Arabische Predigten sind ein Stück Heimat

Vincent schreibt:

Ich wünsche Volker Beck viel Spaß, wenn er sich in diesen Vierteln mit den Menschen über seine Homosexualität in Bezug auf demokratische Grundwerte unterhält.

Richie schreibt:

Nicht nur arabisch. Auch türkisch, syrisch und libanesisch müsste man dann lernen, oder wie hat Crystal Beck sich das vorgestellt? Für diese arrogante Unverschämtheit müsste man Beck achtkantig aus dem Amt werfen. Der lernt sicher noch die Sprache der Volkswut kennen.

Ina schreibt:

OK , dann hab ich jetzt einiges zu lernen . . rumänisch, bulgarisch, syrisch und türkisch . . nicht das ich meine Enkel und Urenkel irgendwann mal nicht mehr verstehe . . sorry habe polnisch und russisch vergessen

Kalle schreibt:

Die Grünen und die Linken sind die größte Pest in Deutschland. Deutschland hassende Verbrecherorganisationen. gehören verboten. 100% AfD. Leute wenn ihr wollt, dass euer Land nicht kaputt geht und in einem islamistischen Sumpf untergeht, das Land von Schiller und Goethe, dann wählt 2017 AfD. Jede Stimme zählt!

Meine Meinung:

Ich glaube, es ging Volker Beck nur darum, dass er den Migranten in der Landesspreche verklickert, dass er dringend ein neues Tütchen Chrystal Meth braucht.

Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will Kindesmissbrauch legalisieren – Wenn das Wohl des minderjährigen Ehepartners nicht gefährdet ist

steinhoefel_liberal_konservativ_unabhängig Die Debatte um den Umgang mit Kinderehen ist eine Folge der „Flüchtlingskrise“. Das Ausländerzentralregister verzeichnete im Juli nach Angaben des Bundesinnenministeriums 1475 verheiratete Jugendliche in Deutschland – 361 davon waren jünger als 14 Jahre. Anstatt einen solchen Kindesmissbrauch in Deutschland per Gesetz zu verbieten und die Ehen als ungültig zu bezeichnen, sollen diese künftig von Gerichten aufgelöst werden können. Dies solle möglich sein, wenn das Kindeswohl des minderjährigen Ehepartners gefährdet sei, berichtete der „Spiegel“ am Freitag unter Berufung auf einen Gesetzentwurf des Justizministeriums. Und ansonsten bleiben Mädchen unter 14 eben verheiratet. >>> weiterlesen

Nikolaus Steinhöfel weiter:

„Maas macht sich zum willigen Handlanger dieser Form des Kindesmissbrauchs. Er will ihn nicht beenden, er lässt die Schändung und Vergewaltigung von Kindern geschehen. Maas ist bereit, Grundwerte unserer Kultur islamischen Perversionen zu opfern. Die moralische Verwahrlosung dieses Herrn ist ekelerregend. Gibt es in der SPD noch Politiker, die sagen: „Hier ist jetzt Schluss?“. Kann die CDU, deren Kanzlerin uns das Problem beschert hat, wenigstens diesmal diesen Amokläufer stoppen?”

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Siehe auch:

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Sujit Das: Islam: Analphabeten, Armut, Rückständigkeit

14 Nov
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Koranschule in Birmingham

Die ist eine Übersetzung des Artikels Holy Islam – Holy Illiteracy, Holy Poverty, Holy Backwardness (Heiliger Islam: Heiliges Analphabetentum, Heilige Armut, Heilige Rückständigkeit) von Sujit Das – Übersetzung: Florian Euring.

Im Islam ist echter Analphabetismus gottbegnadet. Der ungebildete Prophet des Islam nannte sich selbst einen „von Allah gesandten Wächter der Analphabeten” (Bukhari, 3:34:335) Ein anderer Hadit (Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt den Zugang zum Paradies zu gewähren. Der Grund war einfach. Mohammed wollte seine Anhänger von Bildung fernhalten, da er wusste, dass seine neu gegründete Religion nicht überleben konnte, wenn Kritik erlaubt ist.

Wie Toland (zitiert Gunny, 1996, S. 95) schrieb: „… weil er [Mohammed] klar sah, dass der Geist der Nachfrage ihm nicht günstig wäre. So hat der Islam sich erhalten.” Der Koran (5:101, 5:102) verbietet Kritik sehr streng. Diderot (1975, S. 320) [Denis Diderot = französischer Schriftsteller, Philosoph und Aufklärer, 1713-1784] nannte den selben Grund für Mohammeds Sorge, seine Anhänger im Dunkel der Unwissenheit zu halten, da die Vernunft der größte Feind des Islam ist. Er schrieb: „Da er [Mohammed] weder lesen noch schreiben konnte, hatte dies die Moslems angespornt, Verachtung für das Wissen zu empfinden und es zu hassen, was wiederum das Überleben des Islams sicherte.

Allah liebt nicht nur Analphabetismus, sondern auch Armut. Wie Imam Ghazali, einer der größten Moslemgelehrten aller Zeiten, darlegte, werden das Gebet, eine große Familie und Armut das Paradies garantieren. Um für eine weitergehende Bewunderung der Armut zu werben, schrieb Ghazali, Allah und sein Prophet priesen jemanden, der darin verharrt, sich mit Armut zufrieden zu geben. Er geht sogar soweit, die Moslems zu ermahnen, den Reichtum zu verdammen und die Armut zu preisen, da sie besser sei, als der Reichtum. (zitiert Kasem, 2006).

So werden Analphabetismus und Armut im Islam als Allahs Wille glorifiziert. Analphabetismus und Armut gehen oft Hand in Hand und haben Rückständigkeit zur Folge. So erreichen Moslems alle drei (Analphabetismus, Armut, Rückständigkeit) gemeinsam. Nicht-Moslems werden niemals in der Lage sein, die Moslems auf diesem Gebiet einzuholen. Doch Mohammd wollte nie in der Armut verbleiben. Er war so gierig, dass er trotz seines blühenden Sklavenhandels und seiner Plünderungen auch noch nach dem Eigentum anderer Moslems greifen wollte. Nach Sunaan Abu Dawud 18:2895 war er der Erbe derer, die keine Erben hatten.

Die Zerstörung der berühmten Bibliothek von Alexandria ist ein Beispiel, wo Moslems ihre Verachtung von Bildung und Wissen gezeigt hatten. Diese königliche Bibliothek war eine der größten aller Bibliotheken dieser Tage und enthielt vielleicht nicht weniger als sechshunderttausend Manuskripte, wie die meisten Historiker vermuten, die Sammlung des gesamten Wissens, zusammengetragen von Wissenschaftlern, Philosophen, Historikern und Dichtern, darunter einzigartige Werke von Plato, Aristoteles, Sokrates, Thukydides, Sophokles, Euripides, Hippokrates und Euklid, um nur einige dieser Genies zu erwähnen. Die Bibliothek stand jedem Gelehrten aus der ganzen Welt offen.

