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Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

7 Jun

merkel-fingernaegel-kauenIst Angela Merkel ein selbstverliebter, egozentrischer, krankhaft und narzisstischer Mensch mit einer psychischen Persönlichkeitsstörung?

Von Hans S. Mundi | Britney Spears tut es, Robbie Williams auch, Elijah Wood, der Frodo aus „Herr der Ringe“. Sogar Gordon Brown (66!), der Ex-Premierminister seiner Majestät tut es. Alle kauen an ihren Fingernägeln. Einer wie Formel 1 Manager Jean Todt sogar bis zum Pflaster. Und Kanzlerin Merkel.

Klar, in der Schule gab es Mitschüler, die an den Nägeln kauten. Sie waren oft nervös, ängstlich, unsicher, manche sogar ein Fall für den Schulpsychologen. Irgendwann, irgendwie verwuchs sich dann alles. Wenn sich aber die angeblich „mächtigste Frau der Welt“, noch mit demnächst 63 die Fingernägel wund knabbert, ist das was anderes. Dann ist das nicht nur besorgniserregend – dann ist das ein Alarmsignal!

Nun hat aber das Volk in einer Demokratie, die auf den Werten von Humanismus und Aufklärung beruht, ein Recht auf Transparenz über den Allgemeinzustand der Regierenden. In Amerika muss der Präsident sogar nachweisen, wie gesund oder krank er ist. Körperlich u n d seelisch. Und auch hierzulande wollen und müssen bestimmte Arbeitgeber wissen, ob der etwaige Mitarbeiter körperlich und seelisch fit ist.

Wer will schon psychisch Gestörte, Alkohol- und Drogensüchtige, also Verhaltensgestörte in der Firma haben, vor allem, wenn es um signifikante Risiken bei bestimmten Aufgaben geht?! Wer würde, wenn er es wüsste, in ein Flugzeug steigen, wenn der Flugkapitän mit einem Seelenleiden im Cockpit sitzen könnte, was dann schon mal zu Katastrophen führt?!

Gut, Kinderstar Britney Spears musste ewig „Jungfrau“ spielen – kein Sex. „Frodo Beutlin“ Wood [1] stand schon ab Sieben und dann non stopp vor der Kamera – verlorene Kindheit. Und Ex-Premier Brown ist seit einem Rugby-Unfall auf einem Auge blind, auf dem anderen so gut wie, musste ein „Frühchen“ im Kindbett betrauern, einer seiner beiden Söhne leidet bis heute an Mukoviszidose … Da kam schon was zusammen für die Seele.

[1] Elijah Jordan Wood ist ein amerikanischer Schauspieler. In der dreiteiligen Verfilmung des Herr-der-Ringe-Prequels [Fortsetzung] "Der Hobbit" bekam Wood eine Gastrolle als Frodo Beutlin.

Aber Angela Merkel? Papa war Pfarrer. Gut, der überzeugte Kommunist „floh“ 1954, als die Tochter ein Jahr war, von Hamburg in die DDR, machte eine Art Parteikarriere. Aber Angela war ja als Pfarrerstochter von der DDR eigentlich „freigestellt“!! Trotzdem trat sie in die FDJ ein, sogar in die Wehrkampftruppe. Freiwillig! Und nach der Wende dann in die „kapitalistische“ West- CDU. Offenbar nagt diese ideologische „Wende“ noch heute an ihrer Seele. Jedenfalls kaut sie Fingernägel

Hände, Finger waren, sind immer das Fenster zur Seele des Menschen, erst recht einer Frau. Sie verraten ja nicht nur, wie alt man/frau wirklich ist. Wie kann es also in diesem „merkelwürdigen“ Land sein, dass keiner ihrer CDU-Genossen, keines der Medien auf ihre Signale reagierte, reagiert?! Auf die endlos vielen Bilder, die Fotos bei Pressekonferenzen, Empfängen? Auf die Fotogalerien von Merkels bis an die Fingerkuppen abgekauten Nägel, die das Internet füllen?

