Tag Archives: Bayernkaserne

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

2 Mai

koeln_75_prozent_migrantenFoto: Fest in türkischer Hand – die Keupstraße in Köln-Mülheim

Groß ist die mediale Empörung, weil AfD-Chef Jörg Meuthen es in seiner fulminanten Kölner Parteitagsrede gewagt hat, deutsche Realitäten anzusprechen. Besonders seine Wahrnehmung von nur noch “vereinzelten Deutschen” in bestimmten städtischen Gegenden bringt die Lügenpresse zum Aufheulen.

Dabei war Köln genau der richtige Ort, solche Wahrheiten auszusprechen. Denn auch in der rheinischen Metropole gibt es Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil und jeder zweite Kölner unter 18 Jahren ist bereits stadtweit nichtdeutscher Herkunft, wie der Nachrichtenblog Köln Unzensiert [Hier kostenlos lesen, was die Kölner Lügenpresse für teures Geld verschweigt!] zu berichten weiß:

Von den insgesamt 1.069.192 Einwohnern Kölns haben laut dem neuesten statistischen Jahrbuch der Stadt Köln 393.793 Personen einen Migrationshintergrund. Das entspricht einem prozentualen Anteil von 37 % an der Gesamtbevölkerung. 198.819 Personen und damit 19 % der Kölner verfügen trotz des geänderten Staatsangehörigkeitsrechtes nicht über einen deutschen Pass.

Mit 93.883 Personen stammt die größte Kölner Migrantengruppe aus der Türkei, gefolgt von 40.774 polnischstämmigen Einwohnern und 26.134 Kölnern mit italienischen Wurzeln. Bei den Kölnern unter 18 Jahren verfügen bereits 52 % über einen Migrationshintergrund. Dagegen beträgt die Migrantenquote bei den Senioren zwischen 65 und 80 Jahren nur 28 % und bei den über 80jährigen sogar nur 19 %.

Bemerkenswert ist auch die räumliche Trennung [Segregation, Parallelgesellschaften] zwischen deutschstämmiger Bevölkerung und Zugewanderten in den neun Stadtbezirken (mit 86 Stadtteilen): Während z.B. in den Stadtbezirken Rodenkirchen und Lindenthal nur 24 % bzw 30 % der Bürger über einen Migrationshintergrund verfügen, beträgt dieser Anteil in den Stadtbezirken Chorweiler und Kalk 48 % bzw. 51 %.

Bei noch kleinteiligerer Betrachtung auf Basis der 86 Stadtteile ergibt sich laut früheren Erhebungen sogar noch eine weit größere Spannbreite von unter 20 % (z.B. in Langel oder Sülz) bis zu über 75 % Migrantenanteil (z.B. in Finkenberg oder dem Stadtteil Chorweiler).

Wer bei solch alarmierenden Zahlen noch immer die dafür verantwortlichen Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen…

Quelle: Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil

Meine Meinung:

Diejenigen, die in den Kölner Stadteilen wohnen, in denen nicht so viel Migranten wohnen, können jetzt noch den moralischen Zeigefinger erheben und zur Toleranz gegenüber Migranten mahnen. Aber ich wette, diese Toleranz wird sich in den nächsten Jahren immer mehr ins Gegenteil verkehren, wenn sich auch diese Stadtteile immer stärker  islamisieren, wenn Gewalt, kriminelle Jugendbanden, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Vandalismus und Vermüllung  immer mehr zunehmen.

Wenn deutsche Kinder immer stärker von muslimischen Jugendlichen terrorisiert werden, wenn die Bildung immer weiter absinkt, die Infrastruktur immer weiter verrottet, die Sozialleistungen immer weiter gekürzt werden, die Lebensqualität und die innere Sicherheit immer weiter abnehmen, die Mieten immer weiter ansteigen und es immer schwerer wird eine Wohnung zu finden, wenn die Migranten in vielen Dingen vom Staat bevorzugt behandelt werden und die Deutschen das alles auch noch bezahlen sollen.

Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky sagte einst: “Was meinen Sie, wie schnell man im geklauten BMW von Neukölln in jedes Villenviertel kommt?” Dasselbe gilt natürlich auch für Köln und jede andere deutsche Stadt. Hinzu kommt, dass immer mehr Stadteile in Köln sich in gefährliche Orte verwandeln, die No-Go-Areas vergleichbar sind und wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sie es tatsächlich sind. Mittlerweile gibt in Köln 13 dieser gefährlichen Orte, die man als Kölner lieber meiden sollte:

Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Und ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen, die von Multikulti schwärmen, immer noch nicht begriffen haben, wie schön Deutschland einst war und was sie alles verlieren werden. Sie werden es noch merken, wenn sie überhaupt noch etwas merken, woran ich manchmal so meine Zweifel habe.

Siehe auch:

Thomas De Maizière: Bundesinnenminister: "Wir sind nicht Burka" – fordert deutsche Leitkultur

misere_fordert_leidkulturDe Maizière führt zehn Eigenschaften auf, die seiner Auffassung nach Teil einer deutschen Leitkultur sind. Etwa soziale Gewohnheiten: In Deutschland gebe man sich zur Begrüßung die Hand, zeige sein Gesicht und nenne seinen Namen. "Wir sind nicht Burka", schreibt de Maizière. Zur Leitkultur gehörten zudem Allgemeinbildung, der Leistungsgedanke, das Erbe der deutschen Geschichte mit dem besonderen Verhältnis zu Israel und der kulturelle Reichtum. Deutschland sei ein christlich geprägter, Religionen freundlich zugewandter aber weltanschaulich neutraler Staat, so de Maizière. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles nur Wahlkampfgetöse, um der AfD Wähler abzujagen. Nach der Wahl wird Deutschland weiter islamisiert. Ausserdem fordert er in Wirklichkeit keine deutsche Leitkultur, sondern eine deutsche "Leidkultur", denn um so stärker Deutschland islamisiert wird, um so weniger haben die Deutschen zu lachen, dafür um so mehr zu leiden.

Martin schreibt:

Und nochmal… es stehen Wahlen an, werte Mitbürger! Als ich das eben von der Misere gelesen habe dachte ich erst, einen von den berühmten "Nasis" zu lesen, auf denen seinesgleichen seit Jahren herumhacken, aber nein! Dieser Bettvorleger Merkels macht hier einen auf AfD oder Pegida. Unglaublich! (im wahrsten Sinne des Wortes)

Osnabrück: Betrunkener Marokkaner bricht Polizisten das Handgelenk und tritt dessen Kollegen in die Genitalien

polizei01Freitagabend hat ein betrunkener 20-Jähriger einen Beamten der Bundespolizei Osnabrück verletzt. Die Beamten wollten einen Streit im Hauptbahnhof schlichten… Auf dem Weg zur Dienststelle legte der gefesselte Mann noch einmal nach. Auf dem Weg dorthin leistete er abermals Widerstand und trat mehrfach um sich. Auf einer Treppe gelang es ihm einen Beamten gegen das Schienbein und in die Genitalien zu treten. Ein 48-jähriger Bundespolizist verletzte sich durch den heftigen Widerstand. Bei der ambulanten Behandlung im Krankenhaus wurde der Bruch einer Hand diagnostiziert. >>> weiterlesen

Video: Bayernkaserne (München): Migranten belästigen Frauen – beleidigen Kinder und Anwohner – benutzen den Spielplatz als Toilette (01:36)

Meist afrikanische Migranten treten in Gruppen auf, belästigen Frauen, vermüllen die Umgebung der Erstaufnahmeeinrichtung. Es sieht dort teilweise wie auf einer Müllhalde aus. Sie beleidigen deutsche Kinder und Anwohner. Der Kinderspielplatz bei der Kollwitzstraße ist mittlerweile geschlossen, weil der Sandkasten als Toilette benutzt wird. Überall liegen Glasscherben von Bierflaschen herum. Dem Pächter der Tankstelle laufen die die Kunden davon und hat Security-Personal eingestellt.

spielplatz_toiletteVideo: München Bayernkaerne: Migranten benutzen Spielplatz als Toilette, belästigen Frauen, Kinder und Anwohner (01:36)

Siehe auch:

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

2 Sep

doppeltes_taschengeldMit der sogenannten Yellow Card können die Asylbewerber der Erstaufnahmeeinrichtung ihr Taschengeld abholen. Die Fotos sind in schlechter Qualität, die Unterschriften oft nur ein Strich. Das erleichtert Betrügereien.

