Tag Archives: Bernard Cazeneuve

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

10 Sep

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Vor einiger Zeit schrieb die Hospitantin Vanessa Fu in der "Zeit" über Kinderehen und sie kam zu der Überzeugung, dass Kinderbräute wohl ein Phantom seien und das ganze Thema wohl ein wenig aufgebauscht sei, da es sich lediglich um Verdächtigungen und Einzelfälle handele. Wie gut man dieses Thema bisher vertuscht hatte, kam heraus, als das Innenministerium Zahlen vorlegte. Demnach gibt es 1475 verheiratete Minderjährige, von denen 361, also etwa 25 Prozent, unter 14 Jahren waren.

Henryk Broder schreibt: Wobei schon der Begriff "Kinderehe" ein Euphemismus ist. Richtig wäre es, von einer Lizenz zum Kinderficken zu sprechen. >>> weiterlesen

Dass die Ehen meist gar nicht freiwillig geschlossen werden, darauf geht die Autorin viel zu wenig ein. Sie schreibt, dass  die Eltern minderjähriger Mädchen in den Flüchtlingslagern in der Türkei, in Syrien und Jordanien vielfach aus Sicherheits- und Finanzgründen einer Zwangsheirat zustimmen. Diese Ehen werden also vielfach aus einer Zwangssituation heraus geschlossen.

Hier nutzen Männer die Not und die Schutzlosigkeit junger Mädchen aus, um sie sexuell zu missbrauchen. Man sollte auch den Rest der Kinderehen nicht anerkennen, denn ich glaube nicht, dass die Mädchen wirklich freiwillig heiraten. Und wenn sie ihren Partner lieben, dann kann es mit der Ehe auch bis zum 18. Lebensjahr warten. Die Sicherheit und der Schutz der jungen Mädchen geht vor. >>> weiterlesen

Wenn man die Kommentare liest, erkennt man, dass die Leser oft viel aufgeklärter sind, als die Autorin.

Marionette S. schreibt:

Es sind um die tausend. Die Dunkelziffer ist weit höher.

Lord Henry schreibt:

Neulich wurde im heute-journal eine solche Kindbraut vorgestellt. Die 17jährige (im Alter von 14 mit einem zwölf Jahre älteren Mann verheiratet und 2015 aus Syrien gekommen) kann überhaupt nicht verstehen, warum sie ein Opfer sein soll. Sie hat – aufgrund entsprechender Erziehung – null Ehrgeiz, sich zu bilden und erwerbstätig zu werden. Für den Haushalt zuständig zu sein und möglichst viele Kinder zu kriegen ist ihr einziges Lebensziel.

Meine Meinung:

An Integration ist natürlich nicht gedacht. Und das alles geschieht auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Auch die Kinder dieser Eltern zeigen später keinerlei Interesse an Bildung oder Beruf.  Auch sie fallen später der Sozialhilfe zur Last. Man sollte diesen Migranten sämtlich Sozialleistungen streichen. Entweder, sie verdienen ihren Lebensunterhalt selber oder sie gehen dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

Subjektor schreibt:

Dass man das überhaupt diskutiert: Eine Kinderehe widerspricht elementar der Kultur und der Rechtsauffassung unseres Landes. Jede einzelne ist eine zu viel. Was diskutieren wir als nächstes? Eine akzeptable Zahl der Steinigungen?

Ist das noch Kunst schreibt:

Es verschlägt mir die Sprache! Um mich zu beruhigen zitiere ich lieber: "Indes hält der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, den Begriff "Kinderehe" für verharmlosend: "Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen."

Pik-Flöte schreibt:

Einfach laufen lassen. Sind ja (noch) nicht so viele. In der Türkei wurde ja gerade höchstrichterlich festgestellt, dass Sex mit 12Jährigen nicht unbedingt strafbar sein muss. Wer weiß, da sich ja so viele "Deutsch"türken an dem orientieren, was in der alten Heimat so vorgegeben wird, könnte das Problem vielleicht doch noch etwas größer werden.

SSixfeetUnder schreibt:

"Die Imam-Ehen sind vor allem bei den Syrern nicht ungewöhnlich. Viele Kinder und junge Mädchen wurden vor ihrer Flucht an erwachsene Männer verheiratet. „Diese Ehen werden nach dem Scharia-Recht geschlossen. Zum Teil kommen dann junge Mädchen bereits als junge Ehefrauen nach Deutschland, aber es gibt auch vermehrt Fälle, bei denen die Ehe nach dem Scharia-Recht hier in Deutschland geschlossen wird. In Deutschland sollten aber nur unsere Gesetze gelten und nicht die der Scharia. Deshalb ist es wichtig, hier eine ganz klare Trennung vorzunehmen“, so Ismael Tipi."

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Anschlag in Frankreich vereitelt: Fünf volle Gasflaschen nahe der Pariser Kathedrale Notre Dame im Auto entdeckt

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Die im Zusammenhang mit einem verdächtigen Auto nahe der Pariser Kathedrale Notre Dame festgenommene Hauptverdächtige hat der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. Die 19 Jahre alte Frau war am Donnerstagabend zusammen mit zwei anderen Frauen festgenommen worden. Dabei stach die 19-Jährige einem Polizisten in die Schulter, woraufhin die Polizei ihr nach eigenen Angaben ins Bein schoss. Innenminister Bernard Cazeneuve hatte die drei jungen Frauen am Donnerstagabend als "fanatisiert und radikalisiert" beschrieben. "Sie haben offenkundig neue Gewaltakte vorbereitet, die unmittelbar bevorstanden." >>> weiterlesen

Geplanter Anschlag in Paris: Verdächtige Frauen handelten im Auftrag des IS (spiegel.de)

Dr. Frauke Petry schreibt:

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Jubel in Deutschland ++ Bundestagsabgeordnete dürfen nun doch den Stützpunkt unserer Bundeswehr in Incirlik besuchen. Nachdem sich die Bundesregierung vorher von der "Armenien-Resolution" des deutschen Bundestages distanziert hat, dürfen deutsche Abgeordnete nun auf den deutschen Stützpunkt. Unklar ist, ob die 58 Mio Euro Investitionen für den Stützpunkt als Eintritts- oder als Schmerzensgeld zu verstehen sind (Ironie offf)

Türkei erlaubt deutschen Abgeordneten Reise nach Incirlik (focus.de)

Nach Streit über Besuchsverbot: Bundeswehr investiert 58 Millionen Euro in der Türkei (spiegel.de)

Siehe auch:

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

9 Sep


Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp (03:06)

Ein Video heimlich in den Straßen von Paris gedreht. Paris sieht aus wie ein großes Migrantencamp. Wie kann Präsident Francoise Hollande so etwas zulassen? Schwärme von Nordafrikanern leben auf der Straße. Französische Behörden verbieten und lösen die Lager auf, aber die Migranten schaffen immer wieder neue Zeltstädte. Man kann damit rechnen, dass diese Dschungelcamps noch mehr zunehmen.

Darum übt Frankreich Druck auf Großbritannien aus, einige der Migranten aufzunehmen, da sie alle nach Großbritannien wollen. Großbritanniens Immigrationsminister Robert Goodwill hat mit Frankreich den Bau einer 4 Meter hohen Mauer vereinbart (siehe Link unten), die die Migranten davon abhalten soll auf Lastwagen nach Großbritannien zu klettern. Die Mauer wird dem britischen Steuerzahler 2,4 Millionen Euro kosten. Welche Folgen würde das für Frankreich haben? Noch weitere Tausende von Migranten würden auf den Straßen von Paris leben, die aus Italien nach Frankreich kommen.

Eines ist sicher, Frankreich wird nie mehr so sein, wie es einst war. Paris, ruhe in Frieden oder stirb einen Multikulti-Tod! Als Tourist kann man Paris jetzt wohl vergessen. Und ich frage mich, wo man die etwa 9.000 Migranten lassen will, die jetzt im Lager von Calais sind, wenn man das Lager schließen will? Man merkt doch immer stärker, wie Europa an der Massenzuwanderung muslimischer Migranten zu Grunde geht. Und Europa unternimmt nichts dagegen. Anstatt die Grenzen zu schließen holt die Frontex täglich Tausende neue Migranten von der nordafrikanischen Küste über das Mittelmeer nach Europa.

Siehe auch:

Calais – Großbritannien will eine Mauer gegen Flüchtlinge bauen

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Video: Calais (Frankreich): Aus Angst vor Flüchtlingen blockieren Trucker jetzt die Autobahn (00:47)

English:

PARIS – SEPTEMBER – 2016: Footage taken secretly of the streets in Paris.

Paris has turned into one big migrant camp! How could President Hollande let it get like this? Clearly out of hand, swarms of northern African migrants, now living on the streets. French authorities are evacuating and dismantling the camps, and with no where to go, they have created their own tent city. With the jungle camp next to be dismantled you can guarantee this will become worse.

France are now putting pressure on Britain to accept some of their migrants, claiming that because they all want to go to Britain, Britain must accept them. Britain’s Prime Minister Theresa May has responded with building a wall, costing the British tax payer’s £2 million, money well spent if built and manned properly, but what consequences will it have for the people of france? Thousands more migrants living on their street’s, with more on the way from Italy. One things for sure, France will never be the same. R.I.P.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Vis-à-vis: Henryk M. Broder zum 70. Geburtstag befragt von Frank A. Meyer – Geniales Interview!

broder_geburtstagVideo: Vis-à-vis: Henryk M. Broder befragt von Frank A. Meyer (57:57)

Der Autor und Publizist Henryk M Broder bezeichnet sich selbst als Rampensau und ist berüchtigt für seine Streitlust. Frank A. Meyer sprach für die Sendung Vis-á-Vis auf 3.sat eine Stunde mit Henryk M. Broder aus Anlass von dessen 70. Geburtstag. "Das einzige, was mich wirklich kränken könnte ist die Behauptung, ich sei langweilig", sagt Broder, der sich konsequent einen Kreis erlesener Feinde aufgebaut hat. Daran wird sich wohl erst in 20 Jahren etwas ändern: "Ab 90 können Sie sagen, was sie wollen, das ist dann immer toll."

Meine Meinung:

Es gab einige Dinge, die ich nicht unbedingt von Frank A. Meyer erwartet hätte und über die Henryk M. Broder auch ziemlich überascht war, nämlich Meyers Sympathie mit dem Antisemiten (oder sagt man heute Israelkritiker?) Jakob Augstein.