Dabei ist medizinisch klar: Die Kanzlerin leidet unter einer Verhaltensstörung, deren Ursachen analysiert und öffentlich erklärt gehört. Schließlich sitzt Merkel im „Cockpit der BRD“. Wer ihre Nägel sieht, ahnt, warum die „Flugroute“ oft so unklar ist, mal vor, mal zurück, mal rauf, mal runter. An die Landung mit ihr am Steuerknüppel mag man schon nicht mehr denken. Psychologen, Psychiater ahnen nicht nur, sie w i s s e n, was für psychische Abgründe dahinter stecken.

In der Medizin wird Fingernägelkauen (Onychophagie) als Anzeichen von Neurosen und paranoiden Psychosen gewertet. Wir reden also nicht von Grippe oder Fußpilz. Hintergrund ist eine innere Unausgeglichenheit, eine psychische Ausnahmesituation. Wenn also Frau Merkel im Bundestag an den Nägeln knabbert, bis es selbst dem Zuschauer weht tut – wie eindeutige Fotos beweisen! – dann steht dieses für eine Selbstwahrnehmung in der es die Scham vor Fehlverhalten und anderen nicht mehr gibt.

Mit ihrer im Deutschen Bundestag vor Volk und Volksvertretern zur Schau gestellten Nagelkauerei demonstriert Merkel ihre Unsicherheit, aber auch Überheblichkeit. Offene Staatsgrenze? Migranten-Flut? Robin Alexander zitiert sie in seinem Bestseller („Die Getriebenen“) aus einer Sitzung im Kanzleramt: „Mir doch egal!“

Psychologen: Ein dramatisch selbstverliebter, egozentrischer Mensch mit krankhafter narzisstischer Persönlichkeitsstörung! Ein Auszug aus dem von Wissenschaftlern und Medizinern definierten Kriterienkatalog für diese bei Merkel zu vermutende Störung liest sich wie eine Erklärung für fast ALLES, was SIE macht oder nicht macht:

* „Ein tiefgreifendes Muster von Großartigkeit, dem Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an Einfühlungsvermögen“

* „Sie erwarten, dass man ihnen entgegenkommt, und sind erstaunt oder wütend, wenn dies nicht geschieht“

*: „Und sie erwarten, alles zu bekommen, was sie sich wünschen oder zu brauchen meinen, ungeachtet dessen, was dieses für andere bedeutet.“

Merkels rechthaberische „Alternativlosigkeit“ wäre vermutlich längst ausgebremst, gäbe es im Reichstag echte Persönlichkeiten und eine seriöse Opposition. Doch vor dieser Ansammlung von Hofschranzen kann Merkel auf der Regierungsbank vermutlich sogar noch an ihren Fußnägeln kauen – Linke und Grüne werden dann womöglich noch ihre flexible Beweglichkeit loben.

Bleib tapfer, Deutschland!

Quelle: Persönlichkeitsstörung: Angela Merkel: Das Fenster zu ihrer Seele

Meine Meinung:

Mich erinnert das alles ein wenig an Adolf Hitler. Auch er war ein psychisch erkrankter Mensch und Hypochonder, der täglich 74 verschiedene Medikamente einnahm, einen zerstörerischen Cocktail aus Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, darunter auch harte Drogen mit dem Morphin-basierten Wirkstoff Eudokal. Wie viel Medikamente Angela Merkel wohl täglich zu sich nimmt? Hypochonder leiden unter der ausgeprägten Angst, eine ernsthafte Erkrankung zu haben.

Noch ein klein wenig OT:

Arnschwang (Cham, Bayern): Geiselnahme in Asylunterkunft: Afghane (41) ersticht Kind (5) und wird von Polizei erschossen

asylunterkunft_waldcafeDie Tat geschah in der Asylunterkunft im ehemaligen "Waldcafe"

Wie die Polizei am Abend bestätigte, hat sich in einer Asylunterkunft in Arnschwang ein Blutbad ereignet. Ein 41-jähriger Afghane soll eine Frau (47) und deren Sohn (5) niedergestochen haben. Dabei kam der Fünfjährige ums Leben und sein sechsjähriger Bruder erlitt einen Schock. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

focus.de schreibt:

„Der Mann, der in einer Flüchtlingsunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang ein fünf Jahre altes Kind erstochen hat, war ein zum Christentum konvertierter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel. Das Motiv für die Tat soll Ruhestörung gewesen sein, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Regensburg mit. Dies habe die Mutter des Buben ausgesagt.

