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Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

25 Aug


Video: Mutter klagt über Kita „Mein Sohn fühlt sich als Ausländer“ (04:24)

„Die Zukunft ist schon da”. „Sie ist nur ungleich verteilt”. Dieser Ausspruch wird dem Science Fiction-Autor William Gibson zugeschrieben. In Stadtteil Leithe der Ruhrmetropole Essen ist die düstere Zukunft Deutschlands weit fortgeschritten und besonders gut sichtbar. Diese leidvolle Erfahrung musste auch Leen Kroetsch machen.

Kitaplatz für Freiberuflerin von existentieller Bedeutung

Die junge deutsche Mutter ist Freiberuflerin und daher darauf angewiesen, dass ihr Sohn einen Platz in einer Kita bekommt, damit sie ihrer selbständigen Tätigkeit nachgehen kann. Ihre frustrierenden Erlebnisse in diesem Zusammenhang hat sie nun in einem Facebook – Video öffentlich gemacht, das sich im Netz gerade viral verbreitet.

Man merkt der jungen Mutter ihren Zorn und die Frustration deutlich an, auch wenn sie sich sichtlich bemüht, ruhig zu bleiben, als sie im Selfiemodus in die Kamera spricht.

Ihre Vorwürfe richten sich an die Politik. Leen Kroetsch gewöhnt ihr Kind gerade im Kindergarten ein und beklagt zunächst, dass sie den Kitaplatz ihres Sohnes einklagen musste, während andere Eltern „vom Mohammed, vom Ali und wie sie alle heißen“ das nicht mussten. „Integration geht vor Existenz, nur, damit sich andere Kinder integrieren können“ ist ihr bitteres Fazit.

Nur zwei Deutsche in der Kita-Gruppe

Als sie sich den Platz in der Kita erklagt hat, folgt der nächste Tiefschlag: „In der Gruppe meines Sohnes sind 25 Kinder“, berichtet sie. „Zwei davon sprechen die deutsche Sprache. Zwei davon sind deutsch ohne Migrationshintergrund. Die anderen Kinder, 23 an der Zahl, verstehen kein Deutsch, sind der Sprache überhaupt nicht mächtig.“ Sie berichtet, dass sich diese Kinder nicht anpassen müssen, weil sie sich untereinander prima verstehen.

Integration ist, wenn sich die Deutschen anpassen

Leen Kroetsch hat auf die harte Tour erfahren, wie Integration in Deutschland praktiziert wird: „Mein Sohn muss sich den anderen Kindern anpassen. Das ist nicht Integration, liebe Politiker, Integration läuft ein bisschen anders“, spricht sie aus, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Dann bricht es aus ihr heraus:

„Ich habe Angst, ich habe Angst vor der Zukunft meines Sohnes und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Ich, beziehungsweise mein Sohn fühlt sich hier wie ein Ausländer. Ist das so gewünscht?“ In schonungsloser Offenheit kommt sie zu dem Fazit: „Das ist echt übel“. Sie fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse und befürchtet: „Ich bin gezwungen, auch irgendwann auszuwandern“.

Katholische Kita sieht das natürlich anders

Wer hätte das geglaubt: Bei der Kita St. Joseph in Leithe, von der hier die Rede ist, handelt es sich auch noch um eine katholische Einrichtung. Dort werden die Vorwürfe natürlich zurückgewiesen:

Es gebe nicht nur muslimische Kinder in der Gruppe, sondern auch buddhistische und konfessionslose. Und die „einzige gemeinsame Sprache ist Deutsch“. Die Hälfte der Kinder spreche auch zu Hause Deutsch, da schon ihre Eltern in Deutschland geboren seien. Es gebe aber durchaus Flüchtlingskinder, bei denen es mit den Sprachkenntnissen noch hapere.

Allerdings musste Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums einräumen, dass tatsächlich nur zwei Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft hätten, die anderen Kinder stammten aus Syrien, Vietnam, Kroatien, der Türkei. Die von Kroetsch befürchtete „Islamisierung“ sehe man jedoch nicht, so Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums in Essen.

Nein, natürlich nicht. Leen Kroetsch saugt sich das sich nur alles aus den Fingern. Und wenn man in den Innenstädten des Ruhrgebiets, in Berlin oder Bremen oder wo auch immer unterwegs ist, sieht man ja, dass das alles nur Einbildung ist… Macht nur weiter so!

Facebook Seite von Leen Kroetsch

nairobi schreibt:

Lucius Lutz: den Naenring hat sie ja, denn sie wird ja von unseren Politikern am Nasenring durchs Leben geführt, soweit heute normal. Sie wird wohl auch die Einzige sein, die für den Kitaplatz bezahlt, die Fremdsprachler zahlen sicher nichts dafür….

Vollgaszone schreibt:

Nicht Sorgen machen, liebe Frau, sondern Handeln und aktiv werden! Raus mit dem Kind aus dem Höllenloch und rein mit Ihnen in die AfD! Dort werden Sie feststellen, dass die "Nazis" von heute an keinen Gaskammern bauen, sondern Probleme wie die Ihrigen in Angriff nehmen! Scheißen Sie auf Ihren fadenscheinigen kunterbunten Antifa-Moslem-Freundeskreis und suchen Sie sich endlich mal wieder ein paar vernünftige Leute! Jetzt noch ein Buch zur Hand anstatt nur stundenlanges Unterschichten-TV und Sie sind mir gar nicht mehr so unsympathisch…

Marnix schreibt:

Im Gegensatz zu Merkeldeutschland tut Peking alles um ein Einsickern des radikalen Islams nach China entgegenzuwirken. Wang Zuoan ist Chef der Kommission für Angelegenheiten der Religion. Er hat die Imame aus Xinjiang [Xinjiang: autonome Region im Nord-Westen China, in der viele muslimische Uiguren leben] vor wenigen Wochen ermahnt, sich als „Verteidigungslinie im Widerstand gegen den Extremismus“ zu verstehen und die Gläubigen zu einer moderaten Form des Islam zu erziehen. Vor allem sollten sie „die Gesetze Chinas hochhalten und keinesfalls auf illegale Methoden zurückfallen“.

Im Kampf für eine offene Gesellschaft stellt die chinesische Regierung sicher dass in Supermärkten auch Alkohol angeboten wird und organisierte ein Bierfest in der Hauptstadt Urumqi von Xinjiang. Betriebe überwachen, dass die Mitarbeiter während des Ramadans tagsüber ihre Mahlzeiten zur Vermeidung von Betriebsunfällen (Gefahr der Unterzuckerung) nehmen. Pilgerfahrten nach Mekka sind nur mit Sondergenehmigung möglich. Die Regierung hat die Pässe fast aller Mohammedaner eingezogen, um sie an Jihadreisen [nach Mekka] zu hindern.

Merkeldeutschland dagegen treibt ohne Rücksicht auf die körperliche Unversehrtheit und die bürgerlichen Freiheiten der einheimischen Bevölkerung die Islamisierung weiter voran. In München leben bereits etwa 650 Uiguren! Das Merkelregime bekämpft die kulturelle Identität der Deutschen so systematisch wie nie zuvor und nennt das den "Kampf gegen Rechts". Darüberhinaus unterminiert [untergräbt, verhindert] sie Chinas Kampf gegen die Islamisierung indem vorerst Uiguren nicht mehr nach China abgeschoben werden. Das bestätigte das Innenministerium in Berlin der Bundestagsabgeordneten Margarete Bause (Rothgrün).

gehasster Bio-Deutscher schreibt:

Wir haben ähnliches schon vor 29 Jahren höchst persönlich erlebt! Wenige Wochen vor unserem fest zugesagten Kindergartenplatz kam von der Gemeinde ein Brief mit dem Hinweis, dass unser Platz um ein Jahr verschoben wird. Nach einem intensiven Protestgespräch mit der Kindergärtnerin sagte sie zu uns, dass ein rumänisches Kind vorgezogen wird, weil es für dieses vom Staat zusätzlich finanzielle Leistungen gibt, und die Gemeinde darauf nicht verzichten kann.

