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Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

1 Dez


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

Die unverschämtesten Fake-News kamen ausgerechnet von Zensurminister Heiko Maas (SPD). Er behauptete, die Bundesregierung habe die Bevölkerung zum UN-Migrationspakt frühzeitig eingebunden, und die Kritiker des Paktes hätten Kommentare abgegeben, die an „Böswilligkeit nicht mehr zu überbieten“ gewesen wären.

Aber wenn es gegen die AfD geht, ist bekanntlich jedes Mittel recht. So stimmte eine 372-Stimmen-Mehrheit der Abgeordneten am Donnerstag im Bundestag wie erwartet für den Entschließungsantrag der Koalition und damit für den UN-Pakt. 153 stimmten mit Nein, davon vier aus der Union, 141 enthielten sich. Der Rest war nicht anwesend. [1]

[1] Es gab sechs Personen in der CDU, die gegen den Migrationspakt gestimmt oder sich der Stimme enthalten haben. Dies waren Christoph Bernstiel, Veronika Bellmann, Silke Launert, Torsten Schweiger, Karin Strenz und Arnold Vaatz.

Die hämischen Worte des Außenministers verrieten indes nur seinen Ärger über die von der AfD erzwungene und kurzfristig angesetzte Bundestagsdebatte. Dies kam einem taktischen AfD-Sieg gleich, war es doch die Bestätigung ihrer erfolgreichen Bundestagsarbeit.

AfD-Chef Alexander Gauland hatte zu Beginn der Legislaturperiode angekündigt, dass seine Partei die Regierung jagen werde, und er hat Recht behalten. Die Alternativen zwangen mit ihrer außerparlamentarischen Kampagne die Koalitions-Regierung, in der Pakt-Debatte schlussendlich Farbe zu bekennen und erschütterten damit Merkels Glaubwürdigkeit im Kern.

Sie demonstrierten wieder einmal, wie parlamentarische Demokratie funktioniert und blamierten gleichzeitig die oppositionellen Systemparteien als politische Lemminge, die sich im Moment nur noch mit #wirsindmehr behaupten können. Mehr konnte die stärkste Oppositions-Partei derzeit nicht leisten. Plan erfüllt.

Noch wichtiger ist, dass ihre politische Präsenz erneut unübersehbar war: Die AfD hat als einzige Partei die unakzeptablen Schwachpunkte des Migrationspaktes aufgedeckt, dem viele wichtige EU-Staaten ihre Zustimmung verweigern. Die Bedenken der AfD wurden über die Wochen von einer zunehmenden Zahl kritisch denkender Menschen im Lande zustimmend aufgenommen. Die CDU hatte mit Kritikern aus den eigenen Reihen zu kämpfen, die sich nicht ihren gesunden Menschenverstand verbiegen lassen wollten.

Prominente Völkerrechtler wie Matthias Herdegen (CDU) äußersten starke Zweifel am Pakt in der vorliegenden Form. Sogar im Kampf um den CDU-Parteivorsitz wird der Pakt noch diskutiert werden. Schließlich stellte WELT-Herausgeber Stefan Aust mit einer vielbeachteten Enthüllungsstory die Weichen auf NoGo zum Pakt. Das unterstreicht: Die AfD wirkt, auch wenn sie heute wie zu erwarten keinen Abstimmungserfolg erringen konnte.

Der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio hämmerte dem Parlament mit einer wieder furiosen Rede die gefährlichen Folgen des Paktes ein. „Der UN-Pakt ist ein Trojanisches Pferd. Frau Merkel will ihre Urkatastrophe verstecken und nachträglich rechtfertigen und für die Zukunft auf Dauer stellen“, sagte er. Der Pakt weite die Migration uferlos aus und propagiere die voraussetzungslose Migration: „Er ist nichts anderes als eine verantwortungslose Einladung zur weltweiten Völkerwanderung nach Deutschland ohne Obergrenze.“

Jeder bekomme laut Pakt Zugang zum Sozialsystem, ohne jemals dazu beigetragen zu haben, kritisierte Curio. Dazu gehöre unbegrenztes Zuzugsrecht als Anspruchsrecht für „Klimaflüchtlinge“.  Hunderttausende illegale Migranten würden jetzt schon genießen, wovon normale Bürger nur träumen könnten, nämlich das bedingungslose Grundeinkommen. Das habe fatale Sogwirkung: „Millionen Afrikaner sitzen bereits auf gepackten Koffern. Der Pakt verheißt eine soziale Hängematte“.

„Cato Curio“ [?] schrieb der Kanzlerin ins Stammbuch, dass sie die Souveränität [Selbstbestimmung, Eigenständigkeit] und Interessensvertretung des eigenen Landes als Nationalismus verleumde. Sie arbeitet gegen die eigene Bevölkerung. „Wer diesen Pakt unterschreibt, gehört abgewählt“, sagte Curio. Deutschland aber müsse seine Entscheidungshoheit wahren. Darum sei dieses „gigantische Umsiedlungsprogramm für Migranten“ zu verhindern.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Gottfried Curio, hielt ein flammendes Plädoyer für Rechtsstaatlichkeit. Der Unterschied zwischen Illegalität und Legalität müsse erhalten bleiben. Illegaler Grenzübertritt sei strafbar, dabei dabei müsse es bleiben.

Der Abgeordnete befürchtet, dass der Migrationspakt noch nicht den Endpunkt darstellt. 274 Millionen Einwohner seien laut einer EU-Studie für Deutschland verkraftbar. Das bedeutet, so Curio, dass der Pakt „uns ein alljährliches 2015 verschafft“. Und schob eine doppeldeutige Spitze hinterher: „Im Dezember soll es in der Union so weiter gehen mit der Absoluten Kontinuierlichen Katastrophe, kurz AKK [Annegret Kramp-Karrenbauer].“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, Annegret Kramp-Karrenbauer ist genau so veranlagt, wie die große Mehrheit der Frauen. Mir scheint, sie besitzt weder die Intelligenz noch das Durchsetzungsvermögen und das Charisma, um eine ganz andere Politik umzusetzen, was eigentlich politisch erforderlich wäre. Sie wird den gleichen Schlamassel, den Angela Merkel gepflegt hat, weiter führen. AKK ist auch nur eines der von Angela Merkel dressierten Schoßhündchen. Hol Stöckchen!

Die große Mehrheit der CDU ist unter Merkel zum Schoßhündchen degeneriert, die treu und brav und ohne Widerspruch ihrer Herrin folgen. Mit anderen Worten, AKK wird die CDU, genau so wie die SPD-Vorsitzende, Andrea Nahles, noch weiter in die Scheiße reiten, denn um eine generell andere Politik zu machen, dafür fehlt es ihr an Rückgrat. Und das ist gut so, denn dadurch werden der CDU noch mehr Wähler verloren gehen und die AfD wird noch mehr Auftrieb erhalten.

Video: Interview mit Bernd Baumann (AfD) zum Globalen Pakt für Migration am 29.11.18 (07:07)


Video: Interview mit Bernd Baumann (AfD) zum Globalen Pakt für Migration am 29.11.18 (07:07)

Video: Alice Weidel (AfD) : Dazugelernt hat Ihre Regierung nichts, Frau Bundeskanzlerin! (12:39)


Video: Alice Weidel (AfD) : Dazugelernt hat Ihre Regierung nichts, Frau Bundeskanzlerin! (12:39)

Siehe auch:

Video: Essen: Feige Glasflaschen-Attacke auf Mädchen (17): Schläger zu Bewährungsstrafen verurteilt (01:12)

Elmar Hörig: Viele Grüße an alle Meldemuschis – ich bin wieder da!

Video: Maischberger – Streit um den Migrationspakt: Chance oder Risiko? (75:05)

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Wir lehnen auch den "UN-Flüchtlingspakt" ab! (02:44)

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

Merkel-Poller (Moller) zum Schutz auf deutschen Weihnachtsmärkten

Zwei brillante Reden von Peter Boehringer (AfD) gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler

26 Mai


Video: Peter Boehringer (AfD) – Groteskes Betrugssystem gegen Deutschland" (09:53)

„Der Euro mutiert von der Betrugs-Union zur offenen Plünderungs- und Erpressungs-Union!“ „Wofür sollten Italiener künftig noch Steuern zahlen, wenn man das Geld aus der EZB, aus der Bundesbank und damit aus dem deutschen Bundeshaushalt stehlen kann!“

Peter Boehringer (AfD) zog am vergangenen Freitag eine vernichtende Bilanz der Haushaltsdebatte von letzter Woche. Scharf kritisierte er die Klientel-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) zugunsten der Südstaaten wie Griechenland oder Italien. Wenn Deutschland ähnliche Bilanzierungstricks anwenden würde, dann könne man zum Beispiel die Target2-Forderungen in Höhe von 900 Milliarden Euro an die EU abtreten, anstatt Höchstbeiträge zu bezahlen, sagte der Vorsitzende des Haushaltsausschusses  bitter.

Boehringer war an diesem Tag der Einzige, der Target2 (den zinslosen Überziehungskredit für an sich zahlungsunfähige Südstaaten) zum Thema gemacht hatte, genau wie bei seiner Rede zu Beginn der Haushaltsberatungen drei Tage zuvor. Da sprach er von einem Schattenhaushalt, in dem keinerlei Riskorückstellungen eingebucht wurden.

Dabei entstünden für Deutschland im Zuge der Euro-Dauerrettung seit 2010 Kosten in Form von steigenden Bürgschaften und Garantien in der Größenordnung von 1 bis 2 Milliarden Euro pro Tag! Die Ausbeutung zukünftiger Steuerzahler gehe ungehemmt weiter, werde aber ohne Rücksicht auf das Verfassungsrecht vertuscht. Hier die beiden Reden als komplette Niederschrift:

Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind ja in der Schlussrunde der Debatte. Also sammeln wir nun die Debattenbrocken, die etwas unverdaulich hier im Raum rumliegen. Was haben wir gelernt: Erstens: Minister Scholz will bei historischem Steuerhöchststand doch tatsächlich ernst machen mit dem Abbau der kalten Progression. Das ist seine einzige wirklich neu zugesagte Steuersenkung. Die Republik kann sich also freuen auf eine Entlastung von vier bis elf Euro pro Monat und Steuerzahler – lassen wir dieses Glück einen Moment auf uns wirken.