Nach ihren Angaben habe sich der 41-jährige Afghane durch die spielenden Kinder in seiner Ruhe gestört gefühlt. Deshalb habe er am Samstagabend zunächst die Mutter und dann den Buben angegriffen. Er wurde 2009 vom Münchener Landgericht wegen schwerer Brandstiftung zu fünf Jahren und 10 Monaten Haft verurteile.” >>> weiterlesen

Ich kann durchaus verstehen, wenn jemand Probleme hat das Leben in einem Flüchtlingsheim, vor allen Dingen den permanenten Lärm, zu ertragen und deshalb sogar durchdreht, wenn solche Vorfälle sogar öfter auftreten und alles Bitten, Drohen und Ermahnen vergeblich ist. Die Frage ist dann, wie bewertet man solche Taten juristisch? Was ich aber nicht akzeptieren kann ist, dass der Übertritt zum Christentum die Abschiebung verhindert. Dann könnten ja alle Migranten dies vorbringen und niemand wird mehr abgeschoben.

Nachtrag: 08.06.2017 – 23:55 Uhr

Der Fall in Arnschwang könnte dazu führen, dass der bayrische Innenminister Hermann demnächst zurücktritt, denn es gab offensichtlich große Versäumnisse im bayrischen Innenministerium. Es gab zuvor von der Justiz Hinweise, dass der Afghane Mostafa J.K. der den fünfjährigen Jungen tötete, eine hohe kriminelle Energie besaß, die zu weiteren schweren Straftaten führen könnte, wie es dann auch geschah.

Hier die Details: Tritt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bereits nächste Woche wegen der Versäumnisse um den afghanischen Messerstecher Mostafa J.K., der in Arnschwang einen 5-jährigen russisch-stämmigen Jungen mit einem Messer tötete, zurück? (pi-news.net)

Gelsenkirchen: Syrische-libanesische Massenschlägerei – 15 Männer greifen mit Messern an

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Üble Massenschlägerei in Gelsenkirchen. Am Freitagabend gegen 19:20 Uhr prügelten sich etwa 15 Männer in der Beskenstraße/Weberstraße. Laut Polizei hatten die Gruppen syrischen bzw. libanesischen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen

Rottweil (Baden-Württemberg): 12-jähriger Junge schlägt Mädchen im Freibad krankenhausreif – niemand hilft

rottweil_krankenhausreif

Eigentlich ist das Rottweiler Freibad ein Ort, um Spaß zu haben. Für ein zehn Jahre altes Mädchen endete der Freibadbesuch am Freitag vergangene Woche allerdings in der Notaufnahme. Ein zwei Jahre älterer Junge hatte auf das Mädchen derart eingeschlagen, dass sie von der Mutter zur Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Gegen den Jungen ermittelt jetzt die Polizei. Eine Neckerei im Nichtschwimmerbecken war den Faustschlägen vorausgegangen.

Das betroffene Mädchen hatte den Jungen zusammen mit Freundinnen nass gespritzt. Der Zwölfjährige soll dabei ausgerastet sein und mit der Faust mehrfach auf das Gesicht des Mädchens eingeschlagen haben. Die Zehnjährige, die unter Schock stand, musste mit Rötungen und Schwellungen im Gesicht sowie Kratzwunden am Nacken in die Notaufnahme. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeitung schreibt, dass niemand dem Mädchen geholfen hätte, weil wahrscheinlich alle Angst vor möglichen Folgen haben, wenn sie dem Mädchen geholfen hätten. Aber warum verschweigt die Zeitung, dass der 12-jährige Junge einen Migrationshintergrund hatte? Wetten? Ist auch nicht gerade sehr mutig. Und wenn man selber keinen Mut hat, sollte man diesen auch nicht von anderen erwarten.

Siehe auch:

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

30 Nov

Fidel_Castro02By Antonio Milena – Fidel Castro – CC BY 3.0 brLink

Jutta Ditfurth, eine Mitbegründerin der Grünen, schrieb am 26.11.2016 folgenden Tweet auf Twitter und drückte ihre Bewunderung für den soeben verstorbenen Fidel Castro aus. Auf Facebook las ich dann eine kurze Kritik an der Äußerung Jutta Ditfurths von Sebastian Nobile, in der er auch ihre offensichtlich mehrfachen Abtreibungen erwähnte. Wie kann eine Mutter ihre eigenen Kinder töten? Ich werde das nie verstehen. Aber das nur am Rande.