Meine Frau musste auch ihren schon festen Arbeitsvertrag wieder hinschmeißen, was für uns erhebliche finanzielle Einbußen bedeutete. Das war auch für mich ein Hauptgrund für meine abgrundtiefe Abneigung gegen unser Deutschland feindlichen Politiker. Ich habe seitdem nie wieder einen aus der „Politiker-Establishment-Bande“ gewählt!

Negerkuss schreibt:

Die junge deutsche Mutter… schwall ins All. Die Trulla macht voll einen auf revolutionären, kämpft gegen die Schulmedizin und Gifte in der Umwelt… hat zu allem eine Meinung, die konträr zum System geht. Hat viele Tätowierungen und schreiend bunte Haare. Natürlich alleinerziehend. Eine typische Stress-Patientin. Würde mich nicht wundern, wenn sie aus dem Osten käme [warum?].

GeschichtsluegenEntlarven schreibt:

Es finden einige hier wohl richtig sich über das Äußere der Frau zu echauffieren, denen möchte ich gerne etwas sagen: Ihr seid so ein oberflächliches Pack, dem ich vor die Füße spucke. Ihr seid diejenigen, die hässlich sind! Da beklagt eine deutsche Frau vollkommen berechtigt die Zustände, die ihr Kind ertragen muss, und was anderes fällt euch nicht ein? Widerlich!

Bin.Schon.Weg. schreibt:

Bevor hier Mitleid mit der Bunthaarigen geäußert wird, sollten die ganzen Empörten die Dame doch erst einmal fragen, wen die vor einem Jahr gewählt hat. Sozen? Grüne? Kommunisten? Merkel? Oder doch nicht die? Nach der Beantwortung dieser Frage kann man dann Bedauern empfinden oder nicht, aber nicht vorher. Aber ansonsten gilt der alte Spruch: Wie gewählt so geliefert — und wohl bekomm’s.

Silke schreibt:

Liebe deutsche Mutter, die du vielleicht mitliest. Es sieht mittlerweile in ganz Deutschland so aus. Das ist politisch so gewollt, sonst hätte die Regierung die Illegalen nicht über das gesamte Land verteilt, bis ins letzte Dorf sind sie vorgedrungen. Ich leide mit dir, es tut mir unendlich leid. Das Beste wäre, dein Kind wieder aus diesem babylonischen Kindergarten herauszunehmen. Ich weiß, das hört sich einfach an, ist für dich wahrscheinlich schwer machbar.

Mein Vorschlag an alle deutschen Mütter: vernetzt euch, bildet größere Gemeinschaften und kümmert euch abwechselnd um die Kleinen, wenn das geht. Entzieht diesem System die letzten deutschen Kinder, sie sind viel zu wertvoll, als sie dort verheizen zu lassen. Ich wohne direkt neben so einer gruseligen Kita, die Zusammensetzung ist dort ganz ähnlich. Die deutschen Kinder haben da nichts zu melden, sind auch körperlich unterlegen. Es ist eine Schande, wie die Merkel-Regierung mit der deutschen Urbevölkerung, insbesondere mit den Kindern, umgeht.

cybertobi schreibt:

Ich fühle mich schon lange fremd im eigenen Land. Jeder kurze Ausflug in die nahe Großstadt fühlt sich an wie eine Fahrt ins Krisengebiet, jeder Besuch im Supermarkt bei gefühlt über 90 Prozent Ausländern, die dort außer mir einkaufen, ist wie ein Ausflug ins sprachverwirrte Babylon, jeder Spaziergang an einem freien Tag durch die Fußgängerzone erinnert an eine Reise in ein orientalisches Land mit all seinem Dreck, Lärm und der latenten Aggressivität der Männergruppen, die an jeder Ecker faul herumlungern.

Und jedes Mal wenn ich Sport unter freiem Himmel nach Sonnenuntergang mache, bzw. jeder nach Einbruch der Dunkelheit notwendige Gang in die Nähe von Bahnhöfen oder anderen sogenannten sozialen Brennpunkten, bietet mittlerweile den Nervenkitzel einer nächtlichen Safari durch raubtierverseuchtes Buschland.

Nein, das ist nicht mehr das Deutschland meiner Kindheit, in dem man die Garage offenstehen lassen konnte, wenn man kurz zum Bäcker gefahren ist, in dem man nachts um zwei als Jugendlicher völlig gefahrlos von der Disco durch die Stadt nach Hause laufen konnte, in dem man in Supermärkten und Geschäften seinesgleichen getroffen und sich nett unterhalten hat, und in dem Kriminalität, Gewalt und Risiken für Leib und Leben so unendlich selten und weit waren, dass man sie im schlimmsten Fall nur aus Aktenzeichen XY und weit entfernten Großstädten kannte.

Es sieht so aus, als wäre dieses Deutschland endgültig Geschichte und in Zukunft werden wir wohl überall und selbst auf dem Land kleine Kabuls und Teherans und Ankaras mit der entsprechenden orientalischen „Folklore“ haben und uns wie auf Auslandsreise fühlen, obwohl es unser Land und unsere Heimat ist.

Wobei, wenn ich mit meiner Frau, die eine bestens integrierte Migrantin ist, und die schon ein halbes Jahr nach ihrer Ankunft fließend und akzentfrei Deutsch sprach und sich zwei, drei Jahre später „deutscher“ als ich zu verhalten begann, ihre Verwandtschaft in Osteuropa besuchen fahre, dann fühle ich mich dort mittlerweile mehr zu Hause als in Deutschland.

Wenn man dort auf die Straße geht ist man nur und ausschließlich von Europäern umgeben, trifft nur freundliche, nett lächelnde und grüßende Leute anstelle der hier inzwischen üblichen finster und böse bis hochgradig aggressiv dreinblickenden „Jugendlichen“, und man hört, selbst wenn man Wochen dort ist, nur eine einzige Sprache, was sehr angenehm ist, auch wenn es für mich noch eine Fremdsprache ist und der eine oder andere mich dann vielleicht für den komisch mit Akzent sprechenden Ausländer hält.

Der Unterschied zu unseren Ausländern hier ist allerdings trotzdem klar ersichtlich, denn ich versuche mich dort bestmöglich anzupassen [zu integrieren], die Sprache zu lernen, alle noch so kleinen Regeln, Gesetze und Umgangsformen streng zu beachten, und ich gebe dort Geld aus und erwarte keinen Cent vom Staat.

Mal abgesehen davon, dass ich im Gegensatz zu den Leuten, die nach Deutschland „reisen“, nicht Millionen an dreist fordernden Landsleuten mitbringe, die das Land erobern und nach ihren Vorstellungen umwandeln wollen. Hätten die Deutschen doch nur mal früher die Augen aufgemacht, um zu sehen, aber jetzt werden sie sie wohl nur noch zum Weinen gebrauchen.

Novaris schreibt:

Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“

Naja, gesehen zum „Outfit“ der Dame scheint es sich um eine „moderne“ GRÜNLINKE zu handeln und die bekommen nun mal genau das serviert, was sie bestellt haben. Deshalb : Guten Appetit! Politische Bildung beginnt im Kindesalter und kann ab der KITA / dem Kindergarten besonders einprägsam sein. Frage: Warum richtet die AFD keine KITAs / Kindergärten ein? Zuviel Angst vorm Verfassungsschutz? Viktor Orban ist da in Ungarn schon weiter! Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“

erich schreibt:

Da gibt es unter vielen Kommentatoren die Meinung, Aussehen sein nicht wichtig. Da kann ich nur sagen, werdet mal erwachsen! „Das Äußere ist der Spiegel der Seele!“ So wie das Äussere, so sieht es bei denen auch im Kopf aus, absolutes Chaos. Und wenn eine lila Haare hat, Eisen in der Fresse (Piercing) hat, tätowiert ist usw. ist die- / derjenige seelisch und psychisch krank, genau wie ein Großteil der Gesellschaft. Für mich ist die Person auf dem Foto eine Bahnhofsklatscherin, eine Teddybärwerferin die jetzt in ihrem Gutmenschwahn mit der Realität konfrontiert wird. Kein Mitleid, kein Pardon mit dieser „Dame“. Die ist bestimmt keine National-Konservative, für mich ist die typisch Grün, eine wie die Claudia Roth.