Ein abschließender Reise-Tipp nach der ersten Etappe meiner Deutschland-Wanderung: Hof (Saale)

Sebastian Nobile schreibt:

hof_saaleBesuchen Sie Hof in Bayern! Der tolerante Hinter-Hof Oberfrankens wartet mit einer Mischung aus arabischem Scheißhaus, afrikanischem Puffeingang, türkischer Gelassenheit, Zigeuner-Flair und deutschem Assi-Endstadium auf. Bewundern Sie die anmutige Rattenpopulation an der Saale, während Sie auf der Parkbank Ihren Falafel mampfen und von dankbar und freundlich blickenden Entflohenen nach möglichen Wertsachen gemustert werden. Sinnieren Sie ausgiebig darüber, ob Sie sich noch in Deutschland befinden oder von Außerirdischen entführt und hier abgesetzt worden sind, weil diese Sie hassen.

Tauchen Sie auch in die schleichende Kulturlosigkeit der Innenstadt ein, welche im schlimmsten Sinne multikulturell verrotzt daherkommt. Wenn Sie dabei beklaut wurden , nutzen Sie einfach eine der zahlreichen Spielhallen, denn Leben in Deutschland ist nun ein Glücksspiel, wie es so schön heißt. Vergessen Sie auch auf keinen Fall, einen arabischen Kitschladen zu besuchen und Ihrer Liebsten einen grünbraun getigerten Schleier als Souvenir mitzubringen. Hof, eine der vielen neuen Perlen der real existierenden Buntheit. Kommen Sie wieder oder schauen Sie einfach zu, wie Ihr eigenes Städtchen weiter herunterkommt.

Robina schreibt:

"Oh Gott!" und das war ‚mal so ein nettes Städtchen.

Andrea schreibt:

Willkommen zurück in der "Zivilisation" (oder das, was heute, dank Multikulti, davon übrig geblieben ist).

Thale (Sachsen-Anhalt): 13-Jährige von drei jungen Flüchtlingen vergewaltigt

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Ein 13-jähriges Mädchen soll in Thale im Harz vergewaltigt worden sein. Täter sind offenbar drei junge Flüchtlinge, die in der Evangelischen Stiftung Neinstedt untergebracht waren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

5 Sep

Von Marilla Slominski

baumstueck02 Migranten werfen Äste, Baumstümpfe oder Einkaufswagen auf fahrende Autos, damit sie stoppen und sie anschließend auf die ebenfalls stoppenden LKW’s aufspringen können. Dabei nehmen sie tödliche Unfälle bewusst in Kauf.

Die Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen. Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen, um dann auf die stoppenden Laster zu springen. Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen. Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast 50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam. Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke: „Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt. Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde. Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen. Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug. Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment ein weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert. Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand. Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen. Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief. Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden. Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden. Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30 Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen. Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen, aber er konnte nichts tun. Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische Aktivisten würden die Migranten mit Equipment wie Kettensägen versorgen, damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen, der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen. Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang. Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“ Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien, die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen. Eine Polizeiquelle in Calais berichtet von Straßensperren und vermehrten Attacken mit Wurfgeschossen auf Autos, um sie zum Halten zu zwingen. Die Migranten nehmen dabei schwere Unfälle der Autofahrer in Kauf. Auch Krankenhausangestellte berichten von Opfern provozierter Unfälle auf der A16 Richtung Calais-Tunnel, die sie im Krankenhaus behandeln.

„Außerdem werden täglich Migranten mit schweren Stichwunden bei uns eingeliefert. Rivalisierende Afghanen und Sudanesen kämpfen miteinander. Da draußen herrscht Krieg!“, so ein Arzt des Krankenhauses in Calais. Jede Nacht geraten die französischen Polizeimannschaften in die schweren Auseinandersetzungen der Gangs. Mit Tränengas versuchen sie die gewalttätigen Migranten von den Straßenrändern zu vertreiben.

Laut Polizei werden jede Nacht von den Migranten ungefähr 30 Straßenblockaden errichtet. Der Leiter des Hafens Jean-Marc Puissesseau sagt: ”Die Migranten werfen Baumstümpfe, Äste und Einkaufswagen auf die fahrenden Autos. Es ist sehr gefährlich.“ Der Chef des französischen Lastwagenverbandes ist empört:“ Warum müssen wir dort auf der Straße unser Leben riskieren, nur weil wir unseren Job machen oder Touristen sind? Das ist inakzeptabel!“

Bilder von den Vorfällen auf der Seite der Dailymail

Quelle: Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

5 Aug

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Alle paar Tage erreichen uns mittlerweile die Schreckensmeldungen. Mit einem Mal, so scheint es, ist alles anders und was wir letztes Jahr um diese Zeit noch für selbstverständlich hielten, ist es nicht mehr. Das Schlimmste daran ist wohl die permanente Anspannung, die permanente Angst in Hinterkopf, die nicht immer in jedem Moment gleich präsent ist, die jedoch dafür verantwortlich ist, dass wir plötzlich überlegen, wo wir hingehen, dass wir andere Menschen, vor allem jene, die nicht wirklich deutsch aussehen, verdächtig mustern und dass wir zusammenzucken, sobald wir irgendwo nur ein lautes Geräusch hören.

Die allgegenwärtige Terrorbedrohung, die Tatsache, dass man nun beinahe täglich und in jedem noch so kleinen Kaff mit einem Anschlag rechnet, verändert alles. Vielleicht verfallen wir (noch) nicht in Panik. Vielleicht denken wir nicht in jeder Sekunde im Fußballstadion, auf dem Stadtfest, dem Konzert oder in der Bar an den Terror und doch sind die Sinne geschärft wie nie zuvor. Dennoch sind wir schon in der nächsten Sekunde bereit, unsere Beine in die Hand zu nehmen und wegzurennen.

Die Wahrheit ist, dass wir uns im Kopf längst einschränken und beginnen, an jedem Ort zu jeder Zeit auf den Angriff auf unsere Freiheit, die Art wie wir leben, vorbereitet zu sein. Und das hängt auch damit zusammen, dass wir insgeheim oder teilweise auch schon ganz bewusst wissen, dass es unabänderlich ist. Dass Merkel vielleicht irgendwann gehen wird, die Probleme, die ihre Politik gebracht haben, jedoch nicht.

Die Ahnung, wie viele IS-Kämpfer mit den Flüchtlingen gekommen sind, dringt in immer mehr Köpfe vor. Das Bewusstsein, dass fast jeder frustrierte und sich von der Gesellschaft abgelehnte Moslem ein weiterer potenzieller Kandidat für den Salafismus und in letzter Instanz auch für den Terror ist, nimmt kontinuierlich zu. Die Infrastruktur der Parallelgesellschaft gehört zu den Dingen, die der normale Bürger so gut wie nie zu Gesicht bekommt und die dennoch eine alltägliche Bedrohung für ihn darstellt. Der Staat kommt dagegen kaum an oder ist streckenweise auch nicht Willens.

In jeder kleinen und großen Stadt in Deutschland gibt es sie, die Hinterhofmoscheen, die Brutstätten der Radikalisierung. Die Orte, an denen man nur auf die muslimischen Asylbewerber wartet. Diese Entwicklung hat sicherlich schon lange vor Merkel ihren Lauf genommen, aber die Bundeskanzlerin hat im Angesicht der evidenten Bedrohung weiteres Rekrutierungspotential und eine zunehmende Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der Mehrheitsgesellschaft verursacht, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter sukzessive zunehmen wird. >>> weiterlesen

No9ch ein klein wenig OT:

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 extremistische Moscheen und Gebetshäuser geschlossen

pegida_in_istanbul40.000 Pegida-Anhänger demonstrieren in Istanbul für Pressefeiheit (Satire) 

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 Moscheen und Gebetshäuser wegen extremistischer Propaganda geschlossen, wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am Montag gegenüber dem Radiosender „Europe 1“ erklärte. >>> weiterlesen

Video: Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet

Mohammad Ali Amir-Moezzi Video: Mohammad Ali Amir-Moezzi über den Ursprung des Islam (03:41)

Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet. „In den ersten zwei bis drei Jahrhunderten erlebte die Gemeinschaft von Mohammeds Anhängern, die erst später Muslime genannt wurden, mehrere Jahrhunderte der Bürgerkriege. Und in dieser Zeit entstanden die heiligen Schriften des Islam…

Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen zwischen Verwandten geprägt, in denen sich Cousins, Brüder und Neffen bekämpften. Es handelt sich um regelrechte Bruderkriege die mehrere Jahrhunderte andauerten. Wichtig ist auch, dass genau in dieser Zeit die heiligen Schriften des Islam entstanden, der Qur’an [Koran] und die Hadithe. Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen gekennzeichnet.  >>> weiterlesen

Bensheim (Hessen): Schwarzafrikaner vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an 13-jährigem Mädchen

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Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13). Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein.

Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie stürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Paris: Migrantengewalt in der Metrostation "Stalingrad"

17 Apr

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An der Pariser Metrostation Stalingrad lagern seit Anfang März 2016 Hunderte Illegale, hauptsächlich aus Eritrea, dem Sudan und Afghanistan. In der Nacht auf Freitag kam es zu brutalen Kämpfen, vermutlich um Platzvorrechte oder einfach die üblichen Kriege der einzelnen Nationalitäten. Auch eine Bürgerwehr soll in die Unruhen verwickelt gewesen sein.

Trotz eines Großaufgebots der Polizei und zwischenzeitlicher Beruhigung der „Kriegshandlungen“ brach die Gewalt immer wieder erneut aus und zog sich über mehrere Stunden hin. In den vergangenen Wochen hatte das Lager Zuwachs von fast tausend Illegalen aus Calais bekommen.

Am 30. März hatten Innenminister Bernard Cazeneuve und Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Räumung veranlasst, aber nur zwei Wochen später waren die Horden wieder zurück. Nun will man wieder räumen, also das Problem nur zu einem anderen Ort verlagern.

Quelle: Kriegshandlungen Illegaler mitten in Paris


Video: Paris: Gewaltsame Angriffe zwischen Migranten an der Metrostation Stalingrad am 10. April 2016 (04:14)

Nachtrag 18.04.2016 – 15:35 Uhr:

Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben:

Frankreich: Straßenschlacht in Paris: Rechtsextreme gegen Migranten

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In dem illegalen Pariser Flüchtlingslager bei der Metro-Station Stalingrad ist es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Rechtsextremen gekommen. Hunderte Männer sollen sich mit Metallstangen und Holzplanken eine regelrechte Schlacht geliefert haben… Während Le Parisienne nur von Männern und Migranten spricht, berichtet die Daily Mail von Kämpfen zwischen Migranten und einer „Bürgerwehr“. Männer der Bürgerwehr sollen „Gegenstände auf die Migranten geworfen haben“. Daraufhin sei die Situation eskaliert, so die Daily Mail. Bei der „Bürgerwehr“ soll es sich um die sogenannte „Anti-Kriminalitäts-Brigade“ gehandelt haben.>>> weiterlesen

Templer [#1] schreibt:

Da sind nicht nur die ethnischen und religiösen Konflikte der Dritten Welt nach Europa gekommen, da ist der Abschaum der Menschheit gekommen. Und mit dem Abschaum der Menschheit kommt die Vor-Steinzeit in unsere Innenstädte.