Zweitens: Wir haben Zwischenrufe von links gehört: ‚Nur Superreiche zahlen noch Soli‘. Nun, die SPD meint offenbar, dass es vier Millionen Superreiche in diesem Land gebe, denn so viele Menschen sollen auch nach 2021 noch Soli zahlen – dann über 32 Jahre nach der Einheit. Und diese zehn Prozent, diese vier Millionen, tragen heute über 50 Prozent des Steueraufkommens bei! Das sagen Sie nämlich nicht, das sind die wahren Erarbeiter des Steuersegens für unsere Haushalte. 50 Prozent der Soli-Steuer sollen also dauerhaft dem Haushalt erhalten bleiben. Die Frage bleibt somit auch nach dieser Woche im Raum: Wann, wenn nicht jetzt, wird diese Regierung Steuern senken?

Drittens: Wir haben gelernt, die Bundeswehr bekommt mehr Geld. Leider wissen wir nicht wofür! Zu befürchten steht, dass es vor allem bei den Auslandseinsätzen verpulvert wird, an Orten, an denen die Bundeswehr nichts verloren hat! Wo wir bestenfalls Hilfstruppe und Zahlmeister für andere sind, schlimmstenfalls sogar aktiv Partei in völkerrechtswidrigen Einsätzen – in der Südtürkei/Syrien, in Mali, im Irak, in Afghanistan.

Viertens: Leider haben wir nichts gehört in dieser Woche zur Zinsbelastung im Bundeshaushalt. Der Finanzminister plant 2018 sogar einen Aufwuchs der Zinszahlungen um 1,4 Milliarden auf dann 20 Milliarden Euro. Das ist doch bei angeblich sinkender Staatsschuld und gleichbleibenden Niedrigzinsen nicht wirklich nachvollziehbar. Rechnet die Regierung etwa mit einer Zinsumkehr der Politik der EZB?

Falls ja, dann sollte das Bundesfinanzministerium heute schnell die teuren Altschulden ablösen und den heutigen paradiesischen Zustand mit Zinsen nahe Null unbedingt auf Jahrzehnte einfrieren. (Zwischenruf des Abgeordneten Otto Fricke (FDP): Das geht doch gar nicht!). Ja, ist schon klar. Es ginge sehr wohl. Lieber Kollege Fricke, es ginge sehr wohl, seit 2010 besteht dieser Zustand. Es wäre gegangen, man hätte früher ablösen können.

Laufzeiten haben Sie gerade gesagt. Italien begibt inzwischen Bonds zu 50 Jahren, 50-jährige Bonds! Machen Sie es, Herr Minister, wie Italien. Zu Minizinsen begeben sie diese Anleihen, bei denen Deutschland die Zinsen dann auch noch bezahlen soll! Und fällig werden solche Anleihen dann garantiert nicht mehr in Euro, denn die Tilgung 2070 wird garantiert nicht mehr fällig. Natürlich ist das Ironie! Aber das ist die Realsatire, die wir in Italien erleben!

Fünftens: Zum Dauerthema Europäischer Währungsfonds haben wir von Minister Scholz leider erneut nur orakelhafte Andeutungen gehört. Will die Regierung den EWF nun nach Unionsrecht, was nach einhelliger Meinung aller Experten illegal wäre, und wenn ja bis wann? Diese Fragen werden auch Budgetwirkung haben, zumal der EWF ja als Letzthafter beim Bankenabwicklungsfond und auch bei der Einlagensicherung fungieren soll.

Die Summen, um die es hier geht, können im Falle einer Bankenkrise in die Billionen gehen. Und natürlich ist auch der Common Backstop, also diese Letzthaftungsfunktion, eine Chiffre für wie immer: Deutschland zahlt im Ernstfall alles. Das ist verfassungswidriger Transfer-Sozialismus ganz klar nach AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union).

Sechstens: Wir haben gelernt, das nächste Griechenland-Rettungspaket wird kommen. Medial wird die Rettung bereits unübersehbar vorbereitet. Die Europäische Bankenaufsicht lässt bereits demonstrativ Stresstests für griechische Banken durchführen. Und die bestehen natürlich, o Wunder, pünktlich vor der Entscheidung über das nächste Rettungspaket diesen Test, durch den man nach Angaben der EBA selbst gar nicht durchfallen konnte! Peinlicher geht es nicht mehr.

Siebtens. Wir haben gelernt: EU-Kommissar Oettinger fordert von Deutschland für die nach dem Brexit natürlich kleinere EU mal eben zwölf Milliarden mehr von Deutschland. Das ist EU-Logik! Und er hat mehr Geld von der Bundesregierung auch schon zugesagt bekommen – das ist Groko-Blankoscheck-Logik und natürlich auch noch ganz schlechter Verhandlungsstil.

Nur als Tipp: Und ich weiß, dass Sie jetzt gleich wieder lachen. Aber es ist ernst gemeint. Wir haben doch unsere riesige Target2-Forderung gegen das EZB-System. Diese 900 Milliarden, die wir sonst abschreiben müssten, könnten wir an Herrn Oettinger abtreten, das würde den deuten EU-Beitrag etwa 30 Jahre lang finanzieren! Das Thema wäre damit für Deutschland durch, denn 2050 zahlt niemand mehr EU-Beiträge!

Aber ich hab sie jetzt gehört, die Einsprüche. Target 2, haben Sie gesagt, wäre doch Geld aus der EZB-Sphäre, und die EZB ist ja wie immer unpolitisch und unabhängig. Na, zum Einen sind das deutsche Forderungen. Und zum Anderen ist die Draghi-EZB natürlich nicht politisch unabhängig! Wie sonst könnte die neue italienische Regierung ernsthaft darauf hoffen, mit ihrer originellen, aber direkt vertragswidrigen Forderung durchzukommen, die EZB soll ihr mal eben 250 Milliarden Euro der italienischen Staatsschuld erlassen!

Natürlich ist das aus italienischer Sicht eine gute Idee! Das würde die italienische Staatsschulden-Quote doch immerhin von 130 auf 120 Prozent runter bringen. Wow! Ja und wahrscheinlich deshalb hat auch SPD-Chefin Nahles vorgestern hier an dieser Stelle gesagt: ‚Wir sind auf gutem Weg in die Stabilitäts-Union‘.

Genau: Auf deutsche Kosten kann eben jeder seinen Haushalt sanieren, und dann wäre sogar noch viel mehr möglich! Italien etwa hat 450 Milliarden Euro an Target-Verbindlichkeiten. Die EZB und indirekt die Bundesbank könnten das alles zu Italiens Gunsten einfach ausbuchen! Italienischer Sozialismus ist schön. (Beifall der Linken)

Italien hat diese Woche auch noch beschlossen, den Spitzensteuersatz mal eben auf 20 Prozent zu halbieren. Außerdem ein bedingungsloses Grundeinkommen und Freibier, Entschuldigung, Frührente für alle. Das kostet schlappe 150 Milliarden, pro Jahr versteht sich. Wofür sollten Italiener künftig noch Steuern zahlen, wenn man das Geld aus der EZB, aus der Bundesbank und damit aus dem deutschen Bundeshaushalt stehlen kann!

Das Motto: ‚Schenkt uns 250 Milliarden Euro oder wir machen Pleite! Und Ihr EU-Eliten in Brüssel, in Frankfurt und auch hier in Berlin macht alle mit uns Pleite‘. Der Euro mutiert damit von der bisherigen Betrugs-Union zur offenen Plünderungs- und Erpressungs-Union!

Eigentlich müssten wir zu diesen Ungeheuerlichkeiten inzwischen fast jede Woche eine Aktuelle Stunde hier im Bundestag beantragen. Alle Parteien der GroKo, von FDP bis Linke, reden doch immer dieses groteske Betrugssystem gegen Deutschland schön. Und warum eigentlich nur 250 Milliarden, die Italiener könnten doch auf der Komplettstreichung aller Schulden bestehen!

Was sollten die EU-Romantiker dagegen machen, haben sie den totalen Euro doch zum Dogma erhoben? Sie, Kollege Rehberg, und auch Sie, Herr Kahrs, Sie haben sich am Dienstag hier fürchterlich aufgeregt, als ich mir erlaubt habe, die Euro-Rettungskosten wieder mal zu erwähnen.

Ich sage Ihnen: Viel zu lange wurde hier im Haus die Wahrheit zum Euro konsequent geleugnet. Wir werden diesen Punkt immer und immer wieder wiederholen. Es wird mein Ceterum censeo [Im Übrigen bin ich der Meinung] an diesem Pult sein.

Der römische Senator Cato schloss jede seiner Reden mit dem Satz: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss. Wenn Ihnen der alte Cato zu griechisch ist, dann halten Sie es mit Goethe: ‚Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird‘.

Unsere Wiederholungen werden so lange nötig sein, bis dieses völlig verfassungswidrige Verschleudern von 1 bis 2 Milliarden Euro pro Tag an deutschem Geld für französische Renten und für italienische bedingungslose Grundeinkommen endlich aufhört. Wir werden Unrecht auch weiter klar benennen.

Das Verbot der monetären Staatsfinanzierung und das Bail-out-Verbot gelten auch für Sie, Herr Kahrs. Letzter Satz. Das Zitat von Goethe geht noch weiter: ‚und es ist ihm – dem Irrtum – wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität ‚ … Ökonomische Grundgesetze und der demokratische Wille der Menschen werden den Euro-Dauerrettungs-Irrtum beenden und auch diese irrende Parlamentsmajorität. Herzlichen Dank.“

Während Boehringers Rede gab es viel Geschrei im Bundestag. Vom SPD-Abgeordneten Johannes Kahrs  kam zwar keine offizielle Zwischenfrage, aber dermaßen viele wütende Zwischenrufe, dass man von einer Parallel-Rede sprechen kann. Hier die  Ausführungen des SPD-Sprechers im Haushaltsausschuss laut Plenar-Protokoll:

„Die AfD kämpft also nur noch für die Reichen! Das ist schon einmal eine Erkenntnis! Die Laufzeit der AfD geht ihrem Ende entgegen! Wenn man keine Ahnung hat, sollte man schweigen! Für einen Vorsitzenden des Haushaltsausschusses ist das doch peinlich! Die Rede haben Sie schon mal gehalten! Gibt es nicht mal was Neues? Das ist doch unsäglich! Unqualifziert! Wenn Sie keine Ahnung haben, dann schweigen Sie!“

Gegenruf des Abgeordneten Alexander Gauland (AfD): „Herr Kahrs, pöbeln Sie nicht dazwischen!“

Peter Boehringer: „Herr Präsident, können Sie bitte mal eingreifen?“

Bundestagspräsident Hans-Peter Friedrich:  „Herr Kollege, reden Sie bitte weiter. Lassen Sie sich durch die Zwischenrufe nicht stören. – Herr Kollege Kahrs, wenn Sie Ihre Zwischenrufe etwas leiser ausgestalten könnten! – Danke schön.“