Während der ersten Monate des Jahres 642, umzingelte Amrou, der General, der die Armeen des Kalifen Umar anführte, Alexandria, die Hauptstadt Ägyptens. Auf Befehl von Umar wurde der gesamte Buchbestand der Bibliothek entfernt und als Brennmaterial zum Aufheizen des Wassers in den viertausend öffentlichen Bädern der Stadt verwendet. Der Verlust der Bibliothek war ein besonders schwerer Schlag, da die Werke so vieler römischer Gelehrter, literarischer Genies und Historiker zerstört wurden. Umar rechtfertigte diese abscheuliche Tat, indem er sagte:

„Wenn diese Schriften dem Koran zustimmen, sind sie nutzlos und brauchen nicht bewahrt zu werden. Wenn sie ihm widersprechen, sind sie schädlich und sollten vernichtet werden.” (Trifkovic, 2002, S. 196).

Historiker berichteten, dass man ungefähr sechs Monate brauchte, um alle Manuskripte zu verbrennen. Viele heutige Moslems gefallen sich darin, diesen Vorgang des Verbrennens der Bibliothek als anti-islamische Verleumdung zu entlarven. Wie viele dieser Moslems wissen, dass sich Umars Nachfolger im zwölften Jahrhundert oft mit großem Stolz dieses Ereignisses erinnerten?

Auch in Indien gab es einen ähnlichen Vorfall. Eine der ältesten Universitäten der Welt war Nalanda Mahavidyalaya (Universität / Zentrum des Lernens). Es ist überhaupt keine Übertreibung, dass in jenen Tagen Nalanda das Äquivalent einer Vereinigung von Harvard, Yale, Oxford, Cambridge, Berkeley und Stanford war. Zu ihrer Blütezeit pflegte Nalanda zehntausend Studenten und zweitausend Lehrer zu beherbergen.

Studenten aus entfernten Ländern, wie Arabien, China, Japan, Myanmar, Indonesien, der Türkei und Sri Lanka schrieben sich für gewöhnlich in Nalanda ein (Oak, 1996, S. 101). Alle buddhistischen Fächer und auch alle ‚Darshanas‘ (das hinduistische System der Philosophie), Phonetik, Grammatik, Nyaya / Rhetorik, Sprachen, Medizin, Astronomie Chemie und die Schönen Künste wurden neben anderen Fächern in Nalanda behandelt. Doch jetzt ist alles durch die Hände islamischer Invasoren des Jahres 1193 verschwunden (vernichtet).

Bhaktiyar Khilji, der türkische Mosleminvasor, legte Wert darauf, nachzuforschen, ob ein Koran in der Bibliothek war, bevor er sie niederbrannte und den Universitätskomplex plünderte (haben sich seine ideologischen Nachkommen um den Koran Sorgen gemacht, bevor sie Flugzeuge ins WTC flogen?). Es wird behauptet, dass der brutale Akt allen Studenten und Lehrern, die mit wissenschaftlichen Studien des Tötens beschäftigt waren, dem Islam großen Ruhm gebracht habe. Der Islam zerstörte in Monaten, was Hindus und Buddhisten in mehreren Jahrhunderten aufgebaut hatten. Die Zerstörung der Buddhas von Bamiyan sind nur ein kleines, unbedeutendes Ereignis, verglichen mit dem Massaker von Nalanda.

Wie gewöhnlich leugnen die heutigen Moslems die Zerstörung von Nalanda durch Moslems, doch wie viele von ihnen wissen, dass der persische Historiker Minhas die Begebenheit des Niederbrennens von Nalanda in seinem Buch Tabaquat-i-Nasiri aufgezeichnet hat, indem er Informationen von mehreren Augenzeugen gesammelt hat? Minhaz überliefert (zitiert Oak, 1996, S. 102):

„Die meisten der Einwohner des Ortes waren ‚Brahmanen‘ (Hindu Priester) mit kahlgeschorenen Köpfen. Sie wurden getötet. Große Mengen von Büchern wurden dort gefunden und als die Mohammedaner sie sahen, riefen sie jemanden, der ihnen den Inhalt erklärte. Doch alle Männer wurden getötet. Man entdeckte, dass die gesamte Festung und der gesamte Ort eine Stätte des Lernens waren. In der Sprache der Hindus bedeutet das Wort Bihar (i.e. Vihara) Akademie”

Derselbe Historiker Minhaz berichtet, dass bei der Zerstörung von Nalanda mehrere tausend Mönche lebendig verbrannt und noch mehr enthauptet wurden, und dass das Verbrennen der Bibliothek mehrere Monate andauerte. Viele wurden zwangsweise zum Islam bekehrt. Für die Buddhisten in Indien markierte dieses Ereignis den Anfang vom Ende (Kashyap, 1996). Mehrere Historiker (zitiert Dutta et al., 1996, S. 29-30) kamen zu dem Schluss, dass die Herrschaft der Moslems allein verantwortlich ist für die gegenwärtige Armut in Indien und für die Zerstörung einer blühenden Hindu-Wirtschaft. Das mittelalterliche Indien war bis zur islamischen Invasion eine sehr reiche Kultur, eine der sechs oder sieben fortschrittlichsten Kulturen aller Zeiten. (Trifkovic, 2002, S. 110).

Moslems zeigen oft einen kindlichen Stolz auf das goldene Zeitalter des Islam, das in Wirklichkeit ein Mythos war. Wie Spencer (2005, S. 91) berichtet, gibt es keinen historischen Beweis, der die Idee stützt, der Islam habe eine Kultur inspiriert, die andere übertroffen habe. Tisdall (1984, S. 201) schreibt:

„Keine große Zivilisation, kein Wissenschaftler von Bedeutung, keine renommierte philosophische Schule, ist je auf rein mohammedanischem Grund entstanden.”

Er glaubt, dass sogar mehrere Moslem-Gelehrte diese Tatsache akzeptiert haben. Der Islam hat niemals wissenschaftliche Kenntnisse gefördert. Das einzige Wissen, das er akzeptiert, ist koranisches Wissen. Diderot sagte aus (zitiert Gunny, 1996, S. 168), dass man zur Zeit des Kaliphen Al-Mamun [786-833] Menschen nach dessen Tod schreien hörte, da er die Wissenschaft auf Kosten der ‚Heiligen Unwissenheit‘ der gewissenhaften Gläubigen gefördert hatte.