Meine Meinung:

Wenn die Frau in dem Video wirklich intelligent und aufgeklärt wäre, dann hätte sie schon vor 10 Jahren erkannt, wohin die Reise geht. Aber es war ihr in all den Jahren wahrscheinlich egal und es wäre ihr wahrscheinlich noch heute egal, wenn ihr Sohn nicht die Folgen ihrer vermuteten Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit zu spüren bekäme. Bei der großen Mehrheit der Deutschen findet man genau dieselbe Einstellung. Am schlimmsten sind die naiven Gutmenschen, die meinen, wir müssten und könnten die ganze Welt retten.

Wie unwissend muss man eigentlich sein, um jetzt erst zu erkennen, wohin die Reise geht? Ich weiß nicht was ich von dieser Frau halten soll. Ich persönlich halte es so, dass ich mich von diesen naiven Gutmenschen trenne und zwar für immer. Natürlich habe ich vorher mit Engelszungen versucht, sie darüber aufzuklären, was auf Deutschland zukommt. Aber wenn einer sich als Idiot erweist, dann möchte ich mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben, denn wenn ich eines nicht abkann, dann sind es Dummköpfe. Da nehm’ ich lieber Reißaus und trenne mich von ihnen.

Siehe auch:

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

Immer mehr Deutsche wandern aus

28 Mrz

Bauhinia_blakeana_(Key_West)By Ianare – Own work, CC BY-SA 3.0

Wie man aus der Grafik ersehen kann, ist die Auswanderung deutscher Bürger seit 2015 sprunghaft angestiegen. Das ist sicherlich kein Zufall. Leider nennt die "Welt" keine Gründe, warum plötzlich so viele Deutsche förmlich fluchtartig das Land verlassen. Für mich steht es aber außer Frage, dass der Hauptgrund der Auswanderung mit der Migration und der damit erheblich verschlechterten Lebensqualität in Deutschland zusammen hängt.

Abwanderung-Deutsche

Man lebt eben nicht mehr "gut und gerne" in Deutschland. Die Islamisierung Deutschlands steigt rapide an. Gleichzeitig findet regelrecht ein Bevölkerungsaustausch statt. Man erkennt dies am besten daran, dass z.B. in Frankfurt am Main 75,61 der Zwölfjährigen einen Migrationshintergrund haben. In anderen deutschen sieht es ähnlich aus. Frankfurt ist auch die erste deutsche Großstadt in der die Deutschen in der Minderheit sind.

Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab", das Bundeskanzlerin Angela Merkel ohne es zu lesen, als "nicht hilfreich" empfand, also recht gehabt. Angela Merkel sorgt mit ihrer vollkommen unverantwortlichen und unkontrollierten Masseneinwanderung dafür, dass die Migrantenkriminalität immer stärker ansteigt, so dass immer mehr Menschen permanent befürchten müssen Opfer von Gewalt, Raubüberfällen, Einbruch und Vergewaltigungen zu werden. Es sind besonders, die gut gebildeten und ausgebildeten Fachkräfte und Akademiker, also die gutverdienenden und Steuer zahlenden Deutschen, die Deutschland verlassen.

Sie verlassen Deutschland, weil sie zu recht befürchten müssen, dass sie die ganze Last der Flüchtlingspolitik finanzieren dürfen und weil sie sich Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen. Sie befürchten, dass ihre Kinder in der Schule von gewalttätigen Migrantenkindern gemobbt und terrorisiert werden. Sie alle haben den Eindruck, dass sich Deutschland durch die Massenmigration ungebildeter, integrationsunwilliger, krimineller und religiös fanatischer Muslime sehr zum Nachteil verändert hat und deshalb wandern sie aus.

Die Welt schreibt:

„Während sich die Bundesregierung bemüht, mehr Arbeitskräfte zur Einwanderung zu bewegen, verlassen Deutsche in großer Zahl das Land. Allein im Jahr 2016 verlegten 281.000 Bundesbürger ihren Wohnsitz ins Ausland. Allerdings kehren viele Deutsche nach einigen Jahren wieder zurück. 2016 waren das mit 146.000 (inklusive Spätaussiedler) immerhin halb so viele wie die 281.000 Auswanderer im selben Jahr.

Die beliebtesten Zielländer der Auswanderer waren die Schweiz (17.650), USA (12.781), Österreich (10.283), Großbritannien (8.243), Türkei (6.230) und Frankreich (5.895). Der starken Auswanderung von Deutschen steht eine anhaltend hohe Zuwanderung von Ausländern gegenüber.

Doch warum gab es 2016 einen derart drastischen Anstieg der Abwanderungen auf 281.000? Das hat wohl vor allem mit der Umstellung der Erhebungsmethode zu tun, wie das Statistische Bundesamt erklärt.”

Angela Merkel betreibt eine total deutschenfeindliche Politik, die am Ende zum Zusammenbruch der Sozialsysteme und in den Bürgerkrieg führen wird. Das alles spüren die Menschen, die wachen Auges durchs Leben gehen schon lange. Warum aber erkennen dies viele Menschen nicht und wählen immer wieder die etablierten Parteien, die Deutschland in den Untergang treiben? Da sind vor allem zwei Aspekte zu nennen. Auf den einen Aspekt wies Wolfgang Hübner hin.

Er schreibt, es sind vor allem die Menschen der Sozialindustrie, also dem Reich von Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt und vielen sonstigen Organisationen und Institutionen, das sich mittlerweile so aufgebläht hat, dass sie mehr Arbeitnehmer hat als die deutsche Autoindustrie, in der immerhin 700.000 Menschen Arbeit finden. Diese Sozialmafia, von denen viele Mitarbeiter sonst arbeitslos wären, verbrennt Hunderte von Milliarden Steuergelder (888 Milliarden Euro), während die Autoindustrie kräftig Steuern einzahlt.

Die Mitarbeiter der Sozialindustrie sind sicherlich dankbare Merkel-Wähler. Ein Leserbriefschreiber wies darauf hin, dass viele Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes dazu neigen Grüne, Linke und die SPD zu wählen und dass unter ihnen besonders viele treue Merkelwähler sind.

Hier ein Auszug aus den Leserbriefen.

Stefan schreibt:

Ich, Dipl.-Volkswirt (Univ.), Anfang 50, 3 kleine Kinder, lebe seit 20 Jahren nicht mehr in D. Ich wollte aber immer zurückkehren, um meine Kinder in D studieren zu lassen. Außerdem fand ich unser Land einfach schön und lebenswert. Es ist meine Heimat, an der ich immer sehr hing. Nun will ich nicht mehr.

„Was seit ein paar Jahren in Deutschland passiert ist für mich vollkommen unfassbar. Für mich findet da eine bewusste Zerstörung unseres Landes, unserer Kultur und unserer Lebensweise statt. Von den Politikern der etablierten Parteien betrieben, und dazu auch noch vollkommen ohne Not. Bis vor wenigen Jahren war das Lebensgefühl in Deutschland unbeschwert. Diese Unbeschwertheit und Leichtigkeit ist vorbei, wohl für immer.

Ich habe das Gefühl, dass meine Heimat zerstört wird. Nicht von einem äußeren Feind, sondern von den Politikern des eigenen Landes. Und die Bürger wählen sie immer noch. Ich kann es einfach nicht verstehen. Das macht mich nicht nur unendlich traurig sondern auch über alle Massen wütend. Ich fühle mich so hilflos und alleine in meinem Entsetzen darüber, was man mit unserem Land macht. Und so furchtbar ohnmächtig. Es ist entsetzlich.“

Alfred schreibt:

"Doch warum gab es 2016 einen derart drastischen Anstieg der Abwanderungen auf 281.000? Das hat wohl vor allem mit der Umstellung der Erhebungsmethode zu tun, wie das Statistische Bundesamt erklärt."

Das hat wohl eher mit der Kanzlerin zu tun.

