Tag Archives: Bernd Lucke

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

29 Mrz

frankreich_terror_schuelerBereits 2016 ergab eine Umfrage in Deutschland, ein Drittel aller hier lebenden Moslems ist der Ansicht, nur wer sich buchstabengetreu an das Mord- und Terrorbuch Koran und die Scharia hält sei ein wahrer Gläubiger. Am Montag wurde nun eine Studie vorgestellt, die nach einer Befragung in französischen Schulen zeigte, 33 Prozent der jugendlichen Moslems in Frankreich hält es für akzeptabel die islamischen Ansprüche an die Gesellschaft mit Gewalt durchzusetzen. 20 Prozent würden den Islam selbst mit der Waffe verteidigen. 32 Prozent des Dschihadistennachwuchses sprach sich für den „religiösen Absolutismus“ aus, das deckt sich mit der deutschen Umfrage von 2016.

Die Studie bezieht sich auf Umfragewerte von rund 7.000 Schülern zwischen 14 und 16 Jahren. Die Forscher weisen darauf hin, dass diese Ergebnisse nicht eins zu eins auf die gesamtmoslemische Bevölkerung umgelegt werden könnten. In Anbetracht der Tatsache, dass diese Zahlen aber das Muster der nächsten Generation aufzeigen ist das irrelevant, denn zum einen werden diese Jugendlichen die Terrorakzeptanz an ihre Kinder weitergeben und zum anderen reichen die jetzt Terrorbereiten völlig aus Europa in eine islamische Gewalthölle zu verwandeln.

solidaritaet_mit_londomSolidarität mit London: Das Brandenburger Tor in den Farben der britischen Flagge

Lichterketten und Wahrzeichen in den jeweiligen Farben (siehe Bild) des gerade angegriffenen Landes werden nicht ausreichen, um dem islamischen Willen zur Vernichtung unserer Gesellschaft entgegen zu wirken. Nein, wir sind nicht “Charlie”, wir sind schlicht in Gefahr. (lsg)

Quelle: Frankreich: 1/3 junger Moslems findet Terror ok

Meine Meinung:

Das sind genau die zukünftigen muslimischen Terroristen, die uns eines Tages ermorden werden, die unsere Frauen schänden, die Geschäfte plündern, mordend durch die Städte ziehen, Häuser, Schulen, Kindergärten, Einkaufszentren anzünden, Polizisten, Polizeiwachen, Autos, Polizeiwagen, Feuerwehren und Krankenwagen angreifen, Messer-, Sprengstoff- und LkW-Attentate begehen. Jeder vernünftige Mensch wusste das bereits vor 10 Jahren, auch die Mehrheit der deutschen Politiker, aber die waren zu feige den Mund aufzumachen. Nur der verblödete deutsche Michel, der Jahrzehnte lang von der Presse eingeschläfert wurde, wollte das nicht wahrhaben und wählte immer wieder dieselben Idioten, die sie ans Messer liefern.

Man sieht es ja heute bereits auf den deutschen Straßen, wie sich in immer mehr deutschen Städten muslimischer Mob und kriminelle Jugendbanden zusammenrotten und Terror ausüben. Aber das ist erst der Anfang. In spätestens fünf Jahren ist hier die Hölle los, wenn diesem Terror nicht endlich etwa entgegengesetzt wird, wenn nicht endlich kriminelle Migranten und religiöse Gefährder, Fanatiker und Hassprediger zu harten Strafen verurteilt und ausgewiesen werden, notfalls mitsamt der ganzen Familie, wenn die sich nicht für ihre Kinder und Jugendlichen verantwortlich fühlt.

Noch ein klein wenig OT:

Rotherham (Großbritannien): Muslimische Serien-Kinderschänder rufen "Allahu Akbar" bei ihrer Verurteilung – Sie wurden zu 10 bis 20 Jahren verurteilt

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Mitglieder einer pakistanischen Sexgang die jahrelang minderjährige Mädchen vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben, rufen bei ihrer Verurteilung Allahu Akbar. >>> weiterlesen (dailymail.co.uk)

Meine Meinung:

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Harald schreibt:

Sollen sie doch rufen was sie wollen. Hauptsache sie sind für lange Zeit raus aus der Gesellschaft. Wenn es stimmt, dass Kinderschänder im Knast in der Rangordnung ganz unten stehen, können 10 oder 20 Jahre ziemlich lang werden.

Weibliche Pädagogik: Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht

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Kleine Männer wollen laut sein, raufen, sich beweisen und trotzdem geliebt werden. Doch dafür ist in der pädagogisch korrekten Frauenwelt von heute kaum noch Platz. Jungs werden mehr und mehr mit weiblichem Verständnis in Watte gepackt, harmonisiert und verweichlicht. Warum eigentlich? In der pädagogischen Welt hat sich scheinbar alles verschworen, ihnen ihre „männlichen“ Eigenschaften abzugewöhnen. >>> weiterlesen

Video: Gutmensch Bernd Lucke verharmlost Flüchtlingskrise bei "Hart aber Fair"

Michael Stürzenberger schreibt:

Das Bild zeigt den Moment aus der “Hart aber Fair”-Sendung “Feiern gegen die Krise – Europa im Bürgerschreck (75:17)” vom 27:03.2017, als Moderator Frank Plasberg fragte, wer etwas gegen den Offenen Brief von Niederlands Ministerpräsident Mark Rutte einzuwenden hat, der sich klar über das Fehlverhalten vieler “Flüchtlinge” geäußert hatte.

Die Forderungen von Ministerpräsident Mark Rutte waren:

Normal sei:

• „sich die Hand zu geben und alle gleich behandeln”

• „für sein Geld zu arbeiten”

• „Probleme anzugehen und nicht davor wegzulaufen”

Nicht normal sei:

• „asoziales Benehmen”

• „Müll auf die Straße werfen”

• „in Gruppen rumhängen und andere Menschen schikanieren, bedrohen oder gar misshandeln”

Weiter heißt es in dem Brief, der in mehreren großen Tageszeitungen abgedruckt wurde:

• „Wir empfinden ein wachsendes Unbehagen, wenn Menschen unsere Freiheit missbrauchen, um hier alles kaputt zu machen, während sie doch gerade wegen dieser Freiheit in unser Land gekommen sind”

Und an diese Menschen hat Mark Rutte eine klare Botschaft:

• „Benimm dich normal oder geh weg.”

Lucke meldete sich sogleich wie ein kleiner braver Schüler und bezeichnete Ruttes Äußerungen als “unredlich” und “völligen Populismus”, die “Vorurteile und Stimmung gegen Flüchtlinge” schürten.

Aus seinem professoralen Elfenbeinturm heraus meinte der Bundesvorsitzende der Kleinstpartei “Liberal-Konservative Reformer” (LKR) allen Ernstes, dass sich “die allermeisten Flüchtlinge” bei uns “sehr ordentlich benehmen” und "keine Forderungen stellen" würden. Die “unterschwellige Botschaft” von Rutte sei “nicht in Ordnung”. Das Video des absurden Auftritts von Lucke gibt es hier bei PI-News.

Video: Hart aber Fair: Feiern gegen die Krise – Europa im Bürgerschreck – mit Moderator Frank Plasberg, Jean Asselborn, Außenminister Luxenburg – Bernd Lucke, EU-Abgeordneter, früher AfD – Louise Månsson, Kommunikationsberaterin – Edmund Stoiber, CSU – Markus Preiß, Leiter ARD-Studio in Brüssel


Video: Gutmensch Bernd Lucke verharmlost Flüchtlingskrise bei "Hart aber Fair" (06:29)

Hier die ganze Sendung (75:17)

Meine Meinung:

Mir scheint, Bernd Lucke hat die Forderungen Mark Ruttes in der Eile vielleicht gar nicht richtig zur Kenntnis genommen oder er wollte sie in seiner Multikultiverliebtheit gar nicht zur Kenntnis nehmen. Viele der aufgezeigten Forderungen treffen auf viele Migranten zu und es sollte ganz einfach Konsequenzen haben, wenn sie nicht befolgt werden. Gleiches gilt natürlich, wenn Deutsche sich asozial verhalten. Wenn ein Migrant aber keine Bereitschaft zur Integration zeigt und wiederholt, grob und fahrlässig oder womöglich sogar in böser Absicht gegen diese Forderungen verstößt, dann sollte dies ernsthaft bestraft werden oder die Ausweisung zur Folge haben.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Mark Rutte diese Sätze nur schrieb, weil er Geert Wilders den Wind aus den Segeln nehmen wollte. Ich fürchte, es ist so. Ich glaube, Geert Wilders hätte einige dieser Forderungen wahrscheinlich umgesetzt. Aber die Niederländer lassen sich lieber von einem Rosstäuscher wie Mark Rutte ins Bockshorn jagen. Die Leidtragenden sind die Niederländer selber, die nämlich unter dem asozialen und kriminellen Verhalten der Migranten zu leiden haben. Na gut, wenn ihnen das lieber ist, dann sollen sie es so haben. Die meisten Menschen werden nämlich erst durch Schaden klug.

Peter schreibt:

Hier wird deutlich klar, warum Lucke aus der AFD gekickt wurde, dass nicht die AFD und ihre Wähler, die [laut Lucke] rechter geworden wären, Realität sind, sondern weil Lucke ein falsches Spiel mit den Wählern der AFD getrieben hat. Auch heute gibt es solche Postenjäger in der Partei und deswegen bin ich über jeden AFD Politiker froh, der sich klar und deutlich ausdrückt, dessen Herz wirklich für eine Veränderung in diesem Land schlägt.

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

22 Jun

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Paris, von wegen Stadt der Liebe. Nicht weniger als 7000 Millionäre (sechs Prozent der reichen Gesamtpopulation) haben im vergangenen Jahr die Stadt Paris verlassen. So viele Abgänge von Superreichen gab es in keiner anderen Stadt der Welt. Neben Paris ergriffen auch Millionäre aus Rom und Athen die Flucht.