Ein Asylbewerber kassiert sein Taschengeld (140 Euro je Monat sind vorgesehen) in der Münchner Bayernkaserne und wenige Tage darauf die gleiche Summe gleich noch einmal in der Erstaufnahme-Einrichtung am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst.

Eine in Italien gemeldete Asylbewerberin pendelt regelmäßig nach Bruck, um dank ihres zweiten Asylantrags hierzulande Leistungen abzuholen – sie kassiert ebenfalls doppelt. Ein mutmaßlicher Senegalese, der dieser Tage aufgegriffen wurde, hatte sogar Ausweise über drei verschiedene Identitäten bei sich – er könnte sein Taschengeld also dreimal kassieren. Erst gestern – Mittwoch ist im Fliegerhorst in der Regel der Tag der Geldausgabe – kamen drei weitere Fälle dazu. >>> weiterlesen

Quelle: „Flüchtlinge“ holen Geld doppelt ab

Noch ein klein wenig OT:

Baden-Württemberg: Mehr Gefangene als Haftplätze – Ausländeranteil nimmt zu: Gefängnisse in Baden-Württemberg sind übervoll

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Die Gefängnisse in Baden-Württemberg sind zu voll; der hohe Ausländeranteil ist dabei ein Zusatzproblem. Vor allem aus den Maghreb-Staaten (Marokko, Tunesien, Algerien) stammen viele neue Inhaftierte. Mittlerweile gibt es mehr Gefangene als Haftplätze – Justizminister Wolf will deswegen Hunderte neue Plätze schaffen. Bei der Polizei sollen außerdem zusätzliche Stellen entstehen. >>> weiterlesen

Mühlhausen (Thüringen): Frau von drei Männern aus Eritrea vergewaltigt: Alle drei Vergewaltiger in U-Haft

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Mühlhausen. Haftbefehl ist am Montag gegen drei Männer erlassen worden, die eine ungarische Frau in Mühlhausen vergewaltigt haben sollen. Wie der leitende Oberstaatsanwalt Harko Krieg auf Nachfrage unserer Zeitung sagte, ereignete sich die Tat in der Nacht zum Samstag um 3.50 Uhr in der Nähe eines Viadukts am Bahnhof. Laut Krieg sei die Frau von allen drei Männern vergewaltigt worden. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen bestätigte unserer Zeitung, dass alle drei Männer aus Eritrea kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Von einer weiteren Vergewaltigung in Mühlhausen, wo ein Stadtfest stattfand, berichtet nzz-online.de: „Zu einer ähnlichen Tat soll es in der zurückliegenden Nacht gekommen sein. Hier wurde kurz vor 1 Uhr eine 39 Jahre alte Frau vermutlich sexuell bedrängt und wahrscheinlich ebenfalls vergewaltigt. An der Tat sollen vier Männer beteiligt sein, ein weiterer soll der Frau zu Hilfe geeilt sein.”

Jennifer Rostock erobert die Herzen der AfD-Wähler mit ihrem neuen Song im Sturm


Video: Dümmer geht’s nimmer: Jennifer Rostock: "Wähl die AfD"  (02:17)

Oliver Janich schreibt:

Hüpft halbbnackt auf der Bühne rum und denkt, Moslems sind eine Bereicherung. Ich glaube, die wollte sogar die Bild verklagen (oder hat sie verklagt) als sie ihre Möpse gezeigt haben, die sie vor Tausenden auf der Bühne entblößt hat. Dann ist das auch noch die, deren Freund von Ausländern aufgeschlitzt wurde. Danach macht sie ein Lied gegen die AfD! Liebe Jenni, Du kannst auch mich verklagen, wenn ich hier behaupte, Du hast den Verstand einer Salatgurke. Aber sei vorsichtig: Ich verlange vor Gericht einen IQ-Test. 😉

jennifer_rostockLucky Star und die Möpse sind ja noch unbemalt. 

Wie man sich doch täuschen kann. Die Möpse sind doch bemalt! Aber schön sind sie trotzdem.

Sebastian Nobile schreibt:

Einem Freund von ihr haben Neogermanen [Migranten] in Berlin fast den Hals durchgeschnitten. Daraufhin haben dann natürlich viele "Nazis" bei ihr kommentiert, aber die ist erkenntnisresistent. Bringt halt den Applaus dumpfer Leute, die nicht mitdenken. Aber Applaus hört sich ja bei allen Menschen gleich an und wer nicht mehr braucht für sein Ego, der macht halt das, was viele volksverräterische deutsche Künstler tun.

Ich jedenfalls stelle nach so einem Outing eines gutmenschlichen Künstlers den Konsum seiner Musik ein, wie z.B. von Gröhnemeyer. Mochte immer sein altes Album "Bochum" sehr. Heute hasse ich die Musik, genau wie die Musik von bekennenden Satanisten (Led Zeppelin oder Red Hot Chili Peppers) oder vom Islamkonvertiten Cat Stevens. Hab ich alles recht gerne mal gehört, aber heute klingt das alles hohl und schlecht!

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

17 Jan

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Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto).

Zu immer verabscheuungswürdigeren Erpressungsmethoden greifen Aslywerber, um eine eigene Wohnung, mehr Geld oder eine Verlegung in eine größere Stadt zu erzwingen. Über den Hungerstreik in Kärnten, wo "Flüchtlinge" 2.000 Euro Taschengeld forderten und über eine Gruppe von Asylwerbern in Deutschland, die ebenfalls in Hungerstreik traten, weil sie junge deutsche Mädchen in Discos kennenlernen wollten [1], hat unzensuriert.at schon berichtet. Jetzt aber sind Frauen auf einen Flüchtlingshelfer losgegangen, würgten diesen, hielten die eigenen Babys hoch und drohten sie auf den Boden zu werfen. Hintergrund dieser Tat: Die Nigerianerinnen wollten so eine Wohnung bekommen.

[1] Asylwerber erpressen Bürger: "Wir wollen in die Disco und junge, deutsche Mädchen kennenlernen"

Es vergeht kein Tag, an dem "Flüchtlinge" nicht ihre Undankbarkeit öffentlich zur Schau stellen. Besonders unverschämte Asylanten waren in Dingolfing vier Tage im Hungerstreik, weil sie nach Berlin oder München verlegt werden wollten, um dort in Discos zu gehen und junge, deutsche Mädchen [zu vergewaltigen?] kennenzulernen. Der zuständige Landrat Heinrich Trapp leitete das Anliegen der Erpresser an die Regierung von Oberbayern sogar weiter – es wurde aber abgelehnt. Daraufhin ließ Trapp den Hungerstreik der 15 Asylwerber von 80 Einsatzkräften beenden. >>> weiterlesen

Flüchtlingshelfer mit Schal gewürgt

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet unter dem Titel "Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los" folgendes:

Nach Angaben der IM (Innere Mission) hätten die Frauen den Mann [einen Mitarbeiter der Inneren Mission] vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

Die Süddeutsche teilt weiter mit, dass die Nigerianerinnen den Mitarbeiter der Inneren Mission nicht nur mit dem Schal gewürgt haben, sondern ihn auch ins Gesicht geschlagen haben. Deshalb wird nun gegen vier Nigerianerinnen wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es blieb also offensichtlich nicht bei Ohrfeigen, sondern es ging wohl etwas handfester zur Sache. Andrea Betz, die Leiterin für die Flüchtlingsabteilung der Inneren Mission, konnte nicht sagen, wie lange die beteiligten Frauen bereits in der Bayernkaserne wohnen.

"Das ist eine komplett neue Dimension", sagte der Betriebsleiter der Flüchtlingsunterkunft, Günther Bauer, gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Es sei das erste Mal, dass einer seiner Mitarbeiter angegriffen worden sei. Sogar die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Sie ermittelt nun gegen vier Nigerianerinnen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren.

Massenschlägerei in der Bayernkaserne

Wie die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, kommt es in der Asylwerberunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst am Dienstagabend brach eine Massenschlägerei mit fünfzig Beteiligten aus. Eritreer und Pakistanis waren nach einem Streit über erwärmte Milch in der Mikrowelle aufeinander losgegangen. Ein 24 Jahre alter Eritreer erlitt einen Augenhöhlenbruch, ein 27 Jahre alter Landsmann eine Platzwunde und eine Verstauchung.

