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Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

11 Mai

linksextremisten_mordopfer_mariaLinksextremisten warfen mit Glasflaschen und gingen auf die Teilnehmer der Gedenkfeier los.

Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Unglaublicher Polizeieinsatz

Mit einigen Freunden beschloss der niederösterreichische RFJ-Landesgeschäftsführer Markus Ripfl [RFJ: Ring Freiheitlicher Jugend – Jugendorganisation der FPÖ] am Abend des 8. Mai, als Privatperson eine Kerze für das Mordopfer und die Parteikameradin Maria am Yppenplatz anzuzünden. Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa. Diese machte lautstark mit Hassparolen gegen die Gedenkveranstaltung mobil, und aus dem Mob flogen sogar Glasflaschen. Personen aus dem linken Bündnis "No WKR" [WKR: Wiener Kooperations-Ring (Wiener Akademikerball)] sprachen sich auf Twitter indes skurrilerweise gegen Gewalt an Frauen und Sexismus aus.

"Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird", äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. Etliche Polizisten einschließlich der Wega [Sondereinheit der österreichischen Polizei] mussten schließlich eingreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, und sperrten auch Stunden nach dem Ereignis noch diverse Seitenstraßen ab. Sogar mit Hilfe eines Polizeipanzers und eines Einsatzhubschraubers versuchten die Einsatzkräfte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Wie brutal und angriffslustig die Linksextremisten vorgingen ist auf einem Video auf der Seite der Jungen Freiheit zu sehen.

Quelle: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria

diepresse.com beschreibt die Situation so:

Wien: Brunnenmarkt: Angriff auf Mahnwache der Identitären

tatort_nach_gewalttatDer Tatort an dem der Kenianer Maria E. (54) erschlug am Tag nach der Gewalttat.

Die Bewegung hielt am Brunnenmarkt, wo vor Tagen eine Frau mit einer Eisenstange getötet worden war, eine Mahnwache ab. Linke Gegendemonstranten ließen die Lage eskalieren.

Großeinsatz der Polizei am Wiener Brunnenmarkt am Sonntagabend, Panzerwagen, Hundestaffel und Hubschrauber inklusive: Die "Identitäre Bewegung" hielt an der Stelle, wo in der Nacht auf Mittwoch eine 54 Jahre alte Frau mit einer Eisenstange brutal ermordet worden war, eine Mahnwache ab. Die Kundgebung war angemeldet, man rechnete mit 50 bis 100 Personen, am Ende waren es angeblich nur drei.

Als linke Gegendemonstranten, laut Polizei handelte es sich um etwa 120 Personen, aufmarschierten und die Mahnwache störten, kam es zu Zusammenstößen. Die Gegendemonstranten setzten auch Baseballschläger und Feuerwerkskörper ein. Gegen halb zehn Uhr Abends war die Situation wieder unter Kontrolle, es habe "nach derzeitigem Kenntnisstand" keine Verletzten gegeben, hieß es seitens der Polizei.

Seitens der linken Aktivisten wurde die Demo als Erfolg gesehen: "Wir werten die Spontandemonstration als Erfolg, es ist uns heute gelungen, die rechtsextreme ‚Mahnwache‘ der ‚Identitären‘ sowie jegliches andere öffentliche Auftreten von Rechtsextremen im Bezirk zu verhindern", sagte Tom Müller, Pressesprecher der Plattform NoFascism. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solchen Aktionen der Linksextremisten kann man nur zu der Überzeugung gelangen, die müssen geisteskrank sein. Wie kann man Menschen, die still und friedlich einer ermordeten Frau, die von einem kenianischen Migranten brutal mit einer Eisenstange tot geschlagen wurde, so brutal angreifen? Warum kann man das nicht einfach tolerieren und akzeptieren? Und warum werden diese kriminellen Linksextremen auch noch von der Politik geschützt? Diese Linken unterscheiden sich in nichts von Hitlers faschistischer SA. Die gehören alle in die Anstalt.

independent schreibt:

Wahlwerbung für Hofer? Ich (keinesfalls ein Rechtsaußen) stelle mir jetzt die Frage, warum man alle Aktivitäten, die von mehr oder weniger Rechten ausgehen mit Gewalt stören muss. Was ist an einer Mahnwache für eine völlig unschuldig zu Tode gekommene Frau so böse, dass jemand sich berufen fühlt, sich mit Baseballschlägern bewaffnet das Gedenken zu stören und Schlägereien zu provozieren.

Da wird immer wieder das "Wehret den Anfängen" strapaziert. Die Gewaltanwendung nimmt ihren Anfang allerdings eindeutig von der linken Seite. Egal ob bei einem Akademikerball oder der Mahnwache. Ich will ein friedliches Österreich ohne Schlägereien oder Ärgerem. Ich hoffe, dass die Provokateure endlich der Justiz zugeführt werden. Das sind keine "Aktivisten", sondern undemokratische Gewalttätige. Ob diese linken Idioten eigentlich wissen, dass sie so ordentlich Wahlwerbung für Hofer [österreichischer Bundespräsidentschaftskandidat] betreiben?