Und das dürfte erst der Anfang einer größeren Bewegung gewesen sein. „Wir erwarten für die nächsten Jahre eine fortgesetzte, größere Millionärsmigration aus Frankreich, aber auch anderen europäischen Ländern wie Belgien, Deutschland oder Schweden“, schreiben die Autoren der Studie. Als Grund führen sie zunehmende „religiöse Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen an.

Prompt erlebte Tel Aviv einen Zustrom an Millionären. 80 Prozent von ihnen kamen aus Europa. Weitere Städte mit hohen Zuwachsraten waren Sydney und Melbourne, Dubai sowie die nordamerikanischen Metropolen San Francisco und Vancouver. In Athen ist es neben der wirtschaftlichen Tristesse in besonderem Maß die Flüchtlingskrise, die Reiche vertreibt.

Die Auswanderung von Millionären hat massive Auswirkungen, geht er doch einher mit größeren Mittelabflüssen und weniger Steuereinnahmen. Obendrein sind Millionäre in der Regel gebildet, nicht von staatlichen Versorgungsleistungen abhängig, stabile Konsumenten und häufig selbstständig. Wenn sie auswandern, gehen Arbeitsplätze und Know-how verloren. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Nordenham: 24-jährige Frau von drei Südländern (Arabern?) bedrängt und sexuell genötigt – Phantombilder erstellt

nordenham_araber_sexuelle_noretigungEiner der Täter hatte arabische Schriftzeichen auf dem Unterarm 

Nordenham. Wie bereits berichtet wurde eine 24-jährige Frau aus Rodenkirchen am 26. März 2016, gegen 15:00 Uhr in einem Einkaufsmarkt an der Atenser Allee von drei bislang unbekannten Männern (vermutlich Araber) von ihren beiden Kindern getrennt, in die Ecke gedrängt und von diesen mehrfach unsittlich berührt. Nur durch das Eingreifen eines älteren Herren ließen die Männer von ihr ab und entfernten sich. Die Täter sollen zwischen 20 und 35 Jahre alt und 1,75 – 1,85 m groß sein. Die Männer trugen kurze schwarze Haare und sollen von südländischer Erscheinung gewesen sein. Die Polizei sucht nun mit Phantombildern nach den Tätern. >>> weiterlesen

Herford: Junger Flüchtling greift ungeschulte Studentin in der Nachtschicht im Flüchtlingsheim sexuell an

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Am Freitag war an die Öffentlichkeit gelangt, dass die AWO im Oktober vergangenen Jahres eine Studentin als geringfügig Beschäftigte eingestellt hatte und die 22-Jährige am Tag nach der Vertragsunterzeichnung ohne jede Schulung alleine die Nachtschicht in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Herford übernehmen musste. Während ihres ersten Dienstes wurde die 22-Jährige von einem 15-Jährigen Iraker angegriffen, der Sex von ihr wollte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden, gibt es meistens ein bitteres Erwachen. Wie naiv muss man aber sein, eine junge Studentin dort allein zu lassen, wo doch hinlänglich bekannt ist, wie brutal und asozial viele der unbegleiteten minderjährigen Migranten sind. Ich hoffe, sie ist endlich aus ihren unrealistischen Multikultiträumen erwacht. Oder braucht sie noch eine zweite Erfahrung? Schon mal was von sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Köln gehört, liebes Fräulein Studentin? Oder redet man in der Mensa nicht über solche Vorfälle, weil man sonst als Rassistin gilt?

Erfurt: Ex-AfD-Chef Bernd Lucke unterstützt Moscheebau in Erfurt-Marbach

Bernd-Lucke-Alfa-Spitzenkandidat

Der frühere AfD-Vorsitzende Bernd Lucke befürwortet den Bau einer Moschee in Erfurt-Marbach. Als Bundestags-Spitzenkandidat seiner neuen Partei, der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa), besucht er deshalb am Mittwoch das Gelände, auf dem künftig das Gotteshaus entstehen soll. „Die Alfa stellt sich ganz klar hinter den geplanten Moscheebau der Ahmadiyya-Gemeinde“, schreibt der Landesverband in einer Mitteilung und begründet die Unterstützung mit der im Grundgesetz verankerten Religions- und Glaubensfreiheit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein Glück, dass die AfD diesen Islamkriecher rausgeworfen hat. Jetzt versucht er sich bei den Muslimen einzuschleichen. Mann, oh, Mann. Kann man eigentlich noch tiefer sinken? Das Problem bei Bernd Lucke ist, dass er keine Ahnung vom Islam hat und von der Ahmadiyya erst recht nicht. Das hat er ja schon des öfteren durchblicken lassen. Und so etwas nennt sich Professor. Ich würde in solchen Fällen eher von Fachidioten sprechen, denn von einem Professor erwarte ich eine sehr gute Allgemeinbildung. Und wie halten sie es mit der Scharia, Herr Lucke? Gehört die auch zur Religionsfreiheit oder nur wenn es dem Machterhalt bzw. Machtgewinn dient?

Siehe auch:

Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

Dortmund: Das Jobcenter feiert: 10 von 2.200 „Flüchtlingen“ haben einen Job

Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert Notstandsgesetze

29 Feb

mely_kiyak02 Mely Kiyak (Foto), von Deutschlands freier Gesellschaft partizipierende Tochter kurdischer Einwanderer, wäre eigentlich keine Erwähnung wert. Sie hat Deutschland bisher nichts zurückgegeben als ihren Hass und ihre Menschenverachtung. Erstmals gravierend auffällig wurde sie, als sie 2012 Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte infolge eines Tumors teilweise gelähmt ist, als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnete.

In der ZEIT durfte sie jetzt in einem zweiseitigen Artikel über Clausnitz, Pegida und AfD ihr deutschenfeindliches Gift verspritzen, in dem sie unter anderem das Abhören der Telefone von PEGIDA-Demonstranten ins Spiel bringt.

Mely Kiyak steht exemplarisch für die Überheblichkeit und Dreistigkeit, mit der die Mehrzahl der Türken in Deutschland mit diesem Land und den Deutschen umgehen. Geradeso, als schulde hier irgendjemand diesen Türken etwas. Sie wirft mit Tatsachenverdrehungen und Forderungen nur so um sich. In ihrer Vorstellungswelt hat sie die Deutschen schon lange ausgetauscht und nennt die Invasoren „die Bürger von morgen“, bei denen sich Regierungssprecher Steffen Seibert auf „Arabisch, Kurdisch oder in irgendeiner anderen Sprache der Flüchtlinge“ für Clausnitz entschuldigen solle.

Das aber reicht ihr nicht, sie will offenbar auch die Rote SA marschieren lassen:

„Wieso geht keiner raus und klingelt bei Heinz Buschkowsky, und fragt, was er angesichts der brennenden Heime empfindet? Wieso klingelt keiner bei Marcus Pretzell, dem NRW-Chef der AfD, der die Idee der Schüsse auf Flüchtlinge an Grenzen erfunden hat? Warum fragt niemand, was er fühlt angesichts von Würgegriffen an minderjährigen Kriegskindern? Das wären Reaktionen, die man gern erführe.” [1]

[1] Hat Heinz Buschkowsky irgendwann gesagt, dass er brennende Flüchtlingsheime gut findet? Aber Mely Kiyak unterstellt ihm dieses offensichtlich. Und den Schusswaffengebrauch an der deutschen Grenze gibt es seit Jahrzehnten. Nirgends sitzt die Schusswaffe lockerer als bei der Grenzkontrolle – und dies ist geltendes Recht. Über 103 Mal wurden allein bis 1996 Schusswaffen eingesetzt.

Rund 30% der Deutschen sind ihr aber ein besonderer Dorn im Auge:

„Nun, da wir gesehen haben, wie bewaffnete Sicherheitskräfte auf unbewaffnete Zivilisten stoßen, haben wir einen kleinen Vorgeschmack auf das, womit 29 Prozent der deutschen Bevölkerung einverstanden wären. Nämlich eine härtere Gangart gegenüber den Ärmsten der Armen einzulegen. Diejenigen, die sich uns anvertrauen in der Stunde ihrer größten Not, sollen auf bewaffnetes und robust auftretendes Personal treffen. Und dann kommt eben so etwas dabei heraus wie in Clausnitz: ängstliche, weinende Menschen, denen man ohne jede Not Schaden zufügte – und das in einer Demokratie in Friedenszeiten!” [2]

[2] Mely Kiyak soll bitte einmal ein Land nennen, welches nicht durch bewaffnete Sicherheitskräfte bewacht wird, die selbstverständlich von der Schusswache Gebrauch machen. Es ist die Pflicht eines Staates seine Grenzen gegen unerwünschte Eindringlinge zu schützen. Und wie in islamischen Staaten mit Nichtmuslimen umgegangen wird, darüber brauchen wir gar nicht zu reden, denn das weiß jeder.

Die Demokratie ist der Knackpunkt – noch haben wir eine – nur Mely Kiyak kann schlecht damit leben, dass es in einer solchen eben auch Menschen gibt, die nicht ihre staats- und gesellschaftsschädlichen Ansichten teilen. Aber sie geht noch viel weiter, denn gegen alle, die nicht ihr linkes Weltbild teilen fordert sie das Ende der Friedenzeiten, nämlich „Notstandsgesetze“.

„Man kann gegen Rechte, die seit Jahren Terror ausüben, nicht labern, schreiben und argumentieren, man muss Politik und Gesellschaft gestalten! Wenn es sein muss, mit Notstandsgesetzen gegenüber einem enthemmten und entfesselten Mob. Man muss Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern verbieten. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen abgehört werden. Vor jede Asylunterkunft gehören Polizisten, die zum Schutz der Flüchtlinge potenzielle Straftäter abschrecken.” [3]

[3] Da kann man nur noch die Frage stellen, hat sie noch alle Tassen im Schrank?

