Tag Archives: Bergedorf

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

6 Jun

Werden sie in Kitas, Schulen und Pflegeheime umgewandelt – oder in Moscheen?

20170402-Kirchengemeinde-StPastor Gerhard Janke, seit 1987 der Corneliusgemeinde in Fischbek

Betroffen sind auch rund 50 Gemeindehäuser. Was kommt dann? Abriss, Verkauf, Umnutzung? Ein Blick auf das, was auf dem Spiel steht. Ausgerechnet im Luther-Jahr berührt die evangelische Kirche in Hamburg nichts so sehr wie die drohende Schließung von 44 Kirchen sowie rund 50 Gemeindehäusern und Pastoraten.

Nach dem Willen der Synode, des Parlaments der kirchlichen Selbstverwaltung, soll bis 2026 rund ein Drittel der 294 Gebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost aufgegeben werden. Der Kirchenkreis Ost verliert 5500 Mitglieder pro Jahr, binnen 25 Jahren ist ihre Zahl von rund 658.000 auf 433.000 gesunken. >>> weiterlesen – (Link in Google-News eingeben)

Diese Kirchen stehen auf der Kippe:

kirche_auf_der_kippe

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Probstei Bramfeld-Volksdorf
• Jubilatekirche (Lehmsahl-Mellingstedt)
• Lukaskirche (Sasel)
• St. Gabriel (Volksdorf)
• Thomaskirche (Bramfeld)
• Friedenskirche (Berne)
• Thomaskirche (Meiendorf)
• Dankeskirche (Rahlstedt)
Mitte-Bergedorf
• Immanuelkirche (Veddel)
• St. Christopherus (Bergedorf-West)
• St. Michael (Bergedorf)
• St. Petri (Geesthacht)
• Harburg
• Corneliuskirche (Fischbek)
• St. Gertrud (Altenwerder)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg)
• St. Petrus (Heimfeld)
• Dreifaltigkeitskirche (Harburg)
• Aufersteherkirche (Marmstorf)
• Bugenhagenkirche (Rönneburg)
Kirchenkreis Alster-Ost
• Heilandskirche (Uhlenhorst)
• Versöhnungskirche (Eilbek)
• Erlöserkirche (Borgfelde)
• Pauluskirche (Hamm)
• Dankeskirche (Hamm)
• Timotheuskirche (Horn)
• Der gute Hirte (Jenfeld)
• Emmauskirche (Hinschenfelde)
• Kirchengemeinde Tonndorf
• Kreuzkirche (Schiffbek)
• Rahlstedt-Ahrensburg
• Aufersteherkirche (Braak)
• St. Johanneskirche (Ahrensburg)
• Kirche Todendorf
• Wandsbek-Billetal
• Kirche Willinghusen
• St. Michaelis-Kapelle (Ohe)
• Ansgarkirche (Schöningstedt)
• Maria Magdalenenkirche (Reinbek)
Kirchenkreis Alster-West
• Broder-Hinrick-Kirche (Langenhorn)
• Eirene-Kirche (Langenhorn)
• Christopherus-Kirche (Hummelsbüttel)
• Maria Magdalenenkirche (Klein Borstel)
• Nikodemuskirche (Ohlsdorf)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Winterhude)
• St. Peter (Großborstel)
• Jerusalemkirche (Eimsbüttel)

Meine Meinung:

Wundert sich einer, bei der deutschenfeindlichen, christenfeindlichen und islamkriecherischen Politik der Evangelischen Kirche, dass die Menschen scharenweise aus der Kirche austreten? Bei solchen evangelischen Bischöfen wie Heinrich Bedford-Strohm und solchen naiven Gutmenschen wie Margot Käßmann, da verlässt man doch gerne die Kirche. Ich nehme es mit Freuden zur Kenntnis.

Das Kirchensterben hängt auch damit zusammen, dass man 1967, als die Evangelische Kirche in Hamburg 100.000 Mitglieder hatte, glaubte, die Anzahl der evangelischen Gläubigen würde sich bis zum Jahr 2000 auf 200.000 erhöhen. Man hat also über Jahrzehnte Kirchen und Gemeindehäuser für einen Bedarf gebaut, der nie erreicht wurde.

Jetzt überlegt die Kirche, ob sie die nicht mehr benötigten Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime (Altenheime) umbauen können. Seit 10 Jahren wird aber z.B. an einer neuen Nutzung der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Harburg gesucht. Bislang scheiterten aber alle Pläne. Bleibt die Umwandlung der Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime also ein Traum? Eine Evangelische Kirche in Hamburg-Horn wurde bereits in eine Moschee umgewandelt. Wird dies also die Zukunft der evangelischen Kirche sein? Sie hat fleißig dabei mitgeholfen, sich selber abzuschaffen.

Dies kommt jedenfalls den Grünen in Hamburg sehr gelesen, denn die Grünenpolitikerin Stefanie von Berg forderte bereits in jedem Bezirk eine Moschee zu errichten, gewissermaßen Islamisierung total. Woher sollen die Grünen auch sonst ihre Wählerstimmen bekommen, wenn nicht von den Muslimen, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen, bis vielleicht auf die linksversiffte und linksindoktrinierte Grüne Jugend und die 16-Jährigen, die man jetzt zur Wahl auffordert, denn diesen politischen Grünschnäbeln kann man noch erzählen wie wunderbar Multikulti ist. Sie ahnen nicht einmal, wie finster ihre Zukunft aussieht. Wenn die Muslime erst einmal ihre Messer wetzen…

al-nour-moschee-in-hamburg-hornDie evangelische Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde durch eine Millionenspende aus den Golfstaaten in die islamische Al-Nour-Mosche umgewandelt.

