Tag Archives: Bekir Alboga

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

29 Mai

Do_i_look_funny_or_somethingFoto: Emily Killian Molina CC BY-SA 2.0

Bei einem Interview mit dem Deutschlandfunk anlässlich des Evangelischen Kirchentages in Berlin sagte Wolfgang Schäuble: "Die großen Weltreligionen predigen eigentlich alle die Botschaft, dass man den anderen als Schwester oder Bruder nehmen soll, dass man mit dem anderen zusammen leben soll… Und deshalb sind sie gemeinschaftsstiftend."

Auf die Frage was wir von den Muslimen lernen können sagte er: "Im Islam gibt es immer noch sehr viele Werte, die immer noch sehr stark sind, denken sie einmal an die Gastfreundschaft und Ähnliches mehr. Und auch die Toleranz ist z.B. etwas. Juden hatten über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden als im Christentum."

Wolfgang Schäuble nimmt für sich in Anspruch die Realität zu erfassen, dabei blendet er aber so viele Dinge aus, dass er sich seine eigene Realität erschafft. Wenn er sagt, die gossen Religionen sind im Prinzip alle gemeinschaftsstiftend, wieso betrachten Muslime dann Nichtmuslime als Menschen zweiter Klasse und Juden gewissermaßen als Feinde, die man am liebsten vernichten würde?

Wolfgang Schäuble könnte dies ja selber einmal ausprobieren, sich eine jüdische Kopfbedeckung aufsetzen und durch die mittlerweile islamisierten Stadtteile Berlins spazieren gehen. Man sehen, wie weit er kommt. So viel zu der von Wolfgang Schäuble hochgelobten islamischen Toleranz.

Man mag die muslimische Gastfreundschaft loben, aber wehe man beginnt den Islam zu kritisieren. Dann lernt man die islamische Toleranz aber möglicherweise ganz schnell von einer anderen Seite kennen und muss womöglich sogar um sein Leben fürchten. Es mag ja durchaus sein, dass die Juden unter den Muslimen in der Vergangenheit weniger zu leiden hatten. Fest steht aber, dass der  Antisemitismus fester Bestandteil des Koran ist.

Wie aber sieht es heute aus? Das Christentum hat seinen Antisemitismus weitgehend abgelegt. Er besteht überwiegend nur noch an den linken und rechten politischen Rändern. Im Islam dagegen hat sich nichts verändert. Sein Hass richtet sich aber nicht nur gegen Juden, sondern ebenfalls gegen Christen. Es gab noch niemals so eine starke Christenverfolgung in der Weltgeschichte, wie in der heutigen Zeit. Wo sieht Wolfgang Schäuble eine islamische Toleranz, wenn alle drei bis fünf Minuten ein Christ getötet wird, die meisten davon durch Muslime?

Katharina Szabo schreibt über die angebliche islamische Gastfreundschaft und Toleranz:

„Inzwischen ist bekannt, dass in jedem Landstrich dieses Planeten, in welchem Muslime die Mehrheit stellen und somit das Sagen haben, Christen getötet, Frauen versklavt, Antisemitismus gepflegt und Homophobie kultiviert werden. Ein Verhalten, das mit westlicher Vorstellungen von Toleranz geradezu kollidiert. Und würde ein Kopte an die Haustüre eines ägyptischen Muslimbruders klopfen mit dem Ansinnen, dessen Gastfreundschaft in Anspruch zu nehmen, könnte es sich um ein lebensgefährliches Unterfangen handeln.”

Hier der ganze Artikel von Katharina Szabo. Unbedingt lesen! Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen

Noch ein klein wenig OT vom Evangelischen Kirchentag:

Margot Käßmann: Ist jeder Deutsche mit deutschen Eltern ein Nazi?

Margot_KäßmannMargot Käßmann, CC BY 2.0

Margot Käßmann ist wirklich nicht mehr bei Sinnen, beim Kirchentag hat sie etwas rausgehauen, dass an Dummheit (oder Deutschenhass) nicht mehr zu übertreffen ist. Das „Neue Deutschland“ schreibt: Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen.

Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen. »Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat die Käßmann wieder zu viel von dem Meßwein getrunken?

Margot Käßmann: „Nicht alle Deutschen sind Nazis, nur die AfD“

kaessmann_afd_nazis

Die Theologin Margot Käßmann beklagt eine falsche Darstellung ihrer Aussagen in den sozialen Netzwerken. Ihrer Ansicht nach seien nicht alle Menschen mit deutschen Vorfahren Nazis, sondern nur die AfD mit ihrer Familienpolitik

Nun fordert die Theologin, dass ihre aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate aus den sozialen Medien gelöscht werden, etwa der Post von Erika Steinbach. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete hatte der früheren EKD-Ratsvorsitzenden zudem „linksfaschistische Ergüsse im Namen der Kirche“ vorgeworfen.

Margot Käßmann glaubt, dass viele Bürger sie missverstanden haben. Ihrer Ansicht nach seien nicht alle Bürger mit deutschen Vorfahren zu Neonazis. „Dann gehörte ich ja selbst auch dazu“, zitiert sie die Berliner Morgenpost. Tatsächlich hat die Theologin nur die AfD als „Neonazis“ bezeichnet, weil diese deutsche Kinder stärker fördern will. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie verblendet muss man eigentlich sein, wenn man solche Ansichten, wie Frau Käßmann vertritt? Ich glaube, Erika Steinbach hat vollkommen recht, wenn sie Käßmanns Äußerungen "linksfaschistische Ergüsse" nennt. Mir scheint, Frau Käßmann sitzt irgendwie in einer Käseglocke und bekommt von der realen Welt nichts mit. Wieso sollen wir jubeln, wenn massenhaft salafistische, kriminelle, terroristische, nicht integrationsbereite Analphabeten ins Land kommen?

Ich glaube, es entspricht einem Naturgesetz, dass jedes Lebewesen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze, seinen Lebensraum mit aller Kraft verteidigt, um für sich und seine Nachkommen die besten Lebens-, Überlebens- und Fortpflanzungsbedingungen zu ermöglichen. Aber das kann man Frau Käßmann offensichtlich nicht vermitteln.

Sie soll uns doch bitte einmal ein Volk zeigen, dass bereit ist einer kulturfremden Masseneinwanderung Platz zu machen, denn dieses Volk unterschreibt dadurch sein eigenes Todesurteil, seine Auslöschung, seine Ausrottung. Aber so weit kann die offensichtlich um Liebe und Anerkennung bettelnde Theologin nicht denken.

Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi kritisierte auf dem Evangelischen Kirchentag die Feigheit der Christen vor harter Islamkritik

kirchentag_maziere_scheichKuscheln mit dem Islam auf dem Kirchentag: Ahmed Mohammed al-Tayyeb, sunnitischer Großscheich der Al-Azhar Moschee in Kairo, der sich 2002 für Selbstmordattentate gegen Israel aussprach, Thomas de Maizière, Prof. Dr. Christina Aus der Au (Präsidenten des Kirchentages) – Warum lädt man sich solche Hassprediger zum Kirchentag ein? Aus seinem Gesicht spricht der pure Hass. Aus dem Gesicht der anderen, die pure Dummheit.

So scharf wie nie werden auf dem Kirchentag Missstände im Islam angeprangert – von Muslimen. Die Argumente von Ditib verfangen nicht. Ein Forscher sieht ein „kollektives Verdrängen“ beim Gewaltpotenzial der Religion. Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sagte auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin: „Für Muslime könne an der christlichen Gewaltgeschichte „nur der heutige Umgang mit dieser Vergangenheit“ interessant sein und meinte damit die selbstkritische Auseinandersetzung der Christen mit ihrer Geschichte. Diese Selbstkritik aber fehle im Islam.”

