Tag Archives: Bruttoinlandsprodukt

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

27 Jun

rassisten_ohne_grenzen

Das "Bohemian Browser Ballett" ist ein linksliberaler Komödian-Kanal, der von öffentlich-rechtlichem Geld finanziert wird, jede Woche Videos produziert, die auf einem eigenen Videokanal veröffentlicht werden und sich an junge Leute zwischen 24 und 29 Jahren wendet, um ihnen den linken Müll näher zu bringen.

In einem dieser Videos Rassisten ohne Grenzen versuchen Lutz Neustädter, Ludwig Scheuer, Kevin Grönitz vom Bohemian Browser Ballet sich in kommödischer Art und Weise als Identitäre auszugeben, die sich dagegen aussprechen, dass Migranten ihre Heimat verlassen, um in Europa Asyl zu suchen.

Aber nicht nur Martin Sellner von der Identitären Bewegung ist dafür, dass man versucht, im eigenen Land eine bessere Zukunft aufzubauen, sondern auch der berühmteste Sänger und Rapper Westafrikas Youssou N’Dour aus dem Senegal, der die Migration stoppen will und der sagt, wir verlieren unsere besten Leute bei der Auswanderung und der die Ausgewanderten auffordert wieder in die Heimat zurückzukehren, um sie wieder aufzubauen.

Oder ist der römisch-katholische Kardinal Peter Turkson aus Ghana etwa auch ein Rassist, der sagt, Afrika kann diesen Exodus (diese Massenauswanderung) nicht länger verkraften? Martin Sellner stellt die Frage, ist man Rassist, wenn man Massenmigration kritisiert und versucht den Menschen im eigenen Land zu helfen? Linke können sich offensichtlich nicht von Vorstellung lösen, die ganze Welt zu retten, indem man Millionen Muslime und Afrikaner nach Europa holt, auch wenn Europa dabei zu Grunde geht. Weiter im Video:


Video: Martin Sellner: "Bohemian Browser Ballet" macht Werbung für die Identitäre Bewegung (09:18)

Noch ein klein wenig OT:

Schaffhausen (Schweiz): Muslimischer Schüler verbreitet Angst und Schrecken – „Ich schlitze sie auf”

Münster-St.Johann-SchaffhausenVon Wandervogel – Schaffhausen – CC BY-SA 3.0

Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken. Lehrern wurde mit dem Tod gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten. Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange ließ der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen.

Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­ „abzustechen” und seine Klassenlehrerkollegin „aufzuschlitzen”, wie Recherchen der Weltwoche ­ ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin. Darauf geschah – nichts.  >>> weiterlesen

Satire-Video: Laut Gedacht (40): Linksterrorismus

Eigentlich wollten Philip und Alex Malenki von „Laut Gedacht“ es erst nicht thematisieren, denn spätestens seit Manuela Schwesig wissen wir, dass der Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem ist. Dennoch schauen sich die beiden Youtuber den linken Protest um den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg an.

Außerdem behandeln die beiden in Folge 40 die Islam-Demo in Köln, wo Muslime und Gutmenschen zusammen „ein Zeichen gegen Terror“ setzen wollten. Was der Hochhausbrand in London und die Flächenbrände in Portugal gemeinsam haben, klären Philip und Alex letztlich auch noch auf.   >>> weiterlesen


Video: Philip und Alex über Manuela Schwesig (SPD) und den Linksterrorismus (06:44)

Siehe auch:

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

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Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

27 Nov

Stained_glass_Basilique_de_Saint-Denis02By Guilhem Vellut from Paris – Basilique de Saint-DenisCC BY 2.0Link

Christian Ortner schreibt über den Besuch einer „Profil“-Redakteurin, die todesmutig eine FPÖ-Veranstaltung in Wien-Favoriten besucht hat:

„Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen.“

Mir scheint, diese Journalistin berichtet mit derselben Überheblichkeit und Verachtung über die vermutlichen FPÖ-Sympathisanten und Mitglieder, wie es sehr viele Journalisten machen, wenn sie AfD-Versammlungen besuchen. Sie konzentrieren sich auf die negativen Aspekte, weil ihnen die politische Richtung der "Rechtspopulisten" nicht passt und diese werden dann in den Medien veröffentlicht.

Was die Journalisten sieht, bzw. was sie wahrnimmt, dass sind hässliche abgearbeitete alte Menschen, denen sie junge attraktive Migranten gegenüberstellt. Ihr ganzes Augenmerk richtet sich auf Äußerlichkeiten. Die Sorgen und Ängste dieser Menschen werden überhaupt nicht wahrgenommen. Darüber wird gar nicht berichtet, und wenn, dann in einem verächtlichen und herablassendem Ton mit der Bemerkung, das seien ohnehin alles nur Nazis und Rassisten.

Christian Ortner ist darum nicht überrascht, wenn die abgearbeiteten alten Menschen nicht gut auf die etablierte Politik und die Medien zu sprechen sind:

„Es ist dies aber auch eine Haltung, die wesentlich zum Aufstieg der neuen Nationalisten beigetragen hat und weiter beiträgt. Wer den „abgearbeiteten älteren Österreichern“ damit kommt, dass „die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten ein schönerer Menschenschlag“ seien, wird sich nicht wundern dürfen, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“ darob eher unrund werden. Und in der Anonymität der Wahlzelle Rache üben.”

Christian Ortner schreibt, dass das Bild der „abgearbeiteten älteren Österreicher“ besonders prächtig im linksliberalen Milieu gedeiht, die politisch im rot-grünen Parteienspektrum beheimatet sind. Die Ironie der Geschichte ist aber, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“, die Arbeiter und die Menschen aus der unteren Mittelschicht, die einst die Sozialdemokraten wählten, nun in Scharen den "Rechtspopulisten" zulaufen, weil die Sozialdemokraten wie die Journalisten sich offenbar lieber den Problemen des jüngeren und schöneren Menschenschlags, den Migranten, zuwenden.

Dies ist selbst in der CDU zu beobachten, die nichts dagegen einzuwenden hat, dass türkische Mitglieder der Partei Erdogans, der AKP, nun der CDU beitreten können. Auch die CDU hat sich längst von den „abgearbeiteten älteren Deutschen“ und ihren Sorgen abgewendet, ihr Herz schlägt jetzt immer stärker für Migranten, wobei immer wieder demokratische Werte mit den Füßen getreten werden.

Die AfD-Stuttgart schreibt:

„Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.”

Die Wählerwanderung von der SPD und CDU zur AfD ist also überhaupt nicht weiter verwunderlich. Aber was sehen unsere Journalisten, wenn sie Parteiveranstaltungen der FPÖ und AfD besuchen? Hässliche und abgearbeitete ältere Menschen, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt…

Es sind übrigens dieselben Menschen die Donald Trump gewählt haben und die genau die Zeitungen der Linksliberalen nicht mehr kaufen. Und was macht die Journalistin, die jetzt noch so arrogant und überheblich über diese Menschen berichtet, wenn sie demnächst ihren Job verliert? Dann ist es vorbei mit der teuren Wohnung, mit dem tollen Auto, mit den Restaurantbesuchen und den Designerklamotten und dann ist vielleicht sogar ein Putzjob angesagt.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Christian Ortner

John schreibt:

Hoffentlich schlagen die "abgearbeiteten hässlichen Österreicher" mit ihren Pickeln im Gesicht, in den Wahlzellen kräftig zu, um dieser fleischgewordenen Präpotenz dieser abgehobenen Schickeria Van der Bellens eine kräftige Gnackwatsche zu verabreichen!

its-me schreibt:

SOLCHE Damen bekommen dann von irgendwelchen Damenkränzchen PREISE… weil sie so gut sind 😀 und für das Gute stehen…. und die kriegen ALLE nicht einmal mit, wie pervers und menschenverachtend ihre Haltung ist. Ich kann mich an diesen Artikel der Journalistin gut erinnern. Ich wollte schon auf Facebook dazu posten. Ich hab’s mir aber dann überlegt, denn ehrlich gesagt, das wäre ein sehr sehr langes Post geworden und die UNTERGRIFFIGKEIT dieser Frau ist mir so viel meiner wertvollen Zeit nicht wert. Aber ich bin sicher, dass das bei vielen unheimlich gut angekommen ist…

caesar schreibt:

Den Begriff "arrogant" kann man nur unterstützen. Für "intellektuell" halte ich die "Eliten" nicht. Und der Begriff "Eliten" hat durch deren sich selbst zuzurechnende Vertreter eine dramatische Begriffsverschlechterung erlitten. Heute muss man zur "Elite" Gauner und Verbrecher jeglicher Couleur rechnen. Dass sich die Bevölkerung gegen die Ausplünderung durch eben diese "Elite" zur Wehr setzt ist mehr als logisch. Die FPÖ hat damit ihre Klientel gefunden, die früher von den Sozialdemokraten vertreten wurden. Die Sozialdemokraten haben ihre Basis völlig verloren und sind zur Marionette von diversen Gaunern geworden. Wer hat uns verraten : "Sozialdemokraten !"

Noch ein klein wenig OT:

Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel

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Wilde Müllkippen und verschmutzte Straßenzüge – im Ruhrgebiet drohen ganze Stadtviertel, im Müll zu ertrinken. Auch die Containerstandorte für Altpapier- und Glas werden verstärkt für die Entsorgung großer Mengen an Hausabfall genutzt. Duisburg plant deshalb in einigen Problemvierteln die Einführung neuer Gebührenklassen für eine verstärkte Reinigung der Straßen und Gehwege. In Dortmunder ist seit einigen Monaten ein „Präsenzdienst“ im Einsatz, der täglich aufräumt. Außerdem ermitteln „Mülldetektive“. Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche "Gäste" ins Land lässt, muss sich nicht wundern, wenn Deutschland zur Müllkippe wird und zwar in allen Belangen. Wer Rot-Grün-Linke-CDU wählt, wählt Vermüllung und Vandalismus der Städte, wählt das Ausrauben der Sozialkassen, wählt das Ansteigen von Körperverletzungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, sowie den Anstieg sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen. Er wählt die Islamisierung Deutschlands, sowie das Ansteigen der Arbeitslosigkeit, der Mieten und den Abbau sozialer Sicherheit und der Sozialleistungen und er wählt den Zerfall des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur.

Und da fällt mir noch etwas ein. Vor ein paar Tagen sagte Robert Lugar aus Österreich (Team Stronach) in einem Video, Flüchtlinge sollten von der ersten Minute an arbeiten und kein Geld mehr für’s Nichtstun bekommen. Gleiches sollte für deutsche Arbeitslose gelten. Ich glaube, es wäre nicht zu viel verlangt, diese Leute auch zum Reinigen der Straße einzusetzen und zur Beseitigung des Mülls. Und wenn’s denen nicht passt oder wenn sie sich dazu zu fein sind, dann sollen sie sich halt einen anständigen Job suchen. Vielleicht gelingt es sogar auf freiwilliger Basis in Form von Ein-Euro-Jobs.

fredroh schreibt: auf der Seite der WAZ:

Viele Bürger nehmen Leistungen der Gesellschaft in Anspruch, meinen, ein Recht darauf zu haben. Sie sind aber nicht bereit, etwas zurück zu zahlen durch eigene Leistungen. Diese Bürger müssen zu diesen Leistungen zwangsweise herangezogen werden. Beispielsweise zur Müllentsorgung. Aber auch zu akuten Reparaturen.

Wenn ich sehe, wie im Bereich der ehemaligen Landesgartenschau in Mülheim die Ruhebänke vermodern und verrotten, blutet das Herz. Es wären Reinigungsarbeiten und Ölpflege bzw. Lack notwendig, um die Lebensdauer der Parkbänke zu verdoppeln! Das Pflegematerial scheint mir dabei das geringste Hindernis zu sein. Es fehlt an Personal!

Wenn jetzt unsere Hartz4-Empfänger zu diesen Arbeiten herangezogen würden, hätten diese nicht das Gefühl Almosen zu empfangen. Gleichzeitig würde die Haltbarkeit vieler Zäune, Bänke, Spielgeräte etc. verdoppelt, verdreifacht. Damit werden ebenfalls Steuergelder eingespart. Offensichtlich fehlt unserer Gesellschaft aber die Kraft, Werte zu vermitteln.

Kosten der Migration werden als Wohltat verkauft

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Dr. Frauke Petry schreibt:

„Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“, überschrieb gestern die WELT einen Artikel zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Ob Frau Merkel Schlagzeilen wie diese meinte, als sie jüngst im Bundestag vor verfälschter Meinungsbildung im Internet warnte?

Vermutlich nicht, denn solche Aussagen sind schließlich willkommener Wahlkampf für ihre Flüchtlingspolitik. Dabei ist die Botschaft so klar wie falsch: Die Massenmigration sei keine Belastung, sondern ein Segen für Deutschland. Der „Flüchtling“ als Garant des Wirtschaftswachstums, platter und tendenziöser geht es kaum.

Was steckt dahinter? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das die Leistung einer Volkswirtschaft misst, setzt sich vereinfacht aus privatem und staatlichen Konsum zusammen. Im 3. Quartal ist das BIP nur minimal gewachsen. Da aber die Staatsausgaben aufgrund der Migration stark anstiegen, vermuten die Schreiber, ohne diese wäre „Deutschlands Wirtschaftsleistung wohl (!) ins Minus gerutscht“.

Das ist erstens falsch und zweitens irreführend. Falsch, weil das Statistische Bundesamt klar sagt, dass „sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben“ zulegten. Irreführend, weil staatlicher Konsum letztlich aus Steuern bestritten wird. Weiter unten im Artikel wird die Katze dann auch aus dem Sack gelassen: Die Versorgung eines Flüchtlings koste die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr.

Und was der Bürger an Steuern zahlt, fehlt eben für den privaten Konsum – von den Belastungen der Sozialsysteme, die im BIP nicht erfasst sind, ganz zu schweigen. Gute Nachrichten sehen eigentlich anders aus, oder? Aber was nicht passt, wird hier mal eben passend gemacht. In der Hoffnung, die Bürger werden es schon schlucken. – Nicht mit uns! #AfD – Mut zur Wahrheit!

Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession (welt.de)

Bruttoinlandsprodukt Drittes Quartal 2016 um 0,3 % gestiegen (destatis.de)

Axel schreibt:

Klingt so wie … "Ein Kneipenwirt kämpft erfolgreich gegen den Umsatzrückgang in dem er sich selbst zum besten Kunden macht!" Armes Land!!!

Hans schreibt:

Das ist ja auch gut für die Wirtschaft. Du nimmst den Steuerzahlern das Geld weg und gibst es Millionen Fremden, die alle Gegenstände des alltäglichen Lebens brauchen, dann boomt natürlich die Wirtschaft erst mal. Das ist so was wie die Abwrackprämie.

Siehe auch:

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

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