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Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

24 Okt

dresden_zschachwitz_dschihadChakir A. (24) aus Marokko und Radouan K. (27) aus Libyen stießen ihr Opfer auf die S-Bahn-Gleise.

Dankbarkeit sieht anders aus: Zwei „Fachkräfte für Gleisschubs-Dschihad“ haben im März in Dresden-Zschachwitz einen 41 Jahre alten Passanten auf die Gleise gestoßen und hinderten ihn mit Fußtritten und Schlägen daran, der heranfahrenden S-Bahn zu entkommen. Nur eine Notbremsung des Lokführers in letzter Sekunde rettete „das Zufallsopfer“ René J.,41, vor seiner gezielten Hinrichtung auf den Gleisen.

Dhimmi-Staatsanwaltschaft Dresden: „KEINE Tötungsabsicht“ zu erkennen …

Durch konkrete Zeugenhinweise wurden die zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen, 24 und 27 Jahre, umgehend gefasst. Die Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“.

Außerdem sei von beiden Asylbewerbern KEINE Fluchtgefahr ausgegangen und sie wären auch betrunken gewesen. Obwohl die S-Bahn einfuhr, hinderten die Täter mit großer Heimtücke den Familienvater daran, aus dem Gleisbett zu klettern und warfen sogar ein Fahrrad auf ihn. Als er sich in Todesangst befreien wollte, wurde er mit gezielten Tritten gegen Kopf und Körper daran gehindert, er kämpfte um sein Leben.

Sturm der Empörung

Nach einer Welle der Empörung in Sachsen entschied sich die Dresdner-Dhimmitude-Behörde dann aber doch zu handeln:

Die Entscheidung, nun einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die Männer aus Libyen und Marokko zu beantragen, sei aber unabhängig vom öffentlichen Druck gefallen, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Der neue Ermittlungsansatz habe sich aus der erneuten Befragung des Opfers durch die Staatsanwaltschaft ergeben.

Vor allem auf „rechten“ Internetseiten habe es einen „Sturm der Empörung“ gegeben.

Die AfD-Landtagsfraktion kündigte an, „das Nichthandeln der Staatsanwaltschaft“ parlamentarisch klären lassen zu wollen und Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen Strafvereitelung zu stellen. Jens Maier (55), Richter am Landgericht Dresden und AfD-MdB, sieht in der Tat ebenfalls einen qualifizierten Mordversuch. „Mir ist auch unverständlich, warum die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind.“ Der Antrag auf Haftbefehl erfolgte dann letzten Endes nach einer Intervention der Generalstaatsanwaltschaft!!

Nafris Chakir und Radouan natürlich „polizeibekannt“

Nun müssen sich die Uns-geschenkten-Menschen“, Chakir A. (24) und Radouan K. (27) also doch noch wegen „Nötigung, Körperverletzung, versuchtem Totschlag und Eingriff in den Bahnverkehr“ vor dem Dresdner Landgericht verantworten. Laut Bundespolizei waren die mutmaßlichen Täter selbstverständlich „polizeibekannt“ und u.a. wegen Diebstahls vorbestraft. Zum Tatzeitpunkt sollen beide Männer den 41-jährigen Dresdner um Feuer für ihre Zigaretten gebeten haben. Dies hatte das deutsche Opfer auf Anfrage der beiden Nafris [Nordafrikaner] ohne die tragischen Konsequenzen zu bedenken, abgelehnt.

Eine Konsequenz aus der öffentlichen Empörung scheinen die Behörden bereits vor dem Prozess gezogen zu haben: Der Asylantrag von Chakir A. wurde „abgelehnt“, der Libyer Radouan ist nach wie vor herzlich willkommen im Land der Köterrasse. Die Ablehnung des Marokkaners hat aber erfahrungsgemäß keine Konsequenzen, in Maghreb-Staaten wird faktisch nicht mehr abgeschoben.

Zum Prozessauftakt erzählte A. seine „Fluchtgeschichte“ aus Marokko. Mit 14 schmuggelte er sich in einen Reisebus nach Spanien – mit 21 verlor er seinen Aufenthaltsstatus. Anschließend „floh“ er in die Schweiz. Als man ihn auch dort nicht mehr duldete, „flüchtete“ er im März 2016 aus der Schweiz nach Deutschland, das ihn dann mit Handkuss in seine Sozialsysteme aufnahm.

Fazit: Jeder, der vorher acht sichere Länder durchquert hat, hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Das sagt schließlich der Artikel 16 GG – Isch schwör.

Quelle: Todes-Schubser waren gleich wieder auf freiem Fuß

Meine Meinung:

Warum holen wir uns unsere Feinde in Massen ins Land, die uns töten wollen?

Bin Berliner schreibt:

Passt irgendwie:

Berlin: Marzahn-Hellersdorf: Mann vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt

Ein 25-Jähriger ist in Berlin vor eine einfahrende Straßenbahn gestoßen worden. Er war zuvor mit einer Gruppe junger Männer in Streit geraten. Das Opfer erlitt beim Vorfall am späten Samstagabend schwere Kopfverletzungen, wie die Polizei am Sonntag über die Tat im Bezirk in Marzahn-Hellersdorf mitteilte. Den Mann habe eine herannahende Tram der Linie M8 erfasst.

Laut Polizei war der 25-Jährige an der Haltestelle „Alt Marzahn“ in der Allee der Kosmonauten mit der Gruppe aneinandergeraten. Daraus hätten sich Handgreiflichkeiten entwickelt, die Gründe seien bisher unklar, teilten die Sicherheitskräfte am Sonntag mit.

Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Krankenhaus, es bestehe keine Lebensgefahr. Kurz nach der Auseinandersetzung erschien den Angaben zufolge ein 18-Jähriger in Begleitung seines Vaters bei der Polizei und erklärte, an dem Streit beteiligt gewesen zu sein. Er wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

9 Sep

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Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im "#Merkelsommer2017" [Chemnitz und Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung! – Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen, Sonderhausen und Bamberg] bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.

Quelle: Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad?

Meine Meinung:

Warum ermittelt die Polizei wegen schwerer Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch? Meiner Meinung nach war das ein Mordversuch aus niederen (religiösen) Motiven, mit anderen Worten ein terroristisches Attentat mit islamistischen Hintergrund, dem noch viele weitere folgen werden. Wartet mal ab, was noch an den Wochenenden passiert, wenn die Migranten auch noch Alkohol getrunken haben oder irgendwelche Drogen eingenommen haben. Aber ich vergaß, die Deutschen lieben diese kulturellen Bereicherungen. Solange sie anderen geschehen, schauen sie weg und wählen weiterhin Merkel & Co.

Und wenn ich an all die linken, gutmenschlichen und total verblödeten Beifallsklatscher in den Talkshows denke, die geradezu nach solchen "Bereicherungen" betteln, dann habe ich das Gefühl, sie wollen noch mehr von diesen islamischen Attentätern. Keine Sorge ihr bekommt sie und stellt euch immer schön brav an den Straßenrand. Hey, was für ein schöner Knall und wie das Blut spritzt, wenn jemand eure Kinder, eure Söhne und Töchter, eure Freunde und Familienmitglieder vor’s Auto schubst. Im alten Rom nannte man es "Brot und Spiele" und im neuen Deutschland nennt man das "Umvolkung".

Noch ein klein wenig OT:

Kommunen finanzieren Autonome Zentren – Horte gewaltbereiter und gewalttätiger Linksextremisten

autonomes_zentrum_kts_freiburgAutonomes Zentrum "KTS" in Freiburg

Ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit”  bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der „alten”  zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Das selbstverwaltete Kulturzentrum in Freiburg im Breisgau wird von der Stadt [vom grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon] mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro! (compact-online.de)

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke

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Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter! Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.

Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit. K.s Bekannter erzählte: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“ Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester.

Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“ >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festval 2017 (45:24)

faber-haldern-2017 Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festival 2017 (45:24)

Verfügbar nur bis 03.10.2017

Siehe auch:

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

13 Jul

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„Auch das gehört zum Islamisierungsplan Europas!“ betitelt der bekannte Filmregisseur und bekennender Islamkritiker Imad Karim in einen Post auf Facebook. Darin weist er auf einen Bericht von „Al Jazeera“ hin, nachdem Saudi-Arabien in den nächsten Jahren plant, bis zu 670.000 Gastarbeiter auszuweisen. Die Golfstaaten planen in den nächsten 3-5 Jahren Millionen von Gastarbeitern (Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) auszuweisen. Saudi-Arabien wird in den nächsten drei Jahren Ca. 800.000 Gastarbeiter ausweisen. See More

Muslime sollen am Balken angesiedelt werden

Doch laut Karim verbirgt sich hinter dieser Meldung eine weitaus erschreckendere Tatsache: die geplante Islamisierung Europas. So hätten die Golfstaaten mit Ländern wie Mazedonien und anderen Balkanländern bilaterale Verträge abgeschlossen, nach denen diese [aus den Golfstaaten ausgewiesenen muslimischen] Gastarbeiter problemlos ein Besuchsvisum für Europa bekommen würden.

In den nächsten drei bis fünf Jahren wollen die Golfstaaten Millionen von Gastarbeitern ausweisen und in Europa ansiedeln wollen: Das heißt, dass diese vielen ausschließlich muslimischen Millionenheere von „Gestrandeten“ den Weg nach Europa nehmen werden. Bereits 2015 sollen die Vereinigten Arabischen Emirate dieses System getestet haben. 17.000 Gastarbeiterfamilien wurden ausgewiesen und kamen im Sommer 2015 als Urlauber in die Balkanländer. Als dann durch die Grenzöffnung die Asylkrise ausgelöst wurde, schlossen sich diese den Flüchtlingsströmen nach Deutschland und Österreich an.

Die Golfstaaten und der Balkan – Kosovo „IS-Hochburg auf dem Balkan“

Schon länger warnen Experten vor dem Einfluss, den die radikal-sunnitischen Golfstaaten sowie die Türkei auf den Balkan ausüben. Diese Staaten pumpen Millionen in strukturschwache Länder mit muslimischer Bevölkerung, wie den Kosovo und Bosnien. Als Folge macht sich dort zunehmend eine enorme Radikalisierung breit. Zahlreiche Menschen reisten etwa aus Bosnien nach Syrien und Irak, um sich dort dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, wie „Web.de“  kürzlich berichtete. Den Kosovo bezeichnet die „Welt“ gar als die „IS-Hochburg auf dem Balkan“. Die Schuld daran trägt laut den Berichten vor allem Saudi-Arabien. Angesichts dessen erscheint die Warnung Imad Karims vor einem „Islamisierungsplan“ der Golfstaaten umso alarmierender.

Quelle: Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Meine Meinung:

Mir scheint, die islamischen Staaten sind um einiges cleverer, gerissener und skrupelloser, als die europäischen Staaten, die einfach zu dumm, zu feige und zu tolerant sind, um zu erkennen, dass Europa sich durch die Hintertür den Bürgerkrieg ins Haus holt. Warum nur sind die Europäer so dumm? Oder sind sie einfach nur korrupt? Man wünscht ihnen geradezu einen Bürgerkrieg, damit sie endlich einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen. Verdammte EU. Verdammte Idioten! Und linken und grünen Politiker unterstützen das auch noch.

Wann in der Geschichte gab es so viele korrupte, feige, machtbesessene und verlogene Vaterlandsverräter? In früheren Jahrhunderten hätte man solche Volksverräter am Galgen aufgehängt und das war gut so. Jeder normale Mensch erkennt, welche Absichten die Muslime haben, nur die europäische Politiker sind zu dumm und / oder zu feige dies zu erkennen, denn ihnen geht das eigene Volk schon lange am Arsch vorbei. Sie träumen von irgendwelchen Idealen, die immer in Gulags, Foltergefängnissen, blutigen Kriegen, in zerstörten Städten und Millionen von Toten enden.

Noch ein klein wenig OT:

Neckartailfingen (Esslingen, Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner fordert Frau am Baggersee zum Sex auf – dann setzt er sich in ihr Auto und onaniert

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Nach Zeugen und Hinweisen zu einem Vorfall, der sich bereits am Dienstagabend am Aileswasensee ereignet hat, aber erst am Donnerstag angezeigt wurde, sucht das Polizeirevier Nürtingen. Eine 47-jährige Frau hielt sich zwischen 18.30 Uhr und 20.40 Uhr im FKK-Bereich des Aileswasensees auf.

Während dieser Zeit musste sie mehrfach einen Unbekannten abweisen, der sie ständig belästigte und zu sexuellen Handlungen [zu deutsch: Ficki-Ficki] aufforderte. Als die Frau dann zu ihrem Wagen ging, folgte ihr der Mann, zog seine Hose herunter, setzte sich auf den Beifahrersitz und onanierte. Danach stieg er aus und entfernte sich. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

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Barbara Sch. und ihr pakistanischer Lover. Sie träumte von der großen Liebe  – er von einem Plätzchen in deutschen Sozialparadies

Zürich: Barbara Sch. ist Schlepperin aus Leidenschaft. Nun aber ist sie bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”. Sie glaubte, dass sie in dem 26 Jahre jüngeren Nadeem Akram die große Liebe entdeckt hatte. Sie schmuggelte ihn aus Pakistan heraus und glaubte an die große Liebe. Der aber hatte offensichtlich ganz anderes im Sinn, nämlich sich ins deutsche Asylsystem einzuschleimen. Da kam die naive und bis über beide Ohren verliebte Barbara gerade recht, denn genau solcher naiver und einsamer Frauen und multikultibesoffener deutscher Politiker bedarf es, um das deutsche Asylsystem auszubeuten. >>> weiterlesen

Der zweite Teil des Videos handelt von einer Wahl bei den Grünen in Kärnten. Dort wurden offensichtlich Migranten angeworben, um Wahlen zu manipulieren. Kärtner Grüne: Asylbewerber wählen Grünen-Chefin Marion Mitsche ab. Bei der Wahl für die Landesliste wurden massiv Asylanten angeworben, die kein deutsch verstanden, zu Mitgliedern gemacht und für eine manipulierte Wahl gedrillt, um bei der Abstimmung gegen die Grünen-Chefin Marion Mitsche zu stimmen. Das ist das  Selbe Verhalten, was alle etablierten Parteien machen, um Wahlen in ihrem Sinne zu manipulieren, ungeachtet der Tatsache, dass viele dieser Migranten, die sie missbrauchen, unsere Kultur und Demokratie abgrundtief hassen.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Asylanten putschen gegen Grüne (11:52)

Berlin: Fast drei Jahre Haft für bulgarischen U-Bahn-Treter – Opfer Jana K. (26): „Ich habe monatelang gelitten”

rumaenischer_ubahntreter Video: U-Bahntreter tritt Studentin die Treppe runter (00:47)

Das Urteil für den Berliner U-Bahn-Treter ist gesprochen. Svetoslav Stoikov (28) soll zwei Jahre und elf Monate ins Gefängnis. Die Staatsanwältin hatte zuvor im Prozess am Donnerstag wegen gefährlicher Körperverletzung und Exhibitionismus auf drei Jahre und neun Monate Haft bei verminderter Schuldfähigkeit plädiert. Die Verteidigung war für eine Bewährungsstrafe.

Mit verurteilt wurde ein Fall von Exhibitionismus. Der Angeklagte hatte zwei Wochen vor dem U-Bahn-Tritt vor zwei Frauen masturbiert. Das Opfer des U-Bahn-Treters, eine 26-jährige Studentin Jana K., sagte im Prozess als Zeugin aus: „Ich habe monatelang gelitten” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Soeren Kern: Die nächste Migrantenflut wird Europa absaufen lassen!

16 Mai

Europa stehen weitere Jahre ungezügelter Massenmigration bevor.

REFUGEES_WELCOMEVon Chmee2 – Eigenes Werk – Refugees Welcome – CC BY 3.0

Am 2. Mai verlangte der konservative griechische EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos von Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden ihre Grenzkontrollen in sechs Monaten einzustellen. Es werde keine weitere Verlängerung geben, kündigte er an. Zuvor hatten die Länder angekündigt, weiterhin ihre Grenzen kontrollieren zu wollen.

Am 2. Mai hatte Schweden erklärt, es wolle die Kontrollen zu Dänemark verstärken. Nach Schweden waren im Jahr 2014 81.000 Migranten gekommen, 2015 waren es 163.000, 2016 „nur“ noch 29.000. Dieselbe Zahl wird für das kommende Jahr erwartet.