„Das radikale Böse“ diagnostizierte der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in seiner Religion. Ourghi sprach von „Herrschsucht und Zerstörungslust“ unter Muslimen. Ein „kollektives Verdrängen“ sei es „zu behaupten, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun“. Und in deutschen Moscheen, so Ourghi weiter, werde gegenüber Kindern und Jugendlichen eine „Pädagogik der Unterwerfung“ praktiziert, die der „Vorradikalisierung“ diene. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Imad Karim: "Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!"

Homosexuelle heute bereits Freiwild im muslimischen Berlin

Henryk M. Broder über die Verleihung des Karlspreises an den Historiker Prof. Timothy Garton Ash

Ägypten: Blutige Attacke auf Bus mit koptischen Christen – 24 Christen getötet

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

14 Jan

frauen-in-nordafrika 
Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Samuel Schirmbeck, der viele Jahre als Korrespondent der ARD in Nordafrika gelebt und über Algerien berichtet hat, hat einen sehr eindrucksvollen Artikel in der FAZ geschrieben. Er beschreibt, dass das, was in Köln in der Silvesternacht geschehen ist, in Nordafrika und in der gesamten arabischen Welt hundertausendfach im Alltag geschieht, Frauen werden gedemütigt, sexuell belästigt und vergewaltigt. Und zwar trotz Verschleierung.

Die Islamverbände in Deutschland versuchen zu beschwichtigen. Wie üblich gehen sie gar nicht erst auf die Vorwürfe ein, dass die Täter Muslime sind, sondern sie versuchen einfach vom Geschehen abzulenken und den Schauplatz zu verlegen. So versuchen etwa die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor, aber auch Claudia Roth von den Grünen, darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich auch in Deutschland Gewalt gegen Frauen gibt, wie z.B. auf dem Münchener Oktoberfest, wo betrunkene Männer sich an Frauen vergreifen. Es findet also keinerlei kritische Auseinandersetzung mit den massenhaften muslimischen sexuellen Übergriffen an Frauen statt.

Die Behauptung, es fänden auch auf dem Münchener Oktoberfest massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen statt, wird einfach ungeprüft und unwidersprochen in den Raum gestellt. Den Beweis dafür bleiben sie schuldig. Überprüft man diese Behauptung, so stellt sich heraus, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist übrigens eine Taktik, die immer wieder gerne von Muslimen in Fernsehdiskussionen angewandt wird, wo man sie nicht auf die Schnelle widerlegen kann. So wird z.B. gerne von Muslimen und Islamvertretern die Behauptung aufgestellt, dass die Mehrheit der Übergriffe auf Juden von deutschen Rechtsradikalen geschieht. Die Wahrheit dürfte aber sein, dass etwa 95 Prozent aller Übergriffe auf Juden durch meist junge Muslime geschehen.

Aber zurück zu der Behauptung, auf dem Münchener Oktoberfest würden ebenfalls massenhaft Frauen sexuell belästigt und womöglich sogar vergewaltigt. Rainer Mayer von der FAZ ist der Frage nachgegangen, wie viele Vergewaltigungen es auf dem Münchener Oktoberfest gegeben hat. Dabei bekam er von Gottfried Schicht der Pressestelle des Münchener Polizeipräsidiums folgende Antwort:

„Gottfried Schicht verneinte, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege… ist definitiv falsch. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.”

Aber so argumentieren die verlogenen Muslime, Linken und Grünen. Was sie dabei außerdem vergessen, ist die Tatsache, dass die angeblichen Vergewaltigungen möglicherweise eben bei besonderen Gelegenheiten, wie etwa beim Oktoberfest stattfinden, während sie in der islamischen Welt, und darauf weist Samuel Schirmbeck hin, tagtäglich stattfinden. Sobald die Frau aus dem Haus geht, muss sie damit rechnen sexuell bedrängt zu werden.

„Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

„Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.”

Selbst die Verschleierung hält die muslimischen Männer nicht davor ab, Frauen sexuell zu belästigen. Freiwild wird die Frau dagegen, wenn eine Frau es wagt, den Schleier abzulegen. Sie muss sogar mit Todesdrohungen von Fundamentalisten rechnen. Müssen junge deutsche oder muslimische Frauen in Deutschland nun auch befürchten, dass sie von radikalen Muslimen niedergestochen werden, weil sie kein Kopftuch tragen? Samuel Schirmbeck schreibt:

„Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.”