Dean schreibt:

Ich (gehobene Mittelschicht, Mitte 50) bin quasi auch ausgewandert: Vor 2 Jahren habe ich das Arbeiten eingestellt und lebe vom Ersparten. Wenn irgendwann ein Mindestbetrag erreicht ist, wird dann nur noch soviel dazu verdient, wie dringend notwendig. Ich habe diesem Land den Rücken zugedreht, kann diese Zustände nicht mehr unterstützen, finanziell als Steuerzahler schon gar nicht.

Lensch schreibt:

Ich bin auch einer dieser "abgewanderter" Deutschen, lebe bereits mehr Jahre im Ausland als in Deutschland, und werde wohl nicht zurückkehren. Die "Welt" sollte mal die Gründe der Abwanderung untersuchen, meine hier: • Rueckwärtsgerichtete auf Gestern basierende Politik • Über ein Jahrzehnt "alternativlose Kanzlerin" • Hohe Steuern u. Abgabenlast • Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu finden (ich will nicht 3/4 meines Verdienstes an Staat und Vermieter abgeben) • Diktatorische Kanzlerin-Entscheidungen (z.b. Grenzöffnung) • aus "wir schaffen das" wird mehr "wir schaffen Deutschland ab".

Meine Meinung:

Durch die nach wie vor hohe Zuwanderung wird die Steuerlast immer höher, um die Migranten mit Wohnungen, Sozialleistungen, Krankenversicherung, Kindergeld, usw. zu finanzieren. Hinzu kommen die immensen Kosten, die durch die Kriminalität entstehen: Krankenhausaufenthalte, Arztkosten, Krankentransporte, Kosten für Gerichte, Rechtsanwälte, Gefängnis. Eine Wohnung zu finden, wird auch für Deutsche immer schwieriger. Und nicht wenige Deutsche verlieren ihren Arbeitsplatz an ausländische Billiglöhner. Hier wird die deutsche gegen die ausländische soziale Unterschicht gegen einander ausgespielt, wobei meist der Deutsche der Verlierer ist. 

Markus schreibt:

Ich habe auch schon über Auswanderung nachgedacht. In einer afrikanisch/arabischen Einwanderungsgesellschaft zu leben und all das zu finanzieren ist keine schöne Zukunftsperspektive und auch nicht für die Kinder.

Kaventsmann schreibt:

Es werden noch viel mehr Deutsche auswandern. Und es werden vor allem die Leistungsträger unserer Gesellschaft sein. Wer hat auf Dauer schon Lust, mit die weltweit höchsten Abgaben und Steuern zu zahlen, und gleichzeitig sich noch die Aufgabe der inneren Sicherheit anzuschauen.

Kay schreibt:

Oh man. Die Leute haben die Nase voll von der Politik. Sie haben es satt, einen Haufen Steuern zu zahlen, nur um dann mit ansehen zu müsse, wofür und für wen die verschleudert werden. Und, sie haben in Ländern wie Österreich und Schweiz erheblich bessere Arbeitsbedingungen und Löhne. Deshalb wandern auch so viele Krankenschwestern und Pflegekräfte aus.

Heimatmuseum schreibt:

• Rentenquote Italien: 97%
• Rentenquote Portugal: 93%
• Rentenquote Niederlande: 100%
• Rentenquote Griechenland: Fast 70%
• Rentenquote Slowenien: 126%
• Rentenquote Deutschland: 48%

Österreich: Durchschnittsrentner erhalten monatlich 1436 Euro, wenn man die dort (aber nicht in der Bundesrepublik) gezahlten 13. und 14. Monatsgehälter anteilig zu den durchschnittlich 1231 Euro im Monat hinzu addiert. In Deutschland liegt die Durchschnittsbruttorente – den Zahlen der Deutschen Rentenversicherung nach – schon heute nur noch bei 909 Euro Da kann man nur sagen: Kind, schau zu, dass Du in einem Land mit Grenzen arbeitest ! Noch besser sogar mit einer eigenständigen Währung!

Bab schreibt:

Meine Eltern gehören auch zu den 2016 Ausgewanderten und sie werden nie wiederkehren, nachdem sie bereits im Supermarkt mehrfach von jungen Männern ™ bedrängt wurden und man ihnen nonverbal zu verstehen gab, was man von Ihnen hält. Meine Eltern haben mich daraufhin zu einer doppelten Staatsbürgerschaft ermutigt, damit ich sobald es geht nachziehe. Mit der Aussicht auf weitere Schicksalsjahre mit der Kaiserin, horrenden Steuern und Sozialabgaben sowie mit dem Blick vielleicht irgendwann mal Flaschen sammeln zu dürfen, weil die Rente nicht reicht, bewerbe ich mich derzeit aus diesem Land weg.

sfashaf schreibt:

Was hier Abwanderung genannt wird, bezeichne ich als Flucht. Deutschland ist eben nicht (mehr) das "Land in dem wir gut und gerne leben". Es ist doch paradox, dass man sich als Deutscher in vielen Ländern der Welt kulturell eher vertreten fühlt als in Deutschland. Die völlige Aufgabe "des Eigenen" sorgt dafür, dass man sich fremd im eigenen Land fühlt. Ich bin erst seit kurzem wieder in Deutschland (ich lebte 2 Jahre im Ausland) und empfinde hier mittlerweile vieles als "fremd".

Yggdrasil schreibt:

"Immer mehr Deutsche verlassen das Land" – das Land, indem wir gut und gerne leben? Jeder Mensch hat seine Wurzeln, sein Zuhause, Familie, Arbeitsplatz, Freunde …man nennt das auch Heimat. Es wird den meisten dieser Menschen überhaupt nicht leicht fallen diesen Schritt zu tun. Da muss es gewichtige Gründe geben. Ich kann das teilweise nachvollziehen- am schwersten wiegt für mich nach fast 60 Jahren in Deutschland der Verlust des Gefühls in einer über jeden Zweifel erhabenen Demokratie zu leben, gefolgt von dem Gefühl durch Medien nicht mehr informiert sondern erzogen zu werden. Die Angst durch Nullzins-Politik und Steuern enteignet zu werden um den Euro zu retten spielt auch eine Rolle. Ja, ich könnte gehen. – Ich verstehe aber auch die Menschen, die sehenden Auges da bleiben, wo Sie Heimat fühlen.

Honey schreibt:

Eine weise Entscheidung, das sinkende Schiff zu verlassen. Jeder, der Geld hat oder Kinder hat, sollte das tun. Die Perspektiven sind hier mittelfristig sehr schlecht: massiv steigende Kriminalität, immer schlechter werdende Schulen und eine extrem hohe Steuerbelastung für diejenigen, die alles am Laufen halten.

Meine Meinung:

Man sollte auch den totalen Zusammenbruch des sozialen Netzes nicht vergessen, der früher oder später eintreten wird. Auch nicht, die dann entstehenden sozialen Unruhen und mögliche Bürgerkriege. Bei den immer stärkeren Proteste und Demonstrationen gegen die Regierung könnte es geschehen, dass Polizei und Bundeswehr auf die Bürger schießen.

Thomas schreibt:

Wenn der letzte Ingenieur, der letzte Arzt, der letzte Informatiker, der letzte gelernte Handwerker und der letzte Kaufmann dieses Land verlassen haben, werden die verbleibenden Leute merken, dass man ausschließlich mit Kirche und Angestellten des öffentlichen Dienstes (z.B. Sozialarbeitern) keinen Sozialstaat finanzieren kann.

Happy Expat schreibt:

Ich lebe bereits im Ausland und war letzte Woche ein paar Tage in Deutschland. Das erste Mal seit fast einem Jahr. Ich war echt erschrocken in welchem Tempo sich daheim alles verändert. Ich habe im Hotel übernachtet und dort mit einer Bekannten gemeinsam gefrühstückt (Großstadt, Bahnhofsnähe). Wir hatten das Gefühl, dass außer uns niemand deutsch sprach.

Der sehr freundliche Servicemitarbeiter mit Migrationshintergrund war sehr um unser Wohl bemüht. Nach einer Weile brachte er uns eine extra für uns angefertigte Obstplatte. Wir haben uns bedankt und gefragt womit wir denn den Extraservice verdient haben. Seine Antwort war " Es ist so schön hier mal wieder deutsch mit jemandem sprechen zu können." Jetzt sticht man schon heraus wenn man in Deutschland deutsch spricht. Da war ich doch kurz sprachlos.