Am 9. Mai verlängerte Norwegen seine Grenzkontrollen für weitere drei Monate.

Am 26. April hatte Österreich gefordert, seine Grenzen zeitlich unbefristet kontrollieren zu dürfen. „Wegen der inneren Sicherheit und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, muss ich wissen, wer ins Land kommt“, sagte der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka gesagt.

Am 26. Januar verlängerte Dänemark die Grenzkontrollen um weitere vier Monate. „Wir werden solange kontrollieren, bis die europäsichen Außengrenzen unter Kontrolle sind“, so der dänische Integrationsminister Inger Støjberg.

Am 19. Januar hieß es aus Deutschland und Österreich: Solange die europäischen Außengrenzen nicht adäquat geschützt sind, solange werden wir die Grenze zwischen unseren Ländern zeitlich unbegrenzt kontrollieren.“

Trotz aller Verlautbarungen steigt die Zahl der Migranten, die sich auf den Weg nach Europa machen weiter an. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen bereits 30.465 Migranten an, 24.292 (80%) von ihnen landeten in Italien, 4,407 in Griechenland, 1,510 in Spanien und 256 in Bulgarien, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM).

Im Vergleich liegen die diesjährigen Zahlen schon jetzt höher als im Jahr 2015, das den bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise markiert. Es wird erwartet, dass der Trend sich fortsetzt. Besseres Wetter, bedeutet steigende Zahlen von “Bootsflüchtlingen” aus Libyen Richtung europäische Küsten. Innerhalb nur einer Woche im April kamen 9,661 Migranten aus Afrika an der italienischen Küste an. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Sie kommen aus Guinea, Nigeria, Bangladesch, der Elfenbeinküste, Gambia, dem Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

In der Türkei warten unterdessen drei Millionen Syrer und Libyer auf ihre Chance nach Europa zu kommen und Präsident Erdogan lässt keine Gelegenheit verstreichen, der EU mit ihrem Weiterzug zu drohen. Auch mehr als 11 Millionen Türken leben in ständiger Armut vor Erdogans Politik, berichtet der österreichische Wochenblick. Auch sie sitzen auf gepackten Koffern.

Italien bereitet sich auf das Schlimmste vor. Mehr als eine Million Menschen aus Bangladesch, Mali, Niger, Nigeria, Sudan, Syrien und Libyen stehen an der afrikanischen Küste bereit für ihre Überfahrt, so die IOM (Internationale Organisation für Migration).

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller warnt: ”Die größte Völkerwanderung hält an. Die afrikanische Bevölkerung wird sich in den nächsten zehn Jahren verdoppeln. In Ägypten werden dann 100 Millionen Menschen leben, in Nigeria 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Handys und Internet, wissen sie alle über unseren Lebensstil und Wohlstand Bescheid. Acht bis 10 Millionen von ihnen werden sich in den nächsten Jahren auf den Weg zu uns machen.“

Der deutsche Außenminister (und die Bundeskanzlerin Angela Merkel) träumt weiter von der Lösung, mit viel Geld und Geduld den afrikanischen Kontinent befrieden zu können und so Millionen Menschen von diesem Weg abbringen zu können. Falls diese Lösung überhaupt funktioniert, werden die Anstrengungen erst langfristig Früchte tragen. Bis dahin stehen Europa weitere Jahre ungezügelter Massenmigration aus Afrika bevor.

Quelle: Die nächste Migrantenflut wird Europa absaufen lassen!

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg St. Georg – Steindamm: Afghane sticht auf zwei Männer ein, rammt Messer in Bauch – Hamburger "Abendblatt" vertuscht Nationalität

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Die Mordkommission führt heute einen 23-jährigen Afghanen dem Haftrichter zu, der im Verdacht steht, zwei Männer (18, 29) mit einem Messer verletzt zu haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine lebensgefährliche Bauchstichverletzung. Die Zeitungen berichten so gut wie gar nicht über den Mordversuch, das Hamburger Abendblatt vertuscht die Nationalität des Täters.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde der spätere Täter zunächst von dem 18-Jährigen und dessen 29-jährigem Begleiter verfolgt. Als die beiden Männer den 23-Jährigen eingeholt hatten, soll dieser ein Messer gezogen und den 18-Jährigen damit angegriffen haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine Bauchstichverletzung. Der 29-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung an der Hand verletzt.

Die drei Beteiligten konnten von den eingesetzten Beamten der Polizeikommissariate 41 und 11 noch am Tatort angetroffen werden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die weiteren Ermittlungen. Am Tatort konnte die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt werden. Der Tatverdächtige hatte Blutanhaftungen an seiner Kleidung, die ebenfalls sichergestellt wurde.

Der 18-Jährige erlitt durch den Bauchstich eine lebensbedrohliche Lungenverletzung und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Auch der 29-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Tatverdächtige wird heute einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

Ludwigsfelde (Brandenburg): Schwarzafrikaner zieht Hose vor zwei minderjährigen Mädchen herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

minderjaehrigeEin stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße, zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen. Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt. >>> weiterlesen

In NRW durften erstmals geistig Behinderte wählen – Jetzt zieht Rot-Grün alle Register, um an der Macht zu bleiben – hat leider nicht geklappt

I've_Been_Tagged By Dawn Ellner from Saratoga, California – I’ve Been Tagged., CC BY 2.0

Bei der Landtagswahl in NRW dürfen erstmals auch rund 22.000 geistig Behinderte mit abstimmen, die dauerhaft voll betreut werden. Das sind Menschen, die zum Beispiel ihr Erspartes nicht selbst verwalten dürfen. Voll betreute Menschen dürfen etwa ihre Arzttermine nicht selbst ausmachen, ihr Erspartes nicht selbst verwalten und einen neuen Ausweise nicht selbst beantragen. Bisher durften sie auch nicht wählen. Sie waren vom Wahlrecht ausgeschlossen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da die Mehrheit der Deutschen auch nicht sehr viel intelligenter wählt, würde das also gar nicht weiter auffallen. Demnächst also "Mad" for president.

Siehe auch:

Baden-Württemberg: Grün-Roter Landtag verabschiedet Kopftuch-Verbot – SPD und FDP dagegen

"Mohammed war ein guter Mann" – Islamisierung im katholischen Religionsunterricht

Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftpolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

2 Mai

koeln_75_prozent_migrantenFoto: Fest in türkischer Hand – die Keupstraße in Köln-Mülheim

Groß ist die mediale Empörung, weil AfD-Chef Jörg Meuthen es in seiner fulminanten Kölner Parteitagsrede gewagt hat, deutsche Realitäten anzusprechen. Besonders seine Wahrnehmung von nur noch “vereinzelten Deutschen” in bestimmten städtischen Gegenden bringt die Lügenpresse zum Aufheulen.

Dabei war Köln genau der richtige Ort, solche Wahrheiten auszusprechen. Denn auch in der rheinischen Metropole gibt es Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil und jeder zweite Kölner unter 18 Jahren ist bereits stadtweit nichtdeutscher Herkunft, wie der Nachrichtenblog Köln Unzensiert [Hier kostenlos lesen, was die Kölner Lügenpresse für teures Geld verschweigt!] zu berichten weiß:

Von den insgesamt 1.069.192 Einwohnern Kölns haben laut dem neuesten statistischen Jahrbuch der Stadt Köln 393.793 Personen einen Migrationshintergrund. Das entspricht einem prozentualen Anteil von 37 % an der Gesamtbevölkerung. 198.819 Personen und damit 19 % der Kölner verfügen trotz des geänderten Staatsangehörigkeitsrechtes nicht über einen deutschen Pass.

Mit 93.883 Personen stammt die größte Kölner Migrantengruppe aus der Türkei, gefolgt von 40.774 polnischstämmigen Einwohnern und 26.134 Kölnern mit italienischen Wurzeln. Bei den Kölnern unter 18 Jahren verfügen bereits 52 % über einen Migrationshintergrund. Dagegen beträgt die Migrantenquote bei den Senioren zwischen 65 und 80 Jahren nur 28 % und bei den über 80jährigen sogar nur 19 %.

Bemerkenswert ist auch die räumliche Trennung [Segregation, Parallelgesellschaften] zwischen deutschstämmiger Bevölkerung und Zugewanderten in den neun Stadtbezirken (mit 86 Stadtteilen): Während z.B. in den Stadtbezirken Rodenkirchen und Lindenthal nur 24 % bzw 30 % der Bürger über einen Migrationshintergrund verfügen, beträgt dieser Anteil in den Stadtbezirken Chorweiler und Kalk 48 % bzw. 51 %.