Eindrucksvoll schildert Samuel Schirmbeck dann, wie sehr die muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit bei jeder Fahrt mit dem Bus, bei jedem Gang auf dem Markt oder selbst, wenn sie mit ihrem Kindern spazieren gehen sexuellen Übergriffen von muslimischen Männern ausgesetzt sind, was dazu führt, dass sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Und wenn wir in Deutschland den Islam nicht viel entschiedener bekämpfen, dann wird hier genau dasselbe geschehen. Dann wird es für Frauen nicht mehr möglich sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen, Schoppen zu gehen, kurze Röcke zu tragen, sich zu schminken, am Wochenende mit Freundinnen auszugehen, in die Disko, im Sommer zum Schwimmen oder im Park spazieren zu gehen, weil sie stets befürchten müssen, von Muslimen sexuell belästigt zu werden.

Und wer hat die Muslime an den Bahnhöfen so freudestrahlend empfangen? Waren dies nicht besonders die Frauen? Vielleicht hätten sie sich vorher einfach besser über den Islam informieren sollen. Wie unwissend die Frauen von dem sind, was da auf sie zukommt, wurde in einer Talkshow deutlich, bei der eine junge Frau, die in Köln zu den Opfern gehörte, gefragt wurde, ob sie ihre Meinung zu Migranten geändert hat. Sie verneinte dies. Sie hat also offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt. Vielleicht braucht sie noch weitere ähnliche Erfahrungen, wie die, die sie bereits gemacht hat. Die junge Frau trat übrigens gleich zu Anfang der Sendung Hart aber Fair auf (siehe Viedeo unten)

Nun aber noch einmal Samuel Schirmbeck über seine Erfahrungen, die er in Nordafrika gemacht hat:

„Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“.

„Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. Da hilft nur schnellste Umkehr und Verzicht auf jeden weiteren Spaziergang.”

Was mir auch gefällt, ist die Ansicht Samuel Schirmbeck’s über seine linksliberalen, grünen und sozialdemokratischen Freunde in Deutschland, die keinen blassen Schimmer davon zu haben schienen, wie Frauen in den islamischen Staaten zu leiden hatten. Vielleicht war es ihnen auch schlichtweg egal. Es interessierte sie ebenfalls nicht, wie die Diktatur und der Islam in den islamischen Staaten Hand in Hand gehen, um Menschenrechte, Demokratie, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung abzuschaffen.

Daran hat sich bei den Linken im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie verorten den Faschismus auf der politisch rechten Seite. Dagegen richtet sich ihr ganzes Interesse. Den Islam dagegen verschonen sie vor jeder Kritik. Offensichtlich sind die Linken der Meinung, die islamischen Staaten sind weit weg, was kümmert’s uns, was dort geschieht. Heute aber vollzieht sich das Ganze ebenso in unserem Land und immer noch reagieren die Linken mit Gleichgültigkeit und Schulterzucken. Für sie sind alle Menschen und alle Kulturen gleich, was bedarf es da einer ordnenden Hand? Wenn aber alle Menschen und Kulturen gleich sind, weswegen dann der eiserne Kampf gegen Rechts?

„Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung… In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.”

„Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?”

Lesen sie den ganzen Artikel in der FAZ

Video: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen?

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Hannelore Kraft (SPD), Kristina Schröder (CDU), Renate Künast (B‘90/Grüne), Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Heribert Prantl (Journalist, Süddeutsche Zeitung)


Video: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:32)

Siehe auch:

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denkena>

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

4 Okt

necla_kelekIn diesem Jahr kommen mindestens 1 Million Flüchtlinge nach Deutschland. Etwa 80 Prozent davon sind Muslime. Die Islamverbände, allen voran DITIB, Milli Görüs und der Zentralrat der Muslime reiben sich bereits die Hände, denn es ist klar, worum es ihnen geht. Es geht ihnen darum, Deutschland weiter zu islamisieren, die Macht der Islamverbände weiter auszubauen und den Einfluss in der Politik weiter zu erhöhen.