Maria schreibt:

Dass diese Meldung erst jetzt kommt wundert mich. Ich bin Ärztin und Informatikerin und kaum einer meiner Kommilitonen ist noch hier. Die Ärzte gehen in die Schweiz, die Informatiker nach USA. Wäre ich nicht in Deutschland verheiratet würde ich auch gehen. In USA ist ein wohlhabender Arzt tüchtig, hierzulande kann er sich bemühen wie er will und wird trotzdem zum bösen Kapitalisten. Geld interessiert mich wirklich viel weniger als meine Patienten, aber diese Theorie dass alle Reichen böse und alle Armen gut sind beleidigt mich.

Michael schreibt:

Wenn ich noch etwas jünger wäre, würde ich auch Reißaus nehmen. Als Diplom Ingenieur in einem technischen Beruf ist man auf der ganzen Welt gefragt. Alle deutschen Tugenden werden zerstört, alle gesellschaftlichen Errungenschaften ruiniert. Aber egal. Ich habe vielleicht noch 15 Jahre bevor ich den Löffel abgebe. Die bekomme ich auch noch rum. Und wenn es zu schlimm wird, trete ich eben freiwillig ab. Ich habe die besten Zeiten der 70er, 80er und 90er Jahre erlebt. Ein freies Land der Deutschen, mit Unternehmergeist, freie Rede, einer sozialen Gesellschaft und schwindenden religiösen Einfluss. Mir tun nur noch die jungen Leute leid, die in eine niedergehende Gesellschaft reingeboren wurden.

Leserin schreibt:

Meine Mutter ist 74 und selbst die will nur noch weg. Das Haus in Ungarn ist schon fast gekauft.

Tobias schreibt:

Auch ich werde hier nur noch mein Deutsch und Soziologie Studium abschließen und mich dann mit meiner Freundin auf den Weg machen. Deutschland ist verloren und ich möchte hier nicht mehr leben. Schon gar nicht möchte ich meine Kinder hier in die Schule schicken müssen bzw. Privatschule wäre eine Möglichkeit. Aber das kann doch auch nicht die Lösung sein. Unserer Vorfahren würden sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen könnten wie binnen kürzester Zeit all das was über Jahrhunderte aufgebaut wurde einfach weggeworfen wird.

marion schreibt:

Ich frage mich nur, wo sie hin auswandern wollen? USA – total mieses Schulsystem, keine Krankenversicherung. Canada und Australien lassen nur Leute mit Geld oder bestimmten Berufen herein. Alle anderen europäischen Länder sind schlechter gestellt als Deutschland ???

Meine Meinung:

Ich wäre mir da nicht so sicher, wenn Marion sagt, dass die anderen europäischen Länder schlechter gestellt sind, wenn ich an Skandinavien, Österreich und die Schweiz denke. In Schweden hat man allerdings dieselben Probleme mit muslimischen Migranten. Schweden hat die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt.

Mara schreibt:

In drei Jahren sind mein Mann und ich auch weg. Wir ziehen zu unseren Kindern und kümmern uns um die Enkel. Dann haben wir unser lebenslanges Soll an Steuern, Abgaben und Beiträge für Sozial- und Rentenkassen geleistet. Unsere beiden Kinder, beide Akademiker, haben sich bereits seit 2016 eine Zukunft in Österreich aufgebaut. Ich werde dem Deutschland vor 2015 nachweinen, nicht dem heutigen.

Matze schreibt:

Gut qualifizierte, wertvolle und steuerzahlende verlassen das Land und unnütze, wertlose reisen in unser Sozialsystem ein! Aber wir schaffen das!

Nikolaus schreibt:

Ich bin als Akademiker mit Doktortitel schon vor 12 Jahren nach Australien ausgewandert. Trotz allerlei Hindernissen und Hürden mit Abstand die beste Entscheidung meines Lebens. Keiner der hier ansässigen Deutschen weint unserem Heimatland, so wie es sich entwickelt hat, auch nur einzige Träne nach.

Danny schreibt:

Super freut mich für sie, Australien macht alles richtig.

Beobachter schreibt:

Als CH (Schweizer) Bürgerin liebte ich Deutschland bis 2015 und konnte mir sehr gut vorstellen meine Rentenzeit in diesem wunderschönen Land zu verbringen. Eine hübsche Wohnung in einer wunderschönen Gegend habe ich mir auch bereits gekauft. Nun aber, bei dieser rasanten und erschreckenden Entwicklung habe ich mich von meinen Plänen verabschieden müssen. Und ich kann mir gut vorstellen das ich nicht die Einzige bin die auf Investitionen in diesem ehemals so schönen Land verzichten.

Car schreibt:

Ich liebe Deutschland und habe hier 30 Jahre ein tolles Leben führen dürfen. Aber gerade weil ich D so liebe tut es unendlich weh zu sehen, was hier seit 2015 passiert. So kann man kein Land führen! Ich spare derzeit an allen Ausgaben um genug Rücklagen für eine Auswanderung zu haben. Es bleibt mir nichts anderes übrig wenn ich an meine dreijährige Tochter denke.

G. R. schreibt:

Alles, was man tun kann ist, seine Kinder mit Bildung, Bildung, Bildung und nochmals Bildung vollzustopfen, so dass Ihnen der Weg in die Bildungselite, weit weg von der grauen Masse, offen steht. Nur so sehe ich eine Chance für die Generation meiner Kinder. Sollte dieses Land weiter so ungebremst den Bach hinuntergehen, bieten sich im Ausland durch die erworbene Bildung und die anerzogenen preußischen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Disziplin und Korrektheit auch heute noch sehr gute Voraussetzungen, einen gut dotierten Beruf zu bekommen.

Meine Kinder besuchen ein katholisches, konservatives Gymnasium. Auch wenn es Geld kostet. Ich bin mir sicher, dass sie so der heraufziehenden Deutschdämmerung entkommen können. Hätte mir diese Zustände jemand um das Millennium (im Jahre 2000) herum vorhergesagt, ich hätte ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt.

Roswitha schreibt:

Wir hier in Österreich haben dieses Mal anders gewählt und kleine Erfolge zeigen sich schon. Ich hoffe sehr, dass sich bei Euch in dieser Hinsicht bei der nächsten Wahl auch was tut, verlasst doch nicht alle Euer Land!

Lucas schreibt:

Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes dürften am seltesten unter den Abwanderern sein. Aus diesen Berufsgruppen kommen im wesentlichen die Mitglieder der Parteien des linken Spektrums: nach der Bundeszentrale für politische Bildung sind 45% der Mitglieder der Grünen aus dem Öffentlichen Dienst, sowie 42% der Mitglieder der SPD und bei den Linken sind es 34%.

Meine jüngste Tochter (Informatikerin) arbeitet seit 2+ Jahren in Kanada und wird wohl auch dort bleiben, da sie jetzt wohl den geeigneten Ehemann gefunden hat. Meine andere Tochter hat keine Ambitionen zu gehen – als Beamtin nicht verwunderlich. Ist das die Tendenz? In Deutschland bleiben vor allem diejenigen, die für den Staat arbeiten und diejenigen die "zu alt" zum Wechseln sind und nach Deutschland ziehen schwerpunktmäßig vor allem die, die (gewollt oder ungewollt) vom Staat leben?

Es wäre interessant mehr über die Abwandernden zu erfahren, einige wenige persönliche Erfahrungen helfen da nicht weiter. Vieles spricht aber dafür, dass es vor allem die gut Ausgebildeten und "Wagemutigen" sind, die dem Land den Rücken kehren.

Meine Meinung:

Und das sind die, die die Steuern zahlen.

Yvonne schreibt:

Beamte und Angestellte im ö.D. können vermutlich auch gar nicht emigrieren, da sie nicht die nötigen Qualifikationen besitzen, die von Ländern wie Australien oder Canada gefordert werden.