Bei noch kleinteiligerer Betrachtung auf Basis der 86 Stadtteile ergibt sich laut früheren Erhebungen sogar noch eine weit größere Spannbreite von unter 20 % (z.B. in Langel oder Sülz) bis zu über 75 % Migrantenanteil (z.B. in Finkenberg oder dem Stadtteil Chorweiler).

Wer bei solch alarmierenden Zahlen noch immer die dafür verantwortlichen Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen…

Quelle: Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil

Meine Meinung:

Diejenigen, die in den Kölner Stadteilen wohnen, in denen nicht so viel Migranten wohnen, können jetzt noch den moralischen Zeigefinger erheben und zur Toleranz gegenüber Migranten mahnen. Aber ich wette, diese Toleranz wird sich in den nächsten Jahren immer mehr ins Gegenteil verkehren, wenn sich auch diese Stadtteile immer stärker  islamisieren, wenn Gewalt, kriminelle Jugendbanden, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Vandalismus und Vermüllung  immer mehr zunehmen.

Wenn deutsche Kinder immer stärker von muslimischen Jugendlichen terrorisiert werden, wenn die Bildung immer weiter absinkt, die Infrastruktur immer weiter verrottet, die Sozialleistungen immer weiter gekürzt werden, die Lebensqualität und die innere Sicherheit immer weiter abnehmen, die Mieten immer weiter ansteigen und es immer schwerer wird eine Wohnung zu finden, wenn die Migranten in vielen Dingen vom Staat bevorzugt behandelt werden und die Deutschen das alles auch noch bezahlen sollen.

Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky sagte einst: “Was meinen Sie, wie schnell man im geklauten BMW von Neukölln in jedes Villenviertel kommt?” Dasselbe gilt natürlich auch für Köln und jede andere deutsche Stadt. Hinzu kommt, dass immer mehr Stadteile in Köln sich in gefährliche Orte verwandeln, die No-Go-Areas vergleichbar sind und wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sie es tatsächlich sind. Mittlerweile gibt in Köln 13 dieser gefährlichen Orte, die man als Kölner lieber meiden sollte:

Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Und ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen, die von Multikulti schwärmen, immer noch nicht begriffen haben, wie schön Deutschland einst war und was sie alles verlieren werden. Sie werden es noch merken, wenn sie überhaupt noch etwas merken, woran ich manchmal so meine Zweifel habe.

Siehe auch:

Thomas De Maizière: Bundesinnenminister: "Wir sind nicht Burka" – fordert deutsche Leitkultur

misere_fordert_leidkulturDe Maizière führt zehn Eigenschaften auf, die seiner Auffassung nach Teil einer deutschen Leitkultur sind. Etwa soziale Gewohnheiten: In Deutschland gebe man sich zur Begrüßung die Hand, zeige sein Gesicht und nenne seinen Namen. "Wir sind nicht Burka", schreibt de Maizière. Zur Leitkultur gehörten zudem Allgemeinbildung, der Leistungsgedanke, das Erbe der deutschen Geschichte mit dem besonderen Verhältnis zu Israel und der kulturelle Reichtum. Deutschland sei ein christlich geprägter, Religionen freundlich zugewandter aber weltanschaulich neutraler Staat, so de Maizière. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles nur Wahlkampfgetöse, um der AfD Wähler abzujagen. Nach der Wahl wird Deutschland weiter islamisiert. Ausserdem fordert er in Wirklichkeit keine deutsche Leitkultur, sondern eine deutsche "Leidkultur", denn um so stärker Deutschland islamisiert wird, um so weniger haben die Deutschen zu lachen, dafür um so mehr zu leiden.

Martin schreibt:

Und nochmal… es stehen Wahlen an, werte Mitbürger! Als ich das eben von der Misere gelesen habe dachte ich erst, einen von den berühmten "Nasis" zu lesen, auf denen seinesgleichen seit Jahren herumhacken, aber nein! Dieser Bettvorleger Merkels macht hier einen auf AfD oder Pegida. Unglaublich! (im wahrsten Sinne des Wortes)

Osnabrück: Betrunkener Marokkaner bricht Polizisten das Handgelenk und tritt dessen Kollegen in die Genitalien

polizei01Freitagabend hat ein betrunkener 20-Jähriger einen Beamten der Bundespolizei Osnabrück verletzt. Die Beamten wollten einen Streit im Hauptbahnhof schlichten… Auf dem Weg zur Dienststelle legte der gefesselte Mann noch einmal nach. Auf dem Weg dorthin leistete er abermals Widerstand und trat mehrfach um sich. Auf einer Treppe gelang es ihm einen Beamten gegen das Schienbein und in die Genitalien zu treten. Ein 48-jähriger Bundespolizist verletzte sich durch den heftigen Widerstand. Bei der ambulanten Behandlung im Krankenhaus wurde der Bruch einer Hand diagnostiziert. >>> weiterlesen

Video: Bayernkaserne (München): Migranten belästigen Frauen – beleidigen Kinder und Anwohner – benutzen den Spielplatz als Toilette (01:36)

Meist afrikanische Migranten treten in Gruppen auf, belästigen Frauen, vermüllen die Umgebung der Erstaufnahmeeinrichtung. Es sieht dort teilweise wie auf einer Müllhalde aus. Sie beleidigen deutsche Kinder und Anwohner. Der Kinderspielplatz bei der Kollwitzstraße ist mittlerweile geschlossen, weil der Sandkasten als Toilette benutzt wird. Überall liegen Glasscherben von Bierflaschen herum. Dem Pächter der Tankstelle laufen die die Kunden davon und hat Security-Personal eingestellt.

spielplatz_toiletteVideo: München Bayernkaerne: Migranten benutzen Spielplatz als Toilette, belästigen Frauen, Kinder und Anwohner (01:36)

Siehe auch:

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

5 Mrz

Von M. Sattler

merkels_vergessene_tote

Merkels Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt sind bereits vergessen. Fast scheint es, als sei dieses schnelle Vergessen politisch gewollt. Während man um die türkischen Toten des NSU jahrelang einen regelrechten Wirbel veranstalte, ihnen Gedenksteine setze, Straßen und Plätze nach ihnen benannte, um ihre Erinnerung zu bewahren, wurden von Merkels deutschen Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt offiziell nicht einmal die Namen genannt. Denn Merkels Tote sind für die Politführung der Bunten Republik nicht instrumentalisierbar, sie sind ihr peinlich. Merkels Tote werden verscharrt und sollen dann vergessen werden – das ist die Taktik.

Quelle: Merkels vergessene Tote

Noch ein klein wenig OT:

Sudan ordnet Abbruch von mindestens 25 Kirchen an

Kirche in Khartum

Die Behörden haben den Abbruch von mindestens 25 Kirchengebäuden im Großraum von Sudans Hauptstadt Khartum angeordnet. Angeblich liegen sie in falschen Zonen. Christliche Leiter sprechen von einer größeren Aktion gegen das Christentum. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stehen auch mindestens 2000 Moscheen, wenn nicht noch viel mehr, in falschen Zonen, nämlich auf deutschen Boden. Wir sollten von den Sudanesern lernen.

Köln Kalk: Südländer vergewaltigt Großmutter in ihrer Wohnung brutal – Phantombild

phantombild-koeln-kalk

Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Araber, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Sextäter steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Zudem vergewaltigte er die Frau, dies stellte sich heraus, nachdem sich die Familie an die Presse wandte. Die Polizei hatte zunächst nur von einem „Überfall“ gesprochen. >>> weiterlesen

Chemnitz: Mitten in der City: 19-jähriger Libyer attackiert vier Mädchen mit einer Flasche

chemnitz_zentralhaltestelle

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der betrunkene Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

6 Dez

kralle_staatsfeindWolfram Ackner einer der ersten Punker in der DDR, der stets an den Montagsdemos in Leipzig teilgenommen hatte, als es noch gefährlich war, später dominierten die Spießer, berichtet über den Tod seines ehemaligen Haustiers, der Ratte "Klaus-Michael", auch "Kralle Staatsfeind" genannt, dessen Todestag sich nun zum 27. Mal jährt.