Siehe auch:

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

26 Nov


Video: Dr. Nicolaus Fest über das Scheitern der Europäischen Union (03:59)

Die EU sei undemokratisch und beschäftige Personen, die in deren Heimat abgewählt wurden und/oder niemand in der Verantwortung haben wolle, sagt Nicolaus Fest in seinem aktuellen Videostatement.

Schuld daran sind u. a. die machtgierigen Sesselkleber innerhalb des EU-Apparates. Echte Demokratie würde mit einem Machtverlust dieser Leute einhergehen, deshalb ist sie auch unreformierbar, so der frühere stellv. BamS-Chefredakteur. Mehr von Dr. Nicolaus Fest auf seinem Blog und auf seinem Youtube-Kanal.

Quelle: Nicolaus Fest über das Scheitern der EU

Noch ein klein wenig OT:

Ex-BND-Chef Gerhard Schindler warnt vor männlichen jungen Flüchtlingen

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"Im Jahr 2015 sind deutlich mehr männliche, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr. Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass trotz aller Bemühungen um Integration diese Anzahl ein großes Potenzial ist für Frust, Radikalisierung und letztlich für Gewalt", so Schindler. >>> weiterlesen

Berlin: So sieht der Alltag an Weddings Problem-Schule Nummer 1, der Ernst-Reuter-Schule, aus

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Schlägereien, sexuelle Belästigung, Mobbing per Handy – Die Schule zeigte beim Senat in diesem Jahr allein 20 Gewaltvorfälle an. jetzt sprechen Schüler und Lehrer über die Zustände an der Schule. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mein Eindruck ist, in dem Artikel werden die Probleme eher vertuscht als benannt. Man will die wirklichen Probleme offensichtlich verschweigen. Dadurch ändert sich aber gar nichts. Das ist vielleicht auch gar nicht beabsichtigt.

Hamburg: Schon wieder! 2 bewaffnete Südländer überfallen Frauen in Hamburg im eigenen Auto

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Stellingen/Bergedorf – Sie drohten mit Messer und Schusswaffe, schlugen einer Frau mit der Faust ins Gesicht: Innerhalb von nur 40 Stunden sind in Stellingen und Bergedorf zwei Autofahrerinnen (28/34) Opfer brutaler Räuber geworden.>>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

8 Okt

maybritt_illner_merkel_sibirien01 Video: Maybritt Illner: "Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?" (66:59)

Die deutsche Einheit sollte gefeiert werden, doch Hunderte Pegida-Demonstranten und Pöbler standen in Dresden plötzlich der Politik gegenüber. Sie trugen ihren Hass gegen die „Volksverräter“ auf die Straße. >>> weiterlesen

Sehen Sie "maybrit illner" vom 6. Oktober 2016 (06.10.2016) mit Heiko Maas (Bundesjustizminister, SPD) – Alexander Gauland (AfD) – Mike Mohring (CDU, Thüringen) – Luise Amtsberg (Bündnis90/Die Grünen) – Olaf Sundermann ("Rechtsextremisnusexperte") – Hagen Husgen (Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sachsen)

Meine Meinung:

Nach 13 Minuten hatte ich die Schnauze voll von den ganzen linken Idioten, vor allem von dem “Rechtsextremismusexperten” mit der schönen Nase, Olaf Sundermann. Er hat die Funktion, gegen die konservative Graswurzelrevolution der Pegida und der AfD zu hetzen und sie als Nazis und Rassisten zu diffamieren. Und das tut er mit Begeisterung. Genau dafür wird er bezahlt.

Hätte ich so einen miesen Job, ich würde mich in Grund und Boden schämen. Warum gibt es eigentlich keine Linksextremismusexperten? Das zeigt doch, dass die ganze Politik total linksversifft ist, dabei geht die schlimmste politisch motivierte Gewalt von den Linksextremisten aus. Aber darüber redet niemand. Das wird einfach unter den Tisch gekehrt. Ihr kotzt mich einfach nur an mit eurer  ganzen Verlogenheit. Scheiß Lügenmedien.

Und Maybritt Illner ist keinen Deut besser. Auch sie hetzt nur gegen Pegida und friedliche Demonstranten. Die wahren Verbrecher aber, die Politiker, die lässt sie vollkommen ungeschoren. Die werden gewissermaßen wie Heilige behandelt, dabei sind es die schlimmsten Volksverräter, die eigentlich vor Gericht gehören. So und jetzt schaue ich noch einmal rein und warte ab, wie lange ich diese ganze linksversiffte Schei*** noch ertragen kann. Und was lädt der ZDF eigentlich immer für Idioten als Zuschauer ein? Ich habe in der Mehrheit Frauen gesehen. Was sagt uns das?