Peter Boehringer: „Ich bitte, wegen der Pöbeleien des Kollegen Kahrs meine Redezeit entsprechend zu verlängern. Vielen Dank.“

Katrin Göring-Eckardt (Grüne): „Wieder Mimose! Wir können schreien, wie wir wollen!“

Johannes Kahrs (SPD): „In Italien regieren jetzt Ihre Freunde! So einer ist Vorsitzender des Haushaltsausschusses! Keine Ahnung! Wie kann man so keine Ahnung haben? Keine Ahnung! Populisten! Keine Ahnung! Aber Sie haben es noch nicht gemacht! Wen meinen Sie denn? Keine Ahnung! Nein, weil Sie Unsinn erzählt haben! Dann klagen Sie doch! Das war die schlechteste Rede von einem Vorsitzenden des Haushaltsausschusses!“


Video: Peter Boehringer (AfD): "Deutschland wird zahlen!" (09:11)

Zu Beginn der Haushaltsdebatte, am Dienstag, 15. Mai, prangerte Boehringer an, dass die Risiken der Euro-Rettung im Bundeshaushalt nicht abgebildet seien. Hier seine Rede im Wortlaut:

„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Geehrter Minister Scholz,

das Fazit vorab: Dieser Haushaltsentwurf ist unvollständig und damit irreführend. Die Regierung hat keinen ausgeglichenen Haushalt vorgelegt, auch wenn sie das seit Wochen medienwirksam behauptet. In einen seriösen Haushalt gehören alle absehbaren Belastungen realistisch hinein, und das ist nicht der Fall. Die unterschlagenen Belastungen dieses Schattenbundeshaushalts summieren sich auf eine ähnliche Größenordnung wie die des offiziellen.

Die Garantiesummen, die bereits heute für die Euro-Dauerrettung aufgebracht werden, werden eines Tages zu großen Teilen haushaltswirksam. Es ist unverantwortlich, dass diese Haftungsaufhäufung in der Größenordnung von 1 bis 2 Milliarden Euro pro Tag seit mindestens 2010 ungehemmt, im Haushalt unerklärt und ohne Rücksicht auf das Verfassungsrecht und ohne Referendum einfach immer weitergeht und dass die Regierung den totalen EUropa-Wahn stattdessen sogar noch ausdehnt!

Herr Minister Olaf Scholz, Sie haben erst vor zehn Tagen gesagt – ich zitiere –: ‚So diskutieren wir jetzt in Brüssel und vielen anderen Orten nicht mehr über das Ob, sondern über das Wie der Fortentwicklung der Bankenunion‘. Damit haben Sie unter anderem die extrem gefährliche Spareinlagen-Vergemeinschaftung EDIS mal eben so mitgenehmigt! Indirekt wird durch EDIS bei der nächsten südeuropäischen Bankenkrise dann auch der Bundeshaushalt betroffen sein.

Ebenso ist es bei den absehbaren Abschreibungen für TARGET2: uneinbringliche 900 Milliarden Euro, die die Bundesbank – und damit der deutsche Steuerzahler – eines Tages wird abschreiben müssen. Genau dasselbe beim deutschen Anteil an den Billionen nicht voll werthaltiger Anleihen in der EZB-Bilanz! Doch das BMF kommt nicht einmal auf die Idee, in die Haushaltsplanung auch nur eine minimale Risikovorsorge für diese riesigen Summen einzuplanen!

Das alles verschleiert bewusst die wahre Lage der Finanzen dieses Landes. Ganz anders ist es dagegen auf der Einnahmeseite des Haushalts. Die geschätzten und unsicheren Steuermehreinnahmen sind bereits verplant. Zwei Drittel der 31 Milliarden Euro aus der erst vorige Woche veröffentlichten Steuerschätzung waren im vorliegenden Haushalt bereits fest eingestellt. Hier geht das Einplanen offenbar superschnell.

Was fehlt sonst noch in diesem total ausgeglichenen Haushalt? Erstens: Verteidigungsmehraufwand. Angemeldet sind von der Union und der Verteidigungsministerin selber über 12 Milliarden Euro als absolutes Minimum. Angesichts der inzwischen überall zugegebenen Einsatzunfähigkeit der Bundeswehr im Inneren wäre dieses Geld in der Tat dringend einzuplanen, damit die Bundeswehr wenigstens für ihre klassische Aufgabe der Landesverteidigung im Inland wieder gerüstet wäre.

Schwieriger wird es dagegen bei den Geldern für Weltpolizeiaufgaben und völkerrechtlich fragwürdige Auslandsabenteuer. Auch diese werden absehbar, im Laufe der Woche, hier im Bundestag gefordert. Die Verteidigungsministerin wird auch für diese Nachbesserungen willige Abgeordnete finden. Das ist sozusagen eine parlamentarische Koalition der Willigen für die vielen militärischen Abenteuer-Konstellationen der Willigen. Die morgige Debatte um den Bundeswehretat wird also interessant und muss differenziert geführt werden. Es ist aber in jedem Fall bereits sicher, dass Milliarden an Nachplanungen erforderlich sein werden.

Zweiter Punkt: die Entwicklungshilfe. Minister Müller will ebenfalls mehr Geld. Sein Ministerium braucht 2018/19 eine knappe Milliarde Euro mehr als in der Haushaltsplanung veranschlagt.

Drittens fehlt völlig die nächste Griechenland-Rettung. Das ab Sommer kommende nächste Griechenland-Rettungspaket ist im Haushalt in keiner Weise antizipiert. Dabei pfeifen es in EU- und Finanzkreisen die Spatzen von den Dächern: Die aktuellen Propagandameldungen zum ach so tollen Status des ‚kaum noch verschuldeten‘ griechischen Staats und seiner mirakulöserweise wieder wettbewerbsfähigen Wirtschaft und des tollen Zustands der griechischen Banken sind reine Realsatire. Und doch wurde zu Griechenland keinerlei Risikovorsorge im Bundeshaushalt eingestellt.

Die EU und die EZB machen schon heute viele Pläne, wie man diese Rettungskosten gut verstecken und zunächst von der Wahrnehmung des deutschen Steuermichels fernhalten kann. Einfach ein paar Beispiele: vorgezogene ESM-Zahlungen, geheime Eingriffe der griechischen Zentralbank, zinsfreie Kredite, extrem lange Laufzeiten griechischer Bonds, sogenannte Schlechtwetterfonds, sogenannte Kriseninstrumente, Bad Banks und weitere Bondaufkäufe durch die EZB. All das wird derzeit in Brüssel diskutiert, teilweise bereits gemacht! Das läuft wie immer nach dem bewährten Motto, auf die jede dieser Maßnahmen hinausläuft: Deutschland wird zahlen.

Oder im französischen Original: ‚L’Allemagne paiera‘. Wie alle französischen Präsidenten mindestens seit Mitterrand hat auch Macron genau das verlangt. In vorhersehbarer Unlogik bekommt er für diese Anmaßung und für seine ach so unsäglich großen Anstrengungen um die EU auf deutsche Kosten gar noch den inzwischen berüchtigten Karlspreis. Dieses Spektakel von Aachen erinnerte übrigens wirklich an surreale DDR-Endzeitfolklore. Diese totalen EU-ropäer feierten sich selbst und ihren Sonnenkönig unbeirrbar. Der Zahlmeister Deutschland zeichnete den Zahlungsforderer Macron für dessen Zahlungsforderungen aus, Laudatio der Kanzlerin inklusive. Mehr Selbstaufgabe geht gar nicht.

Viertens: die Migrations- und Integrationskosten. Auch sie sind im Haushaltsentwurf oft unvollständig und intransparent deklariert. Man feiert seitens der Bundesregierung die angeblich höheren Sozialleistungen. Doch vielfach sind dies einfach nur versteckte Zuwanderungskosten. Über 50 Prozent der Hartz-IV-Empfänger haben einen Migrationshintergrund. Ähnlich sieht es im sozialen Wohnungsbau aus, dessen Mittel wegen der uferlosen Zuwanderung permanent gesteigert werden müssen.

Irgendwo müssen die jährlich Hunderttausende mittellosen Bereicherer aus aller Welt ja untergebracht werden. Auch nicht zu vergessen sind die Propagandakosten pro Migration, etwa die 100 Millionen Euro im Haushalt des sogenannten ‚Demokratie leben!‘-Programms, das ein Programm zur Unterdrückung jeder Kritik an der Grenzauflösungspolitik ist. Hier wird mit öffentlichen Mitteln an linksextreme und selbst antidemokratische Vereine, wie zum Beispiel die Amadeu-Antonio-Stiftung oder Erdogans DITIB, die öffentliche Meinung einfach gekauft.

Fünftens – auch das fehlt –: höhere EU-Beiträge. Kommissar Oettinger hat eben absurde 12 Milliarden Euro als deutschen Mehrbeitrag pro Jahr an die EU gefordert. (Britta Haßelmann (Grüne):  Sind Sie eigentlich der, der Frau Merkel als Merkelnutte bezeichnet hat?) Auch diese Gelder haben wir in der mittelfristigen Finanzplanung bis 2020 nicht gefunden. Im Übrigen wären diese 12 Milliarden ziemlich genau der Betrag, den England nach dem Brexit nicht mehr bezahlen wird. Deutschland würde damit alleine die Lücke schließen, die der Brexit reißt – ein völliger Wahnsinn!

Weiterhin fällt auf: Der Haushalt enthält einige taktisch klar geplante Wahlgeschenke schon im Hinblick auf die Bundestagswahl 2021, diese zumeist in Form von Subventionen und Ausgabenerhöhungen, leider kaum in Form von Investitionen und Steuersenkungen. Das gilt für die ganz ‚zufällig‘ ab 2021 greifenden Förderungen des Wohneigentums für Familien, wobei das neue Baukindergeld in Höhe von 400 Millionen Euro pro Jahr noch nicht einmal die Euro-Rettungskosten von zwölf Stunden erreicht.

So viel zu den Prioritäten dieser Regierung. Auch die allgemeine Kindergelderhöhung greift voll erst ab 2021. Und auch die Veränderung beim Solidaritätszuschlag greift erstens viel zu kurz und zweitens auch erst ab 2021. Selbst 30 Jahre nach der deutschen Einheit soll der Soli immer noch nicht abgeschafft werden, zumindest nicht ganz.

Last, not least: Obwohl es eigentlich keine neue Regierungskonstellation gibt, gönnt sich die alte-neue GroKo 200 zusätzliche und gut dotierte Planstellen in den neu zugeschnittenen Ministerien: Alleine das Innenministerium bekommt 100 neue Stellen, und im BMF wird gleich ein neues sogenanntes ‚Vizekanzleramt‘ geschaffen, eine völlig neue Teilbehörde mit 41 Stellen.

Zusammenfassend: Diese Regierung ist teuer. GroKo steht für ‚große Kosten‘. Statt überfälliger Steuersenkungen – wir hoffen auf ein paar mehr, aber das ist bis jetzt nicht erkennbar – sehen wir im Entwurf explodierende Ausgaben, während andererseits die großen Risiken durch die Euro-Rettung schlichtweg ignoriert werden. Es ist ein Haushalt der Täuschungen und zudem ein klassisch sozialistischer:

Das Verteilen von nicht nachhaltigen Einnahmen steht im Vordergrund. Man nimmt keine Rücksicht auf den deutschen Steuerzahler, dessen Fleiß die aktuelle Geldschwemme überhaupt erst ermöglicht hat. Dieser Steuerbürger wird mit Schönwetterpropaganda beruhigt, während er gleichzeitig zahlen muss wie nie zuvor in der Geschichte dieses Landes. Herzlichen Dank.“

Quelle: Zwei Brandreden von Peter Boehringer gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler durch die EU-Finazpolitik

Video: Peter Boehringer (AfD) ist vom Moderator genervt (08:08)


Video: Peter Boehringer (AfD) ist vom Moderator genervt (08:08)

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Siehe auch:

Iran arbeitet längst im Geheimen an Atomwaffen

Schweden: Von 112 Gruppenvergwaltigern haben mindestens 99 einen Migrationshintergrund

Italien will 500.000 illegale Migranten abschieben

Wie die gierige “Asylindustrie” Millionen an Steuergeldern absahnt

Matthias Matussek: “Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab”

Michael Dunkel: Die türkische Invasion – eine Bedrohung für Deutschland

Robert Habeck: Neuer Grünen-Chef: "Es gibt kein (deutsches) Volk!"

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

24 Dez

trump_todesstrafe_terroristenDer Attentäter Akayed Ullah ist im Besitz eines Familiennachzugsvisums und damit berechtigt dauerhafter in den USA zu leben.

Nach einem erneuten islamischen Terroranschlag in New York am Montag fordert US-Präsident Donald Trump eine weitere Verschärfung der Einwanderungsregeln und härtere Strafen für Terroristen.

Das seitens der New Yorker Polizei und der Medien nur als „versuchter Terroranschlag“ [1] kolportierte [eingestufte] Attentat in einem Verbindungstunnel zwischen dem Busbahnhof Port Authority und der U-Bahn-Station Times Square in Manhattan wurde vom 27-jährigen Akayed Ullah aus Bangladesch begangen. Der Moslem soll 2001 im Zuge des Familiennachzugs nach Amerika gekommen und sich „im Internet radikalisiert“ haben.

[1] Selbst im islamkritischen Australien, dass die Einwanderung sehr streng kontrolliert, wird versucht, islamische Attentate zu verharmlosen. Und ruck-zuck sind sie aus der Presse verschwunden: Terroranschlag in Melbourne – Afghane rast mit SUV in Menschenmenge – Viele Verletzte

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo sprach davon, der Täter sei „verärgert“ aber wohl „nicht wirklich Teil eines anspruchsvollen Netzwerkes“ gewesen. Den Plan zum Bau der Bombe habe er sich im Internet heruntergeladen und die Tat sei eher amateurhaft ausgeführt worden, so Cuomo.

Anis Amri als „Inspiration“

Gegenüber der Polizei soll der wohl eher einfältige Bomber ausgesagt haben, er sei vom Islamischen Staat (IS) inspiriert worden und habe Rache für US-Luftangriffe im Irak und in Syrien nehmen wollen. Er habe sich auch „Anschlagspläne auf weihnachtliche Ziele in Europa“ zum Vorbild genommen. Den Ort des Anschlags habe er wegen der dort aufgehängten Weihnachtsplakate ausgesucht. Bei dem Anschlag am Montag wurden neben dem Allah-Krieger drei weitere Personen verletzt.

Einwanderungssystem reformieren, harte Strafen für Terror

Akayed Ullah besitzt ein F43 (Familiennachzug)-Visum, das ihn berechtigt dauerhaft in den Vereinigten Staaten zu bleiben. Diese Tatsache stößt besonders US-Präsident Donald Trump auf, dem im Gegensatz zu unseren Volksverrätern, ist Donald Trump daran gelegen, seine Heimat zu schützen. Der Kongress müsse das „laxe Einwanderungssystem reformieren, das es viel zu vielen gefährlichen und unzureichend überprüften Menschen ermöglicht ins Land zu gelangen“, erklärte Trump schon kurz nach dem Anschlag. Der Familiennachzug für Einwanderer solle generell abgeschafft werden. Außerdem fordert Trump möglichst harte Strafen für Terrorverdächtige, „bis hin zur Todesstrafe“.

Fazit dieses erneuten islamischen Attentats: Schuld ist das Internet, nicht der Islam. Auch haben wir nun gelernt, drei Verletzte sind nur der „Versuch“ eines Anschlages. Ihr Trauma, ihre Schmerzen sind also offenbar so etwas wie das aktuelle Alltagsrisiko, der „schon länger hier Lebenden“. Ab wie vielen Verletzen und/oder Toten ein Attentat als erfolgt gewertet wird, wird uns eine, der mit Sicherheit noch kommenden Terrorattacken dann vielleicht erklären.

Quelle: Trump: Todesstrafe für Terroristen und Ende des Familiennachzuges

Meine Meinung:

Und was tun wir in Deutschland? Wir erlauben sogar den Familiennachzug von etwa 55.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen, so dass vielleicht noch weitere 200.000 Migranten nach Deutschland kommen, um sofort in die Sozialsysteme einwandern. Es sind übrigens genau dieselben “Minderjährigen” die nicht nur Unsummen an Steuern kosten, sondern vor denen der Bürgermeister von Mannheim, Peter Kurz, die Öffentlichkeit warnte:

„Die Mannheimer Bürger leiden unter einer Gruppe Jugendlicher aus Nordafrika, die vor Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen nicht zurückschrecken und nicht zu bändigen sind. Die Jugendlichen würden sich an nichts halten und uns auf der Nase herumtanzen“

Noch ein klein wenig OT:

Jordan B. Peterson: Utopien sind die Hölle

AilanthusAltissimaFlower2Ailanthus Altissima Flower – CC BY-SA 3.0

Jordan B. Peterson, ein amerikanischer Professor für klinische Psychologie und Kulturkritiker an der Universität von Toronto, hält totalitäre utopische Visionen, wie den Sozialismus, Kommunismus oder den Islam für sehr gefährlich. Bereits der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821 – 1861) sagte, dass solchen utopischen Visionen etwas pathologisches (abnormes, zwanghaftes, abartiges, masochistisches) anhafte, etwas, das zutiefst anti-menschlich ist. Dies trifft auch auf die westliche Linke zu, die jeden Bezug zur Realität verloren hat und immer wahnhaftere und selbstmörderische politische Ziele verfolgt, wie z.B. Multikulti.

Multikulti ist in Wirklichkeit nichts anderes als die selbstmörderische Zerstörung des eigenen Volkes, welches am Ende auf dem Altar utopischer Visionen geopfert (ermordet) wird. Dies erkennt man sehr gut an der Islamisierung des einst mehrheitlich christlichen Libanon, welches in seinem Multikultiwahn Massen von Muslimen ins eigene Land einwandern lies, genau so wie dies Deutschland und Europa heute machen und die am Ende von diesen Muslimen entrechtet und abgeschlachtet wurden. Ich bin mir sicher, in Deutschland und Europa wird genau dasselbe geschehen: Video: Brigitte Gabriel – Islam und Verbrechen im Libanon (09:24)

Dostojewski sagte einst:

„Stellen Sie sich vor, Sie haben die sozialistische Utopie erschaffen. Stellen Sie sich vor, Menschen haben nichts anderes zu tun, als zu essen, zu trinken und sich mit der Fortpflanzung der Spezies zu beschäftigen.” Er sagte, das erste, das unter solchen Umständen passieren würde, wäre, dass die Menschen verrückt würden und mit dem System brechen, es zerstören würden.”

Dasselbe trifft auf den neuesten Traum linker Utopisten zu, die von einer klassenlosen Gesellschaft und einem bedingungslosen Grundeinkommen träumen. Sie glauben wirklich daran, dies würde uns gewissermaßen das Paradies auf Erden bescheren. Genau das Gegenteil wird geschehen. Sämtliche utopischen Ideologien bringen die Gesellschaft zum moralischen, wirtschaftlichen, technologischen Einsturz. Sie bringen Bürgerkriege hervor, fördern die Kriminalität und zerstören die Meinungs- und Pressefreiheit, die Demokratie und die innere und soziale Sicherheit.

Wir brauchen nur einmal auf das 20. Jahrhundert zurück blicken, um zu erfahren, wie sämtliche utopischen Ideen wie Seifenblasen zerplatzten. Was passierte, war die Verstümmelung von einst intakten Gesellschaften, wie es sie in der gesamten Geschichte der Menschheit nie zuvor gab. Und das sagt wirklich etwas aus, denn es gab eine Menge Verstümmelungen vor dem 20. Jahrhundert. Doch es steckten nicht die industriellen Massen dahinter, sondern politische Träumer von rechts und links. >>> weiterlesen

Irland: Britain First Activistin Jayda Fransen wurde es gerichtlich untersagt öffentlich über den Islam zu sprechen oder ihre Meinung in sozialen Netzwerken zu verbreiten – jetzt wurde sie erneut verhaftet, weil sie sich islamkritisch äußerte

jayda-fransenJayda Fransen

Die Britain First Aktivistin Jayda Fransen ist in Belfast erneut verhaftet worden. Kurz zuvor war sie zu einer ersten Anhörung vor Gericht erschienen. Irland macht ihr den Prozess, weil sie sich im Sommer auf einer Veranstaltung islamkritisch geäußert hatte.

Der 31-jährigen Jayda Fransen, die vor kurzem in die weltweiten Schlagzeilen geriet, weil US-Präsident Donald Trump drei Twitter-Videos von ihr teilte (jouwatch berichtete), drohen bei einer Verurteilung zwei Jahre Gefängnis. Ihr wurde gerichtlich untersagt, in der Öffentlichkeit zu sprechen oder die sozialen Netzwerke zu nutzen, um ihre Meinung kundzutun und sich an ihre Anhänger zu wenden. „Es gibt keine freie Meinungsäußerung mehr“, stellt Fransen fest.