Kralle Staatsfeind, war genau genommen eine chilenische Trugratte. Wolfram Ackner schreibt, sie war das coolste Haustier, das ich jemals hatte, so ein fleischfressendes, kettenrauchendes, aufmüpfiges Degu, genau so aufmüpfig und rebellisch, wie Wolfram Ackner selbt. Lesen sie hier die ganze Geschichte, die mit sehr viel Humor geschrieben ist:

Es geschah am hellichten Tag: Mord an Klaus-Michael

Noch ein klein wenig OT:

Bochum: Polizei fasst den Uni-Vergewaltiger, der zwei Frauen vergewaltigt hatte – vergewaltigte Chinesin hatte ihn als arabisch-stämmigen Ausländer beschrieben – "Bild" schweigt zum Täter


phantombild_bochum

Mitte November war in Bochum eine chinesische Studentin (27) in ein Gebüsch gezerrt und missbraucht worden. Im August war im selben Stadtteil eine 21-jährige Studentin vergewaltigt worden. Dieses Opfer war so schwer verletzt worden, dass die Polizei eine Mordkommission eingesetzt hat. „Wir können nicht ausschließen, dass der Täter sein Opfer töten wollte“, sagte Staatsanwalt Andreas Bachmann. Die vergewaltigte Chinesin hatte ihn als arabisch-stämmigen Ausländer beschrieben. >>> weiterlesen

Frustration, Ernüchterung und Ermüdung: Kölner Asylinitiativen fehlen freiwillige Helfer

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Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene Asylinitiativen haben mangelndes Engagement der Bürger in der Asylkrise beklagt. „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler mehr“, sagte Flüchtlingsratsmitglied Claus-Ulrich Pröll dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“

Grund dafür sei laut Wolfang Schmitz von der Willkommensinitiative Brück Frustration, Ernüchterung und Ermüdung. Der Integrationsprozess sei komplizierter und langwieriger, als viele zunächst gedacht hätten. „Viele haben sich ein Jahr lang extrem reingehängt. Jetzt ist doch eine Ermüdung eingetreten“, bekräftigte eine Mitarbeiterin der Freiwilligen-Agentur Gabi Klein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie, Ermüdung, verstehe ich jetzt nicht – sind ihre Multikultispinnereien an der Realität zerschellt? – sind vielleicht doch nicht alle Menschen gleich? Das ist natürlich eine bittere Erkenntnis für so einen Gutmenschen, der glaubte, mit ein wenig Hilfsbereitschaft sei einem christen- frauen- und demokratiehassendem Muslim zu helfen – nix da – eher schneiden die euch….

Man hat es diesen Bessermenschen tausend Mal erzählt, aber sie haben alle, die es ihnen erzählten, als Nazis und Rassisten beschimpft. Nur dumm, wenn am Ende die "Nazis" und "Rassisten" doch recht hatten. Und die, die immer noch glauben, man könne diese Menschen integrieren, lasst euch weiter ausbeuten, bis auch ihr erkennen müsst, mit diesen Menschen ist nicht gut Kirschen essen.

Müsste es außerdem nicht richtig heißen: Kölner Asylinitiative sucht freiwillige Helfer – zum Kloputzen, Saubermachen, Reparieren und als Streitschlichter bei Prügeleien, auch …Matratzen herzlich willkommen? ;-(

Mit anderen Worten, die Kölner Initiative sucht Dumme, die immer noch glauben, dass Migration eine Bereicherung ist, dass uns Menschen geschenkt werden [Katrin Göring-Eckhardt], die "wertvoller sind als Gold" [Martin Schulz]. Vielleicht sollte Martin Schulz und Katrin Göring Eckhardt sich einmal in der Kölner Flüchtlingsinitiative melden, wo so dringend Flüchtlingshelfer gebraucht werden, um dort die  Toiletten zu reinigen, denn Flüchtlingen ist das ja nicht zuzumuten, damit sie mal einen Durchblick bekommen, wie die reale Welt jenseits der EU-Luxus-Tempel und der Glaskuppel des Bundestags aussieht.

Mathias schreibt:

Mein Mitleid mit dem Kölner Flüchtlingsrat hält sich in SEHR ÜBERSCHAUBAREM Rahmen.

Rosemarie schreibt:

Wo sind sie hin, die Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeißer? Ich für meinen Teil werde erst aktiv wenn sie jemand zum Packen für die Ausreise brauchen.

Wien: Massenvergewaltigung – 28-Jährige in der Silvesternacht von neun Irakern vergewaltigt

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Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28- jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Die 28- Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

8 Nov

klonovsky_voelkerkunde
Gemeinsam mit meinem Jüngsten besuchte ich erstmals das Münchner Völkerkundemuseum, um dort zunächst festzustellen, dass der schöne neogotische Bau gar nicht mehr so heißt, seit 2014 sogar schon, denn damals ward er umgetauft auf den Namen „Museum Fünf Kontinente“.

So könnte freilich auch jedes naturkundliche Museum heißen, weshalb ich nachschlug, mit welcher Begründung die Umbenennung vor zwei Jahren wohl stattgefunden haben mag. Damals schrieb die Münchner Lokalpresse, die musealen Wiedertäufer seien von dem edlen Drang beseelt gewesen, einen durch den Kolonialismus und vor allem durch den Nationalsozialismus kontaminierten Terminus zu tilgen und einen zeitgemäßeren an seine Stelle zu setzen.

„Weltoffen seit 1862“, steht wiederum auf einem Plakat in der Eingangshalle. „Uns leiten Weltoffenheit und Toleranz“, ist gleich darunter noch einmal zu lesen, für den Fall, dass ein paar Begriffsstutzige unter den Besuchern nicht kapiert haben, wo es langgeht. Als „erstes ethnologisches Museum in München“ sei das Dingenskundehaus weiland gegründet worden, und bis heute biete es „einen einzigartigen Zugang zum kulturellen Reichtum der Menschen in aller Welt“.

(Muss es nicht übrigens heißen: „der Menschen da draußen in aller Welt“?) Der Eiertanz um das V-Wort [Volk, Völker] endet mit einer veritablen Gauckiade: „Wir laden Sie dazu ein, die Vielfalt der Kulturen und der sie prägenden Menschen kennenzulernen. Dabei leiten uns Offenheit und Respekt, denn wir wollen einen Beitrag leisten zum gegenseitigen Verständnis und zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung – auch in unserem Land.“

Dieses „auch“ ist natürlich dreist, eigentlich muss es ja „insbesondere“ oder „gerade“ heißen, aber neben den orgiastischen Offenheitsbekenntnissen fällt das relativierende Adverb nicht weiter auf. Ein globales Bevölkerungskunde- oder eben Fünf-Kontinente-Museum hat schließlich ein solches Bekenntnis noch dringender nötig als ein Bordell.

Die braven bürgerlichen Gelehrten, die ab dem frühen 19. Jahrhundert als Forschungsreisende so neu- wie altgierig in die entlegensten sogenannten Winkel der Welt aufbrachen, um die dortigen Völker und versunkenen Hochkulturen zu erforschen, wurden dagegen geleitet von Rassehochmut und Kulturchauvinismus, ihre Offenheit war voller Dünkel, ihr Respekt gönnerhaft, ihr Blick auf die Vielfalt der Kulturen und der sie prägenden Menschen kolonialistisch und völkisch.

Zwar haben ihre Nachfahren nicht nur von den kulturellen Traditionen exotischer Völker, sondern sogar von ihrer eigenen oft kaum mehr eine Ahnung, aber dafür wissen sie, dass sowieso alle Kulturen gleich sind und nun gewissermaßen aus dem Delta der jeweiligen Eigenart in den Welteinheitsozean der Diversity [Vielfalt] münden, womit es im Grunde überflüssig ist, sich mit einer speziell zu beschäftigen.

Wo bleibt das Positive, Genosse? Nun, in einem Ausstellungsraum über Burma, das heutige Myanmar, stieß ich auf das hübsche Zitat: „Was der Birmane erübrigt, legt er im Goldschmuck seiner Frau oder für festliche Veranstaltungen an.“ Es stammt allerdings von zwei Völkerkundlern – pardon Ethnologen – aus dem frühen 20. Jahrhundert und ist in seiner Undifferenziertheit [und gendertechnisch total diskriminierend, weil er die 72 oder sind es 80 oder gar 81 anderen sexuellen Orientierungen total unterschlägt]– „der Birmane“! – wahrscheinlich bloß bislang übersehen worden [aber keine Sorge, dieser kleiner Schade dürfte, so wie ich die grün-roten Gleichmacher kenne, bald behoben sein].

PS: Leser*** weist darauf hin, dass das ehemalige Völkerkundemuseum zu Frankfurt am Main heute Weltkulturen Museum („mit Deppenleerzeichen“) heißt. Die Namensänderung erfolgte dortselbst bereits 2001. Unter welche Streber ist man hier bloß geraten…

Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky im früheren Völkerkunde-Museum

Meine Meinung:

Überall diese politisch korrekte Kacke. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Und bei der Migrantengewalt schaut man politisch korrekt weg.

der Dativ [#15] schreibt:

Nein, nein, nicht doch; Volk, oh Schreck, was für ein Nazi-Wort, da steckt ja völkisch schon drin, oh graus. Und dann noch Deine Wortwahl: die Summe der deutschen Menschen. Das ist ja rechtsextrem vom Feinsten. Es muss heißen: die Summe der Menschen in Deutschland. Das klingt doch viel wohler, weicher, bunter, so, wie das Land selbst. Und Volk, igitt, vergiss es! Das heißt heute Gesellschaft.

Freies Land [#18] schreibt:

Wie lange wohl das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ noch am Berliner Reichstag steht?

alexandros [#38] schreibt:

In NRW wurde das „Deutsche Volk“ schon abgeschafft:

„Diskriminierungsfreie Eidesformel“: NRW-Kabinett schwört künftig nicht mehr auf das deutsche Volk

Mitglieder der Landesregierung schwören in Zukunft, „dass ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Bislang lautet die Formulierung: „dem Wohle des deutschen Volkes“.

Meine Meinung:

Ja, es ist besser, man unterwirft sich rechtzeitig dem Islam, denn dann rollen am Ende weniger Köpfe und es fließt weniger Blut.

18_1968 [#44] schreibt:

Im Deutschlandfunk läuft gerade eine Sendung mit E-Musik, Telemann. Da wurde tatsächlich der Begriff „Zigeuner“ benutzt. Ich wollte sofort entrüstet da anrufen, war aber derart fassungslos, dass mir der Hörer aus der Hand fiel. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei registriert 2015 30 Prozent mehr Straftaten

bundespolizei_straftaten

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31,6 Prozent. Diese Bilanz enthält der Jahresbericht 2015 der Bundespolizei, wie die "Welt" berichtet. Die größte Polizeibehörde des Bundes ist für den Schutz von Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen zuständig. >>> weiterlesen

Helmut schreibt:

Die 2 Hauptgründe dürften wohl eher sein, dass es a) keine, bzw. fast keine Grenzkontrollen mehr gibt in Europa; und b) dass deutsche Gerichte die kriminellen Ausländer mit Samthandschuhen anfassen und meistens nur Bewährungsstrafen verhängen. Eine Einladung für Tausende andere ausländischer Kriminelle, ins Paradies nach Deutschland zu kommen.

Mirko schreibt:

Selbst die Zahlen der Bundespolizei dürften schon politisch korrekt rundgefeilt sein, in der offiziellen Statistik der Bundesregierung werden sie ganz ignoriert. Dort gibt es einfach keinen migrationsbedingten Anstieg von Straftaten bei 1 Mio zugewanderten, weil es keinen geben darf.

Kremsmünster in Oberösterreich: Betrunkene Asylwerber attackieren Familie mit 10 Kindern in Park

asylbewerber_gewalt

Zur echten Horrornacht ist Halloween für eine Familie in Kremsmünster in Oberösterreich geworden. Beim Rundgang mit insgesamt zehn Kindern attackierten zwei betrunkene afghanische Asylwerber – 15 und 17 Jahre alt – die Gruppe, weil sie sich gestört fühlten. Ein 43- Jähriger verteidigte seine Familie und schlug einen der Angreifer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nichts gegen "Horror" am Halloween, aber in Deutschland gibt es mittlerweile das ganze Jahr Horror und nicht nur von Geistern.

München: Neuperlacher bekommen diese 4-Meter hohe Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen

neuperlach_mauer

Höher als die Berliner Mauer ist die Wand, die gerade in Neuperlach-Süd zum Schutz der Anwohner (160 jugendliche Flüchtlinge) vor einer neuen Flüchtlingsunterkunft entsteht. Und sie sorgt für politischen Unmut. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Bald leben alle Besserbetuchten nur noch in geschützten Gebieten und überlassen dem niederen Volk die Verteilungskämpfe. Aber so einfach wird es nicht, Gutmensch. Die "Liebe" deiner "Flüchtlinge" wird über kurz oder lang auch dich erreichen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Neuperlach (Stadtteil von München) bekommt eine 4 Meter hohe Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen. +++ Komisch: Vor einem Jahr haben die Münchner Naivmenschen noch mit Fähnchen an Bahnhöfen gewedelt und "refugees welcome" gebrüllt… +++ und jetzt bauen sie hohe Mauern gegen die Herzchirurgen, Biochemiker, Ingenieure…

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

1 Nov

hamburg_skandalurteil
Nachdem das Hamburger Landgericht drei der vier serbischen Vergewaltiger einer 14-Jährigen mit Bewährungsstrafen nach Hause schickte (
PI berichtete) und nur der 21-jährige Bosko Pavlovic zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, nutzten die drei anderen Hoffnungsträger des Kuschelrichters ihre Gelegenheit und sind offenbar untergetaucht, ehe sie sich einem angekündigten Revisionsverfahren stellen müssen. Der Clan der Täter hatte noch im Gerichtssaal das lächerliche Urteil von Richter Georg Halbach (kl. Foto, oben) mit euphorischem Gegröle quittiert. Die vier Serben hatten das Mädchen bei Eiseskälte nach Gebrauch wie einen Müllsack im Hinterhof entsorgt.

Nach dem Skandalurteil kündigte die Staatsanwaltschaft Revision an, bei der die jugendlichen Vergewaltiger mit bis zu 2,5 Jahre Haft rechnen müssten. Dass diese das nicht abwarten würden wollen, war abzusehen. Doch der täteraffine [täterfreundliche] Richter sah bei Dennis M., (14), Alexander K. (16) und Zivorad S. (17) keine akute Fluchtgefahr, deshalb wurde auch die Untersuchungshaft aufgehoben. Diese Einschätzung war ebenso wie das Urteil eine glatte richterliche Fehlleistung und absolutes Justizversagen. Die Familie ist mittlerweile aus der Tatort-Wohnung ausgezogen, wo sich die drei Serben aufhalten, ist unbekannt. (lsg)

Quelle: Nach Skandalurteil Vergewaltiger untergetaucht

Xrist [#10] schreibt:

Video: Skandalurteil einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines bewusstlosen 14-jährigen Mädchens in Hamburg-Harburg durch vier serbische Jugendliche

Das Verhalten von „Clan“-Mitgliedern im Gerichtsgebäude lässt darauf schließen, dass es sich um Zigeuner handelt:


Video: Skandalurteil einer brutalen Gruppenvergewaltigung (05:40)

Babieca [#15] schreibt:

Serbien ist NICHT Mitglied der EU, auch wenn es dringend in den deutschlandfinanzierten Club reinmöchte. Serbien fällt somit weder unter Schengen noch unter die EU-weite Arbeitnehmerfreizügigkeit. In Serbien herrscht kein Krieg; es ist, von Parlament und Bundesrat offiziell verkündet, sicherer Herkunftsstaat. Was zum Geier haben dann serbische Clans in Deutschland zu suchen? Wie sind sie reingekommen und warum wurden sie nicht schon längst wieder rausgeschmissen?