Die deutschen Parteien sind allzu bereit, sich den Forderungen der Muslime anzuschließen, denn sie wünschen sich Muslime als Wähler, um ihren Machterhalt weiter zu festigen und auszubauen. Darum sind sie allzu bereit, den Forderungen der Muslime nachzukommen und die Bedenken, die allseits geäußert werden, zu ignorieren.

Und genau vor diesem unreflektierten Verhalten warnte die in Istanbul geborene Sozialwissenschaftlerin und Publizisten Necla Kelek (Bild). Sie forderte, den muslimischen Zuwanderern deutliche Grenzen aufzuzeigen, denn mit ihnen kämen massive „ethnische, religiöse und kulturelle Konflikte“ auf Deutschland zu.

Ich kann dies nur bestätigen, denn gestern bewegte ich mich wieder einmal in einer islamischen Parallelwelt, die von Drogen, Kriminalität und religiösem Fanatismus gekennzeichnet ist und war wieder einmal entsetzt. Wenn das das neue Deutschland ist, dann gute Nacht. Der soziale Abstieg Deutschlands schreitet immer weiter voran. Wir holen uns vielfach ungebildete und verrohte Menschen ins Land, die oft ein asoziales Verhalten zeigen, die keine berufliche Perspektive haben, sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in die soziale Hängematte legen und sich nicht selten durch Drogenhandel, Prostitution, Überfälle, Einbrüche und andere kriminelle Delikte bereichern.

Necla Kelek wies auf die Gewalt in den Flüchtlingslagern hin, die nicht nur zwischen Christen und Muslimen herrscht, sondern auch zwischen verschiedenen religiösen und ethnischen Gruppen. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte hierzu:

„Nach unseren Erkenntnissen kommt es leider an vielen Orten – nicht nur in Kassel und in Hamburg –  sehr gezielt und gut vorbereitet nahezu täglich zu ethnischen oder religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen.“

„Da dreschen junge, testosterongesteuerte Männer im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander ein. Das sind keine Rempeleien, die der Enge des Raumes geschuldet sind, was daran zu sehen ist, dass die Asylbewerber zum Teil mit Waffen aufeinander losgehen, die sie zuvor aus Möbeln selbst gebastelt haben – in Ermangelung anderer Waffen“.

Diese gewalttätigen Auseinandersetzungen finden oft nicht spontan aus einer aufgeheizten Stimmung heraus statt, sondern sie finden auch ganz gezielt und gut vorbereitet statt. Jetzt finden sie noch innerhalb der Flüchtlingsheime statt, später aber wahrscheinlich auf unseren Straßen und dann gehören bestimmt auch die Deutschen zu den Opfern. Rainer Wendt in den Deutsch-Türkischen-Nachrichten:

„In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz.”

Rainer Wendt weist darauf hin, dass die Migranten ihre ethnischen und religiösen Konflikte nach Europa transportieren. Auf die Frage, ob es Einzelfälle seien oder ob die Zahlen der Gewalttaten zunehmen, sagte er:

„Wir haben Berichte über Attacken von Islamisten gegen Christen mitbekommen. Diese haben sich in den Unterkünften abgespielt. Doch es ist nicht zielführend, wenn wir das Konfliktpotenzial auf die Ethnie oder die Religion eingrenzen. Denn zahlreiche Missbrauchs- und Gewaltakte werden gegenüber Frauen und Kindern verübt. Das berichten insbesondere die Frauenverbände in Hessen und Niedersachsen.”

„Man kann keine bestimmte Ethnie oder Religionsgemeinschaft ausmachen. Die meisten Konflikte finden ohnehin innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft, in dem Fall mehrheitlich Muslime, statt. Wir dürfen nicht vergessen: In den Heimatländern sind die meisten Opfer von Islamisten keine Christen, sondern Muslime. Eine religiöse Trennung ist deshalb nicht zielführend.”