Martin schreibt:

Na ja, Auswandern würd ich auch gerne. Leider fehlt mir dazu das nötige Kleingeld. Hab´ zwar eine Immobilie, die müsste jedoch erst mal unter Wert verkauft werden, dazu die sozialen / familiären Kontakte abbrechen. Die Kinder haben auch ihren eigenen Freundeskreis. Und wo will man denn „hinwandern“. In meinem Alter fang´ ich mir nicht noch eine neue Sprache an. Und wenn doch nur noch auswandern hilft, dann geh´ ich nach Sachsen oder Thüringen. Da sind die Deutschen noch stolz auf ihr Land. Und das meine ich ernst.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion (07:39)

Fälle von Messerattacken sind in letzter Zeit immer häufiger geworden. Wer steckt dahinter und was kann man dagegen tun? Auf der Buchmesse in Leipzig treffen die verschiedensten Standpunkte und Meinungen auf einander. Der ideale Ort für Diskurs. Das und vieles mehr in Folge 75 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion – Kirche und Kapitalismus (07:39)

Siehe auch: Video: Laut gedacht #74: Linke Ausländergewalt (05:57)

Quelle: Video: Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion (07:39)

Siehe auch:

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Katholischer Kahlschlag in Hamburg: 800 Millionen Euro Schulden – 8 von 21 katholischen Schulen werden geschlossen

25 Jan

Später folgen 3 (?) Krankenhäuser, Pfarreien und Kirchen – nur 13 Schulen bleiben

Hamburg_Katholische_Schulen_schliessenDas katholische Hamburger Bistum will die Kirche offensichtlich zu einem gewinnorientierten Großunternehmen umgestalten. Dies geht natürlich auf Kosten der christlichen Missionsarbeit. Obwohl die katholische Kirche über riesiges Kapitalvermögen verfügt (krisensichere Staats- und Bankanleihen: 162.014.472,42 Euro) zuzüglich Anlagen für den Priesterversorgungsfond in Höhe von 76.306.365,29 Euro stellt sich nun aber heraus, das Erzbistum sei völlig überschuldet, meint jedenfalls der Hamburger Erzbischof Stefan Heße .

Zunächst hatte die Kirche das Wirtschaftsprüfungsunternehmen “Solidaris” beauftragt, die wirtschaftliche Lage zu prüfen. Sie erkannten offensichtlich einige Fehlentwicklungen nicht. Deshalb wurde Ernst & Young, ein auf kapitalistisch orientierte Wirtschaftsunternehmen spezialisierter Großsanierer, eingeschaltet.

Dabei stellte sich heraus, dass die finanzielle Lage nicht ganz so rosig aussah, wie sie Solidaris, vermutlich auf Grund zurückgehaltenen Informationen durch die Kirchenleitung, einschätzte. Ernst & Young stellte fest: „Der Umfang und die Komplexität der kirchlichen Aktivitäten in einem zuneh­mend schwierigen Umfeld (Säkularisierung, demographische Entwicklung, Niedrigzinsphase, hohe Pensionsansprüche) haben zu unerkannten Fehlentwicklungen geführt.“

Ernst & Young geht davon aus, dass im Jahre 2050 das Kirchensteuereinkommen 25 Prozent geringer sein wird als heute. Außerdem führe der Pensionsfond durch „ungedeckte Verpflichtungen zu erheblichen Belastungen“. Allein im Zeitraum 2016 bis 2021 würden danach die Pensionsverpflichtungen um (nicht auf) 170 Millionen Euro ansteigen. Die Übernahme des Katholischen Schulverbandes trage hier angeblich die Hauptverantwortung.

Das Bistum hat nun erste radikale Maßnahmen ergriffen und den Rotstift genau dort angesetzt, wo dem befürchteten Rückgang der kirchensteuerzahlenden Leistungsträger entgegengewirkt werden könnte: nämlich an den Schulen, bei den Schülern, den späteren Steuerzahlern. In ein Nacht- und Nebelaktion wurde den Leitern von acht katholischen Bildungseinrichtungen am 17. Januar 2017 mitgeteilt, dass ihre Schulen schließen werden. Gleichzeitig wurden sie zu Stillschweigen verdammt.

Den Schülern erteilte man Schulhofverbot, weil man befürchtete, es könnten sich unschöne Szenen mit den Journalisten ergeben, wenn sie ihrer Enttäuschung, die sich mittlerweile in blanker Wut äußerte, freien Lauf ließen. Nicht nur das Niels-Stensen-Gymnasium in Hamburg-Harburg wurde von der Entscheidung kalt erwischt.

Thomas Spahn schreibt:

„Nun wird das Gymnasium, dessen Sanierungsstau gegen Null geht, ausgerechnet wegen Sanierungsstaus geschlossen und mit ihm der gesamte Süden der Stadt Hamburg, der den höchsten Katholikenanteil aufweist, von katholischer Bildung befreit.”

Und die protestierenden Schüler, Eltern und Lehrer, die sich vor der Domkirche versammelt hatten, wurden kalt abserviert:

„Konsequent war es denn auch, als bei der nachfolgenden Samstagsabendmesse in der Hamburger Domkirche die Betroffenen, die zu hunderten zum stillen und friedlichen Protest erschienen waren, zur Begrüßung vom Altar aus aufgefordert wurden, die Kirche zu verlassen. Ein Gotteshaus sei kein Ort des Protestes, ließ man die Kinder und ihre Eltern und Lehrer wissen – und gab ihnen gleich noch ein Bibelwort mit auf den Weg, wonach allein Jesus wisse, was der richtige Weg sei und man einfach nur auf ihn vertrauen möge.”

Außerdem hat die Hamburger Kirche offensichtlich eine andere Meinung als die Deutsche Bischofskonferenz, über die Frage, ob katholische Schulen ein Ort der „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ sind.

Generalvikar Ansgar Thim, der die Botschaft im Namen seines bischöflichen Herrn der Öffentlichkeit verkündete, machte deutlich, dass Schule für ihn kein vorrangiger Hort des Glaubens sei. Eine Position, die die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer am 25. April 2016 veröffentlichten Position „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ noch deutlich anders sah.

Auch wird der kirchliche Kahlschlag nicht auf die Schulen beschränkt bleiben. Das E&Y-Papier nennt explizit nicht nur Pfarreien und Kirchen, sondern auch die kirchlichen Krankeneinrichtungen, die keine Gewinne abwürfen. Die Klinik Groß-Sand auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg „ist in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Eine Sanierung ist nur mit erheblichen Mitteln des Erzbistums Hamburg möglich“. Die Botschaft ist unmissverständlich: Weg damit! Interessenten für die Immobilien stehen angeblich schon bereit.

Da die Kirche im Rahmen der Islamisierung so gut wie keine neuen Steuerzahler erwarten kann, orientiere es sich nun an dem Ziel, aus dem Bistum ein unabhängiges, auf Gewinnmaximierung orientiertes Wirtschaftsunternehmen zu machen. Treibende Kraft ist dabei offensichtlich Generalvikar Ansgar Thim, der Ernst & Young mit dem Sanierungskahlschlag beauftragte. Deshalb werde nun alles, was keine Gewinne abwirft, entweder verkauft oder in gewinnträchtige Unternehmen wie Wohnungsbau umgewandelt.

Quelle: Katholischer Kahlschlag in Hamburg: Die Schulen fallen zuerst

Duke schreibt:

Unabhängig davon was in den höheren Etagen der Kirchenpolitik beider christlichen Konfessionen so passiert, habe ich den Eindruck, dass gerade die christlich-konfessionellen Schulen und Kindergärten heute einen wichtigeren Beitrag denn je liefern. Sie sind für das Bildungsbürgertum, dem nicht zuletzt wegen der erbarmungslosen Steuerschraube das Geld für teure Privatschulen fehlt, zu Rückzugsorten für die eigenen Kinder geworden. Vielen geht es darum ihre Kinder vor den negativen Auswirkungen der außer Kontrolle geratenen Multikultiideologie zu beschützen.