Quelle: Erpressung für eigene Wohnung: Asylwerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen

Meine Meinung:

Ich wünsche den Mitarbeitern und Helfern noch viele blaue "Vergissmeinnicht", denn wer sich an der Masseninvasion muslimischer Migranten beteiligt, versündigt sich am deutschen Volk und an der deutschen Kultur. Auch wenn die Hilfe noch so gut gemeint sein mag, sie bringt Tod und Verderben nach Deutschland. Wer dabei hilft die Feinde Deutschlands massenhaft nach Deutschland zu holen, ist für die Gewalt gegen Frauen, für den massenhaften sexuellen Missbrauch deutscher Frauen und Mädchen, für den Anstieg der Kriminalität, den Abbau der inneren Sicherheit, den Zusammenbruch des sozialen Netzes und für kommende ethnische und religiöse Bürgerkriege mit verantwortlich.

Er unterstützt die Islamisierung Deutschlands und die Vernichtung Deutschlands durch islamischen Terrorismus. Saudi-Arabien und die anderen Golfstaaten wissen sehr genau, warum sie nicht einen einzigen syrischen Flüchtling aufnehmen. Aber die deutschen Gutmenschen und die Sozialindustrie machen sich keinerlei Gedanken über die Folgen ihres Handelns.

Siehe auch:

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

18 Okt

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Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv  [vorbeugend] vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung [Bevölkerungsentwicklung] in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können. [1]

[1] Prof. Herwig Birg schreibt: Die Alterung der Gesellschaft gilt in Deutschland als ein zentrales Problem, nicht zuletzt dank Frank Schirrmachers Bestseller "Das Methusalem-Komplott". Die steigende Lebenserwartung gilt als Hauptgrund. Dies aber entspricht nicht den Tatsachen. Das Durchschnittsalter steigt stärker durch die niedrige Geburtenrate. Diese Entwicklung kann realistischerweise auch durch Zuwanderung nicht kompensiert werden.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das. [2]

[2] Die Ehe ist ein Problem geworden in China. Mancher Bauer holt sich die Frau bei Menschenhändlern. In der Stadt heißt es: Wer kein Geld hat, bleibt allein. Ein Mann ohne Frau, das ist ein Debakel.

Auf der ganzen Welt leben mehr Männer als Frauen, das Verhältnis liegt statistisch gesehen bei 106 zu 100. In China ist der Unterschied deutlich größer. Auf 100 Frauen kommen dort 118 Männer. Laut einer chinesischen Studie werden deshalb in den nächsten zwei Jahrzehnten 40 bis 50 Millionen Chinesen ohne Frau bleiben.

Schon heute gibt es 34 Millionen mehr Männer als Frauen in China. Ein Mann ohne Frau, das ist ein Debakel in einem Land, in dem Kind und Ehe das Ansehen eines Mannes bestimmen. Das gilt für beide Welten. Die der reichen Finanzzentren wie Peking oder Shanghai. Aber vor allem auf dem Land. Schon jetzt gibt es Tausende Junggesellendörfer. Dörfer wie Ban Zhu Shan, in dem Herr Jia mit seinen Kindern lebt.

Frauen wollen Männer mit Geld

"Die jungen Frauen auf den Dörfern, die wollen in die Städte. Die wollen Fernseher haben, die wollen nicht arm sein. Die Frauen wollen Männer mit Geld und Perspektiven."…

Die Hauptursache ist die Politik. Viele Jahrzehnte durfte eine chinesische Familie nur ein Kind haben, weil es die politische Führung so verfügt hatte. Ein Junge war etwas wert. Ein Junge bedeutete auf dem Land eine Lebensversicherung, denn aus ihm wird ein Mann, der die Felder bestellen und die Eltern ernähren kann, wenn diese zu schwach werden.

Mädchen dagegen galten als "verschüttetes Wasser", als Verschwendung. Mädchen wurden getötet oder sie wurden vernachlässigt, bis sie von selbst starben. Die moderne Medizintechnik hat die Auslese in den vergangenen 20 Jahren noch verschärft. Mithilfe pränataler [vorgeburtlicher] Tests konnten Paare plötzlich schon vor der Geburt wissen, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen würden. Diese Tests waren das Todesurteil für Millionen ungeborener Mädchen, obwohl geschlechtsabhängige Abtreibungen offiziell verboten sind. Inzwischen sind die Frauen so wenige, dass sie hohe Ansprüche stellen können. >>> weiterlesen

Genau diese Situation fördern wir derzeit in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die „Sächsische Zeitung” berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

„Yvonne B. ist es leid. „Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was”, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewerbern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends.”

„Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. „Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt”, sagt sie, „grob”. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche, 17 und 18 Jahre alt, bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf (bei Schmiedeberg) ungehindert aussteigen konnte.”

„Danach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben.”

„Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage (Sächsische Zeitung) bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe.” „Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher.”

„Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt. ”

Das, was in dem Artikel der „Sächsischen Zeitung” beschrieben wird, geschieht nicht nur in Deutschland. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen mindestens einmal in ihrem Leben vergewaltigt wird. Und zwar meist von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung. [3]

[3] München: Sexuelle Gewalt in der Bayernkaserne

Frauen in bayrischen Flüchtlingsheimen leiden unter katastrophalen Zuständen. Etwa in der Bayern-Kaserne ist Prostitution an der Tagesordnung. Frauenrechtler berichten außerdem von sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Unter den Tätern sollen auch Wachmänner sein. >>> weiterlesen

Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche „Einzelfälle” darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Flüchtling aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu

„Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.”

Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen? 

„Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.”

In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail, wie diese jungen Afghanen. [4]

[4] Kirchheim/Hessen: Die beiden 19 Jahre alten Männer auf der Anklagebank geben vor der 20. Großen Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart zu, zwei jungen Frauen in Kirchheim Schreckliches angetan zu haben. Die beiden Afghanen I. Ansary und R. Habib (Namen geändert) räumen die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Stuttgart weitgehend ein, wonach sie am frühen Morgen des 17. August vergangenen Jahres eine damals 21-Jährige mehrfach abwechselnd vergewaltigt haben sollen.

Habib soll gut eine halbe Stunde zuvor schon versucht haben, sich an einer 19 Jahre alten Frau zu vergehen, während sein Komplize Ansary Schmiere stand. Diese Tat scheiterte offenbar an der heftigen Gegenwehr des Opfers, obwohl Habib es mit einem Messer bedroht hatte. Außerdem ist Habib angeklagt, sich sechs Tage später zweimal vor jungen Frauen entblößt und onaniert zu haben.

Die Taten hatten im vergangenen Sommer in Kirchheim Bestürzung verursacht und Angst verbreitet. Die 21-Jährige war laut der Anklage an jenem Sonntag gegen 2 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie nahe des Alten Friedhofs in der Notzinger Straße auf die beiden Angeklagten traf. Ansary soll sie um Feuer gebeten haben.

Aa wurde sie laut dem Staatsanwalt schon von Habib gepackt, zwischen zwei parkende Autos gezerrt und zu Boden gerissen. Dort zog der Peiniger seinem Opfer die Hose herunter, vergewaltigte es und zwang es zu weiteren sexuellen Handlungen. Ansary soll die junge Frau sogar zweimal vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Medien, die einfach wegschauen. Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blonde Mädchen

24 Sep

blonde_schwedinEin steuerfinanziertes Luxusleben mit kostenloser Unterbringung, hohen Sozialleistungen und eine eigene „blonde Schönheit“ als Freundin. Das sind einige der Versprechen, die die Migranten aus den arabischen Ländern erhalten, wenn sie eine Pilgerreise nach Schweden machen. Mehr als Tausend Migranten am Tag, die meisten davon Männer, wollen derzeit Asyl in Schweden.

Viele Menschen haben sich gefragt, warum so viele Araber durch ganz Europa wandern um in ein kleines Land zu gelangen, das ganz im Norden liegt und in dem die Sommer herbstlich sind und die Winter bis zum Sommer dauern.

In dieser Studie von Dala-Demokraten [1] wird festgestellt, dass die meisten der sogenannten Flüchtlinge schon in den Syrien angrenzenden Staaten residieren, in denen kein Krieg herrscht, aber dass sie aus wirtschaftlichen Gründen nach Norden ziehen.

[1] Dala-Demokraten ist eine schwedische sozialdemokratische Tageszeitung.

Die Erwartungen, insbesondere an Schweden, seien riesengroß, so die Zeitung. Zuerst sind es die Internetseiten der Schmuggler, die diese Informationen verbreiten, dass Schweden das beste Land sei in das man gehen sollte. Auch bekomme man schnell Asyl dort und kann seine Familie schnell zusammenführen.