Jetzt bin ich bei Minute 44:46 und mir fällt auf, dass Bundesjustizminister Heiko Maas noch niemals wirklich über die Aussagen der AfD nachgedacht hat. Es scheint Heiko Maas aus politischen Gründen nicht möglich zu sein, auch der AfD einmal recht zu geben. Im Gegenteil, alles was die AfD sagt, wird als unwahr, als Lüge dargestellt. Mit anderen Worten, die etablierten Politiker haben überhaupt kein Interesse daran, nach der Wahrheit und nach der besten politischen Lösung zu suchen. Ihnen geht es scheinbar nur darum, die Macht und die eigenen Privilegien zu verteidigen. Und das eigene Volk ist ihnen mehr oder weniger egal. Und genau das führt dazu, dass das Volk sich zu recht immer mehr von den etablierten politischen Parteien abwendet.

Und wenn Herr Maas die Muslime, die nach Mekka pilgern, mit den Christen, die den Jakobsweg im spanischen Santiago de Compostela pilgern, gleichsetzt (46:20), zeigt dies, dass er Null Ahnung von Islam hat. Er sollte lieber die Klappe halten, als solch einen Unsinn zu erzählen. Aber genau das ist das Problem, dass die meisten Politiker dumm wie Bohnenstroh sind und dass die Mehrheit des Volkes nicht erkennt, wie dumm unsere Politiker sind.

Auch die Begründung der Religionsfreiheit von Heiko Maas (47:01) ist so naiv und oberflächlich, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Maas’ Taktik ist offensichtlich, dass er dem dummen Volk Häppchen in den Mund legt, politisches Fastfood, die sie leicht verdauen können ohne darüber nachzudenken. Politik im Bildzeitungsniveau, einfach, mundgerecht und leicht verdaulich.

Und wenn ich in Minute 51:32 Maas’ Zustimmung für die Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland höre, nämlich weil die Deutschen zu wenig Kinder bekommen, dann könnte ich nur noch kotzen. Wer hat denn in den vergangenen Jahrzehnten die Familienpolitik so gegen die Wand gefahren? Daran war die SPD doch genau so schuld. Man denke nur an die aktuelle Familienministerin Manuela Schwesig, die auch noch massenhaft Gelder für die Linksextremen locker gemacht hat.

Solche Politiker wie Heiko Maas sind dermaßen schädlich für Deutschland, dass sie in jedem vernünftigen demokratischen Staat schon lange vor Gericht gestellt worden wären. Solche Politiker wie Heiko Maas sind der Untergang Deutschlands. Und zwar, weil sie nicht willens und in der Lage sind, Politik für das deutsche Volk zu machen. Sie orientieren sich an der politischen Korrektheit, an dem, was zur Zeit angesagt ist. Das heißt, sie hängen ihre Fahne stets in den Wind, weil sie daraus das meiste politische Kapital schlagen und weil sie daraus das meiste Ansehen und die meisten persönlichen Vorteile erzielen können. Und nur darum geht es ihnen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg baut erste große „Flüchtlingsstadt“ für 1500 Flüchtlinge am Mittleren Landweg in Bergedorf

Bergstedt_FluechtlingsunterkunftIn Hamburg sollen in den kommenden Jahren maximal 300 Flüchtlingsunterkünfte – wie hier in Bergstedt – entstehen. Am Mittleren Landweg sollen insgesamt 780 Wohnungen entstehen, die später in Sozialwohnungen umgewandelt werden. Die umstrittene Unterkunft für bis zu 1500 Flüchtlinge wird kommen. Ein Hamburger Gericht hat die Beschwerden von Anwohnern zurückgewiesen. Auch Einwände von Umweltschützern beeindruckten das Gericht nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieser „Flüchtlingsstadt“ werden weitere folgen und ich habe die Befürchtung, sie werden die neuen Ghettos und No-go-Areas in Hamburg, in denen die Kriminalität blüht und gedeiht. Und es ist besser, sich als Deutscher dort nicht sehen zu lassen. Die Kinder der Deutschen können sich "freuen", wenn sie mit den Migrantenkindern in eine Schule gehen und wenn die Flüchtlingskinder sie auf ihren Spielplätzen "besuchen". Mir scheint, besonders die Kinder müssen die Islamisierung Deutschlands mit ihrem Blut bezahlen.

In den Einkaufszentren wird bestimmt eine "bunte Vielfalt" herrschen. Die Ladenbesitzer werden sich bestimmt schon freuen. Die deutschen Frauen sollten sich abends lieber nicht auf die Straße trauen und die Fahrt in Bus und U-Bahn nach Bergedorf wird bestimmt ein abwechslungsreiches "Vergnügen" sein. Aber wer, wie die meisten Hamburger, Rot-Grün wählt, hat es nicht anders verdient. Sie müssen erst am eigenen Leib erleben, was Multikulti in Wirklichkeit bedeutet, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Anders lernen sie es nicht.

Düsseldorf: Frau verprügelte arabischen Sextäter und drückte ihm die Finger in die Augen

duesseldorf_arabischer_sextaeter Phantombild des arabischen Sextäters.