In einem weiteren Twitter Video geht Jayda Fransen an einer „Friedensmauer“ in Belfast entlang und weist auf die Gefahr durch Ausbreitung der islamischen Ideologie hin. „Im Jahr 2030 werden überall in Großbritannien solche Mauern stehen, um Muslime von Nicht-Muslimen zu trennen. Wir befinden uns in einem Kampf mit einer Ideologie, die ihren Anhängern befiehlt, die Ungläubigen zu töten.

Ich werde vom britischen Establishment kritisiert, weil ich sage, dass genau das getan wird, was diese Schriften befehlen. Jeder weiß, wir sprechen über den Islam. Wenn wir die Islamisierung Großbritanniens nicht stoppen, werden genau solche Mauern überall die Muslime von den Nicht-Muslimen trennen. Wir werden in einem Bürgerkrieg enden. Unsere Untätigkeit bringt unsere Kinder und die kommenden Generationen in Gefahr.

Das hier wird die Zukunft Großbritanniens sein. Es wird Zeit, dass jeder von uns sich entscheidet, ob er bereit ist, aufzustehen gegen die größte Bedrohung der ganzen Welt – gegen die islamische Ideologie“, erklärt Fransen in dem Twitter Video. Beamte der irischen Polizei PSNI verhafteten daraufhin Jayda Fransen und ihren Begleiter, den Führer der Britain First Bewegung Paul Golding und führten sie zu einem erneuten Verhör ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bewundere solche mutigen Menschen, wie Jayda Fransen. Es sind solche mutigen Menschen, die sich zu allen Zeiten für die Menschenrechte eingesetzt haben, die wir heute genießen dürfen und die nicht selten große Opfer dafür auf sich genommen haben. Und es zeigt auch, von was für Verbrechern wir regiert werden, die den Menschen sogar die Meinungsfreiheit verbieten.

Siehe auch:

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

Akif Pirincci: Dumm wie Christstollen – wie linke Hirnamputierte Multikulti zurechtbiegen

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

27 Aug

FDP-Politik-EinkaufsladenDenise Köcke (FDP)

Eigentlich ist es den Öffentlich-Rechtlichen [ÖR] scheißegal, wer die Wahl gewinnt. Hauptsache es bleibt alles wie es ist und ihr Zwangsgebühren-System weiterhin unangetastet. Freilich mag es darin den einen oder anderen Ideologen und Gesinnungstäter geben, der seine links-grüne Agenda, seine Untertanen-Denkart und seinen geistigen Blow Job an Ausländer-Schwänzen unbedingt in jede Sendung einflechten möchte. Doch ich wette, die Mega-Absahner von Politikers Gnaden würden sogar der AfD den Hof machen, wenn diese nicht renitent und immer wieder etwas von Abschaffung oder Brachial-Reduzierung des Parasitenvereins ÖR raunen würde. [1]

[1] Mir fällt gerade ein Artikel von Werner Reichel ein, der die Ängste der Journalisten der öffentlich rechtlichen Medien beschreibt, die durch die Wahlen in Österreich irgendwann ihren Job verlieren könnten, falls ÖVP und FPÖ die Wahl gewinnen und damit die linksversifften Medien die Meinungshoheit verlieren, bzw. deren Ende einläuten und das ganze Kartenhaus der rot-grünen Lügenmedien in sich zusammenfällt. Ihr solltet den Artikel unbedingt lesen, wie alle Artikel von ihm, denn er ist ein brillanter, aufrechter und begnadeter Autor.

Werner Reichel: ORF: Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den Mainstream geht es um alles (ef-magazin.de)

Anderseits sind in den letzten Jahren auch den Öffentlich-Rechtlichen die Lügenpresse-Vorwürfe schwer auf den Magen geschlagen, so dass man in der Berichterstattung über die „Schicksalswahl“ zumindest den Anschein der Neutralität bewahren möchte. Aber wie macht man das, ohne die Katastrophe, in die Deutschland immer rasender entgegensteuert, und die Umvolkung der Einheimischen zugunsten von Vergewaltigungs-, Messer- und Terror-affinen [affin: gewaltbreit] Kulturfremden zu erwähnen?

Ganz einfach, man macht es wie bei einem Kinderspiel, indem man ein Erwachsenen-Ding miniaturisiert bzw. simplifiziert und die essentiellen Probleme der Erwachsenenwelt unterm Tisch fallen lässt. Wenn z. B. kleine Kinder Einkaufsladen spielen, so ist die Bezahlwährung nur niedliches Spielgeld, und die Kleinen haben keine Ahnung davon, wie richtiges Geld erwirtschaftet wird, das man zum Tausch gegen Notwendiges einsetzt. Auch wissen sie nichts von den betrieblichen Vorgängen in einer Firma. Es geht nur um den Spaß, die Erwachsenenwelt zu imitieren.

In der dreiteiligen ZDF-Reihe „Wähl mich!“ wird genau dieses Kindchenschema angewandt, um Politik zu erklären. Lockerflockig soll den Kleinen das Thema Demokratie, Politiker und Wähler nahegebracht werden. Allerdings sind die Protagonisten [Teilnehmer] keine Kinder mehr, sondern junge Erwachsene, und alle klingen so, als wären sie nicht gerade volljährig geworden, sondern 90. Es ist sozusagen Kinderfernsehen für senile Greise, die außer Brei zu schlabbern und der Volksmusik zu lauschen nix mehr mitbekommen.

Sechs Nachwuchspolitiker/innen werden vorgestellt, nach deren sowohl politischen als auch privaten Vorlieben und Interessen ein jeweiliger Wunschwähler passend zu ermitteln ist. Dieser wird dann zwecks Argumentationsaustausches dem jungen Polit-Genie vor die Nase gesetzt. Zunächst einmal ist es mehr als irre, weshalb 18- oder 20-jährige (eine hat noch nicht mal ihr Abitur in der Tasche), die weder über ein bisschen Lebenserfahrung verfügen noch in die Arbeitswelt hineingeschnuppert haben, unbedingt in den Bundestag wollen. [Haben die denn wenigstens ihre Windeln schon abgelegt?]

Ist der Bundestag inzwischen eine Art Deponie für Lebensuntüchtige, die dort gleich nach der Schule bis zu ihrer Pensionierung zwischengelagert werden sollen? Mich hätte in dem Alter nicht einmal ein Erschießungskommando zwingen können, in diesen Container voller alter Kackvisagen und Gesichtsunfälle zu gehen. Schließlich wollte ich ja als junger Mann die Welt erobern und mich nicht tagein, tagaus von Scheißerednern im Gammelfleisch-Design volllabern lassen.

Die Moderatorin für den total hippen Zirkus wurde anscheinend direkt von einem Porno-Dreh weg engagiert und heißt Sandra Rieß [Facebook] – in der Branche kennt man sie unter dem Namen „Bunny Blow“. Vermutlich soll durch diesen Schachzug Politik als sexy Shit verkauft werden. Aus dem Grund kam ja auch Peter Altmaier ins Kabinett, weil er den vielfleischgewordenen Durchschnitt der männlichen deutschen Bevölkerung repräsentiert.

Während der Interviews zappelt im Hintergrund ein lustiger Karikaturist mit einem lustigen Hut und fasst die belanglosen, um nicht zu sagen peinlichen Vorlieben der Nachwuchs-Arbeitsscheuen in einer lustigen Karikatur zusammen. Dann geht es los mit einem dramatisch unattraktiven Mischwesen aus Junge, Mädchen und einer Million Gesichtspickeln, das über ihren Schuhschrank faseln darf:

Denise_KöckeDenise Köcke geht in die 11. Klasse des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums in Halberstadt (Sachsen-Anhalt). Abi macht sie erst nächstes Jahr. In den Bundestag würde sie aber jetzt schon ganz gut passen, findet sie. Und zwar für die FDP. Ihr Wunschwähler sieht so aus: Sie ist eine freiheitsliebende Kaffee-süchtige Studentin mit Hang zum exzessiven Serien-Konsum und im Besitz eines völlig unpolitischen Schuhschranks – links vom Wohnungseingang.“ [Hört sich irgendwie an, wie Brett vorm…]

Denise meint, nur weil sie nie gearbeitet und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt habe, sei sie doch keine schlechte Repräsentantin, schließlich hätten andere Leute es auch nicht getan. Tja, wo sie recht hat, hat sie recht. Allerdings wird nicht ganz klar, wen sie mit „andere Leute“ meint. Die Politiker? Die Wähler? Claudia Roth?

Danach zeichnet sie auf die Tafel die Funktionsweise des Bundestages auf – Prüfung bestanden, Staatskohle läuft! „Von den Klamotten her“ stellt sie sich ihren Wunschwähler „casual“ [lässig, leger, zwanglos] vor. Was das bedeutet, weiß ich nicht, vielleicht so etwas wie Lendenschurz und Lederhose. Ach ja, und sie liest Bücher, was ja heutzutage in Deutschland keine Selbstverständlichkeit ist, weil man für die Beherrschung dieser Kulturtechnik zumindest die Grundschule besucht haben muss.

Denise Wunschwählerin ist Sabrina. Sie wohnt in einer WG, in der alle Möbel wie vom Sperrmüll gesammelt wirken. Das ist aber nicht ihr Problem, sondern „mehr Bildung“, obwohl sie doch schon so viel Bildung genossen hat und trotzdem im Sperrmüll leben muss. Und auf keinen Fall sollte ein Politiker ein „Quereinsteiger” sein, meint sie, sondern vermutlich ausgebildet in der Politiker-Kadettenanstalt, also so was wie Volker Beck. Denise und Sabrina sind eigentlich austauschbar; von dem Geheimnis, wie Wohlstand in einem der größten Industrieländer des Planeten entsteht, haben beide keine Ahnung. Es ist halt wie beim Spiel mit dem Einkauflädchen.

Martin Wandrey„Der zweite Jungpolitiker, der in unserem Experiment einen Wunschwähler sucht, lebt in Brandenburg: Martin Wandrey [Minute 13:00] ist 24 Jahre alt und kandidiert für Bündnis 90/Die Grünen. Sein/e Wunschwähler/in arbeitet im sozialen Bereich und setzt sich kritisch mit seiner bzw. ihrer Umwelt auseinander. Außerdem liest er oder sie Sachbücher und sollte sich am besten so kleiden wie der Politiker – um Shopping-Tipps auszutauschen.“

Martin sieht aus wie ein verschwulter Clown. Er hat sich die langen Haare oben zu einem Dutt gesteckt und trägt bunte Klamotten von der Altkleidersammlung eines Karnevalvereins. Er ist der typische weiße junge Mann, den der sogenannte Flüchtling einfach mal so in die Fresse schlägt, wenn er ihm begegnet, weil dessen lachhaft unmännliche Erscheinung einen Noch-Mann-Gebliebenen zu dieser Art der Meinungsäußerung geradezu provoziert.

