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Merkels Politik der offenen Grenzen: Marokkaner zehn mal abgeschoben – kam immer wieder – verübte 51 Straftaten

18 Feb

marokkaner_goes_germanyPolizisten begleiten einen straffällig gewordenen Asylbewerber zu seinem Abflug.

Nach den Silvester-Übergriffen in Köln stehen nordafrikanische Einwanderer verstärkt im Fokus der Polizei. Viele Migranten gerade aus Marokko wurden offenbar schon mehrfach abgeschoben, nachdem sie in Deutschland straffällig geworden waren – kommen aber immer wieder zurück.

Nun ist ein Fall aus Frankfurt bekannt geworden, in dem ein Mann bereits zehnmal abgeschoben wurde und wieder eingereist ist. Im Fall des 39-jährigen Marokkaners Belaid Z., über den die “Bild”-Zeitung berichtet, scheint der Staat inzwischen praktisch machtlos.

51 Ermittlungsverfahren stehen laut der Zeitung in der Strafakte des Mannes. Schon mehrfach habe die Polizei ihn beim Drogenhandel erwischt. Auf der Liste seiner Straftaten stünden außerdem Urkundenfälschung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hehlerei.

Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder ‚begrüßen‘

Nach Informationen der “Bild” wurde der Marokkaner Belaid Z. (39) zwischen 2007 und 2015 zehnmal in sein Heimatland zurückgebracht, kam aber jedes Mal wieder. “Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder ‚begrüßen‘“, sagte ein Polizist der Zeitung.

Laut dem Bericht geht aus Lageberichten der Polizei hervor, dass es sich bei dem 39-Jährigen um keinen Einzelfall handelt. “Es ist ein Teufelskreis”, zitiert die “Bild” einen Ermittler.

“Die Landespolizei nimmt die Kriminellen fest, die Ausländerbehörde verfügt in Abstimmung mit der Justiz die Abschiebung, die Bundespolizei führt die Abschiebung durch – und trotzdem kommen die Täter immer wieder zurück.” Die Polizei könne nichts anderes machen, als die betreffenden Personen immer wieder festzunehmen und auszuweisen.

Quelle: Merkels Asylpolitik Balla Balla: Kripo ermittelte bereits 51 Mal gegen ihn: Morokkaner wurde schon zehnmal abgeschoben – und kam immer wieder zurück

Thorsten E. schreibt:

Die bösen Ungarn kennen da eine Lösung. Da kommen die Täter in den Knast (nicht ins Hotel). Aber mit unseren Politikerdarstellern wird das garantiert nie passieren. Verbrechen wird belohnt, die Bevölkerung für dumm verkauft und bestraft. Ich weiß, welche Partei ich wähle.

Klaus T. schreibt:

Wenn das in einem Rechtsstaat möglich ist möglich ist, möchte ich lieber woanders leben. Denn das bedeutet doch, dass jeder der will, hier herkommen kann. Ob Islamist, Salafist, Terrorist oder ganz einfacher Krimineller, jeder kann kommen und wird von unserer Bundeskanzlerin willkommen geheißen. Sie vergisst nur, dass sie auch gegenüber den EU-Staaten eine Verantwortung hat.

Bernd R. schreibt:

Er weiß, dass er in Europa und Deutschland den schnellen EURO mit seinen Drogengeschäften machen kann. Kaum ist er zurück in seinem Maghrebstaat kauft er sich vermutlich ein Flugticket nach Salzburg und steigt dort in den Zug. Sein Geld wegnehmen hilft auch nicht, da er in Frankfurt wieder die Infrastruktur hat um kriminell wieder Kohle zu verdienen. Gefängnisse müssten wieder Gefängnisse sein, statt moderne Club Meds.

Und dort sollte er 10 Jahre einsitzen. Ohne Gym (Fitnessstudio, Massagesalon, Solarium und Sauna), Videospiele und Unterhaltung. Aber so ist Deutschland im 21. Jahrhundert: Die Bevölkerung rackert sich einen ab damit wir die schwindlige Infrastruktur, Straftäter, die EU und Frau Merkel sowie viele Politiker finanzieren. Und die etablierten Parteien denken es geht immer so weiter, denn sie haben Macht geerbt. [und der blöde deutsche Michel zahlt tatsächlich immer weiter und wählt immer wieder dieselben Sklaventreiber]

Andrea L. schreibt:

Diese Situation ist nur peinlich – wenn er sich strafbar macht, gehört er (nach 51 Ermittlungen) ins Gefängnis. Dann ist er erst mal für ein paar Jahre weg ….. und wenn er nach seiner Freilassung wiederkommt, wird er wieder eingesperrt. Wenn die Kuscheljustiz durchgreifen würde, könnten solche Situationen unter Kontrolle gebracht werden.

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

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