Tag Archives: Budapest

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

14 Dez

Budapest_Parlament_Building2By Maurice – Parlament in Budapest – CC BY 2.0

Die regierende FIDESZ-Partei von Viktor Orban, kommt aktuell auf 57% der Stimmen. Aller Voraussicht nach wird also die FIDESZ Partei von Viktor Orban die nächsten Parlamentswahlen im April 2018 gewinnen. Nun sind die Menschenrechtler in der EU besorgt. Deshalb wollen die internationalen Bunten (die Linken) nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Viktor Orban in einem „Breiten Bündnis“ abzulösen.

Vereinigte Bunte nun unter Führung der Rechtsextremen

In einem ersten Schritt beteiligen sich deshalb nun die Grünen der LMP (2010: 7,44 %) und die linksliberalen von Momentum [neue Partei, gegründet 4. März 2017] an einer Demonstration der Roma- und judenfeindlichen Jobbik.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da rief man jahrelang „Nazis raus“ und „kein Recht auf Nazipropaganda“, und nun marschieren die Grünen und Liberalen als buntes Anhängsel in den Reihen jener vermeintlichen „Nazis“. Verbindet sich da nicht Nationalismus mit Sozialismus? Oder wächst daraus wieder „ein Volk“ zusammen?

Interessant ist auch, dass die Menschenrechtler beklagen, dass den nationalen Rechtsextremen von der Jobbik ein nationales Gericht Strafzahlungen auferlegt hat und deshalb droht, dass die Rechtsextremen wegen finanzieller Schwierigkeiten [1] sich nicht mit den gleichen Möglichkeiten wie die „Etablierten“ an den Wahlen beteiligen können. Brüsseler Portale drohen, wenn die Rechtsextremen der Jobbik nicht antreten können, dass dann die Wahlen in Ungarn international nicht legitimiert sind.

[1] Jobbik-Chef Gabor Vona sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz in Budapest, die Bankenaufsicht ASZ werfe der Partei vor, 2017 für den Wahlkampf "illegal" mehr als eine Million Euro erhalten zu haben. Dafür sei nun bis Mitte Jänner (Januar 2018) die Zahlung eines Strafgelds in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro fällig.

Bayern ist FREI

Ungarns Jobbik unter Gabor Vona ist bekanntlich eine rechtsextreme Bewegung, die lange Zeit zu 100% für die Demokratie und damit für den Austritt aus der EUDSSR stand.  Die Wähler honorierten das, sie  lag sie stets bei um die 20% der Wählerstimmen. Nun ist sie in einer aktuellen Erhebung auf 13% abgestürzt. Davon profitiert die regierende  FIDESZ-Partei von Viktor Orban, die auf aktuell 57% der Stimmen kommt. Grund könnte die unklare Linie sein, die die Jobbik Partei derzeit zu verfolgen scheint. So bemüht sich der Jobbik-Vorsitzende Vona um die Unterstützung internationaler Mensch_Innen Parteien wie den Grünen von der LMP oder der eu liebenden Momentum. Ein zu anpasserischer unklarer Kurs schadete jüngst schon dem Front National. Es gibt nämlich keinerlei Grund auch nur einen Millimeter von richtigen Forderungen abzuweichen.

Ursprünglichen Post anzeigen 472 weitere Wörter

EU fordert: Ungarn & Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

5 Apr

Ewa Kopacz und Jean-Claude Juncker Ewa Kopacz (Polen) und Jean-Claude Juncker sorgten 2015 für Überrumpelung der Visegrad-Gruppe

Wer Mitglied der EU sein will, muss die Ersetzung der eigenen Bevölkerung durch afroislamische Bevölkerungsüberschüsse akzeptieren. „Das ist die Zukunft der Welt“, ist man in Brüssel und generell unter den westeuropäischen Problemvergemeinschaftern (Rohrbruchumleitern [Ex-Präsident Sarkozy vergleicht Zustrom von Migranten mit Rohrbruch], eskapistischen Politdarstellern (Eskapismus: Realitätsflucht, Weltflucht)) überzeugt.

Da Polens und Ungarns Regierung ihren jeweiligen Völkern versprochen haben, sich dem Druck aus Brüssel nicht zu fügen, stehen sie bald vor der Wahl, freiwillig auszutreten oder von Brüssel mit Strafen bis hin zum Verlust der Stimmrechte bedrängt zu werden. Insbesondere Rom will seine auf Straßburger Geheiß aus dem Meer gefischten Goldschätze mit ganz Europa teilen und droht den EU-Institutionen seinerseits allerlei lähmende Repressalien an, wenn sie die Osteuropäer nicht dazu zwingen.

Seit Beitritt der SPD zur Bundesregierung 2013 drängt Berlin in die gleiche Richtung. Warschau und Budapest gewannen durch Anrufung des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) Zeit, doch es ist unwahrscheinlich, dass die [noch multikultiverliebten] Luxemburger Richter, die sich als „Motor der Integration“ verstehen, EU-Kompetenzen zu beschränken bereit sind, zumal Polen selbst zunächst das Spiel mitspielte, um dann von einer Vereinbarung zurückzutreten.

Nach dem Verrat der polnischen EU-Verhandlungsführerin Ewa Kopacz, die 2015 gegen Vereinbarungen der Visegrad-Gruppe [Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei] dem Quotensystem zustimmte und dann vom polnischen Wähler abgestraft wurde, ist zu erwarten, dass die Osteuropäer der Visegrád-Gruppe wirklich entweder austreten oder diesmal ein paar 10000 afroislamische „Flüchtlinge“ aufnehmen und später gemeinsam dagegen mauern werden. Letztere Lösung kann allerdings immer wieder durch Verrat unterlaufen werden.

Ein unwahrscheinlicher Kompromiss bestünde darin, diesmal das Kontingent zu akzeptieren aber gleichzeitig eine Regelung zu treffen, die den Staaten in Migrationsangelegenheiten die volle Souveränität garantiert. Dies dürfte bei eventuell kommenden Austrittsverhandlungen auch die Position der östlichen Länder sein. Bei Verhandlungen mit Großbritannien zeigte Angela Merkel kein Verständnis für Wünsche von Mitgliedsstaaten, Migration zu beschränken.

Allerdings wurde Merkel erst durch den Beitritt der SPD zur Regierungskoalition 2013 so betonhart bunt. Im derzeitigen Bundestag agiert die SPD aus einer Position der Stärke heraus. Sie hat die Option auf eine R2G-Mehrheit [Rot-Rot-Grün] und zugleich die Möglichkeit, eine willige CDU-Kanzlerin für SPD-Politik einzuspannen. Mit "Kapo" Martin Schulz verstärkt sich diese Linie noch einmal. Deshalb ist Bundapest und Polen daran gelegen [Regierungsnaher ungarischer ungarischer Sicherheitsexperte György Nográdi: Ein Sieg Merkels liegt auch in Ungarns Interesse], dass im September der Einfluss von Rotgrün geschwächt wird.

• Siehe auch: Kommentar zur Lage der EU von Aleksandra Rybińska. [60 Jahre Römische Verträge, Brexit und die Wiederwahl Donald Tusks zum EU-Ratspräsidenten]

• Siehe auch: weitere Buntgemischte Kurznachrichten über weltoffene, tolerante und “gebildete” Linke.

>>> weiterlesen

Frankreich und Deutschland fordern gemeinsam mit bis zu 21 anderen Ländern Ungarn und Polen, dass sie entweder die Migranten unter dem Quotensystem akzeptieren, oder aber die Europäische Union verlassen sollen.

Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 4. April 2017

Die beiden Länder haben bislang Brüssels Forderungen ignoriert, Migranten, die derzeit in großen Zahlen in Italien und Griechenland warten, aufzunehmen. Die öffentliche Meinung in Ungarn und Polen ist stark gegen die erzwungene Aufnahme von tausenden Migranten aus nichteuropäischen Kulturen gerichtet.

Die konservative und seit 2015 in Polen regierende Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewann die Wahlen teilweise nur deswegen, weil die Wähler über die Akzeptanz des Quotensystems zur Aufnahme von Migranten durch die Vorgängerregierung verärgert waren.

In Ungarn war Ministerpräsident Viktor Orban von Beginn an ein lauter Gegner der Massnahme, bei der er die Position vertritt, dass die erzwungene Aufnahme von Migranten durch die Mitgliedsländer ungesetzlich sei…

Ursprünglichen Post anzeigen 413 weitere Wörter

Meine Meinung:

In Brüssel sitzen mehrheitlich linksversiffte Idioten, die immer noch nicht begriffen haben, dass die Massenmigration der Selbstmord Europas ist. Aber mir scheint, sie wollen Europa ganz bewusst zerstören, jedenfalls in seiner jetzigen Struktur. Hinter dieser ganzen Idiotie steckt die linksversiffte politische Korrektheit [besser: der politische korrekte Wahnsinn], der jeden von den Futtertrögen der Macht vertreibt, der nicht mit der politischen Korrektheit (Idiotie), wie die Lemminge in den Untergang, mitmarschiert.

Die meisten Menschen sind eben hirnlose und verantwortungslose Herdentieren, die das Denken den anderen, meist noch Dümmeren, überlassen. Offensichtlich ist denen immer noch nicht bewusst, dass die Geburtenrate in den afrikanischen Staaten geradezu explodiert. Verantwortlich für die Probleme in den afro-islamischen Staaten sind die afrikanischen Staaten selber. Und nur sie selber können sie lösen.

Und wenn Europa noch so viele afrikanische und muslimische Migranten aufnehmen würde, es wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn sprach glaube ich von etwa einem Prozent (bin zu faul nachzuschauen), die Europa aus Afrika aufnehmen könnte. Und was machen wir mit den restlichen 99 Prozent? Ich glaube, die machen das, was die afrikanischen und islamischen Staaten offensichtlich am besten können. Sie bringen sich gegenseitig um, und zeugen noch mehr Kinder.

Afrika ist selber für seine Probleme verantwortlich und sollte sie bitte auch selber lösen. Um so mehr Migranten wir nach Europa holen, um so größer werden die Probleme und um so eher kommt es zu ethnischen, religiösen, rassischen und sozialen Konflikten und "molekularen" Bürgerkriegen [Hans Magnus Enzensberger]. Aber wahrscheinlich braucht Europa das, denn Europa wird von hirnlosen Politikern regiert, die von hirnlosen und wohlstandsverwahrlosten Wählern gewählt wurden. Man kann nur hoffen, dass die Visegrad-Staaten freiwillig aus der EU austreten und keine Migranten aufnehmen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburger Senat finanziert indirekt linksextreme G20-Gegner

Proteste-G20-Gipfel-HamburgAuch die linksextreme "Rote Flora" bereitet sich auf den G20-Gipfel vor.

Für den G20-Gipfel am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg sind allerlei Proteste angekündigt. Die AfD übt Kritik daran, dass der Hamburger Senat einen Gegen-Gipfel mitfinanziert, an dem auch linksextreme Gruppen beteiligt sind. Am 7. und 8. Juli 2017 ist die Hansestadt Hamburg Gastgeber für den nächsten G20-Gipfel, wo die Staats- und Regierungschefs der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen kommen wollen, unter ihnen US-Präsident Donald Trump. Dazu haben linke Organisationen zu allerlei Gegenprotesten aufgerufen.

Die AfD-Fraktion wirft dem rot-grünen Senat in Hamburg vor, eine Veranstaltung im Kulturzentrum Kampnagel (Altona) mit auch linksextremistischen Gruppen gegen den G20-Gipfel indirekt mitzufinanzieren. Es geht dabei um den »Gipfel für globale Solidarität« am 5. und 6. Juli, zu dem rund 1.500 Teilnehmer erwartet werden. Kooperationspartner sind mehrere Asylvereine, die Piratenpartei Hamburg, die IG-Metall-Jugend sowie mehrere Attac-Verbände. Auf der Internetseite solidarity-summit.org werden mehr als 50 Unterstützergruppen aufgeführt, unter ihnen die Interventionistische Linke und die Linksjugend Solid als Nachwuchsorganisation der Linkspartei, die beide seit langer Zeit vom Verfassungsschutz als links­extremistisch eingestuft und beobachtet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es werden bis zu 8.000 militante und gewaltbereite Autonome erwartet und die Polizisten in den Polizeikasernen bereiten sich schon heute darauf vor. Sie sichern die Polizeikasernen mit Natodraht von den Angriffen Linksextremer, auch damit keine weiteren Polizeifahrzeuge abgefackelt werden. Mir scheint, das wird bestimmt so eine Art Bürgerkrieg in Hamburg. Ist vielleicht auch ganz gut so, dann können die Linksextremen sich schon einmal darauf vorbereiten, wie es ist, wenn sie demnächst von Islamisten, von denen sie heute noch glauben, es seien ihre Freunde, angegriffen werden.

Hamburg: G20-Gipfel Anfang Juli:: „Die Polizei Hamburg rechnet mit den schlimmsten Krawallen aller Zeiten in der Hansestadt – 8000 Gewaltbereite?

linksextreme-ausschreitungen CC BY-SA 3.0

Im Juli 2017 findet nun der G20-Gipfel in Hamburg statt. „Die Polizei Hamburg rechnet für Juli mit den schlimmsten Krawallen aller Zeiten in der Hansestadt. Es gibt erste vorsichtige Schätzungen, die von 8.000 Militanten, Gewaltorientierten, Gewaltbereiten ausgehen. Aus einem internen Papier der Polizei geht hervor, dass es auch zu Anschlägen auf die Infrastruktur kommen soll, auf den Hafen, den Elbtunnel, auf Strom- und Telefonmasten. „Das ist kein normaler Straßen-Krawall, das ist organisierter und strukturierter Krawall, der auf die Straßen getragen wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Welcher Rattenfänger hat den linken Gehirnamputierten nur so ins Gehirn ******? Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger linksversiffter Gehirnwäsche an den Schulen, an der Universitäten, in den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Parlamenten und überall, wo man hinschaut. In Hamburg werden wieder viele Millionen für die Sicherheit des G20-Gipfels ausgegeben, die man anderswo hätte dringender gebrauchen können. Aber so lange man solche linksindoktrinierten Zombies, die vielfach noch nicht einmal die Schule beendet haben, züchtet, wird es wohl so bleiben. Das Dumme ist nur, die meisten Linksradikalen merken es selber nicht einmal, wie man sie zu Marionetten gemacht hat, denn sie sind viel zu ungebildet, sind ja quasi noch grün hinter den Ohren.

Siehe auch:

Video: Akif Pirinçci im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Türkei, Erdogan und die Islamisierung (38:17)

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

19 Mrz

robin_alexander_getriebene

Robin Alexander hat mit „Die Getriebenen“ wohl den Bestseller des Jahres vorgelegt. Nicht nur, weil bei Amazon kein anderes Buch derzeit so durch die Decke geht (Platz 1!). Es ist ein Meilenstein, der die Republik verändern wird. Das ist übertrieben? Nein, keineswegs. Schauen wir uns das Ganze ein wenig genauer an.

1. Die Grenzöffnung für Hunderttausende, ja Millionen Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – in die, die jubelnd im Refugees-Wahn erstickten, und in die, die nüchtern und klar voraussahen: Das wird, das kann nicht gutgehen. Wir, als Freiheitliche, Konservative, Nationalliberale, Patrioten, sahen klar. Wir warnten und warnten. Wir wurden beleidigt und bedroht.

2. Jetzt kommt mit Robin Alexander der Korrespondent der „Welt am Sonntag“, für die er seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes blicken kann. Er recherchierte in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei. Er rekonstruiert die für Deutschland und Europa so gefährlichen Schlüsselentscheidungen.

