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Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal): Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

8 Jan

Hier Teil 2 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Hier Teil 3 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Arabisch-lernen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 24-minütige Film von KiKA mit dem Titel „Schau in meine Welt! – Malvina, Diaa und die Liebe“ ist eine einzige Werbesendung für Beziehungen zwischen deutschen Mädchen und „Flüchtlingen“ aus der arabischen Welt.

KiKA, der Gemeinschaftskanal von ARD/ZDF für Kinder und Jugendliche, sendete am 26. November eine rührselige Schnulze, wie ein syrischer Moslem aus Aleppo einem 16-jährigen naiven, ahnungslosen und gutmenschlichen Mädchen den Kopf verdreht. Mit schnulziger Musik, romantischen Liebesbriefen und harmonischen Aufnahmen sendet der GEZ-Funk diese völlig verantwortungslose Kuppelshow in die Köpfe junger deutscher Mädchen.

Die 16-jährige Malvina arbeitet ehrenamtlich in der „Flüchtlings“-Hilfe, wie es sich für ein politisch korrektes deutsches Mädchen gehört. Dort fiel sie vor 17 (!) Monaten dem Syrer Diaa auf, der ihr sogleich jede Menge Komplimente machte. Da war sie gerade mal 15 Jahre alt. Der Moslem verdrehte ihr schon am nächsten Tag mit herzerwärmenden Liebesbriefen den Kopf, was KIKA auch entsprechend filmisch darstellt:

Die heile Welt wird nach allen Regeln der Kunst in Szene gesetzt. Was das bei jungen liebes-sehnsüchtigen Mädchen hierzulande auslöst, kann man sich vorstellen: Malvina erzählt, wie ihr Herz klopfe, wie ganz doll sie verliebt sei, welch unbeschreibliche Gefühle sie empfinde, ganz viele Schmetterlinge im Bauch habe und ständig mit ihm zusammen sein möchte. Der edle Araber, der seine Freundin überallhin trägt, ein wahrer Traum für jedes Mädchenherz:

So ganz nebenbei fließt ein, dass der angebliche orientalische Märchenprinz schon nachgefragt hat, ob sie nicht ein Kopftuch überziehen wolle. Kurze Kleider solle sie auch nicht mehr tragen, höchstens bis zum Knie. Umarmungen mit anderen Männern mag er auch gar nicht, will ihr sogar vorschreiben, mit wem sie sich unterhalten darf. Und dann möchte er sie so schnell wie möglich heiraten. Arabisch bringt er ihr auch bereits bei. Und ob sie sich vorstellen könne, eine Moslemin zu werden, hat er ihr auch schon aufgetischt.

Wenn KiKA auch nur einen Funken Verantwortung haben würde, müsste jetzt eine schonungslose Aufklärung über die Frauenverachtung des Islams kommen. Aber weit gefehlt. Die Liebesgeschichte wird schön weiter gestrickt. Diaa ist ganz offensichtlich ein strenger Moslem, der selber sagt:

„Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“

Da es KIKA sträflicherweise unterlässt, müssen wir jetzt Malvina und alle anderen deutschen Mädchen eindringlich warnen, worauf sie sich einlassen, damit sie nicht bald ein bitterböses Erwachen erleben. Denn die Regeln des Islams bezüglich Frauen sind knallhart: Sobald sie mit dem Moslem verheiratet ist, steht er über ihr. Wenn er nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, soll er sie schlagen (Sure 4, Vers 34). Sexuell muss sie ihm jederzeit zu Willen sein (Sure 2, Vers 223).

Und an Trennung braucht sie erst gar nicht zu denken, dann kann ihr das Gleiche geschehen wie der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel oder dem 17-jährige Mädchen aus Darmstadt, deren afghanischer Ex-Freund mindestens zehn mal auf sie einstach (siehe unten).