Wie erst gestern bekannt wurde, hatte der arabisch sprechende Mann die Frau (34) bereits am Samstag im Volksgarten überfallen. Zwischen 5.30 und 6 Uhr war die junge Frau von der Emmastraße aus in den Volksgarten gegangen. Auf Höhe des Teichs griff sie der Unbekannte (ca. 25-35) von hinten an – und riss sein Opfer zu Boden. Die Frau wehrte sich sofort heftig, kämpfte mit dem Sex-Täter. Dabei drückte sie ihm unter anderem ihre Finger in die Augen und verletzte ihn rechts am Gesicht. >>> weiterlesen

IS ruft "totalen Krieg" mit Messerattacken gegen alle Europäer aus

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Jeder kann zum "erfolgreichen" Gotteskrieger werden. Weder eine militärische Ausbildung noch der Besitz einer Schusswaffe sind dafür nötig. Diese erschreckende Botschaft verbreitet die Terrormiliz Islamischer Staat derzeit in der neuesten Ausgabe ihres Magazins "Rom". Demnach sollen künftige Dschihadisten einfach zu einem Messer greifen, um ein Massaker anzurichten. Experten orten eine "totale Kriegserklärung" des IS. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jeder, der den Islam kennt, hat diese Entwicklung schon vor Jahren vorhergesehen und die Menschen gewarnt. Aber sie wollten es nicht hören. Sie glauben es erst, wenn sie selber ein Messer im Rücken haben.

Siehe auch:

Dresden und die selbstgerechte Pöbelei der politischen Elite

Warum eine massenhafte Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien eine Illusion ist

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

11 Jun

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POTSDAM. Der Brandenburger AfD-Abgeordnete Steffen Königer hat mit einer vielbeachteten Rede die Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen. In einer knapp dreiminütigen Ansprache im Potsdamer Landtag sagt der 43jährige eigentlich nur, dass seine Fraktion einen Antrag von Grünen und Linken ablehne. Doch die Begrüßung hatte es in sich.

Königer begann seine Rede mit den Worten: „Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Schwule, sehr geehrte Lesben.“ Danach begrüßte er mehrere Dutzend „sexuelle Minderheiten“ wie Inter- und Transsexuelle, Androgyne und Bi-Gender in allen szenetypischer Schreibweisen mit Sternchen oder Unterstrichen. Das Video von Königers Auftritt wurde im Internet zum Renner. Alleine auf der Facebookseite der AfD Brandenburg wurde es schon 150.000 mal angeschaut. >>> weiterlesen


Video: Steffen Königer (AfD) im Potsdamer Landtag (02:45)

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Harburg. Serbe in seinem Auto erschossen – er wehrte sich dagegen, dass seine Tochter zwangsverheiratet werden sollte

boban_kBoban K. (43) wurde in seinem blauen Mercedes erschossen

Mitten in Hamburg-Harburg ist ein serbischer Autofahrer erschossen worden. Der 43-Jährige habe gerade seinen Wagen geparkt, als neben ihm ein anderes Auto hielt, teilte die Polizei mit. Aus diesem Fahrzeug heraus habe ein Mann geschossen und den 43-Jährigen schwer verletzt. Das Opfer starb trotz Reanimationsbemühungen noch am Tatort. Das Deutsche Rote Kreuz sprach von einem „Kopfschuss“. Aus dem Umfeld des Toten will der "NDR" erfahren haben, der Mann habe sich dagegen gewehrt, dass seine Tochter zwangsverheiratet werden sollte. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

„In der Nachbarschaft wird von einer Familienfehde gesprochen. Es habe Streit um eine der Töchter von Boban K. gegeben. Sie habe gegen den Willen des Vaters verheiratet werden sollen. Daraufhin habe es eine Schlägerei zwischen Boban K. und einem anderen Vater gegeben. Aus verletzter „Ehre“ könnte es dann zu der Bluttat gekommen sein.”

Und hier: „Erst am vergangenen Sonntag war ein ähnlich brutales Verbrechen in Hamburg-Neuallermöhe im Bezirk Bergedorf verübt worden. Ein Unbekannter gab mehrere Schüsse auf einen 28 Jahre alten Radfahrer ab, der wenig später im Krankenhaus starb.”

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, dass es sich um eine Auseinandersetzung unter Zigeunern handelt, denn die haben teilweise auch ein sehr ausgeprägtes Ehrgefühl.

Regensburg: Erstes bayerisches Schwimmbad verbietet Ganzkörperbadeanzüge – Oberhausen hatte es gerade erlaubt

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Oberhausen hat gerade erlaubt, was ein bayerisches Schwimmbad nun verbietet: Frauen dürfen keinen Ganzkörperbadeanzug tragen. Der Bürgermeister hält Burkinis für unnötig, schließlich gebe es extra eine Frauenbadetag. Da hat allerdings ein männlicher Bademeister Aufsicht. >>> weiterlesen

Berlin: AfD braucht noch Unterstützungs-Unterschriften für die Abgeordnetenhauswahl im September

AfD-UnterschriftensammlerAfD-Unterschriftensammler 

Liebe Berliner, wir benötigen wie jede neue Partei Unterstützungsunterschriften, um an der Abgeordnetenhauswahl teilnehmen zu dürfen. 2.200 für unsere Landesliste, 185 für unsere BVV-Listen [Bezirks-Verordneten-Versammlung] und 45 in jedem der 78 Wahlkreise. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge – Tennishalle in Niendorf für 500 Flüchtlinge und weitere neue Flüchtlingsheime im Hamburg

5 Okt

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• Hamburg-Bergedorf:  im Herbst am Mittleren Landweg mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

• Hamburg-Eimsbüttel: Hamburg-Haus im Doormannsweg 12 – 400 Flüchtlinge

• Hamburg-Wilhelmsburg: Flüchtlinge in der Schule am Kurdamm

• Hamburg-Niendorf: Tennishalle für 500 Flüchtlinge an der Papenreye

• Hamburg-Wandsbek: Bargkoppelstieg 10-14 – 1500 Flüchtlinge + Schule am Eichtalpark in der Walddörferstraße 91 – 350 Schlafplätze

• Hamburg-Altona/Othmarschen: Holmbrook – Wohngebäude für 200 Menschen – Folgeunterkunft + Ecke Paul-Ehrlich-Straße und Behringstraße – feste Gebäude für 600 Menschen

• Hamburg-Langenhorn: Schule Grellkamp – bereits 550 Menschen, neue Container für 280 weitere Flüchtlinge

• Lehmsahl-Mellingstedt – Straße Fiersbarg – Folgeunterkünfte?