Aber auch für die illegal in unser Land eingedrungen Gesetzesbrecher sollte es eigene Gesetze geben:

„Wir brauchen sofort Gesetze, die es jedem Flüchtling in Deutschland ermöglichen, sich frei zu bewegen. Sie sollen mit einem Kontingent an Fahrkarten, Taxigutscheinen, SIM-Karten und Internetguthaben ausgestattet werden. Sie sollen nicht das Gefühl haben, dass sie gefangen sind, und sie sollen nicht das Gefühl bekommen, dass man sie unbestraft jagen kann.” [4]

[4] Da bin ich ganz auf Mely Kiyak’s Linie. Ein Haus, einen Porsche, Gratisfickscheine für den Puff und mindestens 5.000 Euro Sozialhilfe für jeden illegalen Sozialschmarotzer. Das ist wahre Integration. Alle Rechten selbstverständlich per Notstandsgesetze ins Umerziehungslager. Und Mely Kiyak for President.

An der Gewalt und Respektlosigkeit der Invasoren gegenüber Bürgern und Polizei sind im Übrigen auch die Deutschen schuld. Es gibt nämlich sehr zum Ärger von Kiyak auch für alle Nichtlinken noch ein kleines Stück Meinungsfreiheit. Könnten alle Moslems wählen, sähe die Welt aber wohl schon viel mehr so aus, wie Kiyak sich das erträumt:

„Wie sollen die Kinder der Einwanderer jemals Respekt vor der Polizei haben, wenn sie Bilder wie die aus Clausnitz sehen? Wie soll das gehen?” [5]

[5] Da stelle ich einfach einmal eine Gegenfrage. Wie sollen sich muslimische Migranten integrieren, wenn sie Musliminnen in den Medien sehen, die Kindern die Köpfe abschneiden und damit drohen sich in die Luft zu sprengen?

Wie soll das gehen, dass die Demokratie für Pegida und AfD hochgehalten wird, dass man deren Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit bis aufs letzte Streichholz verteidigt, aber diejenigen, die sich den Opfern nahe fühlen, die Muslime, die ehemaligen türkischen Gastarbeiter und andere Minderheiten auch nach Jahrzehnten kein Wahlrecht haben, um an den Urnen in Baden-Württemberg und anderswo gegen das rechtspopulistische Geschwätz von Julia Klöckner oder Boris Palmer zu opponieren?

Sie schreibt von steigenden Opferzahlen rechtsmotivierter Straftaten und jammert jenen hinterher, die Deutschland wieder verlassen. Von den vielen Deutschen, die Opfer von Migrantengewalt wurden, erfährt man nichts von ihr. Wie auch – deutsche Opfer gibt es im Weltbild von Mely Kiyak nicht.

Ja, wir brauchen neue Gesetze und zwar solche, die der Forderung unzähliger Demonstranten entsprechen: Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Punkt. Aus!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert „Notstandsgesetze“

Siehe auch: Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak (achgut.com)

Lichterkette [#9] schreibt:

Neubrandenburg: Migrant belästigte, beleidigte, bedrohte und verletzte 14-Jährige

Neubrandenburg – Sowohl am 21.02.2016 wie auch am 26.02.2016 wurde ein 14-jähriges Mädchen Opfer von Straftaten aus dem Bereich der Körperverletzungs-, Beleidigungs- und Bedrohungsdelikte. Am 21.02.2016 saß das junge Mädchen im vorderen Teil des Zuges aus Richtung Stralsund nach Neubrandenburg. Gegen 19:15 Uhr setzte sich eine bislang unbekannte männliche Person neben die 14-Jährige und berührte sie ohne ihr Einverständnis. In Neubrandenburg angekommen, verfolgte der Tatverdächige dem Mädchen vom Bahnhof aus die Stargarder Straße entlang. Kurz vor dem Stargarder Tor war er auf einmal verschwunden.

Am 25.02.2016 gegen 15:45 Uhr befand sich das junge Mädchen im Kulturpark bei dem Spielplatz neben dem Badehaus, als sie plötzlich von hinten am Arm gepackt wurde. Dadurch war ihr Arm gerötet und sie verspürte Schmerzen. Die Geschädigte konnte sich wenig später losreißen und flüchten. Der Täter ist ihr kurz gefolgt. Als sich dann jedoch Fußgänger näherten, hat er sich schnell im Gebüsch versteckt. Die 14-Jährige hat sofort erkannt, dass es sich hier um die gleiche Person handelt, welche sie auch an dem 21.02.2016 belästigt hatte.

Zur Personenbeschreibung kann folgendes gesagt werden: männliche Person, ca. 30-35 Jahre alt, schlank, südländisches Aussehen, spricht gebrochen Deutsch mit einem ausländischen Akzent und hat ein auffälliges ca. ein Zentimeter großes Muttermal auf der linken Gesichtshälfte neben der Nase. Er ist bekleidet mit einer schwarzen „Adidas“-Jogginghose, schwarzen Turnschuhen mit einem grünen Farbfleck auf der linken Fußspitze, einer schwarzen Kapuzenjacke und einem schwarzen Schal. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe. Wer kann sachdienliche Hinweise zu der Person bzw. zu den beschriebenen Sachverhalten geben. Wer sind die Fußgänger, welche am 25.02.2016 gegen 15:45 Uhr den Spielplatz am Badehaus im Kulturpark passiert haben? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich liebe alle diese kriminellen Migranten so sehr, dass ich sie alle zur Hölle wünsche. Warum wachen die Deutschen nicht endlich auf? – müssen sie auch erst Opfer dieser kriminellen Migranten werden? Und dann muss man sich noch solch eine Schei*** von Mely Kiyak anhören. Schmeißt sie endlich raus aus Deutschland.

K4 [#18] schreibt:

Es gibt eine neue Maßeinheit für Dummheit : 1 Meli = 2 Maas oder 1 Meli= 2 Stegner

Cendrillon [#30] schreibt:

Psychogramm der von Hass erfüllten Borderline-Patientin Mely Kiyak:

„Wie gern würde man angesichts brennender Asylunterkünfte mal einen O-Ton von Thilo Sarrazin hören, der doch dem Salonrassismus in Deutschland den Boden bereitet hat. Oder von Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel. Oder Hans-Werner Sinn. Oder Botho Strauß, Safranski, Sloterdijk, alles Herrschaften, denen das finanziell, politisch, kulturell, demographisch alles zu viel wird mit den Flüchtlingen. Wieso geht keiner raus und klingelt bei Heinz Buschkowsky, und fragt, was er angesichts der brennenden Heime empfindet? Wieso klingelt keiner bei Marcus Pretzell, dem NRW-Chef der AfD, der die Idee der Schüsse auf Flüchtlinge an Grenzen erfunden hat? Warum fragt niemand, was er fühlt angesichts von Würgegriffen an minderjährigen Kriegskindern? Das wären Reaktionen, die man gern erführe.” >>> weiterlesen

Maria-Bernhardine [#118] schreibt:

Die kurdische Islam-Konfession (Religion) Alevismus/Alevitentum

Alevitische Kurden, wie Mely Kiyak, sind wohl alle miteinander verwandt [Verwandtenheiraten, Inzest]!… Die Turk-Tscherkessin u. säkulare Muslima Nekla Kelek über Aleviten, 2008:

Necla Kelek: Die falsche Spur (taz.de)

„Aber nun wird auch über sie in der Öffentlichkeit diskutiert. Und sie zeigen, dass sie, wie andere türkisch-muslimische Männer auch, ihre Ehre verteidigen, wenn es um ihre Töchter und Frauen geht. „Bis zum Tod“ war auf einem Transparent in Köln zu lesen. Sie wollen, dass Berichte über ihre Art zu leben weiterhin tabu bleiben. Dabei sollen die Fakten unter den Tisch fallen. Die Aleviten verhalten sich, als wollten sie durch den organisierten Aufschrei die Sache selbst übertönen. Tatsächlich stellen in der türkisch-muslimischen und besonders auch der alevitischen Community Gewalt und sexueller Missbrauch ein ernst zu nehmendes und umfassendes Problem dar.“

„Alle Untersuchungen, ob in Deutschland oder der Türkei, zeigen, dass in den muslimisch-patriarchalisch geprägten Gesellschaften – eben auch unter Aleviten – sexuelle Gewalt Alltag ist. Das Thema wird seit Jahren tabuisiert. Wer es anspricht, den trifft die Wut, und der wird mit allen Mitteln bekämpft und diffamiert. Der Sexualtherapeut Halis Cicek, selbst Alevit, hat erschütternde Berichte und Lebensgeschichten des sexuellen Leidens veröffentlicht. Das Buch heißt „Resmen irza Gecme“ (Die erlaubte Vergewaltigung), ist leider nur auf türkisch erschienen und schildert die Probleme auch in den alevitischen Gemeinschaften über alevitische Männer.“

„Darin beschreibt Cicek, dass psychisches Elend, sexuelle Probleme wie Impotenz, Depressionen, Sodomie, Pädophilie, Gewalttätigkeiten vieler durch den Zwang zur Heirat, mangelnde Aufklärung durch die patriarchalisch-religiösen Verhältnisse hervorgerufen und reproduziert werden. Der Vorwurf, Inzest und Inzucht seien unter den Aleviten verbreitet, hat neben der diffamierenden Seite ganz reale Ursachen, die nicht nur im religiösen Bereich zu suchen sind, sondern auch mit der besonderen Situation als Minderheit zu tun haben. Bei Aleviten heiraten überwiegend Cousins und Cousinen ersten Grades untereinander…“

FAZIT: MELY KIYAK, EINFACH MAL DIE FRECHE KLAPPE HALTEN UND DEN MIST VOR DER EIGENEN TÜRE KEHREN!