Dafür liebt Martin die Natur, wobei er jedoch glaubt, dass „in den letzten 12 Jahren ohne grüne Regierungsbeteiligung die Energiewende das Klo runtergespült“ worden sei. Offenkundig hat sich Martin in den letzten 12 Jahren ein bisschen zu viel einsam und allein in der Natur aufgehalten, denn wenn er mal seine Clownsbrille abnehmen würde, könnte er sehen, welchen katastrophalen Schaden dieser völlig nutzlose Energiewende-Scheiß, der die Leute allmählich in den Ruin treibt, seiner geliebten Natur bereits jetzt zugefügt hat. Aber wie gesagt, das Ganze gleicht dem Einkaufsladen-Spiel, dessen einziger Sinn es ist, die Erwachsenen nachzuäffen.

Sein Wunschwähler Michi Hann, vom Beruf Sozialarbeiter, entpuppt sich als das Abziehbild eines Grün-links-Versifften, mit allen Klischees, die dazu gehören, wie z. B. der Forderung nach bedingungslosem Grundeinkommen und, weil wir ein „großes und reiches Land“ sind, der Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen. Mit einem Wort, Michi reicht es einfach nicht, dass sein Gehalt vom Staat kommt, alle und alles sollen von der Steuerkohle alimentiert werden.

Überraschend wie in diesem Teil als auch in den Fortsetzungen ist, dass der Wähler offenbar noch um eine Zehnerpotenz sozialistischer, fortschritt- und technikfeindlicher, multikulti-irrer und staatshöriger tickt als die Möchtegern-Politiker selbst. Die jahrzehntelange Manipulation der inzwischen zu einem einzigen grünen Bollwerk zusammengeschweißten Medien scheint die Deutschen fast allesamt von Realität und Wirklichkeit entkoppelt und in ein Universum der Pseudoprobleme entrückt zu haben. Bestes Beispiel für diese Art der Manipulation ist in der dritten Folge von „Wählt mich!“ zu bewundern.

jasmin_rungeDa wünscht sich eine Nachwuchspolitikerin Jasmin Runge von der Linken (Bild links) einen Mann mit Migrationshintergrund als Wunschwähler. Der Zuschauer nimmt nun an, dass das ZDF ihm einen voll integrierten Moslem oder einen hippen Schwarzen präsentiert, um das Erfolgsmodell Buntland zu bestätigen. Doch weit gefehlt bzw. es geht noch um einen Zacken lügnerischer. Der Migrationshintergründler heißt Kai Dominik, hat brünett gelockte Haare, einen stark schwäbischen Akzent und ist von einem Karl oder Michael nicht zu unterscheiden.

Er habe ungarisch-slowenische Vorfahren, heißt es. Was ist darunter zu verstehen? Dass sein Ururgroßvater aus Ungarn kam und seine Ururgroßmutter aus Slowenien? Und was hat dieser eindeutig durch und durch deutsche Typ mit dem Tag um Tag immer explosiver und blutiger werdenden Ausländer- und Moslemproblem am Hut? War es denn wirklich so schwer, einen coolen Türken oder einen fleißigen Ghanesen aufzutreiben? Das Ganze ist ein Witz, ein Migrationswitz sozusagen.

In allen Teilen der Sendung wird das dringlichste Thema Deutschlands, nämlich das der muslimischen und afrikanischen Land- und Wohlstandsnahme wenn überhaupt nur am Rande erwähnt und stets in einer sich selbst anklagenden Tonalität, dass man noch nicht genug von diesem Menschenschlag habe und sich für diesen gefälligst aufzuopfern hat.

Nirgendwo sieht man Verschleierte und die Kopftuchgeschwader, die immer mehr werdenden herumlungernden arabischen und schwarzen Männer, geschweige denn ihre tagtäglichen Bestialitäten, die hässlichen Parallelwelten, Anzeichen für das Umkippen des Geschlechterverhältnisses gerade in der jungen Generation und überhaupt die dampfende Kacke an allen Ecken und Enden. [1]

[1] Durch die massenhafte Einwanderung von Millionen junger Männer aus Nord- und Mittelafrika gibt es einen Männerüberschuss. Und wie werden die wohl ihre sexuellen Wünsche befriedigen? Man kann es jeden Tag auf der Straße, in den Parks, auf Straßenfesten, bei Silvesterfeiern, in Diskotheken und des nachts in dunklen Straßen erleben. Aber den Frauen scheint’s zu gefallen. Und deshalb wählen die meisten Frauen CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP, die noch mehr Migranten nach Deutschland holen wollen. Na dann, viel Spaß beim Ficki-Ficki.

Stattdessen wandeln junge deutsche Männer, die wie weibische Freaks wirken, und junge Frauen, die völlig ahnungslos davon sind, welch Unglück gerade über ihr Geschlecht herniederbricht, durch urdeutsche Naturlandschaften und Bilderbuch-Kleinstädte, als wäre nix passiert und jemand hätte die Zeit vor dreißig Jahren angehalten.

Wenn man jedoch genauer hinsieht, fallen einem doch Parallelen zu dem Spielzeug-Einkaufsladen auf. Dort, wo Einblick in die Wohnsituation der Protagonisten [Kandidaten] gewährt wird, stechen die ziemlich beengten Verhältnisse ins Auge, selbst bei Mittelschichtlern. Während sich die Deutschen mit ihren Pseudoproblemen wie Massensterben durch Diesel oder Gentechnik in Lebensmitteln [oder mit Fibronil-Eiern] beschäftigten, sind sie inzwischen noch ein bisschen mehr verarmt und führen schlaue Selbstgespräche in ihren Spielzeug-Behausungen. Und die nachrückenden [vollkommen realitätsfernen und linksversifften] jungen Politiker werden dafür sorgen, dass diese Entwicklung genau so weiterschreitet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Politik im Einkaufsladen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Was Akif in diesem Artikel beschreibt, trifft wohl auf die meisten deutschen Jugendlichen zu. Unterirdische Bildung, dazu noch stramm links indoktriniert und selbstverständlich wissen sie, trotz Null Ahnung, alles besser. Mit anderen Worten, die idealen Politiker, denn die sind moralisch genau so verblödet und verwahrlost. Die jugendliche rebellische Art legt sich meist sehr schnell und weicht einer charakterlosen Obrigkeitshörigkeit, sowie einer feigen islamischen Unterwürfigkeit.

Video: Terror – "Stick Tight"Rockpalast | 07.08.2017 | Verfügbar bis 05.09.2017 | WDR (56:20)

Und noch a little bit Rock’n Roll vom Rockpalast (das Video wird übrigens am 05.09.2017 gelöscht)

terror_graefenhainingen Video: Terror – "Stick Tight" – Rockpalast | 07.08.2017 | Verfügbar bis 05.09.2017 | WDR (56:20)

Siehe auch:

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Edeka gegen Rassismus – aber für Halal-Produkte (Tierquälerei!)

Araber und Schwarze vor Machtkampf um Sizilien–Der Untergang der Europäer ist längst ausgemachte Sache

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

22 Mrz

akif_spiesserIch kann es nicht beweisen, doch bin ich fest davon überzeugt, dass es den Spießer schon bei den Neandertalern gegeben hat. Auch unter diesen Halbaffen waren bestimmt viele dabei, die jedes Wort des Häuptlings und sein Regelwerk als Gottesgesetz verinnerlichten, darauf bedacht waren, stets im Kollektiv zu schwimmen und nirgendswo anzuecken, jeden verpetzten, der die mit Totems abgesteckten Grenzen des Territoriums überschritt, die das vorherrschende kleingeistige Klima zum Anlass nahmen, mit Gleichgesinnten Andersdenkende zu vernichten.

Sie achteten peinlichst darauf, dass sie in der gesellschaftlichen Wahrnehmung auch ja als brav, korrekt und hochmoralisch galten, und die die lockere Sexualmoral anprangerten, während sie gleichzeitig ganz bigott die Weiber beim Baden am Fluss heimlich hinter einem Gebüsch beobachteten. Und mit absoluter Sicherheit hatten sie sich auch schon aus einem Stück Holz ihren Gartenzwerg geschnitzt.

Der Intellektuelle bezeichnet den Spießer als Konformist [Angepasste, Mitläufer]. Aber das ist nicht ganz richtig. Der Konformist ist eher ein unauffälliger Duckmäuser, der seine Ruhe haben möchte und selbst bei Zumutungen von oben oder von einer Randale-Truppe seinen Kopf in den Sand steckt und weiter keinen Schaden anrichtet. Auch darf man den Spießer nicht mit dem sogenannten Provinzler verwechseln, der sich zwar von seinem Bildungsgrad und wirtschaftlichen Verhältnissen her kaum von dem trendigen und weltoffenen Städter unterscheidet, doch dem Zeitgeist stets mindestens 10 Jahre hinterherhinkt und auf den gesunden Menschenverstand schwört.

Der Spießer dagegen ist gemeingefährlich, weil er seine ihm eingeimpfte eingeschränkte Sichtweise aktiv und aggressiv vertritt und dafür auch in Kauf nimmt, dass seine Nachbarn und Mitmenschen dadurch der Auslöschung anheimgegeben werden. Zudem ist diese Sichtweise keineswegs nur ideell motiviert, sondern mit der Hoffnung auf handfeste Vorteile verknüpft. Zu schlechter Letzt sind die Handlungsweisen des Spießers von Zeitgenossen, die viel cleverer als er sind und seinen Charakter längst durchschaut haben, wunderbar manipulier- und lenkbar. Was gestern als des Spießers Feind galt, kann heute sein ihn ergötzender Lebensinhalt werden und umgekehrt. Es ist kein besonders heller Menschenschlag.

Die Anthropologie [Wissenschaft vom Mensch] erkennt in dem Spießer den etwas retardierten [daneben geratenen] Bruder der Gruppendynamik. Er ist also etwas aus der Art geschlagen. Die Gruppendynamik ist natürlichen Ursprungs und ab einer bestimmten Größe des Hirnvolumens bei jedem Lebewesen ein immanenter [darin enthaltener] Bestandteil seines Verhaltens. Man weiß heutzutage ziemlich genau, wie Menschen bei einer Massenpanik reagieren. Dieses Wissen machen sich deshalb Architekten bei der Errichtung von Sportarenen oder anderen Großveranstaltungsstätten zunutze und planen Fluchtwege und -Ausgänge dementsprechend.