Die Platznot für Flüchtlinge in Hamburg treibt den Hamburger Senat zu eiligen Maßnahmen. So sollen private Baufirmen 5.000 zusätzliche Sozialwohnungen aus dem Boden stampfen – ohne lange Baugenehmigungen und mit etwas geringerem Standard bei Lärm- und Klimaschutz. Baubeginn soll noch in diesem Monat sein.

Alle Flüchtlingsbauten bezuschusst demnach Hamburgs “Investitions- und Förderbank”, die dafür von der Bürgerschaft Dutzende Millionen Euro braucht. Die Expressbauten mietet der städtische Betreiber “fördern & wohnen” für 15 Jahre.

Viele Expressbauten entstehen auf Landwirtschaftsflächen. Als erster Investor will die “Fewa Grundstücksgesellschaft” schon im Herbst am Mittleren Landweg im Bezirk Bergedorf starten – mit einer geplanten Fertigstellung in einem Jahr. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sagte: “Hier zeigt sich die Leistungsfähigkeit einer Stadt”.

Zur Unterbringung von Flüchtlingen können in Hamburg voraussichtlich schon von kommender Woche an leer stehende Immobilien beschlagnahmt werden. Die Bürgerschaft verabschiedete am Donnerstag in zweiter und letzter Lesung mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken das umstrittene “Gesetz zur Sicherung der Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen”.

Laut Innenbehörde erreichen derzeit täglich 400 bis 500 Flüchtlinge die Hansestadt. Einen Aufnahmestopp gebe es trotz der vielen Flüchtlinge nicht.

Innensenator Michael Neumann verteidigte am Donnerstag das gewaltsame Aufbrechen einer Tennishalle zur Unterbringung von Flüchtlingen. “Ich habe die Entscheidung getroffen, und ich würde sie auch wieder treffen”, sagte der SPD-Politiker. “Ich habe entschieden, dass wir uns Zugang zu dieser Halle verschaffen, um Obdachlosigkeit abzuwenden“, sagte Neumann. [1]

[1] Michael Neumann ist römisch-katholisch. Er ist mit der Staatsministerin (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) und stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD Aydan Özoğuz verheiratet.

Meine Meinung: Das römisch-katholisch nehme ich Herrn Neumann nicht ab. Denn nach islamischem Recht darf ein Christ nur eine Muslima heiraten, wenn er zum islamischen Glauben übertritt. Herr Neumann dürfte also Muslim sein. Mit anderen Worten, in der Spitze der Politik sitzen längst Menschen, die zum Islam konvertiert sind und mit großer Wahrscheinlichkeit auch islamische Interessen vertreten. Aydan Özoğuz hat zwei Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, die das islamistische Internetportal Muslim-Markt betreiben.

d2mk4fqypxd2vutqxHamburg kauft Tennishalle für  500 Flüchtlinge an der Papenreye

Hamburg: Der Senat hat sich in der sich verschärfenden Flüchtlingskrise etwas Zeit verschafft. Kurz vor Mitternacht konnten am Mittwochabend etwa 400 Flüchtlinge noch im Hamburg-Haus in Eimsbüttel und einer Schule in Wilhelmsburg einquartiert und so ihre Obdachlosigkeit verhindert werden. Viele der Schutzsuchenden hatten zuvor eine Nacht im Freien verbringen müssen, weil alle Schlafplätze belegt waren. Noch am Donnerstagabend sollte außerdem eine weitere Unterkunft in einer ehemaligen Tennishalle in Niendorf bezogen werden.

doormannsweg12Hamburg-Eimsbüttel: Im Hamburg-Haus im Doormannsweg werden 400 Flüchtlinge untergebracht.

„Der Ansturm und der Druck sind ungebrochen“, sagte Björn Domroese, Sprecher der Innenbehörde. Auch am Donnerstag kamen binnen 24 Stunden mehr als 400 Flüchtlinge in Hamburg an. Allein in den ersten drei Septemberwochen hatten die Behörden zuvor 6948 Schutzsuchende registriert – im gesamten bisherigen Rekordmonat August waren es 6676 gewesen. Das ergab eine Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Karin Prien an den Senat.

Nach Abendblatt-Informationen wurde am Donnerstagnachmittag der Kauf einer leerstehenden Tennishalle an der Papenreye in Niendorf besiegelt, bis zu 500 Flüchtlinge sollen dort einziehen. Feuerwehrleute hatten die Halle in der dramatischen Situation am Mittwoch auf Anordnung der Innenbehörde aufgebrochen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge von Harburger Poststraße in der Nacht verlegt

Harburg. Die dramatische Situation, dass Flüchtlinge in Hamburg erstmals im Freien schlafen mussten, hat sich in der Nacht zu Donnerstag entspannt. Gegen 1 Uhr wurden Hunderte Menschen von der Polizei begleitet mit Bussen nach Hamburg gebracht. Ein Teil wurde in der Schule am Kurdamm in Wilhelmsburg untergebracht. Andere zogen vorübergehend in das Hamburg-Haus am Doormannsweg in Eimsbüttel. Ursprünglich hatten sie in eine leerstehende Tennishalle in Eimsbüttel gebracht werden sollen. Wo sie langfristig wohnen sollen, ist noch unklar.

Am Dienstag war Hamburg in der Flüchtlingskrise an seine absolute Grenze gestoßen: Etwa 500 Menschen konnten weder in Zelten noch Containern untergebracht werden. Die Flüchtlinge mussten unter freiem Himmel vor der Registrierungsstelle in der Harburger Poststraße übernachten. Die Flüchtlinge konnten auch am Mittwochmittag noch nicht auf Unterkünfte verteilt werden, alles war belegt.

Insgesamt wurden am Dienstag 600 Flüchtlinge an der Harburger Poststraße registriert, noch einmal doppelt so viele wie durchschnittlich in den vergangenen Monaten. 100 Personen konnten noch in Containern und Zelten an der Harburger Poststraße untergebracht werden, die übrigen Flüchtlinge schliefen auf Jacken und Rucksäcken auf den Höfen der Anlage. >>> weiterlesen

Hamburg: 3000 Plätze: Fünf neue Standorte für Flüchtlingsunterkünfte

Hamburg: Jetzt geht es Schlag auf Schlag mit neuen Unterkünften für Flüchtlinge. Innen- und Sozialbehörde gaben fünf Standorte mit insgesamt mindestens 3000 Plätze bekannt.

Neue Erstaufnahmen wird es geben in:

► Schule Grellkamp im Bezirk Nord (Langenhorn). Dort ist bereits Platz für 550 Menschen, neue Container für 280 weitere werden aufgestellt.

► Bargkoppelstieg 10-14 im Bezirk Wandsbek. Auf dem ehemaligen Globetrotter-Gelände wird Platz für 1500 Menschen geschaffen in Hallen und Containern.

► Straße Fiersbarg in Lehmsahl-Mellingstedt. Auf einer stadteigenen Fläche von rund 30 000 Quadratmetern. Die Kapazität ist noch unklar. Für die Einrichtung wurde eine Ausschreibung für dort geplante Reihenhäuser gestoppt.

Neue Folgeunterkünfte wird es geben in:

► Auf dem Gelände des ehemaligen Anzuchtgartens des Friedhofs Ohlsdorf werden vorrausichtlich rund 700 Plätze in Form einer Wohnunterkunft entstehen.

► In der ehemaligen Schule am Eichtalpark in der Walddörferstraße 91 werden rund 350 Schlafplätze eingerichtet.

>>> weiterlesen

► Zwei neue Unterkünfte am AK Altona: Neue Unterkünfte: 800 Flüchtlinge kommen nach Othmarschen

Othmarschen: Die Not ist groß. Platz muss her für die vielen Flüchtlinge, die in Hamburg Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen – oder einfach nur versuchen, der Armut in ihrer Heimat zu entfliehen.

Darum entstehen um das AK Altona in Othmarschen (14 000 Einwohner, bislang keine Flüchtlingsunterkunft) bald zwei Einrichtungen mit Platz für 800 Menschen.

► Holmbrook: Südlich des Krankenhauses an der Straße Holmbrook wird bereits gebaut. Hinter den Hausnummern 1 bis 5, oberhalb des Elbtunnels, sollen für rund 200 Menschen acht zweigeschossige Wohngebäude als Folgeunterkunft entstehen.

► Behringstraße/Paul-Ehrlich-Straße: Im Norden des Krankenhauses, Ecke Paul-Ehrlich-Straße und Behringstraße, plant die Innenbehörde eine Erstaufnahme. Ab 2017 sollen hier feste Gebäude für 600 Menschen entstehen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Siehe auch:

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Antje Sievers: Muslimische Expertin im Fachgebiet “Kosmetik und Sexualtechnik“

Claudio Casula: Beiruter Festspiele – jetzt auch bei uns – einige „edle Wilde“ ausser Rand und Band!

Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

23 Jul

hamburg_grossunterkunftVideo: Hamburg plant 7 neue Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge (02:34)

Neumann: Großunterkünfte für Flüchtlinge kommen – ein möglicher Standort: Horner Rennbahn

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für insgesamt bis zu 20.000 Flüchtlinge eingerichtet. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) hat im Sommerinterview bei NDR 90,3 erklärt, dass bereits Container dafür geordert wurden. Nach Möglichkeit soll es bald in jedem Bezirk einen Standort für bis zu 3.000 Flüchtlinge geben, sagte Neumann. Und zwar mit festen Unterkünften. „Ziel ist, dass wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst hin die Anlagen komplett fertig sind.“

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für jeweils bis zu 3.000 Flüchtlinge eingerichtet. Bisher galt diese Art der Unterbringung als Tabu.

Stadt prüft brachliegende Gewerbeflächen als Standorte

Neumann wies auf die logistische Herausforderung hin. „Das machen wir alles in einem wahnsinnigen Tempo, aber wir werden diese fünf, sechs, sieben Standorte, die wir dort schaffen werden, nicht innerhalb von vier Wochen aufbauen.“ Die Innenbehörde habe gerade für insgesamt vier Millionen Euro weitere Container zur Flüchtlingsunterbringung bestellt, so Neumann. „Auch das ist nicht so was, wo man nur auf den Knopf drücken muss, um entsprechend diese Container auf dem Hof stehen zu haben.“ Konkrete Standorte für die Großunterkünfte nannte Neumann noch nicht. Es würden vor allem größere Gewerbeflächen geprüft, die längere Zeit nicht genutzt wurden.

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden. Audio: Innensenator Neumann (SPD): „Wir wollen Großstandorte“ (09:21)

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden.

Neumann: Kein Bedarf für Flüchtlingskoordinator

Einer besseren Verteilung und Unterbringung durch einen Flüchtlingskoordinator, wie von der CDU gefordert, erteilte Neumann eine Absage: „Man muss sich immer vor Augen halten, dass wir vor einem Jahr gesagt haben, wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits bei 300 jeden Tag. Und da hilft ein weiterer Beamtenjob auch nicht.“

„Konsequente Linie bei Flüchtlingen aus Balkanländern“

Neumann sprach sich dafür aus, Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive rascher abzuschieben. Die Zahl der Mitarbeiter in der Ausländerbehörde soll dafür erhöht werden. „Wir fahren eine sehr konsequente Linie, gerade was die Balkanländer angeht. Es ist schon abstrus, dass wir 50 Prozent aller Flüchtlinge aus dem Balkan haben.“ Bei deren Herkunftsländern handele es sich um Staaten, die der EU beitreten wollen. Es gebe keine Bleibeperspektive für diese Menschen. Ihre Fälle würden jedoch Hamburg und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge „wahnsinnig beschäftigen und belasten“. Neumann fügte hinzu, es gehe darum, „diese Leute möglichst schnell wieder in ihre Heimat zurückzuschicken und mit einem Sperrvermerk zu versehen, damit sie nicht wieder einreisen.“

Quelle: Hamburg plant Großunterkünfte für Flüchtlinge

Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel und Bergedorf

In den Hamburger Bezirken Eimsbüttel und in Bergedorf entstehen kurzfristig neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Nach Angaben der Innen- und der Sozialbehörde sind die Anwohner am Donnerstag mit Handzetteln darüber informiert worden, wie NDR 90,3 berichtete.

600 Flüchtlinge sollen nach Stellingen

Für Eimsbüttel ist es der bisher größte Standort: An der Vogt-Kölln-Straße im Stadtteil Stellingen sollen ab Anfang August etwa 600 Flüchtlinge auf einem Parkplatz in Höhe Wördemannsweg unterkommen. Auf dem Gelände der Universität werden Zelte und Container für die Erstaufnahmeeinrichtung aufgestellt. Bisher hatte Eimsbüttel die wenigsten Flüchtlinge aller Bezirke aufgenommen. Die Anwohner werden am kommenden Mittwoch im Haus der Jugend vom Bezirksamt und der Innenbehörde informiert.

universitaet_fluechtlingeVideo: 600 Flüchtlinge sollen auf de Parkplatz der Universität an der Vogt-Kölln-Straße untergebracht werden (02:32)

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Bergedorfer Schule

In Bergedorf bietet die neue Einrichtung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 80 Plätze in einer seit Kurzem leer stehenden Schule in der Billwerder Straße. Dort ist eigentlich Wohnungsbau geplant, die Jugendlichen können am Rande des Hauni-Geländes also nur vorübergehend bleiben. Gerade für minderjährige Flüchtlinge sucht die Stadt händeringend Plätze, denn die Unterkunft Feuerbergstraße ist seit Monaten hoffnungslos überbelegt. Am Montag läd das Bezirksamt Bergedorf zu einer Anwohnerinformation in die Stadtteilschule ein.

Quelle: Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel

Hamburg: HSV und Stadt Hamburg streiten sich um Flüchtlingsplätze auf HSV-Parkplatz

Die Hamburger Innenbehörde will sich schnell mit dem HSV über eine Vergrößerung der Flüchtlingsunterkünfte am Volkspark einigen. Am Wochenende hatte es Irritationen gegeben, weil der Verein sich gegen die Nutzung eines Parkplatzes gewehrt hatte.

volksparkstadion

Video: Die Stadt Hamburg möchte weitere 400 Parkplätze des HSV an der Schnackenburgallee für neue Flüchtlingszelte (02:03)

Alternative gesucht

Der HSV fühlt sich jedoch missverstanden, wie NDR 90,3 am Montag berichtete. Es gehe nicht darum, ob weitere Flächen am Stadion genutzt werden, sondern nur darum, welche es genau sind. Die Nutzung von 400 Parkplätzen des HSV an der Schnackenburgallee für Flüchtlingszelte hatte der Verein mit einer Unterlassungsanordnung vorläufig gestoppt. Der HSV sei aber bereit, einen anderen Parkplatz zur Verfügung zu stellen.

HSV: „Sind uns der Problematik bewusst“

Auf seiner Internet-Seite veröffentlichte der HSV eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Thema. Darin wehrt sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer entschieden gegen die Darstellung, sein Club verhalte sich ablehnend gegenüber Flüchtlingen. „Wir sind uns der Flüchtlingsproblematik in vollem Umfang bewusst und kooperieren jetzt, in der Vergangenheit und auch in Zukunft in vollem Umfang mit der Stadt Hamburg, um unserer Verantwortung als HSV und als Gesellschaft gerecht zu werden“, heißt es in der Erklärung.