Die Gewalt richtet sich also nicht nur gegen Christen, sondern sie findet auch innerhalb der islamischen Glaubensgemeinschaft und zwischen den verschiedenen Ethnien statt und sie richtet sich auch gegen Frauen und Kinder, die sexuell belästigt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden.

Necla Kelek ist dies natürlich alles bekannt und sie warnt davor, dies so weiter laufen zu lassen, sondern ihm Einhalt zu gebieten. Was mir dabei an Necla Keleks Aussagen nicht so gefällt, ist offensichtlich ihre Annahme und Hoffnung, man könne dies durch gutes Zureden und durch Einsicht bei den Migranten bewirken. Da bin ich nicht ganz so hoffnungsvoll. Was erforderlich ist, sind eindeutige Gesetze, die den Migranten unsere Kultur vermitteln und die aufzeigen, was geschieht, wenn man dagegen verstößt. Was erforderlich ist, ist ein Einwanderungsgesetz, welches die Rechte und Pflichten der Migranten beschreibt.

Necla Kelek weist darauf hin, dass zwei Drittel der jungen Männer, die durch die Flucht nach Europa kommen, jünger als dreißig Jahre sind und häufig den Wunsch haben, Frauen und Kinder ebenfalls nach Deutschland zu holen. Dafür habe ich sogar Verständnis. Aber ich stelle mir die Frage, warum dürfen bei der Familienzusammenführung auch Vater und Mutter, Onkel, Tanten und andere Verwandte ebenfalls nach Deutschland kommen? In Kanada und Australien wird das nur gestattet, wenn die Familien, die ihre Familienmitglieder nachträglich ins Land holen, selber für die Kosten aufkommen und sie nicht die Sozialhilfe in Anspruch nehmen.

Im Vordergrund, steht neben dem Asylgrund, der meistens nicht einmal vorhanden ist, das Interesse des deutschen Staates, Menschen in Deutschland aufzunehmen, die bereit sind, sich zu integrieren, sich an den deutschen Gesetzen zu halten und an den Zukunftsaufgaben mitzuwirken. Mit der Aufgabe, alle Probleme der Welt lösen zu können, wäre Deutschland ohnehin überfordert, obwohl viele Gutmenschen, Flüchtlingsverbände (Pro Asyl, u.a.), Kirchen, karikative Asylverbände und natürlich die Islamverbände dies überhaupt nicht einsehen wollen. Wenn es nach ihnen ginge, sollte jeder willkommen sein, der nach Deutschland möchte. Schließlich leben sie alle gut davon und der deutsche Steuerzahler zahlt bereitwillig.

Necla Kelek weist in ihren Beitrag auch auf die Sozialisation hin und darauf, dass die Migranten mit ganz anderen religiösen, kulturellen und politischen Vorstellungen aufgewachsen sind, die nur entfernt von Selbstbestimmung, Freiheit und einer demokratischen Kultur bestimmt waren. Meist gab es dort keine Gleichberechtigung, keine Toleranz gegenüber anderen Religionen und weder Meinungsfreiheit, noch Pressefreiheit.

„Sozialisiert wurden sie in einem islamischen Land, in dem seit Jahren Krieg herrscht: in Afghanistan seit über dreißig Jahren, im Irak seit über zehn und in Syrien seit fast fünf Jahren. Ihre Sozialisation und kulturelle Prägung ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, des einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, die Familie, den Clan geprägt… Einige sind sicher auch vor diesen Plagen geflohen. Aber alle kommen mit einer kulturellen Prägung hierher, die sich von dem libertären Freiheitsbegriff unserer Zivilgesellschaft fundamental unterscheidet.”

Viele Migranten sind durch die Kriege in ihren Ländern traumatisiert. Außerdem kommen sie aus einer Kultur, die einen ganz anderen Umgang mit der Gewalt hat. Das Durchsetzen der eigenen Interessen mittels Gewalt, wird dort viel stärker akzeptiert. Dort wird dann statt zu diskutieren, oft sehr schnell Gewalt angewandt, und zwar sowohl in der Erziehung, als auch gegenüber den Frauen.