Rick_Grimes [#10] schreibt:

Wir müssen uns freuen! Wir bekommen Menschen geschenkt!

(Katrin Göring-Eckardt, Ohne Berufsausbildung, Studienabbrecherin, Bündnis90/Die Grünen)

Meine Meinung:

Menschen oder menschlichen Abschaum?

Rick_Grimes [#17] schreibt:

Diese Affen sollen also Schutzbedürftige sein? Diese Affen sind also die dringend benötigten Fachkräfte, die dereinst unsere Rente sichern? Tut mir leid Freunde. Bei mir ist das Fass gerade endgültig übergelaufen. Ich habe die Schnauze voll von der BRD-Verarsche. An Stegner, Gabriel, Merkel, Göring-Sowieso, Reschke … und das ganze andere Multikulti-Pack: Seht Euch vor dem Deutschen vor. Wenn der die Faxen dicke hat, hilft Euch nur noch Rennen! Und langsam aber sicher dürfte es soweit sein.

Meine Meinung:

Mir gefällt diese Wut, sie ist vollkommen normal und natürlich. Wir haben sie viel zu lange unterdrückt. Lassen wir sie endlich raus die Wut und jagen wir alle die Volksverräter zum Teufel. Ihr glaubt, wir haben Angst vor euch, wir sind zu feige? Wenn ihr euch da man nicht täuscht.

martinfry [#34] schreibt:

Hierzulande ist man einstweilen noch mit der causa BÖHMERMANN befaßt. Wartet nur ein Weilchen, bald kommt das real – existierenden MULTI – KULTI auch zu euch.

Orwellversteher [#44] schreibt:

Erstens mal sehe ich da „nur“ „Randale“. Dies gesagt unter dem Vorbehalt, dass sich die Ureinwohner ja bereits verkrochen hatten. Zweitens: wer wundert sich denn? Es gab genug Videos (aus Italien und von Lesbos etwa, glaube ich), die das bereits letzten Sommer zeigten. Warum sollte es denn ausbleiben? Was ich damals bereits vor Augen hatte, ist was anderes: solche Gruppen organisieren sich und stürmen ein Mietshaus in der Stadt. Oder sie machen in einer Vorstadtsiedlung ein Einfamilienhaus nach dem anderen durch. Braucht nur die Polizei überfordert sein, wenn das konzertiert stattfindet. Wie lange wird es dauern, bis sie draufkommen?

Soll man sein Haus oder seine Wohnung dann verteidigen gegen eine 50fach überlegene Meute aus jungen Kriegern, oder lieber gleich fliehen? Oder einfach aufgeben und auf den schnellen Tod hoffen, oder dies gar … Das in dem Video ist Pipifax.

Meine Meinung:

Das ist in Italien alles bereits geschehen. Die Migranten haben díe Häuser der italienischen Ureinwohner besetzt, wenn sie zur Arbeit waren oder zum Einkaufen. Und die Polizei hat nichts dagegen gemacht, denn sonst hätte es massiv Randale gegeben.

Das_Sanfte_Lamm [#70] schreibt:

Das sind in Frankreich alles die Nachwehen, einer Jahrhundertelangen Kolonisationsgeschichte in Nordafrika..

Irgendwann ist ja auch mal gut mit der Selbstgeißelung. Algerien ist seit 1962 unabhängig und hatte 54 Jahre Zeit, aus dem Land etwas zu machen. Und warum leben in Holland die meisten Marokkaner und veranstalten dort Rambazamba, obwohl Marokko nie holländische Kolonie war? Nahezu jedes afrikanische Land hatte mit der Erlangung der Unabhängigkeit funktionierende Telekommunikations-, Verwaltungs- und Verkehrsinfrastrukturen. Dort hatte man 50 Jahre lang nichts besseres zu tun als alles in Klump zu hauen und sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Sorry. Aber exakt diese Mitleidsmasche zieht bei mir nicht mehr.

Meine Meinung:

Die sind einfach zu dumm die Muslime, um auch nur irgendetwas Positives auf die Beine zu stellen. Sie zerstören lieber alles und nennen es dann Islam.

Noch ein klein wenig OT:

Heiko Maas (SPD) hat kein Problem mit Vollverschleierung

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Minister Maas kritisiert die CDU für ihren Beschluss gegen die Vollverschleierung. Dafür fordert er einen engeren religiösen Dialog. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, von wem wird der eigentlich bezahlt? Jagd diese unterwürfigen Islamisierer Deutschlands endlich zum Teufel. Und ich möchte einmal sehen, wie denn sein Dialog mit den Religionen aussehen soll. Geht es ihm dabei darum, auch noch die Scharia in Deutschland einzuführen? Ich könnte kotzen über so viel Dummheit.

EU- Asylpolitik wird zum Millionengrab! – Millionen Euro für zweifelhafte Projekte

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304 Millionen Euro Steuergeld investierte Brüssel in Projekte zur Eindämmung der Zuwanderung aus Afrika oder Osteuropa. Fazit: Die EU- Gelder flossen "unkoordiniert" und oft "ergebnislos" etwa in eine Konditorei einer marokkanischen Frauenkooperative oder in das grandios gescheiterte Küstenüberwachungsprojekt "Seahorse", stellt jetzt der EU- Rechnungshof in einem Sonderbericht fest. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wer weiß, in welche Taschen das Geld dieser EU-Betrüger sonst noch geflossen ist?

Experte warnt: "Muslime werden sich nicht anpassen!" – Niemals!

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Kein Tag ohne neue Zusagen diverser Politiker für "noch mehr Integrationsmaßnahmen" für muslimische Asylwerber und Asylberechtigte in Europa. "Die Schwierigkeiten dieser Einwanderung wurden völlig falsch eingeschätzt", stellt jetzt der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips klar. Er formuliert provokant: "Muslime werden sich nicht anpassen!" Dieses Statement untermauert der Brite mit einer aktuellen Umfrage. >>> weiterlesen

Ehrlicher Asylbewerber gibt Crystal Meth bei den Grünen ab

Crystal Meth

Nicht nur Brieftaschen mit Tausenden von Euro Inhalt werden von aufrichtigen Asylbewerbern gefunden – nun auch ein Tütchen mit zehn Gramm Crystal Meth. Doch anstatt die Drogen der Polizei zu übergeben, ging der ehrliche Finder gleich zu den Grünen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch bei Haschisch, Crack, Dope und Marihuana sollte man sich vertrauenvoll an die Grünen wenden. Vielleicht verhilft ihnen das zu eine wenig mehr Hirn, obwohl ich da so meine Zweifel habe. ;-(

Siehe auch:

Video: Maybrit Illner – Kuschen vor Erdogan?

Wolfram Weimer: Auch Angela Merkel war Charlie – Je suis Erdogan!

Akif Pirincci: Jan Böhmermann, der infantile Antifant

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: „In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen”

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Frankreichs 2015

31 Jan

Englischer Originaltext: The Islamization of France in 2015

Übersetzung: H. Eiteneier

Amely CoulibalyIm letzten Januar ermordete Amely Coulibaly (links) in Paris eine Polizistin und vier Juden, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Rechts: Sanitäter tragen ein Opfer, das bei einem Terroranschlag islamischer Terroristen verletzt wurde, bei dem am 13. November 2015 im Bataclan-Theater in Paris Hunderte Konzertbesucher angeschossen und 90 getötet wurden.

  • In Frankreich werden jedes Jahr schätzungsweise 40.000 Autos abgefackelt – eine Zerstörung, die oft rivalisierenden muslimischen Banden zugeschrieben wird. Jeden Tag werden mehr als 80 Autos verbrannt.

  • Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief dazu auf die Zahl der Moscheen in Frankreich in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln. Vor einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget sagte Boubakeur, dass 2.200 Moscheen für die "sieben Millionen in Frankreich lebenden Muslime nicht genug" seien. Er forderte, dass ungenutzte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

  • Premierminister Manuel Valls gab bekannt, dass mehr als 1.550 französische Staatsbürger oder Einwohner an Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak beteiligt sind.

  • "Dürfen wir nicht über Themen reden, die die Meinung spalten? Wenn man über Immigration redet, ist man fremdenfeindlich. Wenn man über Sicherheit redet, ist man faschistisch. Wenn man über den Islam redet, ist man islamophob." – Henri Guanio, MP.

  • "Diejenigen, die das illegale Verhalten von Fundamentalisten verurteilten, werden eher verklagt als die Fundamentalisten, die sich illegal verhalten." – Marine Le Pen, Parteichefin des Front National.

Die muslimische Bevölkerung Frankreichs erreichte 2015 die Zahl von 6,5 Millionen oder rund 10% der Gesamtbevölkerung von 66 Millionen. In realen Werten hat Frankreich die größte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union, kurz dahinter liegt Deutschland.

Das Folgende ist eine chronologische Übersicht über einige der wichtigsten Geschichten über den Anstieg des Islam in Frankreich während des Jahres 2015:

JANUAR

1. Januar: Das Innenministerium kündigte die am meisten erwartete Statistik des Jahres an: Insgesamt 940 Auto und LKWs wurden an Silvester in ganz Frankreich angezündet; das ist ein Rückgang um 12% bei dem jährlichen Ritual gegenüber demselben Feiertag 2014. Das in Frankreich weit verbreitete Autos verbrennen wird oft rivalisierenden muslimischen Banden zugeschrieben, die um das Scheinwerferlicht der Medien konkurrieren, wer die meiste Zerstörung anrichten kann. In Frankreich werden jedes Jahr schätzungsweise 40.000 Autos abgefackelt.

3. Januar: Ein 23-jähriger Muslim versuchte in Metz einen Polizisten zu erdrosseln, wobei er "Allahu Akbahr!" ("Allah ist der Größte!") brüllte. Der Angriff fand an der Polizeiwache statt, nachdem der Mann, der wegen Geldbörsendiebstahl festgenommen wurde, den Polizisten bat ihm ein Glas Wasser zu bringen. Als der Polizist die Zellentür öffnete, sprang der Mann ihn an. Der Polizist wurde von einem Kollegen gerettet, der sich die Entwicklung der Szene auf einer Video-Überwachungskamera ansah.

7.-9. Januar: Eine Serie jihadistischer Anschläge in Paris ließ 17 Tote zurück. Der erste und tödlichste der Anschläge fand am 7. Januar statt, als die in Frankreich geborenen islamischen Radikalen Chérif und Saïd Kouachi die Büros des Magazins Charlie Hebdo stürmten und acht Beschäftigte, zwei Polizisten und zwei weitere Personen erschossen und darüber hinaus elf weitere verletzten. Am 8. Januar erschoss ein dritter Angreifer, Amedy Coulibaly, die Stadtpolizistin Clarissa Jean-Philippe in Montrouge, einem Vorort von Paris. Am 9. Januar betrat Coulibali einen koscheren HyperCacher-Supermarkt in Paris, tötete vier Menschen und nahm mehrere als Geiseln. Coulibaly wurde getötet, als die Polizei das Geschäft stürmte. Seine Komplizin Hayat Boumeddiene, Frankreichs "meistgesuchte Frau", ist weiter flüchtig; man glaubt, dass sie nach Syrien geflohen ist.