Der syrische Moslem hält auch gar nichts von Homosexuellen. Da gebe es schon öfters Streit, erzählt Milvana. Milvana sagt von sich, dass die eine überzeugte Christin (noch!) und Emanzin (noch) sei. Doch sie gebe bei den Diskussionen meistens nach, und dann würden sie sich wieder vertragen. Klar, wenn sie sich unterwirft, wird alles gut, so wie im Film.

Diaa hatte in Syrien auch schon eine Beziehung mit einer Frau. Wie alt er ist, wird im Film nicht gesagt, er dürfte aber über 20 sein. Er ist der stramme Bursche, der von der Familie aus Aleppo vorgeschickt wurde, und mittlerweile hat er die gesamte Sippe nachgeholt. Erst der Vater und eine Schwester und mittlerweile ist auch die Mutter, zwei weitere Brüder und noch eine Schwester nachgekommen. Insgesamt also sieben mohammedanische Neubürger. Die Frauen natürlich allesamt alle mit Kopftuch.

Bei allen tickt der Koranchip im Kopf. Einer schickt sich schon an, eine Christin in eine Moslemin zu transformieren [umzuwandeln], und dann geht die Moslem-Produktion [muslimische Kinder] los. Der ältere der beiden Brüder wird sich auch bald an deutsche Mädchen ranmachen. Vielleicht gibt es in ihrem Ort ja auch so einen Kuppeltreff wie in Kandel, wo offenbar junge Frauen und Mädchen mit Asylanten verkuppelt werden sollen, der vom Bürgermeister Volker Poß und vom evangelischen Pfarrer Dr. Hans-Peter Edinger unterstützt wird. Die beiden Schwestern von Diaa werden vom Familienchef bald nach seinen Vorstellungen – sprich mit Moslems – verheiratet. [Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?]

Man braucht kein Mathematik-Genie zu sein, um sich vorzustellen, wie schnell die moslemische Mehrheit in der Bevölkerung hergestellt ist, wenn die „Flüchtlings“-Invasion so weitergeht und auch die Familienzusammenführung von den volksverratenden Altparteien durchgeführt wird. Unser Land bewegt sich mit schnellen Schritten in Richtung islamische Horror-Republik. Sendungen wie diese von KIKA unterstützen diese Entwicklung.


Video: Kuppelsender KIKA (Kinderkanal) – wie deutsche Teenager an Araber verkuppelt werden (24:09)

Achtung: Das Video ist noch auf der Webseite des Kinderkanals verfügbar: Schau in meine Welt

» Kontakt: kika@kika.de

Quelle: Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal)

Meine Meinung:

Malvina sagt, ich bin eine Christin und eine Emanze und lacht dann ganz schelmisch. Malvina, dir wird das Lachen schneller vergehen, als du denkst. Ich habe kein Mitleid, wenn solche naiven jungen Frauen auf solche Muslime reinfallen und eines Tages genau so enden, wie viele tausend Frauen vor ihnen. Dummheit schützt vor Strafe nicht.

Warte erst mal ab, was nach der Heirat passiert und bis Diaa erst seine deutsche Staatsangehörigkeit in der Tasche hat und die Sozi jeden Monat das Geld überweist. Viele Frauen, die einen Moslem heiraten, erleben dann die Hölle. Und du solltest eines wissen, sollte es einmal zur Trennung kommen, dann gehören die Kinder nach muslimischen Recht dem Mann. Wunder dich also nicht, wenn er nach einer Trennung mit den Kindern nach Syrien zieht und du die Kinder nie wieder siehst.

Da lobe ich Israel, das bis März 2018 40.000 Migranten ausweisen will, weil sie genau wissen, dass es das Todesurteil für alle Juden bedeuten würden, wenn sie es nicht täten. Deutschland dagegen lässt immer mehr Migranten ins Land und besiegelt damit seine eigene Ausrottung. Deutschland hat den Blick für die Realität verloren und träumt von Multikulti. Hier könnt ihr nachlesen, warum Deutschland seinen eigenen Untergang besiegelt.

Und weil es so gut hier her passt:

Darmstadt: „16“-jähriger Afghane sticht zehn Mal auf seine marokkanische Ex-Freundin ein

zehn_mal_zugestochenIn der Darmstädter Schepp Allee stach der "16-jährige Flüchtling" aus Afghanistan zwei Tage vor Heiligabend mindestens zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper seiner 17-jährigen Ex-Freundin ein.

Das Darmstädter Echo meldet:

„Es war zwei Tage vor Heiligabend, als ein 17-jähriges Mädchen in der Schepp Allee gegen 20.45 Uhr Opfer einer Messerattacke wurde. Der mutmaßliche Täter ist ihr Ex-Freund, ein 16-jähriger Flüchtling aus Afghanistan. Nach Angaben der Darmstädter Staatsanwaltschaft soll der junge Mann mindesten zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper des Mädchens eingestochen haben.”

„Zeugen hörten die Schreie der Jugendlichen und alarmierten Polizei und Rettungswagen – keine Sekunde zu früh. Denn das 17-jährige Opfer kämpfte angesichts der schweren Verletzungen um ihr Leben. Mittlerweile ist die Jugendliche außer Lebensgefahr. Sie konnte aber bislang noch nicht zu der Tat vernommen werden.”

„Der Tatverdächtige, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam und in einer Wohngruppe in Darmstadt lebt, wurde kurz nach der Tat festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft.”

In Deutschland befinden sich mit Stand vom 31. Dezember 2016 exakt 252.590 Afghanen. Ihre Zahl hat sich seit 2010 verfünffacht. 2017 dürften nach den bis zur Jahresmitte vorliegenden Statistiken noch einmal mindestens 20.000 hinzugekommen sein. Es geht also stramm auf die 300.000 zu. Das bedeutet, das die Scharia geballt in unser Land eingedrungen ist.

Laut der Studie „The World’s Muslims: Religion, Politics and Society“ vom April 2013, im Bayernkurier veröffentlicht, befürworten 99 Prozent der Afghanen in ihrem Land das brutale islamische Scharia-Recht als offizielles Gesetz. 84 Prozent sind für die Steinigung von Ehebrechern, 81 Prozent für Amputationsstrafen [Abtrennen von Händen und Füßen bei Diebstahl], 79 Prozent der Afghanen sind für die Todesstrafe bei Religionsabtrünnigen [wenn ein Moslem zum Christentum übertritt]. Nur 24 Prozent halten „Ehrenmorde“ an Frauen für niemals gerechtfertigt. 

Das tummelt sich jetzt fast 300.000-fach in Deutschland. Natürlich tickt dieser Koranchip [islamische Gehirnwäsche] nicht in jedem Einzelnen der bei uns eingedrungenen afghanischen Mohammedaner. Wer in seiner Heimat beispielsweise für die Bundeswehr arbeitete und deswegen dort jetzt seines Lebens bedroht ist, dürfte hier wohl keine Schwierigkeiten machen.

Aber in der Masse haben wir es mit einer riesigen tickenden Zeitbombe zu tun. Jede junge Frau, die sich mit einem moslemischen Afghanen einlässt, sollte wissen, dass sie mit ihrem Leben spielt, sollte sie eine solche Beziehung eingehen und beenden wollen. Ganz abgesehen von dem minderwertigen Frauenbild, dem sie sich mittelfristig zu unterwerfen hat.

All das müsste in eindringlichen Warnungen über die Massenmedien verkündet werden, um die deutsche weibliche Bevölkerung inklusive der bei uns lebenden ausländischen Frauen zu schützen. Aber stattdessen wird immer noch Willkommens-Propaganda propagiert und vor Ort organisiert man von Bürgermeistern und Pfarrern unterstützte Kuppel-Treffpunkte. Der Irrsinn galoppiert weiter.. >>> weiterlesen

Hier Teil 2 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Hier Teil 3 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Siehe auch:

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor Gewalt

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

Verdienstorden für Beatrix von Storch

Brandenburg: Islamistenhochburg mit 5.500 kampferprobten islamistischen Tschetschenen

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

30 Dez

muenchen_fluecht 
Ich weiß, man soll nichts gegen Flüchtlinge sagen, aber Wahrheit muss Wahrheit bleiben und mein Erlebnis mit einem Flüchtling muss ich einfach erzählen – auch wenn ich aus Rücksicht auf eine Familie dabei anonym bleiben möchte, was Ihr sicher verstehen werdet. Also, ich war eine der Frauen, die im September in München am Bahnhof standen, als ein Zug mit Flüchtlingen eintraf.

Ich hatte mich vorher bei einer Hilfsorganisation gemeldet und meine Hilfe angeboten. So hat man mich in eine Flüchtlingsunterkunft geschickt, um Kleider zu sortieren und bei der Essensausgabe zu helfen. Alle Helfer wurden dann auch gebeten, die Flüchtlinge am Bahnhof willkommen zu heißen. Ich tat das gerne, weil ich der Meinung war, dass die armen Menschen unsere Hilfe bräuchten und sie sich wohlfühlen sollten.

Ich bin 42 Jahre alt, Hausfrau und nicht berufstätig. Mein Mann ist selbstständig und verdient sehr gut. Ich wollte meine Freizeit sinnvoll verbringen. Das konnte ich nun. Ich wollte Familien mit Kindern helfen. Aber das war nicht so einfach, denn in unserem Lager gab es fast ausschließlich junge Männer. Die wenigen Frauen (4) mit insgesamt 3 Kindern, wurden in einem abgetrennten Raum untergebracht, zu dem nur die Ehemänner der Frauen Zugang hatten. Ich hatte also dafür zu sorgen, dass ca. 200 junge Männer warme Kleidung bekamen. Das klappte auch ganz gut, nachdem man einigen Männern klar machen musste, dass es bei uns nicht möglich ist, Marken wie Boss, Adidas oder Nike zu verlangen.

Ich tat mein Bestes, alle zufrieden zu stellen, was nicht immer ganz einfach war. Ein junger Syrer, der recht gut Englisch sprach, nennen wir ihn Ali, bat mich immer wieder um Schreibpapier, um seiner Familie Briefe schreiben zu können. Gerne erfüllte ich ihm diesen Wunsch, brachte ihm sogar eine Box mit Papier und Umschlägen mit. Der schmächtige junge Mann war sehr still, saß meist in einer Ecke des Raumes und schrieb oder hörte Musik über sein Smartphone, das seine einzige Verbindung zu seiner Familie war. An den üblichen Raufereien der anderen jungen Männer beteiligte er sich nicht.

Eines Tages kam er zu mir und erzählte mir unter Tränen, dass ein Anruf von seiner Schwester kam, aber keine guten Nachrichten enthielt. Sein Vater sei getötet worden und nun sind seine Mutter und seine drei Schwestern in die Türkei geflohen. Dort sind sie in einem Flüchtlingslager. Er flehte mich an, ihm zu helfen, dass er bald eine Arbeit bekommt, um seiner Familie zu helfen. Ich konnte da leider nichts tun, denn sein Asylantrag war ja noch nicht einmal bearbeitet. Die Verfahren dauern sehr lange. Ali tat mir unendlich leid. Ich tat für ihn, was ich konnte und sprach mit meinem Mann darüber, ob man ihm nicht irgendwie helfen könnte.

Wir luden ihn zu uns nachhause ein und mein Mann schloss ihn genauso ins Herz wie ich. Unsere 15-jährige Tochter war etwas skeptisch, was ihn aber nicht davon abhielt, sehr charmant zu ihr zu sein. Wir beschlossen, dass wir ihm Geld gaben, das er seiner Familie schicken sollte. Der sicherste Weg sei per Westernunion, sagte er. In der Nähe des Lagers gab es eine Filiale in Reyhanli, wo seine Schwester das Geld abholen konnte. Wir gaben ihm 500 Euro. Er weinte vor Glück. Ein paar Tage später war sein Smartphone verschwunden. Wahrscheinlich gestohlen. Er hatte nun keine Verbindung mehr zu seiner Familie und wüsste auch nicht, ob sie das Geld erhalten haben.

Unsere Tochter schenkte ihm beim Abendessen bei uns zuhause ihr Zweitgerät und wieder weinte er vor Freude. In unserem Beisein rief er seine Schwester an und sagte uns dann, dass sie das Geld erhalten haben. Er sprach arabisch mit ihr und wir konnten nichts verstehen. Wir merkten, dass er unsere Tochter nachstellte. Aber zum Glück hatte sie einen Freund, in den sie sehr verliebt war und deshalb kein Interesse an Ali hatte. Ihm gefiel das nicht, aber er akzeptierte es scheinbar.

Eine Woche später erzählte er mir, dass seine Mutter einen Herzinfarkt erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aber die Kosten würde die Türkei nicht übernehmen und er bräuchte nochmal 500 Euro. Mein Mann gab es ihm und wieder weinte Ali vor Freude. Und so ging es weiter.

Unser Flüchtling, der uns mittlerweile als seine Familie betrachtete, bekam von uns alles, was er benötigte, ich wusch seine Wäsche, er duschte bei uns und er schlief manchmal in unserem Gästezimmer, wenn es spät wurde. Vor 14 Tagen nun räumte ich das Zimmer auf und da stand seine Sporttasche mit Kleidung. Ich dachte, ich könnte die Kleidung ja gleich mit waschen und leerte sie aus. Da fiel mir sein Asylantrag in die Hände, der zusammen mit seinem Pass in der Seitentasche steckte. Sein Name war ein anderer, sein Herkunftsland war Eritrea.

Außer sich vor Wut stellte ihn mein Mann zur Rede, als er am Abend wiederkam. Er hatte uns die ganze Zeit belogen. Er war kein Syrer, es gab keine kranke Mutter und keine drei Schwestern, die in einem Flüchtlingslager in der Türkei warteten. Aber Ali zeigte keine Reue, er lachte und meinte, dass das seine Chance war, damit es ihm besser ginge und er hätte uns schließlich nichts gestohlen – da wir alles freiwillig gaben. Sein einziges Pech war, so sagte er, dass unsere Tochter, die „kleine Schlampe“, ihn nicht wollte, denn hätte sie ihn genommen, hätte ihm bald alles gehört, was wir besaßen, einschließlich unser Haus. Wir waren sprachlos und setzten ihn vor die Türe.

Wir wussten, dass es nichts brachte, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Unser Trost, er kommt aus einem sicheren Herkunftsland und wird ohnehin abgeschoben. Ich arbeitete noch ein paar Tage in der Unterkunft, aber jedes Mal wenn ich Ali sah, überkam mich die Wut und ich merkte, dass andere junge Männer, mit denen er sprach, über mich lachten. Wahrscheinlich hatte er mit seinen „schlauen Taten“ geprahlt. Meine Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen.

Ich gebe sie auf und kümmere mich nur noch um meine eigene Familie. Da ich den Begriff Bezness aus einem anderen Fall kenne, der auch auf dieser Seite besprochen wurde, kam ich darauf, die Geschichte hier zu veröffentlichen. Denn ich denke schon, dass es sich hier auch um Bezness [das Ausnutzen von Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer] handelt. Wir hatten Gefühle für diesen jungen Mann, die er schamlos ausnutzte.

Im Original erschienen auf 1001geschichte.de

Quelle: Sylvia: Mein Helfersyndrom wurde missbraucht

Siehe auch:

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Rainer Grell: Wie man einen Staat zugrunde richtet

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

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