Dann schaute ich mir die Wikipediaseite über Jutta Ditfurth an und dort fand ich einige bemerkenswerte Hinweise, so z.B. dass ihre Vorfahren tief im Nationalsozialismus verstrickt waren. Am Abend stieß ich dann auf einen Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel, der deutlich beschrieb, was Castro wirklich für ein Diktator und Tyrann war. Angesichts dieses Artikels fragt man sich, woher Linke, wie Jutta Ditfurth, ihre Bewunderung für Fidel Castro beziehen?

Man muss schon Scheuklappen tragen, in einer linken Traumwelt leben und große Teile der Realität ausblenden, um solch einen Diktator zu bewundern. Aber das können die Linken ja ausgezeichnet, es ist geradezu ihre Spezialität, die sie bis zur Perfektion, andere sagen, bis zum Erbrechen, gemeistert haben. Dies kann man z.B. auch sehr deutlich in der ganzen Flüchtlingsdebatte oder in ihrem Hass gegen alles Deutsche sehen.

ditfurth_castro

Sebastian Nobile schreibt:

Die Abtreibungsfee Ditfurth kriecht anlässlich Castros Tod natürlich auch noch kurz aus dem linken Sumpf. [Ihr Spruch sinngemäß: "Ich habe etliche Male abgetrieben und bin stolz drauf."]

Torsten schreibt:

Irre, wie Linke die Realität bei ihren blutigen Helden ausblenden. Wenn man links ist, darf man wohl foltern und morden. Dann ist das ok.

Markus schreibt:

Die Schreckensherrschaft der blutrünstigen roten Tyrannen verklären ist für diese strohdumme und hoch neurotische Extremistin dann ein hohes Niveau jenseits der Propaganda. Wundert auch nicht, stammt sie laut eigenen Angaben aus einer Nazifamilie und in diesen Kreisen ist die Verleugnung des nationalsozialistischen Verbrechens ebenso üblich. Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

Meine Meinung:

Wenn Fidel Castro einer der klügsten Politiker war, die Jutta Ditfurth je traf, mit welchen Politikern hat sie sich denn noch getroffen? Vielleicht hätte sie einfach einmal eine andere Auswahl treffen sollen. Warum verehren die Linken eigentlich immer diese Massenmörder? Che Guevara, Pol Pot, Mao, Stalin, Castro? Und bei so viel Dummheit wie von Jutta Ditfurth kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln.

In ihrem 2013 veröffentlichten Buch „Der Baron, die Juden und die Nazis – Reise in eine Familiengeschichte“ arbeitet sie ihre Familiengeschichte kritisch auf und beschreibt unter anderem den Antisemitismus vieler ihrer Vorfahren, bis hin zur Unterstützung des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945. Könnte es sein, dass ihre linksextreme Ausrichtung und die Bewunderung solcher Diktatoren wie Castro etwas mit der innerfamiliären Vergangenheit zu tun hat? Jedenfalls ist bei vielen Nachkommen aus der Nazizeit, deren Vorfahren tief im Hitlerfaschismus verwurzelt waren, zu beobachten, dass sie ins linksextreme Lager wechseln. [1]

[1] Der Schauspieler Hardy Krüger, dessen Eltern ebenfalls tief im Nationalsozialismus verstrickt waren, ist auch so ein Mensch, der Probleme mit der Realität hat. Er setzt die heutige AfD mit den Nationalsozialisten gleich und sieht einen neuen Faschismus auf Deutschland zukommen. Bei so viel Realitätsverlust kann man sich wirklich nur noch an den Kopf fassen.

Ist dieser Realitätsverlust seinem Alter zuzurechnen oder ist es die Strafe, wenn man vorwiegend in linksliberalen Künstlerkreisen verkehrt und die Welt nur aus einer privilegierten Lebensweise kennt, in der man von den Problemen der Massenmigration weitgehen verschont ist? Hardy Krüger verbringt sein Leben zusammen mit seiner dritten Ehefrau zwischen den kalifornischen Bergen und Hamburg.