Blackbox66 schreibt:

LeftFascism.

Es wäre höchste Zeit, dass Politiker um Frau Wehsely und Co. [Wiener SPÖ-Abgeordnete] auch den Anfängen der linken Anarchisten Einhalt gebieten. Vorgestern Brenner [italienische Anarchisten an der Grenze], gestern Brunnenmarkt und morgen? Sämtliche Gewalt bei Demos geht fast ausschließlich von linken Gruppen aus und wird als Aktionismus verharmlost. Wenn das so weiter politisch toleriert wird, heizt sich das Klima der Feindschaft immer mehr auf. Der Justizpalastbrand sollten den Sozialisten ein mahnendes Beispiel sein. Ing. Nobert Hofer ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat sich von den Identitären deutlich distanziert. Die Linken sollten auf ihrer Seite das Gleiche tun.

Meine Meinung:

Warum muss man sich von der Aktion der Identitären distanzieren? Ist das nicht eher Feigheit? Warum kann man die Aktion der Identitären nicht loben und unterstützen?

eurofighterin schreibt:

No Fascism?

Und was bitte ist das Aufmarschieren mit Waffen? Merkwürdige Auffassung von Demokratie und Toleranz.

Diplomquerulant schreibt:

Sprengung einer Versammlung § 284.

Wer eine Versammlung, einen Aufmarsch oder eine ähnliche Kundgebung, die nicht verboten sind, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt verhindert oder sprengt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen. Dies ist ein Offizialdelikt. Es wird sich ja jetzt zeigen, ob dieser Staat dies gegen linke Gewalttäter zur Anwendung bringt und mit welchem Ergebnis.

MusterohneWert schreibt:

wie niederträchtig muss man sein, um das Gedenken an ein unschuldiges Opfer mit Gewalt zu stören? Sind wir schon wieder so weit? Meinungsfreiheit gilt nicht mehr, sie wird niedergeschrien und bedroht. Ich befürchte ja.

JOSHI schreibt:

Mit Baseballschlägern und Feuerwerkskörper zu stören und friedliche Demonstranten zu vertreiben zeigt eigentlich eine faschistische Ideologie. Ein sogar sich Pressesprecher Nennender ist auch noch stolz darauf und nennt diese Gruppe NoFascism. Passender ist jedoch NeoFascism.

Mark M. schreibt:

120 Kerle gehen gegen eine Mahnwache von drei Leuten los, verjagen diese, und werten es als Erfolg, jede andere Meinung als ihre verhindert zu haben. Das nenne ich – Mutig in die neuen Zeiten! – Was kommt als nächstes? Eisenstangen vor dem Wahllokal?

franklin schreibt:

Es hätte den "Gegendemonstranten" gut zu Gesicht gestanden, mit Kerzerln oder Blumen zu kommen. So (Baseballschläger) war es ein Zeichen für den [kenianischen] Täter. Und nicht für das Opfer. Darf man noch erfahren, wer hinter der "Spontandemonstration" steckt, bzw. diese zu verantworten hat? Nur zur Abrundung des Bildes….

MikeAusWien antwortet franklin:

Seitens der linken Aktivisten wurde die Demo als Erfolg gesehen: "Wir werten die Spontandemonstration als Erfolg, es ist uns heute gelungen, die rechtsextreme ‚Mahnwache‘ der ‚Identitären‘ sowie jegliches andere öffentliche Auftreten von Rechtsextremen im Bezirk zu verhindern", sagte Tom Müller, Pressesprecher der Plattform NoFascism.

Siehe auch:

Leipzig: 91 (!) Prozent aller Gewalttaten gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen!

Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

Video mit Akif Pirincci: Die Umvolkung: vom Austausch der Deutschen

Michael Klonovsky zu "Anne Will" mit Frauke Petry

Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

4 Mai

strassenkampf_ohne_grenzen Strassenkampf kennt keine Grenzen! Jedenfalls für linke Chaoten nicht.

Alle Jahre wieder am 1. Mai schlagen die Linksradikalen zu. In diesem Jahr waren insgesamt 6200 Polizisten in Berlin rund um den 1. Mai mit seiner linksradikalen Demonstration am Abend im Einsatz, davon 1800 aus sieben anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Kann man von Friedlichkeit sprechen, wenn eine solche Anzahl aufgeboten werden muss, um sie zu sichern? Die so genannte „Revolutionäre 1. Maidemo“ hielt nicht nur die Polizei, sondern auch die Medien wieder in Atem. Mehrere Hauptstadtzeitungen versuchten in Liveblogs, sich gegenseitig in der Echtzeit- Berichterstattung zu übertreffen.