3. Robin Alexander war links. Er war bei der „taz“, unterstützte die antideutsche „Jungle World“. Das wird sich nun ändern: Denn sein Buch wird in die Annalen der Bunten Republik als Hallo-Wach-Ruf der besonderen Art eingehen. Mit Auswirkungschance auf die Wahlen!

4. Alexander zeigt in seinem Buch auch: Thilo Sarrazins Bücher veränderten die Republik im Kleinen. Auch wenn die Politik sich nicht änderte: Sarrazin war das Startsignal für konservative Kreise, für Pegida, für die AfD, für Köpfe des freiheitlichen Lagers wie Götz Kubitschek, für die Opposition rund um PI. Sarrazin machte den Weg frei. Er war der erste Türöffner für die Wende. Jetzt kommt aber noch ein vielleicht größerer Türöffner: Robin Alexander.

5. Denn ob Alexander will oder nicht: Sein Buch wird das neue Standardwerk der Anti-Establishment-Politik. Alexander entlarvt die politische Klasse Seite für Seite, Quelle für Quelle, Beleg für Beleg. Er entlarvt Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Co. als Getriebene ihrer Flüchtlingsideologie. Als „Volksverräter“?

6. Es geht bereits los. Im Zuge der Alexander-Schrift kommen weitere bedeutende Bücher bei Amazon und anderswo zum Vorschein, die sonst nur in kleinen freiheitlichen Zirkeln bekannt wären. Rolf Peter Sieferle, ein großer Denker, der sich verzweifelt das Leben nahm, hat zwei Schriften hinterlassen: „Finis Germania“ und „Das Migrationsproblem“.

Diese Schriften sind nun auch Bestseller. Somit werden sie bekannter und eine Spirale der Gegenaufklärung zur rot-grün-dunkelroten GEZ-Verblödung auslösen. Lesen wir, bilden wir uns, verbreiten wir die Aufklärungsschriften! Mit jedem Bucherwerb können wir mit wenigen Klicks dazu beitragen, das Establishment seinem verdienten Sturz näherzubringen.

Bestellinformationen:

» Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (19,99 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Das Migrationsproblem“ (16 €)

Quelle: Robin Alexanders “Getriebene” neuer Sarrazin!

Tritt-Ihn [#3] schreibt:

Robin Alexander war gestern (16.03.2017) auch bei “Markus Lanz”. Wer will kann sich das Video aus der ZDF-Mediathek anschauen. Video: (Einstieg ab Minute 4:30)

Marie-Belen [#11] schreibt:

Robin Alexander ist ein Relativierer im Sinne der Regierung und soll damit Wahlhilfe leisten. Merkel, das Unschuldslamm und die Schleuserin wider Willen.

Dass ich nicht lache! Und der deutsche Michel wird vergessen. Bis heute werden tägliche neue Invasoren nach Deutschland hereingelassen, um diese Parteien zu wählen, die nichts anderes im Sinn haben als das Deutsche Volk und die Deutsche Kultur auszulöschen. Und nach der Wahl, wenn das Wahlvieh wieder das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat, “Die arme Merkel hat es ja nicht so gemeint, sie wollte ja nur helfen”, geht es dann mit dem großen Plan weiter. Das ist ganz infam inszenierte Manipulation und nichts weiter.

Heta [#16] schreibt:

Alexanders wichtigster Satz gestern bei „Lanz”:

„Die Grenze offenzuhalten war an dem Tag keine Entscheidung, sondern der Verzicht auf die Entscheidung, die Grenze zu schließen.”

Oder, wie’s im Buch auf Seite 26 heißt: „Aus der ,Ausnahme’ der Grenzöffnung wird ein monatelanger Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden.”

Rentner [#17] schreibt:

Was wir schon lange wissen, worüber wir unwiderlegbare Beweise vorgetragen haben, das bestätigt nun ein der ranghöchsten Imame in der arabischen Welt:

Die Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung (Michael Mannheiner)

Noch ein klein wenig OT:

Eine Ex-Dschihadistin über den Islam: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan

Isik Abla

Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte… Im Alter von 12 Jahren schloß Isik Abla ihr Koranstudium ab.

In dem Alter „habe ich davon geträumt, für Allah zu sterben und so eine Heldin und Märtyrerin zu werden“. Ihre Altersgenossen, ob Burschen oder Mädchen, hätten genauso gedacht. Im Grunde sei das „im Denken eines jeden Muslims verankert“, so Abla. „Es gibt im Islam eine Erziehung zum Dschihad. Es gibt ein Volk des Dschihad, ein Mediensystem des Dschihad und ein Wirtschaftssystem des Dschihad“, so Abla. >>> weiterlesen

EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden Euro zur Förderung der Abtreibung in den USA

Neven-mimicaNeven Mimica, kroatischer Sozialdemokrat und EU-Kommissar

Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, dass die Europäische Union den weltgrößten Abtreibungskonzern „International Planned Parenthood Federation” (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA finanziren werden. Zuvor hatte Donald Trump den Abtreibungsorganisationen (der Abtreibungsmafia) die finanziellen Mittel gestrichen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa leidet unter einer viel zu niedrigen Geburtenrate und anstatt das Geld für europäische Familien auszugeben, finanzieren die Kindermörder und rot-grün versifften Genderidioten der EU amerikanische Abtreibungsorganisationen mit Milliardenbeträgen. 2015 wurde bekannt, dass die US-Abtreibungs-Organisation PPFA einen illegalen Handel mit Organen abgetriebener Kinder betrieb. Dem Konzern wird vorgeworfen, absichtlich bestimmte, besonders grausame Tötungsmethoden zu praktizieren, um mit den unversehrten Körperteilen ein Zusatzgeschäft machen zu können.

Blutbad in Paris: Mann schneidet Bruder und Vater die Kehlen durch – Zeugen berichten von „Allahu Akbar“-Rufen

paris_kehle_durchgeschnittenVideo: Paris: Vater und Bruder die Kehle durchgeschnitten (01:55)

"Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte", sagte ein Zeuge nach der Bluttat in Paris. „Ich kam herunter und sah einen Körper in der Halle und einen anderen im Hof liegen. Überall war Blut“, wie ein Bewohner der Zeitung Le Parisien gegenüber sagte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

14 Feb


Video: Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Angela Merkel und der CSU (04:29)

Womit hat uns diese Woche erfreut: Die Debatte um Frau Chebli, die neue Berliner Staatssekretärin der SPD, geht weiter. Die Muslima Chebli hält, ohne ein Wort der Begründung, Scharia und Grundgesetz für vereinbar. Ebenso gut könnte man behaupten, Rassismus und Toleranz wären ein perfektes Paar. Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad nennt Chebli deshalb ein „trojanisches Pferd des Islamismus“. Nun war zu lesen: Ihr Vater wurde drei mal ausgewiesen, reiste illegal drei mal wieder ein, holte Frau und elf Kinder nach. Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Meine Meinung:

Noch ein Hinweis von Akif Pirincci über den Vater von Sawsan Chebli.

Akif schreibt:

Aber in dem Interview fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlussreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier [also seit 46 Jahren in Deutschland], nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Antje Sievers: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

Noch ein klein wenig OT:

Ungarn: Orban bietet „Opfern“ des westlichen Liberalismus, "die ihr Land nicht wiedererkennen", Asyl an

Viktor Orban

Budapest – Viktor Orban hat im Streit um die Flüchtlingspolitik noch einmal nachgelegt. Ungarns Ministerpräsident will Europäer aufnehmen, die ihr Land nicht mehr wiedererkennen würden. >>> weiterlesen

chinatown schreibt:

Gut zu wissen! Da kann sich das politische Laientheater bald mit ansehen, wie die steuerzahlenden Fachkräfte grinsend in Richtung Ungarn abwandern…

Münster: Junge Frau (22) von nigerianischem Asylbewerber mit mehreren Messerstichen getötet

messerstiche_muenster

Für eine 22-jährige Frau aus Ahaus, bei Münster, kam in der Nacht von Freitag auf Samstag jede Hilfe zu spät. Ein Unbekannter hatte mehrmals auf die junge Frau eingestochen und sie getötet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die meisten Zeitungen verschweigen beharrlich den Migrationshintergrund des Täters. Sie schreiben lediglich, dass ein 27-jähriger Mann gesucht wird. Scheiß Lügenpresse! So lange ihr die Täter verschweigt, werde ich euch "Lügenpresse" nennen. Am 12.02.2017 gab die Polizei dann einen Bericht heraus, in dem sie schrieb, dass es sich bei dem Täter um einen nigerianischen Asylbewerber handelt. karatetigerblock hat die Einzelheiten festgehalten:

„Der 27-jährige Asylbewerber aus Nigeria hatte in den letzten Wochen den Kontakt zu der 22-jährigen Frau gesucht. Er ist dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.“ Nach dem Nigerianer wird gefahndet.

Wieso Haftbefehl nur wegen Totschlags und nicht wegen Mordes? Der Nigerianer hat mit einem Messer seinem Opfer mehrmals in Kopf und Hals gestochen. Das ist in meinen Augen Mord!

Das 22 Jahre alte Opfer lebte seit Jahren in Ahaus, ihre Vorfahren stammen aus Sri Lanka. Soopika P. wollte mit Kindern arbeiten, hatte schon mehrere Jobs in der Jugendhilfe. Sie war bestens integriert und überaus beliebt, hatte viele Freunde, spielte Keyboard und Violine. >>> weiterlesen

suti_siva

Meine Meinung:

Die “Welt” schreibt übrigens, dass es sich bei dem Opfer um eine Flüchtlingshelferin handelte. Dort ist auch ein Video.

Dies soll der Mörder von Soopika sein:

moerder_von_soopikia

Der Mörder der 22jährigen Soopika aus Ahaus / Münster! Heute früh in Basel / Schweiz festgenommen!

Stuttgart: Politiker in Baden-Württemberg wollen Rente verdreifachen – aber nur ihre eigene

landtag_baden_wuerttemberg

Aufregung im Stuttgarter Landtag in Baden-Württemberg: In einer Hauruck-Aktion wollen die Abgeordneten ihre Renten erhöhen – um das DREIFACHE! Die Ankündigung im Landtag von CDU, Grüne und SPD kam überraschend: Ab dem 1. Mai wollen sie mehr Geld für ihre Mitarbeiter (10 438 statt 5409,43 Euro pro Monat), mehr Pauschale fürs Wahlkreisbüro (2160 statt 1548 Euro/Monat) – und gleich mehrere Millionen für den eigenen Ruhestand! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

8 Aug

schmelztiegelInzwischen weiß ich nicht mehr, was mich wütender macht: die immer selben Ausflüchte und Beileidsbekundungen der politisch Verantwortlichen; die Arroganz derjenigen, die in jedem Punkt seit September 2015 unrecht hatten; die Rolle der Leitmedien, die sich weiter als Erziehungsinstanzen der Uneinsichtigen sehen; die Dummheit der Welcome-Schreier und Weltenretter oder die Naivität einer großen Zahl an Menschen, die immer noch glauben, nicht Attentate wie in Nizza, Ansbach oder Würzburg wären die größte Gefahr für unsere gesellschaftliche Ordnung, sondern PEGIDA, die AFD und die Instrumentalisierung der Ereignisse durch die „Rechten“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die Wahrheit über Riaz Khan Ahmadzai, den Axt-Attentäter von Würzburg: Er kam über Ungarn – er wurde nicht kontrolliert

Riaz Khan KhajerkhelAxt-Attentäter Ahmadzai († 17): In Ungarn nannte er sich „Riaz Khan Khajerkhel“
 

Bevor der angebliche Afghane am 30. Juni 2015 über Passau nach Deutschland einreiste, hatte er bereits fünf Tage zuvor in Budapest unter dem Namen „Khajerkhel“ Asyl beantragt. Doch von dort verschwand Riaz, tauchte erst wieder an der Grenze zu Deutschland auf. Seltsam dabei: Die wahre Identität des späteren Attentäters wurde deutschen Behörden erst nach dessen blutiger Tat bewusst. „Wir haben alles nach Vorschrift erledigt, den Flüchtling in Obhut gegeben. Die Deutschen haben ihn einfach ungeprüft einreisen lassen“. Der Jugendliche, der offenbar Kontakte zur Terrormiliz ISIS pflegte, wurde nicht mal von Polizei oder Flüchtlingsbundesamt (BAMF) vernommen. >>> weiterlesen

Türkei erlaubt Sex mit Kindern: Verfassungsgericht annulliert Missbrauchs-Gesetz

tuerkei_kindesmissbrauch

Sex mit Kindern unter 15 galt bisher in der Türkei als Missbrauch. Nun wurde diese gesetzliche Bestimmung vom Verfassungsgericht abgeschafft. Intellektuelle und Frauenrechtlerinnen sind entsetzt: Sexueller Missbrauch und Kinderehen werden in Zukunft straffrei bleiben, wenn kein neues Gesetz erlassen wird. >>> weiterlesen

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

58212248

Als ich in meinem letzten Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer [Bild]. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

14 Jun

12_jaehriger_erpresstVideo: 12-jähriger von 2 jugendlichen Migranten erpresst (01:43) 

Ein 12-Jähriger wird auf einem Sportplatz von zwei Jugendlichen, einer davon ist ein 15-jähriger polizeibekannter Marokkaner, festgehalten und mit einem Messer bedroht. Sie wollen Geld von ihm erpressen. Dann ging der Vater des Jungen zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach versuchte der 15-jährige Marokkaner ebenfalls den Vater zu bedrohen. Das Haus des Familie wird nun von einem Sicherheitsdienst überwacht und der Junge wird morgens unter Aufsicht mit dem Auto zur Schule gefahren. Die Familie versucht jetzt wegzuziehen.

Wieder ist der Schauplatz Bad Godesberg. Erst vor vier Wochen war dort der 17-jährige Niklas P. zu Tode geprügelt worden. Die Bürger fürchten den Niedergang des früher schwer bewachten Diplomatenviertel von Bonn. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was machen die Leute, die kein Geld für einen Sicherheitsdienst haben und die kein Geld haben, um ihre Kinder morgens zur Schule zu fahren? Dürfen deutsche Jugendliche in ihrer Freizeit nicht mehr nach draußen gehen, weil sie Angst haben müssen von Migranten überfallen zu werden? Aber die Bonner wollen es offenbar genau so. Jeder, der auf nur ein klein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte diese Entwicklung vorhersehen können.

Und wer dann noch SPD (Scharia Partei Deutschlands) und die anderen islamverliebten etablierten Parteien wählt, ist selber schuld. Und trotzdem haben die Deutschen bis heute nichts daraus gelernt. Sie wählen immer noch zu etwa 80 Prozent die Parteien, die Massen an ungebildeten, asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Migranten ins Land holen. Also geht der Migrantenterror weiter und es kommen immer mehr.