(Tugce Albayrak, umgekommen im Gerangel mit einem osmanisierten Balkanesen und Bilkay Öney, Türkenministerin von Bawü sind ebenfalls Aleviten. Obwohl die Aleviten, also alevitischen Kurden, angebl. von Türken verfolgt werden, machen sie in Deutschland Türken- bzw. Sunnitenpolitik)

Pio Nono [#145] schreibt:

„Ich möchte hier entschieden widersprechen. Nicht alle Ausländer die in Deutschland (und Europa) eine Gefahr darstellen und aggressiv auftreten sind Moslems. Viele der libanesischen Banditen sind z.B. maronitische Christen und die schwarzafrikanischen Neger, die eine Plage in ganz West-Europa werden sind auch nicht immer Moslems sondern Christen oder Anhänger irgendwelcher primitiver animistischer Naturreligionen. Auch Inder und andere Hindus stellen nicht selten ein Problem dar. Nein, es sind nicht nur Moslems auch wenn sie den Kern der Bedrohung darstellen.“

Meine Meinung:

Es ist wichtig, Pio Nono, darauf hinzuweisen, denn allzu oft hört man, dass ja nicht nur Muslime nach Deutschland einwandern und dass diese Nichtmuslime ja angeblich so friedlich sind. Wer aus einer islamisch oder afrikanischen Kultur kommt, auf den färbt der kulturelle Hintergrund des Heimatlandes meist ab. Und dieser kulturelle Hintergrund ist oft archaisch, kriminell und gewalttätig.

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Mob ist nicht gleich Mob – es kommt darauf an, ob er einen rechten oder einen Migrations-Hintergrund hat

Alexander Kissler: Die Bundesregierung ist nicht berechtigt, die Identität des deutschen Volkes auszulöschen

Vera Lengsfeld: Muslimischer Terror in Frankreich – und was uns noch bevorsteht

Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus EU- und Asylstaaten steigt dramatisch

Dr. Udo Ulfkotte: Schweiz: Marschbefehl für 5000 Soldaten zur Sicherung der Schweizer Grenze

Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche fällt vernichtendes Urteil: "Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung"

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

3 Sep

martin_rennerMartin Renner (Bild links), AfD-Gründungsmitglied und gleichberechtigter Sprecher der nordrhein-westfälische AfD, veröffentlicht seine Rede vom Landesparteitag am 29. und 30. August in Bottrop. Renner zeigt auf, wo die AfD seiner Ansicht nach steht und wofür sich die Partei engagieren sollte.

„Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde.

Ich freue mich, hier und jetzt zu Ihnen sprechen zu dürfen. Nicht nur aus Kandidaturgründen, sondern auch, weil ich so Gelegenheit habe, Ihnen die Gründe für meinen Enthusiasmus über die Alternative für Deutschland darzulegen.

Warum gibt es denn die Alternative für Deutschland?

Ja, sicher, wegen des verunglückten Währungsexperiments Euro und den katastrophalen Folgen der Euro-Rettungsschirme. Den verheerenden Auswirkungen dieser Rettungsschirme auf unsere Geldwertstabilität, unsere Sparvermögen und unser ganzes Finanzsystem.

Das auch: Differenzen mit Bernd Lucke

Eine Gruppe von Gründungsmitgliedern der AfD und ich hatten in der Geburtsstunde der Alternative für Deutschland ein grundsätzliches Basispapier zur Beschreibung der zu besetzenden politischen Felder vorgelegt. Doch daraus resultierten – leider schon sehr früh – Differenzen mit Herrn Lucke.

Wir beschrieben die Verwüstungen in allen Teilen des Politischen in Deutschland. Wir beschrieben das Konstrukt EU und den damit einhergehenden Verlusten an den Souveränitätsrechten der Bürger. Wir analysierten die beabsichtigte Entnationalisierung der Staatsvölker und die gewollte und gezielte Abschaffung der nationalen Identitäten. Und stellten sehr systemkritische Fragen nach dem Nutzen und fragten nach dem und der Nutznießer solcher politischer Konzeptionen.

Was für eine EU soll es denn sein? Wenn der Bürger keine Souveränität und die Institutionen keine demokratische Legitimation mehr haben. Wenn das Recht permanent gebrochen wird. Wenn die Bürger zu „Systemsklaven“ gemacht werden sollen, ohne Herrschaftsrechte und nur noch mit Funktionspflichten.

Soll und muss es eine Leitkulturdebatte geben? Demografie, Energiepolitik. Sicherheits- und Außenpolitik waren weitere Bereiche.

Doch, meine sehr verehrten Damen und Herren, die Aufgaben an die Alternative für Deutschland sind sehr viel schwerwiegender und gehen sehr viel weiter.

Für Deutschland. Die Alternative. Das steht doch schon im Namen.

Die Alternative für Deutschland muss deutsche Interessen in allen Bereichen des Politischen formulieren. Und die vornehmste und wichtigste Aufgabe unserer Partei ist: Die Verteidigung des Eigenen, die Bewahrung der nationalen Identität. In der Kulturanthropologie nennt man für den Begriff „Heimat“, die Trinität von „Gemeinschaft, Raum und Traditionen“. Die Bewahrung dieser Trinität ist gemäß der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen ein unveräußerliches Grundrechtsgut.

Die Alternative für Deutschland hat also die Pflicht zur Formulierung der deutschen Interessen, ganz allgemein, und die Formulierung der Interessen für die werteschaffenden Milieus, im Besonderen.

Denn eines ist doch wohl unumstritten. Die Verwüstungen, angerichtet durch die etablierte Politik, gehen überwiegend zu Lasten der werteschaffenden Milieus, wobei „werteschaffende Milieus“ nicht nur diejenigen sind, die einen monatlichen Gehaltsscheck in Empfang nehmen können.

Für uns steht fest: Schwarz-Rot-Gold sind die Farben unseres Landes und Schwarz-Rot-Grün sind die Farben, die es ruinieren.

Wir müssen also erkennen, wer unsere Gegner sind.

Wir erleben seit nunmehr 70 Jahren eine geplante und unerbittlich geführte Dekonstruktion unseres nationalen und kulturellen Erbes und damit unserer Identität, die die Schaffung einer „neuen Gesellschaft“ ermöglichen soll.

Diese Dekonstruktion verlief in aufeinander folgenden Etappen:

Re-Education [Umerziehung].

Ein Instrument der psychologischen Kriegsführung. Es sollte die Tradition, die Sprache, die Kultur in Deutschland zerstört werden. Auch durch eine immerwährende Schuldanerkenntnis und – dies ist zutiefst unmenschlich – auch generationenübergreifend. Dieser Plan zur Re-Education verlief sehr erfolgreich. Sprechen wir heute doch schon von einem „Schuldkult“ der Deutschen.

Frankfurter Schule.

Eine Einrichtung zur Theorieentwicklung der neomarxistischen Ideologie. Besonders im Blick, die Auslöschung der christlich-abendländischen Basierung unserer Gesellschaft. Also eines unserer wertegebenden Fundamente unserer Gesellschaft.

Marxistische Kulturrevolution der 68er.

Wir erleben hier die reale Umsetzung der theoretisch formulierten Ansätze der Frankfurter Schule eines Horkheimers und Adornos. Die 68er machten sich auf, zum Marsch durch die Institutionen. Sie erkannten die strategische Wichtigkeit der Positionen als Multiplikatoren im öffentlichen Raum. So machten sie die Hochschulen und Schulen zu Agitationszentren ihrer Ideologie. Pastoren besetzten die Kirchenkanzeln und predigten dort vom Heil der „neuen“ Gesellschaft. Derart ideologisiert, dass heute die evangelische Kirche zu nichts anderem mehr taugt, als eine politische Vorfeldorganisation der Roten und Grünen zu sein. Von der Verkündung der frohen Botschaft des Christentums ist nichts mehr geblieben.

Grünökologisch-alternative Bewegung.

Diskursraumverengung. Tantenhafte Ermahnungssprache. Toleranz nur gegenüber denjenigen, die sich sprungbereit dem Meinungsdiktat unterwerfen. Gutmensch-Attitüde allerorten. Ich rette die Welt, mache die Menschen zu „guteren“ Menschen, allerdings mit dem Geld anderer Leute. Die dafür umso mehr schuften müssen. So auch jetzt wieder, im Bereich Zuwanderung. Obwohl alle wissen, dass wir uns mit der aktuellen Interpretation des Asylsrechts – auch als Beugung zu bezeichnen – das Chaos, die Korruption, die Barbarei und die Dysfunktionalität [die soziale Unterschicht] der Dritten Welt in unser Land, in unsere Heimat, holen werden.

Multikulturelle Bekehrung.

Milton Friedmann, Nobelpreisträger, schreibt: „Ein Staat kann ein Sozialstaat sein. Ein Staat kann offene Grenzen haben. Aber niemals beides zusammen. Das Sozialsystem wird sehr schnell unheilbar zerrüttet und unfinanzierbar, wenn man dieses nicht beherzigt.“ Man redet uns ein, ein multikulturelles Deutschland wäre bunt. Nein, die Lüge könnte nicht größer sein. Multikulti ist trist, denn die „Bereicherung“ ist zu 80% eine moslemische Bereicherung. Ein Islam, mit Koran und Scharia, der seine Herkunftskultur für wertvoller hält als die Kultur der aufnehmenden Gesellschaft. So entsteht eine Gegenkultur, die irgendwann – vermutlich recht zeitnah – mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung in Kollision geraten wird. Über die Härte der dann zu erwartenden Auseinandersetzung braucht man nicht zu spekulieren.

Die AfD hat die Aufgabe, die Überwindung der linksideologischen Indoktrination unserer Gesellschaft in Angriff zu nehmen.

Darauf bin ich stolz – und Sie doch sicherlich auch –, dass die AfD die letzte Chance sein wird, die schon von Kohl in 1980 versprochene und so dringend benötigte „geistig-moralische Wende“ herbeizuführen. Die CDU konnte dieses aus Taktik und Feigheit nie leisten. Zu verlockend war es für die Schwarzen mit dem „C“ im Namen, sich dem Zeitgeist hinzugeben und neue Koalitionsperspektiven zu eröffnen, als standhaft das Eigene zu bewahren.

Wir von der AfD sind die bürgerliche Avantgarde. Wir müssen das bleierne Biedermeier unsere Zeit überwinden.

Ich habe zeitlebens in der strategischen Kommunikation für internationale Konzerne gearbeitet. Und deshalb weiß ich: Wir, als Partei der bürgerlichen Avantgarde müssen die Bastei, den Wehrturm der öffentlichen Meinung, belagern und erobern.