Mag sein, dass die kubanische Revolution gegen den Diktator Batista berechtigt war. Der Kampf Castros war auch ein Kampf gegen die USA, gegen den Kapitalismus. Und was kam, wie bei allen Linken Präsidenten dabei heraus? Er errichtete eine kommunistische Diktatur, richtete Kuba wirtschaftlich zu Grunde, lies Kritiker einsperren und foltern. Und am Ende musste man erkennen, dass kommunistische Ideale Träumereien sind und dass allein der Kapitalismus die Armut besiegt und Fortschritt und Freiheit bringt. Aber dies haben Menschen wie Jutta Ditfurth bis heute nicht begriffen und werden es wohl auch niemals begreifen. Das ist der Preis, wenn man etwas Besseres sein will, als die Vorfahren. Sie sind Gefangene ihrer links- und rechtsextremen Ideale.

Und wer den genialen Beitrag von Joachim Steinhöfel über den Diktator Fidel Castro liest, erkennt wie grenzenlos dumm und verblendet Jutta Ditfurth und andere Linke sind, die dem Diktator Fidel Castro ihre Bewunderung aussprechen. In Wirklichkeit unterstützen sie in ihrer blinden Wut über den Kapitalismus diktatorische kommunistische Folter-Regime. Sie sind nichts anderes als Antidemokraten. Bei solchen Linken würde es mich nicht wundern, wenn sie den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un ebenso bewundern, wie sie jetzt Fidel Castro bewundern und einst Mao und Pol Pot bewunderten. Linke wie rechte Extremisten haben offensichtlich ein Faible für Menschenschlächter.

Nun eine kurzen Ausschnitt aus dem Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Viva Cuba Libre – Zum Tod von Fidel Castro

Castro kreierte einen repressiven Polizei-Staat mit völliger Kontrolle der Presse, des Rundfunks, der Künste, des Rechts auf freie Meinungsäußerung der Versammlungsfreiheit. Erschießungskommandos und Kerker nahmen sich schnell seiner Rivalen und deren an, die Widerspruch wagten. Spitzel überall, Folter und grundlose Inhaftierungen an der Tagesordnung, von Zugang zu unabhängigen Gerichten bis heute keine Spur. >>> weiterlesen

Wer solch einen Diktator bewundert, hat entweder keine Kenntnisse über die wahren Zustände in Kuba, oder was noch schlimmer ist, er kennt sie sehr wohl, meint aber solche Methoden seien erforderlich, um die politischen Gegner nicht nur mundtot zu machen. Menschen, die solch einen Diktator bewundern, egal ob Linke oder Rechte, sind bereit für ihre Ideologie über Leichen zu gehen. Sie sind bereit, die schlimmsten Folterungen und Grausamkeiten zu akzeptieren, wenn sie meinen, sie würden ihren politischen Interessen dienen. Wie krank muss ein Menschen sein, um solche Grausamkeiten zu tolerieren?

Steinhöfel zeigt, dass Oskar Lafontaine, Katja Kipping und Jean Claude Junker offensichtlich von dem selbem Geist beflügelt sind, wie Jutta Ditfurth, wenn sie Castro, der bis in die 70er Homosexuelle und Langhaarige ins Arbeitslager sperrte, Frauen auf dem Weg in die Kirche verprügeln und selbst blinde Bürgerrechtler misshandeln und zusammenschlagen ließ, zu seinem Tod ihre Bewunderung und ihr Beileid aussprechen.

Sehr interessant ist auch der Abschnitt, in dem Steinhöfel beschreibt, wie Castro aus einem relativ wohlhabenden Entwicklungsland Kuba in ein Armenhaus verwandelt, wo die Menschen mit 20 Dollar im Monat auskommen müssen, während Fidel Castro ein Vermögen von 900 Millionen Dollar besaß. Und am Ende stellte sich heraus, dass der Kommunismus kein einziges Problem löst, so dass man am Ende gezwungen ist, die Tür zum Kapitalismus wieder zu öffnen, um die Armut zu bekämpfen und um das Bildungswesen und das Gesundheitssystem zu verbessern.

Sarah Wagenknecht: Castro ist durch und durch Demokrat

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Sarah Wagenknecht und Dietmar Bartsch preisen den verstorbenen Diktator in einem Beitrag mit der Überschrift: „Er stand für eine bessere Welt“. Die Oppositionsführer im Deutschen Bundestag zitieren zustimmend Danielle Mitterand, die Frau des früheren französischen Präsidenten, die über Castro sagte: „Aus diesem Mann macht man einen Teufel. Dabei ist er durch und durch ein Demokrat, der sein Volk liebt und sein Volk liebt ihn.“

Nach dem Tod von Hugo Chávez, dem venezolanischen Staatschef, pries Wagenknecht auch ihn als „großen Präsident“, der „mit seinem ganzen Leben für den Kampf um Gerechtigkeit und Würde stand“. Wagenknecht schwärmte, Chávez habe bewiesen, dass ein „anderes Wirtschaftsmodell möglich sei“.

Möglich sei? Die Menschen in Venezuela leiden noch heute unter diesem „anderen Wirtschaftsmodell“, das ihnen nur Hunger und Elend gebracht hat. Sieht so die wirtschaftspolitische Alternative aus Sicht der Linken aus? Das Land mit den größten Ölreserven der Welt leidet als Folge der von Wagenknecht gepriesenen Wirtschaftspolitik unter der höchsten Inflation der Welt. Ist es das, was Wagenknecht mit „sozialer Gerechtigkeit“ meint? Der Sozialismus, das Ziel der Linken, ist seit über 100 Jahren überall auf der Welt immer und immer wieder gescheitert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Sarah Wagenknecht sagt, dass das kubanische Volk Castro geliebt hat, dann sollte ihr eigentlich bekannt sein, dass sein Terror eine Massenflucht verursachte. Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts haben etwa 3 Millionen Kubaner, mehr als 20% der Bevölkerung, die Insel „illegal“ verlassen, denn „Republikflucht“ ist auch in Kuba strafbar. Vera Lengsfeld schreibt, dass es in Kuba eine Zweiklassengesellschaft gab, die zwei verschiedene Währungen hatten, den CUC-Peso und den kubanischen Peso und die in zwei verschiedenen Geschäften einkauften.

„Während in den CUC-Läden das Angebot dem eines Dorfkonsums der DDR in den 70er Jahren gleicht, sind die Regale in den Peso-Läden weitgehend leer. Der Verdienst reicht gerade so zum Überleben. Das hat aus Kuba das Land der Bettler und Prostituierten beiderlei Geschlechts gemacht. Castro, ist seinerzeit angetreten, um den Puff, den der Diktator Fulgencio Batista aus dem Land gemacht hatte, zu beseitigen. Bei seinem Tod ist das Land ein Anziehungspunkt für Sextouristen aller Couleur.”

Sebastian Nobile schreibt:

Für die Wagenknecht-Fans ;-). Wo links draufsteht, ist auch links drin. Auch wenn sie ab und zu ihren Hausverstand benutzt und wie ein normaler Mensch redet, ist sie eben doch Teil dieser antidemokratischen, verlogenen und zutiefst dummen und menschenverachtenden deutschen Linken.

Christian schreibt:

Die infame linke Ideologie ist in meinen Augen das rassistischste Konstrukt überhaupt. Keine andere Ideologie treibt so vehement die Vermischung aller Rassen voran und gilt somit als Zerstörer der natürlichen Vielfalt!

Vera Lengsfeld hat ein sechsteiliges Dossier über Fidel Castro erstellt: Dossier: Castro und Kuba

Quentin Quenscher beschreibt in einem Artikel, dass Fidel Castro es während der Kuba Krise, als die Sowjetunion, Kernwaffen auf Kuba stationieren wollten und die USA über einem nuklearen Vergeltungsschlag nachdachten, akzeptierte, dass Kuba dabei vollständig vernichtet werden könnte. Quentin Quenscher: „Große Führer, so scheint es, haben kein Problem für ihre große Ideen ihr Volk zu opfern. Je größer der Führer, desto schlimmer fürs Volk.” Kuba wäre vollständig vernichtet worden

Siehe auch:

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

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