Noch ein klein wenig OT:

Kopp Online bei Facebook aus fadenscheinigen Gründen gesperrt: Die Internet-Polizei von Heiko Maas hat ganze Arbeit geleistet

61604981

Gleich zwei Mal wurde in dieser Woche die Facebook-Seite des Kopp Verlags für jeweils 24 Stunden gesperrt. Erst Anonymous, jetzt Kopp? Sehen wir hier die Fortsetzung einer Kampagne, oder schlicht das Ergebnis eskalierender Zensur in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur? >>> weiterlesen

Ungarns Parlament gibt Armee Schießerlaubnis zur Grenzsicherung

schiesserlaubnis_zur_grenzsicherung

Ungarns Parlament hat am Montag die Befugnisse von Armee und Polizei beim Einsatz gegen Flüchtlinge deutlich ausgeweitet. Die Volksvertretung in Budapest stimmte mit Zweidrittelmehrheit dafür, der Armee die Teilnahme an Grenzpatrouillen zu erlauben. Zudem soll sie Waffen zur Sicherung der Grenze einsetzen dürfen, wenn "die Schüsse nicht tödlich sind". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte natürlich so ehrlich sein, dass dann wenn geschossen wird, auch mit Toten zu rechnen ist. Ein wirksames Mittel, sich die illegalen Flüchtlinge vom Leib zu halten, könnte darin bestehen, dass man illegalen Flüchtlingen jede finanzielle Unterstützung und jegliches Asylrecht verweigert, denn schließlich kommen sie aus sicheren Drittstaaten. Man sollte sie so schnell wie möglich aus dem Land schaffen. Die Frage ist allerdings, wohin. Oder man sperrt sie so lange ein, bis sie freiwillig gehen. Schon vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die unter anderem mehrjährige Haftstrafen im Fall eines illegalen Grenzübertritts vorsehen. Von Ungarn lernen heißt siegen lernen.

Vor der Abstimmung hatte Ministerpräsident Viktor Orban in scharfen Worten vor einer Bedrohung Europas durch Flüchtlinge gewarnt. "Sie überrennen uns. Sie klopfen nicht nur an die Tür, sie schlagen die Tür ein", sagte er. "Unsere Grenzen sind in Gefahr, unsere auf dem Respekt des Gesetzes gegründete Lebensart, Ungarn und ganz Europa sind in Gefahr." Europa habe nicht nur seine Tür offengelassen, sondern eine Einladung ausgesandt, sagte der Politiker, der eine harte Linie gegenüber Flüchtlingen vertritt.

Entlohnung von Flüchtlingen: Jetzt kommen die 80-Cent-Jobs

essensausgabe_bayernkasaerne

Es geht noch niedriger: Arbeitende Flüchtlinge sollen die Ein-Euro-Jobber am unteren Ende der Lohntabelle ablösen. Arbeitsministerin Andrea Nahles plant einen Stundenlohn von 80 Cent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

21 Mrz

Viktor Orbán
Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán hat vor den Folgen der EU-Asylpolitik gewarnt. Die Asylsuchenden brächten „Verbrechen und Terror“ nach Europa, sagte der nationalkonservative Regierungschef. Es müsse verhindert werden, dass „Banden Jagd auf unsere Frauen und Mädchen machen“, forderte er mit Blick auf die Massenbelästigungen in Köln.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Dienstag in Budapest eine historische Rede anlässlich des Jahrestages der Aufstände gegen die Habsburger am 15. März 1848 gehalten. Darin warnte er in klaren Worten vor den Folgen der EU-Asylpolitik, die „Verbrechen und Terror“ nach Europa brächten. „Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen“, sagte Orban.

Und weiter: „Sollen wir Sklaven sein oder sollen wir frei sein? Keine Freiheit ohne Wahrheit. Heute ist es in der EU verboten, die Wahrheit zu sagen.“ Er bekräftigte, er werde sich nicht von den „Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte“ belehren lassen. Wir dokumentieren die komplette Orban-Rede im Video mit deutschen Untertiteln – ein Must Watch!

Quelle: Video: Orbáns historische Rede vom 15. März

Video: Viktor Orbans Rede mit deutschen Untertiteln:


Video: Viktor Orbans Rede vom 15. März 2016 (12:56)

Hier die Rede Viktor Orbans als Text:

Das Geschick der Ungarn ist mit dem der Nationen Europas verknüpft und ist so sehr zu einem Teil der Union geworden, dass heute kein einziges Volk, einschließlich des ungarischen Volkes frei sein kann, wenn Europa nicht frei ist. Heute ist Europa so zerbrechlich, schwach und kränklich, wie "eine Blume, die von einem verborgenen Wurm weggefressen wird". Heute 168 Jahren nach den großen Unabhängigkeitskriegen der europäischen Völker herrscht keine Freiheit mehr in unserem gemeinsamen Haus Europa! [Gemeint ist die Europäische Revolution von 1848/49]

Meine Damen und Herren, Europa ist nicht frei, denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit auszusprechen. Auch wenn er aus Seide angefertigt ist, ein Maulkorb bleibt ein Maulkorb. Es ist verboten zu sagen, dass diejenigen, die ankommen, keine Flüchtlinge sind und dass die Migration für Europa eine Bedrohung ist. Es ist verboten, dass 10 Millionen bereit sind in unsere Richtung loszuziehen. Es ist verboten zu sagen, dass die Immigration Verbrechen und Terror in unser Land bringt.

Es ist verboten, darauf hinzuweisen, dass die Menschenmassen, die aus anderen Zivilisationen eintreffen, unsere Lebensweise gefährdet, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christliche Tradition. Es ist verboten aufzuzeigen, dass diejenigen, die bereits früher eingetroffen sind, bereits ihre eigene abgesonderte Welt für sich selbst aufgebaut haben, mit ihren eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen, was den Jahrtausende alten Aufbau Europas zerbrechen wird. Es ist verboten, darauf zu verweisen, dass dies keine zufälliges und ungewolltes Ereignis ist, sondern eine im Voraus geplantes und fein abgestimmtes Unternehmen ist, wobei Menschenmassen zu uns dirigiert werden.

Es ist verboten, zu sagen, dass sie in Brüssel Pläne schmieden, um Ausländer so schnell wie möglich hierher zu befördern und sie hier mitten unter uns anzusiedeln. Es ist verboten, aufzuzeigen, dass die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse und kulturelle Landschaft Europas umzuformen und dessen ethnische Fundamente umzugestalten, um die letzte Barriere gegen den Internationalismus, die Nationalstaaten, zu eliminieren. Es ist verboten zu sagen, dass Brüssel verstohlen mehr und mehr Stücke unserer nationalen Souveränität (Selbstbestimmung) verschlingt und dass viele in Brüssel jetzt an einem Plan für die "Vereinigten Staaten Europas" schmieden, wofür niemals jemals die Berechtigung erteilt hat.

Meine Damen und Herren. Sie verwenden andere Arten und Methoden, um uns zur Unterwerfung zu zwingen. Heute sperren sie uns nicht ins Gefängnis, sie zwingen uns nicht ins Konzentrationslager und sie senden keine Panzer, um die Länder zu besetzen, die der Freiheit treu bleiben. Heute reichen die Artillerie Bombardements der internationalen Medien aus, mit Drohungen und Erpressungen – oder vielmehr, sie haben besser ausgereicht. Die Menschen Europas wachen langsam auf, sie formieren sich neu und sie werden bald wieder Boden gewinnen. Europas Balken, die auf der Unterdrückung der Wahrheit ruhen, knarren und zerbrechen.

Die Völker Europas haben vielleicht endlich verstanden, dass ihre Zukunft auf dem Spiel steht. Nun sind nicht nur der Wohlstand, das gemütliche Leben und die Jobs bedroht, sondern unsere eigene Sicherheit und die friedliche Lebensordnung sind in Gefahr. Endlich haben die Völker Europas, die im Überfluss und Wohlergehen geschlummert haben begriffen, dass die Lebensprinzipien, die Europa aufgebaut haben, in tödlicher Gefahr sind. Europa ist die Gemeinschaft der christlichen, freien und unabhängigen Nationen, der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, des gerechten Wettbewerbs und der Solidarität, des Stolzes und der Demut der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit.

In dieser Zeit geschieht der Angriff nicht in der Weise von Kriegen und Naturkatastrophen, wo uns plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Die Massenimmigration ist wie ein langsamer Wasserstrom, der die Küsten beharrlich unterspült. Sie ist als humanitäre Angelegenheit getarnt, ist aber in Wahrheit die Besetzung eines Gebietes.

Und was für sie [die Einwanderer] Landgewinn bedeutet, ist für uns verlorenes Territorium. Scharen besessener Verteidiger der Menschenrechte empfinden das überwältigende Bedürfnis uns zu tadeln und gegen uns Beschuldigungen zu erheben. Angeblich sind wir feindselige Xenophobe (Fremdenfeinde), aber die Wahrheit ist, dass die Geschichte unserer Nation auch eine der Einbeziehung ist. Und die Geschichte einer Verflechtung der Kulturen.

Diejenigen, die danach streben, hierher zu kommen, als neue Familienmitglieder, als Verbündete, oder als vertriebene Menschen, die um ihr Leben fürchteten, wurden eingelassen, damit sie für sich ein neues Zuhause schaffen konnten. Aber diejenigen, die mit der Absicht hierher kamen, unsere Gesellschaft zu verändern, unsere Nation nach ihrem eigenen Bild umzuformen, diejenigen, die mit Gewalt und gegen unseren Willen hierher kamen, wurde immer mit Widerstand begegnet.

Meine Damen und Herren. Zuerst reden sie über nur ein paar Hundert, ein Tausend, oder zwei Tausend umzusiedelnde Menschen. Aber kein einziger verantwortlicher europäischer Führer würde es wagen unter Eid zu schwören, das diese Tausenden nicht schließlich auf Zehntausenden oder Hunderttausenden anwachsen. Wenn wir diese Massenimmigration anhalten möchten, müssen wir zuerst Brüssel im Zaum halten.

Die Hauptgefahr für Europas Zukunft kommt nicht von denen, die hierher kommen möchten, sondern von Brüssels fanatischem Internationalismus. Wir sollten nicht erlauben, dass Brüssel sich selbst über das Gesetz erhebt. Wir sollten nicht erlauben, dass es uns die bitteren Früchte seiner kosmopolitischen Immigrationspolitik aufzwingt.

Wir werden nach Ungarn kein Verbrechen, keinen Terror, keine Homophobie (Schwulenfeindlichkeit) und keinen Synagogen anzündenden Antisemiten importieren. Es wird keine Stadtgebiete geben, die außerhalb der Reichweite des Gesetzes sind und es wird keinen Massenaufruhr geben. Hier wird es keinen Immigrantenaufruhr geben und keine Banden, die Jagd auf unsere Frauen und Töchter machen. Wir werden anderen nicht erlauben uns vorzuschreiben, wen wir in unser Haus und Land hineinlassen und an wessen Seite wir leben und mit wem wir unser Land teilen.

Wir wissen, wie sich diese Dinge entwickeln. Zuerst erlauben wir ihnen, uns vorzuschreiben, wen wir herein lassen. Dann zwingen sie uns, den Fremden, in unserem eigenen Land zu dienen. Am Ende wird uns dann gesagt, dass wir unsere Koffer packen und unser eigenes Land verlassen sollen. Daher lehnen wir die Pläne der Zwangsumsiedlung ab und wir verbieten uns Drohungen und Erpressungen.

Die Zeit ist gekommen, die Warnglocken zu läuten, die Zeit für Opposition und Widerstand ist gekommen. Die Zeit ist gekommen, um Verbündete um uns zu sammeln. Die Zeit ist gekommen, die Flagge der stolzen Nation zu erheben. Die Zeit ist gekommen, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten. Für dieses Ziel rufen wir unabhängig von Parteizugehörigkeit jeden Bürger Ungarns zum Zusammenschluss auf. Und wir rufen jede europäische Nation zum Zusammenschluss auf. Die Führer und die Bürger Europas dürfen nicht länger in zwei getrennten Welten leben. Wir müssen die Einheit Europas wieder herstellen, wir die Völker Europas können nicht einzeln frei sein, wenn wir nicht gemeinsam frei sind.

Wenn wir unsere Kräfte zusammenschließen, werden wir erfolgreich sein. Wenn wir in verschiedenen Richtungen losziehen, werden wir scheitern. Gemeinsam sind wir stark, im Uneinigkeit sind wir geschwächt. Entweder gemeinsam oder gar nicht. Heute gilt dieses Gesetz in Ungarns. Im Jahre 1848 wurde in das Buch des Schicksals geschrieben, dass kein Vorgehen gegen das Habsburger Reich erfolgreich sein würde. Wenn wir damals resigniert hätten, dann wäre unser Schicksal besiegelt gewesen und das deutsche Meer hätte die Ungarn verschlungen.

Im Jahr 1956 wurde in das Buch des Schicksals geschrieben, dass wir ein besetztes und sowjetisiertes Land bleiben würden, bis der Patriotismus auch im letzten Winkel Ungarns ausgelöscht wäre. Wenn wir uns damals in unser Schicksal ergeben hätten, dann wäre unser Geschick besiegelt gewesen und das sowjetische Meer hätte die Ungarn verschlungen.

Heute steht im Schicksalsbuch geschrieben, dass versteckte anonyme Weltmächte alles eliminieren wollen, das einzigartig, unabhängig, Jahrhunderte alt und national ist. Sie werden Kulturen, Religionen und Bevölkerungen vermischen, bis unser vielseitiges und stolzes Europa schließlich blutleer und unterwürfig wird. Und wenn wir uns mit diesem Ausgang abfinden, dann wird unser Schicksal besiegelt sein und wir werden von dem Riesenbauch der "Vereinigten Staaten Europas" verschlungen.

Die Aufgabe, die das ganze ungarische Volk erwartet, um die Nationen Zentraleuropas und die anderen europäischen Nationen, die noch nicht den gesunden Menschenverstand verloren haben, besteht darin, das uns zugedachte Schicksal zu besiegen, umzuschreiben und abzuändern. Wir Ungarn und Polen wissen, wie man das tut. Wir haben gelernt, dass man der Gefahr nur dann ins Gesicht blicken kann, wenn man mutig genug ist. Deshalb müssen wir die alte Tugend des Mutes aus dem Treibsand der Vergessenheit hervorholen.

Zuerst müssen wir unser Rückgrat stärken und wir müssen deutlich mit einer Stimme antworten, die laut genug ist, damit sie in nah und fern gehört wird, auf die an erster Stelle stehende Frage, auf die eine wichtigste Frage, die unser weiteres Schicksal entscheidet. Die Frage, mit der die Zukunft Europas steht oder fällt, ist diese Frage. Sollen wir wieder Sklaven sein oder wieder freie Männer? Das ist die Frage. Antwortet mir. Vorwärts Ungarn, lasst uns beginnen. Ungarn!

Meine Meinung:

Sehr gute Rede von Viktor Orban. Wer hat uns nur mit Angela Merkel bestraft? Deshalb gibt es nur eins: ANGELA MERKEL MUSS WEG! und die CDU gleich mit.

Noch ein wenig OT:

Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Von den Wählern der Parteien sind…

waehler_mit_migrationshintergrundKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Von den Medien wird immer wieder gerne kolportiert, die AfD sei eine „fremdenfeindliche“ und „rassistische“ Partei. Eine von der Stadt Freiburg am Tag der Landtagswahl in Baden-Württemberg durchgeführte Befragung von 1548 Wählern vor sieben Wahllokalen hat nun allerdings ein gänzlich anderes Bild des klassischen AfD-Anhängers ergeben.

So haben 34 Prozent der AfD-Wähler einen Migrationshintergrund – der höchste Wert im Vergleich zu den Altparteien. Da darf es auch nicht verwundern, dass mit sechs Prozent der niedrigste Wert von Wählern mit Migrationshintergrund ausgerechnet bei den Grünen, die sich nach außen hin immer als betont ausländerfreundlich gibt, zu finden ist – gefolgt von der SPD (9 Prozent), der FDP (10 Prozent), der CDU (11 Prozent) und der Linken (12 Prozent).

