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Verlagshaus DuMont will sich von allen Zeitungen trennen – dramatischer Einbruch bei den Verkaufszahlen

27 Feb

Rooster

By Muhammad Mahdi Karim – Hahn – GFDL

Das Verlagshaus DuMont (gegründet 1802) will sich Medienberichten von allen Zeitungen in seinem Portfolio trennen. Über die Hintergründe schweigt man sich aus. Allerdings sind die Verkaufszahlen in den letzten Jahren dramatisch zurück gegangen.

In der deutschen Medienlandschaft zeichnet sich eine gravierende Änderung ab. Berichten zufolge will sich das Verlagshaus DuMont von allen Zeitungen in seinem Portfolio trennen. Der seit 1802 in Köln existierende Verlag hat in den letzten Jahren dramatische Einbrüche bei den Verkaufszahlen seiner Zeitungen hinnehmen müssen. Insbesondere die regionalen Flaggschiffe »Hamburger Morgenpost«, »Kölner Express« sowie der »Berliner Kurier« und die »Berliner Zeitung« (leicht zu verwechseln mit der »B.Z.«, doch die gehört zu Springer) waren extrem rückläufig.

Die im Vorjahr vom Verlag angekündigten und bereits punktuell umgesetzten Strukturveränderungen haben offensichtlich bisher nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die Abonnements und Verkaufszahlen bei den Printmedien fallen nach wie vor. Kritiker monieren, dass die Berichterstattung oberflächlich und einseitig ausgerichtet sei. Zudem machen die Berichte in den angeblich voneinander unabhängigen Zeitungen den Anschein, dass sie innerhalb des Verlags nach Belieben ausgetauscht werden. Qualitätsjournalismus, so die einhellige Meinung der Kritiker, sei das schon lange nicht mehr.

Die Großstadtblätter, so wird ebenfalls moniert, haben sich politisch in eine Richtung gegen die jüngste Partei auf dem deutschen Politikparkett eingeschossen und lassen so jede Objektivität missen. Man diene sich in seiner Berichterstattung den Regierenden im Lande an und trete damit in die Fußstapfen eines Kurt Neven DuMonts, der NSDAP-Mitglied war. Die damals vom Verlag erstellte »Kölnische Zeitung« wurde von der Propagandaabteilung der Wehrmacht als derart linientreu betrachtet, dass sie an die Soldaten verteilt wurde.

Seitens des Verlages hüllt man sich in Schweigen. Man werde sich zu Gerüchten grundsätzlich nicht äußern, teilte eine Sprecherin mit.  Quelle

Meine Meinung:

Wer will auch noch diese Lügenpresse lesen? Es reicht schon, sich täglich die Lügen der Tagesschau, des heute-journal und der total linksversifften und einseitig berichtenden Talkshows anhören und ansehen zu müssen. Bye, bye Kölner Express & Co. Hoffentlich schmeißen sie auch bald die linksversifften Moderatoren aus den Talkshows und Nachrichtensendungen raus.

Video: AfD-Fraktion im Bundestag: Kein Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte! (01:44)


Video: AfD-Fraktion im Bundestag: Kein Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte! (01:44)

Siehe auch:

Migranten-Mord in Glasgow: Afrikaner wirft Frau aus dem 11. Stock eines Hochhauses

Video: Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? (67:42)

Video: Der Physiker Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt die CO₂-Klimahysterie im Bundestag (17:47)

Kenzingen (Baden-Württemberg): Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert die „Perle des Breisgaus“

Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag Macrons gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

Video: Herbert Kickl (FPÖ, Östereich): Asylwerber bekommen Anwesenheitserklärung zur Unterschrift vorgelegt (00:55)

Video: Dr. Michael Ley: „Der Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen(09:57)

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

9 Aug

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Sexuelle Belästigung und Vergewaltigung stehen auch unter Dänemarks Zuwanderern hoch im Kurs, vor allem in punkto Straftaten von Minderjährigen. Nachdem nun polizeiliche Ermittlungen gegen fünf jugendliche Flüchtlinge im Alter zwischen 14 und 17 Jahren laufen, wird eine Ausgangssperre im ganzen Land für Migranten überlegt. Zumindest forderten dies unlängst drei Parlamentsparteien für jene Personen die sich in Aufnahmezentren befinden.

Die Ministerin für Ausländer, Integration und Wohnen, Inger Støjberg, zeigte ebenfalls Bereitschaft, sich mit diesem Vorschlag auseinanderzusetzen. Diese Initiative wurde nach der Festnahme von fünf jungen Flüchtlingen im Alter von 14 und 17 Jahren getroffen. Die Jugendlichen sollen in einem Zentrum für Migranten auf der Insel Langeland untergebracht sein. Drei von ihnen wird sexueller Missbrauch vorgeworfen, den anderen zwei – Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens während eines Musikfests auf der nahegelegenen Insel Fünen, schreibt das russische Nachrichtenmagazin Sputniknews.

Der dänische Botschafter in Deutschland, Friis Arne Petersen, zog ebenfalls bereits die Reißleine und sprach von einem Aufnahmestopp: „Wir wollen keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Die Bevölkerung will keine Flüchtlinge mehr akzeptieren“.

Quelle: Dänemark diskutiert Ausgangssperre für Migranten

Meine Meinung:

Ich hätte lieber eine Einwanderungssperre für Europa, denn was seit Jahren läuft ist eine gewollte, sogar sehr gut organisierte Masseneinwanderung und Islamisierung Europas, gegen den Willen der eigenen Bevölkerung, bei der die Asylindustrie einen Umsatz von 140 Mrd. € macht.