Es ist einfach in der Realität so, dass an Katholischen Schulen in der Regel keine kopftuchtragenenden Schülerinnen in den Klassen sitzen und nicht darüber diskutiert werden muss ob sie am Sportunterricht, Klassenfahrten oder Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Und es gibt auf den Schulhöfen katholischer Schulen keine muslimischen Machobanden die die einheimischen, zur Gewaltvermeidung erzogenen Schüler, auf dem Schulhof als „Kartoffeln“ diskriminieren, „abziehen“ oder anderweitig ihren Frust an ihnen abreagieren. Die allermeisten Eltern melden ihre Kinder ganz bewusst an einer christlichen Schule an – nicht nur aus religiösen Motiven, sondern wegen der Selektion (moslemfreie Zone, bessere Lernbedingungen, bessere Bildung) die nur die Konfessionsgebundenheit aus sich selbst heraus erfolgt.

Die Homogenität und die bildungsnähe der Elternhäuser der Schüler macht das Lernen viel leichter, da beim Umgang miteinander auf einen festen, nicht verhandelbaren gemeinsamen christlichen Wertekanon aufgebaut werden kann. Die Strukturierung und Ritualisierung des Schulalltags fällt auch viel leichter, wenn man sich an den christlichen Festen und jahreszeitlichen kulturellen Ritualen orientieren kann, ohne befürchten zu müssen dass sich z.B. muslimische Schüler über das Singen von Weihnachtsliedern beschweren und es deswegen gleich in der Presse zu einem Riesenskandal aufgeblasen wird.

Oder dass bei Klassenarbeiten Rücksicht auf den Ramadan genommen werden muss. Die Schüler brauchen diese oder wenigstens irgendeine Struktur um sich in der Schule mental auf das Lernen einstellen zu können. Fehlt dieser „gemeinsame Nenner“ und wird z.B. der Versuch unternommen christliche Rituale und Feste aus dem Schulalltag geradezu krampfhaft auszuklammern, bekommt der ganze Ablauf etwas mechanisches, überkorrektes und distanziertes. Am Ende kann sich niemand mehr mit „seiner“ Schule identifizieren.

Jede konfessionelle Schule, die geschlossen wird ist ein Verlust für Eltern und Schüler. Es geht jedes mal ein kultureller Rückzugsort, ein Schonort und eine Wahlmöglichkeit vor den Zumutungen der harten multikulturellen Gesellschaft, für die Kinder der einheimische Bevölkerung verloren. Und die christlichen Kirchen schaffen sich dadurch endgültig ab. Noch mehr Islam-Appeasement (Unterwürfigkeit) durch die christlichen Kirchen brauchen wir nicht- der Islam hat schon in den ganzen Kopftuchfrauen im öffentlichen Raum genug „Werbefläche“.

ndr.de schreibt:

Hamburg schließt 8 seiner 21 katholischen Schulen

Das Erzbistum unterhält in Hamburg bislang 18 Grund- und Stadtteilschulen sowie drei Gymnasien mit insgesamt rund 9.000 Schülern. Es ist damit größter privater Schulträger der Hansestadt. Fünf Schulen nehmen keine Schüler mehr auf.

Von der Schließung betroffen sind die Grundschule St. Marien in Altona, die Domschule St. Marien in St. Georg, die Grund- und Stadtteilschule Altona, die Franz-von-Assisi-Schule in Barmbek und das Niels-Stensen-Gymnasium in Harburg-Harburg. An diesen fünf Schulen werden bereits im kommenden Schuljahr 2018/19 keine Schüler mehr in die Vorschule, in die erste und in die fünfte Klasse aufgenommen. >>> weiterlesen

Ein Jahr später folgen die Sophienschule in Barmbek sowie die beiden Grund- und Stadtteilschulen in Harburg und in Neugraben. Fast 80 Millionen Euro Schulden: Das Erzbistum Hamburg, zu dessen Gebiet auch Schleswig-Holstein und Mecklenburg gehören, hat knapp 80 Millionen Euro Schulden. Nach einem Bericht der Unternehmensberatung Ernst und Young würden diese bis 2021 auf bis zu rund 350 Millionen Euro anwachsen, falls nicht umgesteuert wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Aktuelle Wahlumfrage: Aktuelle Wahlumfrage (Forsa): AfD in Brandenburg zweitstärkste Partei (20 %) (+ 7,8 %) – SPD (30 %) (- 1,9 %) – CDU erlebt historischen Absturz (17 %) (- 6 %) – Linke (17 %) (- 1,6 %) – Grüne (6 %) (- 0,2) – FDP (4 %)

landtagswahl_brandenburg_2014Hier die Ergebnisse der letzten Landtagswahl in Brandenburg 2014

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

Indirekter Mordaufruf des KiKa-Moderators David Friedrich gegen „Nazis”?

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

10 Aug

Don Vescovi
Rom: „Ich habe keine Angst vor dem Islamischen Staat. Sollen sie kommen und mich abschlachten. Ich werde froh sein, ein christlicher Märtyrer sein zu dürfen. Angst habe ich vielmehr um die Welt, in der sich die Jugend von morgen befinden wird. Meine Generation wird das nicht mehr erleben, sie aber werden sich um vieles mehr anstrengen müssen.“ [1]

[1] Und das Schlimme ist, die Jugend hat es immer noch nicht kapiert bzw. sie will es nicht kapieren, sie will es nicht wahrhaben. Dafür müsste sie nämlich den Kopf benutzen, das Gehirn, und das fällt ihr so schwer, denn ihr Hirn reicht gerade einmal aus, um wie Dreijährige mit kindlicher Begeisterung irgendeinem Pokemon hinterher zu laufen.

Mit diesen Worten reagierte Don Romano Vescovi (Foto), ein 71 Jahre alter Priester, dem die zurückhaltende Reaktion von Papst Franziskus auf die Ermordung von Abbé Jacques Hamel gegen den Strich ging. Don Vescovi setzte sich an den Computer und verfasste auf seiner Facebook-Seite mit kräftigen Worten einen Kommentar.

Von Giuseppe Nardi, katholisches.info

Don Vescovi ist Pfarrer der Pfarrei zur heiligen Jungfrau und Märtyrerin Eulalia von Merida in San Ilario d‘Enza in der italienischen Diözese Reggio Emilia und Guastalla und Kanonikus des Kollegiatstifts Sankt Quirinus und Erzengel Michael von Correggio.

Papst Franziskus hatte zur jüngsten muslimischen Attentatswelle lapidar gemeint: „Wenn ich von islamischer Gewalt sprechen würde, müsste ich auch von der katholischen Gewalt sprechen.“ Konkret verglich der Papst allen Ernstes die brutalen Attentate der Terrormiliz Islamischer Staat und die Massen- und Ritualmorde der „Soldaten des Kalifen“ mit „der Zunge“, also den Worten, mit denen Katholiken ihre Verlobten oder Schwiegermütter „töten“ würden.

„Es ist nicht richtig, den Islam mit dem Terrorismus gleichzusetzen. Der Islam ist nicht gewalttätig, das Geld aber schon“, lenkte Papst Franziskus zudem auf eine Kapitalismuskritik um. Die päpstliche „Verharmlosung“ der islamischen Gewalt ging Don Vescovi zu weit. Sarkastisch antwortete er: „Also hoffen wir, dass die Muslime auch in manches Haus oder manche Kirche in Italien kommen und dasselbe machen wie in Frankreich, in Syrien und in Nigeria?!!!“

Zugleich verwies der Priester in seiner Replik auf andere Autoren, die dem Papst bereits widersprochen hatten mit dem Hinweis, daß die Dschihadisten Abbé Jacques Hamel in Rouen eben nicht des Geldes wegen ermordet haben, sondern im Namen Allahs und aus Hass gegen das Christentum. Mit anderen Worten, die Analyse von Papst Franziskus gehe völlig an der Wirklichkeit vorbei.

„Man muß der Realität in die Augen schauen“

„Man muss der Realität in die Augen schauen“, so Don Vescovi. „Wir sind im Krieg und müssen uns verteidigen. Wer uns regiert, muss seine Bürger schützen. Ich bin den Aufrufen gefolgt und habe Einwanderer in meinem Haus beherbergt. Das war ein halber Weltuntergang.“ Aber darüber dürfe man ja nicht sprechen, um „den Schein“ zu wahren. „Gut, wir nehmen sie auf, aber der Staat muss die notwendigen Kontrollen durchführen. Seht, wie es in Frankreich geendet hat! Man muss die Dinge sagen, wie sie sind“, so der Pfarrer.

„Ob der Islam gewalttätig ist? Was in der Welt derzeit geschieht, spricht eine klare Sprache, und wer die Frage [den Islam] studiert hat, sagt, dass es im Islam solche Dynamiken gibt. Was soll ich also sagen? Dass sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs. So sieht die Realität aus, und ich halte mich an die Realität.“

Don Vescovi nahm auch direkt zu den Aussagen von Papst Franziskus Stellung: „Franziskus sagt das Gegenteil? Ich stelle mich nicht gegen den Papst. Er ist frei, zu sagen, was er denkt. In diesem Fall aber spricht er nicht ex cathedra [im Namen der Kirche], sondern bringt nur eine persönliche Meinung zum Ausdruck. Franziskus hat seine, ich habe dazu meine.“

Die Aktion, Muslime in katholische Kirchen zu lassen, damit sie dort beten können, zudem noch während der Heiligen Messe wie am vergangenen Sonntag, 31. Juli, das sei einfach nur „lächerlich“, kritisiert Don Vescovi auch die Aktion islamischer Verbände, die von den Bischofskonferenzen Frankreichs und Italiens offiziell unterstützt und von zahlreichen Medien begeistert begleitet wurde. Don Vescovi dazu: „Ich bin perplex: Man redet und handelt am Problem vorbei und fördert damit den Islam. Warum? Die Muslime behaupten, unsere Brüder zu sein? Ich weiß nicht, ob man diesen Worten trauen kann. Wir werden es sehen. Bisher spricht jedenfalls einiges dagegen.“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Meine Meinung:

Ich würde nicht sagen, der Papst hat eine Meinung, sondern er hat eine Meise. Das gemeine Volk aber, welches meist nur oberflächlich informiert ist und durch die öffentlichen Medien manipuliert wird, findet ihn ganz bezaubernd, wegen seiner Liberalität und Toleranz. Aber das gemeine Volk kann man ohnehin nach Belieben manipulieren. Sie bekommen es nicht einmal mit. Sie sind, mit der gleichen Begeisterung, mit der sie jetzt dem Wir-haben-uns-alle-lieb-Papst hinterherlaufen, 1913 in den Krieg gezogen und haben 1945 dem Gröfaz zugejubelt.

Noch schlimmer sind allerdings die islamischen Manipulateure, denn die säbeln jedem gleich den Kopf ab, wenn man nicht sofort in ihre Jubelarien mit einstimmt. So weit sind wir also schon wieder. Priester müssen sich Sorgen machen, als Märtyrer abgeschlachtet zu werden und der irre Papst betet die Muslime an.

SicSemperTyrannis [’39] schreibt:

Man muss den Papst absetzen und so Jemanden [Don Romano Vescovi] zum Pontifex machen. Dann Europa säubern und ab nach Syrien zum 4. Kreuzzug. Damit die Terrormoslems die nächsten tausend Jahre bleiben wo sie sind [oder sich selber ausrotten].

Noch ein klein wenig OT:

Johann Gudenus (FPÖ): "Mindestsicherung für Flüchtlinge auf null senken"

Johann Gudenus

Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus spricht im "Krone"- Interview über seinen Job ohne Ressort, Flüchtlinge, Rot- Grün und seine Glock. "Krone": Wer soll denn in Zukunft Mindestsicherung kassieren? Gudenus: „Wir haben den Antrag gestellt, dass wir die Mindestsicherung beibehalten wollen für österreichische Staatsbürger, sie aber für Asylberechtigte auf null reduzieren und dafür die Grundversorgung [2] ausweiten wollen auf diese Leute.” >>> weiterlesen

[2] Hier ein Beispiel einer Grundversorgung: Bei einer Teil-Selbstversorgung zahlen die Quartiergeber einen Teil der Tagessätze direkt an die Asylwerber aus (110 Euro pro Monat), welche sich dafür selbst verpflegen müssen. Zusätzlich erhalten sie Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und wiederum 40 Euro Taschengeld. Weitere Leistungen können umfassen: Krankenversicherung, Bekleidungshilfe (150 € pro Jahr), Schulbedarf (200 € pro Jahr), Fahrkosten Schulbesuch.

tomster277 schreibt:

Recht hat er, keine Mindestsicherung für Refugees und es würde keine Flüchtlinge mehr geben!

La Traviata schreibt:

Genau SO gehört es gemacht: Mindestsicherung auf 0 – Grundversorgung ausbauen!! Wer wirklich flüchtet ist froh wenn er Hilfe erhält – Essen, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, Angebote zum lernen der Amtssprache, gefolgt von Beschäftigungsarbeiten, Ausbildungen usw. Alles andere hat mit Hilfe NIX zu tun!!!

leider.ist-es-so schreibt:

Flüchtlinge Minus 50% und Migranten Minus 100% wäre gerecht, kein Familiennachzug und Abschiebung nach Beendigung des Asylgrundes.

borgborg schreibt:

Grundlegender wäre es besser Wirtschaftsflüchtlingen kein Asyl zu gewähren, da würde sich so eine Diskussion gar nicht stellen

ebendarum schreibt:

EEs gibt Rumänen und Bulgaren, die sich hier ihren Lebensabend versüßen lassen. (Bulgarin erhält in Bulgarien 95 Euro Pension zieht zu ihrer Tochter nach Österreich und erhält vom Österreichischen Staat die Ausgleichszulage auf Euro 860,- (Monat für Monat für Monat für Monat.) Und wenn sie zu einem Pflegefall wird, dann zahlen wir bis zu 4.000,- Euro. Die EU: nichts, der bulgarische Staat: nichts, außer den monatlichen Euro 95,-.

Leverkusen: 57 Mal überfallen Jetzt reicht’s: Ladenbesitzer Wolfgang Greiss macht dicht

Wolfgang Greiss
„Wer hier klaut, stirbt!" Was auf den ersten Blick wie ein übler Scherz aussieht, ist keiner. Die Aussage auf dem Schild vor seinem Fotoladen in NRW meint Wolfgang Greiss (ehemaliger Söldner mit Einzelkämpfer-Ausbildung) durchaus ernst. Der 66-Jährige ist Deutschlands härtester Ladenbesitzer und setzt sich nach etlichen Überfällen mit Gaspistole, Messer, Eisenstange und Schlagstock zur Wehr! Es ist wie ein Fluch: Nach 51 Überfällen auf sein Geschäft hat Deutschlands härtester Ladenbesitzer Wolfgang Greiss (Fotogeschäft) seinen Laden geschlossen. Er dachte, er hätte nun endlich Frieden. Doch Fehlanzeige. >>> weiterlesen


Video: Leverkusen: Deutschlands härtester Ladenbesitzer Wolfgang Greiss (Fotogeschäft gibt auf (10:17)

Regensburg: Pfarrheim besetzt: Kein Gratisessen mehr für Asylbewerber – Zigeuner drohten mit Ermordung von Kindern

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Der Streit um die Besetzung eines Pfarrheims im Bistum Regensburg durch etwa 25 Asylbewerber (Zigeuner, die mit der Ermordung ihrer Kinder drohten) geht in eine neue Runde. Weil die Personen sich noch immer weigern, das Gebäude zu verlassen, stellte das Bistum am Wochenende die Lieferung von Lebensmitteln an die Besetzer ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann das Bistum Regensburg sich ja glücklich schätzen, dass nur Zigeuner die Kirche besetzt haben. Denn wären es Muslime gewesen, die hätten den Pfaffen vielleicht noch die Kehle durchgeschnitten oder die Kirche abgefackelt. Ich hoffe, der Pontifex hätte, bei seiner fünf Mal täglichen Bückbeterei gen Mekka,  wenigstens einmal kurz die Glocken läuten oder wenigstens den Muezzin krähen lassen. ;-(

Siehe auch:

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

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