Quelle: Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Bis zu 10 Anschläge gleichzeitig: London bereitet sich auf Terrorangriff vor

london_anschlaege

Während sich die Menschen in Paris noch mit dem zurückliegenden Attentat beschäftigen, bereitet sich eine andere europäische Großstadt auf wohl drohende Anschläge vor. "Dramatische Eskalation" Die Polizei in London ist laut einem Bericht der britischen Newsseite "The Independent" in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden. Sie solle sich darauf vorbereiten, dass "an 10 Orten in der Hauptstadt gleichzeitig Terroranschläge stattfinden". Die Zeitung spricht von einer "dramatischen Eskalation" der Terrorgefahr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Doch nicht schon wieder die “Friedensreligion”?

Siehe auch:

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Video: "Merkel betreibt Menschenhandel": Stephan Detjen, Chefkorrepondent vom Deutschlandradio, kritisiert Angela Merkel

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

Oliver Zimski: Phrasen mit und ohne Turban – das Maybrit-Illner-Protokoll

Akif Pirincci: also, wenn sie mich fragen, sollte man alte Frauen…

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

19 Nov

kroatische_perspektive 
In den Diskussion über das Flüchtlingsproblem wird viel zu selten über die langwierigen Folgen der Einwanderung gesprochen und allzu oft nebeneinander her geredet. Die letzten Ereignisse in Paris mahnen aber zu einer redlichen Diskussion.

Die Befürworter der Willkommenskultur argumentieren damit, dass die angebliche Islamisierung Europas lediglich ein erfundenes Horrorszenario sei, denn die Geburtenraten der Flüchtlinge falle bereits in der zweiten Generation stark zurück, und die Bindung der Migranten zum Islam nehme kontinuierlich ab. Diese Argumente sind zwar bisher statistisch teilweise belegbar, es gibt jedoch mehrere Gründe, zu bezweifeln, dass diese Entwicklung auch weiterhin so laufen wird.

Sicherlich trifft es nicht zu, wenn damit gedroht wird, dass die Flüchtlinge ihr Ankunftsland sofort islamisieren. Die allermeisten fliehen gerade vor dem radikalen Islam [1]. Andererseits wird in den Diskussionen über die angebliche Sofortbedrohung einem Umstand keine Rechnung getragen: nämlich dem Hintergrund der Popularität des Islam. Diese Religion war vor 200 oder auch 100 Jahren wesentlich weniger verbreitet als heute. Der wichtigste Grund der Popularität des Islams in den letzten 3 Jahrzehnten beruht darauf, eine antimoderne, antikapitalistische und antiliberale Protestideologie zu sein.

[1] Man hört immer wieder, die meisten Muslime fliehen selber vor dem Terror des Islam. Diese Behauptung ist nur bedingt richtig. Viele Syrer fliehen zwar vor dem Krieg und vor der Gewalt und Intoleranz des Islam, aber warum wollen sie ausgerechnet nach Deutschland? Es hängt eindeutig mit den sozialen Leistungen zusammen, die Deutschland den Migranten zu bieten hat und mit den Versprechungen, die durch die Willkommenskultur Angela Merkels in den Medien kursieren. Manches ist dabei sicherlich auch hinzugedichtet worden, so die Behauptung, jeder Migrant würde ein eigenes Haus erhalten. Andererseits gehen die Bemühungen der deutschen Politiker genau in diese Richtung.

Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, durchwandern sie meist mehrere sichere europäische Länder, in denen kein Krieg herrscht und in denen ihnen keine Verfolgung droht. Aber in diesen Ländern wollen sie nicht bleiben, weil dort nicht so hohe Sozialleistungen gezahlt werden, wie in Deutschland. Außerdem halte ich es generell für falsch, Migranten lebenslang Sozialleistungen zu bezahlen. In den USA z.B. bekommen Migranten erst nach 10 Jahren Sozialleistungen. Und dann auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Vorher sind sie gezwungen, sich durch eine Arbeit selber zu finanzieren. Wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird ausgewiesen.

Gäbe es in Deutschland keine Sozialleistungen für Migranten, dann würden die meisten Syrer ihr Land vielleicht gar nicht verlassen. Sie würden innerhalb Syriens umziehen, entweder zu Verwandten oder dorthin, wo kein Krieg herrscht. Oder sie würden in die Flüchtlingslager in den islamischen Nachbarstaaten fliehen, etwa nach Libanon und in die Türkei. Und selbst, wenn die meisten Muslime vor dem Krieg nach Europa fliehen, so bringen sie ihr ganzes islamisches Denken mit, was am Ende dazu führt, dass in Europa derselbe Terror sich ausbreitet, wie in ihren Heimatländern. Europa wäre gut beraten, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu schaffen, damit dies nicht geschieht.

Der Islam – eine Antwort

Das ist offensichtlich, wenn wir in Betracht ziehen, dass der Islam gerade dort erfolgreich ist, wo die Strukturen der modernen Welt nicht gut funktionieren. Der Islam ist in diesem Sinne eine Antwort auf das Nichtfunktionieren des liberalen Staates in den Ghettos der USA oder in den Banlieus in Frankreich. Ebenso ist der Islam eine politische Antwort auf die korrupten, nach westlich-weltlichem Modell aufgebauten laizistischen Diktaturen des Nahen Ostens.

Diese Diktaturen unterdrückten die Bevölkerung ausgesprochen im Namen der „Freiheit”, „Gleichheit” und „Demokratie”, also im Namen der wichtigsten Begriffe der Aufklärung. Die wichtigste Stützen dieser Diktaturen waren die Eliten des Militärs und der Sicherheitsdienste.

Ihre politische Verkörperung waren die sich „sozialistisch” bezeichnenden Baath-Parteien des Nahen Ostens und die „sozialistische Dschamahirija” in Libyen [Muammar al-Gadaffi]. Einerseits ist es keine Übertreibung, wenn man dieser Länder als Schurkenstaaten bezeichnet, andererseits gibt es aber zu bedenken, dass für einen Durchschnittsbürger das Leben selbst unter Gaddafi, Saddam Hussein und seinesgleichen weniger risikoreich war als heute.

Der Sturz dieser Staaten brachte zugleich die radikal islamischen Antworten an die Macht. Dieses Phänomen können wir in Iran seit 1979, in Irak seit 2003, in Afghanistan seit 1979/1989 und in Libyen seit 2011 beobachten. In anderen Staaten wie Pakistan, Ägypten und Tunesien existiert momentan ein sehr brüchiger Ausgleich zwischen Islamisten und solchen Kräften, die zumindest die äußere Formen eines demokratischen Systems nicht komplett verwerfen.

Können die Migranten aus einem streng islamisch geprägten Kulturkreis integriert werden, dann werden sie sicher kein Bedürfnis nach Islamisierung haben. Je mehr sich jedoch die Integration verzögert oder gar scheitert, desto größer wird die Anziehungskraft des Islam sein.

Das ist die eigentliche Frage der Einwanderung. Die Antworten findet jeder, der sich in Lille, Marseille, Paris, Brüssel oder in Berlin-Kreuzberg umschaut. Sicherlich könnte Europa 1-2 Millionen Flüchtlinge locker integrieren, vorausgesetzt, diese würden sich in der gesamten Gesellschaft gleichmäßig verteilen. Gerade das ist aber komplett ausgeschlossen.

Selbst bei den größten Anstrengungen wird es nicht gelingen, massenhaft Migrantenkinder in den Eliteschulen unterzubringen, schon deshalb nicht, weil die Migranten nicht in Berlin-Dahlem oder in München-Schwabing oder in Freiburg-Wiehre eine Wohnung finden werden. Aus einfachen finanziellen Gründen werden sie in Wohnbezirken untergebracht werden, die weniger attraktiv und preislich günstig liegen. Unter solchen Umständen ist eine schnelle Integration aber überhaupt nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Der Migrantenanteil weist gerade in diesen Regionen bereits überdurchschnittliche Prozentzahlen auf, und die Mehrheit der bereits Eingewanderten mit schweren Integrationsproblemen kämpft. [2]

[2] Hinzu kommt, dass besonders Muslime ein Interesse daran haben unter Ihresgleichen zu bleiben. Sie ziehen also ganz gezielt dorthin, wo bereits Muslime leben. Dies gilt nicht nur im kommunalen Bereich, sondern auch international. Deshalb fliehen Muslime nicht nach Ungarn, Tschechien oder Polen, weil es dort keine islamische Diaspora, also keine muslimische Parallelgesellschaften gibt. Sie fliehen lieber nach Deutschland oder Schweden, wo bereits ihre Freunde und Verwandten untergekommen sind oder wenn sie aus französisch sprechenden Ländern kommen zieht es sie nach Frankreich oder Belgien.

Grenzen der Integration

Das bedeutet, dass für einen ganz wesentlichen Teil der neu Ankommenden das Leben in Westeuropa keine Erfolgsgeschichte sein wird – oder anders gesagt – sie werden es nicht als eine Erfolgsgeschichte erleben können. Die ersten Anzeichen sieht man bereits dadurch, dass die zweite und dritte Generation der Migrantenkinder sich für die Re-Islamisierung überraschend offen zeigt, obwohl der Islam gerade in diesen Kreisen eigentlich auf Ablehnung stoßen müsste – vorausgesetzt, die Betroffenen würden sich voll integriert fühlen. Sie fühlen sich aber nicht so. [3]

[3] Und dass sie sich nicht integriert fühlen, liegt hauptsächlich an den Muslimen selber, weil sie sich nicht integrieren wollen. Es fängt bereits in der Schule an. Die meisten muslimischen Eltern legen wenig Wert auf Bildung. Sie meinen, es sei Aufgabe der Schule ihren Kindern eine gute Bildung zu vermitteln. Das ist zwar richtig, wenn die Bemühungen der Schule aber nicht vom Elternhaus unterstützt werden, sind sie vergebene Liebesmühen, die darin enden, dass die meisten muslimischen Kinder die Schule ohne Abschluss verlassen.

Dadurch ist natürlich jeder berufliche Erfolg zum Scheitern verurteilt. Die Muslime suchen die Gründe für das Scheitern ihrer Kinder in der Schule aber nicht bei sich selbst, sondern machen die deutsche Gesellschaft dafür verantwortlich. Ein weiterer Grund für das Scheitern der Muslime ist der Islam, der genau die Werte verachtet, die Europa so stark und erfolgreich gemacht haben: die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Deshalb pflanzen die meisten muslimischen Eltern ihren Kindern, bewusst oder unbewusst, den Hass auf die westliche Gesellschaft, auf das Christentum und auf die oben genannten Werte schon von klein auf ein. Dies geschieht zum einen dadurch, weil sie selber mit diesen Werten aufgewachsen sind (gehirngewaschen worden sind) und es geschieht dadurch, dass sie weiterhin ihren Hass auf die westliche Gesellschaft durch ihr islamisches Umfeld, durch die islamischen Medien, sowie durch Koranschulen und Moscheen tagtäglich konsumieren.

Schauen wir die Zukunftsperspektive der jetzigen Migranten aus Syrien an. Das ist allerdings irreführend, weil sie unter den Migranten eigentlich eine Elite darstellen. Die Mittelklasse ist unter ihnen (noch) überrepräsentiert, die Mehrheit versteht zumindest einige Worte auf englisch und schätzungsweise zehn Prozent von ihnen kann relativ schnell eine Beschäftigung finden. [4]

[4] Mögen die Migranten aus Syrien auch die Elite Syriens sein, dann sollte man nicht vergessen, dass nur etwa 10 Prozent von ihnen eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung haben. Mit anderen Worten, 90 Prozent der syrischen Flüchtlinge wandern in die Sozialhilfe ein und der deutsche Doofmichel darf das alles bezahlen. Dafür verzichtet er gerne auf seinen Jahresurlaub, auf sein Urlaubsgeld, auf sein Weihnachtsgeld und macht täglich ein paar Überstunden. Er arbeitet sich bis zum 70. Lebensjahr den Rücken krumm, bevor der Sensenmann den Deckel schließt.

Nicht zu vergessen, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die mit dem deutschen Realschulniveau vergleichbar ist. Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten? Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ [Intelligenzquotient] von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

Was sind die Zukunftsperspektiven der meisten Migranten? Gehen wir davon aus, dass die allermeisten fleißige und ehrliche Menschen sind [5]. Trotzdem werden sie viele Jahre in überfüllten Flüchtlingsheimen oder in Ghettos unter relativ schlechten Zuständen leben müssen, wobei sie den oft auch nur relativen Reichtum der anderen, die ihnen fremd sind, immer vor Augen haben.

[5] Genau davon gehe ich nicht aus. Ich glaube vielmehr, dass sie weder bereit noch willig sind, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und dass sie früher oder später versuchen werden, ihre Forderungen mit Gewalt (durch terroristische Anschläge) durchzusetzen.

Dieser Gewalt und diesen Forderungen sollte Europa knallharte Integrationsforderungen entgegensetzen. Und jeder, der nicht bereit ist, diese Forderungen zu erfüllen, sollte unmittelbar ausgewiesen werden. Wir können uns die ganzen Multikultispinnereien einfach nicht mehr erlauben, wenn wir in Europa nicht dieselben Verhältnisse  bekommen wollen, wie in Syrien, Libyen und Irak.

Wir sind schon viel zu lange viel zu tolerant gewesen, wir haben den Muslimen schon viel zu oft nachgegeben. Damit muss endlich Schluss sein. Jetzt geht es um das Überleben Europas, um die Sicherheit der europäischen Bürger und um die Werte, die wir in Europa zu recht als wichtig erachten.

Und wenn wir den islamischen Staaten permanent die Bildungsschicht entziehen, dann ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung in diesen Ländern, die sonst nämlich noch mehr in Chaos und Anarchie versinken und zu noch mehr Flüchtlingen führen wird.

Lange Jahre bekommen sie gar keine Arbeit oder nur Arbeiten, die von keinem anderen angenommen werden, weil ihnen sowohl die Qualifikation als auch die Sprachkenntnisse fehlen, beziehungsweise weil aus Ungarn, Polen und aus anderen osteuropäischen Länder, die sogar EU-Mitglieder sind, einfach bessere Bewerber die Chancen wegnehmen. Die Nichtbeschäftigung und die Ungemütlichkeit wird für diese Gruppe ein tägliches Erlebnis sein. [6]

[6] Ich halte diese Einstellung für falsch. Wir behandeln die Muslime, als ob sie kleine Kinder wären, denen man zu sagen hat, was sie tun und lassen sollen. Wir sollten sie aus dieser Unmündigkeit entlassen, bzw. sie aus dieser Unmündigkeit, in die sie sich auch selber hineinbegeben haben, hinauswerfen. Dies bedeutet konkret, man sollte ihnen nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen, damit sie gezwungen sind, sich um Arbeit zu bemühen, sich selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Damit werden sie vor die Wahl gestellt, endlich ihr Leben selber in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter in die soziale Hängematte zu legen, um auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben. Entweder sind sie bereit, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen oder wir sollten sie kurzentschlossen ausweisen. Und wenn man sie genau vor diese Alternative stellt, da bin ich mir sicher, dann werden auch die Muslime dazulernen und sich in die europäische Gesellschaft integrieren, auch wenn das zunächst nur mit Zähneknirschen gelingt.

Das wird bei vielen Menschen zur Frustration, Angst und zu Hass führen. Die Lage wird dadurch verstärkt, dass sie auch dann unter sich bleiben, auch wenn sie das nicht wollen. Diejenigen, die finanziell noch am nächsten zu ihnen stehen und deshalb rein theoretisch die kulturelle und soziale Nähe dadurch am meisten vorhanden sein müsste, sind die Hartz-4-Bezieher.

Diese werden aber am wenigsten das Bedürfnis haben, kulturelle Offenheit zu zeigen. Dazu sind sie einfach zu arm [zu ungebildet und mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund aufgewachsen]. Die Tatsache, dass schon jetzt 25 Prozent aller türkischen Frauen in Deutschland nicht nur einen türkischen Ehemann haben, sondern dass dieser auch auf anderem Wege zur ihren Verwandtschaft gehört (der Islam erlaubt ausdrücklich das Heiraten unter engen Verwandten) zeigt hier erschreckende Perspektiven. [7]

[7] Dies sind Perspektiven mit fatalen Folgen, denn die Folgen der Inzucht sind gravierend. Es werden verstärkt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen geboren, die dem deutschen Gesundheitssystem enorme Kosten bereiten. Darum sollte man Heiraten unter Verwandten grundsätzlich verbieten. Besonders die Grünen sprechen sich aber immer wieder dagegen aus. Um ihr muslimisches Wählerpotential nicht zu verlieren, befürworten sie die Heirat unter Verwandten.

Keine Hilfe ohne Arbeit

Potenziell gibt es in Nordafrika und im Nahen Osten mehr als 100 Millionen Menschen, die unter unwürdigen Umständen leben. Wenn diese in die Europäische Union fliehen, dann tun sie dies nicht nur als Wirtschaftsflüchtlinge. In der Union wird ihr Ziel mit Sicherheit überwiegend Deutschland sein. Die neuen Beitrittsländer [zur europäischen Union: Malta, Slowenien, Ungarn, Litauen, Slowakei, Polen, Tschechien, Estland, Lettland] fallen schon aus sprachlichen Gründen und wegen des wesentlich geringeren Lebensniveaus aus.

In Deutschland bekommt ein Migrant jeden Monat 143 Euro Taschengeld ohne Gegenleistung, in Ungarn werden denjenigen, die im Rahmen der Sozialhilfe an den sogenannten gemeinnützigen Arbeitsprogrammen teilnehmen, 167 Euro bezahlt. Dafür müssen sie aber 40 Stunden in der Woche arbeiten! Ohne Arbeitspflicht ausbezahlte Sozialhilfen für Arbeitsfähige gibt es in Ungarn überhaupt nicht mehr.

Ähnlich ist die Lage in den anderen osteuropäischen Ländern, wobei es noch dazu kommt, dass in diesen Staaten bisher praktisch gar keine Migranten leben und die von den Linken im Westen propagierte multikulturelle Gesellschaft als solches überhaupt nicht akzeptiert wird. Unter solchen Umständen wird kein Migrant bereit sein, nach Osteuropa zu gehen, selbst dann nicht, wenn die hiesigen Regierungen die Quoten der EU annehmen würden.

Wenn Deutschland nicht ein Vielfaches an Anstrengungen bezüglich Integration unternimmt, dann wird ein erheblicher Teil der jetzt ankommenden Migranten im geistigen Sinne aus Erbitterung dorthin zurückkehren, wovor sie geflohen sind: zu einer radikalen islamischen Gruppierung, etwa zum Salafismus. Schon heute zeigt es sich, dass gerade diese gefährlichste Richtung des Islam gerade unter den Jugendlichen die meisten Anhänger an sich binden kann. [8]

[8] Hier gibt es nur eine Konsequenz: Salafismus verbieten, alle salafistischen Moscheen schließen und alle Salafisten, die nicht dem Salafismus abschwören, sofort ausweisen. Hierzu gehört auch, dass die Burka und salafiste Kleidung verboten wird. Am besten, gleich den Islam verbieten, weil er mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Momentan sind es „nur” einige tausend [9]. Man muss aber bedenken, dass diejenigen Migranten, die seit 1960 bis vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, bei weitem bessere Integrationsmöglichkeiten hatten, als diejenigen haben werden, die erst jetzt nachfolgen. Die erste Welle der Einwanderer traf noch auf keine ethnischen Enklaven [Parallelgesellschaften]. Sie war im ganzen Land zerstreut. Es gab auch überhaupt keinen radikalen Islam in der Politik.

[9] Ich halte die Zahl von einigen tausend Salafisten für vollkommen unrealistisch. Man muss das ganze radikale Umfeld und die Sympathisanten mit einbeziehen. Und das sind bestimmt einige Hunderttausend radikale Muslime, die auch bereit sind, Gewalt anzuwenden. Außerdem hat uns die islamische Geschichte seit 1400 Jahren gezeigt, dass es nur einer kleinen radikalen Minderheit bedarf, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren und einzuschüchtern

Dies ist eine relativ neue Erscheinung in Europa. So ist es auch sehr schwer abzuschätzen, wie die Zukunft des radikalen Islam in Deutschland sein wird. Die geringen Zahlen sind außerdem irreführend, denn auch in Afghanistan oder in Syrien sind es nur einige zehntausend Personen, die mit der Waffe in der Hand als Kämpfer des Islamischen Staates bezeichnet werden können. Selbst diese geringe Zahl reicht jedoch aus, in einem islamischen Raum einen Terrorstaat zu etablieren.

Millionen auf der Flucht

Der Argument des European Social Survey [10], wonach die religiösen Aktivitäten der muslimischen Migranten schnell abnehme, mag zwar für die Vergangenheit zutreffen, ist aber aus den schon erwähnten Gründen überhaupt keine Garantie für die Zukunft. Außerdem finde ich die Fragestellung falsch: Es geht nicht darum, wie die Migranten ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen können, sondern viel mehr darum, ob sie sich dabei als integrierte Staatsbürger benehmen können.

[10] Die European Social Survey [ESS] ist eine soziale Forschergruppe, die das Verhalten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa untersucht.

Eine gelungene Integration wird aber eine bisher unvorstellbar hohe Summe an Steuergeldern erfordern. Aber selbst wenn das alles zur Verfügung gestellt wird, ist es ausgeschlossen, dass die reichen Staaten der EU jährlich die Aufnahme von über einer Million Migranten aus der islamischen Welt verkraften können. Momentan sieht es aber so aus, dass die Konflikte in Nordafrika und im Nahen Osten noch Jahrzehnte andauern werden.

Schon jetzt sind es viele Millionen, die nichts mehr zu verlieren haben. Die Flucht nach Westeuropa ist heute wesentlich einfacher, als Fluchtbewegungen der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, die weder auf die Bahn noch auf einen Autobus eine Hoffnung setzen konnte. Es ist also vorauszusehen, dass die Zahl der Migranten jedes Jahr die Größenordnung von Millionen erreichen wird. Diese Zahl auch nur annähernd gleichmäßig unter den 500 Millionen EU-Bürger aufzuteilen, ist gänzlich hoffnungslos. Sie wird weniger als ein Viertel der EU Bürger belasten, es sei denn, die bisherige, und in der ganzen Welt einmalige Praxis der offenen Grenzen wird nicht weiter aufgehalten.

Nicht alle Migranten werden sozial dauerhaft schwach gestellt sein, aber man kann davon ausgehen, dass die meisten doch zu dieser Gruppe gehören werden. Die Integration der sozial schwachen und aus einem anderen Kulturkreis kommenden Schichten funktioniert in den Schulen nur so lange, wie Anzahl dieser Kinder nicht mehr als 20-30 Prozent der Klasse ausmacht. Dann kann die Mehrheit noch die Dysfunktionen [das asoziale und gewalttätige Verhalten]  der Minderheit verkraften. [11]

[11] Davon würde ich allerdings nicht ausgehen. Wie auch bei den Erwachsenen bereits eine kleine Minderheit für Terror und Unruhe in größerem Maßstab sorgen kann, genau so wird es bei den Kindern sein. Jeder, der einmal muslimische Kinder beobachtet hat, weiß, wie asozial und brutal ihr Verhalten sein sein, selbst das Verhalten von sechs- und siebenjährigen Schulkindern.

Mit anderen Worten, sie werden den ganzen Schulbetrieb auf den Kopf stellen, sie werden den Unterricht stören, die Lehrer massiv herausfordern, sie werden andere Kinder, meist deutsche Kinder, massiv terrorisieren und das Niveau in der Schule rapide senken, weil ein normaler Unterricht einfach nicht mehr möglich ist.

Wir sollten endlich davon wegkommen, den Versuch zu unternehmen, diese Kinder integrieren zu wollen. Es wird in den meisten Fällen nicht gelingen. Sie sollen ihre Chance bekommen, aber sobald man erkennt, dass alle Mühen vergeblich sind, sollte man sie aus der Schule nehmen, damit die anderen Kinder in Ruhe lernen können. Familien, deren Kinder nicht zur Schule gehen, sollte man ausweisen.

Übersteigt jedoch der Prozentsatz der zu Integrierenden diese Größenordnung, dann werden nicht sie in einem anderen Kulturkreis integriert, sondern umgekehrt. Die Dysfunktionen der Gruppe werden viele besser gestellte Schüler dazu bewegen, die Schule zu verlassen. Selbst wenn eine Mehrheit von Einheimischen vorhanden ist, ist es abzusehen, dass sie immer mehr zu Verlierern der Konflikte wird [bzw. zu Opfern der Gewalt muslimischer Kinder]. Diese Konflikte werden nämlich interethnisch geprägt sein. Die Einheimischen haben dabei meistens wesentlich mehr zu verlieren und verlassen deshalb lieber das jeweilige Schlachtfeld. Was zurückbleibt, wird eine nicht integrierbare, feindliche Parallelgesellschaft sein.

Und was ist mit den Rentnern?

Diejenigen, die im Namen der Willkommenskultur ein „Ja“ für die weitere Einwanderung verkünden, haben aber auch zu verantworten, was mit denjenigen 90 Prozent geschehen soll, deren Integration in absehbarer Zeit nicht erreichbar ist. Dazu ist bisher überhaupt nichts gesagt worden.

Ferner ist es zu beantworten, was mit denjenigen Einheimischen geschehen soll, die unter die negative Folgen der bestenfalls sehr lang andauernden Integration leiden müssen. Was soll mit den deutschen Rentnern oder mit den schwach verdienenden Familien geschehen, die sich bald als Minderheit in ihrem Wohnbezirk wiederfinden? Wenn jemand offene Herzen für die Migranten zeigen möchte, dann sollten diese Herzen auch für diejenigen offen sein, deren Existenz wegen dieser Migrationswelle zerstört wird.

Viele meinen, die Grenzen können nicht nur aus humanitären, sondern auch aus technischen Gründen nicht geschlossen werden. Diese Aussage trifft aber nicht zu. Sicherlich ist es inhuman, Nächstenliebe zu verwehren, aber eine grenzenlose Nächstenliebe vernichtet ihre eigenen Grundlagen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Appelle an die Amoralität der Grenzzäune falsch sind.

Sicherlich trägt Europa irgendwo eine historische Verantwortung für die Folgen der Kolonisation, aber aus dieser Verantwortung sollte keine Reaktion entstehen, die Europa in ihren wichtigsten Inhalten selbst zerstört. Die unbegrenzte und ohne Integrationsauflagen verbundene Aufnahme aller Flüchtlinge wird aber mit Sicherheit dazu führen. [12]

[12] Das Argument mit der Kolonisation überzeugt mich überhaupt nicht. Sicherlich hat es diese Kolonisation gegeben. Aber die hat es auch auf islamischer Seite gegeben und zwar viel länger und viel grausamer, als die europäische Kolonisation. Dies ist aber vielen Europäern nicht bekannt, weil permanent nur über die europäische Kolonisation geredet wird, nicht aber über die islamische.

Und dies geschieht mit Bedacht, weil es vielen Linken einfach viel zu sehr Spaß macht, den Europäern ans Bein zu pinkeln, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und ihnen den "edlen Wilden" gegenüberzustellen, der so sehr unter der europäischen Kolonisation zu leiden hatte.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

In seinem Artikel Weltgschichte der Sklaverei geht auch Egon Flaig auf die islamische Kolonisation ein.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der ewigen Schuldzuweisung. Wenn die muslimischen Staaten heute in Not und Elend leben, dann haben sie es sich in erster Linie selber zuzuschreiben. Seit der europäischen Kolonisation sind bereits Jahrhunderte vergangen. Die asiatischen Staaten hatten ebenso unter der Kolonisation zu leiden, aber sie haben nicht lange gejammert, wie die Muslime es heute noch tun, sondern sie haben die Ärmel hochgekrempelt und es durch Fleiß und harte Arbeit geschafft, sich an die Spitze der Welt emporzuarbeiten. Sie haben das beste Schulsystem weltweit, während die islamischen Staaten immer noch die meisten Analphabeten haben.

In der Geschichte haben sich sowohl Demokratien als auch Diktaturen erfolgreich vor Einwanderungen verschließen können. Japan schafft es auch heute, jährlich weniger als ein Dutzend (!) politische Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Schließung der Grenzen kann erfolgreich sein, hat aber drei miteinander sehr eng verbundene Voraussetzungen: wirksame Sperren, schnelle Abschiebungsmaßnahmen und Aufbau einer Existenzmöglichkeit in den unmittelbar an die Konfliktzone angrenzenden Ländern.

Momentan ist davon in der EU lediglich ein Teil der Grenzschließung verwirklicht worden. Wenn das so weiter auf dem halben Weg bleibt, dann ist der Existenz der EU gefährdet, weil die Flüchtlingsströme Deutschland überproportional belasten werden. Man kann aber die Frage auch ganz pragmatisch sehen:

Würden die neuen Beitrittsländer zwischen massenhafter Flüchtlingsaufnahme oder Kündigung der EU-Mitgliedschaft wählen müssen, dann würden die meisten Wähler mit Sicherheit eine möglicherweise irrational gespeiste Lösung, nämlich die der Kündigung der EU wählen. Das wäre aber für ganz Europa die größte Katastrophe. Insbesondere aber für Deutschland, denn dieses Land war bisher der größte Nutznießer der Europäischen Union.

Krisztián Ungváry
(46) ist Historiker und lebt in Budapest

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Islam, Integration, Entscheidungen und Folgen

Video: Pariser Bataclan-Theater, in dem am Freitag 89 Menschen bei einem Heavy-Metal-Konzert getötet wurden, ist seit Jahren im Visier der Islamisten

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF [Israelische Verteidigungskräfte]. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen auf Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben.

Zuerst erschienen bei Gates of Vienna   +++  Politically Incorrect

Video: Muslime bedrohen das jüdische Theater "Bataclan" in Paris (05:10)

Video: Marine Le Pen zum Islamterror von Paris: Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit

Und wieder ist offenbar die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die einzige Spitzenpolitikerin, die nach dem Islammassaker vom vergangen Freitag in Paris offen anspricht, was tatsächlich getan werden muss. Frankreich müsse die Kontrolle über seine nationalen Grenzen wieder gewinnen. Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit, so Le Pen. Frankreich leide an einem „programmierten Zusammenbruch“.

Es muss sich wieder bewaffnen gegen vorhersehbare und größer werdende Bedrohungen. Der Staat müsse endlich wieder seine existenzielle Aufgabe, das Volk zu schützen, wahrnehmen. Radikal-islamische Organisationen müssen verboten, radikale Moscheen geschlossen werden. Ausländer, die Hass predigen und Illegale müssen ausgewiesen werden. Hat man hierzulande schon Ähnliches gehört? Nein, wir müssen nach ein paar Krokodilstränen weiter tolerant und offen sein für alle und jeden! (lsg) [Quelle]


Video: Marine Le Pen: Erklärung zu den Terroranschlägen von Paris (03:24)

Borna/Leipzig: Linksfaschisten verüben 22. Anschlag auf AfD-Büro von Frauke Petry

borna_frauke_petry 
Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden Frauke Petry in Borna bei Leipzig ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut ein Anschlag verübt worden, bei dem mehrere Scheiben eingeschlagen wurden. Erst in der vergangenen Woche verübten Linksextremisten einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz (PI berichtete). Es ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro, ohne dass je ein Täter ermittelt wurde. [Quelle]

Siehe auch:

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Michael Stürzenberger: Augenzeugin berichtet über aggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

1 Okt

Aida BolevárWas für asoziale und gefährliche Menschen im Zuge zu uns kommen, konnte man an den heftigen Ausschreitungen der steinewerfenden Araber an der ungarischen Grenze bereits gut erkennen. Jetzt hat die Augenzeugin Aida Bolevár im ungarischen Fernsehen darüber berichtet, mit welchen hochaggressiven Massen von Arabern sie den Zug auf dem Keleti-Bahnhof in Budapest besteigen musste.

Da sie fünf Jahre lang in arabischen Ländern lebte, beherrscht sie die Sprache perfekt. Was sie in dem überfüllten Invasorenzug von Ungarn Richtung Deutschland zu hören bekam, ließ sie erschauern. Da sie blond, weiß und westlich gekleidet ist, stellte sie für den Großteil der sich mit ihr im Zug befindlichen moslemischen Männer eine typische „westliche Schlampe“ und korangemäße Kriegsbeute dar. Die islamischen „Flüchtlinge“ berieten über ihre Ausraubung und Vergewaltigung, da sie schließlich wie eine unreine Ungläubige angezogen war.

Was die Aggressoren nicht wussten: Aida verstand jedes Wort und erzählt, was die bei uns eindringenden Horden, die sich selbst als „Flüchtlinge“ bezeichnen und von unseren vertrottelten Politikern, verlogenen Medien sowie idiotischen Gutmenschenherden als „Schutzbedürftige“, „Verfolgte“, „Traumatisierte“ und „Asylsuchende“ bezeichnet werden, tatsächlich wollen und denken. Hier zunächst die wichtigsten Aussagen der Augenzeugin aus dem schockierenden Video, das am Ende dieses Artikels zu sehen ist:


Video: Im Flüchtlingszug – Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen (04:59)

Dank an Babieca für die Übersetzung

Quelle: Augenzeugin berichtet über hochaggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

Meine Meinung:

Ich kann sehr gut nachvollziehen, was die junge Frau im Zug erlebt hat. Vor ein paar Jahren bekam ich von einer jungen Frau aus Ex-Jugoslawien, die aber bereits einige Jahre in Deutschland lebte, zu hören, was man am besten mit Islamkritikern machen sollte. Sie war jung, sie war modern gekleidet, war dem Krieg in Jugoslawien entflohen, aber hatte immer noch diesen unendlich großen Hass auf Menschen, die es wagten, den Islam zu kritisieren. Egal, wie lange sie in Deutschland sind, sie können ihren Hass, der ihnen der Islam eingepflanzt hat, nicht ablegen. Warum holen wir uns diese Menschen ins Land? Müssen sie erst beginnen, die Menschen in Deutschland, in Europa, genau so abzuschlachten, wie sie es im Nahen Osten machen, bevor der deutsche Michel aufwacht? Mir scheint, es ist so. Der deutsche Michel nimmt seine rosarote Multikultibrille erst ab, wenn sie mit Blut besudelt ist.

Haremhab [#5] schreibt:

„Pack“, „Dreck“, „Christenhasser“: Alevitische CDU-Politikerin Madlen Vartian hetzt gegen Muslime

Der Facebook-Beitrag einer CDU-Politikerin sorgt derzeit für Empörung. Darin hetzt Madlen Vartian gegen Türken, Araber und Kurden. Sie bezeichnet muslimische Sunniten als „Pack“, die die „Zerstörung von Zivilisation“ in sich trügen. Mittlerweile hat die CDU auf den Hass-Post reagiert.

Sie ist Sprecherin des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, „sich konstruktiv in die Integrationspolitik der CDU“ einzubringen. Nun hat Madlen Vartian online einen Beitrag veröffentlicht, der vor diesem Hintergrund für besonders große Empörung sorgt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich kann Madlen Vartian verstehen, wenn sie meint: „Denn im Ergebnis trägt die überwiegende Mehrheit der Sunniten, ob Araber, Türken oder Kurden, den Christenhass und die Zerstörung von Kultur und Zivilisation in sich“. „Im wahrsten Sinne des Wortes wächst kein Gras, wo dieses Pack lebt.“ Ich glaube, sie spricht die Wahrheit. Ich selbst habe die große Mehrheit der Muslime nicht anders erlebt. Zumindest geht ihr Denken genau in diese Richtung. Ihre Gedanken sind vom Hass bestimmt. Und diese Muslime holen wir uns massenhaft ins eigene Land.

So etwas können nur Irre machen. Madlen Vartian hat wenigstens den Mut, die Wahrheit zu sagen. Und über so viel Wahrheit ist die Mehrheit der Deutschen natürlich fürchterlich empört. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen mit so viel Rückgrat. Und auf die feigen Bessermenschen pfeife ich. Sie haben weder Mut, noch Charakter und Intelligenz und hängen ihre Fahne stets in den politisch korrekten Wind. Sie schwimmen stets mit dem Strom, der sich später mit Leichen füllt. So wie sie damals Hitler zujubelten, jubeln sie heute den Islamfaschisten zu.

Und Campino von den Toten Hosen ist die Oberpfeife. Der will sich sich doch nur im Licht der Gutmenschen sonnen. Der wird auch noch seine Lektion lernen. Wie kann man nur so naiv sein? In Wirklichkeit geht’s ihm doch nur um seine Kohle. Ohne Rückgrat lebt’s sich leichter, nicht wahr, Campino? Segel immer schön im politisch korrekten Wind und dein Boot wird schneller kentern als du glaubst, denn die Menschen für die du eintrittst, besitzen meist weder Ehre noch Anstand.

Campino, wenn dir ein paar von diesen Typen auf der Straße entgegenkommen, dann sprechen wir uns wieder. Im Krankenhaus kannst du dann darüber nachdenken, wie viele wir von diesen Typen noch ins Land holen sollten und wieso du jahrelang mit Scheuklappen und und einer schizophrenen Gutmenschenideologie durch die Welt gelaufen bist? Ging’s dir in Wirklichkeit doch nur um deine Kohle? Und wenn du solch ein toleranter Mensch bist, kannst du ja mal ein paar von diesen Muslimen bei dir einquartieren, hast ja genug Geld.

Bekommst du gar nicht mit, wie viele Menschen täglich von Migranten beleidigt, bedroht, überfallen, ausgeraubt,  zusammengeschlagen, zusammengetreten, vergewaltigt und mit dem Messer verletzt werden? Ist dir das wirklich scheißegal? Gehört habe ich jedenfalls nichts in dieser Richtung von dir. Weißt du, dein ganzer Gutmenschenidealismus ist das Resultat deiner Scheuklappen, die du auf die Rechtsextremen fixiert hast und die die Realität ausblenden sollen, damit dein linksversifftes Weltbild nicht in wanken gerät. Vielleicht beruht sie aber auch nur auf deiner Feigheit und Verlogenheit.

Haremhab [#9] schreibt:

Eschbach (Ba-Wü): Mieterin muss ausziehen: Gemeinde beschlagnahmt 78-qm-Wohnung für Flüchtlinge

Eine Mieterin in der Gemeinde Eschbach in Baden-Württemberg muss aus ihrer Wohnung ausziehen, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen. Es sei keine leichtfertige Entscheidung gewesen, doch die Gemeinde habe keine Alternative, sagt der Bürgermeister. Die Gemeinde Eschbach in Baden-Württemberg hat einer Mieterin gekündigt, um Flüchtlinge in der Wohnung unterzubringen. Die 56 Jahre alte Frau wohnt seit 23 Jahren in der gemeindeeigenen Wohnung, der Kündigungsbeschluss fiel bereits im Februar. "Der Gemeinderat hat keine leichtfertige Entscheidung getroffen", sagte Bürgermeister Mario Schlafke am Dienstag. >>> weiterlesen

Kapitaen Notaras [#62] schreibt:

Leider gibt es noch viel zu viele Deutsche, die keinerlei Ahnung haben, was auf sie zukommt. Unbehagen breitet sich zwar überall aus, aber das wahre Ausmaß der Katastrophe haben bislang nur die wenigsten erfasst. Sie wissen weder, was da für Leute ins Land kommen, noch was diese wollen und denken und vor allen, was diese hier vorhaben. Wüssten die Deutschen das, dann wären wohl nur noch die 2-3 Prozent Ultralinken für die weitere Invasoren-Aufnahme. Aber die wirklich aufrüttelnden Informationen wie obiges Video, die erreichen leider nur ganz wenige, trotz eines (noch) freien Internets. Deshalb werden es erst die bitteren Erfahrungen sein – oder der „Riesengroße Schlag“, wie Thilo S. schreibt – die zum echten Umschwung führen.

Midsummer [#86] schreibt:

Klaus Boillon, Innenminister des Saarlandes: "Wilde, unkontrollierte Migrantenströme ziehen durch Deutschland – Frauen werden beleidigt, die Aggressivität steigt"

Das Flüchtlingschaos in Deutschland nimmt seinen Lauf. Niemand weiß mehr wieviele illegale Einwanderer sich in der Bundesrepublik aufhalten und täglich kommen mehr. Der Innenminister des Saarlands warnt: Die innere Sicherheit einiger Bundesländer ist in Gefahr. Es gibt Bundesländer, wo wegen des unüberschaubaren Zustroms von Asylanten, "Chaos" herrsche, sagte der saarländische Innenminister Klaus Bouillon in einer Rede vor dem Landtag. In einigen Bundesländern sei die innere Sicherheit bereits in Gefahr.

"Die Innenminister wissen nicht, haben wir in Nordrhein-Westfalen 200.000 Menschen oder haben sie 250.000?," sagte Bouillon. Ungeordnete, wilde Asylströme ziehen durch Deutschland" die nicht mehr von den Behörden kontrolliert werden. "Diese Menschen machen was sie wollen," so der Innenminister weiter. Er fügte hinzu, die Lage noch im Griff zu haben, er wisse allerdings nicht wie lange noch. >>> weiterlesen

Babieca [#110] schreibt:

#67 Heta: Ein seltsames Dokument, woher stammt es? Was spricht der Off-Sprecher, was der Mann im Studio, was diese Aida Bolevár? Ist sie Ungarin oder Russin? Babieca weiß darauf sicher eine Antwort, von ihm stammt schließlich die deutsche Übersetzung.

Die Frau ist Ukrainerin, der Bericht erschien zuerst (Sendedatum weiß ich nicht) auf dem ukrainischen TV-Sender „Podrobnosti“ (= „Details“), präzise gesagt unter „Details der Woche“ (Podrobnosti Nedelji), und wurde dann ungarisch überlegt. Die Übersetzungskette läuft Ukrainisch -> Ungarisch -> Englisch -> Deutsch.

Das oben rechts ungarisch eingeblendete „Európa megszállása“ ist, grob übersetzt, „die Invasion Europas“, oder „das besetzte Europa“. Unter diesem Stichwort verbreiten diverse ungarische Seiten Nachrichten über die islamische Völkerwanderung.

arjuna [#118] schreibt:

#111 xRatio: Man fragt sich, was dies eher kindische und bei 230.000 Invasoren in drei Wochen vollkommen belanglose Geschwätz hier überhaupt noch soll. Ablenkungsmanöver, die geeignet sind, nicht über die längst fälligen Gegenmaßnahmen nachzudenken.

Es fällt mir schwer das zu sagen: Aber ich begrüße die Entwicklung. Und eine Millionen Flüchtlinge sind gerade einmal 1,2% der Gesamtbevölkerung. Meines Erachtens müssten mindestens 2 Millionen nach Deutschland kommen und es muss fast für jedermann wirklich weh tun, damit eine kritische Masse an Bürgern von ihrem verqueren Weltbild durch die Realität kuriert wird, oder sich dessen bewusst werden, dass sie ja doch so etwas wie eine deutsche Identität haben, die bedroht ist. Danach könnten über Jahre hinweg systematisch Abschiebungen vorgenommen werden. Mir tun nur die direkt Betroffenen leid, die das Ganze nicht gewollt haben – aber im Gegensatz zur schleichenden Invasion haben wir jetzt hier viel realistischere Möglichkeiten einen Meinungsumschwung herbei zu führen.

arjuna [#123] schreibt:

#117 Midsummer: Die junge Dame saß bereits im Zug als die wilden Horden herein strömten! Warum hätte sie aussteigen sollen?! Es gibt im Netz Hunderte von Pressefotos und Videos, die die Bemerkungen der jungen Frau bestätigen. Und man muss sich nur mal anschauen, wie diese Männer rücksichtslos wie die Irren in den Zug drängen, dann weiß man Bescheid. Selbst der saarländische Innenminister hat sich kürzlich in einer Rede entsetzt geäußert über das Benehmen vieler angeblicher „Flüchtlinge“, dass sie u. a. deutsche Frauen beleidigen und belästigen und sich auch sonst daneben benehmen.

Ich war in Freilassing, fahre immer einmal wieder nach Rosenheim, um mir die Lage vor Ort anzuschauen. Ich zweifle nicht an den Worten des Innenministers. Ich konnte bislang kein eindeutiges Verhalten der Flüchtlinge erkennen bzw. beobachten. Weder positiv noch negativ. Ich habe auch mit Flüchtlingen gesprochen. Es ist da wirklich alles dabei, aus allen Herren Ländern und Bevölkerungsschichten. Klar sind die Akademiker in der Minderheit; aber den Eindruck, als handle es sich um rohe, primitive Raubnomaden, die überall wo sie hinkommen nur Gewalt, Raub und Schrecken verbreiten habe ich nicht. Glauben Sie ernsthaft, dass die ganzen freiwilligen Helfer (viele eher unpolitisch) solche Zustände länger als ein paar Tage ertragen könnten, wenn sie tatsächlich der Norm entsprächen?

Tatsache ist, dass schwarze Schafe dabei sind. Sehr wahrscheinlich überproportional – aber nicht mehrheitlich – was allerdings schlimm genug, ist, wie die Meldungen bei pi-news.net immer wieder bestätigen. Meiner Einschätzung nach werden sich auch viele nicht integrieren können, was mittelfristig auch zu Problemen führen wird. Aber momentan sehe ich eher überwiegend unauffälliges Verhalten… Wie gesagt mein Apell: machen Sie sich vor Ort selbst ein Bild.

Meine Meinung:

Arjuna, es ist nicht entscheidend, ob die große Masse der Migranten vielleicht sogar kultiviert ist. Entscheidend ist, dass es eine kleine radikale Minderheit gibt, die bereit ist, ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Und so klein ist diese radikale Minderheit auch nicht mehr. Es sind vermutlich mehrere Zehntausend, ich vermute eher mehrere Hunderttausend, die mittlerweile in Deutschland sind. Seit der 1400-jährigen Geschichte des Islam war es immer diese gewaltbereite Minderheit, die die Interessen diktiert hat. Aber die große sogenannte friedliche Mehrheit hat dieser kleinen radikalen und gewaltbereiten Minderheit meist begeistert zugejubelt und sich ihnen angeschlossen. Wer sich gegen diese gewaltbereiten Islamisten stellte, wurde getötet.

dreibein [#126] schreibt:

@ #115 xRatio: 230.000 Invasoren in drei Wochen. Das ist nüchtern betrachtet alles, was PI, PEGIDA, Stürzenberger & Co mit ihren tausendfachen hilflosen Jammerorgien erreicht haben… Die sozialistische Schlepperkönigin gehört längst verhaftet und wegen ihrer zahllosen VERBRECHEN angeklagt. Sie betreibt die Vernichtung Deutschlands und Europas nicht aus Dummheit, sondern seit Kindesbeinen VORSÄTZLICH und so raffiniert, dass ihr nicht mal die Kritiker auf die Spur gekommen sind.

Da kann ich Dich beruhigen. Aber fang bitte nicht an zu meckern, wenn es ein wenig mehr als 2 Millionen Migranten werden sollten und sage dann nicht, Du hättest es nicht gewusst. Bis 2050 kannst Du [nach Aussage von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn] mit weiteren 400-500 !!! Millionen Migranten für Deutschland und ca. 1,3 Milliarden für Europa rechnen. Du wirst also noch viele Gelegenheiten haben, Deine Refugees-are-wellcome-Fahnen zu schwenken [wenn sie dich bis dahin nicht totgeschlagen haben]

Siehe auch:

Grüner Enteigner Winfried Kretschmann: Eigentum verpflichtet – aber nur das Eigentum anderer

Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus – Migranten rein

Antje Sievsers: Lehrerbildung: Ab in die Moschee nebenan!

Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

Bundesregierung schickt täglich 8 Sonderzüge nach Österreich, um 4000 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

Prof. Soeren Kern: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

3 Jul

Englischer Originaltext: Asylum Seekers, Beheaders and Mega Mosques

Übersetzung: Stefan Frank

Ein Monat des Islam in Europa: April 2015

  • Hacker, die behaupten, zum Islamischen Staat zu gehören, greifen das französische Fernsehnetzwerk TV5Monde an und nehmen es weltweit vom Bildschirm. Das Netzwerk sendet in mehr als 200 Ländern. „Unsere Websites und unsere Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle", sagt Yves Bigot, Generaldirektor von TV5Monde.

  • „Wir hassen niemanden. Wir kämpfen für unsere Freiheit und haben deshalb ein großes Problem mit dem totalitären Islam, aber wir haben keinen Hass auf Muslime. Ich bin froh, dass wir in Deutschland und den Niederlanden gegeneinander demonstrieren dürfen. Ohne Gewalt. Ohne Hass" — Geert Wilders, Dresden, 13. April 2015.

  • „Ich bin hierher [nach Syrien] gekommen, um Ungläubige zu köpfen. Ich bin bereit. Eines Tages kommen wir auch in die Schweiz", sagt ein Dschihadist, der seit 1995 den Schweizer Reisepass hat, in einem Posting in den sozialen Medien.

soeren_kernNach Österreich kamen laut einem neuen Bericht  des Bundeskriminalamts im Jahr 2014 34.070 illegale Einwanderer, das war ein sprunghafter Anstieg von 24 Prozent gegenüber 2013. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, dem Irak, Somalia, Eritrea und dem Kosovo. Mehr als die Hälfte, nämlich etwa 20.750 der Migranten, hatte Schlepper angeheuert, sie nach Österreich zu bringen, die anderen kamen auf eigene Faust. Mehr als zwei Drittel der Migranten reisten über Italien (51,6 Prozent) und Ungarn (34,4 Prozent) ein.

Am 7. April ruft der österreichische Außenminister Sebastian Kurz die Europäische Union zu einer Militäroperation gegen den Islamischen Staat auf. Zudem fordert er ein Vorgehen gegen sogenannte „Foreign Fighters” (Auslandskämpfer) in Europa. Kurz sagt: „Wir sind ein militärisch neutrales Land, aber in Bezug auf den IS-Terror ist unsere Linie klar: Humanitäre Hilfe für die Opfer ist notwendig, aber es braucht natürlich mehr.” [„Österreich unterstützt Militäreinsatz gegen IS„]

Ebenfalls im April wird ein 17-jähriges Mädchen [mit Migrationshintergrund] nach Österreich zurückgebracht, das von seinen Eltern gegen seinen Willen zur Verheiratung in ein muslimisches Land Asiens geschickt worden war, es dort aber geschafft hatte, das österreichische Außenministerium auf sein Schicksal aufmerksam zu machen. Aufgrund einer Gesetzeslücke droht den Eltern des Mädchens – muslimischen Einwanderern, die weiterhin in Österreich leben – keine Strafe.

Zur zukünftigen Abschreckung in ähnlichen Fällen werde die Bundesregierung eine Gesetzesvorlage ins Parlament einbringen, die §106a des österreichischen Strafrechts dahingehend ergänzen würde, dass mit Haft von bis zu fünf Jahren bestraft werden kann, wer eine andere Person zur Heirat zwingt, sagt Justizminister Wolfgang Brandstätter. Jedes Jahr werden schätzungsweise 200 österreichische Frauen und Mädchen zwangsverheiratet.

Wie eine im selben Monat veröffentlichte „Toleranzumfrage” ergibt, wären 65 Prozent der Österreicher dagegen, dass ein Familienmitglied zum Islam konvertiert, 64 Prozent sind gegen den Bau von Moscheen in ihrer Nachbarschaft.

In Großbritannien warnt Irfan Chishti, ein Imam des Moscheenrats der Stadt Rochdale, dass sich der Einfluss des Islamischen Staats in der muslimischen Gemeinde Großbritanniens „weitreichend und rasch” ausbreite. „Niemand ist dagegen immun. Die Tentakel [Fänge, Fangarme] von ISIS greifen so wahnsinnig schnell um sich, nicht nur in die Wohnungen, sondern über das mobile Internet in die Köpfe.”

Wie die „Sunday Times”am 5. April berichtet, droht 100 islamistischen Lehrern und Tutoren ein lebenslanges Berufsverbot in Schulen. Derzeit laufen Ermittlungen über ihre mögliche Verstrickung in den sogenannten „Trojanisches-Pferd-Skandal”. Nach Angaben der Zeitung erwägt das „National College for Teaching and Leadership” (NCTL), eine Aufsichtsinstanz, die Lehrern das Ausüben der Lehrtätigkeit untersagen kann, Disziplinarmaßnahmen gegen radikale Islamisten einzuleiten, die versucht haben, die Kontrolle über staatliche Schulen zu übernehmen.

In London urteilt ein Gericht, dass ein libyscher Einwanderer, der wegen mehr als 70 Verbrechen verurteilt worden ist, weiterhin in Großbritannien bleiben darf, weil er Alkoholiker ist. Es folgte damit dem Antrag des 53-Jährigen, der 1981 nach Großbritannien kam, um Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren. Er hatte argumentiert, dass ihm in seinem Heimatland körperliche Strafen und Haft drohten, da Alkohol dort verboten ist. Richter Jonathan Perkins urteilt, dass eine Abschiebung nach Libyen den Mann „dem Risiko von Misshandlung” aussetze und „auf unangemessene Weise sein Privat- und Familienleben stört”.

In Birmingham sind Mohammed Waqar, 23, und Mohammed Siddique, 60, angeklagt, in der Jamia-Moschee in Sparkbrook einen 10-jährigen Jungen mehrfach geschlagen zu haben, weil er den Koran falsch zitiert hatte. Sie plädieren auf „nicht schuldig”. Ihnen drohen wegen Grausamkeit gegenüber einer Person unter 16 Jahren bis zu zehn Jahre Haft.

Weitere Nachrichten über den Islam in Großbritannien im April 2015 gibt es hier.

In Bulgarienerhebt die Staatsanwaltschaft Anklagegegen acht Islamisten wegen subversiver Aktivitäten. Alle Angeklagten sollen Mitglieder einer extremistischen Gruppe sein, die islamistische Propaganda verbreitet hat, darunter Rufe nach der Einführung des Schariarechts in Bulgarien. Der Schritt ist Teil eines größer angelegten Vorgehens gegen islamischen Extremismus in dem Land, in dem Muslime zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen.

In Dänemarkwird der Reisepass eines 23 Jahre alten Mannes konfisziert, der verdächtigt wird, versucht zu haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Dabei wird zum ersten Mal ein neues Gesetz angewendet, das am 1. März 2015 in Kraft getreten ist und es der Polizei erlaubt, Reisepässe von dänischen Bürgern einzuziehen, und Reiseverbote gegen sie auszusprechen, die verdächtigt werden, zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak reisen zu wollen.

Seit dem Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs 2011 sind mindestens 115 Dänen als Kämpfer in die Kriegsgebiete Syriens und des Irak gereist, 19 von ihnen wurden getötet, das besagen Zahlen des dänischen Sicherheits- und Nachrichtendienstes PET.

In Frankreichveröffentlicht Ministerpräsident Manuel Valls Zahlen, wonach sich 1.550 französische Bürger oder dauerhaft in Frankreich lebende Ausländer Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak angeschlossen haben. Die Zahl der Fälle hat sich somit gegenüber Januar 2014 fast verdreifacht.

In einer Rede vor der Nationalversammlung am 13. April erklärt Valls, ein neues Gesetz, das darauf zielt, die Befugnisse der französischen Geheimdienste zu erweitern. Es sei notwendig, um zu verhindern, dass es in Frankreich einen weiteren Anschlag wie den auf „Charlie Hebdo” gibt. Das Gesetz erlaubt es den Geheimdiensten, Überwachungen auch ohne vorherige richterliche Genehmigung durchzuführen. Behauptungen, das Gesetz sei ein französischer „Patriot Act” weist Valls zurück.

Eine am 13. April veröffentlichte Meinungsumfrage kommt zu dem Ergebnis, dass fast zwei Drittel (63 Prozent) der französischen Bürger die Beschränkung von bürgerlichen Freiheiten im Kampf gegen den Terrorismus befürworten. Nur 33 Prozent geben an, dass sie eine Einschränkung ihrer Freiheiten ablehnen; deutlich höher ist dieser Wert allerdings unter den Jüngeren.

Am 27. April gibt das Justizministerium bekannt, dass die französische Polizei in 125 Fällen wegen Terrorismus ermittelt, die in Verbindung zum Konflikt in Syrien stehen. In den meisten davon geht es um Personen, die versucht haben, den Islamischen Staat zu unterstützen. Von den 166 Personen, die verhört wurden, wurden 113 inhaftiert, denen der Prozess gemacht wird. Seit Jahresanfang wurden 39 neue Ermittlungsverfahren eingeleitet und in 35 Fällen Anklage erhoben, sagt Justizministerin Christiane Taubira der Tageszeitung „Le Parisien”.

Am 22. April verhaftetdie französische Polizei den 24-jährigen algerischen Informatikstudenten Sid Ahmed Ghlam. Er wird verdächtigt, einen Anschlag auf christliche Kirchen in Villejuif, einem Vorort im Süden von Paris, geplant zu haben. Er wird festgenommen, nachdem er sich offenbar versehentlich selbst angeschossen hatte. Die Polizei findet in seiner Wohnung und seinem Auto drei Kalaschnikow-Sturmgewehre, Pistolen, Munition, schusssichere Westen und Dokumente, die Verbindungen zu al-Qaeda und dem Islamischen Staat zeigen. Ghlam habe den Wunsch geäußert, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, sagt die Polizei.

Am 8. April attackierenHacker, die behaupten, zum Islamischen Staat zu gehören, das französische Fernsehnetzwerk „TV5Monde” und nehmen es weltweit vom Bildschirm. Das Netzwerk sendet in mehr als 200 Ländern. „Wir sind nicht mehr in der Lage, irgendeinen Sender zu benutzen. Unsere Websites und unsere Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle, sie alle zeigen Selbstbezichtigungsschreiben des Islamischen Staats”, sagt Yves Bigot, Generaldirektor von „TV5Monde”. Die Hacker beschuldigen den französischen Präsidenten François Hollande, einen „unverzeihlichen Fehler” gemacht zu haben, indem er sich der von den USA geführten Militärkoalition angeschlossen hat, die Luftangriffe auf IS-Positionen im Irak und in Syrien fliegt.

Am 4. April ruft Dalil Boubakeur, der Leiter der Großen Moschee von Paris, dazu auf, die Zahl der Moscheen in Frankreich innerhalb der nächsten zwei Jahre zu verdoppeln. 2.200 Moscheen seien „nicht genug” für die „sieben Millionen Muslime, die in Frankreich leben”, sagt er auf einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget.

Am 15. April wird ein 21 Jahre alter Muslim verhaftet, nachdem er auf einem katholischen Friedhof in Saint-Roch de Castres in der Nähe von Toulouse über 200 Grabsteine zerstört hat. Nach Angaben der Polizei wird er ins Krankenhaus gebracht, weil er sich in einem „wahnhaften Zustand befindet und unfähig ist zu kommunizieren”. [Wieso ist dieser Wahn so sehr unter Muslimen verbreitet? Inzucht? Oder liegt es am Islam? Oder an beidem?]

schwarzer_rock

In der Zwischenzeit wird ein 15-jähriges muslimisches Mädchen in Charleville-Mezieres im Nordosten Frankreich zweimal der Schule verwiesen, weil sie einen langen schwarzen Rock trägt, den der Schulleiter als religiöses Symbol wertet, das gegen Frankreichs Säkularismusgesetze verstoße.

In Deutschlandhält der niederländische Politiker Geert Wilders am 13. April eine Rede auf einer Pegida-Demonstration in Dresden. Wilders: „Es ist nichts falsch daran, stolze deutsche Patrioten zu sein. Es ist nichts falsch daran, zu wollen, dass Deutschland weiterhin frei und demokratisch bleibt. Es ist nichts falsch daran, unsere jüdisch-christliche Zivilisation zu verteidigen. Das ist unsere Pflicht.” Er fügt hinzu:

„Die meisten unserer Politiker, die Medien, viele Kirchenvertreter und Wissenschaftler verschließen ihre Augen vor der Gefahr der Islamisierung. Sie fürchten sich. Ihr aber fürchtet euch nicht.”

„Wir hassen niemanden. Wir kämpfen für unsere Freiheit und haben deshalb ein großes Problem mit dem totalitären Islam, aber wir haben keinen Hass auf Muslime. Ich bin froh, dass wir in Deutschland und den Niederlanden gegeneinander demonstrieren dürfen. Ohne Gewalt. Ohne Hass.”

geert_wilders_dresden

Geert Wilders spricht auf einer Pegida-Demonstration in Dresden, 13. April 2015.

Am 8. April teiltder Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann, mit, dass 2014 mehr als 57.000 Menschen versuchten, illegal ins Land zu kommen, 75 Prozent mehr als 2013. Darüber hinaus habe die Polizei 27.000 Personen festgenommen, denen die illegale Einreise gelungen war und die sich ohne Erlaubnis in Deutschland aufhielten, ein 40-prozentiger Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Die meisten der illegalen Einwanderer kämen aus Afghanistan, Eritrea, dem Kosovo, Serbien, Somalia und Syrien.

Am 22. April gibt die Konrad-Adenauer-Stiftung die Gründung des „Muslimischen Forums Deutschland„ bekannt [1]. Die Initiative strebt an, die Stimmen liberaler Muslime zu stärken, um dem Einfluss konservativer muslimischer Gruppen in Deutschland etwas entgegenzusetzen.

[1] Konrad Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte, was die islam-unterwürfige und von Muslimen unterwanderte CDU in seinem Namen veranstaltet. Einzigartig ist die ethnische und religiöse Vielfalt des Forums. So zählen neben Sunniten und Schiiten auch Aleviten, Yeziden und christliche Unterstützer zu den Teilnehmern des Forums. Auf der Seite des Forums gibt es zwei Links. Der eine heißt "Islam und Demokratie" und der andere "Dialog mit Muslimen". Soll das ein Witz sein? Islam und Demokratie – wo bleibt da die Scharia? Und wer den Dialog mit Muslimen kennt, sollte keine Ehrlichkeit erwarten und sollte sich bei der Kritik am Islam sehr warm anziehen, denn der Dialog scheint den Muslimen fremd zu sein und kann sehr schnell in Gewalt ausarten.

Am 30. April vereitelt  die Polizei in Oberursel bei Frankfurt a.M. einen mutmaßlichen islamischen Terroranschlag auf ein Radrennen. Die Behörden verhaften einen 35 Jahre alten Mann mit türkischer und deutscher Staatsbürgerschaft und seine 34 Jahre alte türkische Ehefrau. Die Polizei wurde auf den Mann aufmerksam, nachdem er versucht hatte, unter einem falschen Namen große Mengen von Materialien für den Bombenbau zu erwerben. Nach Angaben der Polizei war das Paar in Frankfurts Salafistenmilieu aktiv und unterstützte Al-Qaeda. [2]

[2] Warum weist man diese Al Quaida-Terroristen-Unterstützer nicht einfach aus? Würde man den Hitlerfaschismus unterstützen, dann wäre aber ganz schnell der General-Bundesanwalt aus Karlsruhe auf der Matte. Aber bei den muslimischen Terroristenunterstützern geschieht nichts. So züchtet man sich seine Terroristen selber heran. Mir scheint, dies geschieht mit Absicht.

In Griechenland ist Chatitze Molla Sali, eine 65 Jahre alte muslimische Witwe aus der nordöstlichen Provinz Thrakien, wegen eines Erbschaftsstreits vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen. Nachdem ihr Mann 2008 verstorben war, hätte sie seinen Besitz erben sollen, doch dessen Familie focht die Erbschaft an und bezog sich dabei auf das islamische Schariarecht.

Obwohl Sali vor einem Zivilgericht Recht bekam, entschied Griechenlands Oberster Gerichtshof 2013, dass Erbschaftsangelegenheiten, die Mitglieder der muslimischen Minderheit betreffen, von einem Mufti (einem islamischen Gelehrten) zu regeln sind – das folge aus dem 1923 unterzeichneten Vertrag von Lausanne, der es Minderheiten in Griechenland und der Türkei erlaubt, ein Leben im Einklang mit ihren religiösen Gebräuchen zu führen.

Die griechische Regierung schreckt offenbar davor zurück, den Vertrag von Lausanne aufzukündigen, da sie Vergeltungsmaßnahmen gegen die griechische Gemeinde in der Türkei befürchtet. Sali sagt: „Ich war erschüttert. Doch ich entschloss mich dazu, zu kämpfen und vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen. Ich bin griechische Bürgerin und Europa muss meine Rechte schützen.”

In Ungarn werden Pläne zum Bau einer Megamoschee in Budapest bekannt. Ein vom türkischen Ministerium für religiöse Angelegenheiten, der Diyanet, auf YouTube gepostetes  Video zeigt einen weit ausgreifenden architektonischen Komplex, zu dem eine Moschee mit vier Minaretten, ein Kulturzentrum, ein Gästehaus und weitläufige Gärten gehören.

budapest_grossmoschee

Geplante Großmosche in Budapest/ Ungarn

Ebenfalls im April entflammt eine Kontroverse über die ungarische Ausgabe des neuen Romans „Unterwerfung” von Michel Houellebecq, in dem es darum geht, dass ein Kandidat der Muslimbruderschaft die französischen Präsidentschaftswahlen gewinnt und in Frankreich die Scharia einführt. Während der Umschlag der französischen Ausgabe keinerlei Illustrationen zeigt, ist auf dem der ungarischen eine Mona Lisa abgebildet, die einen islamischen Schleier trägt. Dies stelle „Islamophobie” dar, behauptet die französische Zeitung „L’Obs”. [3]

[3] Am besten alle Muslime wieder ausweisen, dann gibt es keinen Ärger mehr mit dem Islam und man braucht die pompöse Moschee auch nicht mehr zu bauen. Und die französische Zeitung, die sich über den Mona-Lisa-Buchtitel in Ungarn empört, ist die linksversiffte „L’Obs”, früher bekannt unter dem Namen „Nouvel Observateur”. Meinungsfreiheit scheint den Linken weniger wichtiger zu sein, als den Muslimen unterwürfig aus der Hand zu fressen.

In Italien kleben  Anhänger des Islamischen Staats Bilder berühmter Wahrzeichen Roms und anderer italienischer Städte. Auf den Aufklebern ist das Logo des Islamischen Staats zu sehen, dazu Drohungen. Eine davon lautet: „Wir sind in euren Straßen und erfassen Ziele.” Eine andere: „Wir erwarten die Stunde null.

muslime_italien01
Hier eines der muslimischen Aufkleber in Italien

Am 24. April nimmt die Polizei zehn Mitglieder einer dschihadistischen Zelle fest. Ihnen wird vorgeworfen, Terroranschläge in Italien geplant zu haben, darunter ein Mordkomplott gegen den Papst. Die aus Pakistanis und Afghanen bestehende Zelle operierte von Sardinien aus. Unter den Festgenommenen ist auch Sultan Wali Khan, der Führer der islamischen Gemeinde von Olbia, einer Stadt im Nordosten Sardiniens. Nach Angaben der Polizei deutet mitgeschnittene Kommunikation darauf hin, dass Khan in regelmäßigem Kontakt zu zwei pakistanischen Selbstmordbombern stand, die bereits nach Rom gereist sein sollen. Mindestens acht Mitglieder der Zelle bleiben auf freiem Fuß.

Zur selben Zeit verhaftet die Polizei auf Sizilien 15 muslimische Einwanderer von der Elfenbeinküste, aus Mali und dem Senegal. Sie sollen in der Nacht zum 14. April während einer Überfahrt von Libyen nach Italien auf dem Mittelmeer 12 Mitreisende über Bord geworfen haben. Die Opfer wurden ermordet, weil sie Christen waren. Die Männer werden des Mordes unter dem „erschwerenden Umstand religiösen Hasses” angeklagt. [4]

[4] Überall in Europa läuft nur Terror und Gewalt im Namen des Islam und die geisteskranken Europäer unternehmen nichts dagegen. Und die linksversifften Idioten und Gutmenschen haben nichts Besseres zu tun, als sich für eine unkontrollierte Einwanderung von Muslimen einzusetzen. Wachen die nur auf, wenn man ihnen die Kehle durchschneidet? Dann hoffe ich, es geschieht bald, bevor die Muslime Europa in ein Blutbad verwandeln.

In den Niederlanden verklagt  eine Gruppe muslimischer Eltern die niederländische Regierung, weil die es versäumt habe, ihre Kinder daran zu hindern, nach Syrien zu reisen und sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Klage wurde von Mohamed Nidalha initiiert, einem in Leiden lebenden marokkanischen Einwanderer, dessen in den Niederlanden geborener Sohn Reda sich jetzt im syrischen Raqqa befindet, der De-facto-Hauptstadt des Islamischen Staats.

In einem Interview mit „Radio West” sagt Nidalha, er sei zur Polizei gegangen und habe um Hilfe gebeten, doch die habe ihm gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da der jetzt 20-jährige Reda erwachsen war, als er sich letzten Sommer entschied, nach Syrien zu reisen.

Laut Nadalha wurde Reda durch das Internet radikalisiert, wo er in Kontakt mit einem dschihadistischen Rekrutierer kam, der sich passenderweise Abu Jihad nannte. In einem Telefongespräch habe Reda seiner Schwester gesagt, dass er nach Syrien reise, um „kleinen Kindern und vergewaltigten Frauen zu helfen”. [Ist die Wahrheit nicht eher, um kleine Kinder und Frauen zu vergewaltigen?]

Nidalha sagt, er habe sich zu der Klage entschlossen, nachdem die türkische Polizei Anfang April  eine 27-jährige Niederländerin aus Leiden verhaftet hatte, die versucht haben soll, nach Syrien zu reisen. Den türkischen Behörden zufolge wurde die Frau, die nur als Monique S. bezeichnet wird, in einem Hotel in Antalya festgenommen, wo sie darauf wartete, nach Syrien gebracht zu werden. Weil ein Haftbefehl von Interpol vorlag, schickte die Türkei die Frau in die Niederlande zurück. Da Monique in die Niederlande zurückgeschickt wurde, Reda hingegen nicht, meint Nidalha, es werde mit zweierlei Maß gemessen.

Zur selben Zeit wird berichtet, dass ein 23-jähriger Dschihadist aus Amsterdam namens Omar H. im Kampf in Nordsyrien getötet wurde. Er war Ende 2014 aus den Niederlanden ausgereist. Der Islamische Staat gratulierte Omars Eltern zum Tod ihres Sohnes. Ein anderer niederländischer Dschihadist sagt: „Omar ist ein Märtyrer geworden, wie er es gehofft hatte. Es klingt grausam, aber ich freue mich für ihn und seine Familie.”

In Norwegen meldet  die Tageszeitung „Dagbladet” am 23. April, dass ein Kämpfer des Islamischen Staates, der dabei gefilmt wurde, wie er in Raqqa einen Mann geköpft hat, ein Norweger ist, der sich den Namen Abu Shahrazaad al-Narwegi (Arabisch für „der Norweger”) gegeben hat. Das Opfer war ein früherer Schariarichter, der versucht hatte, dem Islamischen Staat zu entkommen und nach Katar überzusiedeln. Die norwegische Polizei schätzt, dass sich mehr als 140 Norweger dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen haben.

In Spaniens nordöstlicher Region Katalonien verhaftet  die Polizei elf Mitglieder einer dschihadistischen Zelle, die planten, in Barcelona eine zufällig ausgewählte Person zu enthaupten. Der Zelle, von der die Staatsanwaltschaft sagt, dass sie aktiv Dschihadisten für den Islamischen Staat geworben habe, wird ebenfalls zur Last gelegt, Bombenanschläge auf private und öffentliche Gebäude in Katalonien geplant zu haben, darunter ein jüdischer Buchladen in Barcelona.

Der Zugriff erfolgt am 8. April, als mehr als 350 Polizisten sieben Razzien in fünf katalonischen Gemeinden durchführten. Die Zelle firmierte unter dem Namen „Islamische Bruderschaft für das Predigen des Dschihad”. Laut Polizeiangaben war es ihr Hauptziel, zu zeigen, dass Terroranschläge wie die, die der Islamische Staat im Irak und in Syrien durchführt, auch im Westen verübt werden können.

In der Schweiz wird ein 25 Jahre alter Mann der erste mutmaßliche Schweizer Dschihadist, der an der Ausreise gehindert wird, er wurde am 7. April am Flughafen Zürich festgenommen, kurz bevor er an Bord eines Flugzeugs mit Ziel Türkei geht. Der Mann, dessen Identität nicht bekannt gemacht wird, wird am 20. April wieder auf freien Fuß gesetzt. Er darf nicht mehr reisen, sein Reisepass und sein Personalausweis wurden beschlagnahmt. [5]

[5] Laßt sie raus, aber niemals wieder nach Europa rein. Laßt sie doch in ihrem islamischen „Paradies” selig werden. Warum wollen sie überhaupt wieder nach Europa zurück, wo doch im Islam alles so viel besser ist? Ach, so, sie wollen hier weiter morden, bomben, Frauen und Kinder vergewaltigen, Männer grausam verstümmeln und abschlachten, Kirchen und Synagogen abfackeln und zerstören und die europäischen Städte in Schutt und Asche zerlegen, wie sie es aus Syrien, Irak und Libyen gewohnt sind. The same procedure as every day. [Derselbe Islam-Terror wie seit 1400 Jahren.] Dann müssen wir sie natürlich wieder reinlassen. Also lassen wie alle Geisteskranken in die europäische Irrenanstalt wieder einwandern, denn unter Irren fühlen sie sich am wohlsten. ;-(

Laut dem Schweizer Geheimdienst sind 55 Fälle von Personen bekannt, die zwischen 2001 und September 2014 die Schweiz verlassen haben, um in dschihadistischen Konflikten mitzukämpfen, 35 davon allein seit Mai 2013 [Der Mai ist gekommen, die Dschihadisten reißen aus.]. Von den 55 reisten 31 in den Irak oder nach Syrien, 24 nach Pakistan, Afghanistan, dem Jemen oder Somalia.

Am 18. April lässt ein 21 Jahre alter Dschihadist mit Schweizer und türkischer Staatsbürgerschaft in der Nähe der Stadt Reyhanli an der syrisch-türkischen Grenze seine Frau und sein Kind frei, die er beide als „Geisel” gehalten hatte. Die Frau, eine deutsche Staatsangehörige, die zum Islam konvertiert ist, war dem Mann im Oktober 2014 in die Türkei gefolgt, im Glauben, dass die beiden dort Urlaub machen würden. Sobald er in der Türkei war, brachte der Mann die Frau jedoch in die syrische Region Idlib und hielt sie dort gegen ihren Willen fest. Das Kind wurde im März geboren. [Dummheit schützt vor Strafe nicht, besonders wenn man solch einen türkischen Rosenkavalier oder sollte ich lieber sagen, ostanatolischen Prinzen, heiratet.]

Das Schicksal der Frau kam Anfang März ans Licht, als das Nachrichtenmagazin „Rundschau” des staatlichen Schweizer Fernsehens eine Audiobotschaft ausstrahlte, in der die Frau sagt: „Ich will nach Hause. Bitte helft mir.” [6]

onur_und_frau
Onur liess seine 22-jährige deutsche Frau Johanna nach Syrien nachkommen – heute sitzt sie dort fest.

[6] Ein junger Ostschweizer [?] befindet sich seit 6 Monaten in Syrien. Recherchen von SRF und den „Stuttgarter Nachrichten” zeigen: Er hat sich der Terrororganisation Jabhat al-Nusra angeschlossen. Und er hält seine deutsche Ehefrau gegen ihren Willen im Kriegsgebiet fest. Die Behörden sind alarmiert.

Es sind eindringliche Tondokumente, die der «Rundschau» vorliegen: Johanna*, eine 22-jährige deutsche Frau, sendet Lebenszeichen an ihre Familie: «Ich will nach Hause, bitte helft mir.» Seit einem halben Jahr lebt sie in Syrien, in der Region Idlib, mitten in einem Kriegsgebiet – unfreiwillig. Festgehalten wird sie von ihrem Ehemann Onur*, einem 21-jährigen Logistik-Fachmann aus Arbon (TG).

Auch Onur schickt Sprachnachrichten per Whatsapp. «Ich bin hergekommen, um die Köpfe der Kufar abzuschlagen. Ich bin bereit.» Die Kufar, die Ungläubigen, zu bekämpfen, sei seine Pflicht. Und er droht aus Syrien: «Irgendwann sind wir in der Schweiz.» Onur macht den Daheimgebliebenen klar: Er kämpft im Dschihad. Er hat sich Jabhat al-Nusra angeschlossen, einem Ableger der Terrororganisation Al-Kaida.

>>> weiterlesen

Die Schweizer Staatsanwaltschaft sagt, der Mann, der seit 1995 einen Schweizer Reisepass besitzt, habe sich der al-Nusra-Front angeschlossen, einem Zweig von Al-Qaeda, der in Syrien und dem Libanon operiert. In einer über die sozialen Medien verbreiteten Mitteilung schrieb er: „Ich bin hierhin [nach Syrien] gekommen, um Ungläubige zu köpfen. Ich bin bereit. Eines Tages kommen wir auch in die Schweiz.”

„Soeren Kern”„ist ein Senior Fellow des New Yorker”„Gatestone Institute”„und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf”„Facebook”„und folgen ihm auf”„Twitter”.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

Paul Nellen: Den Selbstheilungskräften des Islam zu vertrauen ist ein gefährlicher Therapievorschlag

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen "grober Beleidigung" des Islam

%d Bloggern gefällt das: