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Video: Gibt es den perfekten Kernreaktor, den Dual-Fluid-Reaktor, ohne Sicherheitsrisiko? NEIN! (07:26)

2 Sep

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Video: Es gibt den perfekten Kernreaktor, den Dual-Fluid-Reaktor, ohne Sicherheitsrisiken. Bauen wir ihn! (07:26)

Physiker behaupten, dass es ein Konzept für einen Kernreaktor ohne Sicherheitsrisiken und ohne atomaren Abfall gibt. Deutschland sollte zumindest prüfen, ob diese Technik nicht das kleinere Übel zur Milderung des Klimawandels ist.

Bei der angestrebten Reduzierung des CO2-Ausstoßes ist das Motiv die Abmilderung des Treibhauseffekts und somit des globalen Klimawandels. Beim Ausstieg aus der Kernenergie geht es primär um die Vermeidung von Risiken, die sich aus ihrer Nutzung ergeben.

Die zwei wichtigsten Argumente gegen die nukleare Technologie sind: die Möglichkeit von Unfällen, bei denen große Mengen radioaktiver Substanzen in die Umwelt freigesetzt werden; und das bis heute ungelöste Endlagerproblem für hoch radioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken.

Doch einmal angenommen, es gäbe diese beiden Probleme nicht, angenommen, es wäre möglich, sichere Kernreaktoren zu bauen, die zudem keinen strahlenden Atommüll für Millionen Jahre produzierten, sondern diesen verwerteten:

Wäre unter diesen Voraussetzungen die CO2-freie Kernenergie nicht ein bedenkenswertes Instrument im Kampf gegen den Anstieg der Erdtemperatur – und zur Vernichtung des bereits existierenden Atommülls?

Eine Gruppe deutscher und internationaler Physiker behauptet, dass sie ein patentiertes Konzept für einen solchen Reaktor in ihren Händen hält.

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1 Der Atommüll wird in diesem speziellen Reaktor entsorgt, so dass auf ein Endlager verzichtet werden kann. Es handelt sich um ein Kernkraftwerk der vierten Generation, das mit flüssigen statt festen Kernbrennstoffen betrieben wird. Der drei Meter große Reaktorkern besteht aus einem Netzwerk von Röhren, in denen flüssiges Salz zirkuliert.

2 Anlage zur Konfiguration (Herstellung) der Brennstoffe.

3 Brennstoffkreis mit flüssigem Salz

4 Schmelzsicherung

5 Reaktorkern

6 Kühlkreislauf

7 Flüssiges Blei

8 Wärmetauscher

9 Turbinenkreislauf (Superkritisches Wasser oder Kohlendioxid)

10 Pumpe

11 Zwischenlager für hochradioaktive Isotope – für einige Wochen

12 Schmelzsicherung

13 Notfall-Auffangbehälter

weiterlesen:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article192355735/Klimawandel-Es-gibt-den-perfekten-Kernreaktor-Bauen-wir-ihn.html

Meine Meinung:

Es gibt von der AfD ein sehr gutes Video, in dem erklärt wird, dass die heutige Kernenergie nicht mit den Problemen der 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zu vergleichen sind. Außerdem wird sich die Energiemenge in den kommenden Jahren wegen der E-Mobilität verzehnfachen.

Das ist nicht mit regenerativen Energien zu leisten (Sonne, Wind, Bioenergie). Windräder zerstören außerdem das ökologische Gleichgewicht, aber das ist den grünen „Umweltschützern“ offensichtlich egal. Überall auf der Welt setzt sich wieder die Kernenergie durch. Das wird auch in Deutschland kommen.

Außerdem war die Diskussion über die älteren Kernkraftwerke sehr stark politisch aufgeladen. Kaum einer wusste, wie solch ein Kernkraftwerk überhaupt funktioniert, aber alle waren dagegen, weil der rot-grüne Zeitgeist sich dagegen aussprach. Kernkraftwerke wurden generell verteufelt, neue Technologien ebenfalls.

Die Endlagerprobleme, der Supergau (Tschenobyl) und die Gefahren der atomaren Verseuchung bei einem militärischen Angriff waren zwar berechtigt, aber die Einstellung aller Kernkraftwerke war übereilt. Neue Technologien wurden gar nicht mehr berücksichtigt. Wir sollten umdenken.

Video: Kernenergie: Halbwahrheiten der Medien – AfD-Fraktion im Bundestag (03:01:20)

https:*//youtu.be/NK9d1nLhWaQ

Nachtrag 09.09.2021

Bisher dachte ich, so ein Thorium-Salz-Reaktor sei eine feine Sache. Heute aber erfuhr ich, dass diese Reaktoren einen ganz großen Nachteil haben, denn sie würden viele Länder in die Lage versetzen Kernwaffen zu produzieren. Und aus diesem Grund meine ich, wir sollten die Finger von diesen Reaktoren sein lassen. Seht selber:

Video: Thorium-Reaktoren: Die Lösung aller Energieprobleme mit Atomkraft?- Clixoom Science & Fiction (04:39)

https:*//youtu.be/q-cx0_y3xt4

Nachtrag 30.09.2021

Durch ein Video von Prof. Wulf Bennert bin ich ins Grübeln gekommen. Es stimmt zwar dass durch die Thorium-Reaktoren auch Uran produziert werden kann, welchen für den Bau von Kernwaffen verwendet werden kann.