Akbar [1542-1605], der Mughal Kaiser Indiens, war ein Analphabet und überraschenderweise schämte er sich dessen nicht, sondern war stolz darauf. Dieser dumme Moslemkaiser hatte in seinen Augen eine Eignung zum Propheten. „Die Propheten waren alle Analphabeten” pflegte er des öfteren auszuführen und glaubte ernsthaft, dass es, um ihren Propheten zu ehren, die essentielle Pflicht jedes gewissenhaften Moslems sei, einen seiner Söhne im Zustand des Analphabetismus zu halten. (Eraly 1997, S. 909)

Bei soviel Verherrlichung des Analphabetentums und Abneigung gegen die Wissenschaft besteht wenig Zweifel, dass das goldene Zeitalter des Islams von der Realität weit entfernt ist. Es ist die Bildung, die Wissenschaft, die Technologie und die Ausdauer der Ungläubigen, auf deren Grundlage sich die menschliche Zivilisation überall ausgebreitet hat, inklusive der moslemischen Welt. Die moslemische Gemeinschaft hat dazu keinen Beitrag geleistet. Trikovic (2002, S. 196) schreibt:

„Was immer blühte, es blühte nicht wegen, sondern trotz des Islam.”

madrasa 
Daran gibt es keinen Zweifel. Selbst heute hat sich die Situation kaum geändert. Sinnlose Glorifizierung von Analphabetismus und Dummheit wird schamlos als wahre islamische Tradition weitergeführt. Eines der brandaktuellen Beispiele ist die Erziehung in Madrassahs [Koranschulen] zum Studium der reinen islamischen Ethik, was in der heutigen Welt ‚pure Ignoranz‘ bedeutet. In vielen orthodoxen Madrassahs wird immer noch gelehrt, dass die Erde flach ist (Das, 2006 a). Das ist der Gipfel koranischer Dummheit. Die Erde ist flach, weil der Koran es sagt.

Die Hinterlassenschaft islamischer Dummheit erreichte ihren Höhepunkt, als Ibn Baz, ein berühmter islamischer Gelehrter aus Saudi Arabien, 1974 ein Buch schrieb (herausgegeben von der Universität von Medina in Saudi Arabien), in dem er behauptet, dass die Erde bewegungslos ist und die Sonne um die Erde kreist. Er forderte allen Ernstes den uralten Glauben an die Rotation der Erde heraus und gab an:

„Wenn die Erde rotiert, wie sie [die Ungläubigen] behaupten, dann hätten die Länder, die Berge, die Bäume, die Flüsse und die Ozeane keinen Grund und die Leute würden sehen, wie sich die östlichen Länder nach Westen und die westlichen Länder nach Osten bewegen.”

Im Laufe des Jahres 1993 gab derselbe islamische Intellektuelle ein weiteres Urteil ab, dass „die Erde flach ist”. Die Dummheit ging noch weiter. Ibn Baz drohte seinen moslemischen Glaubensbrüdern: „Jeder, der von der Rundheit [der Erde] überzeugt ist, glaubt nicht an Gott und sollte bestraft werden.” (Das, 2006 b) Dieser Gelehrte hat nie ein Buch gelesen, außer über den islamischen Glauben und da der Koran bestätigt, dass die Erde flach ist, war Ibn Baz sicher, dass die Erde flach ist.

Ein weiteres mal erreichte die islamische Dummheit ihren Zenith, als der Gelehrte Dr. Izzat Attaya, der der Leiter der Fakultät [Fachbereich] für Hadithe in Al-Azhar (der angesehensten islamischen Universität der Welt in Kairo), eine Fatwa (religiöses Gutachten) herausgab, die erklärte, es sei rechtmäßig für eine arbeitende moslemische Frau, ihren männlichen Kollegen zu stillen, um die Sünde der ‚Khulwa‘ (der Aufenthalt mit einem Fremden in einem Raum) zu vermeiden. Ähnliche Fatawa wurden in der Vegangenheit von vielen Scheichs in vielen Ländern des Nahen Ostens herausgegeben, aber das ist das erste Mal, dass es von einem hochrangigen Akademiker von Al-Ahzar kam. (Salih, 2007)

Al-Azhar, die als die berühmteste islamische Universität gilt, hat keinen Mangel an koranischen Talenten und die Themen ihrer Forschung faszinieren oft andere. Wir wissen alle, dass Moslems, die ins Paradies kommen, ewige Erektionen und Gesellschaft von Jungfrauen und ‚perlengleichen‘ Jünglingen genießen. Doch die Al-Azhar Universität hatte Einwände beim Thema ‚ewige Erektion des männlichen Sexualorgans‘. Nach langer Debatte und Forschung kam sie zu der Schlussfolgerung, dass Männer im Paradies zwar Erektionen hätten, diese allerdings nicht ewig, sondern nur lang anhaltend seien (Millwe, 1997, S. 26-27). Einige von ihnen bezweifelten auch die Möglichkeit der Päderastie (Analverkehr zwischen einem Mann und einem Jungen) im Paradies, während viele sie akzeptierten.

Dies ist also das Niveau des Lehrkörpers der Universitäten von Al-Azhar und Medina. Wenn das nicht Dummheit ist, was ist Dummheit dann? Haben die Theorien der ‚flachen Erde‘, der ‚bewegungslosen Erde und der ‚um die Erde kreisenden Sonne‘ irgendeine Bedeutung, wenn die modernen wissenschaftlichen Entdeckungen den einfachen Bürger genauso faszinieren, wie den Gelehrten? Sind ‚ewige Erektionen‘ und ‚das Stillen eines Mannes‘ die einzigen Sorgen, die die Moslems belasten, in dieser Zeit der Wissenschaft, wo die zivilisierte Welt mit der Eroberung des Weltalls, Gentechnik und den Wundern des Computers beschäftigt ist? Wieviel Dummheit ist genug?

Es ist die Pflicht und Verantwortung der Universitäten, neues Wissen über Werte zu präsentieren. Eine Universität steht für Humanismus, für Toleranz, für Vernunft, für Fortschritt, für das Abenteuer der Ideen und für die Suche nach Wahrheit. Sie steht für das Voranschreiten der Menschheit zu noch höheren Zielen. Wenn der Tempel des Lernens selbst zu einer Heimstadt sinnloser Dummheit wird, wie soll da die moslemische Gesellschaft florieren und wie soll da jeder einzelne Moslem wachsen?

Bildung steht in einer direkten Beziehung zur Wirtschaft jeder Gesellschaft; je höher die Bildung, desto besser das Wirtschaftswachstum. Doch da alles, außer koranischem Wissen überflüssig ist, leben die normalen Moslems in Armut. Es ist nicht überraschend, dass eine prominente Person wie Aytollah Khomeini einst „weise” sagte (zitiert Fara et al, 1996, S.69)

„Wirtschaft ist eine Beschäftigung von Eseln.”