Der Hintergrund: Die Polizei hatte festgelegt, dass die linksradikale Demo nicht durch das Mayfest gehen dürfte, das vor Jahren als Gegenveranstaltung zu der linksradikalen Gewaltdemo ins Leben gerufen wurde. Die Anmelder scheiterten vor Gericht, an ihrer „klassischen“ Route festhalten zu können. Ihr Aufruf war eine unmissverständliche Kampfansage an den Rechtsstaat: „Wir bleiben dabei: Wir lassen uns die 1. Mai Demo weder verbieten noch lassen wir uns unsere Route von der Polizei vorschreiben. Ob Gefahrengebiete, Zwangsräumungen oder Demo-Verbote, unser Widerstand hält sich nicht an das bürgerliche Gesetzbuch!“ (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)

Quelle: Vera Lengsfeld: Politische Duckmäuser

Tritt-Ihn [#59] schreibt:

1.Mai in Hamburg. Linke Zecken müssen zum „Duschen“. Wenigstens einmal im Jahr!


Video: 1.Mai in Hamburg. Linke Zecken müssen zum „Duschen“. Wenigstens einmal im Jahr! (06:15)

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Passantin (54) auf offener Straße mit Eisenstange erschlagen: Asylwerber aus Kenia verhaftet

wien_passantin_erschlagen 
Beamte der Spezialeinheit WEGA haben in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring einen Flüchtling aus Kenia festgenommen. Der 21- jährige Kenianer – er ist bereits wegen mehrerer Delikte amtsbekannt – steht unter Verdacht, kurz zuvor eine Frau vor den Augen ihrer Begleiterin brutal mit einer Eisenstange attackiert zu haben. Die 54- Jährige erlitt massive Kopfverletzungen, sie starb noch an Ort und Stelle. >>> weiterlesen

Krefeld: Männer-Horde aus acht Migranten umzingelt Frauen an Bahn-Haltestelle

polizei_jagt_maennerhorde 
Drei Frauen (20, 26, 27) saßen gegen 23.45 Uhr an einer Bahn-Haltestelle, als eine Männer-Horde sie plötzlich umzingelte. Völlig geschockt sprangen die jungen Damen auf. Sie konnten aus dem Kreis von acht Männern fliehen. Die Horde folgte den Frauen zunächst. Die Männer blieben stehen, als ihre potenziellen Opfer begannen zu rennen. >>> weiterlesen

Dänemark schickt Militär an die Grenze nach Deutschland

daenisches_militaer 
In Dänemark geht die Angst um. Angst vor dem großen Nachbarn im Süden – Deutschland. Die chaotischen Zustände beim anderen Nachbarn Schweden und die zunehmende Militanz der Asylforderer bringen neue Sorgen um die Sicherheit und Souveränität des Königreiches. Die Furcht, dass Migrantenmassen die Grenzen überwinden, um Forderungen nach Teilhabe an den ausgezeichneten dänischen Sozialleistungen zu stellen, wächst. Und natürlich ist bei unserem Nachbarn auch die rasante Steigerung der Ausländerkriminalität, für die die Silvesternacht in Köln ein Symbol ist, zur Kenntnis genommen worden. >>> weiterlesen

Berlin-Neuköln: Linke Aktivisten besetzen Ferienwohnung am Maybachufer

berlin_neukoelln_hausbestzung Video: Berlin-Neukölln: Linke Aktivisten besetzen Ferienwohnung (00:49) 

Am Dienstagnachmittag hatten linke Aktivisten eine Ferienwohnung am Maybachufer in Neukölln besetzt und eine Kundgebung vor dem Haus abgehalten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob diese linken Taugenichtse die Wohnung auch besetzt hätten, wenn es ihre eigene Ferienwohnung wär? Wenn ihr keine Wohnung habt, dann müsst ihr einfach mal zur Arbeit gehen und nicht den ganzen Tag rumgammeln, dann könnt ihr euch auch eine bezahlbare Wohnung erlauben. Aber mit fremdem Eigentum gehen sie rücksichtslos um. Was wäre denn, wenn ein Migrant bei euch einbricht und eure Sachen stiehlt, weil er meint, er sei sozial benachteiligt?

Wie erst jüngst eine Studie des Verfassungsschutz ergab, leben etwa 92 Prozent der Linksradikalen noch bei Mama und haben keinen Job. Und wenn man zu faul ist, zur Arbeit zu gehen, dann muss man eben kleinere Brötchen backen. So ist das nun einmal im Leben. Aber das werden die Linksradikalen auch noch lernen. Man sollte ihnen einfach die Stütze streichen, sie hassen und bekämpfen den deutschen Staat ja ohnehin. Sie sind wie kleine Kinder, sie schreien, sie wüten und krakelen, aber bekommen nichts auf die Reihe.

komm_doch_zur_antifaSind sie nicht niedlich, unsere beiden Weltverbesserer? Der Zahnarzt wartet schon auf sie. Aber der Psychiater hat längst kapituliert und den Kummer betrinkt man sich mit billigem Fusel.

Siehe auch:

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

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