Und wenn ich allein diesen Punkt, die Einstellung vieler Muslime zur Gewalt bedenke, dann sehe ich schwarz. Ich glaube nicht, dass es gelingen wird, an dieser Haltung etwas zu verändern. Das haben uns auch die Muslime gezeigt, die schon seit mehreren Generationen in Deutschland leben. Viele schaffen es nicht, sich aus ihrer islamischen Geisteswelt zu befreien. Sie haben den Islam seit ihrer Geburt wie eine Gehirnwäsche aufgesogen, die ihr ganzen Denken und Handeln bestimmen.

Und selbst, wenn sie in ihren Heimatländern bereits begonnen haben, die eigene Kultur und Religion zu hinterfragen, was ja schon ein ganz großer Fortschritt ist, auch dann wird es immer noch schwer, sich in die europäische Kultur und Mentalität zu integrieren. Die ganz große Mehrheit der Muslime wird diesen Schritt nicht schaffen, denn da ist niemand, der ihnen dieses Wissen vermittelt.

Oft fehlt es auch an Intelligenz und Bildung und am Mut, sich aus der islamischen Gemeinschaft zu lösen, die die Menschen wie eine Krake in ihren Armen gefangen hält. Sie bleiben Gefangene ihrer islamischen Geisteswelt. Sie tragen den Islamchip im Kopf, der durch den Koran, die Imame, die Moscheen, die Koranschulen, den islamischen Staat, die islamischen Medien und die islamische Gemeinschaft programmiert wurde.

Necla Kelek weist darauf hin, dass es nicht reicht, die deutsche Sprache zu lernen, was ja immerhin schon ein Fortschritt ist, denn früher lebten viele Muslime jahrzehntelang in Deutschland, ohne kaum ein Wort deutsch zu sprechen.

„Es wird nicht reichen, ihnen die Sprache beizubringen oder zu erklären, wie man im Supermarkt einkauft. Sie müssen lernen, die eigene Freiheit und die der anderen zu respektieren. Sie müssen Gewohnheiten ablegen, sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen.”

Was Necla Kelek besonders am Herzen liegt, ist ihre Bitte, man könnte auch sagen, ihre Forderung, diese Aufgabe, nicht den konservativen Islamverbänden zu überlassen, weil von denen nicht zu erwarten ist, dass sie die geschilderten Probleme ernst nehmen, zumal der Vorsitzende des Islamischen Zentralrates, Aiman Mazyek, im Jahre 2011 in einem Welt-Online-Interview, sagte, dass die Scharia und die Demokratie seiner Ansicht nach vereinbar seien.

Necla Kelek forderte sogar dazu auf, die konservativen Islamverbände zu entmachten und die muslimischen Immigranten dem Einfluss der Moscheevereine zu entziehen, denn sie sieht die Islamverbände als islamische Interessenvertreter, die von der  Türkei, Kuwaits, Katar und Saudi-Arabiens finanziert werden. Diese Islamverbände werden versuchen, die neu in Deutschland angekommenen Muslime in ihre Gemeinden zu integrieren, aber nicht in die deutsche Gesellschaft.

„Das bedeutet aber auch, dass die aufnehmende Gesellschaft weiß, was sie will. Dass sie nicht nur die äußeren Grenzen sichert, sondern auch im Zusammenleben Grenzen aufzeigt: Keine Gewalt, keine Diskriminierung Andersgläubiger, keine Frauenapartheid. Regeln und Werte, die uns selbst gelegentlich allzu selbstverständlich erscheinen, die für viele aber neu sind.”

„Wir müssen auch strikt darauf achten, dass die Moscheevereine diese Menschen nicht – unter dem Deckmantel der Hilfe – in ihren alten Mustern des konservativen Islam bestätigen. Wer eine Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige teilt, wer nicht kritisch mit dem Gewaltpotential des Islam wie aller Religionen umgeht, der hat im Integrationsplan nichts zu suchen.”

Den Islamverbänden passt diese Meinung Necla Kelek’s natürlich überhaupt nicht. Der Islam-Funktionär Bekir Alboga, Beauftragter für interreligiösen Dialog der „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (Ditib), der dem Dachverband für 900 islamische Ortsgemeinden vorsteht, weist ganz scheinheilig darauf hin, dass die Ditib keineswegs unter der Leitung der türkischen Regierung steht. Wie heißt es doch so schön: „Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing.” Sollte er doch einmal Entscheidungen gegen die türkische Religionsbehörde treffen, dann ist der Geldhahn schneller zugedreht, als er gucken kann.

Und Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Islamischen Zentralrates, der sich natürlich über die islamische Massenimmigration nach Deutschland freut, kann er seine Islamisierungsträume Deutschlands nun wohl noch schneller umsetzen, bezeichnet Necla Kelek gerne als „Einschlägig bekannte Islamhasserin”. Diese Kritik aus dem Munde Mazyek’s ist wohl eher eine Auszeichnung, würde er sich  doch wahrscheinlich jedem Islamkritiker gegenüber so äußern, zumal diese Einstellung ihn daran hindert, sich selber kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Jedenfalls lehnte Aiman Mazyek es auf Nachfrage der Deutschen Welle (Qantara) ab, sich zu Necla Kelek’s Forderungen zu äußern.

Hier der ganze Gastbeitrag von Necla Kelek bei focus.de: Flüchtlinge müssen sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen

Noch ein klein wenig OT:

lorbas [#30] schreibt:

Kulturelle „Eigenheit“!?

Islamabad: Zu geringe Mitgift – Familie tötet Schwiegertochter mit Säure

Eine Familie in Pakistan hat die Frau des Sohnes gezwungen, Säure zu trinken. Die frisch verheiratete 25-Jährige erlag im Krankenhaus ihren inneren Verletzungen. Grund für die Tat war die geringe Mitgift der jungen Pakistanerin.

Wegen ihrer geringen Mitgift ist eine Pakistanerin von der Familie des Ehemannes mit Säure getötet worden. Die verärgerten Verwandten zwangen die 25-Jährige, Säure zu trinken, wie die Polizei in der ostpakistanischen Provinz Punjab mitteilte.

Demnach erlag die frisch verheiratete Frau im Krankenhaus ihren inneren Verletzungen. Die Polizei ermittele gegen den Ehemann.

Immer wieder werden in Pakistan und Indien aus Rache Säureattacken auf Frauen verübt, die meisten wegen ausgeschlagener Heiratsanträge, fehlender Mitgift und Verdacht der Untreue.

Berlin-Friedrichshain: Polizisten in eine Falle gelockt und mit Steinen attackiert

Berlin: Potenzielle [linke?] Mörder haben im Stadtteil Friedrichshain Polizisten mit Steinen beworfen – vier von ihnen wurden verletzt.

Die Beamten waren gerufen worden, weil ein mobiles Toilettenhäuschen, Baumaterial und zwei Papiercontainer brannten. Als die Polizisten ankamen, wurden sie von Hausdächern aus mit Steinen und Böllern beworfen. Herabgeworfene Teile von Gehwegplatten trafen einen Polizeiwagen und zwei geparkte Autos. Die Polizei sprach Platzverweise gegen 34 Personen aus. Als sich die Lage beruhigt hatte, löschte die Feuerwehr die brennenden Gegenstände. Ein Betrunkener (25) wurde etwas später an gleicher Stelle dabei erwischt, wie er versuchte, eine Mülltonne anzuzünden. >>> weiterlesen

Siehe auch: Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer (nzz.ch)

Hier weitere Texte von Necla Kelek

Siehe auch:

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Antje Sievers: Muslimische Expertin im Fachgebiet “Kosmetik und Sexualtechnik“

Claudio Casula: Beiruter Festspiele – jetzt auch bei uns – einige „edle Wilde“ ausser Rand und Band!

Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen

Bereitet sich Österreich bereits auf innere Unruhen vor?

%d Bloggern gefällt das: