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Video: Irfan Peci: Warum uns die islamisierten Völker des Balkans als abschreckendes Beispiel dienen sollten! (19:35)

26 Apr

irfan-balkanVideo: Irfan Peci: Warum uns die islamisierten Völker des Balkans als abschreckendes Beispiel dienen sollten! (19:35)

Islamisierte Völker die ihre Wurzeln nicht kennen, sich dem Islam unterworfen haben, den Kampf ihrer Vorfahren verraten haben und sich nun an vorderster Front stellen um anderen Völkern das gleiche anzutun.

Meine Meinung:

Ich bin mir nicht sicher, ob Irfan über Georg Kastriota, genannt, Skanderberg im Recht ist. Schon sein Vater wechselte die Religion wie die Unterwäsche, gerade so, wie es für ihn von Vorteil war. Heute nennt man so etwas wohl einen Wendehals.

Wenn ich es recht verstanden habe, wuchs Skanderberg am Hof des Sultan Murad II. auf und genoss eine muslimische Erziehung. Er war also keineswegs nur christlich geprägt, obwohl Wikipedia schreibt, dass seine Familie dem christlich-orthodoxen Glauben angehörte. Dieser Glaube war aber offenbar nicht besonders stark ausgeprägt.

Wikipedia schreibt: https://de.wikipedia.org/wiki/Skanderbeg

Georg, der am Hof des Sultans Murad II. aufwuchs und die historisch-muslimischen militärischen Techniken kennen lernte, wurde zu einem der Offiziere der osmanischen Armee erzogen.

In einer Reihe von Schlachten in Anatolien hatte sich Georg hervorgetan, so dass der Sultan ihn mit der Durchführung einer kleinen, aber schweren Kampagne betraute, in der er sich besonders auszeichnete und dafür den militärischen Ehrentitel „Bey“ [Befehlshaber, Fürst, Herrscher] erhielt, der übersetzt so viel wie „der Große“, „Magno“ bedeutet und der einem „Feldwebel“ entspricht.

Dazu schrieb der albanische Historiker, Politiker und orthodoxe Bischof Fan Noli in seiner Skanderbeg-Biographie: „Er [Skanderberg] war kein fanatischer Anhänger irgendeines Glaubens, sondern wechselte ihn entsprechend seinen sich ändernden politischen Orientierungen.” Mit anderen Worten, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Irfan antwortet:

Nein sehe ich null so… und besser man liest Bücher von Historikern drüber als nur bei Wikipedia. Er hat nie einfach so nach opportunistischen Gründen seinen Glauben gewechselt. Ja er wuchs als Moslem beim Sultan auf, wohin sein Vater ihn quasi als Pfand geben musste aber dann gab es einen einmaligen Bruch und er wurde wieder Christ (ob orthodox oder katholisch zweitrangig) und bekämpfte ab da an die muslimischen Osmanen bis zu seinem Tod.

Nie hat er danach die Seiten gewechselt oder ähnliches, andere albanische und serbische Fürsten taten dies und verbündeten sich teilweise mit den Osmanen gegen ihn. Wenn er ein Opportunist gewesen wäre hätte er nicht 25 Jahre lang einen eigentlich aussichtslosen Kampf gegen die Osmanen geführt, sondern sich den Osmanen ergeben, Tribut gezahlt und auch so über sein Gebiet herrschen können.

https:*//youtu.be/yWarcIrekak

Intensivtäter aus dem Kosovo (28) stößt arglose Frau (34) aus Mordlust vor den Zug

24 Jul
serbien_kosovo
Serben reagieren verständlicherweise verärgert, wenn sie in den Schlagzeilen deutscher Medien immer wieder als Mörder, Vergewaltiger, Messerstecher, Mafiosi oder Diebe bezeichnet werden, obwohl der / die Täter in Wirklichkeit keine Serben, sondern Kosovaren oder Sinti oder Roma sind. Das Kosovo (Amselfeld) stellt für die Serben ein Symbol des über Jahrhunderte andauernden Abwehrkampfes gegen die osmanischen Eroberer, Besatzer und Unterdrücker dar.
Im serbischen Kosovo waren Moslems früher in der Minderheit. Aber aufgrund kinderreicher moslemischer Familien kam irgendwann in den Tito-Jahren, als die christlichen Serben durch den Geburtenüberschuss der Moslems zur demographischen Minderheit wurden, der Moment, als der Frieden nicht mehr zu retten war: der „Point of no return“.
In letzter Konsequenz führte die wachsende Islamisierung des Kosovos zu ungeheuren Spannungen, die sich nach der flammenden Rede (1989) von Slobodan Milosevic als Garant und zum Schutz der serbischen Minderheit in den Jugoslawien-Krieg entlud. Die Schlacht am Amselfeld (1389) der serbisch-orthodoxen Serben gegen die moslemischen Eroberer gehört zur serbischen Geschichte wie die Französische Revolution (1789) zur französischen Geschichte.
Unlängst sind in Mülheim (NRW) fünf „bulgarische“ 12-14 Jährige in die Kriminalstatistiken durch sexuelle Übergriffe eingegangen. Dass sich Serben, Bulgaren, Italiener oder Kroaten in ihrer Ehre gekränkt fühlen, wenn sie in den Schlagzeilen deutscher Medien mit Verbrechen in Zusammenhang gebracht werden, die de facto der Volksgruppe der Sinti und Roma oder moslemischen Kosovaren oder Bosniern zuzuordnen sind, ist die Wut serbisch-orthodoxer, bulgarisch-orthodoxer oder katholischer Gruppen sehr nachvollziehbar.

Bayern ist FREI

Serben reagieren verständlicherweise verärgert, wenn sie in den Schlagzeilen deutscher Medien immer wieder als Mörder, Vergewaltiger, Messerstecher, Mafiosi oder Diebe figurieren, obwohl der/die Täter in Wirklichkeit keine Serben, sondern Kosovaren oder Sinti oder Roma sind. Das Kosovo (Amselfeld) stellt für die Serben ein Symbol des über Jahrhunderte andauernden Abwehrkampfes gegen die osmanischen Eroberer, Besatzer und Unterdrücker dar. Im serbischen Kosovo waren Moslems früher in der Minderheit. Aber aufgrund kinderreicher moslemischer Familien kam irgendwann in den Tito-Jahren, als die christlichen Serben durch den Geburtenüberschuß der Moslems zur demographischen Minderheit wurden, der Moment, als der Frieden nicht mehr zu retten war: der „Point of no return“. In letzter Konsequenz führte die wachsende Islamisierung des Kosovos zu ungeheuren Spannungen, die sich nach der flammenden Rede (1989) von Slobodan Milosevic als Garant und zum Schutz der serbischen Minderheit in den Jugoslawien-Krieg entlud. Die Schlacht am Amselfeld (1389) der serbisch-orthodoxen Serben gegen die moslemischen Eroberer…

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