18. Januar: Eine im Journal du Dimanche veröffentlichte Meinungsumfrage der Firma Institut français d’opnion publicque (IFOP) zeigte, dass 42% des französischen Volks gegen die Veröffentlichung von Karikaturen sind, in denen der Prophet Mohammed dargestellt wurde, wie sie von Charlie Hebdo veröffentlicht wurden; sie deuteten an, dass sie glaubten, es sollte "Einschränkungen der freien Meinungsäußerungen im Internet und sozialen Netzwerken" geben.

Die weit überwiegende Mehrheit (81%) sagte, sie würden es vorziehen Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die französische entziehen, wenn sie Terrorakte auf französischem Boden verübt haben. Mehr als zwei Drittel (68%) sagte, französische Bürger sollte verboten werden ins Land zurückzukehren, wenn "sie unter Verdacht stehen in Ländern oder Regionen in Kämpfe gezogen zu sein, die von Terrorgruppen kontrolliert werden".

20. Januar: Premierminister Manuel Valls sagte, die Terroranschläge offenbarten eine "territoriale, soziale und ethnische Apartheid", die Frankreich heimsucht. In einer Rede, die als eine der heftigsten Anklagen der französischen Gesellschaft durch eine Person aus der Regierung beschrieben wurde, sagte Valls, es gebe die dringende Notwendigkeit Diskriminierung zu bekämpfen, besonders in verarmten Vororten, die das Zuhause vieler muslimischer Immigranten sind. Er sagte, trotz Jahren der Anstrengungen seitens der Regierung die Umstände in den heruntergewirtschafteten Vierteln zu verbessern, seien viele Menschen in das Leben in Ghettos abgestiegen. Er fügte hinzu:

"Die soziale Not mischt sich mit täglicher Diskriminierung, weil jemand nicht den richtigen Familiennamen hat, die richtige Hautfarbe oder eine Frau ist. Ich will keine Ausflüchte machen, aber wir müssen uns die Realität unseres Landes ansehen."

21. Januar: Valls kündigte ein €736 Millionen-Programm an, um seine Verteidigung gegen Terror unter sich rasch ausbreitender, jihadistischer Terrorbedrohung aufzustocken. Er sagte, die Regierung würde im Verlauf der nächsten drei Jahre 2.680 neue Antiterror-Richter, Sicherheitsbeamte, Polizisten, elektronische Lauscher und Analysten einstellen und ausbilden. Die Regierung will zudem €480 Millionen für neue Waffen und Schutzausrüstung ausgeben. Zu der Initiative gehört eine verbessert Online-Präsenz, die auf einer neuen Internetseite der Regierung namens "Stop Djihadisme" basiert.

27. Januar: Die Polizei verhaftete fünf verdächtige Jihadisten im Alter von 26 bis 44 Jahren bei Razzien im Morgengrauen in Lunel, einer kleinen Stadt nahe der Mittelmeerküste. Mindestens zehn und möglicherweise bis zu 20 Personen aus der Stadt – mit einer Bevölkerung von knapp über 25.000 – sind nach Syrien und in den Irak gereist, um mit dem Islamischen Staat zu kämpfen.

28. Januar: Eine Meinungsumfrage von Ipsos/Sopra-Steria für Le Monde und Europe 1 Radio stellte fest, dass 53% der französischen Bürger glauben, das Land befinde sich "im Krieg" und 51% haben das Gefühl, dass der Islam "inkompatibel" zu den Werten der französischen Gesellschaft ist.

Zoulikha-Bouabdellah-silenceFrauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppich: Ein Kunstwerk der französisch-algerischen Künstlerin Zoulikha Bouabdellah. Dieses Kunstwerk wurde entfernt, als Muslime wegen dieses Kunstwerk mit Terrorattentaten drohten.

Meine Meinung: Anstatt das Kunstwerk zu entfernen hätte man alle Muslime sofort ausweisen sollen, die mit Terror drohten. Schmeißt die Muslime endlich aus Europa raus. Es wird Zeit, dass endlich Marine Le Pen in Frankreich an die Regierung kommt und gründlich aufräumt, denn von den feigen Sozialisten ist dies nicht zu erwarten. Sie kriechen den Muslimen nur immer weiter in den Hintern.

Ebenfalls im Januar wurde ein Kunstwerk, das Frauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppichen abbildete, aus einer Ausstellung im Pariser Vorort Clichy-la-Garenne entfernt, nachdem der Bund der Islamischen Verbände von Clichy warnte, das könne "unkontrollierbare, unverantwortliche Vorfälle" provozieren. Zu dem von der französisch-algerischen Künstlerin Zoulikha Bouabdellah geschaffene Kunstwerk gehörten Highheels mitten auf in Blau-weiß-Rot-Schattierungen gehaltene Gebetsteppiche, die die französische Flagge symbolisierten. Sie sagte, sie hätte das Werk nicht als blasphemisch betrachtet, aber Kuratorin Christine Ollier sagte, es würde entfernt, um "Streit zu vermeiden". Der Akt der Selbstzensur wurde von anderen Künstlern kritisiert, die sagten, die freie Meinungsäußerung werde ausgehöhlt.

FEBRUAR

5. Februar: Ein Lehrer in der einzigen staatlich finanzierten muslimischen Schule kündigte seine Stelle; er sagte, das Averroès Lycée (Oberschule) in Lille sei eine Brutstätte des "Antisemitismus, Sektierertums und schleichenden Islamismus". In einem von Libération veröffentlichten Artikel schrieb der Philosophielehrer Sofiane Zitouni:

"Die Wirklichkeit sieht so aus, dass Averroès Lycée ein muslimisches Territorium ist, das vom Staat finanziert wird. Es wirbt für eine Vision des Islam, der nichts anderes ist als Islamismus. Und es macht das auf eine heimtückische und versteckte Weise, um seine staatliche Finanzierung zu behalten."

Schulleiter Hassan Oufker sagte, er würde den aus Algerien stammenden Zitouni wegen Verleumdung verklagen.

12. Februar: Die Union französischer Muslimischer Demokraten (L’Union des démocrates musulmans Français, UDMF), eine neu gegründete muslimische politische Partei, sagte, sie habe angefangen Kandidaten bei Lokalwahlen in acht Städten in Frankreich aufzustellen. UDMF-Gründer Najib Azergui sagte, seine Gruppe wolle den muslimischen Gemeinden des Landes einen Stimme geben, indem sie: für islamische Finanzwirtschaft wirbt; für den Gebrauch des Arabischen in französischen Schulen wirbt; sich dafür einsetzt das französische Verbot des Tragens von Schleiern in Schulen aufzuheben; und gegen die "gefährliche Stigmatisierung der Gleichsetzung von Islam mit Terrorismus" kämpft.

15. Februar: Die Regierung kündigte eine Reihe von Maßnahmen an, um rigoros gegen die Verbreitung des radikalen Islam in Moscheen vorzugehen, darunter ein Verbot der finanziellen Unterstützung aus Ländern wie Qatar und Saudi-Arabien. Französische Muslime lehnen diesen Schritt ab. Der sozialistische Politiker Karim Bouamrane sagte:

"Wenn fremde Länder einspringen, um Moscheen zu finanzieren, dann weil die französische Regierung das nicht tut. Muslime können nicht riskieren Geld von außen abzulehnen, weil die französische Regierung ihnen nicht erlaubt Geldmittel zum Bau von Moscheen zu reservieren."

Bouamrane sagte, Frankreichs Gesetz aus dem Jahr 1905, das Kirche und Staat trennt, sollte geändert werden, um dem französischen Staat zu gestatten muslimisches Gebet finanziell zu unterstützen.

16. Februar: Nacer Bendrer, ein 26-jähriger französischer Bürger, wurde wegen seiner Rolle bei dem jihadistischen Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel im Mai 2014 nach Belgien ausgeliefert. Er steht unter dem Verdacht seinem Landmann Mehdi Nemmouche (29) geholfen zu haben den Anschlag auszuführen, bei dem vier Menschen ermordet wurden. Als er bei Marseilles verhaftet wurde, war Bendrer im Besitz eines Kalaschnikow-Sturmgewehrs, zweier automatischer Pistolen und einer Schrotflinte. Bendrer und Nemmouche sollen sich zwischen 2008 und 2010 im Gefängnis in Salon-de-Provence in Südfrankreich getroffen haben.

23. Februar: Zum ersten Mal überhaupt konfiszierten französische Behörden Pässe und Personalausweise von sechs französischen Staatsbürgern, die geplant haben sollen nach Syrien zu reisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Regierung sagte, sie könnte die Pässe von mindestens 40 weiteren Personen beschlagnahmen.

25. Februar: Innenminister Bernard Cazeneuve gab einen Plan zur "Reform" des muslimischen Glaubens bekannt, um ihn mit den "Werten der französischen Republik" in Einklang zu bringen. Das, sagte er, würde über die neue "Islamische Stiftung" getan, die der Durchführung von "wiederbelebender Forschung" zu einer Form des Islam gewidmet ist, die "die Botschaft von Frieden, Toleranz und Respekt trägt". Die Regierung würde unter anderem ein neues Forum schaffen, um den Dialog mit der muslimischen Gemeinschaft zu fördern, die Ausbildung von muslimischen Predigern zu verbessern, die Radikalisierung in französischen Gefängnissen zu bekämpfen und muslimische Schulen zu regulieren.

MÄRZ

3. März: Premierminister Manuel Valls kündigte an, dass der Staat die Zahl der Kurse zum Islam an Universitäten verdoppeln würde, damit bemüht man sich ausländische Regierungen davon abzuhalten die Ausbildung französischer Imame zu finanzieren und zu beeinflussen. Valls sagte, er wolle, dass mehr Imame und Gefängnisgeistliche, die im Ausland ausgebildet wurden, "mehr Ausbildung in Frankreich bekommen, um fließen Französisch zu sprechen und das Konzept des Säkularismus zu verstehen". Es gib in Frankreich derzeit sechs Universitäten, die Kurse in Islamstudien und islamischer Theologie anbieten. Valls sagte, er wolle die Zahl auf 12 verdoppeln und die Kurse würden kostenlos sein.

6. März: Mohamed Khattabi, der "progressive" Imam der Aicha-Moschee in Montpellier, sagte in einer Predigt, dass Egoismus Teil der "Natur der Frau" sei. Khattabi – ein Marokko-Kanadier, der seit mehr als 20 Jahren in Frankreich lebt und behauptet "Vertreter eines Islam innerhalb der französischen Gesellschaft, der für Koexistenz wirbt" zu sein – sagte.

Egal, wie viel Gutes du einer Frau tust, sie wird es abstreiten. Ihre Selbstsucht treibt sie dazu es zu bestreiten. Das gilt für alle Frauen, egal ob westlich, arabisch, muslimisch, jüdisch oder christlich. Das ist die Natur der Frau.

Wenn eine Frau ihre Natur überwindet und [die Wahrheit] zugibt, … gewährt Allah ihr einen höheren Platz im Paradies. Aber wenn sie ihrer Natur erliegt und es ablehnt die Rechte des Mannes anzuerkennen – oder eher das Gute, das er ihr erweist – ist sie dazu bestimmt in die Hölle zu gehen…"

8. März: Premierminister Manuel Valls warnte, dass bis Ende 2015 bis zu 10.000 Europäer Jihad im Irak und Syrien führen könnten:

Es gibt heute im Irak und Syrien 3.000 Europäer. Erstellt man eine Prognose für die kommenden Monate, könnten es vor dem Sommer 5.000 sein und 10.000 bis Ende des Jahres. Erkennen Sie die Bedrohung, die das darstellt?"

16. März: Das Innenministerium blockierte fünf islamistische Internetseiten, die, wie es sagte, für Terrorismus warben. Eine der Seiten gehörte dem Al-Hayat-Medienzentrum; das ist der Propagandaarm des Islamischen Staats. Innenminister Bernard Cazeneuve sagte: "Ich unterscheide zwischen freier Meinungsäußerung und der Verbreitung von Botschaften, die dazu dienen Terrorismus zu glorifizieren. Diese Hassbotschaften sind ein Verbrechen." Allerdings kritisierte der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižnieks, den Schritt, weil er ohne juristische Beaufsichtigung vollzogen wurde: "Menschenrechte auf den Kampf gegen Terrorismus zu beschränken, ist ein schwerer Fehler und eine ineffektive Maßnahmen, die der Sache der Terroristen sogar helfen kann."

17. März: Innenminister Bernard Cazeneuve gab bekannt, dass die Regierung die Sozialleistungen für 290 französische Jihadisten eingestellt hat, die mit dem Islamischen Staat kämpfen. Er sagte, die für die Ausschüttung der Sozialhilfe zuständigen Behörden wurden benachrichtigt, sobald bestätigt wurde, dass ein französischer Bürger das Land verlassen hatte, um im Ausland zu kämpfen.

19. März: Premierminister Manuel Valls gab einen neuen Gesetzesentwurf bekannt, die es den Geheimdiensten gestattet den E-Mail- und Telefonverkehr eines jeden zu beobachten und zu erfassen, der unter dem Verdacht steht ein Terrorist zu sein. "Das sind legale Mittel, aber keine außergewöhnlichen Mittel, auch nicht solche verallgemeinernde Überwachung der Bürger", sagte er. "Es wird kein französischer Patriot Act", sagte er mit Verweis auf amerikanische Gesetze desselben Namens. "Es kann im digitalen Raum keine rechtsfreie Zone geben. Wir können oft die Bedrohung nicht vorhersagen, die Dienste müssen die Macht haben schnell zu reagieren."

APRIL

4. April: Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, rief dazu auf die Zahl der Moscheen in Frankreich in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln. Vor einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget sagte Boubakeur, dass 2.200 Moscheen für die "sieben Millionen in Frankreich lebenden Muslime nicht genug" seien. Er forderte, dass ungenutzte Kirchen in Moscheen umgewandelt werden.

7. April: Der Staatssekretär für Staatsreform und Entbürokratisierung, Thierry Mandon, behauptete, das Fehlen von "anständigen" Gebetsstätten für französische Muslime sei zum Teil verantwortlich dafür, dass einige sich dem radikalen Islam zuwenden. Er sagte:

"Es gibt in Frankreich nicht genügend Moscheen. Es gibt immer noch zu wenige Städte, in denen der muslimische Glaube unter Bedingungen praktiziert wird, die nicht angemessen sind. Wir sind gezwungen anzuerkennen, dass muslimische Gebetsstätten manchmal nicht zufriedenstellend sind. Wenn sie angemessen sind, offen statt im Untergrund und versteckt, wird es besser sein."

8. April: Hacker, die behaupten zum Islamischen Staat zu gehören, griffen das französische Sendernetz TV5Monde an und legten seine Sendungen weltweit lahm. Das Sendernetz wird in mehr als 200 Länder ausgestrahlt. "Wir sind nicht länger in der Lage auch nur einen unserer Sender auszustrahlen. Unsere Internetseiten und die Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle und alle zeigen die Behauptung des Islamischen Staates dafür verantwortlich zu sein", sagte Yives Bigot, der Generaldirektor des Senders. Die Hacker beschuldigten Präsident François Hollande "einen unverzeihlichen Fehler" begangen zu haben, als er sich einer von den USA geführte Militärkoalition anschloss, die Luftangriffe gegen ISIS-Positionen im Irak und Syrien durchführt.

13 April: Premierminister Manuel Valls gab bekannt, dass mehr als 1.550 französische Staatsbürger oder Einwohner an Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak beteiligt sind. Die Zahlen haben sich seit Januar 2014 fast verdreifacht.

13. April: Eine Meinungsumfrage für Atlantico stellte fest, dass fast zwei Drittel (63%) der französischen Staatsbürger für die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten sind, um den Terrorismus zu bekämpfen. Nur 33% sagten, sie seien dagegen, dass ihre Freiheiten eingeschränkt werden, wenn auch diese Zahl unter jüngeren Befragten erheblich angestiegen ist.

15. April: Ein 21-jähriger Muslim zerstörte mehr als 200 Grabsteine eines katholischen Friedhofs in Saint-Roch de Castres, einer Stadt bei Toulouse. Die Polizei schickte den Mann ins Krankenhaus, weil er sich "in einem wahnhaften Zustand befand und unfähig war zu kommunizieren".

22. April: Die französische Polizei verhaftete Sid Ahmed Ghlam, einen 24-jährigen algerischen Studenten der Computerwissenschaften, der verdächtigt wird einen Anschlag auf christliche Kirchen in Villejuif, einen Vorort von Paris, geplant zu haben. Er wurde verhaftet, nachdem er sich offenbar aus Versehen selbst angeschossen hatte. Die Polizei fand in seinem Auto und Haus drei Kalaschnikow-Sturmgewehre, Handfeuerwaffen, Munition und kugelsichere Westen sowie Dokumente, die mit Al-Qaida und dem Islamischen Staat in Verbindung stehen. Die Polizei sagte, Ghlam habe den Wunsch zum Ausdruck gebracht sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen.

21. April: Eine Studie der Beobachtungsstelle für Religion am Arbeitsplatz (Observatoire du fait religieux en entreprise, OFRE) und des Randstad Institute stellte fest, dass sich 23% der Manager in Frankreich regelmäßig religiöse Probleme am Arbeitsplatz gegenüber sehen; 2014 waren es noch 12%. OFRE-Präsident Lionel Honoré sagte, religiöse Spannungen hätten seit Januar zugenommen, weil Muslime sich durch die jihadistischen Anschläge in Paris stigmatisiert fühlten, die beim Geltendmachen ihrs Glaubens energischer geworden waren.

MAI

5. Mai: Sébastien Jallamion, ein 43-jähriger Polizist aus Lyon, wurde vom Dienst Stelle suspendiert und mit einer Geldstrafe von €5.000 belegt, nachdem er den Tod des Franzosen Hervé Gourdel verurteilte – der im September 2014 von Jihadisten in Algerien geköpft wurde. Jallamion erklärte:

"Ich werde beschuldigt im September eine anonyme Facebook-Seite eingerichtet zu haben, die mehrere ‚provokative‘ Bilder und Kommentare, die ‚diskriminierend und verletzend‘ und ‚fremdenfeindlicher oder antimuslimischer Natur‘ sind. Als Beispiel gab es das Portrait des Kalifen al-Baghdadi, Leiter des Islamischen Staats, mit einem Mützenschirm auf der Stirn. Diese Veröffentlichung wurde während meines Erscheinens vor der Disziplinarkommission mit den folgenden Beschuldigungen gezeigt: ‚Schämen Sie sich nicht einen Imam auf diese Weise zu stigmatisieren?‘ Mein Anwalt kann das bestätigen… Es sieht wie eine politische Strafe aus. Ich kann keine andere Erklärung finden.

Unsere fundamentalen Werte, die, für die viele unserer Vorfahren ihr Leben gaben, verfallen und es ist an der Zeit, dass wir wegen dessen ungehalten werden, was aus unserem Land wird. Das ist nicht Frankreich, das Land der Aufklärung, das in seiner Zeit über ganz Europa und darüber hinaus erstrahlte. Wir müssen kämpfen, um unsere Werte zu bewahren, das ist eine Sache des Überlebens."

11. Mai: Sarah K., ein 15-jähriges französisches Mädchen algerischer Herkunft, die zweimal des Unterrichts verwiesen wurde, weil sie im Unterricht einen langen schwarzen Rock trug, wurde die Rückkehr zur Schule mit ähnlicher Kleidung gestattet. Maryse Dubois, die Schulleiterin der Léo-Lagrange-Schule in der Stadt Charleville-Mézieres, hatte gesagt, sie betrachte das lange Kleid als ein verdächtiges religiöses Symbol und eine Verletzung der Säkularismusgesetze Frankreichs. Sarahs Mutter sagte, Dubois habe eingelenkt, nachdem die Nachricht des Vorfalls sich virusartig verbreitete.

27. Mai: Die Führer einer kleinen Moschee in Oullins, einem Vorort von Lyons, machten juristische Geschichte, indem sie Frankreichs Gesetz von 1905 nutzten, mit dem Kirche und Staat getrennt wurden; so konnten sie verhindern, dass ein Salafist andere Mitglieder der Moschee radikalisierte. Zu diesem Gesetz gehört eine Bestimmung, die das Recht auf Gebet garantiert und Sanktionen gegen jeden fordert, der einen Gottesdienst stört. Ein Gericht in Lyon befand Faouzi Saïdi (51) der Störung schuldig, weil er den Imam der Moschee kritisierte und gleichzeitige Gebete abhielt. Saïdi, dem eine Geldstrafe von €1.500 Euro auferlegt wurde, sagte sein einziges Verbrechen sei "ein großes Mundwerk zu haben". Er fügte an: "Ich verstehe nicht, warum ich verurteilt wurde. Ich praktiziere den Islam, wie er vorgeschrieben ist."

JUNI

4. Juni: Die Haltung der in "Die Republikaner" umbenannten Partei des ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy veranstaltete ein Treffen zur Frage "Islam in Frankreich oder Islam Frankreichs?" als Teil einer Diskussion an einem rundem Tisch zur "Wertekrise" in Frankreich. Sarkozy sagte: "Die Frage ist nicht, ob man weiß, was die Republik für den Islam tun kann, sondern was der Islam tun kann, um der Islam Frankreichs zu werden."

Muslimische Gruppen kritisierten das Treffen. "Wir können uns nicht an einer Initiative wie dieser beteiligen, die Muslime stigmatisiert", sagte Abdallah Zekri, Präsident des Nationalen Beobachtungszentrums zu Islamophobie. Der Organisator des Treffens, MP Henri Guaino, konterte: "Dürfen wir nicht über Themen reden, die die Meinung spalten? Wenn man über Immigration redet, ist man fremdenfeindlich. Wenn man über Sicherheit redet, ist man faschistisch. Wenn man über den Islam redet, ist man islamophob."

6. Juni: Innenminister Bernard Cazeneuve sagte, dass 113 französische Bürger oder Einwohner als Jihadisten auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens gestorben sind. Es gibt 130 laufende juristische Verfahren zu 650 Personen, die mit Terrorismus in Zusammenhang stehen; und 60 Einzelpersonen ist verboten worden das Land zu verlassen.

7. Juni: In Paris begann ein Gerichtsverfahren gegen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Forsane Alizaa (Ritter des Stolzes), einer Gruppe, die Muslime gegen "Islamophobie" verteidigt; sie sollen Terroranschläge geplant haben. Die Gruppe – im August 2010 von dem 37-jährigen Franko-Tunesier Mohamed Achamlane gegründet, der sich selbst als "Emir" bezeichnet – stellte auf ihrer Internetseite eine Botschaft ein, in der gefordert wurde, dass die französischen Streitkräfte alle mehrheitlich muslimischen Länder verlassen. Die Botschaft lautete: "Wenn unsere Forderungen ignoriert werden, werden wir die Regierung als im Krieg gegen Muslime befindlich betrachten." Vor Gericht sagte Achamlane: "Es gib keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt nur authentischen Islam."

15. Juni: Premierminister Manuel Valls sagte einer halbtägigen Konferenz zu Beziehungen mit der muslimischen Gemeinschaft, dass der "Islam hier ist um zu bleiben". Er betonte zudem, dass es keine Verbindung zwischen Islam und Extremismus gibt. "Wir müssen sagen, dass all das nicht der Islam ist", sagte Valls. "Hassreden und Antisemitismus, die sich hinter Antizionismus und Hass auf Israel verstecken … die selbsterklärten Imame in unseren Vierteln und unseren Gefängnissen, die für Gewalt und Terror werben." Die Konferenz diskutierte nicht die Radikalisierung, weil die Frage als zu sensibel eingestuft wurde.

23. Juni: Ein Gericht in Paris wies eine Klage ab, die von einer Mutter angestrengt wurde, die versuchte die französische Regierung zu verklagen, weil diese darin versagt hatte ihren Teenager-Sohn davon abzuhalten sich den Jihadisten in Syrien anzuschließen. Der Junge war 16 Jahre alt, als er mit drei anderen im Dezember 2013 Nizza verließ; er nahm ein Flugzeug in die Türkei, dann reiste er auf dem Landweg nach Syrien. Seine Mutter, die nur als Nadine A. identifiziert wurde, argumentierte, dass die Flughafenpolizei in Nizza den Jungen hätte aufhalten müssen, weil er nur ein Ticket für die Hinreise und kein Gepäck gehabt hatte. Das Gericht entschied, dass die Beamten am Flughafen nicht verantwortlich waren und lehnte ihre Forderung nach €110.000 Entschädigung ab.

28. Juni: Premierminister Manuel Valls sagte iTele, dass es in Frankreich zwischen 10.000 und 15.000 Salafisten gibt und dass 1.800 Personen auf irgendeine Weise mit der islamistischen Sache verbunden sind. Er sagte, der Westen betreibe einen "Krieg gegen Terrorismus" und fügte hinzu: "Wir können diesen Krieg nicht verlieren, weil es sich im Grunde um einen Krieg der Zivilisationen handelt. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen."

29. Juni: Innenminister Bernard Cazeneuve gab an, dass Frankreich innerhalb der vergangenen drei Jahre 40 Imame wegen "predigen von Hass" ausgewiesen hat: "Seit Beginn des Jahres haben wir 22 Fälle untersucht und rund 100 Imame und Prediger von Hass wurden ausgewiesen."

29. Juni: Yassin Salhi, ein 35-jähriger dreifacher Vater, gestand seinen Chef enthauptet und versucht zu haben ein Chemiewerk bei Lyon zu sprengen. Der abgetrennte Kopf wurde am Zaun vor dem Werk hängend gefunden, direkt neben zwei Flaggen, die das muslimische Glaubensbekenntnis trugen. Der LKW-Fahrer Salhi wurde in Frankreich geboren; seine Eltern sind marokkanischer und algerischer Herkunft. Vor seiner Festnahme schoss Salhi ein Foto von sich mit dem abgetrennten Kopf und schickte das Bild einem französischen Jihadisten, der in Syrien für den Islamischen Staat kämpft. Salhis Frau sagte: "Wir sind normale Muslime. Wir halten den Ramadan ein."

Ebenfalls im Juni, verwarf der Lebensmittelmarkt L’Orient à L’Occidental in Bordeaux, dessen Eigner vor kurzem zum Islam konvertiert waren, ein "Genderverbot", nachdem es massive Kritik gab. In dem Bemühen sicherzustellen, dass Männer und Frauen in dem Laden nicht miteinander in Kontakt kamen, hatten die Eigner versucht Frauen montags, dienstags, mittwochs und freitags, Männern Donnerstags, Samstags und Sonntags den Zutritt zu verbieten.

JULI

8. Juli: Das Wochenmagazin Valeurs Actuelles startete eine landesweite Petition mit dem Titel "Finger weg von meiner Kirche!", nachdem der Leiter der Großen Moschee in Paris, Dalil Boubakeur, gesagt hatte, leere Kirchen in Frankreich sollten in Moscheen umgewandelt werden. Das Magazin verwies auf eine Ifop-Meinungsumfrage, die zeigte, dass fast sieben von zehn Befragten (67%) sagten, sie seien dagegen französische Kirchen in Moscheen zu verwandeln.

10. Juli: Mohamed Achamlane (37), der franko-tunesische Führer einer verbotenen Gruppe namens Forsane Alizza (Ritter des Stolzes), wurde wegen Terrorismusvorwürfen zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem Polizeirazzien Waffen und eine Liste jüdischer Ziele in seinem persönlichen Besitz fanden. Die 2010 mit dem angeblichen Ziel die Verbreitung von "Islamophobie" zu stoppen gegründete Gruppe wurde von der Regierung im März 2012 verboten, nachdem jihadistische Propaganda auf ihrer Internetseite erschien.

14. Juni: Rund 130 Autos wurden in Paris abgefackelt, um den Tag der Bastille zu begehen, den französischen Nationalfeiertag. In Frankreich werden täglich mehr als 80 Autos verbrannt, zumeist von jungen Muslimen.

15. Juli: Französische Behörden vereitelten ein jihadistisches Komplott zur Enthauptung ranghoher Mitglieder des französischen Militärs in Port-Vendre, einer Militärbasis bei Perpignan; die Enthauptung sollte als Video ins Internet gestellt werden. Antiterror-Polizei verhaftete drei Männer, darunter Djibril A., einen ehemaligen Seemann der französischen Marine.

22. Juli: Eine 21-jährige Frau namens Angelique Sloss wurde von einem Mob muslimischer Frauen angegriffen, nachdem diese sie sahen, wie sie mit Freunden in Parc Léo-Lagrange in Reims ein Sonnenbad nahm. Die Frauen beschuldigten sie ihr Fleisch an einem öffentlichen Ort "unmoralisch" bloßzustellen.

AUGUST

13. August: Ein Gericht in Dijon bestätigte eine Entscheidung von Gilles Platret, dem Bürgermeister von Chalon-sur-Saône, dass in Schulcafeterien keine Alternativen zu Schweinefleisch mehr angeboten werden sollten. Abdallah Zekri von Französischen Rat für Muslimischen Glauben (Conseil français du culte musulman, DFCM) sagte:

"Ich kann die Entscheidung des Bürgermeisters nur verurteilen, die nicht getroffen wurde, um den sozialen Frieden in Schulen wiederherzustellen und eine Protestwelle in der muslimischen Gemeinschaft auslöste. Alle Muslime respektieren den Säkularismus. Muslime haben nie Halal-Essen in den Kantinen gefordert."

16. August: Der französische Bürgermeister Yves Jégo reichte eine Petition ein, ein neues Gesetz zu erlassen, das alle öffentlichen Schulen in Frankreich verpflichten würde in der Cafeteria eine vegetarische Alternative anzubieten. Die Initiative zielt darauf Schülern zu helfen die aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen können. Jégo sagte, das Thema Schulessen sei eine "Quelle sinnloser Konfrontation, die sich in Wirklichkeit in den meisten Fällen gegen die muslimische Gemeinschaft richtet", die "unsere Fähigkeit herausfordert das Zusammenleben zu einer Realität zu machen." Mehr als 150.000 Personen haben die Petition unterzeichnet.

21. August: Ayoub El-Khazzani, ein 26-jähriger Marokkaner, wurde verhaftet, nachdem er den Hochgeschwindigkeitszug Amsterdam-Paris mit 554 Fahrgästen an Bord bestieg und mit einem Kalaschnikow-Gewehr das Feuer eröffnete. Er wurde mit der Hilfe von drei Amerikanern und einem Briten überwältigt. Später stellte sich heraus, dass El-Khazzani mit ISIS in Syrien gekämpft hatte und wenigstens vier Geheimdiensten bekannt war.

SEPTEMBER

6. September: Marine Le Pen, Parteichefin des Front National, beschuldigte Deutschland die Migrantenkrise zu benutzen, um die Löhne zu drücken. Vor Unterstützern in Marseille sagte sie:

"Deutschland glaubt vermutlich, seine Bevölkerung sei dem Untergang geweiht und es sucht vermutlich die Löhne zu drücken und über Masseneinwanderung weiterhin Sklaven zu rekrutieren. Deutschland strebt nicht nur danach unsere Wirtschaft zu beherrschen, es will uns zwingen Hunderttausende Asylbewerber aufzunehmen."

7. September: Präsident François Hollande sagte, Frankreich würde im Verlauf der nächsten zwei Jahre 24.000 Immigranten aufnehmen: "Es ist Frankreichs Pflicht. Das Recht auf Asyl ist ein integraler Bestandteil unserer Seele und unseres Fleisches. Unsere Geschichte fordert diese Aufgabe."

8. September: Premierminister Manuel Valls verurteilte zwei französische Bürgermeister, die sagten, sie würden nur christliche Flüchtlinge aufnehmen. "Man sortiert Flüchtlinge nicht aufgrund ihrer Religion", sagte Valls. "Das Recht auf Asyl ist ein universales Recht." Der Bürgermeister von Roanne, Yves Nicolin, sagte, er werde nur Christen aufnehmen, um "sicher zu sein, dass es keine getarnten Terroristen sind". Der Bürgermeister von Belfort, Damien Meslot, sagte, er werde nur die Aufnahme christlicher Familien aus dem Iran und Syrien in Betracht ziehen, weil "sie die am stärksten Verfolgten sind".

22. September: Eric Zemmour, ein französischer Schriftsteller und politischer Journalist, wurde von Vorwürfen der Aufstachelung zu Rassenhass freigesprochen. Zemmour war vor Gericht gestellt worden, weil er Ausländerbanden mit den einfallenden Barbaren gleichstellte, die dem Fall des römischen Imperiums folgten. In einer Radiosendung im Mai 2014 hatte er gesagt:

Die Normannen, die Hunnen, die Araber, die großen Invasionen nach dem Fall Roms, sind heute von Banden aus Tschetschenen, Roma, Kosovaren, Maghrebinern und Afrikanern ersetzt worden, die rauben, tätlich werden und plündern. Nur homogene Gesellschaften wie Japan, die eine lang Zeit lang zu Masseneinwanderung Nein sagten und ihre natürlichen Grenzen schützten … sind dieser Straßengewalt entgangen."

Die Staatsanwaltschaft hatten gefordert, dass er eine Geldstrafe von €5.000 und der Radiosender RTL eine von €3.000 Euro wegen des Einstellens der Sendung auf seiner Internetseite erhält. Das Gericht erklärte jedoch: "So übertrieben und schockierend diese Worte erscheinen mögen, sie bezogen sich nur auf einen Bruchteil der Gemeinschaften und nicht auf sie in ihrer Gesamtheit."

27. September: Mohamed Chebourou, ein 27-jähriger franko-algerischer, islamischer Extremist, begab sich auf die Flucht, nachdem ihm ein kurzer Hafturlaub aus dem Gefängnis Meaux-Chauconin in Seine-et-Marne östlich von Paris gewährt wurde. Er verbüßte eine siebenjährige Strafe wegen Raubes und sollte nicht vor 2019 entlassen werden. Er wurde später in Algerien verhaftet. Frankreichs Justizministerin Christiane Taubira sah sich Druck ausgesetzt zu erklären, wie einem islamistischen Extremisten ein Hafturlaub gewährt werden konnte.

OKTOBER

12. Oktober: Ein 15-jähriger muslimischer Schüler wurde verhaftet, nachdem er "Allahu Akbar!" ("Allah ist der Größte!") brüllte und seinem Physiklehrer in einer Schule in Châlons-en-Champagne mit einer Luftpistole in die Hand schoss. Der Junge sagte, er wollte als Märtyrer sterben.

20. Oktober: Für Marine Le Pen, Parteichefin des Front National, begann ein Gerichtsverfahren wegen Vorwürfen der Aufstachelung zu religiösem Hass, nachdem sie muslimische Gebete auf der Straße mit der Besatzung durch die Nazis verglich. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Lyon hatte sie im Jahr 2010 gesagt:

"Es tut mir leid, aber für diejenigen, die wirklich über den Zweiten Weltkrieg reden wollen, wenn wir über eine Besatzung reden: wir sollten über [Straßengebete] reden, weil das eindeutig eine Besatzung von Territorium ist.

Es ist eine Besatzung von Teilen des Territoriums, von Stadtvierteln, in denen religiöses Recht angewendet wird – es ist eine Besatzung. Es gibt keine Panzer, es gibt keine Soldaten, aber es ist trotzdem eine Besatzung und sie belastet das Volk."

Le Pen sagte, sie sei Opfer von "juristischer Verfolgung". Sie fügte hinzu:

"Es ist ein Skandal, dass eine politische Führungspersönlichkeit dafür verklagt werden kann ihre Überzeugungen zu äußert. Diejenigen, die das illegale Verhalten von Fundamentalisten verurteilten, werden eher verklagt als die Fundamentalisten, die sich illegal verhalten."

29. Oktober: Antiterror-Polizei vereitelte ein jihadistisches Komplott zum Angriff auf die Hauptbasis der französischen Marine in Toulon. Sie verhaftete Hakim Marnissi, einen 25 Jahre alten Einheimischen aus Toulon, der seit Sommer 2014 unter Beobachtung stand. Damals begann er ISIS-Propaganda auf seiner Facebook-Seite einzustellen. Die Polizei glaubt, dass Marnissi von Mustapha Mojeddem, einem französischen Jihadisten, ebenfalls aus Toulon, radikalisiert wurde, der mit ISIS in Syrien kämpft.

NOVEMBER

13. November: Eine Reihe koordinierter jihadistischer Anschläge in Paris und seinem nördlichen Vorort Saint-Denis hinterließ 130 Tote und mehr als 360 Verletzte. Drei Selbstmordbomber schlugen nahe des Stade de France in Saint-Denis zu, gefolgt von Selbstmord-Bombenanschlägen und Massenerschießungen in Cafés, Restaurants und einer Konzerthalle in Paris.

14. November: In einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede an die Nation machte Präsident François Hollande den Islamischen Staat für die Anschläge in Paris verantwortlich. Im Elysée-Palast – dem Präsidentensitz – sagte Hollande:

"Es ist ein Akt des Krieges, der von einer terroristischen Armee, einer Jihadisten-Armee, Da’isch [das arabische Akronym für Islamischer Staat] gegen Frankreich verübt wurde. Es war ein Akt des Krieges, der vom Ausland aus vorbereitet, organisiert und geplant wurde und Komplizen im Inland hatte."

14. November: Ahmad Almohammad, einer der Jihadisten, die sich am Stade de France sprengten, dem Schauplatz, der während eines Spiels zwischen der Fußballnationalmannschaft des Landes und Deutschland am 13. November das Ziel von drei Selbstmordbombern war, hatte sich als Asylsuchender ausgegeben, um Eintritt in die Europäische Union zu bekommen. Es kam heraus, dass er am 3. Oktober auf der griechischen Insel Leros von der französischen Wohlfahrtsorganisation Ärzte ohne Grenzen an Land willkommen geheißen wurde.

17. November: Dreißig Muslime, die allesamt aus Bangladesch kommen und in Paris leben, trafen sich, um gegen die jihadistischen Anschläge vom 13. November zu protestieren. Paris ist Heimat für bis zu 1,7 Millionen Muslime. Einer der Protestler, Mohammad Hassan, sagte:

"Muslime sind nicht laut genug. Das muss gemacht werden, weil einige Muslime Angst haben offen die Wahrheit zu sagen. Etwa fünf Prozent der Muslime unterstützen die Terroristen. Der Rest muss seine Stimme erheben. Ich wünschte, es würden sich uns hier mehr Muslime anschließen."

18. November: Die Polizei stürmte eine Wohnung im Pariser Vorort Saint-Denis außerhalb von Paris, nachdem sie einen Tipp bekam, dass Abdelhamid Abaaoud, der Planer der Anschläge von Paris, sich dort befinden könnte. Zwei Personen wurden getötet, darunter Hasna Aitboulahcen, eine weibliche Verdächtige, die eine Selbstmordweste zündete. Ach Personen wurden verhaftet.

18. November: In Marseille stachen drei Personen auf einen jüdischen Lehrer ein; sie behaupteten Anhänger des Islamischen Staates zu sein. Drei Männer auf Motorrollern näherten ich dem Lehrer auf der Straße, bevor sie ihm ein Bild von Mohamed Merah zeigten, einem Jihadisten, der 2012 bei einer Serie von Anschlägen in Südfrankreich sieben Menschen tötete.

23. November: Anouar Kbibech, Präsident des Französischen Rates des Muslimischen Glaubens (Conseil Français du Culte Musulman, CFCM), forderte, dass Imame in Frankreich Predigerlizenzen als Möglichkeit erhalten "Radikalisierung zu bekämpfen". Das Zertifikat würde bestätigen, dass Imame "für einen Islam werben, der offen und tolerant ist" und "die Gesetze der Republik achten". Diese "Berechtigung" könnte "zurückgezogen" werden, sollte das nötig sein.

30. November: Die neueste Ausgabe des französischsprachigen ISIS-Magazins Dar al-Islam forderte die Anhänger in Frankreich auf Lehrer zu töten, die in französischen Schulen Säkularismus unterstützen. "Es ist daher eine Verpflichtung diese Feinde Allahs zu bekämpfen und zu töten", schrieb das Magazin (S. 17).

DEZEMBER

2. Dezember: Der Generalsekretär der Air France-Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez, deckte auf, dass die Organisation fast 500 Mitglieder ausschloss, die im Verdacht stehen islamische Extremisten zu sein.

2. Dezember: Innenminister Bernard Cazeneuve verkündete die Schließung einer Moschee in Lagny-sur-Marne, östlich von Paris, weil diese islamischen Radikalismus verbreitet und für ISIS rekrutiert. Es war die dritte Moschee, die innerhalb von einer Woche aufgrund von Extremismus geschlossen wurde.

13. Dezember: Fast 70 Beschäftigten der beiden Hauptflughäfen in Paris wurde ihre Sicherheitsfreigabe entzogen, nachdem sie als islamische Extremisten identifiziert wurden. Sogenannte Rote Ausweise werden an Beschäftige, einschließlich Flugzeugservicetechniker, Gepäckabfertiger und Gate Agents ausgegeben, die in Sicherheitszonen der Flughäfen Roissy-Charles de Gaulle und Orly arbeiten.

15. Dezember: Marine Le Pen, die Parteichefin des Front National, wurde von Vorwürfen der Aufstachelung zu Hass wegen Kommentaren freigesprochen, in denen sie muslimische Straßengebete mit der Nazi-Besatzung verglich. Der vorsitzende Richter sagte, Le Pens Äußerungen seien zwar "schockierend", aber sie waren "als Teil der freien Meinungsäußerung" geschützt.

16. Dezember: Zwischen 800 und 1.000 Migranten versuchten in den Kanaltunnel bei der französischen Hafenstadt Calais einzudringen, ein Versuch nach Großbritannien zu kommen. Polizei, die Tränengas nutzte um die Menge zu zerstreuen, sagte, die Zahl derer, die an einem einzelnen Tag versuchen den Kanal zu queren, sei "nie da gewesen". Schätzungsweise 4.500 Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten leben in armseligen Zuständen eines provisorischen Lagers in Calais, das als "Dschungel" bekannt ist.

31. Dezember: In seiner traditionellen Silvesteransprache warnte Präsident François Hollande, dass Frankreich 2016 Ziel weiterer jihadistischer Anschläge sein könnte:

"Wir haben gerade ein furchtbares Jahr erlebt. Angefangen mit den feigen Anschlägen gegen Charlie Hebdo und Hypercacher, dann de blutigen Anschläge in Montrouge, Villejuif, Saint Quentin Fallavier, dann dem Thalis-Zug und es endete mit den horrenden Kriegsakten in Saint-Denis und Paris… Frankreich ist mit dem Terrorismus nicht am Ende. Die Bedrohung ist weiter vorhanden. Sie bleibt auf höchstem Niveau."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Die Islamisierung Frankreichs 2015

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Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

6 Dez

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Frankreich wird den Ausnahmezustand, der erstmals nach den Terroranschlägen von Paris am 13. November des Jahres von Präsident François Hollande verhängt worden war und wenige Tage später von der Nationalversammlung für drei Monate verlängert wurde, offenbar auch "nutzen", um gegen Moscheen vorzugehen. So sollen im Laufe der nächsten Monate landesweit bis zu 160 muslimische Gotteshäuser geschlossen werden, die nach Meinung der Regierung „radikale Auffassungen“ verbreiten.

Bislang, so Innenminister Bernard Cazeneuve, seien im Zuge des Ausnahmezustandes drei Moscheen geschlossen worden. Damit ist Frankreich erstmals in seiner Geschichte auf eine solche Weise gegen muslimische Gotteshäuser vorgegangen.

Am Mittwoch, so Cazeneuve, sei eine vermeintlich radikale Moschee im Osten von Paris geschlossen und der Besitzer eines Revolvers festgenommen worden, gegen den man im Rahmen der Serie von Razzien bei dieser Gelegenheit vorgegangen sei. In der Moschee und mit der dortigen muslimischen Gemeinde zusammenhängenden Anwesen in Lagny-sur-Marne sei islamistisches Propagandamaterial sichergestellt worden. Neun Personen, so der Innenminister, seien unter Hausarrest gestellt worden, gegen 22 weitere wurde ein Ausreiseverbot verhängt.

Die Konten des Imams Mohamed Hammoumi, der die Moschee und den dazugehörigen Kulturverein geleitet habe, bevor er 2014 nach Ägypten auswanderte, wurden der Nachrichtenagentur AFP zufolge eingefroren. Auch in Gennevilliers nordwestlich von Paris und im Südosten von Lyon seien bereits letzte Woche zwei Moscheen geschlossen worden.

Bislang, so Cazeneuve, habe es seit der Verhängung des Ausnahmezustandes 2.235 Hausdurchsuchungen und 232 Festnahmen gegeben. 334 Waffen seien eingezogen worden, darunter 34 Kriegswaffen.

Imam Hassan El Alaoui, der für die Ernennung von Imamen auf regionaler und lokaler Ebene sowie die Gefangenenseelsorge in Frankreich zuständig ist, erklärte gegenüber Al Jazeera, man müsse davon ausgehen, dass noch mehr Moscheen geschlossen werden würden. „Offiziellen Aussagen und unseren Gesprächen mit dem Innenministerium zufolge, sollen weitere 100 bis 160 Moscheen geschlossen werden, weil sie ohne gültige Lizenz geführt werden oder in ihnen Hass und Takfirismus [1] praktiziert wird.“

[1] Takfiristen sind meist sunnitische Muslime die andere Muslime zu Ungläubigen erklären, die z.B. aus dem Islam austreten wollen. Dabei schrecken sie auch nicht vor Gewaltanwendungen (auch vor dem Töten) nicht zurück.

Takfiris sind Muslime, die andere Muslime der Apostasie beschuldigen und auf diese Weise für ein Klima des Extremismus und des Hasses sorgen. El Alaoui äußerte Verständnis für die Maßnahmen:

„Reden dieser Art sollten nicht einmal in islamischen Ländern erlaubt sein, und erst recht nicht in Ländern wie Frankreich.“

El Alaoui versicherte, dass die bisherigen Moscheeschließungen im Rahmen der rechtsstaatlichen Befugnisse erfolgt seien und der Grund sein müsse, dass „etwas Illegales gefunden“ worden wäre. Der Imam verurteilte die Täter der Anschläge von Paris als „Terroristen“. Sie wären „ein Haufen Diebe und Drogendealer, die religiöse Kleider tragen.“ Die ganze Angelegenheit drehe sich nicht um Muslime, sondern um Terroristen. Es sei eine Sache der allgemeinen Sicherheit. In ganz Frankreich geben es 2.600 Moscheen, so El Alaoui.

Quelle: Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Siehe auch:

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Akif Pirincci: Neuer Skandal um Adolf Pirincci

Peter K. Grimm: Leipzig: Linksfaschistische Antifa terrorisiert die Stadt

Thomas Bader: Tochter tot – Warum der Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat

Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

18 Nov

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Dem Horror von Paris am nächsten kommt die schreckliche Gelassenheit, mit der bestimmte deutsche Talkshow-Gäste wie Heiko Maas, Lamya Kaddor oder Heinrich Bedford-Strohm sich nicht aus der Ruhe bringen lassen angesichts der Blutspur von Paris [siehe Video "Hart aber fair" unten]. Sie sind blind dafür, wer das Blutbad verursacht hat. Sie sind blind für das Offensichtliche: Dass es der Islam ist, dass sich diese Taten ohne weiteres aus dem Koran ableiten lassen.

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, mahnt, jetzt komme es auf die richtigen Worte an. Das Wort Islam gehört für ihn nicht dazu. Justizminister Heiko Maas erwartet von den muslimischen Verbänden die Botschaft: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Da wird der Name Allahs missbraucht!“

Die islamische Religionslehrerin Lamya Kaddor sieht keine Notwendigkeit, sich als Muslima von den Attentaten zu distanzieren: „Es ist den Attentätern egal, wen sie töten, es ist ihnen egal, ob Muslime dabei sind.“ Und Peter Frey, der ZDF-Chefredakteur kommentiert, es handele sich um „irregeleitete Menschen“, um einen „Missbrauch der Religion“: Der Islam bleibt außen vor. Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil.

Bedford-Strohm empfiehlt, angesichts des Blutes von Paris, „die Kostbarkeit des Lebens“ wahrzunehmen“ und mit der „Unsicherheit des Lebens umgehen“ zu lernen [1]. Er fragt nicht, warum der Islam seit Jahrzehnten mehr und mehr Gläubige hervorbringt, die diese „Kostbarkeit“ mit Füssen treten, weil sie mit der „Unsicherheit des Lebens“ nicht zurecht kommen, im Dogmen Halt suchen, ihren Hass konfessionalisieren. Er fragt nicht, warum sie sich dafür ausgerechnet den Islam und nicht eine andere Religion ausgesucht haben.

[1] Vielleicht sollte Herr Bedford-Strohm sich schon bald darauf einstellen, mit den „Unsicherheit des Lebens umzugehen“, wenn die Muslime beginnen, die Kirchen zu zerstören, wie es überall in den islamischen Staaten geschieht. Aber selbst dann wird man wahrscheinlich von solchen Multikultiträumern wohl nur ein Achselzucken vernehmen, denn das alles hat mit den Islam natürlich nichts zu tun.

Ob er immer noch so redet, wenn die evangelischen Priester von muslimischen Fanatikern massiv terrorisiert werden, wie es immer häufiger auch in Europa geschieht? Jagd solche Theologen wie Bedford-Strohm zum Teufel, denn ihnen geht die politische Korrektheit offensichtlich selbst über die Gesundheit und das Leben der Priester. Am besten, man tritt aus der Kirche aus, so  lange solche Realitätsverweigerer noch an der Spitze der evangelischen Kirche stehen.

Heiko Maas fällt nicht auf, dass nur der Islam sich seit Jahrzehnten zu einem immer schrecklicheren „Missbrauch“ eignet, mit dem er „nichts zu tun“ hat. Lamya Kaddor sieht, da die Terroristen auch Muslime im „Bataclan“ oder auf den Caféterrassen nicht verschont hätten, den Islam ausserhalb der Verantwortung. Als ob das Christentum zu Zeiten der Inquisition nichts mit dieser zu tun gehabt hätte, weil damals Christen auch andere Christen quälten, die sie nicht für Christen hielten.

Nein, der Islam ist nicht heil, und weiter so zu tun, als sei er es doch, ist angesichts des vergossenen Blutes eine triste intellektuelle Abdankung. Sie wird „die trostlose Fahrt in den Tod“ des Islam nicht behindern, sondern nur verlängern.

Samuel Schirmbeck, 74, war zehn Jahre lang Korrespondent der ARD für Nordafrika mit Sitz in Algiers. Er berichtete vor allem über den algerischen Bürgerkrieg.

Quelle: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Hart aber fair: Terrorkrieg in Paris – was macht die Angst mit unserem Europa?

Die Anschläge von Paris zeigen: Der Krieg der islamistischen Terroristen ist im Herzen Europas angekommen. Ergreift die Angst jetzt den ganzen Kontinent – mit geschlossenen Grenzen, allgegenwärtiger Polizei und Misstrauen gegen jeden, der anders ist?

Zu Gast bei Frank Plasberg sind: Julia Klöckner, CDU, stellv. Parteivorsitzende, Landes- und Fraktionsvorsitzende Rheinland-Pfalz. Holger Schmidt, SWR Redakteur; ARD-Terrorismusexperte. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD. Michel Friedman, Journalist und TV-Moderator, hat einen Wohnsitz in Paris. Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Lehrerin für Islamkunde in deutscher Sprache. Moderation: Frank Plasberg.

 

terrorkrieg_in_paris Video: Hart aber fair: Terrorkrieg in Paris – Was macht die Angst mit Europa? (59:09)

Hier noch eine weitere Sendung von “Hart aber fair”.

Video: Hart aber fair: Flüchtlingskrise als Dauerzustand: Jetzt reden die Helfer

In Berlin diskutieren die Politiker, im Land packen derweil Helfer an – in Vereinen, Feuerwehr, Polizei und Verwaltung. Bei „hart aber fair“ reden jetzt diese Menschen: über Erfahrungen, Erfolge, Frust. Und sie fragen: Wie lange sollen wir das noch schaffen?

hart_aber_fair_helferVideo: Hart aber fair: Flüchtlingskrise als Dauerzustand: Jetzt reden die Helfer (75:07)

Noch ein klein wenig OT:

Schengen vor dem Aus: Grenzkontrollen in ganz Europa

Der französische Innenminister fordert die Einführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum. Denn die Terroristen von Paris sollen aus Belgien eingereist sein, wo sie die Verbrechen auch vorbereitet hätten.

Die Anschläge von Paris sind nach Angaben des französischen Innenministers Bernard Cazeneuve im Ausland vorbereitet worden. Das sagte er am Sonntag nach einem Treffen mit seinem belgischen Kollegen Jan Jambon in Paris. „Sehr viele von denen [Attentätern], die in Belgien waren, und zur Organisation und Umsetzung dieser Attentate beigetragen haben, waren den französischen Diensten nicht bekannt”, sagte Cazeneuve. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Die Attentäter von Paris

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