Noch ein klein wenig OT:

Aras Bacho: Flüchtling aus Syrien: Gefälschte Pässe sind keine Straftat

gefaelschte_paesse

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat 2000 Asylanten mit gefälschten Pässen registriert. Allerdings wurden sie dafür nicht bestraft. Auch ich bin mit einem gefälschten Pass nach Europa gekommen. Ich finde, dass es völlig in Ordnung ist, wenn jemand der bedroht wird und nach Sicherheit sucht, mit einem gefälschten Pass nach Europa kommt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn jemand aus politischen, religiösen, sexuellen oder anderen Gründen verfolgt wird, wieso flieht er dann mit einem gefälschten Pass? Geht es im Prinzip nicht vielleicht darum, dass er gar kein politisch, religiöser oder wegen sexueller Diskriminierung Verfolgter ist, sondern ein Wirtschaftsflüchtling, zu deutsch, ein Sozialschmarotzer? Warum sollte man ihm politisches Asyl und Sozialleistungen gewähren? Man sollte ihn nicht einmal einreisen lassen, so lange seine Identität nicht geklärt ist. So jedenfalls machen es Staaten, denen der Schutz der eigenen Bevölkerung wichtig ist. Und Aras Bacho sollte man mitsamt seines gefälschten Passes wieder aus Deutschland ausweisen.

In der Schweiz jedenfalls werden Migranten, die falsche Angaben machen, die also betrügen, um Sozialhilfe erschleichen, wieder ausgewiesen: Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug.

Schweiz weist ab sofort fremde Straftäter aus

Aras Bacho ist auch nicht ehrlich, wenn er behauptet, die Flüchtlinge suchen doch nur Freiheit, denn schließlich haben sie, bevor sie nach Deutschland kamen einige europäische Länder durchreist, in denen sie Freiheit genossen. In Wirklichkeit ging es ihnen nicht um Freiheit, sondern darum, in ein Land zu kommen, in dem sie Sozialhilfe beziehen können. Das ist zwar aus Sicht der Flüchtlinge verständlich, aber von Seiten Deutschlands eine Dummheit, weil man dadurch viele Kriminelle, Asoziale, religiöse Fanatiker und Terroristen ins Land lockt.

Und wenn Aras Bacho meint, Deutschland sei verpflichtet, die Migranten aufzunehmen, so entspricht dies auch nicht der Wahrheit. Deutschland ist überhaupt nicht verpflichtet Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, denn darum handelt es sich größtenteils. Wenn ein Flüchtling in einem sicheren Drittstaat aufgenommen wird, hat er keinen Anspruch darauf in Deutschland Asyl zu beantragen.

Petrus schreibt:

Was für ein Schwachsinn, erstmals ist Illegal einreisen eine Straftat und zweitens, falsche Papiere ist Urkundenfälschung, also auch eine Straftat und die so genannten Flüchtlinge mit gefälschten Pässen sind „KEINE FLÜCHTLINGE“ sondern Ausländer die Illegal einreisen wollen und in den meisten Fällen sind es Kriminelle!

Ein Flüchtling, wo bei ihm in der Heimat offiziell Krieg herrscht, hat es nicht nötig einen gefälschten Reisepass zu besitzen. Im Gegenteil, für ihn ist es besser einen echten z.B. syrischen Pass zu besitzen, um schnellstens nachzuweisen, dass er wirklich ein Flüchtling ist! Ich könnte echt kotzen, die Islamisten dürfen alles hier und werden nicht mal bestraft, aber unser eins würde sofort eine hohe Geldstrafe oder Gefängnis bekommen für die perversen Taten welche Islamisten hier begehen!

Wenn jemand aus einem Land hier her kommt und dann noch die Sozialkassen belastet, ist er ein Scheinasylant und Egoist, denn das Geld, was er oder sie ungerechterweise bekommt, ist für Menschen die wirklich Hilfe brauchen! Nur weil z.B. Saudi Arabien so reich ist, fahre ich auch nicht dahin und belaste ihre Staatskassen! Wieso flüchten die angeblichen Flüchtlinge nicht in die Arabischen Emirate? Ganz einfach, den dort könnten sie nie ihre kriminelle und gewalttätige Ader ausleben wie sie es hier können ohne Konsequenzen zu bekommen!

Frankfurt: Messerstecherei in Frankfurter S-Bahn-Station Hauptwache – vier verletzte Jugendliche – Isis Angriff?

messerstecherei_frankfurt

Blutiger Kampf zwischen Jugendlichen am Samstagabend in der Hauptwache! Mitten in der belebten S-Bahn-Station der Frankfurter Innenstadt lieferten sich zum Teil minderjährige Männer eine erbarmungslose Messerstecherei vor zahlreichen Zeugen. Gegen 17.40 Uhr gerieten die Männer in der C-Ebene aneinander. Das Gerangel wurde zur Jagd, setzte sich bis in die B-Ebene fort! Wie im Rausch stachen die Angreifer zu – vor den Augen schockierter Passanten!

Drei Jugendliche zwischen 16 und 18 werden mit schweren Stichverletzungen in die Klinik gebracht, ein 18-Jähriger ist leicht verletzt. Es sind zwei Deutsche und zwei Deutsch-Türken. Keiner von ihnen schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilt. Die Polizei sucht nach vier Tätern mit südosteuropäischem Aussehen. Drei sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt sein, einer 50 bis 60. Hintergrund der Messerstecherei seien wohl private Streitereien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ein ISIS-Kanal hatte sich zu der tödlichen Messerattacke auf einen 16-jährigen Jugendlichen Hamburger bekannt, der von einem Südländer hinterrücks an der Alster erstochen wurde. Derselbe IS-Kanal ruft seit längerer Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland auf und gibt dazu detaillierte Anweisungen (IS ruft zum Massenmord durch Messerangriffe in Europa auf). Kurze Zeit später veröffentlichte er auch ein Video über das Messerattentat in Frankfurt. Ob es sich dabei allerdings um ein terroristisches Attentat handelt würde ich eher bezweifeln.

Mir kommt dieses Messerstecherei eher wie ein Streit unter Kurden, Türken oder Zigeunern (Rumänen, Bulgaren) vor. Aber es ist schon brutal, wenn da am hellichten Tag vor den Augen vieler entsetzter Passanten in der S-Bahn-Station vier Männer niedergestochen werden. Das kommt mir fast wie ein geplantes Verbrechen (Attentat?) vor, wobei man den Tod der jungen Männer in Kauf nahm. Was ebenso erschreckend ist, ist, dass in den Medien so gut wie nichts darüber zu lesen ist. Gehören solche Verbrechen mittlerweile zur Normalität in Deutschland über die nicht weiter berichtet wird?

Siehe auch:

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

22 Okt

gruppenvergewaltigung_hamburgDer grausame Fall erschütterte im Frühjahr 2016 ganz Hamburg: Eine Gruppe serbischer Jugendlicher machte ein 14 Jahre altes Mädchen auf einer Party in Hamburg-Harburg betrunken, vergewaltigte sie und ließ sie anschließend in einem Hinterhof in der Kälte liegen. Am Donnerstag fiel am Hamburger Landgericht das Urteil. Es fiel bemerkenswert milde aus. Migrantenbonus?

Anfang des Jahres vergewaltigten im Hamburger Stadtteil Harburg vier serbische Migranten eine 14-Jährige. Dabei führten sie dem bedauernswerten Opfer auch eine Flasche und eine Taschenlampe in die Vagina ein. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. Eine 15-jährige angebliche Freundin des Opfers filmt das Ganze mit ihrem Handy. Danach schleiften sie das bewusstlose Mädchen im Februar bei Eiseskälte in den Hinterhof des Mehrfamilienhauses an der Bornemannstraße und ließen es dort halbnackt liegen. Eineinhalb Stunden später kam die 14-Jährige zu sich und rief um Hilfe. Ein Nachbar fand sie schließlich, alarmierte die Polizei und rettete ihr so vermutlich das Leben. 

Im Gerichtssaal feixten die Kriminellen und ließen sich von ihren zahlreichen serbischen Familienangehörigen feiern. Da drei der Vergewaltiger zwischen 14 und 17 Jahre alt sind, gab ihnen der Kuschelrichter Bewährungsstrafen. Nur der 21-jährige Bosko P. muss für vier Jahre hinter Gitter. Der serbische Familienclan bejubelte die Urteile.

Von Michael Stürzenberger

Über den wohl extrem linksverdrehten 68er-Richter, der dieses unfassbar milde Urteil fällte und damit dem vergewaltigten Mädchen im Nachhinein noch Schaden zufügt, berichtet Harburg Aktuell:

Laut Richter hatten die Täter die 14-Jährige wie ein Objekt behandelt und wie Müll abgeladen. Trotzdem sei das Urteil, das nach Worten des Richters „Teile der Öffentlichkeit als zu milde“ empfinden werden, gerechtfertigt. Das Gericht habe sich aber daran zu halten, was „erzieherisch geboten“ sei.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

"Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt der Vorsitzende Richter Georg Halbach bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hätten glaubhafte Geständnisse ablegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen. Zum Teil sollen sie in Jugendeinrichtungen untergebracht werden oder Therapien machen. Anders der 21-Jährige. Er habe im Prozess immer wieder andere Versionen geliefert und den Geschlechtsverkehr mit der 14-Jährigen als einvernehmlich dargestellt, meint Halbach. Doch das sei gelogen.

Dieses Skandal-Urteil dürften nicht nur „Teile“, sondern wohl die absolute Mehrheit der Öffentlichkeit als unfassbar milde empfinden. Erzieherisch wären Haftstrafen nicht unangebracht, um diesen serbischen Rotzlöffeln beizubringen, wie sie sich hier in Deutschland zu verhalten haben, damit sie nicht wieder wie Tiere über ein 14-jähriges Mädchen herfallen. Immerhin protestiert der innenpolitische Sprecher der CDU, Dennis Gladiator, in Hamburg.

Der NDR meldet, dass das Opfer nach dieser brutalen Misshandlung verschwunden ist:

Für das missbrauchte Mädchen sind die Folgen der Tat schlimm. Die 14-Jährige ist aus der Jugendwohnung ausgezogen, in der sie zum Zeitpunkt der Tat wohnte. Wie NDR 90,3 berichtete ist unbekannt, wo sie heute lebt.

In diesem Land muss der kompromisslose Opfer- vor Täterschutz unbedingt wieder zum konsequenten Rechtsprinzip werden. Die Kuschel-Urteile für brutale jugendliche Kriminelle sind unverzüglich abzustellen und in empfindliche Haftstrafen umzuwandeln. Die realitätsferne linke Traumtänzer-Pädagogik ist angesichts von verbrecherischen jugendlichen Migrantenhorden, die in unseren Städten ihr Unwesen treiben, endgültig gescheitert.

Quelle: Hamburg: Bewährung für Vergewaltigung!

Siehe auch: Hamburg: Gruppenvergewaltigung in Harburg: Brutalo-Täter kommen mit Bewährungsstrafen davon

Babieca [#13] schreibt:

Das muss man sich mal antun. Dieser Richter labert:

Die Jugendlichen hätten während der Verhandlung, zu der die Öffentlichkeit nicht zugelassen war, von „echter Reue und Scham getragene Geständnisse“ abgelegt. „Wir haben den Eindruck gewonnen, dass sie schamvoll und irritiert vor ihrem Handeln stehen“, sagt Halbach.

Dann wird das „erzieherisch gebotene“ Kuschelmuschel verkündet. Und was tun die von „echter Reue und Scham“ gebeutelten Vergewaltiger?

Der Feierstimmung im Anschluss an die Urteilsbegründung tut das am Donnerstag keinen Abbruch: Bosko P. macht im Gerichtssaal erst feixend eine Art Stoßbewegung mit den Hüften, um sich dann für die geschmacklose Geste mit erhobenem Zeigefinger zu tadeln. Die Zuschauer, Angehörige einer serbischen Großfamilie, quittieren das Strafmaß mit zustimmendem Gegröle. Die Mütter der jugendlichen Täter brechen vor Freude in Tränen aus, Freunde und Angehörige der Angeklagten strahlen.

Diese Subjekte sollte man… Was hat eine „serbische“ Großfamilie in Deutschland zu suchen? Serbien ist kein EU-Mitglied und in Serbien herrscht kein Krieg. Sippenhaft ist bei diesen widerlichen Kreaturen angebracht. RAUS!

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MonaMuenster [#40] schreibt:

Die Polizei sucht diese Sexgangster: Alexander Nicolas Kampf, 16 Jahre alt, Bosko Pavlovic, 21 Jahre alt, Dennis Masser, 14

Hamburg-Harburg: Nach Gruppenvergewaltigung – Polizei fahndet nach diesen beiden Männern: Bosko P. (21, U-Haft), Ziovad S. (17, U-Haft), Alexander K. (15, U-Haft), Dennis M. (14, U-Haft) und Lisa H. (15). Ein Mädchen war auch dabei. Auf den Fahndungsfotos sehen die ganz normal aus!

pepi [#55] schreibt:

Botschaft an die Täter: Ihr könnt machen, was ihr wollt und werdet nicht bestraft! Die Folgen: Immer mehr Mörder und Totschläger fluten das Land, die Verbrechen werden immer brutaler! Bin ich froh, dass ich keine Frau bin!

fmvf [#126] schreibt:

Berliner Alltag – leider. Ein Obdachloser, ob gewollt oder nicht, muss mit 4,72 € pro Tag leben. Ein illegal nach Deutschland Eingeladener wird pro Tag mit 16 € gepampert und hat Menüwahl!

Syrer fragt, warum werden Flüchtlinge besser behandelt als Obdachlose

Und da die Kulturbereicherer immer einen vollen Bauch haben und das Fikki-Fikki-Syndrom dank der guten Verpflegung ausgeprägt wird, zeigen sie, wer der Herr im Hause ist:

Berlin: Abdul A.(34) hat mehrmals seine Frau vergewaltigt und seinen Sohn misshandelt

Sophie 24 [#162] schreibt:

Hat dieser Zigeunerclan dem Richter einen Besuch in Aussicht gestellt? Hat der Richter ein minderjähriges Töchterchen? Eine hübsche blonde Frau? Einen kuscheligen kleinen Hund? Ein schickes, leicht entflammbares Haus in Blankenese? Hat der Richter Ehre im Leib? Hat er nach bestem Wissen und Gewissen gefehlurteilt?

Man solle dem Volk, zu dessen Hohn auch noch dieses Skandalurteil ergangen ist, nur nicht mit juristischen Haarspaltereien kommen! Nicht so tun,als ob der gemeine Pöbel schlicht und einfach Justitias Gedankengänge mangels juristischer Unkenntnis nicht folgen könne! Hohes Gericht, der gesunde Gerechtigkeitssinn des Volkes hätte nie und nimmer diese vergewaltigenden Nachwuchskriminellen als de facto unbescholtene Bürger davonkommen lassen!

Ein Menschenleben wurde zerstört. Ein junges Mädchen an Leib und Seele geschändet. Ein zweites Mal durch ein deutsches Gericht zum Opfer gemacht.

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Katholisches und evangelisches Dekanat paktiert mit Antifa gegen Pegida

Michael Stürzenberger schreibt:

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Am vergangenen Freitag führte Pegida Nürnberg zum dritten Mal eine Kundgebung mit Spaziergang in Fürth durch. Dagegen machten vor allem kirchliche Heuchler mobil: Das evangelische und das katholische Dekanat Fürth sowie die Caritas riefen unter der Federführung von Dekan Jörg Sichelstiel (Foto) gemeinsam zur Gegendemo auf.

Obwohl die Scheinheiligen erst nach Pegida anmeldeten, blockierten sie durch ihre Kundgebung den Spaziergang der Patrioten, was mit dem Versammlungsrecht nicht in Einklang zu bringen ist. Aber das Ordnungsamt Fürth genehmigt den „Anti“-Faschisten auch, vor der Privatwohnung des Pegida-Anmelders Gernot H. Tegetmeyer Diffamierungs-Demos abzuhalten. Mehr Infos und Videos bei PI

Chris schreibt:

Bündnisse gegen Rassismus sind gelebter Rassismus.

Wolfgang schreibt:

hmm, wer brennt die Kirchen ab, die antifa oder pegida?

Torgau/Weidenhain (Sachsen): Angriff auf Kindergarten – Unbekannte enthaupten Puppen und spießen Köpfe auf

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Dieser Grusel-Angriff schockt das sächsische Dörfchen Weidenhain: Bislang unbekannt Täter haben den dortigen Kindergarten tyrannisiert und Puppen der Kinder geköpft. Die Täter sind in der Nacht in die Kita Weidenhain eingebrochen, schnitten den Puppen die Köpfe ab und spießten diesen dann auf Holzpflähle auf. >>> weiterlesen

Regau (Österreich): Zwei Kosovaren prügeln 17-Jährigen wegen Zigarette krankenhausreif

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Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20- Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17- Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20- Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte Die beiden Kosovaren schlugen den 17-Jährigen nieder und traten ihm mehrmals an den Kopf uns ins Gesicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

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