Schnelle Lösung angestrebt

Zu klären sei, wie dies bestmöglich im Einklang mit dem Spielbetrieb im Volksparksstadion und der An- und Abreise der Anhänger und Gäste gestaltet werden könne. Hierzu habe der HSV bereits einen Vorschlag unterbreitet. Ein Sprecher der Innenbehörde sagte, die Stadt und der HSV seien in kooperativen Gesprächen: „Eine Lösung wird so schnell wie möglich angestrebt.“

400 Parkplätze würden zusätzlich wegfallen

Aktuell leben 1.300 Flüchtlinge auf dem Gelände neben der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee, das der Bundesligaklub von der Stadt gepachtet hat und alle 14 Tage für Heimspiele als Parkplatz nutzt. Bisher sind 300 von ursprünglich 1.500 Parkplätzen weggefallen. Der Aufbau zusätzlicher Zelte hätte eine Fläche von 400 weiteren Parkplätzen in Anspruch genommen.

SPD-Bezirksfraktion bezieht Stellung

Unter Beiersdorfers Stellungnahme findet sich auch eine Pressemitteilung der Altonaer SPD-Bezirksfraktion. Darin heißt es, ein wegen der medialen Darstellung der Problematik entstandener Shitstorm in den sozialen Netzwerken sei „mehr als unfair“. Der HSV habe „in der Vergangenheit sehr dazu beigetragen, Flüchtlinge unterbringen zu können“ und habe mit vielen Aktionen und Unterstützungen sehr beispielhaft zur Unterstützung mitgewirkt. Dies sei sicher auch künftig der Fall. „Dazu müssen aber dringend Gespräche geführt und Möglichkeiten geprüft werden.“

Quelle: Flüchtlinge: HSV und Stadt suchen nach Lösung

Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Eine Woche nach seinem Aufbau sorgt das Zeltdorf für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Jenfeld weiter für Unmut bei den Anwohnern. Bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend im Bürgersaal Wandsbek diskutierten etwa 400 Menschen teils hitzig über die Unterkunft, die am vergangenen Freitag auf einer Grünfläche an der Jenfelder Allee errichtet worden war.

zelte_in_jenfeldVideo: Flüchtlingszelte in Hamburg-Jenfeld – die Anwohner sind ziemlich aufgebracht (2:37)

Anwohner gespalten: Angst und Solidarität

Eine Anwohnerin klagte: „Was wird mit unserem Park? Wo sollen wir denn hin?“ Die Grünfläche vor ihren Häusern sei viel zu klein für 800 Flüchtlinge. Die Jenfelder Au, nur 100 Meter entfernt, sei besser geeignet und sogar schon erschlossen. Aber hier will der Bezirk Wohnungen bauen, wie NDR 90,3 berichtete. Andere befürchteten, die jungen Ausländer könnten Kinder oder Jugendliche belästigen. Auch die Einzäunung und das Flutlicht zogen Kritik auf sich.

Auf der anderen Seite zeigten Anwohner aber auch Verständnis für die Aktion der Stadt und forderten Solidarität. Menschen in Not müsse geholfen werden. „Geben sie den Menschen eine Chance“, forderte auch der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

Innenbehörde entschuldigt sich für mangelnde Information

Etwa 400 Anwohner und Interessierte informierten sich im Bürgerhaus Wandsbek über die bereits existierende Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld.

Ritzenhoff und Johanna Westphalen von der Innenbehörde wurden während der Veranstaltung mehrfach ausgepfiffen. Die Innenbehörde bat für die Hauruck-Aktion bei der Errichtung des Zeltdorfs und wegen der mangelnden Information der Anwohner um Entschuldigung. „Wir werden einfach von der Entwicklung überrollt“, sagte Westphalen. Sie könne nicht sagen, wie lange die neue Erstaufnahmestelle bleiben werde. „Ich schließe überhaupt nichts mehr aus.“

Im Jenfelder Moorpark, einer kleinen Grünanlage zwischen Mehrfamilienhäusern, stehen rund 50 Zelte, in die am Mittwoch die ersten 150 der geplanten etwa 800 Flüchtlingen eingezogen sind.

Anwohner fühlen sich übergangen

Erst am Dienstag vergangener Woche hatten Vertreter der Innenbehörde den Moorpark besichtigt – noch am selben Tag fiel die Entscheidung, dort kurzfristig Flüchtlinge unterzubringen. Das Bezirksamt Wandsbek und auch das DRK wurden laut Behörde informiert. Die Anwohner in Kenntnis zu setzen, sei in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen, hatte der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter, vergangene Woche gesagt. „Wir müssen bei der Schaffung neuer Unterkünfte einen Zahn zulegen. Das bedeutet auch, dass Informationen an die Bevölkerung kurzfristiger gegeben werden.“

Genau das ärgerte die Anwohner. Sie fühlten sich übergangen, weil sie nicht über die Zelte informiert wurden. Das Vorgehen in Jenfeld sei eine reine Notmaßnahme gewesen, weil die Kapazitäten der Erstaufnahme ausgeschöpft seien, sagte Reschreiter. Im ersten Halbjahr 2015 sind mehr als 12.500 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen – mehr als im gesamten Vorjahr. 38 neue Unterkünfte sind in Planung, noch fehlen aber 3.000 Plätze für die Unterbringung.

Quelle: Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

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