Ebenso besitzt man gute Erkenntnisse darüber, wie Menschen unter Gruppendruck reagieren. Es gibt diverse Experimente, um dies herauszufinden. Das berühmteste ist das einer Schulklasse, in der mehrere unterschiedlich lange Striche auf die Tafel gezeichnet sind und die Schüler vom Lehrer befragt werden, ob die Striche wirklich unterschiedlich oder gleich lang sind. Da die Mehrheit der Schüler bis auf wenige in das Experiment eingeweiht ist und die “richtige” Antwort heimlich vorab bekommen hat, werden die Striche durchweg als gleich lang bewertet. Doch welch eine Überraschung, die Nicht-Eingeweihten schließen sich unter dem Gruppendruck am Schluss allesamt dieser abstrusen Ansicht an.

Beim Spießer ist die Sache nicht so einfach. Denn der wandelt sich je nach Zeitgeist, wobei er jedoch im Herzen immer ein Spießer bleibt. Sein großer Auftritt in der Weltgeschichte erfolgte mit dem Aufkommen des Bürgertums in Europa nach der Französischen Revolution im 18. Jahrhundert. Obgleich zu jener Zeit noch Könige und Adelsgeschlechter unantastbar und über alles erhaben galten, waren sie bei ihren Untertanen alles andere als beliebt.

Die Unterwerfung und Akzeptanz ihrer Ausbeutung durch sie beruhte eher auf Angst vor ihrer Rache, vergleichbar mit den Opfergaben für rachsüchtige Götter. Mit dem neuaufgekommenen Bürgertum jedoch war der Druck ein bisschen aus dem Kessel. Auch Hinz und Kunz durfte sich jetzt zur Elite zählen, vorausgesetzt er war tüchtig.

Das Ideal dieser neuen Schicht wurde aber überraschenderweise nicht der freie und eigenständig denkende Bürger, sondern man identifizierte sich ausgerechnet mit den “feinen Leuten” der Adelsklasse und Majestäten, äffte ihren Geschmack und Lebensstil nach, selbstredend auf trashigem [arrogantem, überheblichem (?)] Niveau, und entwickelte Standesdünkel gegenüber dem ungehobelten Pöbel und gegen jeden, der aus diesem neugeschaffenem Korsett aus Adligen-Imitation und Bigotterie [Scheinheiligkeit, Doppelmoral] auszubrechen versuchte.

Man wurde quasi zu einem selbst gewählten Speichellecker und Hofschranze der “Oberen” [Hofschranze: liebedienerischer, unterwürfiger und charakterloser Anhänger der Hofgesellschaft]. Die unbedingte Staatsgläubigkeit und das Anbiedern an angeblich gottgegebene, also keinen Widerspruch duldenden Werte wurden dem Spießer zur zweiten Haut.

In der weiteren Evolutionsstufe entdeckte der Spießer seine Vorliebe für das Nationale. Vermutlich weil er spitzgekriegt hatte, dass das Königsgedöns auf dem absteigenden Ast war. Das ist übrigens das Hauptcharaktermerkmal des Spießers: Er hängt sein Fähnchen immer nach dem aktuellen Wind, damit er auch ja keinen Trend verpasst und irgendwo falsch abbiegt. Das Nationale nämlich diente dem Spießer stets als Überlegenheitsgefühl gegenüber anderen Nationen, obgleich er als einfallsloser Wicht nichts zu dieser Überlegenheit beigetragen hatte, sondern nur die schlauesten Söhne der Nation in Wissenschaft und Kultur. Der Spießer schöpfte immer nur den Rahm ab und fraß sich damit voll.

Wie eingangs erwähnt handelt es sich bei dem Spießer nicht um einen selbstlosen Opportunisten [charakterloser Mensch, der nur seinen Vorteil sucht], der sich für das vorgegebene und erlaubte Gut-brav-und-anständig-Sein mit einem warmen Handschlag zufriedengibt. Nein, er will für seine Zustimmung für dieses Lebenskonzept den öffentlichen Nachweis der moralischen Überhöhung seiner Person, noch lieber jedoch einen geldwerten Vorteil.

Obgleich der Antisemitismus in Europa schon immer virulent  [verbreitet, vorhanden] war, nahm er zu Anfang des 20. Jahrhunderts immer aggressivere Züge an, nämlich als der Spießer zunehmend gewahr wurde, dass das jüdische Bürgertum das weiße [Bürgertum] nicht nur allein in Wissenschaft, Kunst und Kultur zu überflügeln drohte, sondern insbesondere wirtschaftlich.

Es war der blanke Neid des kleinen Spießers, der durch den emporkömmlinghaften “Itzig” [Schlaumeier, wird abwertend für Juden gebraucht] seine Felle davon schwimmen sah. Ironischerweise ist es gerade dem Juden Sigmund Freud zu verdanken gewesen, der die von Verschüttungen und Deformationen geprägte Sexualleben des Spießers mit dem Eifer eines Genitalarchäologen aufdeckte und hinter die Fassade seines geschlechtlichen “Sodom und Gomorra” blickte, wo sich ein Sumpf aus Lügen, Verdrängungen und dem Wahnsinn versteckt …

Auszug aus Akif Pirinçcis bald erscheinenden Buch “Der Übergang”. Im Original erschienen auf seiner Facebookseite.

Quelle: Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Weitere Texte von Akif Pirincci

Domingo [#1] schreibt:

Nahezu perfekte Beschreibung der bundesdeutschen Beamtenmentalität.

Heisenberg73 [#3] schreibt:

Der heutige Spießer ist natürlich bunt, weltoffen und links.

Der boese Wolf [#19] schreibt:

Also jetzt mal halblang, Akif, ich sehe da auf dem Bild eine Familie. Und das ist heute aktuell alles andere als spießig. Das ist rebellisch!

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Der Philosoph Prof. Richard David Precht belegt in einer Diskussionsveranstaltung mit dem Philosophen Prof. Dieter Thomä von der Universität in St. Gallen an der Leuphana Universität Lüneburg eindrucksvoll, dass in den nächsten 10 Jahren Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland verschwinden werden (z.B. Produktion aus dem 3D-Drucker, Industrie 4.0, Elektroautos).

Fazit, kein einziger Neger wird hier benötigt werden, es werden so viele Produktionsarbeitsplätze wegfallen, dass die deutschen Sozialsysteme unweigerlich kollabieren werden. Um den sozialen Frieden und ökonomische Kreisläufe wie Binnenmärkte aufrecht zu erhalten, wird ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden müssen.

Dann werden wohl noch mehr Afrika-Neger kommen, wenn es Geld für Lau gibt. Wohlmöglich haben die Bootsneger diese Entwicklung schon auf dem Plan. Aufforderung an die AfD, insbesondere Landes- und Bundesvorstände – dieses Video ist Pflicht für jedes AfD-Vorstandsmitglied – Ansehen oder legt euren Vorstandsposten nieder! Die AfD muss Antworten auf die Problemketten finden die Herr Precht hier anführt und sehr gut erläutert – sonst hat die AfD keine Zukunft.

Hier eine direkte Bitte an Björn Höcke, das Ganze aufgreifen und mit dem Thema Bedingungsloses Grundeinkommen, Ramelow in Thüringen ausbremsen, bevor DIE LINKE dieses Thema gewinnbringend für sich erschließt!


Video: Richard David Precht: Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen (26:09)

Meine Meinung:

Ich habe mich auch ein wenig mit dem Vorschlag über das bedingungslose Grundeinkommen beschäftigt. Ich bin aber zu einer anderen Überzeugung gelangt. Ich würde nicht die Forderung nach dem bedingungslosen Grundeinkommen stellen, sondern die Forderung nach einem Recht auf Bildung und Arbeit für Jedermann. Stellt man die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, so hat dies garantiert zur Folge, das große Teile der Bevölkerung ein vollkommen asoziales Verhalten entwickeln. Drogen, Alkohol und Kriminalität bestimmen dann ihren Alltag.

Die Menschen fühlen sich nicht gebraucht, nutzlos und wertlos. Außerdem sollte man sich angesichts der technologischen Entwicklung und dem damit wahrscheinlich rasanten Arbeitsplatzabbau einmal Gedanken über eine Verringerung der Bevölkerung machen und nicht noch weitere Millionen von Migranten nach Deutschland holen. Die Verwirklichung des bedingungslosen Grundeinkommens endet wahrscheinlich im totalen Chaos, speziell angesichts der vielen Muslime im Land, die sich immer stärker radikalisieren werden und früher oder später einen Bürgerkrieg beginnen.

Das bedingungslose Grundeinkommen führt auch dazu, dass linke, wie auch rechte Gruppen, sich in ihrer Langeweile weiter radikalisieren werden. Ich halte es für eine Träumerei, wenn man glaubt, durch das bedingungslose Grundeinkommen würde die Gesellschaft friedlicher und harmonischer. Das sind linke Utopien, die z.B. auch in den Wirtschaftsprogrammen des Front National zu finden sind und eines Tages die Front National zum Einsturz bringen könnte, falls sie an die Regierung kommen sollte. Hier müssen ganz neue Ansätze gefunden werden.

Das bedingungslose Grundabkommen führt auch dazu, dass man immer mehr Menschen nach Deutschland / Europa lockt, die auch etwas vom Kuchen des bedingungslosen Grundeinkommens abhaben möchten. Die besondere Gefahr, die ich beim bedingungslosen Grundeinkommen sehe, ist seine populistische Kraft, die es entfaltet, wenn man es fordert. Mit dieser Forderung kann man Wählermassen gewinnen.

Diese Forderung findet bei vielen Menschen Anklang, aber in Wirklichkeit löst es die soziale Sprengkraft einer verwahrlosten Wohlstandsgesellschaft nicht, sondern führt sie nur noch tiefer in die Misere. Sie kann also nicht isoliert dastehen, sondern muss in weitere Forderungen eingebunden sein, die dem Leben der Menschen einen Sinn, eine lebenswerte Zukunft ermöglicht. Der sie vor dem Sturz in die Asozialität bewahrt.

Vor allem aber muss der Islam und die Einwanderung gestoppt werden, denn sonst kann man das bedingungslose Grundeinkommen ohnehin vergessen, weil eine immer stärkere Radikalisierung stattfinden wird, wie man dies zur Zeit sehr gut in Indonesien, den größten islamischen Land der Welt, beobachten kann (Indonesien – Ende eines islamischen Musterstaates). Vielleicht ist es auch sinnvoll, das bedingungslose Grundeinkommen, sollte es doch kommen, an das soziale Verhalten zu knüpfen. Jemand, der dieses soziale Verhalten empfindlich stört, sollte dies auch empfindlich zu spüren bekommen.

Trumpus [#28] schreibt:

Passt doch auf 85% der heutigen Deutschen. Fahren immer so, wie es die Verkehrsschilder anweisen, machen immer das, was der Chef sagt, glauben an das, was die Medien vorgaukeln und glauben an Merkel, Schulz, Lindner und Konsorten. Brave Schafe ohne Identität laufen blindlings auf die Schlachtbank. Wacht endlich auf Ihr Schafe und zeigt mal, dass ihr einen Arsch in der Hose habt, bevor es zu spät ist.

Siehe auch:

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

27 Aug

Nicolaus_Fest_Helmut_Schelsky 
1975 veröffentlichte der Soziologe Helmut Schelsky [Foto r.] eine prophetische Arbeit, in der er nicht nur die Überforderung des Sozialstaats, die Diskreditierung [Abwertung, Auflösung] der jeweils herrschenden Verhältnisse und die Willkommenskultur vorhersagte, sondern auch den Hass auf alle, welche, wie Pegida oder AfD, die Diskurshoheit [Meinungshoheit] der Linken in Frage stellen.

„Die Arbeit tun die anderen – Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ wurde, obwohl keine einfache Lektüre, zum Bestseller; heute ist das Buch fast vergessen, und das zu Unrecht. Denn Schelskys Thesen sind, mag man auch einiges in anderer Form schon gelesen haben, unverändert anregend wie aktuell.

Mit der Erosion des christlichen Glaubens und seiner Erlösungserwartung im Jenseits, so der Ausgangspunkt, sei die Erlösung im Diesseits die große Hoffnung der Menschen geworden – und dies nicht nur bei Kommunisten (Paradies als Ende aller Klassen) oder Nazis (Paradies als Ende aller völkischen Unreinheit).

Auch der moderne Sozialstaat verspreche die irdische Beseitigung aller Mühen, Ängste und Leiden, ob Armut, Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Wohnungsnot oder Diskriminierung. Und wie zuvor die katholische Kirche oder kommunistische Partei würde auch die soziale Heilslehre des demokratischen Staates ihr eigenes Priestertum erschaffen, nämlich an Universitäten, im Kulturbereich, in Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Medien.

Dieses Priestertum sei ebenso auf seine Macht fixiert wie früher Pfaffen oder Kader. Und weil es in heutigen Sozialstaaten bald an existentiellen Gefahren wie Kriegen, Räubern oder Hungersnöten mangele, auch Pest und Cholera verschwunden seien, müsse die Kaste der Sozialpriester immer neue Missstände erfinden, um die eigenen, gut alimentierten Positionen als Mahner und Warner zu erhalten.

Daher das unaufhörliche Entdecken angeblicher Diskriminierungen, angeblicher Armut, angeblichen Leistungsdrucks, angeblicher Gerechtigkeitslücken oder ganz generell der angeblichen Inhumanität des ganzen ‚Systems’. Wenn auch das nichts mehr hergebe, behelfe man sich mit dem Hinweis auf ferne Länder: Dem (angeblich von uns verschuldeten) Elend in Afrika, dem Krieg in Vietnam (oder heute Syrien), der Ausbeutung in Bangladesch. Schelsky spricht von „geborgtem Elend“ und „Elendspropaganda“, mit dem der „eigentliche (und das heißt: der eigentlich unsägliche, untragbare) Zustand der eigenen Gesellschaft daueraktualisiert“ werde.

Nur diese Daueraktualisierung garantiere den Einfluss der Priesterschaft. Und eben deshalb hätte jene Priesterschaft ein ureigenes Interesse, den Zustand der perfekten Gesellschaft nie zu erreichen. Wäre dies der Fall, wären alle Propheten des Elends arbeitslos. So verlagerten sie die Erlösung immer in die Zukunft oder in ferne Welten, während sie zugleich den konkreten gesellschaftlichen Zustand – wie heute beispielsweise in vorgeblich wissenschaftlichen Studien der Bertelsmann-Stiftung oder der paritätischen Wohlfahrtsverbände – permanent als ungenügend oder ungerecht desavouieren [missbilligen, kritisieren, anklagen].

Damit aber werde das Erlösungsversprechen immer abstrakter, die christliche Nächsten- durch die soziale Fernstenliebe ersetzt. Es entstehe ein „abstrakter Humanismus, der den Tod am Hoangho (oder heute: Lampedusa) aktueller empfindet als den Tod des einsam und ohne Unterstützung sterbenden Nachbarn im gleichen Mietshaus“. Diesem oder anderen Landsleuten zu helfen, würde als bürgerlich-egoistisch oder als partikulares, letztlich unsoziales Verhalten betrachtet. Denn nur das abstrakte Leid nutze der Priesterschaft. Anders als konkrete Missstände könne es weder beseitigt noch auf seine tatsächliche Schwere geprüft werden. Kein Denken verweigere sich der Wirklichkeit beharrlicher als dasjenige, das sich „kritisch“ nennt.

Einher mit der Betonung abstrakten Elends gehe die Verleumdung [Herabsetzung, Verachtung], der erfahrenen, oftmals gar nicht so schlechten Wirklichkeit. Dies betreffe vor allem die privaten Glücksbedürfnisse: Konsum sei Selbstentfremdung, Autofahren Luftverschmutzung, Fernreisen un-öko, Familie vorgestrig.

Gestützt auf die soziale Vormundschaft der Medien vollziehe sich eine sozial-religiöse Theologisierung des Denkens. Nicht zufällig entspreche die humanitär-ökologische „Bewusstseinsänderung“, die Grüne und andere Linke seit Jahren propagieren, der christlichen Bekehrung. Und wie christliche Glaubensgemeinschaften Ketzer verfolgten und exkommunizierten, gebe es auch in der Welt der modernen Sozialreligionen die Phänomene des sozialen Exorzismus’, der Dämonologie und Teufelslehre.

Möglich sei die „Gegenkirche des Laizismus“ [der neue soziale, friedliche und gerechte Welt] nur in überreichen Gesellschaften, die das Leben als leicht und sicher erlebten. Denn erst dies ermögliche den Diesseitsutopisten ihr Dasein im Spekulativen, in der Beschäftigung mit immer neuen Weltverbesserungen, heute also mit GenderMainstreaming, EqualPay [gleiche Bezahlung für alle – oder zumindest Mindestlohn für alle], FairTrade, bedingungslosem Grundeinkommen oder Inklusion [Gleichmacherei].

Wo hingegen wirkliches Elend herrsche, fänden die Priester des Elends kein Gehör. Daher lasse sich die Herrschaft der Intellektuellen, welche die Gesellschaft zerstöre, nur dort errichten, wo das Bewusstsein für die grundlegenden wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Lebens geschwunden sei. Spöttisch zitiert Schelsky Wyndham Lewis´ berühmtes Diktum: „Nur die Reichen sind revolutionär!“

Über die Folgen dieses Sozialutopismus machte sich Schelsky keine Illusionen. Thomas Hobbes [britischer Mathematiker, Staatstheoretiker, Philosoph] habe umsonst gelebt, und auch Kant, Wilhelm von Humboldt, alle Vertreter der Aufklärung und des klassischen Liberalismus. Auch die Gesellschaft werde keineswegs lebenswerter. Jede Verbrüderung mit Fremden, wie sie der weltumfassende Humanitarismus fordere, sei notwendig eine abstrakte Verbrüderung, die auf [multikultureller?] Gesinnungen beruhe. Doch definiere jede Gesinnung immer auch Gesinnungsfeinde. Das aber steigere die Gewalt in der konkreten Lebenswelt, und nicht zufällig gingen „abstrakte Moral- und Friedlichkeitsansprüche mit Aggressionen und Feindschaften im engsten Lebensbereich perfekt zusammen“.

Klarer ist der innere Widerspruch der Antifa, aber auch vieler Befürworter der Willkommenskultur kaum zu benennen. In den Worten des von Schelsky zitierten George Sorel [französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus (Anarchismus)]: „Aller Idealismus und Optimismus ist grausam. Je heißer die Liebe zur Menschheit ist, je glänzender das Glück der Erde, das man erhofft und erstrebt, desto leidenschaftlicher ist der Hass gegen die Menschen, die dem allgemeinen Menschheitsglück im Wege stehen. Die charismatische emotionelle Tyrannei steigt aus der Gesellschaft empor, die dem Enthusiasmus preisgegeben ist.“

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Priesterherrschaft durch Elendspropaganda

Noch ein klein wenig OT:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

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Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

„Denjenigen, die Barmherzigkeit üben wollen, ist zu antworten, dass man Flüchtlingen viel besser und wirksamer in der Nähe ihrer Heimat helfen kann. Die Kosten eines Flüchtlings im deutschen Sozialstaat sind so ziemlich der teuerste Weg der Flüchtlingshilfe. In der Nähe der Heimat würde dasselbe Geld für die zehnfache Anzahl ausreichen.“

„Außerdem sind es durchweg nicht die besonders Hilfsbedürftigen, die es nach Deutschland schaffen, sondern die Jungen und Starken, oft gar nicht besonders Bedrohten, in der Mehrzahl junge Männer. Barmherzigkeit und beste Wirkung der eingesetzten Gelder sprechen also gegen Flüchtlingshilfe durch Menschenwanderung von fremden Kontinenten.“ >>> weiterlesen

Montblanc-Affäre: Luxusfüller: Ronald Pofalla (CDU) soll am häufigsten zugegriffen haben – Füller und Kulis für 70.000 €

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"Die müssen doch einen Knall haben!", hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel unserer Redaktion gesagt: Bundestagsabgeordnete hatten Füller und Kulis von Montblanc für insgesamt fast 70.000 Euro bestellt – und ein früherer Kanzleramtschef war ganz vorne dabei. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung hat der inzwischen zur Deutschen Bahn gewechselte Ronald Pofalla fünf Füller für zusammen mehr als 3000 Euro bestellt.

So habe Pofalla auch zwei Tintenfässer aus Bleikristall mit vergoldeten Beschlägen zum Stückpreis von 400,86 Euro geordert sowie zwei Brieföffner für je 228,45 Euro. Bei elf bestellten Kugelschreibern kostete der günstigste etwas mehr als 100 Euro, der teuerste 474,79.

Nach Spitzenreiter Pofalla liegt die heutige brandenburgische Sozialministerin Diana Golze (Die Linke) auf dem zweiten Platz – Füllfederhalter und Etuis für 2891,97 Euro. Sie sagte der Zeitung, sie selbst habe von der Bestellung nichts gewusst. Die Bestellungen übernehmen in der Regel Mitarbeiter der Abgeordneten. Pofalla äußerte sich nicht.  >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Und ich sitze hier und kaue abwechselnd auf meinen Fingernägeln und auf meinem ausgefransten Bleistift herum. Wie ungerecht doch die Welt ist. 😉

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM vom 24.08.2016

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM (29:15)

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

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