Populist schreibt:

Abschiebung aller Migranten aus Europa ist das einzige Mittel um Europa wieder zu stabilisieren. Dieses Pack hat absolut keinen Nutzen für Europa. Die einzigen Profiteure sind Hilfsorganisationen. Die ehemaligen Ostblockländer machen vor wie es geht. Man muss kein Nazi sein, nur weil man keine Türken, Moslems und Neger im Land haben will.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark: 13-jähriger Däne von vier Somaliern verprügelt: Vater veröffentlicht Video, weil Staat nichts tut

Daenemark-Pruegelei-Brian Video: 13-jähriger Däne wird von vier Somaliern verprügelt (00:36)

Ein 13-jähriger Däne wurde von einer Gruppe etwas älterer Somalier grundlos verprügelt. Weil der Staat nichts unternahm – die Täter sind zu jung – stellte der Vater des Betroffenen den Vorfall als Video auf Facebook. In dem Video sieht man, wie fünf somalische Jungs seinen Sohn Noah erst angreifen, hochheben, dann fallen lassen und auf den am Boden liegenden einkicken. Gefilmt wurde es von anderen Somaliern, die lachend daneben standen. >>> weiterlesen

Köln-Ossendorf: Nordafrikanische Häftlinge sorgen für Ärger im Knast

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Zwei bis drei Mal pro Woche kommt es in der JVA Köln zu Suizidversuchen und Selbstverletzungen von Häftlingen aus den Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien, Marokko), berichtet der stellvertretende Anstaltsleiter Wolfgang Schriever. „Wir sind manchmal fassungslos, dass die Insassen sich wegen absoluter Kleinigkeiten die Pulsadern aufschneiden.

Wirklich umbringen wollen sie sich nicht. Sie glauben, dass sie damit ihre Forderungen durchsetzen können.“ Mal sind es Zigaretten, mal ein Fernseher oder der Wunsch, von der Einzel- in eine Gemeinschaftszelle verlegt zu werden. „Wir lassen uns nicht erpressen“, sagt Schriever, „niemand bekommt seinen Willen dadurch schneller“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für diese muslimischen Simulanten und Störenfriede sollte man sich an amerikanischen Gefängnissen orientieren. Dort erhalten solche Querulanten nämlich verschärfte Einzelhaft in Isolierzellen. Ich glaube, die wären hier auch angebracht. Man hat es nämlich nicht mit zivilisierten Menschen zu tun, sondern mit solchen, die teilweise total verroht und asozial sind und keine andere Sprache, als die der klaren Ansage verstehen. Und dann so schnell wie möglich ausweisen. Raus mit diesen Irren! Oder bringt sie ins Kanzleramt. Dort ist nämlich die Zentrale der Irrenanstalt. Und Mutti wird sich um sie kümmern.

Wien: 43 Prozent der Sozialhilfebezieher sind Migranten

immer_mehr_fluechtlingeDie Flüchtlingswelle reißt nicht ab. Es werden immer mehr. Und alle wollen Unterstützung.
 

Wie ÖSTERREICH berichtete, waren 2015 von 180.000 Beziehern der Mindestsicherung in Wien 43 Prozent Ausländer. Jetzt veröffentlicht Stadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) konkrete Zahlen und Details zu den Herkunftsländern der Sozialhilfebezieher. Die meisten BMS-Bezieher [Bedarfsorientierte Mindest-Sicherung (früher Sozialhilfe)]  nach den Österreichern sind die Türken (9.815), gefolgt von 7.575 Serben und 5.322 Syrern. Auf den Plätzen vier bis sechs landen 4.298 BMS-Bezieher aus Afghanistan, 3.852 aus Polen und 3.452 aus Rumänien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt sollte man den Spieß einfach umkehren. Es sollten keinerlei Sozialleistungen mehr gezahlt werden und abgelehnte Asylbewerber sollten umgehend ausgewiesen werden. Grenzen dicht. Und wette, es kommen keine Flüchtlinge mehr. Die Probleme müssen in den Flüchtlingsländern selber gelöst werden.

Die Auflagen der 78 größten Regionalzeitungen: massive Verluste in Berlin und im Boulevard

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Alle fünf Berliner Tageszeitungen büßten im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr mehr als 9% ihrer Abos und Einzelverkäufe ein, die Berliner Zeitung sogar dramatische 12,5%. Der Tagesspiegel und die B.Z. kommen nur noch auf knapp mehr als 90.000.

Auch in den fünf anderen östlichen Bundesländern sieht es mies aus: Nur drei der Blätter büßten weniger als 4% ein: die Ostsee-Zeitung, die Volksstimme und die Freie Presse. Für die Märkische Allgemeine und den Nordkurier ging es hingegen sogar um mehr als 5% ein. Und die Morgenpost für Sachsen verlor satte 9,2%.

Noch mehr Käufer und Abonnenten als die sächsische Mopo eingebüßt hat die Mopo aus Hamburg: dramatische 12,1%. Der Express verlor ähnliche 11,9%, die tz in München 7,5% und das Duo B.Z. und Berliner Kurier 9,2% und 9,4%. Da ist es auch kein echter Trost, dass die überregionale Bild mit einem Minus von 13,7% sogar noch schlechter abschneidet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

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