Auf diesen Seiten wird den Migranten ein steuerfinanziertes Leben im Luxus versprochen. Ihnen wird gesagt, dass sie in Luxushotels leben würden, bis die Regierung eine kostenlose Unterbringung für sie gefunden hat. Dann können sie sich zurücklehnen und den schwedischen Steuerzahler alle Lebenshaltungskosten bezahlen lassen. Auch sexuelle Befriedigung wird ihnen versprochen, eine eigene willige, blonde Schwedin als Freundin, wenn sie es schaffen den Weg ins gelobte Land in Nordeuropa zu schaffen.

„Die Wahrheit ist, dass die jungen syrischen Männer nach Schweden gelockt werden durch den ältesten Trick, den es gibt: Geld und Mädchen. Bilder von blonden Schönheiten werden veröffentlicht und es wird gesagt, dass schwedische Frauen echte Kerle bräuchten,“ schreibt Dala-Demokraten.

Quelle: The Muslim Issue

Quelle: Muslime fordern kostenlose Häuser und blonde Mädchen von Schweden

Noch ein klein wenig OT:

Frontex warnt: 500.000 Flüchtlinge warten in der Türkei auf die Überfahrt ins gelobte Deutschland

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Vor dem drohenden Wintereinbruch wollen offenbar noch Hunderttausende Menschen den Weg aus den Krisengebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas nach Europa meistern. Und die Zeit wird immer knapper. Wie die EU-Grenzschutzagentur Frontex am Montag vermeldete, warten derzeit 500.000 Flüchtlinge in der Türkei auf eine Überfahrt nach Griechenland. >>> weiterlesen

Hunderte Flüchtlinge ignorieren österreichische Polizisten und wandern unkontrolliert über die Grenze

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An der Grenze zu Slowenien haben hunderte Flüchtlinge die Aufforderung der österreichischen Polizei zur Pass-Kontrolle einfach ignoriert und sind, ohne die Beamten zu beachten, weitermarschiert. Die Bilder dokumentieren die Kapitulation des Rechtsstaats in der EU.

Im steirischen Bad Radkersburg hat ein Gruppe von etwa 350 Flüchtlingen die Grenze nach Österreich überschritten. Der österreichische Rundfunk berichtet, dass die Polizisten auf einer Brücke versucht hätten, die Grenze zu schützen. Sie forderten die Flüchtlinge zur Passkontrolle auf. Doch es waren insgesamt nur vier Beamte, die sich den Flüchtlingen entgegenstellten. >>> weiterlesen (dort auch Video)

Hamburg will Gewerbeimmobilien für Flüchtlinge beschlagnahmen

Hamburg will als erstes deutsches Bundesland leer stehende Gewerbeimmobilien auch gegen den Willen der Eigentümer als Flüchtlingsunterkünfte nutzen. Zentrales Ziel des rot-grünen Senats sei es, Migranten vor Obdachlosigkeit zu bewahren und eine Unterbringung in Zelten möglichst zu vermeiden, erklärte Justizsenator Till Steffen von den Grünen am Mittwoch…

"Es geht nicht um privaten Wohnraum"

Justizsenator Steffen sagte: "Hier geht es nur um leer stehende gewerbliche Immobilien, nicht um privaten Wohnraum." Unter anderem die Linken hatten in der Vergangenheit auch die Beschlagnahmung von leer stehenden Wohnungen zur Unterbringung von Flüchtlingen ins Spiel gebracht. Das lehnt der sozialdemokratische Bürgermeister Olaf Scholz aber ab. >>> weiterlesen

Video: Sexuelle Gewalt in der Münchener Baernkaserne

In der Bayernkaserne, einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, soll es laut einem Aktionsbündnis für Flüchtlingsfrauen zu sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen gekommen sein. Auch Betreuer sollen unter den Tätern sein. Dieses Problem gibt es aber nicht nur in der Bayernkaserne, sondern in allen bayrischen Flüchtlingsunterkünften.


Video: Sexuelle Gewalt gegen Flüchtlingsfrauen – (BR) (02:49)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichen Presseschau

Alexander Meschnig: Das unheimlich prophetische Buch des Jean Raspail

Video: Der Pole Janusz Ryszard Korwin-Mikke spricht Klartext im Europaparlament

Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland”

Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Migranten weigern sich in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen gekürzt wurden

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