Wie aber erobern wir diesen metapolitischen Raum? Den Raum der öffentlichen und veröffentlichten Meinung?

Schenken wir doch einfach Lenin, einem ausgewiesenen Experten revolutionärer Situationen, ein wenig Vertrauen. Er meinte, dass der Umkehrpunkt dann erreicht sei, „wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.“

Die oben können schon lange nicht mehr. Das sehen wir täglich.
Wir müssen dafür sorgen, dass die unten nicht mehr wollen.

1. Wir bestimmen die Themen selbst!

Wir lassen es nicht zu, dass unsere Themen von den Meinungsgouvernanten missbilligend verworfen werden. Wir sprechen über das Schächten, über Beschneidung, über Islamisierung, über Zuwanderung, über Rentenraub, über die Verstümmelung der sozialen Marktwirtschaft, aber auch über den Hass aufs eigene Volk, den viele Rote und Grüne ganz freimütig über das Land und seine Bewohner kübeln. Und wir sprechen über Transparente, hinter denen die Grünen hergelaufen sind, auf denen stand: "Deutschland verrecke".

2. Wir setzen die Sprache so ein, wie wir es für richtig halten!

Denn Sprache ist die Physiognomie des Geistes. Wir sagen Asylantragsteller, wenn es sich um solche handelt. Aber nicht jeder hierher Kommende ist ein Flüchtling und nicht unbedingt und in jedem Falle ein Vertriebener. Neusprech und Doppeldenk sind keine rhetorischen Figuren unserer Sprache. Im Gegenteil, wir decken diese Sprachverhüllungen, die eigentlich Denkverhüllungen sind, bei unseren Gegnern auf.

3. Wir kämpfen um die Köpfe!

Wir machen den eher unpolitischen konservativen „Bourgeois“ [Kapitalisten, Besitzende, Reiche], der sich für nicht viel mehr als seine individuelle Behaglichkeitszone interessiert, zum politischen, am Gemeinwohl orientierten „Citoyen“ [Staatsbürger].

4. Wir lieben die Provokation!

Wir setzen die Provokation gezielt ein und dekuvrieren [entlarven, enttarnen] den öffentlichen Diskurs als Herrschaftsinstrument. Wir machen das Machtkartell der Parteien und Medien lächerlich, wo immer wir es können. Öffentliche Auftritte sind für uns nicht dazu da, dass wir das feine und perfide Spiel der Vernebelung mitspielen, sondern dafür, dass wir durch vorbereitete Sprach-Provokationen diese Spielchen beenden.

5. Wir erliegen nicht der Political Correctness!

Und schon gar nicht im Umgang mit uns selbst. Wir verfallen niemals wieder in die Un-Kultur der Abgrenzeritis. Wir akzeptieren nicht die Kampfbegriffe unserer Gegner und schon gar nicht im eigenen innerparteilichen Diskurs.

Meine Damen und Herren, ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen in diesem neu zu wählenden Vorstand. Ich selbst strebe die Verantwortung für die politischen Strategie und die politische Kommunikation im Landesvorstand der AfD in NRW an.

Meine sehr verehrten Damen und Herren.

Wir sind nicht Dunkeldeutschland. Wir sind nicht Pack.
Wir sind Deutsche. Und wir sind die Alternative für Deutschland.

Ich danke Ihnen für Ihr Zuhören und ihr Vertrauen.” (blu)


Video: Martin Renner (AfD) auf dem Landesparteitag in Bottrop, 29. 08. 2015 (22:09)

Quelle: Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Noch ein klein wenig OT:

Linke Denunzianten stellen Internethetzer an den Pranger – verpfeifen sie beim Arbeitgeber

Weil Facebook die Internethetze nicht löscht, veröffentlicht der Blog "Perlen aus Freital" fremdenfeindliche Facebook-Posts – mit dem Klarnamen und teils dem Arbeitgeber der Urheber. Das hat weitreichende Folgen: Einige Männer haben bereits ihre Jobs verloren.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum zeigen die linken Denunzianten nicht auch gewalttätige linke Demonstranten an, die das Leben anderer Menschen in Kauf nehmen? Was ist denn wohl schlimmer, ein entgleitetes Wort im Übereifer oder der Steinwurf auf Menschen. Diese linken Gutmenschen sind nichts anderes als gehirngewaschene und ziemlich armselige Kreaturen. Sie hätten bestimmt auch bei Hitler einen guten SS-Blockwart oder KZ-Aufseher abgegeben.

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

Akif Pirincci: Heiko Maas tanzt den Joseph Goebbels

Michael Mannheimer: Bernd Lucke von Arabern gekauft?

28 Jul

Sind Bernd Lucke’s Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Lucke-Saudis

Bernd Lucke (Ex-AfD – Alternative für Deutschland) und seine Frau Dorothea Lucke – und ihre Geschäfte mit Arabern

Luckes Frau führt eine Berater-Firma namens "Lucke Consult". Sie und ihr Mann sind offensichtlich in Geschäfte mit Saudi-Arabien verbunden, vermutlich über diese Firma. Es darf davon ausgegangen werden, dass es sich um lukrative Geschäfte handelt. Sind diese es, die für Luckes auffälligen Schwenk zur Verbannung jeder Islamkritik aus der AfD verantwortlich waren?

Von Michael Mannheimer, 28.7.2015

Inwieweit sind Luckes Geschäftsbeziehungen zu arabischen Ländern verantwortlich für die Verbannung der Islamkritik aus seiner Partei?

Wer die Geschichte der AfD von Anfang verfolgt hat, wird den Schwenk dieser Partei von einer echten politischen Alternative hin zu einer nur noch scheinbaren politischen Alternative aufmerksam verfolgt und gerätselt haben, was wohl der Grund für diesen Schwenk sein mochte.

Am Anfang stand Luckes Partei jedenfalls noch stramm gegen den Ausverkauf hoheitlicher Befugnisse Deutschlands an die EU, gegen den Euro und gegen die Islamisierung Deutschlands. Alle drei Punkte waren sogenannte Alleinstellungsmerkmale der AfD, die diese Partei in den Augen vieler Wähler erst interessant machten. So jedenfalls haben es wohl die meisten Wähler aufgefasst, die der AfD zum größten Sieg verholfen haben, den eine Startup-Partei in Deutschland nach 1945 je errungen hat: Die AfD verfehlte (wenn alles mit rechten Dingen zugegangen ist), den Einzug in den Bundestag um nur wenige Zehntelprozente.

Nun ergeben neueste Erkenntnisse über Geschäfte, die Bernd Lucke und seine Frau Dorothea mit der arabischen Welt pflegen, Auftrieb für eine ganz neue Bewertung des auffälligen Schwenks der AfD hin zu einer islamophilen Partei, als Lucke noch ihr Chef war.

Der seltsame Wandel von Lucke und Co

Spätestens mit dem Aufkommen der Pegida-Volksbewegung nahmen politische Beobachter ein immer zögerlicheres Verhalten Luckes und auch seines Intimus Hans-Olaf Henkel besonders zum brennendsten politischen Thema – dem Islam bzw. der Islamisierung Deutschlands – wahr. Dies gipfelte am Ende darin, dass Lucke fortan die Aufnahme von Pegida-Teilnehmern, aber auch von ehemaligen Parteimitgliedern der klar islamkritisch positionierten Partei "Die Freiheit" kategorisch verweigerte.

Wie stark sind Lucke und seine Frau mit arabischen Ländern geschäftlich involviert?

Nun tauchen Informationen auf, die den Verdacht bestärken, dass Lucke geschäftliche Verbindungen zu arabischen Ländern pflegt, die seinen Schwenk zur Ablehnung jeder Kritik am Islam (unter dem Argument der "Religionsfreiheit") erklären könnten. Luckes Frau führt eine Beraterfirma namens "Lucke Consult", wo sie als Mitautorin auf einer (vermutlich hochbezahlten) Studie zum Thema "Fiscal Impact of Trade Liberalization: The Case of Syria" an dritter Stelle als "Dr. Dorothea Lucke Consult, Winsen, Germany" erwähnt wird.

An dieser Studie wirkten insgesamt fünf Autoren mit, wovon ein gewisser

"Prof. Dr. Bernd Lucke, University of Hamburg, Germany"

an vorderster Stelle genannt wird.

Und nun wird’s richtig spannend. An zweiter Stelle unter den fünf genannten Mitautoren dieser Studie findet sich ein Wissenschaftler aus Saudi-Arabien: "Prof. Dr. Mamdouh Alkhatib Alkswani, King Saud University, Riyad, Saudi Arabia".

Bei diesem Herrn dürfte es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen saudischen Wahhabiten handeln, da der Wahhabismus – eine besonders radikale, rückwärtsgewandte und intolerante Schule des Islam – in Saudi Arabien beheimatet ist und dort Staatsreligion ist.

Quelle: Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Meine Meinung:

Da fällt mir gerade ein, daß die Ehefrau einer anderen Person, die ebenfalls aus der AfD ausgetreten ist, ebenfalls sehr rege war. Es handelt sich um die Ehefrau von Hans Olaf Henkel.

Biloxi [#25] schreibt dazu:

Viele AfD-Anhänger waren ja verwundert und verärgert darüber, daß Bernd Lucke vor einiger Zeit erklärte, die AfD solle ihr Augenmerk nicht so sehr auf die Themen „Flüchtlinge“/Asyl und Gender Mainstreaming richten.

Zu letzterem teilt Beatrix von Storch auf ihrer FB-Seite Bemerkenswertes mit:

Gender-Gaga. Die EU finanziert großzügig Genderismus-Studien. Davon scheint die Familie Hans-Olaf Henkels zu profitieren: An einer entsprechenden Studie wirkte auch Bettina Hannover mit, die Ehefrau des Europaabgeordneten Hans-Olaf Henkel..Die Professorin arbeitet als Psychologin und Genderistin an der Freien Universität Berlin..

Bunte Republik Dissident [#17] schreibt:

Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Nun tauchen Informationen auf, die den Verdacht bestärken, dass Lucke geschäftliche Verbindungen zu arabischen Ländern pflegt, die seinen Schwenk zur Ablehnung jeder Kritik am Islam (unter dem Argument der „Religionsfreiheit“) erklären könnten. Luckes Frau führt eine Beraterfirma namens „Lucke Consult“, wo sie als Mitautorin auf einer (vermutlich hochbezahlten) Studie zum Thema „Fiscal Impact of Trade Liberalization: The Case of Syria“ an dritter Stelle als „Dr. Dorothea Lucke Consult, Winsen, Germany“ erwähnt wird.

An dieser Studie wirkten insgesamt fünf Autoren mit, wovon ein gewisser

„Prof. Dr. Bernd Lucke, University of Hamburg, Germany“

an vorderster Stelle genannt wird.

Und nun wird’s richtig spannend. An zweiter Stelle unter den fünf genannten Mitautoren dieser Studie findet sich ein Wissenschaftler aus Saudi-Arabien: „Prof. Dr. Mamdouh Alkhatib Alkswani, King Saud University, Riyad, Saudi Arabia“.

Bei diesem Herrn dürfte es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen saudischen Wahhabiten handeln, da der Wahhabismus – eine besonders radikale, rückwärtsgewandte und intolerante Schule des Islam – in Saudi Arabien beheimatet ist und dort Staatsreligion ist.

Babieca [#29] schreibt:

#17 Bunte Republik Dissident (28. Jul 2015 11:16)

Interessant. Das ist übrigens dieser Mamdouh Awad Alkhatib Alkswani: 1944 in Damaskus geboren, Studium in Syrien, Doktor in Frankreich, als „Wirtschaftswissenschaftler“ in Marokko und im Jemen, schließlich in Saudi gelandet.

deris [#32] schreibt:

#17 Bunte Republik Dissident (28. Jul 2015 11:16)

Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Sollte sich das als wahr erweisen, dann ist Herr Lucke bei mir endgültig „unten durch“! Objektivität in der Beurteilung politischer Gegebenheiten ist von einem solchen nicht zu erwarten! Und Konzerne – oder auch kleinere Unternehmen – die sich große Geschäfte mit den stinkreichen arabischen (Öl-)Staaten versprechen, werden alles Mögliche tun – was bereits geschieht – um Islamkritik hierzulande zu erschweren oder zu unterbinden! Die oberen Schergen der EUDSSR sind gerade dabei, Islamkritik zu kriminalisieren! Ein Schelm, wer Böses (an bestimmte Absichten)dabei denkt!

Kunter Bunt [#35] schreibt:

#29 Babieca (28. Jul 2015 11:49)
#17 Bunte Republik Dissident (28. Jul 2015 11:16)

Interessant. Das ist übrigens dieser Mamdouh Awad Alkhatib Alkswani: 1944 in Damaskus geboren, Studium in Syrien, Doktor in Frankreich, als „Wirtschaftswissenschaftler“ in Marokko und im Jemen, schließlich in Saudi gelandet.

http://prabook.org/web/person-view.html?profileId=551514

Born November 17, 1944 – (age 70) – Nationality United States, Syrian Ethnicity – ein gebürtiger Syrer mit Amerikanischem Pass in Diensten der Saudischen Terror-Scheichs hat den LÜGEN-LUCKE gekauft. Das ist ein echter Journalismus-Coup. Michael Mannheimer muss einen Preis bekommen! Wann macht LÜGEN-LUCKE endlich die Biege und zieht zu seinen Freunden in die arabische Wüste? Als Professor kann er dort bestimmt noch mehr verdienen!

Bunte Republik Dissident [#43] schreibt:

#37 KDL (28. Jul 2015 12:22)

Derzeit ist Michael Mannheimers Seite übrigens offline. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Ja, Zufälle gibt`s. 😉

Vermutlich hat er wirklich einen Nerv getroffen. Wir wissen alle, dass Allahs Listenschmiede dazu aufgerufen sind mit allen Mittel wie Lügen, Täuschen, Bedrohungen und natürlich Bestechung den Islam zu verbreiten. Rummenigges (Bayern München) nichtverzollte Rolexgeschenke aus Katar sind nur die Spitze des Eisbergs… Das der selbstverliebte „Saubermann“ Lucke sich kaufen lässt und dabei auch über Leichen geht, ist nicht überraschend, ist er doch ein Teil (auch schon immer gewesen !) der linksgrünen Blockflöten.

Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#41] schreibt:

OT: Bonner Islamist verübte wohl Terroranschlag in Somalia

Abdirazak B.Ein somalischer Massenmörder, Abdirazak B., mutiert hier auf mirakulöse Weise zu einem „Bonner“, weil er in der Stadt mal temporär Luft verdrängt hat. Übrigens war dieser Mörder schon seit Jahren auf dem Radar. Und, was ist er auch? Ein „harmloser Kicker“, der mal beim Fußballverein Brüser Berg „ein starker Mittelfeldspieler“ war. Sport integriert bekanntlich ganz stark/sarc.

2008 war er einer der beiden, die unter Terrorverdacht aus dem Flieger in Köln-Bonn geholt wurden, als sie gerade nach Uganda in den Jihad düsen wollten. [SEK stürmt Flugzeug] U-Haft, dann freigelassen, weil „harmlos“. 2012 verschwand Abdirazak B. nach Afghanisten in den Jihad. Und nun ist der Somalier in seiner Heymat Somalia in einer Massenmordaktion explodiert. Hier ein Bild des Islamnegers: Und genau dieser Abdirazak B. war auch wegen der Bonner Bahnhofsbombe festgenommen worden.

Video: Somalia: Deutscher Salafist Abdirazak B. aus Bonn verübt Anschlag auf Hotel – 15 Tote

Kunter Bunt [#13] schreibt:

Was auch gerne vertuscht wird ist, dass Ismail Tipi der AKP [Partei Erdogans], DITIP und Milli Görüs nahe steht. Er war früher leitender Redakteur bei der türkischen Zeitung Hürriyet, dann beim Türken-Sender Star-TV, den viele Türken in Deutschland gucken. Hat die hessische CDU clever gemacht. Einen bekannten türkischen Medienmann [Ismail Tipi] eingekauft und sich die Stimmen vieler Türken in Hessen gesichert. Die entscheidende Frage ist: Wem steht Ismail Tipi näher: Deutschland, oder der Türkei und Recep Tayyip Erdogan? Hat Ismail Tipi auch nur einmal die DITIP kritisiert?

Suppenkasper [#8] schreibt:

Man ist doch immer gerne unter Landsleuten – oder etwa nicht?

München: Somalier werfen Landsmann (16) aus dem Fenster

„Ganz alleine war der Jugendliche in Afrika aufgebrochen. Sein Ziel: Skandinavien. Monatelang war er unterwegs. Schließlich kam er am Donnerstag mit dem Zug in München an. Er war froh, als er zwei Landsleute traf, die ihm Hilfe anboten. Der 16-Jährige wollte weiter nach Norwegen, wo bereits Verwandte leben. Die beiden 19-jährigen Somalier sind bereits seit einiger Zeit in München. In Pasing haben sie eine Wohnung. Sie luden den 16-Jährigen ein, mit zu ihnen nach Hause zu kommen. Der Teenager war froh, einen Platz zum Schlafen zu haben, sich ausruhen zu können und den Rest der Reise in Ruhe planen zu können.

Doch kaum in der Wohnung angekommen, ließen seine hilfsbereiten Landsleute die Maske fallen. Die Schleuser forderten 2000 Euro von ihm. Doch der Jugendliche hatte nicht mehr so viel Geld in der Tasche. Die 19-Jährigen verlangten, dass er seine Familie in Somalia anruft und sich von denen die Summe überweisen lässt. Doch der junge Flüchtling weigerte sich. Er wollte weder seine Familie um Hilfe bitten, noch den beiden Somalis die geforderten 2000 Euro zahlen. Einer der 19-Jährigen zückte daraufhin ein Messer.

Er bedrohte den Jugendlichen, versuchte ihn weiter einzuschüchtern. „Spring aus dem Fenster, oder wir stoßen dich raus“, drohte er. Der 16-Jährige wehrte sich. Doch die beiden anderen waren stärker. Sie stießen den Jugendlichen aus dem Fenster im ersten Stock auf der Rückseite eines Mietshauses. Der Jugendliche hatte Glück. Gleich unter dem Fenster ist eine Wiese. Das Gras dämpfte den Aufprall. Anwohner fanden den verletzten Teenager und verständigten die Polizei. Der 16-Jährige kam ins Krankenhaus. Er ist leicht verletzt. Seine beiden Landsleute wurden festgenommen.“

Siehe auch:

Bayern: Laute Musik, Müll und Pöbeleien von Flüchtlingen: Anwohner kamen mit Baseballschlägern

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

NRW: Libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Martin Lichtmesz: Autorenporträt Karlheinz Weißmann

24 Jul

aus Sezession 66 / Juni 2015

karlheinz_weissmannDas wesentliche Etikett vorweg: Karlheinz Weißmann [Bild links] ist einer der wichtigsten Vordenker der »Neuen Rechten« Deutschlands. Darüber herrscht bei Freund und Feind Konsens. Weniger einig ist man sich auf der einen wie der anderen Seite, was mit dem Begriff der »Neuen Rechten« überhaupt gemeint ist.

In einem im Februar 2009 geführten Interview mit der Sezession lehnte der Gründer der Wochenzeitung Junge Freiheit, Dieter Stein, diese Schublade, in die er selbst bis heute gesteckt wird, vehement ab: Ihre Deutung liege in den Händen der politischen Gegner, der linken Politikwissenschaftler und der Verfassungsschutzbehörden, und deshalb sei sie als Selbstbezeichnung völlig unbrauchbar geworden.

Weißmann dagegen bekräftigte im selben Interview, was er bereits 2006 in dem Gesprächsband Unsere Zeit kommt geäußert hatte: Auch wenn »Neue Rechte« nur ein »Hilfsbegriff« sei, »wie jedes andere politische Etikett«, gäbe es nach wie vor kein besseres, um die eigene Position zu markieren. Eine »neue Rechte« in seinem Sinne sei weder nostalgisch noch klassengebunden, sondern »an der Wirklichkeit orientiert, bereit und fähig, die Lebensmöglichkeiten der Moderne wahrzunehmen, aber nüchtern, mit einem Gespür für deren besondere Gefahren.« Überhaupt sei der Begriff nützlich, um sich von den Bloß-Konservativen abzusetzen, wider das ganze »Gerede« über »Werte«, »das noch nie zu irgend etwas geführt hat«, und die Verengung des Konservativen auf bürgerliche »Besitzstandswahrung«: »Da erkläre ich allerdings entschieden meinen Dissens und möchte nicht verwechselt werden, was auch immer freudig akzeptiert wird, wenn ich erkläre, daß ich nicht nur konservativ bin, sondern rechts.«

Unausweichlich bleibt schließlich, daß die politische Zuweisung von ›links‹ und ›rechts‹ in der Kontroverse nicht nur der eigenen Defiition unterliegt, sondern polemisch erfolgt. Wer das nicht versteht, sondern panisch die Markierung ›rechts‹ abstreifen will, hat schon kapituliert. (Karlheinz Weißmann: Die Nation denken; in: FAZ vom 22. April 1994)

In seinem Essay Das konservative Minimum (2007) zielte Weißmann in diesem Sinne darauf ab, dem Konservatismus die Zähne zurückzugeben, ihn gar »als Kampfbegriff zu etablieren«. Er leitete seine »Kampf-Ansage« mit einer Anekdote über einen alten Bekannten ein, der als »guter Gatte und Vater und als gemachter Mann« kurz vor dem Ruhestand folgende Auffassung von einer »konservativen Existenz« hatte: man »müsse die Macht der Verhältnisse anerkennen, und das heiße unter den obwaltenden Umständen: betreibe deine Karriere, versuch nicht anzuecken, halte dich an die Moral der Väter und erzieh deine Kinder anständig.« Man »müsse doch zugeben, daß das ewige Opponieren sinnlos gewesen sei. Zuletzt komme alles von selbst ins Gleis«, was sich etwa daran zeige, daß noch jeder Revoluzzer zum Philister [Spießer, Spießbürger, Besserwisser] gealtert sei.

>>> weiterlesen: 1  ++  2  ++  3  ++  4  ++  5  ++  6  ++  7

Quelle: Autorenporträt Karlheinz Weißmann

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Der Islam – die totalitäre Religion

Ernst Hillebrandt: Der perverse autoritäre Gutmenschenrassismus

Islam & Gewalt: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Das wesentliche Etikett vorweg: Karlheinz Weißmann [Bild links] ist einer der wichtigsten Vordenker der »Neuen Rechten« Deutschlands. Darüber herrscht bei Freund und Feind Konsens. Weniger einig ist man sich auf der einen wie der anderen Seite, was mit dem Begriff der »Neuen Rechten« überhaupt gemeint ist.

In einem im Februar 2009 geführten Interview mit der Sezession lehnte der Gründer der Wochenzeitung Junge Freiheit, Dieter Stein, diese Schublade, in die er selbst bis heute gesteckt wird, vehement ab: Ihre Deutung liege in den Händen der politischen Gegner, der linken Politikwissenschaftler und der Verfassungsschutzbehörden, und deshalb sei sie als Selbstbezeichnung völlig unbrauchbar geworden.

Weißmann dagegen bekräftigte im selben Interview, was er bereits 2006 in dem Gesprächsband Unsere Zeit kommt geäußert hatte: Auch wenn »Neue Rechte« nur ein »Hilfsbegriff« sei, »wie jedes andere politische Etikett«, gäbe es nach wie vor kein besseres, um die eigene Position zu markieren. Eine »neue Rechte« in seinem Sinne sei weder nostalgisch noch klassengebunden, sondern »an der Wirklichkeit orientiert, bereit und fähig, die Lebensmöglichkeiten der Moderne wahrzunehmen, aber nüchtern, mit einem Gespür für deren besondere Gefahren.« Überhaupt sei der Begriff nützlich, um sich von den Bloß-Konservativen abzusetzen, wider das ganze »Gerede« über »Werte«, »das noch nie zu irgend etwas geführt hat«, und die Verengung des Konservativen auf bürgerliche »Besitzstandswahrung«: »Da erkläre ich allerdings entschieden meinen Dissens und möchte nicht verwechselt werden, was auch immer freudig akzeptiert wird, wenn ich erkläre, daß ich nicht nur konservativ bin, sondern rechts.«

Unausweichlich bleibt schließlich, daß die politische Zuweisung von ›links‹ und ›rechts‹ in der Kontroverse nicht nur der eigenen Defiition unterliegt, sondern polemisch erfolgt. Wer das nicht versteht, sondern panisch die Markierung ›rechts‹ abstreifen will, hat schon kapituliert. (Karlheinz Weißmann: Die Nation denken; in: FAZ vom 22. April 1994)

In seinem Essay Das konservative Minimum (2007) zielte Weißmann in diesem Sinne darauf ab, dem Konservatismus die Zähne zurückzugeben, ihn gar »als Kampfbegriff zu etablieren«. Er leitete seine »Kampf-Ansage« mit einer Anekdote über einen alten Bekannten ein, der als »guter Gatte und Vater und als gemachter Mann« kurz vor dem Ruhestand folgende Auffassung von einer »konservativen Existenz« hatte: man »müsse die Macht der Verhältnisse anerkennen, und das heiße unter den obwaltenden Umständen: betreibe deine Karriere, versuch nicht anzuecken, halte dich an die Moral der Väter und erzieh deine Kinder anständig.« Man »müsse doch zugeben, daß das ewige Opponieren sinnlos gewesen sei. Zuletzt komme alles von selbst ins Gleis«, was sich etwa daran zeige, daß noch jeder Revoluzzer zum Philister gealtert sei.

>>> weiterlesen: Seite: 1  ++  2  ++  3  ++  4  ++  5  ++  6  ++  7

Quelle: Autorenporträt Karlheinz Weißmann

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Der Islam – die totalitäre Religion

Ernst Hillebrandt: Der perverse autoritäre Gutmenschenrassismus

Islam & Gewalt: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Akif Pirincci: Wenn Latrinenputzer der "taz" astronomisch werden

7 Jul

Nach der Petry-Wahl: Die AfD, eine deutsche Parallelwelt (spiegel.de)

Ein Kommentar von Severin Weiland

Die AfD hat sich mit Frauke Petry eine neue Vorsitzende gewählt. Sie führt die Partei weiter nach rechts – in eine Welt, in der sich Eurokritik mit Wut auf Amerika und Ablehnung von Muslimen mischt…

Es ist ein wildes Weltbild, das sich da offenbart: Angst vor Muslimen, vor der angeblichen Allmacht der USA, vor der Homo-Ehe, vor dem Aussterben der (weißen, christlichen) Deutschen. In der AfD hat sich längst eine deutsche Parallelwelt formiert. Dieser ganz eigene Kosmos, ähnlich dem von Internetforen, hat sich weitgehend immunisiert gegenüber einer sich rasant wandelnden Gesellschaft.

>>> weiterlesen

Severin_WeilandSeverin Weiland [Bild links] ist ein junger Hüpfer von 52 Jahren. Und wie das so ist bei total wilden, total modernen, total und immerzu mit epochalen neuen Ideen schwanger gehenden Jugendlichen besitzt er eine natürliche Abneigung gegen diese total verkalkten, total gestrigen und, ja, konservativen „60 plus“-Wichser:

„Es waren in Essen überwiegend ältere Männer (das Publikum 60 plus stellte unter den 3400 Mitgliedern eine deutliche Mehrheit). Unter denen sind viele, denen nicht nur der Euro, sondern irgendwie die ganze Richtung in dieser Republik nicht paßt.“

Waaaaas?! Diesen dementen, Rollstuhl rollenden und auf Krankenbahren herbeigekarrten Scheintoten paßt die ganze Richtung in dieser Republik nicht? Aber es steht doch in jedem Personalausweis gleich nach Name und Geburtsdatum, daß jedem Bürger der Bundesrepublik Deutschland „die ganze Richtung“ der Blockparteien passen „muß“ und daß jeder, der etwas gegen den Euro hat, vom Sondereinsatzkommando des SPIEGEL ONLINE aufgespürt und füsiliert [standrechtlich erschossen] wird. Naja, diese alten Leutchen können halt nicht mehr so gut sehen und infolgedessen auch nicht mehr lesen wie Jung-Severin. [1]

[1] Und den Durchblick haben diese alten Leutchen schon lange nicht mehr, denn den haben nur die Leute vom Spiegel und von der "taz", wo Severin Weiland fast 10 Jahre tätig war. Da verliert man schon mal den Blick für die Realität und meint, die linke Sichtweise sei die einzig legitime und alles andere ist entweder rassistisch oder rechtsextrem. Mit anderen Worten fast 10 Jahre hinter einem eisernen Vorhang gelebt und nichts dazugelernt. Und vom Islam vermutlich auch keine Ahnung. Hauptsache man schwimmt mit im linken Mainstream, Tatsachen stören da nur. Da freut man sich doch, wenn die Verkaufszahlen von Spiegel und "taz" wieder einmal in den Keller rutschen.

Doch bevor wir zum Thema kommen, beschäftigen wir uns noch ein bißchen mit dem Teenager Severin selbst bzw. mit seiner Kindheit. Als der nämlich noch ganz, ganz klein war, ging er in den „taz“-Kindergarten und spielte dort mit anderen Lausbuben Ich-bin-ein-Journalist, was für Erwachsene wirklich sehr lustig anzuschauen war. Die „taz“ ist jene Zeitung, die zwar weniger Leser als dieser Blog hat und in Wahrheit ein Propagandainstrument der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN und der Mauermörderpartei DIE LINKE ist.

Aber trotzdem, äh nee, genau deshalb wurde sie vor ein paar Wochen vom Berliner Senat für mehr als 3,7 Millionen Euro gekauft, auf daß sie fürderhin ihre grün-linksversiffte Botschaft mit noch mehr Elan verbreitet [2]. Die dem richtig arbeiten gehen müssenden Steuerzahler unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt abgepreßten 3,7 Mio nennt man zwar verschämt Subventionen und so, aber es bleibt trotzdem ein einmaliger politischer Vorgang in der Bundesrepublik seit dem Krieg, daß der Staat zur Verbreitung seiner Ideologie eine private und unabhängig sein sollende Zeitung akquiriert.

[2] Drei Millionen Euro Subventionen für die „taz“ (jungefreiheit.de)

BERLIN. Der Berliner Senat wird der taz mehr als 3,7 Millionen Euro an Subventionen zahlen. Der linke Verlag soll das Geld für einen Neubau in Berlin-Kreuzberg erhalten, der 2017 fertig sein und zwanzig Millionen Euro kostet. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage hervor.

Der Abgeordnete Kurt Wansner (CDU) hatte den Senat nach den Details der Förderung für den Verlag gefragt. Daraufhin teilte das Wirtschaftsressort (CDU-geführt) mit, der Zeitung seien per Bescheid vom 5.6. 2014 3.779.970 Euro bewilligt worden. Weiter heißt es: „Die Fördermittel stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe ‘Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ (GRW).“

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT kritisierte Wansner das Verfahren. „Ich bin der Meinung, Medien sollten nicht durch Steuergelder gefördert werden. Das behindert sie in meinen Augen in ihrer Unabhängigkeit, gerade bei der politischen Berichterstattung.“ Ihn verwundere es zudem, daß die taz überhaupt staatliche Fördergelder annehme, „wo sich die Zeitung doch sonst so viel auf ihre kritische Staatsferne einbildet“.

Kurt Wansner (CDU): Ihn verwundere es zudem, daß die taz überhaupt staatliche Fördergelder annehme, „wo sich die Zeitung doch sonst so viel auf ihre kritische Staatsferne einbildet“. >>> weiterlesen

Bei diesem Kloakenblatt namens „taz“, welches in Wahrheit eine kommunistische [stalinistische?], Deutschland hassende, mit der faschistischen SA der Linken namens Antifa Seit an Seit marschierende und vor noch nicht allzu langer Zeit die Kinderfickerei propagierende Kaderschmiede ist, hat Klein-Severin sein Handwerkszeug gelernt, bevor er elegant zum SPIEGEL wechselte.

Nun ist das nichts Besonderes, denn aus dem Scheißhaus „taz“, deren menstruierende „Journalistinnen“ vermutlich auf der Straße Geld für Binden erbetteln müssen, weil das eigentliche Geschäft nix abwirft, kommen sie ja alle mit Rang und Namen. Sämtliche links drehenden Schlüsselpositionen in deutschen Medien sind gegenwärtig mit diesen „taz“-Talentlosen besetzt, deren einziges Talent darin besteht, den grün kommunistischen und inzwischen islamischen Dünnschiß zu papageien. Zuletzt Chefredakteurin Ines Pohl, die zur Deutschen Welle gewechselt ist. [3]

[3] Und nicht zu vergessen, der Wechsel von "Krawalljournalist" Deniz Yücel zur "Welt".

So viel zur Einstimmung auf Severin Weilands Vergangenheit. Der 52-jährige Springinsfeld Severin war jetzt auf dem letzten Parteitag der AfD, vermutlich gleich nach seiner Prostatauntersuchung, und durfte dort Unglaubliches miterleben, als Bernd Lucke entthront wurde und Frauke Petry das Steuer der Partei übernahm:

„Sie (Frauke Petry) verteidigte ihre Kontakte zu den Islamfeinden von Pegida – man müsse von dort nicht alles übernehmen, aber es seien jene Bürger, für die die AfD `primär´ Politik machen wolle. Was das konkret heißt, war in der Grugahalle zu sehen und zu hören: Hass und Aggressionen schlugen Bernd Lucke entgegen.“

Feinde von Islam? Wieso hat denn der Islam Feinde? Und ist so etwas überhaupt erlaubt? Ich meine, hat die Gedanken-SS von den Mainstreammedien Hand in Hand mit "der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland Merkel" diese Feindschaft je freigegeben? Islamfeind klingt ja so ein bißchen nach Menschenfeind, und wer sollte schon etwas gegen Menschen haben, die im Namen ihrer Religion Frauen am lebendigen Leibe verbrennen, nachdem sie sie gruppenvergewaltigt haben, Köpfe in Serie tranchieren, unsere schönen Ortschaften mit Moscheen zukacken und ihre religiösen Sitten, darunter auch das Foltern von Tieren [Halal-Schlachtung] gehört, bis in unsere Kindergärten und Schulen hineintragen. Also wirklich!

Allerdings verwendet der junge Severin hier den üblichen Betrug, den er zu seinen seligen Zeiten bei der betrügerischen „taz“ gelernt hat. Urplötzlich stellt er Lucke als einen altehrwürdigen Systemparteiler dar, der, ja, sagen wir es ganz offen, von einer Faschistin und ihrem Anhang weggefegt wurde. Da Severin offenkundig außer den Sicherheitshinweisen auf den Kotztüten im Flugzeug nix anderes liest, hat er wohl auch das Lesen der in die Legion gehenden SPIEGEL-Artikel in den letzten Monaten und Jahren über AfD und Lucke zu lesen vermieden.

Da wurde der Altehrwürdige [Bernd Lucke] nämlich ganz und gar nicht als „Einer von uns“ apostrophiert, sondern als Europafeind, Rechtspopulist, Ausländerfeind und selbstverständlich als Nazi. Erst als er auf Druck der Presse hin klein beigab und sich wie ein „anständiger“ Politiker benahm, also grün-links versifft, ging man gnädiger mit ihm um. Das war sein Lohn. Da kommt der „Rechtsruck“, wo gerade auch noch offenbar wird, daß eine alte Frau [Angela Merkel], die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, Milliarden von deutschen Steuergeldern für das Griechenland-Wahnsinn einfach mal so eliminiert hat, natürlich ungelegen.

„In der AfD hat sich längst eine deutsche Parallelwelt formiert. Dieser ganz eigene Kosmos, ähnlich dem von Internetforen, hat sich weitgehend immunisiert gegenüber einer sich rasant wandelnden Gesellschaft.“

Die Parallelwelt, von der Severin deliriert, existiert nur in seiner kümmerlichen Phantasie und den Redaktionsstuben der Lügenpresse. Eines hat sich nämlich in seiner so gewandelten Gesellschaft mitnichten gewandelt, nämlich das Eintreiben vom ehrlich verdientem Geld von ehrlich arbeitenden Leuten von den Bluthunden vom Finanzamt, womit der ganze erzwungene Wandel zugunsten von Schmarotzern, Perversen, Volksschädlingen, Gender-Lesben, fremden Invasoren, Schwindel-Energiebaronen, Asyl- und Migrationsindustrieparasiten und Stinkefaulen, die immer zahlreicher vom Staat alimentiert werden. Das ist so, wie wenn ich eine Frau vergewaltige und ihr dann süffisant lächelnd sage: Das war keine Vergewaltigung, denn jetzt hast du dich ja zu einer Hure gewandelt.

Ach, noch was Severein, du junger Gott, das mit Internet und Internetforen und so, ich hoffe die machen dich auch bald arbeitslos. Höre da schlimme Dinge von deinem Brötchengeber.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Wenn Latrinenputzer der "taz" astronomisch werden

Christian schreibt:

Man kann es dem Severin vielleicht auch einfach demographisch erklären: Seit kurzem sind die über 50-Jährigen in Deutschland in der Mehrheit, nicht mehr lange und es sind die über 60-Jährigen die die Mehrheit der Deutschen stellen. Da ist es doch ganz logisch, daß diese dann auch die Mehrheit der Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung sind. Das ist auch bei der SPD, der CDU und der Mauermörderpartei so, also kein Alleinstellungsmerkmal der AfD. Mit Frau Petry hat die AfD jedenfalls eine intelligente, im Wesen und der Optik angenehme Parteivorsitzende bekommen und ich wünsche ihr viel Glück, dem Ex-taz-Schreiberling wünsche ich was er verdient – ich sehe da wie Akif dunkle Wolken am Pressehorizont aufziehen!

DerAntiLinke schreibt:

Ein kümmerlicher Versuch der Mainstreampresse die AfD und ihre Wähler als eine Partei von ewiggestrigen Rentnern darzustellen.. In Wirklichkeit hat sie bei den letzten Landtagswahlen ihr bestes Ergebnis bei den Erstwählern und ihr schlechtestes bei den Ü60 erzielt..

Rentner_xy schreibt:

Weshalb müssen Rentner die Gestrigen sein? Ich bin einer davon und keinesfalls dement oder von gestern! Im Gegenteil, ich stelle immer wieder fest, dass ich, bzw. meine Generation mehr Durchblick/ Interesse an der Politszene hat als der Durchschnitt der noch geistig intakten Bevölkerung. Auch bei den Pegidas sieht man viele 50+ Bürger. Es ist erschreckend, wie wenig die heutige iphone/ 0-bock Generation politisch interessiert ist und daran was mit ihrem Land derzeit abgeht. Die junge Generation der siebziger Jahre hätte sich jedenfalls das alles nicht gefallen lassen, was jetzt in unserem Land geschieht, wo eine ahnungslose alte Frau das Land ins Chaos führt nur damit ihr Ziehvater [Helmut-der-"Saumagen"-Kohl] den EURO Gedanken gepflegt bekommt.

barry lyndon schreibt:

Hatte beim lesen , einen sehr starken , multiplen orgasmus! Danke Akif , dass es dich gibt. 😉

Auswanderin schreibt:

Islam ist Frieden. Man kann es überall auf der Welt sehen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Hamed Abdel-Samad: Todenhöfer im Islamisten-Himmel

Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Akif Pirincci: Arschlochdehnen auf CDUisch

Akif Pirincci: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt

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