Bisset (zitiert Trifkovic, 2002, S.5) vertritt die Auffassung, dass in der moslemischen Welt etwas nicht stimmt und seinen Zweifel erregt:

„Warum gibt es, bei all ihrem Ölreichtum, keine moslemischen Länder unter den 30 reichten Nationen der Welt? Warum ist es so, dass zwei Drittel der Ärmsten der Welt in moslemischen Ländern leben?”

Wie Sina (2001) sagt:

„Das Bruttosozialprodukt aller arabischen Länder zusammen betrug 1999 531,2 Milliarden Dollar, was weniger ist, als das eine einzigen europäischen Landes (Spanien 595,5 Milliarden).

Laut Weltbank betrug das durchschnittliche Jahreseinkommen in den moslemischen Ländern von Marokko bis Bangladesch nur die Hälfte des weltweiten Durchschnitts (Lewis, 2003, S. 99, 100). Doch die Ironie ist, dass gewöhnlich Moslems die Ursache für ihre erbärmlichen Bedingungen nicht bei sich selbst suchen. Alles, was sie tun ist, die Verantwortung den zivilisierten Nationen in die Schuhe zu schieben. „Afghanen erleiden Armut wegen des unverhältnismäßigen Reichtums Amerikas”. Das ist, was Madrassah-Leher in Afghanistan sagen (Elder, n.d.) und am niedrigen akademischen Niveau der Palästinenser ist die israelische Aggression schuld (al-Samman, 2001).

Dr. Kenneth David, ein bekannter Volkswirt, präsentierte in der Bestandsaufnahme der Weltbank von 1980 den Status von Wirtschaft und Bildung von Religionsgemeinschaften der Welt in seinem Buch: „The Cultural Environment of international Business” (Das kulturelle Umfeld des internationalen Handels). Das UNDP (United Nations Development Program) veröffentlichte 1996 ebenfalls einen umfassenden Statusbericht der UN Mitgliedsstaaten. Diese wichtigen Dokumente sind sehr aufschlussreich, da sie die Lebensbedingungen aller Religionsgemeinschaften vergleichen, das heißt der Christen, Buddhisten, Juden, Hindus, Stammesreligionen und Moslems sowie der nichtreligiösen kommunistischen Gesellschaft. Hier sind einige beunruhigende Fakten (zitiert Farooqi, 2005):

Die Christliche Gesellschaft ist, was Bildung, Gesundheit wirtschaftlichen Reichtum betrifft, die am weitesten fortgeschrittene Gesellschaft der Welt, während die moslemische Gesellschaft in diesen Punkten die zurückgebliebendste ist.

Die Alphabetisierung der christlichen Welt betrug 1980 durchschnittlich 90% und ungefähr 15 Länder hatten eine Alphabetisierungsrate von 100%. In den moslemischen Ländern dagegen betrug die durchschnittliche Alphabetisierungsrate unter 40% und keines hatte 100% Alphabetisierung. Danach setzte sich die selbe Situation mehr oder weniger fort und 2001 berichtete die UNDP von 60% Alphabetisierung und zwischen 95 und 100% in den westlichen Nationen der Christen.

Unter den Lese- und Schreibkundigen der christlichen Welt schlossen 2% die Schule nicht ab, während 50% der Moslems nie eine moderne Schule besuchten. In der christlichen Gesellschaft beinhaltet Alphabetisierung Bildung zumindest auf Grundschulniveau, während in der moslemischen Welt eine Person, die lesen und schreiben kann, als alphabetisiert gilt. Wenn man das Kriterium der christlichen Welt heranzieht, können kaum 10% der Bevölkerung der moslemischen Länder beanspruchen, alphabetisiert zu sein.

Die Wichtigkeit von Bildung in christlichen Ländern kann beurteilt werden nach der Tatsache, dass ungefähr 40% [der Einwohner] höhere Bildung erhalten, Spezialisierung in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen eingeschlossen. In moslemischen Länder beträgt diese Rate weniger als 2%. Selbst der Standard der höheren Bildung dieser 2% ist, im Vergleich mit der christlichen Welt, niedriger, als in moslemischen Ländern. Deshalb erhalten viele gebildete Moslems Spezialkenntnisse in Naturwissenschaften im christlichen Westen.

Der wissenschaftliche Erfolg der moslemischen Gesellschaft kann als völlig folgenlos betrachtet werden. Von der Gesamtzahl von 260.000 Artikeln, die jährlich über naturwissenschaftliche Forschung veröffentlicht werden, werden kaum 2500, das ist ungefähr 1%, in moslemischen Ländern veröffentlicht.

Die Gesamtzahl von naturwissenschaftlichen Doktoren, die jährlich aus den ungefähr 450 Universitäten kommen, ist unter 500, während deren Zahl allein in Großbritannien 3000 beträgt.

In der Moslemwelt (1,3 Milliarden Menschen) gibt es weniger Ingenieure und Wissenschaftler als allein in Frankreich (Bevölkerung 60 Millionen).

Kaum 16% der moslemischen Bevölkerung hat mit industrieller Produktion zu tun, während dies Zahl bei Christen 60% beträgt.

Nach einer anderen Statistik (zitiert Mahmood, 2006):

Pro einer Million Bürger beträgt die Anzahl der Wissenschaftler in den USA 4000, in Japan 5000 und in der moslemischen Welt bloße 230. Die Zahl der Forschungsmitarbeiter beträgt in der westlichen Welt 1000 pro einer Million Einwohner und der moslemischen Welt sind es bloße 50.

Die Gesamtzahl der Universitäten in den USA beträgt 5758 und in Indien 8407, während es in allen 57 islamischen Nation nur klägliche 500 sind. Von den Spitzenuniversitäten der Welt befindet sich keine einzige in einem der moslemischen Länder.

In der westlichen Welt vollenden 98% der Menschen ihre Grundschulbildung und 40% gehen auf eine Universität, während in der moslemischen Welt nur 50% ihre Grundschulbildung beenden und 2% auf eine Universität gehen.

In Großbritannien werden pro eine Million Einwohner 2000 Bücher veröffentlicht, während die Anzahl in Ägypten nur 20 beträgt.

Die Anzahl der Promotionen allein in Indien ist höher, als die Anzahl der Promotionen in der gesamten moslemischen Welt.

Das Bildungsniveau der gewöhnlichen Araber ist zu niedrig. So produzierte die arabische Welt innerhalb des Jahres 1982 40 Bücher pro eine Million Einwohner, was weit unter dem Weltdurchschnitt von 162 Titeln pro eine Million Einwohner liegt (Eickelman & Piscatori, 1997, S. 40).

Ein weiterer Bericht (zitiert Lewis, 2003, S. 99) zeigt, dass die arabische Welt 330 Bücher jährlich übersetzt, ein fünftel der Anzahl, die Griechenland übersetzt. Nach dem UN-Bericht zum menschlichen Entwicklungsstand der Araber (zitiert Gattuso, 2005) sind die Hälfte der arabischen Frauen Analphabetinnen. Insgesamt sind 60% der arabischen Moslems Analphabeten. Fünfzehn Prozent Arbeitskräfte sind arbeitslos. Nur 1% der arabischen Bevölkerung verfügt über einen PC und nur 0,5% benutzen das Internet.

Der Zensus von Indien 2001 (zitiert Goswami & Malik, 2006, S. 34-40) ergab detaillierte Daten zur Bildung quer durch die religiösen Gruppen Indiens. Der Bericht enthüllt eine schreckliche Lücke zwischen dem Bildungsniveau von Moslems und Nicht-Moslems. Der Originalbericht ist zu lang, um hier wiedergegeben zu werden. Im Folgenden einige hervorstechenden Punkte:

Die moslemische Bevölkerung hat, was Bildung angeht, weit weniger erreicht als der entsprechende nicht-moslemische Bevölkerungsteil in jedem Staat Indiens und in jeder Bildungsstufe. Was die Bildung betrifft, sind Moslemfrauen in den Städten weit schlechter dran, als ihre männlichen Gegenüber.

Der Alphabetisierungsgrad für ganz Indien beträgt bei moslemischen Männern 55%, bei nicht-moslemischen Männern 64,5%, bei moslemischen Frauen 40,6% und bei nicht-moslemischen Frauen 45,9%.

Der Alphabetisierungsgrad in den Städten für ganz Indien beträgt bei moslemischen Männern 64,2% bei nicht-moslemischen Männern 77,3%, bei moslemischen Frauen 52,8% und bei nicht-moslemischen Frauen 65,5%.

44% weniger Moslems schließen eine höhere Schule ab im Vergleich zu Nichtmoslems.

Nur eine von 100 Moslemfrauen ist eine Akademikerin im Gegensatz von 57 nichtmoslemischen Frauen.

31 Millionen mehr Moslems müssen bis 2011 gebildet werden um den Alpahabetisierungsgrad der Nichtmoslems zu erreichen.

Viel mehr Moslems als Nichtmoslems brechen die höhere Schule ab, als alle anderen Religionsgemeinschaften.

Das Durchschnittseinkommen von Moslemfamilien ist viel niedriger, als das der Nichtmoslems. Über 60% der Moslems leben in Slums und ärmeren Gebieten.

Im Vergleich zu den Nichtmoslems gibt es kaum muslimische Sozialarbeiter, NGOs [nichtstaatliche Hilforganisationen] und Aktivisten mit einem moslemischen Hintergrund.

Während des ganzen 19. Jahrhunderts versuchte man, die Gründe für die moslemische Rückständigkeit in Indien zu analysieren. Einer der Gründe war, dass die meisten Moslems teilnahmslos gegen jede Bildung waren, außer dem Koran. Auch ist komplettes Desinteresse an der englischen Bildung ein weiterer Faktor.

Als die Hindus und Christen die Vorteile des Englischlernens erfassten, saßen die Moslems daneben, eingehüllt in die Erinnerung an ihre Traditionen und zurückgehalten vom Konservatismus des Islam (Ahmed, 1981 S.133).

Rev. Long (1868, S. 62) vertrat die Auffassung, dass die Moslemgemeinde nicht dasselbe Talent zum Erlernen des Englischen habe wie die Hindus. Selbst heute glauben zu viele Moslemhaushalte, wie der indische Zensus von 2001 aufzeigte, dass die religiöse Erziehung in der Madrassah [Koranschule] ein Ersatz für die Bildung durch höhere Schulen oder Universitäten sei. Immer noch ziehen viele indische Moslems das Erlernen des Arabischen, Persischen oder Urdu dem Englischen und westlicher Bildung vor.

Indische Moslems auf dem Land schicken ihre Kinder oft auf Dorfmadrassahs, wo durchschnittliche Schüler, nach Jahren des Lernens weder zum Schreiben eines Briefes noch zu korrekter Buchführung in der Lage sind (Ahmed, 1981, S. 139). Deshalb ziehen es viele Moslems vor, ihre Kinder auf Hindu Bildungszentren zu schicken, obwohl sie es nicht mögen. Oft gehen Madrassah Schüler nach Verschwendung mehrerer Jahre auf eine Hindu- oder Christenschule, um etwas ‚Nützliches‘ zu lernen. Die Arbeitsethik des indischen Moslems ist ebenfalls völlig unbefriedigend, wie Terry (zitiert Eraly, 1977, S. 692) schrieb: „….. was die Mahomedaner betrifft… Es sind viele von ihnen müßig und können besser essen, als arbeiten.”

Die besonderen Bestrebungen der indischen Regierung, Ungleichheit bei der Bildung zwischen Moslems und Hindus zu beseitigen, begannen 1870-71 und dauerten mehrere Jahrzehnte. Eine der wichtigsten Maßnahmen war, Naturwissenschaften in islamischen Schulen einzuführen und diese Schulen dem indischen Kultusministerium zu unterstellen. Aber die Regierung erfuhr heftigen Widerstand der Mullahs und Maulvis [islamische Gelehrte], die strikt gegen westliche Bildung waren.

Sie interpretierten Bildung im Sinne von ‚Din-i-Ilm‘, das heißt religiöse Bildung und erachteten jegliche Bildung außer der Unterweisung in der Literatur und den Prinzipien des Islam als irrelevant und häretisch [religionsfeindlich]. Ein Autor ging so weit vorzuschlagen, dass, wenn die Leute ‚Din-i-Ilm‘ [religiöse Bildung] zugunsten von weltlicher Bildung aufgäben, dies als sicheres Zeichen des ‚Kiamat‘ [der Hölle], das heißt Tag des Gerichtes angesehen werden sollte (Sattar, 1877, S. 26). Viele Mullahs raten den Eltern ihre Kinder nicht auf die Bildungseinrichtungen zu schicken, da die englische Bildung sicher mit ihrer Religion in Konflikt kommen werde.

Die Mullahs und Madrassahlehrer hatten ihre eigenen Gründe, sich jeder Innovation [jedem Fortschritt] bei der Bildung zu widersetzten, die sie um ihre Position in der Gesellschaft, wie auch um ihre Einkommensquellen bringen würde (Ahmad, 1981, S. 141). In dieser Situation ist es, wie Ahmad (1981, S. 140) klagte, sicher, dass die moslemischen Massen wenig Hoffnung haben, in naher Zukunft mit den Hindus bei Bildungsstatistik gleichzuziehen.

Gegenwärtig leben ungefähr 36% der indischen Moslems in Städten, aber ihre wirtschaftliche Verfassung ist so armselig, dass die meisten von ihnen Slumbewohner sind. Selbst ein bekannter Moslemminister, Dr. Rafic Zakaria sagte:

„Indische Moslems waren von den Hindus entfremdet geblieben, deren Bereitwilligkeit für ihren wirtschaftlichen Aufstieg, ihren Fortschritt in der Bildung entscheidend war.”

Weiter beklagte Zakaria, dass Moslems von ihren religiösen Führern fehlgeleitet werden und sie in einer erbärmlichen Verfassung sind, weil sie sich von der Gesellschaft und Kultur der Hindus entfremdet hatten. (Brahmachari, 200, S. 190)

Dr. M. I Farooqi, Generalsekretär der Urdu Scientific Society (Wissenschaftler und Stellvertretender Direktor des National Botanical Research Institute, Lucknow, Indien) klagte:

„Lernen und Forschen war nicht länger das Motto der Moslems mit dem Ergebnis, dass sie heute die niedrigste Stufe auf der Leiter der Welt einnehmen. Sie sind rückständig, was die Bildung betrifft und in wirtschaftlicher Hinsicht arm. Dies ist der gegenwärtige Zustand der gesamten Ummah unter der Gemeinschaft der Nationen.” (Farooqi, 2005)

Die Situation ist so bedenklich, dass der bekannte indische islamische Fundamentalist, Maulana Abul Kalam Azad bei einer Ansprache an Moslems in einem Seminar sagte:

„Um Gottes Willen, steht jetzt auf und seht, wie hoch die Sonne bereits steht und wie weit eure Reisegefährten (Nichtmoslems) euch abgehängt haben.”

Moslems sagen oft mit einer kindischen Freude, dass die Juden Nachkommen von Affen und Schweinen sind. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Ein statistischer Vergleich (zusammengefasst von Nelson & Chowdhury, 1997 und Britannica book of the year 1998) zwischen Israel und mehreren anderen Moslemnationen zeigt folgendes: 

• Weibliche Alphabetisierungsrate: Israel (83%), Bangladesch (21,8%), Sudan (4%), Ägypten (29%), Türkei (43%), Marokko (22%), Pakistan (24,4%), Afghanistan (15%).

• Männliche Alphabetisierungsrate: Israel (93%), Bangladesch (36,1%), Sudan (25%), Ägypten (57%), Türkei (77%), Marokko (49%), Pakistan (36,4%) , Afghanistan (47,2%).

• Geburtenrate pro 1000 der Bevölkerung: Israel (23), Bangladesch (32), Sudan (45), Ägypten (36), Türkei (28), Marokko (31), Pakistan (36,4), Afghanistan (43), Algerien (28,5), Libyen (40), Iran (33,7), Irak (34,1), Syrien (40).

• Müttersterblichkeitsrate (pro 100.000 Lebendgeburten): Israel (5), Bangladesch (600), Sudan (660), Ägypten (80), Türkei (210), Marokko (300).

• Säuglingssterblichkeitsrate (pro 1000 Lebendgeburten): Israel (14), Bangladesch (114), Sudan (107), Ägypten (88), Türkei (74), Marokko (58), Pakistan (75), Afghanistan (146,7), Algerien (48,7), Libyen (56), Iran (52,7), Irak (91,9), Syrien (29,6).

• Sterblichkeitsrate für Kinder unter fünf Jahren (pro 1000 Lebendgeburten): Israel (16), Bangladesch (180), Sudan (181), Ägypten (131), Türkei (93), Marokko (76).

• Lebenserwartung (weiblich / männlich): Israel (77 / 73,6), Bangladesch (55,4 / 56,4), Sudan (51 / 48,6), Ägypten (59,5 / 56,8), Türkei (65,2 / 62,5), Marokko (62,5 / 59,1), Pakistan (65 / 63), Afghanistan (45,2 / 46,4), Algerien (69,5 / 67,2), Libyen (67,5 / 63,9), Iran (68,7 / 66,1), Irak (60,4 / 57,39, Syrien (71,3 / 68,4).

• Bruttosozialprodukt pro Kopf (in US$): Israel (10.300), Bangladesch (180), Sudan (300), Ägypten (610), Türkei (1.080), Marokko (960).

• Durchschnittliche Haushaltsgröße: Israel (3,6), Bangladesch (5,3), Sudan (5,1), Ägypten (5,2), Türkei (4,7), Marokko (4,2).

Zweifellos ist die mächtige Nation Israel den benachbarten islamischen Ländern weit voraus. Die jüdische Gemeinschaft ist klein, aber sie ist hoch gebildet, produktiv, reich und friedlich. Moslems würden besser daran tun, zu Füßen jüdischer Meister und Maestros zu sitzen und von ihnen zu lernen, anstatt Anleitung aus dem Koran zu beziehen.

Die Bildungsunterschiede zwischen Juden und Moslems sind noch markanter, wenn man die Anzahl der Nobelpreisträger unter ihnen vergleicht. Aus einer Menge vom 1,4 Milliarden Moslems, was 20% der Weltbevölkerung ausmacht (2 von 10 Menschen) gibt es nur sechs Gewinner (darunter der „Friedensnobelpreis” für Yasser Arafat, der ein Terrorist war). Und aus einer Menge von 12 Millionen Juden, was 0,2% der Weltbevölkerung ausmacht (2 von 1000 Menschen ) werden 165 aufgelistet (Jewish Magazine, 2006).

Selbst die Moslems, die im Westen leben, hinken ebenfalls ihren nicht-moslemischen Nachbarn hinterher. Nehmen wir als Beispiel das Vereinigte Königreich. Nach der UK-Volksbefragung [Großbritannien] von 2001 (zitiert Gattuso, 2005) machen Moslems 2,8%, Hindus 1%, Sikhs 0,6%, doch leider:

• Haben 31% der Moslem im arbeitsfähigen Alter keine Qualifikationen. Die höchste einer religiösen Gruppe.

• 82% der Sikhs, gefolgt von 78% der Juden im Vereinigten Königreich, besitzen Wohneigentum. Nur 52% der Moslems besitzen Wohneigentum, die niedrigste Rate einer religiösen Gruppe.

• 14% der Moslems sind arbeitslos, die höchste Rate einer religiösen Gruppe, verglichen mit 8% Sikhs und 6% Hindus.

Die obige Statistik ist entsetzlich und hat sicherlich einen bitteren Geschmack für Moslems, denn sie haben Angst, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Fast die gesamte moslemsiche Welt ist betroffen von Armut, Rückständigkeit und Tyrannei. Heutige Moslems sollten die religiöse Blindheit von ihren Augen reißen, solange noch Zeit ist und sie müssen einsehen, dass der Mensch, die Gesellschaft und Werte nicht separat verstanden werden können. Armut, Rückständigkeit und Analphabetismus hängen alle zusammen. Bildung, Ideale und Praxis sind in der Gesellschaft verwurzelt, was die zentralen Tendenzen, Funktionen und Formen dieser Gesellschaft reflektiert.

Gesellschaften brauchen ein Bildungssystem, das so beschaffen ist, dass es höhere Werte des Lebens genauso lehrt, wie die zur Berufsausübung notwendigen Fähigkeiten. Wie Unnithan (zitiert Loomb & Madan, 1987, S. 88) sagte:

„Die Aufgabe besteht darin, kompetente Männer und Frauen hervorzubringen, geübt in mehreren Künsten, Wissenschaften und Berufen, die auch kultivierte Individuen sind, erfüllt mit einem Sinn für eine soziale Bestimmung. Höhere Bildung hat sehr viel mit technologischem Fortschritt zu tun. Heute wird Bildung zu einem Weg quer über viele Stufen und Fähigkeiten zu Humankapital. Es sind die ‚Kopfarbeiter‘, die von der Wirtschaft in Gesellschaften von fortgeschrittener Industrialisierung benötigt werden, als Führungskräfte in der Regierung und der Industrie.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine rasante Expansion von Bildungsdienstleistungen in der gesamten Welt, inklusive der Entwicklungsländer, statt, was der wirkliche Weg aus sozialer und individueller Armut ist (Weltbank, 1674 & 1980, Linn, 1983, S.195). Als Folge davon fließen bei einer Anzahl von Entwicklungsländern mehr als ein Viertel aller öffentlicher Ausgaben in die Bildung. Die Weltbank (1974, S. 28) nimmt an, dass viele Länder mit niedrigem Einkommen sich „den Grenzen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit nähern, ohne auch nur eine minimale Bildung für die Mehrheit ihrer Bevölkerungen erreicht zu haben”.

Schließlich wurde ebenfalls klar, dass obwohl einige Teile der Bevölkerungen beträchtliche Fortschritte bei Bildungserfolgen erreichten, große Teil wenig von den Bildungsanstrengungen berührt wurden. Die Weltbank (1974, 1980) empfiehlt dringend, dass Bildung in den Gesamtzusammenhang von Entwicklungszielen und Strategien gestellt wird, da eines von vielen Instrumenten der Politik in der wachsenden Erkenntnis liegt, dass das Bildungssystem selbst restrukturiert werden muss, um die Ziele verbesserter Effizienz und Gleichheit des Entwicklungsstandes zu erreichen.

Es ist höchste Zeit, dass die Moslems auf das hören, was die Weltbank sagt, anstatt auf das, was der Koran sagt. Eine islamische Gesellschaft kann kein Wachstum in Bildung und Wirtschaft sehen, solange sie von der Scharia geleitet wird. Heute müssen Moslems begreifen, dass ihre eigene Existenz und ihr Schicksal unabdingbar mit der Existenz und dem Schicksal anderer Menschen um sie herum verbunden sind.

Wenn die Moslems mit dieser Erkenntnis, dieser Verantwortung und dieser Vision versehen sind, dann ist die Zukunft, die sich groß vor ihnen abzeichnet, die Zukunft ihres Landes oder vielleicht der Menschheit. Damit wird die islamische Gesellschaft ein Wachstum der Wirtschaft erfahren. Mit einer starken Volkswirtschaft kann die Armut der Massen ausgerottet werden. Was benötigt wird, ist ein Erwachen der Massen. In allem Schlechten liegt das Gute schon verborgen.

Die Moslems werden sich langsam der Tatsache bewusst, dass der Islam die Ursache der Dekadenz der moslemischen Welt ist. Darin liegt wahrscheinlich der Grund, warum so viele Moslems den Islam verlassen. Langsam gewinnen auch die Medien den Mut, Ross und Reiter zu nennen. In Südafrika ist der Niedergang des Göttlichen [des Islam] bereits bemerkbar (eine Erfahrung des Autors aus erster Hand).

Eine Bewegung der Ex-Moslems hat begonnen und gewinnt in fast allen westlichen Nationen an Fahrt. Zweifel werden von der jungen Generation im Geburtsland des Islam, Saudi Arabien angemeldet. Wenn die Maxime „im Morgen zeigt sich der Tag” richtig ist, dann ist das Ende der Dunkelheit nicht weit.

Und Ja: An diesem Tag der Erleuchtung wird dieser Artikel irrelevant.

„Eine Anmerkung für den Leser: Das Alte Rätsel „Henne oder Ei” regt mich nicht mehr auf, denn in allerjüngster Zeit kam ein anderer Zweifel in mir hoch. Wir wissen alle, dass Ignoranz, Armut und Rückständigkeit das heilige Erbe des Islam sind. Doch was war zuerst da? Sind die Moslems arm, weil sie ignorant und rückständig sind; oder ignorant, weil sie arm und rückständig sind; oder rückständig, weil sie ignorant und arm sind? Die Milliarden-Dollar-Frage ist: Was war zuerst da, die Ignoranz, die Armut oder die Rückständigkeit der Moslems?”

Ich habe genug schlaflose Nächte mit der Lösung diese Rätsels zugebracht, doch vergeblich. Ich überlasse es dem Leser nachzuforschen und zu einer logischen Schlussfolgerung zu kommen. Danke.

Books, Journals, Official documents

  1. Ahmed, Rafiuddin (1981); The Bengal Muslims 1871 – 1906: A quest for identity. Oxford University Press. Delhi. India
  2. (Bhikkhu) Kashyap, J (1996) Origin and Expansion of Buddhism, in, ‘The Path of the Buddha’. Edited by Kenneth W. Morgan; Motilal Banarsidass Publishers, Delhi, India.
  3. Brahmachari, Radheshyam (1999); Islami Dharmattva – ebar ghare ferar pala (Original in Bengali language). Save India Mission. Kolkata. India
  4. Diderot D. (1975) Oeuvres Completes; Vol. VIII, Paris.
  5. Dutt, Sukumar (1988) Buddhist Monks and Monasteries of India, Part V, Chapter 3. Motilal Banarsidass Publishers, Delhi, India.
  6. Dutta, Madhusree; Agnes, Flavia; Adarkar, Neera (1996); The nation, the state and Indian identity. Samya publications. Calcutta. India.
  7. Eickelman, Dale F. and Piscatori, James (1997); Muslim politics. Oxford India Press. Delhi, India.
  8. Encyclopedia Britannica, Britannia book of the year, 1998.
  9. Eraly, Abraham (1997); The last spring – the lives and times of the great Mughals. Viking Penguin India.
  10. Fara, Patricia; Gathercole, Peter; Laskey, Ronald (1996); The changing world. Press Syndicate of university of Cambridge. Australia.
  11. Goswami O. & Malik K. (2006); A shocking Divide, an article published in ‘India Today’ (a news journal published from India), Vol. XXXI, number 32, for the week August 8-14, released on 7th August.
  12. Gunny, A (1996); Images of Islam in eighteenth century writing; Grey Seal, London.
  13. Lewis, Bernard (2003); The crisis of Islam – holy war and unholy terror. Phoenix. GB.
  14. Linn, Johannes (1983); Cities in the developing world – policies for their equitable and effective growth. A World Bank publication. OUP. USA.
  15. Long, Rev. J (1868); The social condition of the Mohammedans of Bengal and the remedies. Published in Bengal Social Science review. Calcutta. India.
  16. Loomba, R. M; Madan, G. R (1987); Society and culture. Allied Publishers. ND. India.
  17. Miller, Judith (1997); God Has Ninety-Nine Names. Simon & Schuster.
  18. Nelson, Barbara & Chowdhury, Najma (1997); Women and politics worldwide. OUP.
  19. Oak, P. N (1996); Islamic havoc in Indian history. Published by A. Ghosh. Houston. USA.
  20. Sattar, Abdul (1877); Dafi al-Sharur. Calcutta. India (presently out of print).
  21. Spencer, Robert (2005); The politically incorrect guide to Islam (and the crusades). Regnery Publishing. Washington DC.
  22. Tisdall, W.St C. (1894): The Religion of the Crescent; London SPCK, 4th edition published in 1916.
  23. Trifkovic, S. (2002), The sword of the Prophet. Regina Orthodox Press. Boston.
  24. World Bank (1974); Education. Sector working paper. Washington DC.
  25. World Bank (1980); Education. Sector policy paper. Washington DC.

Internet

  1. Al-Samman, Dima (2001); Ministry of Education in a press conference held the premises of the Palestine Media Center, on July 16 2001; cited in, ‘The Impact of Israeli Aggression on Palestinian Education Palestine Media Center-PMC’. (Last accessed 23rd June / 2008)
  2. Das, Sujit. (2006a), Madrassah – An Islamic school to learn ignorance. (Last accessed 27th June / 2008)
  3. Das, Sujit. (2006b); A tribute to a Muslim Genius. Islam watch.  (Last accessed 27th June / 2008)
  4. Elder, Larry (n.d); Arab World Poverty–Whose Fault?  (Last accessed 27th June / 2008)
  5. (Dr) Farooqi M.I.H, (2005); Status of Muslim societies around the world. Published on April 22, 2005 at desijournal.com. (Last accessed 29th June / 2008)
  6. Gattuso, Thierry (2005), Why do Moslems Underachieve? Faith Freedom International, (Last accessed 04th January / 2006)
  7. Jewish Magazine (2006); Jewish and Arab Islam Nobel Prize Winners. February / 2006.  (Last accessed 27th June / 2008)
  8. Kasem, Abul (2006); Bismi Allah (In the Name of Allah) Part–3(v) of 11. (Last accessed 27th June / 2008)
  9. Mahmud, H. (2007), ‘Atmoghatee Musolman’ (Suicidal Muslims – Original in Bengali language).  (Last accessed 8th July / 2008)
  10. Salih, Mumin (2007), Breast-Feeding a Man in Islam, Islam watch.  (Last accessed 27th June / 2008)
  11. Sina, Ali (2001), The fall of Islam, Faith Freedom International. (Last accessed 1st March / 05)

Florian Euring

Quelle: Islam: Analphabeten, Armut, Rückständigkeit

alphabetisierung

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DK24 schreibt:

Wo Florian einen halben Roman schreibt, brauch ich nur drei Worte: Dumm, dümmer, Islam.

rotgold schreibt:

Immer wieder fallen die Parallelen zwischen Islam und [Steinzeit-]Kommunismus auf:

Zuerst mal der ”Prophet”:

Ein anderer Hadit (Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt den Zugang zum Paradies zu gewähren.

Jetzt Pol Pot:

Intellektuelle (auch Brillenträger wurden dafür gehalten) galten als überflüssig und unerwünscht. In den folgenden vier Jahren wurden vor allem der gebildete Teil der Bevölkerung und Regimekritiker von den Roten Khmer ermordet. So überlebten dieses Kapitel der kambodschanischen Geschichte landesweit nur 50 Ärzte und 5.000 von vormals 20.000 Lehrern.

Beide waren Idioten, beide hassten diejenigen, deren Überlegenheit sie spürten und beide waren in ihrem Hass und in ihrer Paranoia grenzenlos. Damals war es übrigens der ”Kommunistische Bund Westdeutschlands”, der voller Begeisterung über Kambodscha feuchte Augen bekam. Etliche der ”Ehemaligen” sind heute noch bei den Grünen aktiv. [z.B. der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschman] Dem Islam stehen sie wohlwollend gegenüber.

weanabua1683 schreibt:

Analphabetentum, Armut, Rückständigkeit, das sind die Kriterien, die in den Großstädten zuerst zum Zuge kommen, während auf dem Lande zuerst umfassend gemordet wird. In Bosnien vor 20 Jahren gelernt! Nicht nur von den Serben, nein auch von den Moslems, was ziemlich unbekannt ist in Deutschland, bisher!

Heta schreibt:

Geht etwas unorthodox mit seinen Quellen um, der Junge, „As Toland (cited Gunny, 1996; p. 95) wrote”, naja, John Toland war ein irischer Freigeist im 17. Jh., Deist, Katholikenhasser, der meinte, dass der Islam eine Form des Christentums sei, weshalb er von der „mohametan christianity” sprach, Ahmed Gunny ist Dozent in Oxford. „Diderot (1975, p. 230) expressed the same”, 1975? Diderot, der alte Spötter, 1713–1784, hat viel Deftigeres über Mohammed und den Islam geschrieben, dieser Sujit Das zitiert wohl aus seinem Aufsatz über die „Sarrasins ou Arabes”, der Aufsatz lohnt sich wirklich, christliche Araber, die Aristoteles übersetzt haben, kommen auch vor und „die Gelehrsamen in Medina und die Idioten in Mekka”. Ansonsten halte ich mich lieber an die echten Orientalisten. Mohammed war also ein „Malignant Narcissist”, sagt Herr Das. Von mir aus.

Siehe auch:
A new book for free download by Sujit Das
Sujit Das interviews himself
Islam Dismantled: The Mental Illness of Prophet Muhammad
A Tribute to a Muslim Genius

Siehe auch:

Moritz Mücke: Wie die Linke den Sozialstaat abschafft

Thomas Rietzschel: Ist die Lawine noch zu stoppen, die Angela Merkel lostrat?

Stefan Schubert: Bundesbehörde erwartet „Stürmen der Grenzen”

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

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