Andererseits könnte ein Blackout auch viele Hunderttausende Tote zur Folge haben. Das sagt zumindest Prof. Bennert in seinem Video. Und das klingt überzeugend. Auch könnte ein Blackout große Teile der Infrastruktur für längere Zeit zerstören.

Viele Menschen würden verhungern und verdursten, weil die Fabriken mangels Strom nicht produzieren können. Auch die Landwirte könnten ihre Felder nicht bewirtschaften und die Geschäfte nur kurze Zeit mit Milch beliefern. Unter diesem Gesichtspunkt stelle ich mir die Frage ob der Bau von Thorium-Reaktoren nicht doch sinnvoll ist, um solch einen Blackout zu verhindern..

Video: Ein Blackout könnte Hunderttausende Tote zur Folge haben und einen Kollaps der Gesellschaft auslösen – Markus Gärtner im Gespräch mit dem Physiker Prof. Dr. Wulf Bennert (17:40)

https://nixgut.wordpress.com/2021/09/12/video-ein-blackout-konnte-hunderttausende-tote-zur-folge-haben-und-einen-kollaps-der-gesellschaft-auslosen-markus-gartner-im-gesprach-mit-dem-physiker-dr-wulf-bennert-1740/


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Bergkamen: NRW: 15-Jährige von Osteuropäer (?)mit Waffe auf den Kopf geschlagen und brutal vergewaltigt

16 Jul
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Symbolbild
Seit vergangenem Samstag ist Nordrhein-Westfalen um einen blutigen „Einzelfall“ reicher. In Bergkamen, im Kreis Unna war eine 15-Jährige gegen 22.30 Uhr vom Bahnhof Oberaden aus auf dem Heimweg, als sie in der Nähe des Bahndamms von einem Unbekannten angesprochen wurde.
Der laut Polizeibericht etwa 30 Jahre alten Mann soll das Mädchen aufgefordert haben, die Hose runterzuziehen. Als sich 15-Jährige weigerte, habe der Täter ihr, vermutlich mit einer Pistole, mehrfach heftig und äußerst brutal auf den Kopf geschlagen und sie vergewaltigt. Danach flüchtete er.
Kurz darauf wurden Passanten auf den schwer verletzten Teenager aufmerksam. Zeugen berichteten entsetzt, dass das Mädchen schlimm zugerichtet gewesen sein und „unvorstellbar viel geblutet“ habe.
Die „Erlebende“, wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter wird nur vage beschrieben:
– etwa 30 Jahre alt und
– 1,80m groß
– kurze Haare
– dunkle Jogginghose
– osteuropäischer Akzent
Zurzeit werden am Tatort gesicherte Spuren ausgewertet, heißt es. Die 15-Jährige ist schwer traumatisiert, aber außer Lebensgefahr. >>> weiterlesen
Video: Markus Gärtner: Die EZB wird uns restlos erledigen: Steuererhöhungen und Enteignung der Sparguthaben wegen Klimawandel (04:08)
Video: Markus Gärtner: Die EZB wird uns restlos erledigen: Steuererhöhungen und Enteignung der Sparguthaben wegen Klimawandel (04:08)
Kennen Sie schon Philip R. Lane? Nein? Sollten Sie aber. Und zwar ganz schnell. Und schauen Sie ihn sich ganz genau an! Er ist die Greta Thunberg der Europäischen Zentralbank (EZB). Was er so von sich gibt, muss uns erschrecken.
Zu Jahresbeginn war Lane noch Chef der irischen Notenbank. Als solcher hat der Harvard-Ökonom im Februar ein Papier mit dem Titel „Der Klimawandel und das irische Finanzsystem“ publiziert. Lane, inzwischen Chefökonom der EZB und damit derjenige, der die Konjunktur-Analysen schreibt und die nächsten Zinsschritte empfiehlt, stellt den Klimawandel als ein, vielleicht DIE größte Herausforderung für das Finanzsystem und damit die Zentralbanken dar. Ihnen müsse begegnet werden, um das Finanzsystem resistent gegen die Naturgewalten zu machen.
In seinem Papier bezeichnet der Mann diese Aufgabe als „strategische Priorität“. Die Notenbank Irlands hat unter der Ägide von Philip Lane vorgeschlagen, die Steuer auf fossile Brennstoffe (Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdöl, Benzin, Diesel, Heizöl, Gas, Kohle, Holz) bis zum Jahr 2030 von 20 auf 80 Euro je Tonne zu vervierfachen. Jetzt sitzt er also in Frankfurt an seinem makroökonomischen Rechenschieber und betätigt sich als Klimawandel-Kämpfer der EZB. Und schon jetzt finden seine Bewertungen Widerhall. Francois Villeroy de Galhau, französisches EZB-Ratsmitglied, hat ebenfalls bereits gefordert, die Gefahren des Klimawandels für die Geldpolitik zu berücksichtigen und sie in die Geldpolitik einzubauen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Diese Maßnahmen werden nicht nur die Sparer enteignen und höhere Steuern von den Bürger fordern, sondern auch der deutschen Wirtschaft massiv Schaden zufügen, weil sie höhere Energiepreise bezahlen müssten, was sämtliche Produkte des täglichen Bedarfs verteuern würde. Der Verbraucher zahlt dann die Zeche für den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel. In Wirklichkeit ein Taschenspielertrick der Eliten um sich die Taschen vollstopfen und die Massenmigration weiter vorantreiben. Mit Ursula von der Leyen finden sie darin bestimmt eine willige Befürworterin. Und wer nicht hüpft und fleißig seine Steuern zahlt, der ist ein Nazi….
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